Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens

Save this PDF as:
Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens"

Transkript

1 Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens (KVG) Untersuchung der kantonalen Unterschiede 23. März 25, Michael Bertschi 1

2 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage Politische Forderung nach einkommensabhängigen Krankenkassenprämien Vorteile der heutigen Lösung gegenüber der Beitragslösung 3 2. Untersuchung der kantonalen Unterschiede bei einer Musterfamilie Musterfamilie Krankenkassenprämien Steuerbelastung fürs KVG Datenquellen Kantonale Auswertungen 16 Aargau 16 Appenzell Innerrhoden 17 Appenzell Ausserrhoden 18 Basellandschaft 19 Basel-Stadt 2 Bern 21 Freiburg 22 Genf 23 Glarus 24 Graubünden 25 Jura 26 Luzern 27 Neuenburg 28 Nidwalden 29 Obwalden 3 Schaffhausen 31 Schwyz 32 Solothurn 33 St. Gallen 34 Tessin 35 Thurgau 36 Uri 37 Waadt 38 Wallis 39 Zug 4 Zürich 41 2

3 1. Ausgangslage 1.1 Politische Forderung nach einkommensabhängigen Krankenkassenprämien Die Forderung nach einkommensabhängigen Krankenkassenprämien taucht in der politischen Diskussion immer wieder auf. Im Mai 23 verwarfen das Schweizer Volk mit einem Nein-Stimmenanteil von über 7% und sämtliche Stände die Gesundheitsinitiative der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz. Die Initiative sah im Wesentlichen vor, die Krankenkassen nicht mehr über Kopfprämien, sondern über einkommens- und vermögensabhängige Beiträge, sowie über die zu finanzieren. Kurz nach der Niederlage der Gesundheitsinitiative wurde die Einheitskassen-Initiative des Mouvement populaire des families (MFP) lanciert, welche ebenfalls einkommensabhängige Krankenkassenprämien vorsieht. santésuisse macht sich für das heutige System stark und zeigt mit diesem Beitrag auf, dass dieses nicht unsozial ist. Die Behauptung: Ein armer Arbeiter bezahle heute in der Schweiz genau gleich viel an das öffentliche Gesundheitswesen wie ein Millionär ist nicht korrekt. Zwar stimmt es, dass die Krankenkassenprämien unabhängig von der wirtschaftlichen Situation der Versicherten erhoben werden. Zwei Umstände sorgen aber für die soziale Abfederung der Kopfprämien: 1. Die Subventionen der Kantone und n an stationäre und ambulante Leistungserbringer (v.a. Spitäler, Pflegeheime und Spitex) betragen knapp einen Drittel der Gesamtkosten der medizinischen Leistungen, welche im Rahmen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) erbracht werden. Diese Ausgaben werden über progressive Steuereinnahmen finanziert. 2. Jeder sechste Prämienfranken wird über die von der öffentlichen Hand (2/3 ; 1/3 Kantone) übernommen. Die wirkt doppelt sozial: Erstens kommen die Gelder den Personen in schwachen wirtschaftlichen Verhältnissen zugute und zweitens werden diese Mittel ebenfalls über progressive Steuereinnahmen finanziert. 1.2 Vorteile der heutigen Lösung gegenüber der Beitragslösung Nun stellt sich die Frage, warum nicht zu einkommens- und/oder vermögensabhängigen Beiträgen übergegangen wird, wenn doch die heutige Situation scheinbar zu genau dem gleichen Resultat führt. Wäre eine solche Lösung nicht administrativ viel einfacher? (1) Erstens muss bezweifelt werden, dass eine Beitragslösung administrativ einfacher wäre. Die Krankenversicherer müssten über die Einkommens- und Vermögenssituation ihrer Versicherten informiert sein. Zudem müsste neben dem heutigen Risikoausgleich noch ein Finanzkraftausgleich ähnlich demjenigen bei den öffentlichen Körperschaften installiert werden, welcher einen Ausgleich zwischen Krankenversicherern mit ärmeren und reicheren Versicherten schafft. (2) Ein Vorteil des heutigen Systems besteht darin, dass bei Personen mit einem sehr geringen Einkommen die gesamte Prämie durch die gedeckt ist. Diese Personen würden durch einen einkommensabhängigen Beitragssatz stärker belastet als sie dies heute sind. Das Beispiel in Abbildung 1 veranschaulicht diesen Sachverhalt: Während eine vierköpfige Familie heute bis zu einem Bruttoeinkommen von 4'.- Franken keine Netto- ( minus ; rote Linie) zu tragen hat, wird im Beitragssystem (prozentualer Beitragssatz; grüne Linie) auch diese Familie durch die Krankenkasse belastet. 3

4 (in CHF) Abb. 1: Soziales Krankenversicherungssystem (heutiges System) Prozentualer Beitragssatz (Beitragssystem) Brutto-Jahreseinkommen (3) Ein weiterer Vorteil des heutigen Systems besteht aber darin, dass jeder Versicherte einen grossen individuellen Sparanreiz bei der Versicherungs- und Franchisewahl hat. Der Grund für diesen Sparanreiz liegt in der Unabhängigkeit der von der Wahl des Krankenversicherers, der Franchise und des Versicherungsmodells (HMO, Hausarztmodell u.a.) 1. Dies hat zur Folge, dass jeder Franken, welcher der Versicherte bei der Wahl des Versicherungsproduktes spart, diesem Versicherten zugute kommt. Bei einem prozentualen Beitragssatz auf dem Einkommen oder Vermögen ist dies nicht der Fall: Es hätten dann nur noch die Reichen einen Anreiz, einen günstigen Krankenversicherer, eine hohe Wahlfranchise oder ein alternatives Versicherungsmodell zu wählen.. Beispiel: Familie Müller hat die Wahl zwischen einer ordentlicher Franchise und voller Leistungserbringerfreiheit (Wahl 1) und einer maximalen Wahlfranchisen und leicht eingeschränkter Leistungserbringerfreiheit (Wahl 2). Die Prämien, respektive die Beitragssätze (bei einem allfälligen Systemwechsel) sind bei der Wahl 1 doppelt so hoch wie bei der Wahl 2. Wahl 1: Wahl 2: Ordentliche Franchise Hohe Wahlfranchisen Traditionelles Modell Hausarztmodell Heutiges System: Familien-Jahresprämie: 1'.- Familien-Jahresprämie: 5'.- Beitragssystem Beitragssatz: 7% vom Bruttolohn Beitragssatz: 3.5% vom Bruttolohn Im heutigen System beträgt die Ersparnis bei der Wahl 2 gegenüber der Wahl 1 für die Familie Müller - unabhängig vom Bruttoeinkommen - genau 5.- Franken (schwarze Pfeile in Abb. 2). 1 Einzig im Kanton Tessin ist die abhängig vom jeweiligen Krankenversicherer. In einigen Kantonen wird maximal die vom Versicherten effektiv bezahlte Prämie verbilligt. 4

5 Abb 2: Heutiges System: Prämien - = Nettoprämie 1 Wahl 1 (pro Jahr für die ganze Familie) 1 8 Wahl 2 Ersparnis: 5.- Ersparnis: 5.- Brutto-Jahreseinkommen Gehen wir davon aus, dass die Familie Müller 5'.- Jahreseinkommen erzielt. In diesem Fall beträgt die Ersparnis im Beitragsmodell bei der Wahl 2 gegenüber der Wahl 1 nur Franken. Von der effektiven Einsparung von 5.- Franken bleibt für Familie Müller lediglich ein Drittel übrig. Dadurch geht der Sparanreiz insbesondere für mittlere und untere Einkommen verloren. Abb 3: Beitragssystem: Beitrag in % des Bruttolohns 1 Beitragsprämie (pro Jahr für die ganze Familie) 1 8 Wahl 1 Wahl 2 Ersparnis: Ersparnis: Brutto-Jahreseinkommen 5

