3 PowerPoint 2002 Grundlagen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3 PowerPoint 2002 Grundlagen"

Transkript

1 PowerPoint 2002 Grundlagen 3 PowerPoint 2002 Grundlagen Ziele dieses Kapitels: Sie können PowerPoint starten. Sie lernen zwei der PowerPoint ssistenten kennen. Sie werden mit dem Bildschirmaufbau von PowerPoint vertraut. Sie kennen die verschiedenen Bildschirmansichten. Sie können das Hilfe-Programm einsetzen. Microsoft PowerPoint 2002 Einführung 17

2 3.1 PowerPoint starten Um mit PowerPoint zu arbeiten, müssen Sie das Programm zunächst starten. Hierzu stellen wir Ihnen die am meisten verwendete Möglichkeit vor. Programm starten B Sie möchten PowerPoint starten. 1. Nach dem Starten von Windows klicken Sie auf die Schaltfläche in der Windows-Task-Leiste. 2. Wählen Sie den Ordner Programme aus. 3. Klicken Sie auf Microsoft PowerPoint. Wenn Sie das Microsoft PowerPoint-Symbol in die utostart-gruppe des Ordners Programme aufgenommen haben, wird PowerPoint jedes Mal automatisch gestartet, sobald Sie Windows aufrufen. Dieses Verfahren empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie täglich mit PowerPoint arbeiten. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, nach Drücken der Schaltfläche aus dem Ordner Dokumente eine PowerPoint-Präsentation auszuwählen. Dadurch wird PowerPoint gestartet und die gewählte Präsentation ebenfalls geöffnet. ußerdem können Sie über den Windows-Explorer eine PowerPoint-Präsentation über Doppelklick auswählen. uch damit starten Sie PowerPoint und öffnen gleichzeitig die Präsentation. uch wenn Sie eine Präsentation auf dem Desktop abgelegt haben, aktivieren Sie über einen Doppelklick mit der Maus PowerPoint zusammen mit der Präsentation. Übungsaufgaben Starten Sie PowerPoint, indem Sie verschiedene Möglichkeiten ausprobieren, zum Beispiel über den Windows-Explorer oder durch nklicken des Symbols auf dem Desktop. Beenden Sie PowerPoint über die Tastenkombination + oder über den Befehl Datei Beenden. 3.2 Präsentationen mit dem utoinhalt-ssistenten erstellen Wenn Sie sich mit PowerPoint und seinen Möglichkeiten vertraut machen wollen, jedoch dazu nicht gleich ein Riesenprojekt starten möchten, empfiehlt es sich, zunächst einmal mit dem utoinhalt-ssistenten des Programms zu arbeiten. Der utoinhalt-ssistent ermöglicht Ihnen, Präsentationen aufzubauen, so 18 Ikon Verlags GesmbH, 2001

3 PowerPoint 2002 Grundlagen dass Sie einerseits einen guten Überblick über die Möglichkeiten und Funktionen von PowerPoint bekommen und andererseits gleichzeitig einen Rahmen und einen ufbau für Ihre Präsentation. Sie möchten eine Präsentation mit Hilfe des utoinhalt-ssistenten erstellen. 1. Wählen Sie den Befehl Datei Neu. uf der rechten Seite des PowerPoint- Bildschirms erscheint der ufgabenbereich. Präsentationen mit dem uto- Inhalt- ssistenten anlegen B bb. 3.1: ufgabenbereich: utoinhalt-ssistent 2. Wählen Sie hier im Bereich Neu die uswahl Vom utoinhalt-ssistenten aus. Der ssistent wird dadurch gestartet. 3. Folgen Sie nun den nweisungen des ssistenten und beantworten Sie die gestellten Fragen. Klicken Sie auf die Schaltfläche und wählen Sie den gewünschten Präsentationstyp: aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche und wählen Sie Brainstormingsitzung. Klicken Sie auf die Schaltfläche. 4. Wählen Sie als usgabeart für Ihre Präsentation: Bildschirmpräsentation. Klicken Sie wieder die Schaltfläche an. 5. Tragen Sie unter Präsentationstitel folgenden Text ein: Moderationstechniken. Tragen Sie im Textfeld Fußzeile Brainstorming ein. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Datum der letzten ktualisierung. Lassen Sie die Option Foliennummer aktiviert. 6. Durch nklicken der Schaltfläche erstellt PowerPoint eine neue Präsentation. Die Folien werden in der Normalansicht dargestellt und enthalten interessante nhaltspunkte für den inhaltlichen ufbau Ihrer individuellen Präsentation. Diese Folien können Sie nun bearbeiten, ergänzen, gestalten und sonst wie verändern. Microsoft PowerPoint 2002 Einführung 19

4 Übungsaufgabe Erstellen Sie eine weitere Präsentation mit Hilfe des utoinhalt-ssistenten und probieren Sie dabei andere Entwurfsvorlagen aus. 3.3 Die PowerPoint-Werkstatt In diesem bschnitt machen wir Sie mit dem grundsätzlichen ufbau von PowerPoint und dessen verschiedenen rbeitsansichten vertraut. Da Sie bereits eine Präsentation geöffnet haben, sind auch alle Bildschirmelemente, die PowerPoint bietet, sichtbar beziehungsweise aktivierbar und warten darauf, von Ihnen verwendet und getestet zu werden. bb. 3.2: PowerPoint-Bildschirmaufbau Im Folgenden möchten wir Ihnen die wichtigsten Elemente des Bildschirmaufbaus vorstellen. Titelzeile Hier zeigt PowerPoint an, welche nwendung gestartet (hier: Microsoft Power- Point) und welche Präsentation geöffnet (hier: Präsentation1) ist. Sie sehen die typischen Elemente einer Windows-nwendung, wie System-Menüfeld, Minimier- und Maximierfeld sowie das Symbol zum Schließen beziehungsweise Beenden des Programms. Menüleiste lle in PowerPoint zur Verfügung stehenden Befehle sind in der Menüleiste nach bestimmten Kriterien unter den einzelnen Menüs zusammengefasst. Beim nklicken eines Menüs klappt dieses nach unten auf und bietet Ihnen die entsprechenden Befehle an. Hier finden Sie alles, was Sie brauchen, um Ihre Präsentationen zu bearbeiten. 20 Ikon Verlags GesmbH, 2001

