20m 2 ein Kurzreferat

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1 SWiSE Innovationstag m 2 ein Kurzreferat Nina Marti Urs Wagner

2 Begrüssung/Überblick BEGRÜSSUNG Nina Marti & Urs Wagner Kurzreferat: 20m2 ein 20m2 ist ein Langzeitprojekt für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. 20m2 bietet die Möglichkeit zu Aufbau und Intensivierung der individuellen Naturbeziehung und zur Förderung des selbst- und eigenständigen Forschens. Wir stellen das Projekt, seine Ziele und die dazu entwickelten spezifischen Materialien wie Website, Möglichkeiten für Onlinedokumentation und -austausch, spezifische Unterrichtsmaterialien sowie den Leitfaden für Lehrpersonen vor. Lernspuren von Schülerinnen und Schülern erlauben einen Einblick in die ersten Erprobungen. PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

3 Einstieg 20m2 STELLEN SIE SICH VOR 20m2 in der Wohnung 20m2 am Bach 20m2 auf dem Feld 20m2 im Wald PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

4 INHALT 1. Begrüssung/Übersicht 2. Einstieg 3. Das Projekt 20m 2 im Überblick 4. Lernspuren von SuS 5. Ausblick 6. Diskussion PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

5 DAS PROJEKT 20m 2 Basierend auf der Idee von Maria Marti Erweitert im Rahmen einer Modul- und einer Masterarbeit PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

6 Das Projekt 20m 2 ÜBERBLICK Schülerinnen und Schüler wählen 20m 2 eines Ökosystems aus Beobachtung des Ökosystems an Hand verschiedener Aufgabenstellungen Eigene Fragestellungen Aufträge der Lehrperson Dokumentation der Erkenntnisse zum Beispiel in GoogleDocs PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

7 Das Projekt 20m 2 ÜBERBLICK Bearbeitung verschiedenster Kompetenzen nach LP 21 Naturwissenschaftliche Arbeitsweise wird geübt Selbstorganisiertes Lernen als zentrale Unterrichtsform Einbezug digitaler Medien in den Unterricht Anpassung an Leistungsheterogenität Hilfestellungen für SuS gesammelt auf einer Webseite Aufgabenstellungen wie auch Hilfestellungen mit einem maximalen LIX von 41 Ausgesuchte Nachschlagewerke Aufbau einer Beziehung zum Ökosystem/Natur Viele Möglichkeiten zur Anpassungen der Unterrichtseinheit PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

8 Überblick 20m2 LESBARKEITSINDEX (LIX) Durchschnittliche Satzlänge bestimmen (DSL): Anzahl Wörter in jedem Satz addiert und durch die Anzahl Sätze rechnen Prozentsatz langer Wörter (PLW) berechnen: Auszählen wie viele Wörter mehr als sechs Buchstaben haben Diese Anzahl durch das Total der Wörter des Textes teilen und mit 100 multiplizieren Lix = PWL + DSL (vgl. Wember, 1999, S ) PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

9 Überblick 20m2 BEISPIEL Dein Auftrag ist es, während einem Jahr ein Ökosystem zu beobachten und dabei fortlaufend zu dokumentieren was sich verändert. Jeden Monat soll die Dokumentation auf GoogleDocs ergänzt und der Lehrperson freigegeben werden. Dabei sollen auch eigene Fragestellungen bearbeitet werden. (LIX=48.3, DSL=13.3 Wörter, PLW=35%) Für das Projekt beobachtest du während einem Jahr ein Ökosystem. Was du siehst kannst du auf GoogleDocs dokumentieren. Du arbeitest dabei auch an eigenen Fragen die du dir stellst. Jeden Monat gibst du deiner Lehrerin oder deinem Lehrer die Datei frei, damit er oder sie sehen kann, was du gemacht hast. (LIX=34.4, DSL=12.7 Wörter, PLW=21.5%) PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