6 2. Untersuchung der kantonalen Unterschiede bei einer Musterfamilie Ziel unserer Auswertungen ist es, aufzuzeigen, dass die Ausgaben für die medizinische Grundversorgung (KVG) für eine Durchschnittsfamilie in allen Kantonen mehr oder weniger stark von den jeweiligen Einkommen abhängen. Damit man die Auswertungen der einzelnen Kantone miteinander vergleichen kann, wurden die Ausgaben für die medizinische Grundversorgung (KVG) in Bezug zum Bruttoeinkommen dargestellt. Die Berechnungen der für eine vierköpfige Musterfamilie wurden von den zuständigen kantonalen Stellen überprüft und für richtig empfunden. Einzelne Kantone legen aber Wert darauf, dass aufgrund dieser Auswertungen kein Anspruch auf besteht. Die Untersuchung bezieht sich auf das Jahr Musterfamilie Um die und die Steuerbelastung für die öffentlichen Ausgaben gemäss KVG zu berechnen, mussten gewisse Annahmen getroffen werden, um vom Bruttoeinkommen auf das für die massgebende Einkommen einerseits und anderseits auf den Steuerbetrag zu gelangen. Unsere vierköpfige Musterfamilie besteht aus einem Ehepaar mit zwei unmündigen Kindern. Für die Ermittlung des steuerbaren Einkommens wurden folgende Annahmen getroffen: - Vorsorge: Pensionskasse = 6% vom Bruttolohn; keine freiwillige Vorsorge - Es ist nur ein Elternteil erwerbstätig - Keine Erbschaften, Schenkungen, Vermögen, Liegenschaften, - Fahrkostenabzug: 1.- Franken Spezialfall Sozialhilfe In den meisten Kantonen hängt die Höhe der stark davon ab, ob die Musterfamilie Sozialhilfe bezieht oder nicht. Die Berechtigung zur Sozialhilfe wiederum hängt von der kantonalen und kommunalen Handhabung der SKOS 2 -Richtlinien, sowie den kantonalen Kinderzulagen und Wohnungsmieten ab. Für unsere Musterfamilie wurde angenommen, dass ihr bis zu einem Bruttoeinkommen zwischen 41'.- Franken (Wallis, Jura) und 48'.- Franken (beide Basel, Zürich) Sozialhilfe gewährt wird. 2.2 Krankenkassenprämien Grundlage unserer Auswertungen sind die kantonalen Durchschnittsprämien gemäss BAG. In Kantonen mit mehreren Prämienregionen wurde jeweils die Durchschnittsprämie der Prämienregion des Kantonshauptortes genommen. Das BAG berechnet die Durchschnittsprämien anhand der Prämien bei ordentlicher Franchise, traditionellem Versicherungsmodell und mit Unfalldeckung. Daraus folgt, dass die bei der Wahl einer höheren Franchise oder der Beitritt zu einem Hausarztmodell oder einer HMO tiefer ist, als im Folgenden angegeben. 2 Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe 6

7 2.3 Das für die massgebende Einkommen wird in fast jedem Kanton unterschiedlich berechnet. Ausgangslage für die Ermittlung des massgebenden Einkommens ist meistens das steuerbare Einkommen. Dieses wurde für alle Kantone anhand des Steuerrechners der eidgenössischen Steuerverwaltung ( ermittelt. Aufgrund des massgebenden Einkommens kann die Höhe der berechnet werden. Es gibt im Wesentlichen zwei Systeme: a) Selbstbehalts-Regelung (AG, AI, AR, BL, LU, NW, OW,SH, UR, ZG) In diesen Kantonen entspricht die der Differenz der Richtprämie (meistens die Durchschnittsprämie) und dem Selbstbehalt. Der Selbstbehalt ist ein fixer Prozentsatz des massgebenden Einkommens 3. b) Abgestufte (BS, BE, JU, NE, TI, TG, VD, ZH) In diesen Kantonen werden Bandbreiten des massgeblichen Einkommens festgelegt. Die wird dann nach diesen Einkommensstufen abgestuft. In einzelnen Kantonen ist die Abstufung sehr fein (z.b. JU), andere Kantone kennen nur sehr wenige Einkommensstufen (z.b. BE). Fünf Kantone (GR, GL, SG, SO, SZ) kennen eine Mischung dieser beiden Systeme (Abgestufter Selbstbehalt). Kantonale en 24 Die folgenden Angaben zur Berechnung der kantonalen beziehen sich jeweils auf unsere Musterfamilie (Annahmen gemäss Punkt 2.1). Da die Familie kein Vermögen und keine Liegenschaften besitzt und auch keine freiwillige Vorsorge leistet, entspricht in vielen Kantonen das massgebende Einkommen dem steuerbaren Einkommen. Dies ist aber unter anderen Voraussetzungen nicht der Fall. Aargau Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen Richtprämien: 25.- für Erwachsene; 8.- für Kinder; 66.- für Familie = Richtprämien - 9% des massgebenden Einkommens Sozialhilfebezüger (bis 46'.- Bruttoeinkommen) erhalten die volle Richtprämie. Appenzell Innerrhoden Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen Richtprämien: für Erwachsene; für Kinder; für Familie = Richtprämien - 7.5% des massgebenden Einkommens Übersteigt der Prämienanteil 15% des massgebenden Einkommens (d.h. bis zu ), wird die gesamte Richtprämie vergütet. Appenzell Ausserrhoden Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen - Ehepaarabzug ( ) - Kinderabzug (11.-) Richtprämien: für Erwachsene; für Kinder; für Familie = Richtprämien - 26% des massgebenden Einkommens Sozialhilfebezüger (bis 44'.- Bruttoeinkommen) erhalten die volle Richtprämie. 3 = Richtprämie Selbstbehalt (in % des massgebenden Einkommens) 7

8 Basellandschaft Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen Richtprämien: 24.- für Erwachsene; 78.- für Kinder; für Familie = Richtprämien % des massgebenden Einkommens Basel-Stadt Massgebendes Einkommen = Bruttoeinkommen - AHV/IV/ALV (6.5%) - BVG (6%) - Kinderabzug (18'.-) - Berufsauslagen (12.-) - Versicherungsabzug (.-) Einkommensgrenzen (massgebendes) Sozialhilfe 36' 43' 5' 57' 64' Erwachsene Kinder Familie Sozialhilfebezügern (bis 48' Bruttoeinkommen) wird 9% der kantonalen Durchschnittsprämie (d.h. 1'238.-) vergütet. Bern (Prämienregion 1) Massgebendes Einkommen = Reineinkommen - Familienabzug (16'.-) - Kinderabzug (17.-) Einkommensgrenzen (massgebendes) 18' 24' 33' Erwachsene Kinder Familie Sozialhilfebezüger (bis 45'.- Bruttoeinkommen) erhalten die effektive Prämie vollständig verbilligt. Freiburg (Prämienregion 1) Massgebendes Einkommen = Nettoeinkommen Richtprämien: Erwachsene: 33.-; Kinder Familie Massgebendes Einkommen von X% unter der Anspruchsgrenze von 74'6.- Sozialhilfe 6% 3% 15% % Einkommensgrenze (massgebendes) Richtprämie 1% 74% 64% 41% 24% Annahme: Sozialhilfe bis 44' Bruttoeinkommen Genf Massgebendes Einkommen = Nettoeinkommen (.88*Bruttoeinkommen) Einkommensgrenzen (massgebendes) 31' 5' 62' Erwachsene Kinder Familie Sozialhilfebezüger (bis 47' Bruttoeinkommen) erhalten die kantonale Durchschnittsprämie verbilligt. Glarus Massgebendes Einkommen = Bruttoeinkommen - Kinderabzug (1'.-) Richtprämie: Erwachsene ; Kinder 78.-; Familie = Richtprämie - Selbstbehalt Einkommensgrenzen (massgebendes) Selbstbehalt 5% 6% 7% 8% 9% 1% 11% Sozialhilfebezüger (bis 43' Bruttoeinkommen) erhalten 1% der Richtprämie. 8

