Überprüfung der beantragten Entgeltstufe

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1 Überprüfung der beantragten Entgeltstufe 1. Handelt es sich bei der vorgesehenen Tätigkeit um eine solche, bei der die Entgelttabelle in der entsprechenden Entgeltgruppe nur eine Einstufung in eine höhere Entgeltstufe als 1 zulässt? 2. Kann der Arbeitgeber von vornherein in eine höhere Entgeltstufe einstufen?

2 Überprüfung der beantragten Entgeltstufe 3. Liegt eine einschlägige, einjährige Berufserfahrung vor? 4. Gibt es Vorbeschäftigungszeiten im AWO-Unternehmen? 5. Gibt es Vorbeschäftigungszeiten aus anderen AWO-Unternehmen in NRW? 6. Liegen Unterbrechungszeiten vor, und wenn ja welche?

3 Regelungen bis Entgeltstufe 3 nach 2 Jahren Stufe 3 nach 1 Jahr Stufe 2 Stufe 1 Ohne einschlägige Berufserfahrung mit einschlägiger Berufserfahrung von mindestens einem Jahr

4 Regelungen bis Entgeltstufe 6 Reguläre Stufensteigerungen: insgesamt 15 Jahre (für Neueinstellungen bis zur neuen EGO 17 Jahre) nach 5 Jahren Stufe 6 nach 4 Jahren Stufe 5 nach 3 bzw. 5 Jahren Stufe 4

5 leistungsorientierte Stufenlaufzeit nach 5 Jahren Stufe 6 nach 4 Jahren Stufe 5 nach 3 bzw. 5 Jahren Stufe 4

6 Ausnahme: Entgeltgruppe 1 Bei Einstellung in eine der Entgeltgruppen 2 bis 15 werden die Beschäftigten der Stufe 1 zugeordnet. Die Entgeltgruppe 1 umfasst lediglich fünf Stufen, da die Stufe 1 bei Einführung des Mindestlohnes überflüssig geworden war. Eingangsstufe ist daher immer die Stufe 2 (Eingangsstufe). Die jeweils nächste Stufe wird nach vier Jahren in der vorangegangenen Stufe erreicht. 6

7 Entgeltgruppe 1: einfachste Tätigkeiten Beschäftigte mit einfachsten Tätigkeiten, zum Beispiel Essens- und Getränkeausgeber/innen, Garderobenpersonal, Spülen und Gemüseputzen und sonstige Tätigkeiten im Haus- und Küchenbereich, Reiniger/innen in Außenbereichen wie Höfe, Wege, Grünanlagen, Parks, Wärter/innen von Bedürfnisanstalten, Servierer/innen, Hausarbeiter/innen, Hausgehilfe/Hausgehilfin, Bote/Botin (ohne Aufsichtsfunktion). 7

8 Was sind einfachste Tätigkeiten? Tätigkeiten, die an Einfachheit nicht zu überbieten sind erfordert keine Vor- oder Ausbildung äußerst kurze Anlernphase im Sinne einer Einweisung von wenigen Stunden bis zwei Tage, um die Arbeitsabläufe und die Arbeitsorganisation kennenzulernen (individuelle Fähigkeiten oder Handicaps der Beschäftigten bleiben hierbei außer acht.) gleichförmige und gleichartige - gleichsam "mechanisch" durchzuführende Tätigkeit erfordert keine nennenswerten eigenen Überlegungen, da eine klare Aufgabenzuweisung und kein eigenständiger Entscheidungs- und Verantwortungsbereich besteht 8

9 Ausnahme: einschlägige Berufserfahrung Verfügen die Beschäftigten über eine einschlägige Berufserfahrung von mindestens einem Jahr, erfolgt die Einstellung in die Stufe 2. Die einschlägige Berufserfahrung muss unter vergleichbaren Strukturen und Arbeitsanforderungen erworben und durch Zeugnisse oder vergleichbare Nachweise dargelegt werden. Ein Berufspraktikum gilt grundsätzlich als Erwerb einschlägiger Berufserfahrung (z.b. nach dem Anerkennungsjahr der Erzieher/innen oder Sozialarbeiter/innen). 9