10 Überblick 20m2 SELBSTORGANISIERTES LERNEN Selbstbestimmung und Selbstständigkeit im Vordergrund (vgl. Herold & Landherr, 2003, S. 12). Lehrperson funktioniert im Unterricht als Lernberater/Coach (vgl. Herold & Landherr, 2003, S. 12). Arbeit in drei Phasen (vgl. Wider, 2009, S. 15): Vorbereitung Durchführung Evaluation Neue Methode muss wie ein neuer Lerninhalt gelernt werden (vgl. Herold & Landherr, 2003, S. 77). Mass der Selbststeuerung muss dem Entwicklungsstand und dem Können des Schülers oder der Schülerin angepasst werden (Eckhart, 2017, S. 5). PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

11 Das Projekt 20m2 DIE WEBSEITE Schwerpunkte Bearbeitung von Kompetenzen nach LP21 Natur und Technik: NT1, NT9 Medien und Informatik: Anwendungskompetenzen, MI1 Selbstorganisiertes Lernen als zentrale Unterrichtsform Einbezug digitaler Medien in den Unterricht Materialien Aufträge, Ideen, Hinweise für Schülerinnen und Schüler Leitfaden für Lehrpersonen PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

12 Lernspuren SuS BEANTWORTEN EIGENER FRAGEN Quelle: GoogleDocs Dokument des Schülers L.B. PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

13 Lernspuren von SuS HYPOTHESEN AUFSTELLEN Quelle: GoogleDocs Dokument der Schülerin M.Z. PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

14 Lernspuren von SuS VERGLEICH ZWEIER ÖKOSYSTEME Quelle: GoogleDocs Dokument des Schülers T.G. PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

15 Lernspuren von SuS RÜCKMELDUNGEN DER SUS PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

16 AUSBLICK Ergebnisse der Erprobung fliessen ein in Weiterentwicklungen von 20m2 à Entwicklungsprojekte in der Grundausbildung (NT-Modul 7, IS1, PHBern) Neue/weitere Aufgaben, Ideen und Hinweise Einbezug aktueller Lehrmittel und Informationsangeboten Weitere Integration von Kompetenzen aus Modullehrplan MI (LP21) à Kooperation PHBern und BFH im Bereich MINT PHBern (IS1 und IWM) mit BFH (Departement Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften, Departement Technik und Informatik) PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

17 DISKUSSION Welche Prioritäten würden Sie setzen? Plattform für Dokumentation und Austausch innerhalb der Klasse Möglichkeiten zur Erfassung von Umwelt-Messwerten (Set zur Ausleihe) Plattform für Auswertung, Darstellung und Vergleich von Messwerten Plattform für Überbrückung von Distanzen Einblick in andere 20m2 Projekte Austausch/Vergleich von Beobachtungen und Untersuchungsergebnissen mit verschiedenen Klassen an unterschiedlichen Schulstandorten à Vergleichen von 20m2-Flächen von verschiedenen Orten der CH Weiterbildungsangebot Ökologie, Naturbeziehungen, naturwissenschaftliches Arbeiten Arbeiten mit digitalen Medien und Werkzeugen im Unterricht PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

18 QUELLEN Wember, F. B. (1999). Besser lesen mit System. Ein Rahmenkonzept zur individuellen Förderung bei Leseschwierigkeiten. Neuwied: Luchterhand. Herold, M., & Landherr, B. (2003). SOL. Selbstorganisiertes Lernen. Ein systemischer Ansatz für den Unterricht. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengheren. Wider, M. (2009). Selbst organisiertes Lernen. Projekt "Selbst organisiertes Lernen (SOL) an gymnasialen Mittelschulen - neue Lehr- und Lernformen". Zürich: Mittelschul- und Berufsbildungsamt Zürich. Eckhart, M. (2017). Selbst organisiertes Lernen - Grundlagen und Modell für Unterrichtsentwicklungsprozesse in heterogenen Lerngruppen. In Vorbereitung zum Druck PHBern, Institut Sekundarstufe I, Nina Marti, Urs Wagner

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