9 Graubünden (Prämienregion 1) Massgebendes Einkommen = steuerbares Einkommen Richtprämien: für Erwachsene; für Kinder, für Familie = Richtprämien - Selbstbehalt Einkommensgrenze (massgebendes) 1' 2' 3' 4' 5' 6' ab 6'1 Selbstbehalt 5.% 6.5% 8.% 9.% 1.% 11.% 12.% Sozialhilfebezüger (bis 45' Bruttoeinkommen) erhalten die Durchschnittsprämie. Jura Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen minus 18'.- Die wird bis zu einem massgebenden Einkommen von 33'.- Franken gewährt. Sie reicht von 54.- bis 6.- bei Kindern und von 12.- bis bei Erwachsenen. Die Abstufung erfolgt in 1-Franken-Schritten. Sozialhilfebezüger (bis 41' Bruttoeinkommen) erhalten 1% der Durchschnittsprämie. Luzern (Prämienregion 1) Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen Richtprämien: für Erwachsene; für Kinder; 72.- für Familie = Richtprämien - 9.5% des massgebenden Einkommens Sozialhilfebezüger (bis 45' Bruttoeinkommen) erhalten die volle Richtprämie vergütet. Neuenburg Massgebendes Einkommen = Bruttoeinkommen minus AHV/IV/EO/AL (7%) minus Berufsauslagen (19.- bis 38.-) Einkommensgrenzen (massgebendes) Sozialhilfe Erwachsene pro Monat Kinder pro Monat Familie pro Jahr Sozialhilfebezüger (bis 42'.- Bruttoeinkommen) erhalten die volle Prämie verbilligt. Nidwalden Massgebendes Einkommen = Reineinkommen Richtprämie: Erwachsene ; Kinder 612.-; Familie = Richtprämie - 7.8% des massgebenden Einkommens Sozialhilfebezüger (bis 47' Bruttoeinkommen) erhalten die volle Richtprämie. Obwalden Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen Richtprämie: Erwachsene ; Kinder 624.-; Familie.- = Richtprämie - 6.5% des massgebenden Einkommens Sozialhilfebezüger (bis 46' Bruttoeinkommen) erhalten die volle Durchschnittsprämie verbilligt. Schaffhausen Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen Richtprämien: 29.- für Erwachsene; 75.- für Kinder; 73.- für Familie = Richtprämien - 12% des massgebenden Einkommens, maximal jedoch 75% der Richtprämie Sozialhilfebezüger (bis 43'.- Bruttoeinkommen) erhalten die volle Richtprämie. Beiträge unter 3.- Franken werden nicht ausbezahlt. 9

10 Schwyz Massgebendes Einkommen = bundessteuerpflichtiges Reineinkommen geteilt durch 1.95 (Divisor für Ehepaar mit 2 Kindern) Richtprämie: Erwachsene: 27.-; Kinder 696.-; Familie = Richtprämien - 1% des massgebenden Einkommens bis 4'.-; Richtprämien - 15% des massgebenden Einkommens ab 4'1.- Sozialhilfebezüger (bis 46'.- Bruttoeinkommen) erhalten die effektive Prämie vergütet. Solothurn Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen - zusätzlicher Kinderabzug (4'4.-) Richtprämie: Erwachsene: 24.-; Kinder 72.-; Familie: = Richtprämien Selbstbehalt. Der Selbstbehalt beträgt zwischen 4% und 12% und ist zwischen dem massgebenden Einkommen.- und 8'.- linear abgestuft. Bei Sozialhilfebezügern (bis 44' Bruttoeinkommen) wird der Sozialbehörde der die effektive Prämie, maximal jedoch die kantonale Durchschnittsprämie vergütet. Beiträge unter 6 Franken pro Ehepaar werden nicht ausbezahlt. St. Gallen (Prämienregion 1) Massgebendes Einkommen = Reineinkommen - Kinderabzug (16'4.-) Richtprämie: Erwachsene: 21.-; Kinder 535.-; Familie = Richtprämie - Selbstbehalt Einkommensgrenze bis 175 bis 225 ab 2251 Selbstbehalt 5% 7% 9% Sozialhilfebezügern (bis 44'.- Bruttoeinkommen) wird die volle Prämie verbilligt. Beiträge unter 12.- werden nicht ausbezahlt. Tessin (Prämienregion 1) Massgebliches Einkommen = Steuerbares Einkommen Richtprämie: Erwachsene 36.-; Kinder 99.-; Familie (massgebend sind die Prämien des eigenen Krankenversicherers; für die Auswertungen wurden die bei Krankenversicherern mit kantonalen Durchschnittsprämien gewählt). Einkommensgrenze bis 18' bis 34' bis 39' Erwachsene Kind Kind Total Thurgau Massgebendes Einkommen = Einfache Steuer (1%) Grenzsteuer bis 8.- bis 1.- bis 12.- Sozialhilfe Erwachsene Kinder Familie Annahme: Sozialhilfe bis 43'.- Bruttoeinkommen Uri Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen Richtprämie: Erwachsene 245.-; Kinder 65.-; Familie 62.- = Richtprämien - 9% des massgebenden Einkommens bis zu einem massgebenden Einkommen von 6'.- Sozialhilfebezüger (bis 43' Bruttoeinkommen) erhalten die gesamte Richtprämie vergütet. 1

11 Waadt (Prämienregion 1) Massgebendes Einkommen = Nettoeinkommen (88% des Bruttoeinkommens) Kinderabzug (14'.-) Ordentliche : pro Kind und pro Erwachsenen bis und mit 17' Einkommen; 72.- pro Kind und 12.- pro Erwachsenen bei 45'.- Einkommen. Dazwischen gemäss separater Tabelle. Sozialhilfebezüger (bis 47' Bruttoeinkommen) erhalten die effektive Prämie vergütet. Wallis (Prämienregion 1) Massgebliches Einkommen = Reineinkommen Richtprämie: für Kinder; für Erwachsene; für Familie = % der Richtprämie 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% bis Einkommen: Sozialhilfebezüger (bis 41' Bruttoeinkommen) erhalten die gesamte Richtprämie vergütet Zug Massgebendes Einkommen = Steuerbares Einkommen + persönlicher Abzug (13'.-) Richtprämien: für Erwachsene; für Kinder; für Familie = Richtprämien - 7.7% des massgebenden Einkommens Sozialhilfebezüger (bis 47' Bruttoeinkommen) erhalten die volle Richtprämie. Zürich (Prämienregion 1) Massgebendes Einkommen = steuerbares Einkommen Einkommensgrenzen (massgebendes) 22'8 3'4 38'5 47'5 Erwachsene Kinder Familie Steuerbelastung fürs KVG Die der Kantone und des es sowie die Subventionen der n und der Kantone an medizinische Leistungserbringer (Spitäler, Pflegeheime, Spitex) werden über die Steuergelder finanziert. Mit der Steuerrechnung bezahlt der Bürger somit auch einen nicht unbeachtlichen Teil an das öffentliche Gesundheitswesen. Wenn man davon ausgeht, dass die des es über die Steuereinnahmen aus direkter essteuer und finanziert wird, so entfallen je 6,8% dieser Einnahmen auf die (siehe Tabelle 1). Tabelle 1: Steueranteil des es für Gesundheitswesen (Jahr 22) 4 Direkte essteuer Steuereinnahmen Steueranteil fürs in Mio. CHF (BAG) (BfS) (BfS) total Gesundheitswesen In den Kantonen und n variiert der Anteil der kantonalen und kommunalen Steuereinnahmen, welche für das Gesundheitswesen aufgewendet werden, zwischen 1% im Kanton Thurgau und 26% im Kanton Glarus (siehe Tabelle 2). 4 Da keine aktuelleren Zahlen (Steuereinnahmen aus direkter essteuer und ) vorliegen, beziehen sich diese Zahlen auf das Jahr 22. Die Steueranteile fürs Gesundheitswesen (letzte Spalte) dürften sich aber seither nicht wesentlich geändert haben. 11

12 Tabelle 2: Steueranteile der Kantone und n fürs Gesundheitswesen (Jahr 21) 5 Kantonale in Mio. CHF Subventionen an Leistungserbringer (BfS) Prä- mienver- billigung (BAG) Ausgaben total Kantonale und kommunale Einkommens- und Vermögenssteuern (BfS) Steueranteil fürs Gesundheitswesen Aargau % Appenzell A. Rh % Appenzell I. Rh % Basel-Land % Basel-Stadt % Bern % Freiburg % Genf % Glarus % Graubünden % Jura % Luzern % Neuenburg % Nidwalden % Obwalden % Schaffhausen % Schwyz % Solothurn % St. Gallen % Tessin % Thurgau % Uri % Waadt % Wallis % Zug % Zürich % Total Kantone % Der Steueranteil fürs Gesundheitswesen (jeweils letzte Spalte in Tabelle 1 und 2) multipliziert mit der jeweiligen direkten Steuerbelastung ergibt den Steuerbetrag fürs Gesundheitswesen. Die Steuerbelastung pro Einkommensklasse wurde ebenfalls mit dem Steuerrechner der Eidgenössischen Steuerverwaltung ( ermittelt (siehe Punkt 2.3). Die Belastung durch die nimmt mit dem Einkommen ebenfalls zu allerdings degressiv. 5 Da keine aktuelleren Zahlen (Steuereinnahmen, Finanzierung des Gesundheitswesens durch Kantone und n) vorliegen, beziehen sich diese Zahlen auf das Jahr 21 respektive auf das Jahr 22 bei der. Die Steueranteile fürs Gesundheitswesen (letzte Spalte) dürften sich aber seither nicht wesentlich geändert haben. 12