5 PowerPoint 2002 Grundlagen Da die Menübefehle recht umfangreich sind, zeigt PowerPoint Ihnen in den Menüs zunächst nur die am meisten benötigten Befehle. Klicken Sie auf das Symbol, sehen Sie alle zur Verfügung stehenden Befehle des Menüs. Den gleichen Effekt erzielen Sie, wenn Sie ein Menü anklicken und ein paar Sekunden warten. Der Grund für diese Verzögerung: PowerPoint stellt zunächst nur die vermeintlich wichtigsten Befehle vor. Wählen Sie neue Befehle über das Menü, zeigt das Programm auch diese anschließend in der Liste der meist benutzten Befehle. Möchten Sie die Menüs jedoch sofort und immer vollständig zur Verfügung haben, können Sie über Extras npassen Registerkarte die Option Nach kurzer Verzögerung vollständige Menüs anzeigen deaktivieren. bb. 3.3: usschnitt aus Menü Bearbeiten mit Erweiterungszeichen Viele Befehle können Sie auch über so genannte Kontextmenüs ausführen. Das sind Menüs, in denen Befehle zusammengefasst sind, die Sie aus einem bestimmten Zusammenhang heraus benötigen. Kontextmenüs aktivieren Sie, indem Sie während Ihrer rbeit an der Stelle, an der Sie gerade sind, mit der rechten Maustaste klicken. Wenn Sie zum Beispiel eine Textzeile geschrieben haben und diese Zeile kopieren möchten, markieren Sie die Textzeile einfach und klicken einmal mit der rechten Maustaste. Es öffnet sich ein Kontextmenü, dass Ihnen unter anderem den Befehl Kopieren zur Verfügung stellt. Über die Tastenkombination + können Sie ebenfalls das Kontextmenü öffnen. bb. 3.4: Kontextmenü Microsoft PowerPoint 2002 Einführung 21

6 Standard- und Format-Symbolleiste In dieser kombinierten Symbolleiste finden Sie die am häufigsten benötigten Befehle zur ktivierung von Programmfunktionen und Formatierungen zusammengefasst. Diese Befehle können Sie direkt per Mausklick auf das entsprechende Symbol ausführen. Zu diesen Befehlen gehören zum Beispiel das Öffnen, Speichern und Drucken von Präsentationen oder das Symbol für Fettdruck. Diese Symbolleiste weist nur die wichtigsten Möglichkeiten auf. Sie kann jedoch bei Bedarf über das Symbol erweitert werden. Über Extras npassen... Registerkarte können Sie die Option Standard- und Formatsymbolleiste in zwei Zeilen anzeigen deaktivieren. In dem Fall stehen Ihnen zwei Symbolleisten mit wesentlich mehr Befehlen zur Verfügung. Ob Sie sich für eine oder zwei Symbolleisten entscheiden, hängt davon ob, wie viel Platz Sie auf dem Bildschirm für Ihre Präsentation benötigen und auf wie viele Befehle Sie Zugriff haben möchten. rbeitsbereich Der rbeitsbereich ist der Teil von PowerPoint, in dem Sie Ihre Präsentationen aktiv entwickeln und gestalten. Der Bildschirm erscheint dreigeteilt, so dass Sie von Ihrer Präsentation gleich drei unterschiedliche Bereiche einsehen können, nämlich die Gliederung, die Folien und die Notizen. Diese drei Bereiche können bei Bedarf vergrößert und verkleinert werden. Die verschiedenen nsichten ermöglichen es, Folien einzeln oder im Verbund zu bearbeiten. Horizontale und vertikale Bildlaufleisten Die unterschiedlichen Bereiche des Bildschirms verfügen alle über eigene Bildlaufleisten. Die horizontale Bildlaufleiste bietet jeweils die Möglichkeit, sich innerhalb einer Folie zu bewegen, um zum Beispiel einen bestimmten usschnitt besser bearbeiten zu können. In der horizontalen Bildlaufleiste des Gliederungsbereichs befinden sich zusätzliche Symbole zum Ein- beziehungsweise Umschalten in die verschiedenen nsichten. Die vertikale Bildlaufleiste können Sie sowohl zum Bewegen innerhalb einer Folie verwenden als auch zum Blättern von einer Folie zur nächsten. uch zum schnellen Bewegen durch eine Präsentation steht diese Leiste zur Verfügung. Zeichnen-Symbolleiste lles was Sie zum Zeichnen eigener Symbole oder zum Bearbeiten von Grafiken benötigen, finden Sie in dieser Symbolleiste. Diese Leiste finden Sie in allen Office-pplikationen (wie Word, Excel...). Sollte sie auf Ihrem Rechner gerade nicht zur Verfügung stehen, können Sie sie über nsicht Symbolleisten Zeichnen einblenden. Statusleiste Im linken Teil der Statuszeile können Sie sehen, in welcher Bearbeitungsansicht sich Ihre Präsentation befindet (zum Beispiel Folienansicht oder Folienmaster) oder welche Folie Sie gerade bearbeiten. In diesem Fall zeigt PowerPoint die 22 Ikon Verlags GesmbH, 2001

7 PowerPoint 2002 Grundlagen aktuelle Foliennummer und die Gesamtzahl der Folien an. ußerdem können Sie hier die Information über das Präsentationsdesign (Entwurfsvorlage) sowie die verwendete Sprache ablesen. 3.4 PowerPoint-nsichten Passend zu dem, was Sie gerade tun möchten, zum Beispiel eine Grafik auf einer Folie platzieren, den ufbau einer Präsentation verändern oder Notizen zu einer Folien hinzufügen, können Sie in PowerPoint eine entsprechend optimale rbeitsumgebung wählen, die exakt auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt ist. In PowerPoint spricht man dabei von unterschiedlichen nsichten. Für ein schnelles Wechseln zur gewünschten nsicht stehen in der horizontalen Bildlaufleiste folgende Symbole zur Verfügung: bb. 3.5: Symbole zum ufrufen verschiedener nsichten Wenn Sie beim nklicken des jeweiligen Symbols die Taste gedrückt halten, können Sie statt in die Normalansicht (1) in die Folienmasteransicht schalten, statt die Foliensortieransicht (2), die Handzettelmasteransicht aktivieren und statt der Bildschirmpräsentation (3) eine Bildschirmpräsentation einrichten beziehungsweise gestalten. uch über das Menü nsicht können Sie zu fast allen Darstellungsmöglichkeiten wechseln Normalansicht Die Normalansicht kann durch nklicken des Symbols Normalansicht in der horizontalen Bildlaufleiste oder durch den Befehl nsicht Normal aufgerufen werden. Der Bildschirm erscheint dreigeteilt und zeigt sowohl Gliederung als auch Folien und Notizen. Sie können in dieser nsicht die Gliederung bearbeiten sowie die einzelnen Folien gestalten. Je nach Bedarf können Sie die einzelnen Bereiche mit der Maus vergrößern oder verkleinern. Der Vorteil dieser nsicht liegt darin, dass Sie wirklich den Überblick über alle Bereiche haben. Änderungen, die Sie in der Gliederung vornehmen, werden sofort auf der Folie sichtbar. Fallen Ihnen wichtige Stichpunkte ein, können Sie diese im Notizenbereich festhalten, ohne dass Sie erst in die Notizenseite einer Folie umschalten müssen. Microsoft PowerPoint 2002 Einführung 23

