Tätigkeitsnachweisheft
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- Emma Beltz
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1 Wiesenstraße Stade Tel. 044/ Fax. 044/ verwaltung [email protected] Tätigkeitsnachweisheft Name, Vorname: Geb. am: Straße, Nr. Plz, Ort Telefon: Beginn und Ende der Ausbildung Name des Ausbildungsbetriebes: Straße, Nr. Plz, Ort Telefon: Fax.: Leiter/ Einrichtung Herr/Frau anleiter/in Herr/Frau Telefon (dienstlich) Fax.: Telefon (dienstlich) Fax.: Herr/Frau Telefon (dienstlich) Fax.: Herr/Frau Telefon (dienstlich) Fax.: Stand /
2 Erläuterungen zum Nachweis der berufspraktischen Tätigkeit Ziel Das Tätigkeitsnachweisheft gibt einen umfassenden Überblick über die zu erreichenden praktischen Fertigkeiten und Fähigkeiten. Es dient den Schüler/innen als Orientierung und Kontrolle des Lernerfolgs und informiert die anleitung über die Schule bereits bearbeiteten sinhalte. Die Struktur des Tätigkeitsnachweisheftes folgt den Fächern, die durch die Stundentafel vorgegeben sind. Die Themen des s in den entsprechenden Lernfeldern gehen über die hier aufgeführten praxisorientierten Inhalte hinaus. Das Ziel ist erreicht, wenn die Schülerin/der Schüler eine Tätigkeit fachlich richtig einer anleitung oder der beauftragten Pflegefachkraft ausführt. Umgang mit dem Tätigkeitsnachweisheft a. Die Schülerin/der Schüler trägt den Namen und die persönlichen Daten, die ausbildende Einrichtung und den jeweiligen Ausbildungszeitraum in das Tätigkeitsnachweisheft ein. b. Die Schülerin/der Schüler nmt das Tätigkeitsnachweisheft mit in die ausbildende Einrichtung, bespricht es mit anleitung und bewahrt es bis zum Ende der Ausbildung auf. c. Für die Spalte ist jede Schülerin/jeder Schüler selbst verantwortlich. Sie/Er kennzeichnet das Feld mit Kreuz oder Datum, wenn die Tätigkeit und ggf. praktisch geübt wurde. d. Die Spalte zeichnet die anleitung oder die beauftragte Pflegefachkraft mit Datum und Handzeichen ab, wenn der Schülerin / dem Schüler die Tätigkeit und erklärt worden ist. e. Die Spalte versieht die anleitung oder die beauftragte Pflegefachkraft mit Datum und Handzeichen, wenn die Schülerin/der Schüler die Tätigkeit korrekt hat. f. Die Aufzählung der einzelnen Tätigkeiten stellt keine zeitliche Reihenfolge der praktischen Ausbildung dar. Wünschenswert ist, dass vor der praktischen Durchführung die theoretischen Grundlagen vermittelt wurden. g. In den Leerzeilen können besondere und/oder nicht genannte Tätigkeiten ergänzt werden. h. Das Tätigkeitsnachweisheft kann während der betreuung und / oder am Ende jedes Einsatzes von den Lehrkräften eingesehen und mit den Schüler/innen und anleitung werden. Vor der praktischen Prüfung ist das Tätigkeitsnachweisheft auf Verlangen vorzulegen. /
3 . Aufgaben und Konzepte. Theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einbeziehen. Pflege alter Menschen planen,, dokumentieren und evaluieren.4 Anleiten, Beraten und Gespräche führen Wahrnehmung Mik, Gestik, Körperhaltung und Bewusstsein wahrnehmen u. dokumentieren Sozialverhalten beobachten Informationen weitergeben Dokumentation Durchgeführte Maßnahmen in Pflegebericht eintragen (anleiter/-in) Pflegeplanung Biographie erstellen - Pflegeanamnese erstellen Didaktische Pflegeplanung erstellen / Pflegemaßnahmen auswerten/ Pflegequalität beurteilen Hauseigene Standards mit Expertenstandards vergleichen Betreuung und Pflege organisieren Material anfordern (Pflege, Wäsche, Hauswirtschaft) Dienstleistungen organisieren (Friseur, Fußpflege, Einkauf) Mit anderen Berufsgruppen kooperieren (Notdienst/Notarzt anfordern,fach- ärzte benachrichtigen, Pastor/ Priester konsultieren, Apotheke kontaktieren) Schriftverkehr mit Angehörigen, Ärzten, Betreuern, Behörden Dienstübergabe mitgestalten / An Teamgesprächen und / Dienstbesprechungen teilnehmen Pflegeüberleitung erstellen und Dienstleistungen ambulanten Bereich abrechnen Arzt- und Pflegevisite vorbereiten, und auswerten Tätigkeiten delegieren XXX XXX XXX