13 2.5 (KVG) Die ergibt sich aus der sowie dem Steuerbetrag fürs Gesundheitswesen: - + Steuerbetrag fürs Gesundheitswesen (KVG) fürs Gesundheitswesen (KVG) 13

14 3. Datenquellen Begriff Quelle Erklärung/Berechnung A Bruttoeinkommen gemäss Lohnausweis B Steuerbares Einkommen Eidgenössische Steuerverwaltung ( = A - allgemeine Abzüge - Pensionskassenabzug (6% vom Bruttoeinkommen) - Fahrkostenabzug (1.-) C Einfache Steuer Eidgenössische Steuerverwaltung gemäss ermitteltem steuerbaren Einkommen ( D Kantonssteuer Berechnung = C * kantonaler Steuersatz (in den meisten Kantonen entspricht die einfache Steuer der Kantonssteuer) E steuer Berechnung = C * Steuersatz im Kantonshauptort F Kantons- und steuer Berechnung = D + E G essteuern Eidgenössische Steuerverwaltung gemäss ermitteltem steuerbaren Einkommen ( H n esamt für Statistik, Einkommens- und Verbrauchserhebung 1998 I J K L M Massgebliches Einkommen KVG-Steuern (Kantone&n) KVG-Steuern (direkte essteuer) KVG-Steuern () Steuerbelastung fürs KVG GDK ( >Gesundheitsökonomie- >) Berechnung Berechnung Berechnung Berechnung N BAG: Statistik der obligatorischen Krankenversicherung, Tabelle 3.11 & 3.13 O GDK ( >Gesundheitsökonomie- >) belastung nach Einkommen: Brutto-Monatseinkommen (in kommens durch die Belastung des Ein- CHF) MwSt. Bis % % % % % % % % 9 und mehr 3.84% Bereinigung des steuerbaren Einkommens um auf das für die massgebliche Einkommen zu gelangen = F * V = G * Z = H * Z = J + K + L P Berechnung = N - O Q Berechnung = M + P R in % des Bruttoeinkommens Berechnung = Q / A Kantonale Durchschnittsprämien 24 oder Durchschnittsprämie der Prämienregion 1 (Kantonshauptort) 24: 2 mal, 2 mal eigene Berechnung aufgrund kantonaler Gesetze 14

15 Kantonsbeiträge S Subventionierung des Gesundheitswesens (Spitäler, Pflegeheime, Spitex, ) in Mio. CHF T der Kantone U V Steuereinnahmen (in Mio. CHF) Subventionierung des Gesundheitswesen in % der Steuereinnahmen esamt für Statistik (Statistisches Jahrbuch: Tabellen ) BAG: Statistik der obligatorischen Krankenversicherung, Tabelle 4.9 esamt für Statistik (Statistisches Jahrbuch: Tabellen und ) Berechnung Subventionierung des Kantons und der n des Gesundheitswesens: Spital, Spitex, Pflegeheime, Verwaltung, der Kantone 22 Kantonale und Kommunale Steuereinnahmen aus Vermögen und Einkommen = (S + T) / U esbeiträge W BAG: Statistik der obligatorischen Krankenversicherung, Tabelle 4.9 X Y Z Steuereinnahmen aus Einkommen (direkte essteuer) Steuereinnahmen aus Subventionierung des Gesundheitswesen in % der direkten essteuer +MwSt esamt für Statistik (Statistisches Jahrbuch: Tabelle ) esamt für Statistik (Statistisches Jahrbuch: Tabelle ) Berechnung des es 22 Direkte essteuer = W / ( X + Y) 15

16 Kanton Aargau Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Aargau im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Einkommen von knapp 18'.- Franken gewährt der Kanton Aargau dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Aargau werden 12% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '423 1'936 2'524 3'191 3'97 15'124 34'196 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 6'6 6'6 6'6 3'684 2' '684 5'232 6'753 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7'368 7' '6 5'845 7'735 8'791 9'34 9'892 1'559 11'275 22'492 41' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 12% essteuer 16

17 Kanton Appenzell Innerrhoden Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Appenzell Innerrhoden im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 18'.- Franken gewährt der Kanton Appenzell Innerrhoden dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Appenzell Innerrhoden werden 15% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '27 1'71 2'25 2'825 3'45 4'96 13'86 29'175 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 1' '75 5'18 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5'544 5' '515 6'225 7'245 7'794 8'369 8'994 9'64 19'44 34' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 15% essteuer 17

18 Kanton Appenzell Ausserrhoden Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Appenzell Ausserrhoden im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 9'.- Franken gewährt der Kanton Appenzell Ausserrhoden dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Appenzell Ausserrhoden werden 14% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '497 2'79 2'699 3'364 4'77 4'81 16'24 33'957 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'192 6'192 6'192 6'192 1' '175 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6'168 6' '162 7'665 8'247 8'867 9'532 1'245 1'969 22'48 4' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 14% essteuer 18

19 Kanton Basellandschaft Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Baselland im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 12'.- Franken gewährt der Kanton Baselland dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Baselland werden 16% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '193 1'815 2'575 3'38 4'133 5'67 6'77 2'752 48'628 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 5'64 5'447 4'36 3'273 2'186 1' ' 3'193 4'28 5'367 6'454 7'541 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 3'16 3'299 4'498 5'989 7'646 9'356 11'215 11'948 12'773 13'77 14'717 29'392 57' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 16% essteuer 19

20 Kanton Basel-Stadt Erklärung: Im Jahr 24 bezahlte eine vierköpfige Familie im Kanton Basel-Stadt bei ordentlicher Franchise durchschnittlich 11'376.- Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 97'.- Franken gewährt der Kanton Basel-Stadt dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Basel-Stadt werden 2% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '315 2'154 3'116 4'117 5'144 6'221 7'36 24'37 55'58 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 1'238 1'238 1'238 7'68 4' '138 1'138 1'138 3'768 7'56 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 11'376 1'244 1'244 1'267 4'368 8'371 13'53 14'492 15'493 16'52 17'597 18'682 35'683 66' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 2% essteuer 2

21 Kanton Bern (Stadt Bern) Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte in der Stadt Bern im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 92'.- Franken gewährt der Kanton Bern dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Bern werden 19% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '329 2'34 2'836 3'725 4'674 5'7 6'756 24'262 54'787 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 5'4 5'4 5'4 5'4 3' '2 4'2 4'2 4'2 5'52 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 9'24 4'36 4'36 4'329 4'76 6'849 11'274 12'76 12'965 13'914 14'94 15'996 33'52 64' Durchschnittsprämien 24 (Bern) Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 19% essteuer 21

22 Kanton Freiburg (Stadt Freiburg) Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte in der Stadt Freiburg im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 9'.- Franken gewährt der Kanton Freiburg dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Freiburg werden 19% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '357 2'96 2'912 3'818 4'83 5'848 6'929 24'146 5'416 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 5'315 1' '989 6'311 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8'34 8' '77 7'668 1'4 11'216 12'122 13'134 14'152 15'233 32'45 58' Durchschnittsprämien 24 (Freiburg) Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 19% essteuer 22

23 Kanton Genf Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Genf im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich 12'24.- Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 7'.- Franken gewährt der Kanton Genf dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Genf werden 18% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '635 2'58 3'615 4'712 5'895 7'123 26'816 61'388 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 3' '94 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12'24 12' '81 12'786 13'659 14'64 15'639 16'736 17'919 19'147 38'84 73' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 18% essteuer 23

24 Kanton Glarus Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Glarus im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von rund 8'.- Franken gewährt der Kanton Glarus dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Glarus werden 26% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '421 2'354 3'38 4'38 5'443 6'632 7'828 27'522 59'393 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 3' '5 6'3 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6'84 6' '278 7'721 9'194 1'148 11'148 12'283 13'472 14'668 34'362 66' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 26% essteuer 24

25 Kanton Graubünden (Stadt Chur) Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte in der Stadt Chur im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 95'.- Franken gewährt der Kanton Graubünden dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Graubünden werden 17% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '396 2'71 2'85 3'643 4'533 5'414 18'396 39'835 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 4'458 2' '718 4'76 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7'176 7' '111 5'578 8'572 9'247 9'981 1'819 11'79 12'59 25'572 47' Durchschnittsprämien 24 (Chur) Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 17% essteuer 25