8 Wenn Sie beim Gestalten Ihrer Folien zum Beispiel richtig viel Platz benötigen, können Sie den Folienbereich so vergrößern, dass er den gesamten Bildschirmbereich einnimmt. Hierzu klicken Sie mit der rechten Maustaste einfach auf die Trennlinie zwischen den Bildschirmbereichen und ziehen die Linie bei gedrückter Maustaste einfach aus dem Bild heraus. Durch nsicht Normal (Fenster wiederherstellen) bekommen Sie Ihre gewohnte Bildschirmdreiteilung zurück Gliederungsansicht Diese nsicht ist automatisch zusammen mit der Normalansicht aktiviert. Der Gliederungsbereich ist auf der linken Seite des Bildschirms sichtbar. Hier können Sie durch Klicken auf die einzelnen Registerkarten unterschiedliche nsichten einschalten. Durch nklicken der Registerkarte zeigt PowerPoint Ihnen alle Texte, sowohl Überschriften (Folientitel) als auch Textkörper. Klicken Sie auf die Registerkarte, sehen Sie eine Miniaturansicht Ihrer Folien. In dieser nsicht sind alle Elemente sichtbar, so dass Sie einen guten Überblick über den Inhalt und die Gestaltung Ihrer Folien bekommen. Sie können also verfolgen, wie sich Ihre Ideen von Folie zu Folie weiter entwickeln. bb. 3.6: usschnitt aus Gliederungsbereich Durch nklicken des Symbols in der Gliederungs-Titelleiste können Sie die Gliederungsansicht ausschalten. uch der Notizenbereich wird ausgeblendet, so dass genügend Platz zum Bearbeiten der Folien zur Verfügung steht. Diese nsicht bezeichnen wir hier als die PowerPoint-Werkstatt, da Sie hier Ihre Folien bearbeiten und gestalten. Hier können Sie sowohl Texte hinzufügen oder bearbeiten als auch Grafiken zeichnen und verändern, einzelne Elemente platzieren, verschieben, vergrößern oder verkleinern. 24 Ikon Verlags GesmbH, 2001

9 PowerPoint 2002 Grundlagen Foliensortierungsansicht In die Foliensortierungsansicht kommen Sie durch nklicken des Symbols der horizontalen Bildlaufleiste der Gliederungsansicht oder durch nsicht Foliensortierung. in Hier stellt PowerPoint die Folien Ihrer gesamten Präsentation in Miniaturform dar. In dieser nsicht können Sie prüfen, ob die verwendeten Farben harmonieren, die ufteilung im Zusammenhang stimmt und die Reihenfolge der Folien dem Ideenverlauf entspricht. Sollten Sie hier feststellen, dass die Reihenfolge Ihrer Folien nicht stimmt, dass also eine Ihrer Folien nicht in den logischen Zusammenhang passt und eigentlich an anderer Stelle stehen müsste, können Sie die Folie bei gedrückter linker Maustaste einfach an die richtige Position ziehen. Ein Doppelklick auf die Folie bewirkt ein Umschalten in die Normalansicht, in der Sie Ihre Folie weiter bearbeiten können Notizenseite Die Notizenansicht kann durch nsicht Notizenseite aufgerufen werden. Bitte beachten Sie, dass der Befehl Notizenseite zunächst nur im erweiterten Menü nsicht zur Verfügung steht. In dieser nsicht können Sie zu den einzelnen Folien Notizen für Ihren Vortrag festhalten, also alles das, was Sie Ihren Zuhörern mitteilen möchten und auf gar keinen Fall vergessen dürfen. uf einem Notizblatt befindet sich in verkleinerter Form die entsprechende Folie, die Sie beliebig verschieben und vergrößern oder verkleinern können. ußerdem steht Ihnen viel Raum für Sprechernotizen zur Verfügung. Die Notizen können Sie durch Grafiken und Bilder ergänzen Bildschirmpräsentation In die Bildschirmpräsentation gelangen Sie durch nklicken des Symbols in der horizontalen Bildlaufleiste der Gliederungsansicht oder durch nsicht Bildschirmpräsentation. Die Bildschirmpräsentation können Sie sowohl als Testlauf beziehungsweise Probevortrag für Ihre Präsentation benutzen als auch zum Vorführen der Präsentation vor einem kleineren oder größeren Publikum. Sobald die Bildschirmpräsentation aktiviert ist, können Sie über einfachen Mausklick von einer Folie zur nächsten schalten. Durch Drücken der Taste brechen Sie die Präsentation ab und schalten zurück in die nsicht, in der Sie zuvor gearbeitet haben. Tipp Microsoft PowerPoint 2002 Einführung 25

10 Sie können eine Bildschirmpräsentation auch automatisch ablaufen lassen, so dass die einzelnen Folien in einem zuvor bestimmten Zeitintervall umgeblättert werden. Wie Sie das machen, erfahren Sie im Laufe dieser Unterlage noch näher. Sowohl in der Gliederungs- als auch in der Foliensortieransicht können Folien mit der bekannten Drag-and-Drop-Methode verschoben, kopiert (mit der Taste ) sowie gelöscht (Taste ) werden. Verschieben von Folien B Sie möchten in Ihrer ersten Präsentation, die Sie über den utoinhalt-ssistenten erstellt haben, in der Foliensortieransicht die neunte Folie zwischen die zweite und dritte verschieben. 1. ktivieren Sie zunächst die Foliensortieransicht über nsicht Foliensortierung. 2. Klicken Sie anschließend die neunte Folie an und ziehen Sie sie bei gedrückter linker Maustaste an die gewünschte neue Position. Übungsaufgaben Rufen Sie die Normalansicht auf und verkleinern und vergrößern Sie die einzelnen Bildschirmbereiche. Positionieren Sie den Mauszeiger auf die Fensterlinien und verschieben Sie die Grenzen der einzelnen Bereiche. Wechseln Sie zwischen den verschiedenen Bildschirmansichten. Verwenden Sie sowohl die Symbole aus der Bildlaufleiste als auch das Menü nsicht. Starten Sie eine Bildschirmpräsentation über das Symbol in der Bildlaufleiste von PowerPoint Die ufgabenbereiche Die aktuelle Version von PowerPoint hat im Vergleich zu Ihren Vorgängerversionen eine Bildschirmansicht mehr, nämlich den ufgabenbereich. Dieser ufgabenbereich ist ein Fenster, dass beim ufruf mancher Befehle auf der rechten Bildschirmseite erscheint, zum Beispiel beim Erstellen von neuen Präsentationen (ufgabenbereich: Neue Präsentation), um nur einen davon zu nennen. Ein weiterer dieser neuen ufgabenbereiche ist die Office-Zwischenablage, in der Office kopierte Objekte (wie Grafiken, Texte, Tabellen oder Diagramme) ablegt, so dass Sie diese Elemente an anderer Stelle einfügen können. Der ufgabenbereich kann automatisch erscheinen, wenn Sie aus den Menüs einen bestimmten Befehl auswählen, zum Beispiel Bearbeiten Office- Zwischenablage. Sie können den zuletzt verwendeten Bereich auch gezielt über nsicht ufgabenbereich aufrufen. 26 Ikon Verlags GesmbH, 2001