10 Was bedeutet einschlägig? Berufserfahrung in einer gleichartigen Tätigkeit Gleichwertigkeit der vorherigen und der neu übertragenen Tätigkeit Wenn diese frühere Tätigkeit nur in Teilen der neu auszuübenden Tätigkeit entspricht, handelt es sich trotzdem um einschlägige Berufserfahrung, wenn diese den maßgeblichen Tätigkeitsanteil abgedeckt hat. Die einjährige Berufserfahrung kommt dem Beschäftigten und damit dem Arbeitgeber zugute. Die einschlägige Vortätigkeit muss grundsätzlich mindestens ein Jahr und ununterbrochen innerhalb eines vorangegangenen Arbeitsverhältnisses wahrgenommen worden sein. 10

11 Ausnahme: Pflegefachkräfte Die Stufe 1 ist für Pflegefachkräfte abgeschafft worden, um dem Mangel an Pflegefachkräften entgegenzuwirken. Leitungskräfte im Pflegedienst beginnen immer in der Stufe 3. 11

12 Ausnahme: vorherige AWO-Tätigkeit in NRW Ununterbrochene Beschäftigungszeiten, die unmittelbar vor Beginn des Arbeitsverhältnisses in einem anderen Unternehmen der Arbeiterwohlfahrt in Nordrhein-Westfalen zurückgelegt wurden, werden bei der Einstufung in eine Entgeltgruppe anerkannt. Dies gilt unabhängig davon, ob die vorherigen AWO- Arbeitgeber den TV AWO NRW angewandt haben oder nicht. Unterbrechungszeiten von bis zu einem Monat sind unschädlich. 12

13 andere AWO-Unternehmen Andere Arbeitgeber der AWO sind Gliederungen des Verbandes Arbeiterwohlfahrt (z.b. Bezirksverband, Kreisverband, Unterbezirk) Gesellschaften, an denen Gliederungen der Arbeiterwohlfahrt beteiligt sind sonstige Arbeitgeber, mit denen Gliederungen oder Gesellschaften der AWO Kooperationen, Bietergemeinschaften, Arbeitsgemeinschaften und Ähnliches bilden. 13

14 Ausnahme: dringender Bedarf Zur Deckung seines Personalbedarfs kann der Arbeitgeber bei einer Neueinstellung oder bei der Eingruppierung in eine höhere Entgeltgruppe eine höhere Stufe vorweggewähren, wenn diese Tätigkeit gleichwertig oder für die vorgesehene Tätigkeit förderlich ist (z.b. Pflegefachkraft soll als WBL eingestellt werden). Nach Ablauf der für das Erreichen der vorweg gewährten Stufe erforderlichen Zeit beginnt die Zeitberechnung für den nächsten Stufenaufstieg. 14

15 ununterbrochene Tätigkeit Schutzfristen nach dem Mutterschutzgesetz, Zeiten einer Arbeitsunfähigkeit bis zu 26 Wochen, soweit die Beschäftigten in dieser Zeit Entgeltfortzahlung oder Krankengeldzuschuss erhalten (also nur 6 Wochen, wenn Krankengeldzuschuss wegen Bezug von Verletztengeld oder Unterhalt nicht zusteht), Zeiten eines bezahlten Urlaubs, Zeiten eines Sonderurlaubs, bei denen der Arbeitgeber vor dem Antritt schriftlich ein dienstliches bzw. betriebliches Interesse anerkannt hat, Zeiten einer sonstigen Unterbrechung von weniger als einem Monat im Kalenderjahr, Zeiten der vorübergehenden Übertragung einer höherwertigen Tätigkeit. i.d.r. auch Streikzeiten, soweit dies in einer Maßregelungsvereinbarung ausgeschlossen ist. 15