26 Kanton Jura Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Jura im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von rund 8'.- Franken gewährt der Kanton Jura dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Jura werden 2% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '669 2'536 3'494 4'54 5'614 6'736 7'866 27'72 61'644 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 3'36 1' '952 7'992 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9'312 9' '81 9'661 11'848 12'86 13'852 14'926 16'48 17'178 37'32 7' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 2% essteuer 26

27 Kanton Luzern (Stadt Luzern) Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte in der Stadt Luzern im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich 72.- Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 11'.- Franken gewährt der Kanton Luzern dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Luzern werden 13% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '377 1'891 2'482 3'113 3'797 4'49 15'481 32'92 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 4'8 2' '192 4'826 6'432 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7'2 7' '658 5'741 7'89 9'91 9'682 1'313 1'997 11'69 22'681 4' Durchschnittsprämien 24 (Luzern) Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 13% essteuer 27

28 Kanton Neuenburg Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Neuenburg im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von rund 8'.- Franken gewährt der Kanton Neuenburg dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Neuenburg werden 19% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '438 2'347 3'288 4'264 5'339 6'483 7'679 26'235 54'481 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 6' '744 9'12 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9'984 9' '37 1'558 12'331 13'272 14'248 15'323 16'467 17'663 36'219 64' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 19% essteuer 28

29 Kanton Nidwalden Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Nidwalden im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 98'.- Franken gewährt der Kanton Nidwalden dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Nidwalden werden 18% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '488 2'57 2'675 3'325 4'49 4'784 15'588 32'948 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'856 5'856 5'856 2'424 1' '384 4'671 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5'88 5' '811 5'69 7'296 7'865 8'483 9'133 9'857 1'592 21'396 38' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 18% essteuer 29

30 Kanton Obwalden Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Obwalden im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von rund 135'.- Franken gewährt der Kanton Obwalden dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Obwalden werden 2% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '251 1'922 2'613 3'32 4'124 4'929 5'746 18'73 38'563 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 4'323 3'27 2'146 1' '653 2'76 3'831 4'975 5'976 5'976 5'976 5'976 5'976 5' '292 3'957 5'752 7'588 9'296 1'1 1'95 11'722 24'49 44' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 2% essteuer 3

31 Kanton Schaffhausen Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Schaffhausen im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 1'.- Franken gewährt der Kanton Schaffhausen dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Schaffhausen werden 21% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '367 2'113 2'955 3'879 4'877 5'988 7'19 25'845 58'272 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 7'3 7'3 7'3 4'132 1' '932 6'2 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8'64 8' '61 7'567 1'177 11'19 11'943 12'941 14'52 15'173 33'99 66' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 21% essteuer 31

32 Kanton Schwyz Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Schwyz im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von rund 112'.- Franken gewährt der Kanton Schwyz dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Schwyz werden 16% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '38 1'437 1'889 2'389 2'948 3'518 12'143 25'863 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'768 6'768 6'768 4'592 3'7 2' '2 3'92 3'985 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6'792 6' '552 3'77 5'23 8'229 8'681 9'181 9'74 1'31 18'935 32' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 16% essteuer 32

33 Kanton Solothurn Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte im Kanton Solothurn im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von rund 9'.- Franken gewährt der Kanton Solothurn dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton Solothurn werden 16% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '182 1'863 2'574 3'33 4'18 5'99 6'7 22'31 48'296 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 3'887 1' '745 5'846 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7'632 7' '317 7'28 9'495 1'26 1'962 11'812 12'731 13'72 29'942 55' Durchschnittsprämien Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 16% essteuer 33

34 Kanton St.Gallen (Stadt St. Gallen) Erklärung: Eine vierköpfige Familie bezahlte in der Stadt St.Gallen im Jahr 24 bei ordentlicher Franchise durchschnittlich 72.- Franken Krankenkassenprämien (rosa Linie). Bis zu einem Bruttoeinkommen von knapp 97'.- Franken gewährt der Kanton St.Gallen dieser Familie (gelbe Linie). Die Krankenkassenprämien abzüglich der ergibt die (grüne Linie). Im Kanton St.Gallen werden 14% der kommunalen und kantonalen Steuereinnahmen natürlicher Personen für die Gesundheitsversorgung (Spitäler, Pflegeheime, oder Spitex) ausgegeben. Vom fliessen je 6,8% der Einnahmen aus der direkten essteuer und aus der ins Gesundheitswesen (). Mit der Steuerrechnung wird deshalb ein nicht unbeträchtlicher Betrag an die Gesundheitsversorgung bezahlt (blaue Linie). Die und die anteilsmässige Steuerbelastung zusammen ergeben die dieser Familie für das Gesundheitswesen (rote Linie). Bruttoeinkommen 2' 5' 1'' '364 1'962 2'614 3'352 4'147 4'988 18'135 38'585 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 2'885 1' '339 5'95 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7'224 7' '739 6'747 8'588 9'186 9'838 1'576 11'371 12'212 25'359 45' Durchschnittsprämien 24 (St. Gallen) Pflegeheime, ) Vermögenssteuern 14% essteuer 34

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016

Mehr

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN INTERFACE DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN ERSTELLT IM AUFTRAG DER GESUNDHEITSDIREKTION DES KANTONS ZUG Luzern,

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

Grundsätzlich ist der Staatsrat mit einer Erhöhung der Pauschalabzüge, welche den Durchschnittsprämien im Wallis entsprechen, einverstanden.

Grundsätzlich ist der Staatsrat mit einer Erhöhung der Pauschalabzüge, welche den Durchschnittsprämien im Wallis entsprechen, einverstanden. ANTWORT auf die Motion 1.073 der Grossräte Pascal Luisier, PDCB, und Xavier Moret, PLR, betreffend vollumfänglicher Steuerabzug für Krankenkassenprämien (10.03.2010) Die Motionäre weisen darauf hin, dass

Mehr

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken FAKTENBLATT 2: VERTEILUNGSFRAGEN einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken Jahr für Jahr erhalten Herr und Frau Schweizer ihre Steuerrechnung. Nicht selten nimmt der geschuldete Frankenbetrag gegenüber

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 04.10.11 Franchise Immer noch grosses Sparpotenzial Die Grundversicherungsprämien steigen nächstes Jahr um durchschnittlich 2,2 Prozent, so wenig wie schon

Mehr

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien

Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Wolfram Fischer Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Oktober 2004 1 Zusammenfassung Zur Berechnung der Durchschnittsprämien wird das gesamte gemeldete Prämienvolumen Zusammenfassung durch die

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen

Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen Regelungen der kantonalen versicherungen - Abgrenzung zwischen bestandteilen und, hinsichtlich Solar- und anlagen Stand Januar 2013 Erklärung Ihre - oder Solaranlage ist in diesem Fall über die kantonale

Mehr

VERSICHERUNG. BASIS INFO Plus // Standard // Minimum

VERSICHERUNG. BASIS INFO Plus // Standard // Minimum SICHERN VERSICHERN VERSICHERUNG BASIS INFO Plus // Standard // Minimum Sichere Sache Erfahrung zahlt sich aus. Seit 1884 bietet die NSV ihren Kunden den bestmöglichen Versicherungsschutz zu kostengünstigen

Mehr

Interkantonale Vereinbarungen

Interkantonale Vereinbarungen Luzerner Steuerbuch Band 2, Weisungen StG: Steuerausscheidung, 179 Nr. 2 Datum der letzten Änderung: 01.01.2016 http://steuerbuch.lu.ch/index/band_2_weisungen_stg_steuerausscheidung_interkantonalevereinbarungen.html

Mehr

Die Krankenversicherungsprämien

Die Krankenversicherungsprämien Die Krankenversicherungsprämien 2014 Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Esther Waeber-Kalbermatten, Vorsteherin Medienkonferenz am 26. September 2013 Durchschnittsprämie Erwachsene 2014 (ab

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Fragen und Antworten: zusätzlicher Beitragssatz

Fragen und Antworten: zusätzlicher Beitragssatz Fragen und Antworten: zusätzlicher Beitragssatz 1. Warum wurde der zusätzliche Beitragssatz eingeführt? Mit der Einführung des zusätzlichen Beitragssatzes wurde ein Beitrag zur Senkung der Lohnnebenkosten

Mehr

Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung)

Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung) Nr. 866a Verordnung zum Gesetz über die Verbilligung von Prämien der Krankenversicherung (Prämienverbilligungsverordnung) vom. Dezember 995* (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt

Mehr

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Kinderarmut 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Armut gibt es überall auf der Welt und Armut ist doch sehr unterschiedlich. Armut? Was ist das? Woher kommt das? wieso haben die einen viel und die anderen

Mehr

Für (echtes) Bürgergeld!