11 PowerPoint 2002 Grundlagen bb. 3.7: ufgabenbereich Office-Zwischenablage In dem jeweiligen ufgabenbereich finden Sie tiefer gehende Befehle und Optionen. Über die Symbole können Sie zwischen den ufgabenbereichen, die Sie während einer rbeitssitzung verwendet haben, wechseln. Das Symbol erlaubt Ihnen, andere ufgabenbereiche aufzurufen und über können Sie einen ufgabenbereich schließen. Durch nklicken in der Titelleiste können Sie den Bereich bei gedrückter linker Maustaste an eine andere Bildschirmposition verschieben Darstellung vergrößern Neben den in diesem Kapitel vorgestellten Funktionen zur Veränderung der Bildschirmdarstellung gibt es noch weitere Befehle im Menü nsicht, die das ussehen des Bildschirms verändern. n dieser Stelle beachten Sie die Zoom-Funktion sie ist beim rbeiten mit Zeichnungen und Grafiken eine wertvolle Hilfe, Vergrößerungen und Verkleinerungen der nsicht helfen besonders beim Erstellen und Gestalten von Folien. Über nsicht Zoom... können Sie den Vergrößerungsfaktor verändern. Über die Dialogbox Zoommodus bietet PowerPoint verschiedene Standardvergrößerungen und -verkleinerungen der nsicht. Wenn Sie die Option npassen verwenden, werden Ihre Folien vollständig und so groß wie möglich auf dem Bildschirm dargestellt, so dass Sie leicht beurteilen können, ob eine Folie ausgewogen gestaltet ist. Bei rbeiten, bei denen einzelne Folienelemente in die richtige Relation zueinander zu bringen sind, ist diese nsicht zu empfehlen. Microsoft PowerPoint 2002 Einführung 27

12 Tipp Für das rbeiten in der Notizseitenansicht ist eine höhere uflösung sinnvoll, sobald Sie dort Ihre Texte eintragen. Selbstverständlich können Sie auch über die uswahl Prozent Ihr eigenes Optimum für die rbeit am Bildschirm definieren. Übungsaufgabe Testen Sie verschiedene Zoomfaktoren über nsicht Zoom Hilfefunktionen Wenn Sie zum ersten Mal mit PowerPoint arbeiten, sind Ihnen wahrscheinlich einige Dinge ungewohnt und unbekannt. Bei Fragen und Problemen steht Ihnen dann der Office-ssistent mit Rat und Tat zur Seite Der Office-ssistent Er nimmt Ihre Fragen gewissenhaft auf und durchsucht dann die umfangreichen Hilfedateien nach den passenden ntworten oder bietet Ihnen Tipps für bestimmte Vorgänge an. m nfang stellt sich der ssistent als aktive Büroklammer Karl Klammer bei Ihnen vor. bb. 3.8: Zwei der Office-ssistenten, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen Den Office-ssistenten rufen Sie auf, indem Sie auf das Fragezeichen in der Standard-Symbolleiste klicken oder aus dem Menü? den Befehl Office- ssistenten anzeigen wählen. Standardmäßig wird als ssistent die Büroklammer angezeigt. Über den Befehl ssistenten wählen... aus dem Kontextmenü können Sie jedoch auch einen anderen ssistenten auswählen, zum Beispiel die Katze, die Sie oben im Bild sehen. Office- ssistenten befragen B Die rbeit mit dem ssistenten ist recht einfach. Wenn Sie zum Beispiel erfahren möchten, wie Sie am schnellsten eine neue Präsentation erstellen können, fragen Sie den ssistenten. 1. Ist der ssistent bereits eingeblendet, können Sie ihn über einen Doppelklick mit der Maus aktivieren. ndernfalls klicken Sie in der Menüzeile auf das? und wählen Sie dann den Befehl Microsoft PowerPoint-Hilfe aus. uf dem Bildschirm erscheint der Office-ssistent. 2. Geben Sie in das weiße Feld Ihre Frage ein, zum Beispiel Erstellen einer neuen Präsentation und klicken Sie anschließend auf das Optionsfeld Suchen. Der ssistent macht sich sofort an die rbeit. 28 Ikon Verlags GesmbH, 2001

13 PowerPoint 2002 Grundlagen 3. Da ihm die Frage zu ungenau erscheint, präsentiert er Ihnen eine Liste von Möglichkeiten, mit der Sie Ihre Frage präzisieren können. Wählen Sie aus dieser Liste die Option Informationen über das Erstellen von Präsentationen aus. Klicken Sie anschließend wieder auf Suchen. 4. Ihr ssistent durchsucht nun die Online-Hilfe und präsentiert Ihnen die gewünschten Informationen. Der angezeigte Text gibt Ihnen Informationen zum gewünschten Thema. Was an diesem Text auffällt ist, dass bestimmte wichtige Schlagwörter in blauer Farbe dargestellt sind. Wenn Sie auf eins dieser Wörter klicken, zeigt Ihnen die Hilfe zu diesem Begriff eine Definition. In der oberen rechten Ecke des Textfensters ist die Schaltfläche dargestellt, über die Sie alle Definitionen auf einmal einblenden können. Möchten Sie zusätzliche Informationen zu weiteren Themen, stellen Sie Ihre Fragen im linken Bereich der Hilfe-Funktion im Textfeld Was möchten Sie tun? Im unteren Bereich sehen Sie passende Themen. Wählen Sie eins davon aus, es wird Ihnen sofort auf der rechten Seite des Hilfe-Fensters angezeigt Direkthilfe aufrufen Mit der Direkthilfe können Sie sich passende Kurzinformationen und Definitionen sofort anzeigen lassen. Sie möchten nähere Informationen über das Symbolleiste bekommen. Symbol in der Format- Direkthilfe aufrufen 1. ktivieren Sie den Befehl Direkthilfe aus dem Menü?. Daraufhin ändert sich der Mauszeiger in einen Pfeil mit Fragezeichen. 2. Zeigen Sie nun mit diesem Mauspfeil auf das Schriftfarbe-Symbol in der Format-Symbolleiste. B 3. In einem kleinen Kästchen sehen Sie anschließend eine Kurzinformation über die Verwendung des Symbols. Tipps anzeigen Manchmal kommt es vor, dass über Ihrem Office-ssistenten eine kleine gelbe Glühbirne erscheint. In dem Fall bietet der ssistent Ihnen auf unauffällige Weise einen Tipp an. Durch nklicken der Glühlampe mit der Maus lassen Sie den Tipp anzeigen. Die nzeige erinnert sehr an die der Direkthilfe. Übungsaufgaben Rufen Sie den Office-ssistenten auf, stellen Sie ihm eine beliebige Frage und lesen Sie den entsprechenden Hilfetext. Drucken Sie den Hilfetext über das Symbol aus. Microsoft PowerPoint 2002 Einführung 29