4 . Aufgaben und Konzepte. Theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einbeziehen. Pflege alter Menschen planen,, dokumentieren und evaluieren.4 Anleiten, Beraten und Gespräche führen Beratung Beratungsgespräche führen Hilfestellung be Ausfüllen von Formularen Aufnahme von Klienten in eine Einrichtung; Besichtigung der Einrichtung mit neuen Klienten; in das Heleben einführen (anleiter/-in) Anleitung Anleitung alter Menschen, Angehörige und Bezugspersonen Anleitung von Pflegenden, die nicht Pflegefachkräfte sind. Aufgaben und Konzepte. Alte Menschen personen- und /.5 Bei der medizinischen Diagnostik mitwirken Maßnahmen der Betriebs- und Personalhygiene anwenden Rückenschonendes Arbeiten umsetzen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften beachten Grundsätze der Hygiene erläutern und anwenden Hygienische Händedesinfektion Hygienestandards der Einrichtung umsetzen Wirtschaftlich und umweltschonend Energie und Material verwenden XXX Gespräche personen- und situationsorientiert führen Angemessen Kontakt aufnehmen Gespräche führen - bei Einschränkungen des Hörens, Sehens u./o. Sprechens Mit dem Hörgerät umgehen / Gespräche mit Angehörigen 4
5 . Aufgaben und Konzepte. Alte Menschen personen- und.5 Bei der medizinischen Diagnostik mitwirken Klienten mobilisieren Transfervarianten Beachtung kinästhetischer Prinzipien anwenden - Gehhilfen einsetzen(unterarmstützen, Stock, Rollator, Deltarad) Bett bedienen, richten, beziehen Bettwäschewechsel bei mobilen Klienten (anleiter/-in) Be Kleiden stützen - Geeignete Kleidung auswählen - An- und Auskleiden stützen - Schmutzwäsche entsorgen Bei der Körperpflege stützen - Haut beobachten und pflegen - Ganz-/Teilkörperwaschung am Waschbecken/ Bett - Intpflege bei einer Frau/bei einem Mann - Vollbad, (Arm-, Hand-, Fuß-, Sitzbad) - Duschen - Haare kämmen / Zopf flechten - Haarwäsche Bett - Rasur, Bartpflege - Beruhigende/Belebende Ganzkörperwaschung Zahn- und Mundpflege - Mundschlehaut beobachten - Zähne putzen, Zahnprothesenpflege - Spezielle Maßnahmen 5
6 . Aufgaben und Konzepte. Alte Menschen personen- und.5 Bei der medizinischen Diagnostik mitwirken Bei der Nahrungsaufnahme stützen Ernährungsgewohnheiten erfassen u. Wünsche ermitteln Kleine Mahlzeiten zubereiten Speisen und Getränke anrichten, servieren und anreichen Hilfsmittel für die Nahrungsaufnahme einsetzen Aspirationsprophylaxe Schluck-/Esstraining Sondenkost verabreichen / (anleiter/-in) Bei Ausscheidungen stützen - Ausscheidungen beobachten (Urin, Stuhl, Erbrochenes, Schweiß) - zur Toilette begleiten, Toilettenstuhl / einsetzen, Steckbecken/Urinflasche reichen - Urin- und Stuhlproben nehmen / Kontinenzförderung nach Standard / Inkontinenzmaterial fachgerecht / einsetzen Hilfestellung leisten be Erbrechen Vitale Funktionen feststellen Vitale Funktionen feststellen (Puls, Blutdruck, Atmung, Temperatur) In Notsituationen adäquat handeln Veränderten Gesundheitszustand erkennen und wahrnehmen Atmung, Kreislauf, Bewusstsein beobachten Notfallmaßnahmen einleiten Notfallklienten versorgen 6