Für (echtes) Bürgergeld! Für (echtes) Bürgergeld! 1. Grundgedanke Das Grundproblem der heutigen Gesellschaft wird nicht in steigender Arbeitslosigkeit gesehen. Die Arbeitslosigkeit ist eine zwingende Folge der steigenden Produktionskraft

Mehr

Arbeitsblatt Verdienstabrechnung

Arbeitsblatt Verdienstabrechnung Arbeitsblatt Verdienstabrechnung Bitte finden Sie sich in Gruppen zusammen und lesen Sie sich zunächst die Begriffe auf dem Arbeitsblatt Erklärungen zur Verdienstabrechnung durch. Sie sollten sich innerhalb

Mehr

Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen

Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen Ergebnisse und Eingaben Die Ergebnisse basieren auf einem Tüv geprüften Rechenwerk (gültig bis Juni 2010) Übersicht - Ihre steuerliche Förderung Seite

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Volksinitiative Einheitskasse:

Volksinitiative Einheitskasse: Volksinitiative Einheitskasse: H+ steht für f r ein zukunftsorientiertes Gesundheitswesen Die Einheitskasse löst l bestehende Probleme nicht H+ Die Spitäler der Schweiz, 3. Januar 2007 1 H+ gegen Einheitskasse

Mehr

Was ist die Krankenkasse?

Was ist die Krankenkasse? Wer bezahlt den Arzt? Arbeitsauftrag: Ziel: Die LP erläutert das System Krankenversicherung mit Hilfe einer PPT. Die Sch fassen die wichtigsten Informationen mit einem Arbeitsblatt zusammen. Sch kontrollieren

Mehr

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

Letzte Krankenkassen streichen Zusatzbeiträge

Letzte Krankenkassen streichen Zusatzbeiträge Zusatzbeiträge - Gesundheitsfonds Foto: D. Claus Einige n verlangten 2010 Zusatzbeiträge von ihren Versicherten. Die positive wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2011 ermöglichte den n die Rücknahme der

Mehr

Repetitionsaufgaben Wurzelgleichungen

Repetitionsaufgaben Wurzelgleichungen Repetitionsaufgaben Wurzelgleichungen Inhaltsverzeichnis A) Vorbemerkungen B) Lernziele C) Theorie mit Aufgaben D) Aufgaben mit Musterlösungen 4 A) Vorbemerkungen Bitte beachten Sie: Bei Wurzelgleichungen

Mehr

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei)

Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Version 01.01.2016 Freiwilliger Einkauf (Vorsorgeplan Kantonspolizei) Zur Verbesserung Ihrer Vorsorgeleistungen stehen Ihnen verschiedene Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung: Freiwillige Sparbeiträge (Arbeitnehmerbeiträge)

Mehr

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Medienmitteilung Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Winterthur, 02. Januar 2013 Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 39 369 Firmen neu in das Handelsregister eingetragen. Das sind etwas

Mehr

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html Page 1 of 6 GLOSSARBEGRIFF Der Sozialausgleich Gibt es einen Sozialausgleich für den Zusatzbeitrag? Ja. Eine gesetzliche Überforderungsklausel stellt sicher, dass kein Mitglied einer Krankenkasse über

Mehr

Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673. Flachglasbranche.

Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673. Flachglasbranche. Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673 Ug-Werte für die Flachglasbranche Einleitung Die vorliegende Broschüre enthält die Werte für

Mehr

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE STOTAX GEHALT UND LOHN Stollfuß Medien LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE Stand 09.12.2009 Seit dem Januar 2006 hat der Gesetzgeber die Fälligkeit der SV-Beiträge vorgezogen. So kann es vorkommen,

Mehr

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn An die Redaktionen von Presse, Funk und Fernsehen 32 02. 09. 2002 Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn Das aktive Sparen ist nach wie vor die wichtigste Einflussgröße

Mehr

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele

Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele Meinungen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg und Berlin zu einer Bewerbung um die Austragung der Olympischen Spiele 4. März 2015 q5337/31319 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Das liebe Geld Vom Sparen und Erben

Das liebe Geld Vom Sparen und Erben Das liebe Geld Vom Sparen und Erben Béatrice Peterhans, Mitarbeiterin Rechtsdienst Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Helvetiaplatz, 8004 Zürich 1 Haben Sie gewusst, dass das Einkommen aus der

Mehr

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung 2 Ständige Wohnbevölkerung 3 Klienten/innen bei Lang- und Kurzaufenthalten nach Geschlecht

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe Tipps und Hinweise Wir machen Sie sicherer. Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Welche Vorsorgegelder stehen Ihnen

Mehr

Mustervortrag Erläuterungen. Der Weg ins Studium

Mustervortrag Erläuterungen. Der Weg ins Studium Mustervortrag Erläuterungen Der Weg ins Studium Der vorliegende Mustervortrag richtet sich an alle, die sich in der Anfangsphase eines Studiums befinden oder planen, eines aufzunehmen. Einige Folien richten

Mehr

Statuten in leichter Sprache

Statuten in leichter Sprache Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 12. Juni 2007 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Sozialversicherungs- Beiträge 2016

Sozialversicherungs- Beiträge 2016 Sozialversicherungs- Beiträge 2016 Beitragspflicht Unselbständigerwerbende und Arbeitnehmer je hälftig vom massgebenden Lohn (Beitragsbezug durch Ausgleichskasse voll von ) Arbeitnehmende Sozialversicherung

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

Lohnvergleich Primar 2011-2014. Dienstjahre

Lohnvergleich Primar 2011-2014. Dienstjahre LGL Aktuell März 215 Lohnumfrage 215 - Primarschullehrpersonen Fakt ist, dass sich die Bruttolöhne in den drei Gemeinden aneinander angleichen. Wir stellen deshalb hier nur noch die durchschnittliche Bruttolohnveränderung

Mehr

Ihre Riester-Förderung

Ihre Riester-Förderung Ihre Riester-Förderung Ergebnisse und Eingaben Übersicht - Ihre Förderung 1 - Mögliche Vertragsdaten 3 - Ihre Eingaben 4 - Details der Förderung 5 Erstelldatum 28.05.16 Ihre Förderung Sehr geehrter Kunde,

Mehr

Media Teil III. Begriffe, Definitionen, Übungen

Media Teil III. Begriffe, Definitionen, Übungen Media Teil III. Begriffe, Definitionen, Übungen Kapitel 1 (Intermedia- Vergleich: Affinität) 1 Affinitätsbewertung als Mittel des Intermedia-Vergleichs Um die Streugenauigkeit eines Werbeträgers zu bestimmen,

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

Schnellstart - Checkliste

Schnellstart - Checkliste Schnellstart - Checkliste http://www.ollis-tipps.de/schnellstart-in-7-schritten/ Copyright Olaf Ebers / http://www.ollis-tipps.de/ - Alle Rechte vorbehalten - weltweit Seite 1 von 6 Einleitung Mein Name

Mehr

AHVplus D E L E G I E R T E N V E R S A M M L U N G V OM 1 1. M A I 2 0 1 2. Die AHVplus-Varianten. Antrag: Abstimmung.

AHVplus D E L E G I E R T E N V E R S A M M L U N G V OM 1 1. M A I 2 0 1 2. Die AHVplus-Varianten. Antrag: Abstimmung. D E L E G I E R T E N V E R S A M M L U N G V OM 1 1. M A I 2 1 2 Bern, 11. Mai 212 Tischvorlage DB AHVplus Antrag: Abstimmung. Die AHVplus-Varianten Die Projektgruppe hat verschiedene Varianten ausgearbeitet,

Mehr

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier.

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier. Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR Stand: Juni 2012 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Zwecke und ihre Tätigkeit

Mehr

17. JUNI 2012 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGS- BROSCHÜRE. Prämienverbilligung... 2

17. JUNI 2012 FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGS- BROSCHÜRE. Prämienverbilligung... 2 POLITIK EINFACH ERKLÄRT: EINE NEUTRALE ABSTIMMUNGS- BROSCHÜRE Kanton Schwyz FÜR DIE ABSTIMMUNGEN VOM 17. JUNI 2012 Prämienverbilligung............. 2 Verpflichtungskredit Werkhof.... 4 Heilpädagogisches

Mehr

Lohnt es sich, Krankenversicherungsbeiträge vorauszuzahlen?