14 Rufen Sie eine beliebige Dialogbox auf, zum Beispiel Datei Öffnen und lassen Sie sich die Direkthilfe über das? in der Titelleiste der Dialogbox zum Feld Verlauf anzeigen. 3.6 Speichern und Schließen der Präsentation Damit Ihre Test-Präsentation, die Sie über den utoinhalt-ssistenten erstellt haben, nicht verloren geht, sollten Sie sie nun speichern. Dadurch ist gewährleistet, dass Sie die Präsentation jederzeit wieder aufrufen und weiter bearbeiten können. Präsentation speichern B Sie möchten Ihre Präsentation speichern. 1. Wählen Sie aus dem Menü Datei den Befehl Speichern unter Tragen Sie unter Dateiname den Namen MODERTION ein. Vergewissern Sie sich, dass die Präsentation in dem Verzeichnis Ihrer Wahl abgelegt wird. 3. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche. Damit wird die Präsentation unter dem Namen MODERTION abgelegt. Möchten Sie die Präsentation auch vom Bildschirm entfernen, wählen Sie den Befehl Datei Schließen. Übungsaufgabe Speichern Sie die Präsentation unter einem anderen Namen. Führen Sie an der neuen Präsentation einige kleine Änderungen durch, und speichern Sie diese Änderungen über Datei Speichern. Schließen Sie Ihre neue Präsentation. Zusammenfassung Sie können PowerPoint über Programme Microsoft PowerPoint oder Dokumente PowerPoint-Präsentation starten. Es ist möglich, Power- Point über die ufnahme in die utostart-gruppe automatisch zu starten. Sie haben zwei PowerPoint-ssistenten kennen gelernt, nämlich den uto- Inhalt- und den Office-ssistenten. Der erste kann Sie beim Erstellen einer Präsentation und deren struktureller Planung unterstützen. Der andere hilft Ihnen bei Fragen weiter, die bezüglich einzelner Programmfunktionen auftauchen können. Sie haben die unterschiedlichen nsichtsmöglichkeiten einer Präsentation kennen gelernt. Die auszuwählende nsicht richtet sich nach dem, was Sie gerade in der Präsentation bearbeiten wollen. Verwenden Sie zum Erstellen 30 Ikon Verlags GesmbH, 2001

15 PowerPoint 2002 Grundlagen einer Gliederung die Gliederungsansicht und zum Bearbeiten der Folien die Folienansicht. Projektbezogene Übung 1. Nachdem Sie das Konzept für Ihre Präsentation fertig gestellt haben und Sie nun genau wissen, was Sie mit Ihrer Präsentation erreichen wollen, können Sie Ihr Konzept in PowerPoint umsetzen. 2. Erstellen Sie also eine Präsentation und gehen Sie dabei folgende Punkte durch: 3. Starten Sie PowerPoint über die Taskleiste von Windows. 4. Erstellen Sie eine Präsentation und weisen Sie Ihr keine spezielle Entwurfsvorlage zu. Verwenden Sie dazu die Option Leere Präsentation aus dem ufgabenbereich. 5. Speichern Sie die Präsentation unter dem Namen MEINE PRÄSENTTION und schließen Sie sie. Microsoft PowerPoint 2002 Einführung 31

16 Testaufgaben Frage 1: Mit welcher Tastenkombination können Sie PowerPoint beenden?. + B. + + C. Frage 2: Wie rufen Sie den utoinhalt-ssistenten auf?. Über das Hilfeprogramm beziehungsweise den Office- ssistenten B. Über den Befehl Datei Neu C. Es gibt keinen utoinhalt-ssistenten Frage 3: Wie können Sie die Normalansicht aufrufen?. nsicht Normal B. Bildschirmpräsentation Normal Frage 4: Wie viele unterschiedliche nsichten gibt es in PowerPoint?. Zwei nsichten B. Fünf nsichten C. Sechs nsichten Frage 5: Wozu dient der Befehl Datei Schließen?. Eine Präsentation wird gelöscht. B. Eine Präsentation wird vom Bildschirm entfernt. C. Eine Präsentation wird als Symbol in der Taskleiste abgelegt. Frage 6: Was ist ein ufgabenbereich?. Der Bereich auf dem Bildschirm, in dem Folien erstellt werden. B. Ein spezielles Fenster, über das Befehle ausgeführt werden können. C. rbeitsfeld des Office-ssistenten 32 Ikon Verlags GesmbH, 2001

3.1 PowerPoint starten

3.1 PowerPoint starten Grundlagen der Handhabung MS Powerpoint 2007 - Einführung 3.1 PowerPoint starten Um mit PowerPoint zu arbeiten, müssen Sie das Programm zunächst starten. Sie starten PowerPoint. Klicken Sie nach dem Starten

Mehr

Globale Tastenkombinationen für Windows

Globale Tastenkombinationen für Windows Globale Tastenkombinationen für Windows 1 Es gibt zahlreiche Tastenkombinationen, die ziemlich global funktionieren. Global bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Sie solche Tastenkombinationen fast überall

Mehr

Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel?

Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel? 3-8272-5838-3 Windows Me 2 Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel? Wenn Sie unter Windows arbeiten (z.b. einen Brief schreiben, etwas ausdrucken oder ein Fenster öffnen), steckt letztendlich

Mehr

1PROGRAMM VERWENDEN. 1.1 Arbeiten mit Dokumenten. 1.1.1 Textverarbeitungsprogramm starten, beenden; Dokument öffnen, schließen

1PROGRAMM VERWENDEN. 1.1 Arbeiten mit Dokumenten. 1.1.1 Textverarbeitungsprogramm starten, beenden; Dokument öffnen, schließen 1PROGRAMM VERWENDEN Microsoft Office WORD 2007 ist der offizielle Name des Textverarbeitungsprogramms von Microsoft. In der vorliegenden Lernunterlage wird das Programm unter dem Betriebssystem Windows

Mehr

Office-Programme starten und beenden

Office-Programme starten und beenden Office-Programme starten und beenden 1 Viele Wege führen nach Rom und auch zur Arbeit mit den Office- Programmen. Die gängigsten Wege beschreiben wir in diesem Abschnitt. Schritt 1 Um ein Programm aufzurufen,

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 6: Präsentation Diagramm auf einer Folie erstellen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 6: Präsentation Diagramm auf einer Folie erstellen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 6: Präsentation Diagramm auf einer Folie erstellen Dateiname: ecdl6_05_01_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 6 Präsentation - Diagramm

Mehr

Zwischenablage (Bilder, Texte,...)

Zwischenablage (Bilder, Texte,...) Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen

Mehr

Einführung in Powerpoint M. Hasler 2010. Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung

Einführung in Powerpoint M. Hasler 2010. Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung 1 Als erstes musst du wissen, was du präsentieren willst logisch - sonst bleiben deine Folien ohne Inhalt. Vielleicht willst du die

Mehr

Anton Ochsenkühn. amac BUCH VERLAG. Ecxel 2016. für Mac. amac-buch Verlag

Anton Ochsenkühn. amac BUCH VERLAG. Ecxel 2016. für Mac. amac-buch Verlag Anton Ochsenkühn amac BUCH VERLAG Ecxel 2016 für Mac amac-buch Verlag 2 Word-Dokumentenkatalog! Zudem können unterhalb von Neu noch Zuletzt verwendet eingeblendet werden. Damit hat der Anwender einen sehr

Mehr

Enthält neben dem Dokument und Programmnamen die Windows- Elemente Minimierfeld, Voll- / Teilbildfeld und Schließfeld.