7 . Aufgaben und Konzepte. Alte Menschen personen- und.5 Bei der medizinischen Diagnostik mitwirken Mit Arzneitteln umgehen Arzneittel beschaffen und / sachgerecht lagern Arzneittel vorbereiten und verteilen / Arzneittel verabreichen / s.c. Injektionen vorbereiten und i.m. Injektionen vorbereiten und Betäubungsmittelnachweis führen Infusionen vorbereiten und überwachen, Braunülen entfernen (anleiter/-in) Kontrakturenprophylaxe Bewegung beobachten und beschreiben Lagerungen Bewegungsübungen Lagerungen Sturzprophylaxe Dekubitusprophylaxe nach (Experten-) Standard Risiko einschätzen, z. B. Braden-Skala Maßnahmen, Lagerung u. Bewegung nach Plan Seiten-, Weich-, Hohl- und Hochlagerung Thromboseprophylaxe Entstauende Maßnahmen / Bewegungsübungen Kompressionsstrümpfe an- und / ausziehen Kompressionsverband anlegen / 7
8 . Aufgaben und Konzepte. Alte Menschen personen- und.5 Bei der medizinischen Diagnostik mitwirken Pneumonieprophylaxe Risiko einschätzen / Atemstulierende Einreibungen / Atemstützende Lagerung / Atemübungen / Inhalation / (anleiter/-in) Menschen mit dementiellen Erkrankungen betreuen und pflegen Gespräche führen Bei der Umsetzung von Konzepten für die Betreuung mitwirken, z. B. ROT, Validation, Milieutherapie, Snoezelen Basale Stulation anwenden Schwerkranke und Sterbende begleiten Begleitung bei schwerer Erkrankung und Sterben Versorgung des Verstorbenen Klienten bei Nacht betreuen und pflegen Bewusstseinslage, Wach- u. Schlafrhythmus beobachten und dokumentieren Schlaffördernde Maßnahmen einsetzen Nachtdienst Klienten mit chronischen Wunden pflegen Beurteilung und Dokumentation des Wundzustandes Wundversorgung 8
9 . Aufgaben und Konzepte. Alte Menschen personen- und.5 Bei der medizinischen Diagnostik mitwirken Klienten mit chronischen Schmerzen nach (Experten-) Standard pflegen Schmerzen erfassen und dokumentieren Nicht medikamentöse Maßnahmen anwenden, z. B. Kälte- und Wärmeanwendungen (anleiter/-in) Versorgung von Klienten mit Ab-/ Zuleitungen Einmalkatheterisierung Dauerkatheter legen und pflegen Suprapubischen Katheter pflegen Klistier verabreichen Reinigungseinlauf Nasale Magensonde überwachen und / pflegen PEG überwachen und pflegen / Klienten mit Enterostoma versorgen / Klienten mit Trachealkanülen versorgen Diagnostische und therapeutische Maßnahmen begleiten Spezielle Untersuchungen (Blutzuckerkontrolle) Physikalische Maßnahmen anwenden (z. B. Wadenwickel, Haus- und Heilmittel) Wartung/Umgang mit medizinischtechnischen Geräten, z. B. Absauggerät, Inhalationsgerät, Vernebler, Sauerstoffgerät / / Pflege stützen, Veränderungen wahrnehmen und angemessen reagieren bei - Kreislauferkrankungen z. B. Herzinsuffizienz / - Atemwegserkrankungen z. B. Asthma bronchiale - Stoffwechselerkrankungen z. B. Diabetes mellitus 9
10 . Aufgaben und Konzepte. Alte Menschen personen- und.5 Bei der medizinischen Diagnostik mitwirken - Erkrankungen des Zentralen / Nervensystems z. B. bei Apoplex; Handling nach Bobath - Psychischen Störungen z. B. Depressionen, Sucht - Geistigen Behinderungen (anleiter/-in). Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung Flüssigkeitszufuhr sicherstellen / Ernährungszustand beobachten Ernährungsprotokoll erstellen Körpergewicht ermitteln, BMI berechnen Ernährungsempfehlungen anwenden Speisen auswählen und Pläne erstellen Soziale Kontakte fördern Feste und Feiern vorbereiten und gestalten Kreative Angebote planen und umsetzen Bei Einkäufen, Stadtgängen usw. stützen Planung und Durchführung eines Tagesausfluges Geeignetes Gedächtnistraining fördern Wohnräume gestalten und dekorieren 0-Minuten-Aktivierung Snozelen anbieten. Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit / 4. als Beruf ausüben Tätigkeiten delegieren Ausbildungsbetrieb vorstellen (Aufgaben, Leitbild, Personal, Kooperationen) An betriebsinternen und externen - Fortbildungen teilnehmen Konflikte erkennen und Möglichkeiten / der Konfliktlösung anwenden Supervision nutzen / 0
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