16 ununterbrochene Tätigkeit ununterbrochene Tätigkeit: die Uhr läuft weiter 16

17 unschädliche Unterbrechung Andere Zeiten der Unterbrechung bis zu einer Dauer von jeweils drei Jahre und Elternzeit bis zu jeweils fünf Jahren sind unschädlich, werden aber nicht auf die Stufenlaufzeit angerechnet. unschädliche Unterbrechung: die Uhr wird angehalten und läuft erst mit der Wiederaufnahme der Tätigkeit weiter 17

18 Schädliche Unterbrechung schädliche Unterbrechung: die Uhr wird auf den Beginn der vorhergehenden Stufe zurückgestellt Bei einer Unterbrechung von mehr als drei Jahren, bei Elternzeit von mehr als fünf Jahren, erfolgt eine Zuordnung zu der Stufe, die der vor der Unter-brechung erreichten Stufe vorangeht, jedoch nicht niedriger als bei einer Neueinstellung; die Stufen-laufzeit beginnt mit dem Tag der Arbeitsaufnahme. 18

19 unterbrochene Tätigkeit Unterbrechung von mehr als einen Monat im Kalenderjahr: Die Uhr wird an den Beginn zurückgedreht. 19

20 Höher- und Herabgruppierung Bei Eingruppierung in eine höhere Entgeltgruppe werden die Beschäftigte derjenigen Stufe zugeordnet, in der sie mindestens ihr bisheriges Tabellenentgelt erhalten, mindestens jedoch der Stufe 2. Die Stufenlaufzeit in der höheren Entgeltgruppe beginnt mit dem Tag der Höhergruppierung. Bei einer Eingruppierung in eine niedrigere Entgeltgruppe ist der Beschäftigte der in der höheren Entgeltgruppe erreichten Stufe zuzuordnen. Der Beschäftigte erhält vom Beginn des Monats an, in dem die Veränderung wirksam wird, das entsprechende Tabellenentgelt. 20

21 Garantiebeträge Entgeltgruppen 1 8: Ist der Unterschiedsbetrag zum bisherigen Entgelt geringer als 25 Euro dann erhält der Beschäftigte während der betreffenden Stufenlaufzeit sein bisheriges Entgelt plus einen Garantiebetrag von monatlich 25 Euro. Entgeltgruppen 9 bis 15: Ist der Unterschiedsbetrag zum bisherigen Entgelt geringer als 50 Euro dann erhält der Beschäftigte während der betreffenden Stufenlaufzeit sein bisheriges Entgelt plus einen Garantiebetrag von monatlich 50 Euro. Garantiebeträge nehmen an allgemeinen Entgeltanpassungen teil. 21

22 Verfahren zur Höherund Herabgruppierung

23 Garantiebetrag 50 EG 9-15 Entgeltgruppe Grundentgelt Entwicklungsstufen Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5 Stufe , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,31

24 Garantiebetrag 25 EG 1-8 Entgeltgruppe Grundentgelt Entwicklungsstufen Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5 Stufe , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,89 2Ü 1.967, , , , , , , , , , , , , , , , ,26

25 Persönliche Zulage Vorübergehende Wahrnehmung einer anderen Tätigkeit, die den Tätigkeitsmerkmalen einer höheren als der bisherigen Eingruppierung entspricht nach Ausübung von mindestens einen Monat rückwirkend ab dem ersten Tag der Übertragung der Tätigkeit und für die Dauer der Ausübung siehe: 18 vorübergehende Ausübung einer höherwertigen Tätigkeit TV AWO 25 NRW

26 Höhe der Persönlichen Zulage für Beschäftigte, die in eine der Entgeltgruppen 9 bis 15 eingruppiert sind: Unterschiedsbetrag zu dem Tabellenentgelt, das sich für die/den Beschäftigte/n bei dauerhafter Übertragung ergeben hätte für Beschäftigte, die in eine der Entgeltgruppen 1 bis 8 eingruppiert sind: 4,5 v.h. des individuellen Tabellenentgelts 26

27 weitere Informationen im Internet: schwarze Brett des Betriebsrates Gewerkschaft facebook.com/ TvAwoNrw

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