Enthält neben dem Dokument und Programmnamen die Windows- Elemente Minimierfeld, Voll- / Teilbildfeld und Schließfeld. PowerPoint 2007 Die Elemente des Anwendungsfensters Allgemeine Bildschirmelemente Element Titelleiste Minimierfeld Voll-, Teilbildfeld Schließfeld Bildlaufpfeile / Bildlauffelder Erläuterung Enthält neben

Mehr

Animationen erstellen

Animationen erstellen Animationen erstellen Unter Animation wird hier das Erscheinen oder Bewegen von Objekten Texten und Bildern verstanden Dazu wird zunächst eine neue Folie erstellt : Einfügen/ Neue Folie... Das Layout Aufzählung

Mehr

Jederzeit Ordnung halten

Jederzeit Ordnung halten Kapitel Jederzeit Ordnung halten 6 auf Ihrem Mac In diesem Buch war bereits einige Male vom Finder die Rede. Dieses Kapitel wird sich nun ausführlich diesem so wichtigen Programm widmen. Sie werden das

Mehr

Kindergarten- / Grundstufentagung 2013. Mittwoch, den 24. Januar

Kindergarten- / Grundstufentagung 2013. Mittwoch, den 24. Januar Kindergarten- / Grundstufentagung 2013 Mittwoch, den 24. Januar Vielfältiges Präsentieren mit Powerpoint Mac 2011 PowerPoint (Mac) 19.01.13 [email protected] 1 / 6 Grundsätzliches zu Präsentationen: Gut

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung

Anleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung Anleitung zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung 1 Vorbereiten der Gefährdungsbeurteilung 1.1 Richten Sie mit Hilfe des Windows-Explorers (oder des Windows-Arbeitsplatzes) einen neuen Ordner ein,

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Dateiname: ecdl5_01_02_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Access

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Gegenüber PowerPoint 2003 hat sich in PowerPoint 2007 gerade im Bereich der Master einiges geändert. Auf Handzettelmaster und Notizenmaster gehe ich in diesen Ausführungen nicht ein, die sind recht einfach

Mehr

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7

FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Dateiname: ecdl2_05_03_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement

Mehr

Satzhilfen Publisher Seite Einrichten

Satzhilfen Publisher Seite Einrichten Satzhilfen Publisher Seite Einrichten Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Seite einzurichten, wir fangen mit der normalen Version an, Seite einrichten auf Format A5 Wählen Sie zunächst Datei Seite einrichten,

Mehr

Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1

Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Wenn der Name nicht gerade www.buch.de oder www.bmw.de heißt, sind Internetadressen oft schwer zu merken Deshalb ist es sinnvoll, die Adressen

Mehr

Wie Sie mit Mastern arbeiten

Wie Sie mit Mastern arbeiten Wie Sie mit Mastern arbeiten Was ist ein Master? Einer der großen Vorteile von EDV besteht darin, dass Ihnen der Rechner Arbeit abnimmt. Diesen Vorteil sollten sie nutzen, wo immer es geht. In PowerPoint

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Dateien löschen und wiederherstellen Dateiname: ecdl2_05_03_documentation.doc Speicherdatum: 16.03.2005 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement

Mehr

Präsentationen vorführen

Präsentationen vorführen 13 Präsentationen vorführen In diesem Kapitel: Bildschirmpräsentationen starten und beenden Durch die Folien navigieren Mit Stift und Anmerkungen arbeiten Die Folien sind erstellt, die Präsentation eingerichtet,

Mehr

Übung 1. Explorer. Paint. Paint. Explorer

Übung 1. Explorer. Paint. Paint. Explorer Seite 1 Übung 1 1. Öffnen Sie das Programm PAINT 2. Maximieren Sie das Fenster 3. Verkleinern Sie das Fenster (Nicht Minimieren!!) 4. Öffnen Sie ZUSÄTZLICH zu PAINT den Windows Explorer 5. Verkleinern

Mehr

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?

Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Was hältst du von folgender Ordnung? Du hast zu Hause einen Schrank. Alles was dir im Wege ist, Zeitungen, Briefe, schmutzige Wäsche, Essensreste, Küchenabfälle,

Mehr

2. Im Admin Bereich drücken Sie bitte auf den Button Mediathek unter der Rubrik Erweiterungen.

2. Im Admin Bereich drücken Sie bitte auf den Button Mediathek unter der Rubrik Erweiterungen. Mediathek Die Mediathek von Schmetterling Quadra ist Ihr Speicherort für sämtliche Bilder und PDF-Dateien, die Sie auf Ihrer Homepage verwenden. In Ihrer Mediathek können Sie alle Dateien in Ordner ablegen,

Mehr

Herzlich willkommen zum Kurs "MS Word 2003 Professional"

Herzlich willkommen zum Kurs MS Word 2003 Professional Herzlich willkommen zum Kurs "MS Word 2003 Professional" 3 Datenaustausch Zum Austausch von Daten zwischen Word und anderen Programmen können Sie entweder über die Zwischenablage oder über Einfügen/Objekt

Mehr

2. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen

2. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen Nach dem Start: die Bedienoberfläche von Windows 7 kennenlernen. Die ersten Schritte mit Windows 7 einfach bewältigen Als neuestes Mitglied der Familie der Windows-Betriebssysteme glänzt natürlich auch

Mehr

Erstellen einer GoTalk-Auflage

Erstellen einer GoTalk-Auflage Erstellen einer GoTalk-Auflage 1. Bei dem Startbild Vorlage öffnen wählen 2. In dem folgenden Fenster Geräte Schablonen doppelt anklicken. - und schon öffnet sich der gesamte Katalog der verfügbaren Talker-Auflagen...eigentlich

Mehr

Gezielt über Folien hinweg springen

Gezielt über Folien hinweg springen Gezielt über Folien hinweg springen Nehmen wir an, Sie haben eine relativ große Präsentation. Manchmal möchten Sie über Folien hinweg zu anderen Folien springen. Das kann vorkommen, weil Sie den gesamten

Mehr

Bedienungshinweise für das Smartboard. Basisfunktionen

Bedienungshinweise für das Smartboard. Basisfunktionen Bedienungshinweise für das Smartboard Basisfunktionen Im Raum 6A 123 steht für die Lehre ein interaktives Whiteboard (Smartboard) zur Verfügung. Nachstehend werden die einfachsten Basisfunktionen erläutert,

Mehr

Excel Allgemeine Infos

Excel Allgemeine Infos Spalten Zeilen Eine Eingabe bestätigen Die Spalten werden mit Buchstaben benannt - im Spaltenkopf Die Zeilen werden durchnumeriert - im Zeilenkopf Mit der Eingabe Taste Bewegen innerhalb der Arbeitsmappe

Mehr

Windows 7 Ordner und Dateien in die Taskleiste einfügen

Windows 7 Ordner und Dateien in die Taskleiste einfügen WI.005, Version 1.1 07.04.2015 Kurzanleitung Windows 7 Ordner und Dateien in die Taskleiste einfügen Möchten Sie Ordner oder Dateien direkt in die Taskleiste ablegen, so ist das nur mit einem Umweg möglich,