Lohnt es sich, Krankenversicherungsbeiträge vorauszuzahlen? MUSTERFALL Lohnt es sich, Krankenversicherungsbeiträge vorauszuzahlen? von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Rösrath, www.instrumenta.de Steuerlich kann es vorteilhaft sein, die Beiträge zur Kranken- und zur

Mehr

Ihre Rürup-Förderung

Ihre Rürup-Förderung Ihre Rürup-Förderung Ergebnisse und Eingaben Übersicht - Ihre Förderung 1 - Mögliche Vertragsdaten 3 - Ihre Eingaben 4 - Details der Förderung 5 Erstelldatum 01.02.16 Ihre Förderung Sehr geehrter Kunde,

Mehr

Geschäftsbericht 2005

Geschäftsbericht 2005 Geschäftsbericht 2005 kmu-krankenversicherung Geschäftsbericht 2005 Seite 1 Wichtige Kennzahlen auf einen Blick Bilanzsumme 29'654'638.19 Reservenquote OKP 53.00% Bruttoprämien 23'479'513.25 Rückstellungsquote

Mehr

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Befragung der Schulleitungen der Mittelschulen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Institut für Informatik Einführungstext

Mehr

Die Gerichte anerkennen diese Vereinbarungen (Rechtsöffnungstitel) Mediatoren/innen haben ein Zeugnisverweigerungsrecht

Die Gerichte anerkennen diese Vereinbarungen (Rechtsöffnungstitel) Mediatoren/innen haben ein Zeugnisverweigerungsrecht Ausgangslage Per 1. Januar 2011 wurde eine neue ZPO eingeführt Darin wird festgehalten, dass neben der Staatlichen Schlichtung (hauptsächlich Friedensrichter) auch private Schlichter (Mediatoren/innen)

Mehr

Sage Start Lohnbuchhaltung Jahresendarbeiten 2015. Sage Schweiz AG 09.12.2015

Sage Start Lohnbuchhaltung Jahresendarbeiten 2015. Sage Schweiz AG 09.12.2015 Sage Start Lohnbuchhaltung Jahresendarbeiten 2015 Sage Schweiz AG 09.12.2015 Inhaltsverzeichnis 1.0 Gesetzliche Situation 3 1.1 AHV/IV/EO 3 1.2 ALV 3 1.3 Rentenalter 3 1.4 VK 3 1.5 BU/NBU 4 1.6 UVGZ Zusatzversicherungen,

Mehr

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg

Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in

Mehr

Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften

Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften Finanzdepartement Steuerverwaltung Bahnhofstrasse 15 Postfach 1232 6431 Schwyz Telefon 041 819 23 45 Merkblatt Besteuerung von getrennt lebenden und geschiedenen Ehegatten mit Liegenschaften 1. Allgemeines

Mehr

KANTONSWECHSEL VON QUELLENSTEUERPFLICHTIGEN PER- SONEN NEUER BUNDESGERICHTSENTSCHEID BETREFFEND DIE ZUWEISUNG DES STEUERBAREN EINKOMMENS/VERMÖGENS

KANTONSWECHSEL VON QUELLENSTEUERPFLICHTIGEN PER- SONEN NEUER BUNDESGERICHTSENTSCHEID BETREFFEND DIE ZUWEISUNG DES STEUERBAREN EINKOMMENS/VERMÖGENS KANTONSWECHSEL VON QUELLENSTEUERPFLICHTIGEN PER- SONEN NEUER BUNDESGERICHTSENTSCHEID BETREFFEND DIE ZUWEISUNG DES STEUERBAREN EINKOMMENS/VERMÖGENS Am 29. Januar 2014 fällte das Bundesgericht ein Urteil

Mehr

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 schwerpunkt Schwerpunkt Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 Der vorliegende Artikel hat die Kostenentwicklung im schweizerischen

Mehr

Was ist das Budget für Arbeit?

Was ist das Budget für Arbeit? 1 Was ist das Budget für Arbeit? Das Budget für Arbeit ist ein Persönliches Geld für Arbeit wenn Sie arbeiten möchten aber nicht mehr in einer Werkstatt. Das gibt es bisher nur in Nieder-Sachsen. Und in

Mehr

Praxisbeispiele zu Institutionen mit integrierter Versorgung

Praxisbeispiele zu Institutionen mit integrierter Versorgung Praxisbeispiele zu en mit integrierter Versorgung 1. Ausgangslage CURAVIVA Schweiz hat im Jahr 2012 das Themendossier «Integrierte Versorgung» veröffentlicht. Darin werden fünf Fallbeispiele für integrierte

Mehr

BEVÖLKERUNGS- UND UNTERNEHMERBEFRAGUNG»VERMÖGENSTEUER UND EIGENTUM«

BEVÖLKERUNGS- UND UNTERNEHMERBEFRAGUNG»VERMÖGENSTEUER UND EIGENTUM« BEVÖLKERUNGS- UND UNTERNEHMERBEFRAGUNG»VERMÖGENSTEUER UND EIGENTUM«Inhaltsverzeichnis 1. Vermögensbildung und Vermögensbesteuerung 2. Erwartete Folgen der Vermögensbesteuerung 3. Staatssanierung durch

Mehr

Präzisierungen zur MWST Übergangsinfo 01

Präzisierungen zur MWST Übergangsinfo 01 Januar 2010 www.estv.admin.ch MWST-Praxis-Info 01 Präzisierungen zur MWST Übergangsinfo 01 vom 31. März 2010 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV MWST-Praxis-Info

Mehr

Angehörige im Sinne der Härtefallregelung sind Ehegatten und Lebenspartner nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz sowie familienversicherte Kinder.

Angehörige im Sinne der Härtefallregelung sind Ehegatten und Lebenspartner nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz sowie familienversicherte Kinder. Fundstelle: Online Lexikon der bkk http://www.mbo-bkk.de/svlexbkk/svlexikon.html Stichwort Härtefall, dann Unterpunkt Härtefall Zahnersatz Zusätzlicher Festzuschuss Versicherte erhalten zum Zahnersatz

Mehr

Wachstum 2. Michael Dröttboom 1 LernWerkstatt-Selm.de

Wachstum 2. Michael Dröttboom 1 LernWerkstatt-Selm.de 1. Herr Meier bekommt nach 3 Jahren Geldanlage 25.000. Er hatte 22.500 angelegt. Wie hoch war der Zinssatz? 2. Herr Meiers Vorfahren haben bei der Gründung Roms (753. V. Chr.) 1 Sesterze auf die Bank gebracht

Mehr

2. Besteuerung der Renten, Pensionen und einmaligen Kapitalauszahlungen

2. Besteuerung der Renten, Pensionen und einmaligen Kapitalauszahlungen 136 III. Vermeidung von Doppelbesteuerung 2. Besteuerung der Renten, Pensionen und einmaligen Kapitalauszahlungen 2.1 Grundsätzliches Wo muss ich meine Rente bzw. Pensionen aus Grenzgängertätigkeit versteuern?

Mehr

KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus.

KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus. KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus. Hubi, Junior und unsere Kunden empfehlen die Württembergische Krankenversicherung AG. Für Kinder bis 7 Jahre: Günstig in die

Mehr

Statistische Auswertung:

Statistische Auswertung: Statistische Auswertung: Die erhobenen Daten mittels der selbst erstellten Tests (Surfaufgaben) Statistics Punkte aus dem Punkte aus Surftheorietest Punkte aus dem dem und dem Surftheorietest max.14p.

Mehr

Das NEUE Leistungspaket der Sozialversicherung. Mehr Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. Fragen und Antworten

Das NEUE Leistungspaket der Sozialversicherung. Mehr Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. Fragen und Antworten Das NEUE Leistungspaket der Sozialversicherung Mehr Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr Fragen und Antworten Stand: Juni 2015 1 Grundsatzfragen zum neuen Leistungspaket 1.1

Mehr

Pflegefinanzierung für Personen in stationärer Langzeitpflege.

Pflegefinanzierung für Personen in stationärer Langzeitpflege. Pflegefinanzierung für Personen in stationärer Langzeitpflege. Finanzierung der Pflege. Seit dem 1. Januar 2011 gilt das Bundesgesetz über die Neuordnung der Pflegefinanzierung. Zum einen wird die Situation

Mehr

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor!

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Herzlich Willkommen energie-cluster.ch Referat über Finanzierung und Steueroptimierung im Rentenalter Ort: Münsingen Datum: 22.