Mehr

Word 2010 Grafiken exakt positionieren

Word 2010 Grafiken exakt positionieren WO.009, Version 1.2 10.11.2014 Kurzanleitung Word 2010 Grafiken exakt positionieren Wenn Sie eine Grafik in ein Word-Dokument einfügen, wird sie in die Textebene gesetzt, sie verhält sich also wie ein

Mehr

Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3

Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3 Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3 von Markus Mack Stand: Samstag, 17. April 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Systemvorraussetzungen...3 2. Installation und Start...3 3. Anpassen der Tabelle...3

Mehr

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 K-W81-G

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 K-W81-G Windows 8.1 Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 Grundkurs kompakt K-W81-G 1.3 Der Startbildschirm Der erste Blick auf den Startbildschirm (Startseite) Nach dem Bootvorgang bzw. nach der erfolgreichen

Mehr

PowerPoint 2010 Eigene Folienlayouts erstellen

PowerPoint 2010 Eigene Folienlayouts erstellen PP.001, Version 1.0 02.04.2013 Kurzanleitung PowerPoint 2010 Eigene Folienlayouts erstellen Beim Erstellen von PowerPoint-Folien ist es effizienter, mit den vom Programm vorgegebenen Folienlayouts zu arbeiten,

Mehr

II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern

II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern Mit der Datensicherung können Ihre Schläge und die selbst erstellten Listen in einem speziellen Ordner gespeichert werden. Über die Funktion Daten

Mehr

Tipps und Tricks. Arbeiten mit Power Point. Marc Oberbichler

Tipps und Tricks. Arbeiten mit Power Point. Marc Oberbichler Tipps und Tricks Arbeiten mit Power Point 2 PowerPoint 1. Allgemein SEITE 3 2. Titelfolie SEITE 4 3. Folienlayout SEITE 5 4. Schrift ändern SEITE 6 5. Hintergrund ändern SEITE 7+8+9 6. Speichern SEITE

Mehr

Produktschulung WinDachJournal

Produktschulung WinDachJournal Produktschulung WinDachJournal Codex GmbH Stand 2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Starten des Programms... 4 Erfassen von Notizen in WinJournal... 6 Einfügen von vorgefertigten Objekten in WinJournal...

Mehr

Kontakte Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 [email protected] www.hp-engineering.

Kontakte Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Kontakte Kontakte Seite 1 Kontakte Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU DEN KONTAKTEN 4 2. WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNG VON CUMULUS 4 3. STAMMDATEN FÜR DIE KONTAKTE 4 4. ARBEITEN

Mehr

Schulungspräsentation zur Erstellung von CEWE FOTOBÜCHERN

Schulungspräsentation zur Erstellung von CEWE FOTOBÜCHERN Schulungspräsentation zur Erstellung von CEWE FOTOBÜCHERN 2009 CeWe Color AG & Co OHG Alle Rechte vorbehalten Was ist das CEWE FOTOBUCH? Das CEWE FOTOBUCH ist ein am PC erstelltes Buch mit Ihren persönlichen

Mehr

FH-SY Chapter 2.4 - Version 3 - FH-SY.NET - FAQ -

FH-SY Chapter 2.4 - Version 3 - FH-SY.NET - FAQ - FH-SY Chapter 2.4 - Version 3 - FH-SY.NET - FAQ - Version vom 02.02.2010 Inhaltsverzeichnis 1. KANN ICH BEI EINER EIGENEN LEKTION NACHTRÄGLICH NOCH NEUE LERNINHALTE ( WAS WURDE BEHANDELT? ) EINFÜGEN?...

Mehr

Kurzanleitung JUNG Beschriftungs-Tool

Kurzanleitung JUNG Beschriftungs-Tool So erstellen Sie Ihr erstes Etikett: Wählen Sie eine Vorlage aus. Klicken Sie dazu in der Auswahlliste auf die entsprechende Artikel-Nr. (Wie Sie eigene Vorlagen erstellen erfahren Sie auf Seite.) Klicken

Mehr

Zahlen auf einen Blick

Zahlen auf einen Blick Zahlen auf einen Blick Nicht ohne Grund heißt es: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Die meisten Menschen nehmen Informationen schneller auf und behalten diese eher, wenn sie als Schaubild dargeboten werden.

Mehr

Einführungskurs MOODLE Themen:

Einführungskurs MOODLE Themen: Einführungskurs MOODLE Themen: Grundlegende Einstellungen Teilnehmer in einen Kurs einschreiben Konfiguration der Arbeitsunterlagen Konfiguration der Lernaktivitäten Die Einstellungen für einen Kurs erreichst

Mehr

2 PRÄSENTATION ENTWICKELN

2 PRÄSENTATION ENTWICKELN 2 PRÄSENTATION ENTWICKELN 2.1 Präsentationsansichten Die erstellte Präsentation kann verschiedenartig dargestellt werden. Sie können zur Erstellung die Normalansicht sowie im linken Fensterbereich das

Mehr

Betriebssysteme Arbeiten mit dem Windows Explorer

Betriebssysteme Arbeiten mit dem Windows Explorer Frage: Betriebssysteme Arbeiten mit dem Windows Explorer Was ist der Windows Explorer und welche Funktionen bietet er? Antwort: Der Windows Explorer ist das primäre Windows-eigene Programm zum Kopieren,

Mehr

Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen

Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen Bereich: ALLGEMEIN - Info für Anwender Nr. 6056 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. FIBU/ANLAG/ZAHLUNG/BILANZ/LOHN/BELEGTRANSFER 3. DMS 4. STEUERN 5. FRISTEN

Mehr

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 Windows 8.1 Grundkurs kompakt inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA 1.3 Der Startbildschirm Der erste Blick auf den Startbildschirm (Startseite) Nach

Mehr

Word 2013. Aufbaukurs kompakt. Dr. Susanne Weber 1. Ausgabe, Oktober 2013 K-WW2013-AK

Word 2013. Aufbaukurs kompakt. Dr. Susanne Weber 1. Ausgabe, Oktober 2013 K-WW2013-AK Word 0 Dr. Susanne Weber. Ausgabe, Oktober 0 Aufbaukurs kompakt K-WW0-AK Eigene Dokumentvorlagen nutzen Voraussetzungen Dokumente erstellen, speichern und öffnen Text markieren und formatieren Ziele Eigene

Mehr

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)

Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Dateiname: ecdl2_03_05_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement und Dateiverwaltung

Mehr

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen v1.0. Jun-15 1 1 Vorwort Sehr geehrte Autorinnen und Autoren, wir haben für Sie eine Dokumentenvorlage für Microsoft Word entwickelt, um Ihnen die strukturierte

Mehr

Trickfilm «Hexe» mit PowerPoint PC PowerPoint 2007

Trickfilm «Hexe» mit PowerPoint PC PowerPoint 2007 PC PowerPoint 2007 Einleitung PowerPoint ist als Präsentations-Tool bekannt. Mit PowerPoint lassen sich jedoch auch kreative Arbeiten herstellen, die sich dann filmartig präsentieren. Als vorgängige Arbeit

Mehr

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Den Explorer kennenlernen... 1 Die Elemente des Desktop... 1 Symbole... 1 Papierkorb... 1 Taskleiste... 2 Welche Aufgaben hat die Taskleiste?... 2 Die Bereiche

Mehr

Datenbanken Kapitel 2

Datenbanken Kapitel 2 Datenbanken Kapitel 2 1 Eine existierende Datenbank öffnen Eine Datenbank, die mit Microsoft Access erschaffen wurde, kann mit dem gleichen Programm auch wieder geladen werden: Die einfachste Methode ist,

Mehr

Dazu stellen Sie den Cursor in die Zeile, aus der eine Überschrift werden soll, und klicken auf die gewünschte Überschrift.