Mehr

1. Stellungnahme des Elternbeirates der Kinderkrippe Adalbertstr. 106

1. Stellungnahme des Elternbeirates der Kinderkrippe Adalbertstr. 106 1. Stellungnahme des Elternbeirates der Kinderkrippe Adalbertstr. 106 Nach Durchsicht der im Schreiben vom 23.09.2003 vorgeschlagenen Änderungen Neufassung der Kinderkrippengebührenfassung hat der Elternbeirat

Mehr

IAS. Übung 7. ) Seite 1

IAS. Übung 7. ) Seite 1 IAS Übung 7 ) Seite 1 Erklären Sie die Ursachen für die Entstehung von latenten im IAS-Abschluss. Wann sind latente anzusetzen? Wie sind diese zu bewerten und auszuweisen? ) Seite 2 Grundlagen: IAS 12

Mehr

«Ambulante Pflege und Betreuung wird immer komplexer»

«Ambulante Pflege und Betreuung wird immer komplexer» «Ambulante Pflege und Betreuung wird immer komplexer» Der heutige internationale Tag der Pflege steht unter dem Motto «Professionalisierung». Ist diese Professionalisierung, gerade in der Schweiz, nicht

Mehr

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen, - 2 - Liebe Kolleginnen und Kollegen, nach und nach wird immer klarer, was der Koalitionsausschuss von Union und FDP in der Nacht vom 04. auf den 05. November wirklich beschlossen hat. Mit den folgenden

Mehr

Mit dem Tool Stundenverwaltung von Hanno Kniebel erhalten Sie die Möglichkeit zur effizienten Verwaltung von Montagezeiten Ihrer Mitarbeiter.

Mit dem Tool Stundenverwaltung von Hanno Kniebel erhalten Sie die Möglichkeit zur effizienten Verwaltung von Montagezeiten Ihrer Mitarbeiter. Stundenverwaltung Mit dem Tool Stundenverwaltung von Hanno Kniebel erhalten Sie die Möglichkeit zur effizienten Verwaltung von Montagezeiten Ihrer Mitarbeiter. Dieses Programm zeichnet sich aus durch einfachste

Mehr

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung

04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Ständerat Wintersession 007 e-parl 0..007 3:4 04.06 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Geltendes Recht Entwurf der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit

Mehr

1. GELTUNGSBEREICH 2. 2. ENTGELT AUSKUNFT TERRAVIS 2 2.1 Pauschalentgelt Grundbuchinformationen 2 2.2 Daten der Amtlichen Vermessung 2

1. GELTUNGSBEREICH 2. 2. ENTGELT AUSKUNFT TERRAVIS 2 2.1 Pauschalentgelt Grundbuchinformationen 2 2.2 Daten der Amtlichen Vermessung 2 Preisliste Urkundspersonen Auskunft Terravis Inhalt 1. GELTUNGSBEREICH 2 2. ENTGELT AUSKUNFT TERRAVIS 2 2.1 Pauschalentgelt Grundbuchinformationen 2 2.2 Daten der Amtlichen Vermessung 2 3. KANTONALE GEBÜHREN

Mehr

7.12 Einrichtung PK GastroSuisse (GastroSocial) Lohnbasis für die Berechnung der BVG-Basis

7.12 Einrichtung PK GastroSuisse (GastroSocial) Lohnbasis für die Berechnung der BVG-Basis 7.12 Einrichtung PK GastroSuisse (GastroSocial) Für die Einrichtung der Pensionskasse (BVG-Abzug) GastroSocial sind einige Einrichtungs-Schritte notwendig. In diesem Beispiel verwenden wir folgende Voraussetzungen

Mehr

100 Mikrokredite und Abschluss der Pilotphase. Ruedi Winkler, Präsident Verein GO! Ziel selbstständig

100 Mikrokredite und Abschluss der Pilotphase. Ruedi Winkler, Präsident Verein GO! Ziel selbstständig 100 Mikrokredite und Abschluss der Pilotphase Ruedi Winkler, Präsident Verein GO! Ziel selbstständig Vorbemerkung Wenn es um Fragen der Oekonomie geht, dann haben viele Leute den Eindruck, da könnten sie

Mehr

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Definition gewerbliche Bürgschaft Garantie für Bankdarlehen oder -kredit zu Gunsten eines KMU Keine Direktvergabe durch BG Mitte Finanzierung

Mehr

KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010

KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010 KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010 TAX Inhalt der Studie Teil 1: Corporate Tax Rate Survey Untersuchung der Gewinnsteuersätze in 114 Ländern weltweit im Zeitraum von 2000 bis 2010

Mehr

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung

Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie

Mehr

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick

Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick Sie müssen demnächst ins Spital? Was Sie vorher wissen sollten. Das Wichtigste auf einen Blick 2 Sie müssen stationär ins Spital? Durch die neue Spitalfinanzierung hat sich einiges geändert. Wir sagen

Mehr

Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE

Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Hans Pauli + Hanspeter Eicher Dr. Eicher+Pauli AG, Liestal, Bern, Luzern www.eicher-pauli.ch Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Wo steht die Fernwärme in 0 Jahren? Wo soll die

Mehr

Was kostet die Betreuung für unser Kind? Elternbeiträge und Subventionen in Tagesheimen und Tagesfamilien

Was kostet die Betreuung für unser Kind? Elternbeiträge und Subventionen in Tagesheimen und Tagesfamilien Was kostet die Betreuung für unser Kind? Elternbeiträge und Subventionen in Tagesheimen und Tagesfamilien Beiträge an die Tagesbetreuung Wer erhält einen Beitrag? Abhängig von Einkommen und Vermögen erhalten

Mehr

85.4.1 - Anleitung zum ausfüllen des Finanzplans (beispiel National Turnier)

85.4.1 - Anleitung zum ausfüllen des Finanzplans (beispiel National Turnier) 85.4.1 - Anleitung zum ausfüllen des Finanzplans (beispiel National Turnier) Wie es das Reglement verlangt, muss der Finanzplan basierend auf 80 Spieler sein. Dieses Dokument wird euch erklären wie man

Mehr

für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan

für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan Ausgaben für Renten-, Krankenund Pflegeversicherung 300 Euro Zuschuss Beim

Mehr

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral! Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt

Mehr

Ihre Prämien für 2014

Ihre Prämien für 2014 Ihre Prämien für 2014 In der obligatorischen Grundversicherung erhöht Sympany die Prämien nur sehr moderat, im gesamtschweizerischen Durchschnitt um 1.1 Prozent. Darunter sind mehrere Kantone mit einer

Mehr

micura Pflegedienste München/Dachau GmbH

micura Pflegedienste München/Dachau GmbH micura Pflegedienste München/Dachau GmbH 2 PFLEGE UND BETREUUNG ZUHAUSE 3 Im Laufe eines Lebens verändern sich die Bedürfnisse. micura Pflegedienste München/ Dachau schließt die Lücke einer eingeschränkten

Mehr

myfactory.go! - Verkauf

myfactory.go! - Verkauf Tutorial: Belegfluss im myfactory Verkauf Belegarten und ihre Nutzung Achten Sie darauf, ausgehend vom ersten erstellten Kundenbeleg, einen durchgehenden Belegfluss einzuhalten. So stellen Sie die ordnungsgemäße

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung.

Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Fakten zur geförderten Pflegezusatzversicherung. Historischer Schritt für die soziale Sicherung in Deutschland Seit dem 1. Januar 2013 zahlt der Staat einen Zuschuss für bestimmte private Pflegezusatzversicherungen.

Mehr

IHKMonitor 2011. Dr. Frank Bodmer. Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik

IHKMonitor 2011. Dr. Frank Bodmer. Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik IHKMonitor 2011 Dr. Frank Bodmer Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik Der IHK-Monitor Der von der IHK St.Gallen-Appenzell entwickelte Monitor berücksichtigt zehn Variablen, anhand derer die Attraktivität

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz)

Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Vernehmlassungsfassung Fettschrift: materielle Änderungen Unterstreichung: redaktionelle Anpassung 165.2 Gesetz über die kantonale Pensionskasse (Pensionskassengesetz) Änderung vom 1 Der Landrat von Nidwalden,

Mehr

Anleitung Scharbefragung

Anleitung Scharbefragung Projekt Evaline Anleitung Scharbefragung v.1.2 Inhalt Anleitung Scharbefragung... 1 1 Einleitung... 2 1.1 Vorlagen... 2 1.2 Journal... 2 2 Befragung Veranstaltungen / Angebote... 3 2.1 Methode... 3 2.2

Mehr