Dazu stellen Sie den Cursor in die Zeile, aus der eine Überschrift werden soll, und klicken auf die gewünschte Überschrift. Überschriften mit Zahlen Wenn Sie ein Stück Text als Überschrift formatieren möchten, weisen Sie diesem Text einfach das Format Überschrift 1 oder Überschrift 2 usw. zu. Dazu klicken Sie auf das Symbol

Mehr

ECDL 2007 Modul 3 MS Word 2007

ECDL 2007 Modul 3 MS Word 2007 12. Grafiken Durch das Verwenden von grafischen Objekten lassen sich Sachverhalte auflockern und plausibel darstellen. Diese Objekte sind Zeichnungen, Bilder, Fotos, Illustrationen, Diagramme oder auch

Mehr

Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen

Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen 4 Wenn nicht alle alles mitbekommen sollen: Surfspuren vollständig beseitigen Ihre Frau möchte nachher im Internet surfen, und

Mehr

Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste

Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste Mit der neue CommSy-Version wurde auch der persönliche Bereich umstrukturiert. Sie finden all Ihre persönlichen Dokumente jetzt in Ihrer CommSy-Leiste. Ein

Mehr

Microsoft PowerPoint 2007. Praxistipps zu PowerPoint

Microsoft PowerPoint 2007. Praxistipps zu PowerPoint Microsoft PowerPoint 2007 Praxistipps zu PowerPoint educahelp.ch Workshop Tour-de-Suisse Dokument Name de_powerpoint_2007.pdf Dokument Ablage FTP (Download über www.educahelp.ch) Im Einsatz seit 19. Januar

Mehr

4. BEZIEHUNGEN ZWISCHEN TABELLEN

4. BEZIEHUNGEN ZWISCHEN TABELLEN 4. BEZIEHUNGEN ZWISCHEN TABELLEN Zwischen Tabellen können in MS Access Beziehungen bestehen. Durch das Verwenden von Tabellen, die zueinander in Beziehung stehen, können Sie Folgendes erreichen: Die Größe

Mehr

POWERPOINT-EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis

POWERPOINT-EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis POWERPOINT-EINFÜHRUNG INHALT Inhaltsverzeichnis 1 Starten und Beenden...1 1.1 PowerPoint starten... 1 1.2 PowerPoint beenden... 2 2 Der PowerPoint Bildschirm... 3 2.1 Übung: Bildschirmbereiche... 4 3 Die

Mehr

1 Einleitung. Lernziele. Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen. Notizenseiten drucken. eine Präsentation abwärtskompatibel speichern

1 Einleitung. Lernziele. Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen. Notizenseiten drucken. eine Präsentation abwärtskompatibel speichern 1 Einleitung Lernziele Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen Notizenseiten drucken eine Präsentation abwärtskompatibel speichern eine Präsentation auf CD oder USB-Stick speichern Lerndauer 4 Minuten

Mehr

Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc

Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei

Mehr

Lieferschein Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 [email protected] www.hp-engineering.

Lieferschein Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Lieferschein Lieferscheine Seite 1 Lieferscheine Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. STARTEN DER LIEFERSCHEINE 4 2. ARBEITEN MIT DEN LIEFERSCHEINEN 4 2.1 ERFASSEN EINES NEUEN LIEFERSCHEINS 5 2.1.1 TEXTFELD FÜR

Mehr

1 PIVOT TABELLEN. 1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen. 1.2 Wozu können Sie eine Pivot-Tabelle einsetzen?

1 PIVOT TABELLEN. 1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen. 1.2 Wozu können Sie eine Pivot-Tabelle einsetzen? Pivot Tabellen PIVOT TABELLEN. Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen Jeden Tag erhalten wir umfangreiche Informationen. Aber trotzdem haben wir oft das Gefühl, Entscheidungen noch nicht treffen

Mehr

Starten sie WordPad über das Startmenü von Windows. WordPad finden Sie im Ordner Zubehör.

Starten sie WordPad über das Startmenü von Windows. WordPad finden Sie im Ordner Zubehör. Windows - Das Textprogramm WordPad WordPad ist ein Textverarbeitungsprogramm, mit dem Sie Dokumente erstellen und bearbeiten können. Im Gegensatz zum Editor können Dokumente in WordPad komplexe Formatierungen

Mehr

Was ist neu? In diesem Kapitel: Die Oberfläche 24 Vorlagen, Schablonen und Shapes 25 Neue Arbeitstechniken 27

Was ist neu? In diesem Kapitel: Die Oberfläche 24 Vorlagen, Schablonen und Shapes 25 Neue Arbeitstechniken 27 In diesem Kapitel: Die Oberfläche 24 Vorlagen, Schablonen und Shapes 25 Neue Arbeitstechniken 27 23 Dieses Kapitel soll Ihnen einen kurzen Überblick über Änderungen zu vorherigen Versionen und die neuen

Mehr

Lehrer: Einschreibemethoden

Lehrer: Einschreibemethoden Lehrer: Einschreibemethoden Einschreibemethoden Für die Einschreibung in Ihren Kurs gibt es unterschiedliche Methoden. Sie können die Schüler über die Liste eingeschriebene Nutzer Ihrem Kurs zuweisen oder

Mehr

Menü Macro. WinIBW2-Macros unter Windows7? Macros aufnehmen

Menü Macro. WinIBW2-Macros unter Windows7? Macros aufnehmen Menü Macro WinIBW2-Macros unter Windows7?... 1 Macros aufnehmen... 1 Menübefehle und Schaltflächen in Macros verwenden... 4 Macros bearbeiten... 4 Macros löschen... 5 Macro-Dateien... 5 Macros importieren...

Mehr

HappyFoto Designer 5.4 Wichtige Funktionen und Gestaltung

HappyFoto Designer 5.4 Wichtige Funktionen und Gestaltung HappyFoto Designer 5.4 Wichtige Funktionen und Gestaltung Seit 1. Oktober 2014 ist die neue Version 5.4 des HappyFoto Designers verfügbar. Diese Version besticht durch ein komplett überarbeitetes Design

Mehr

So sieht die momentane fertige Ordnerstruktur in der Navigationsansicht des Windows-Explorers aus

So sieht die momentane fertige Ordnerstruktur in der Navigationsansicht des Windows-Explorers aus Dateimanagement Laden Sie die folgende ZIP-Datei auf Ihren Desktop herunter (Tippen Sie die Adresse genau wie untenstehend ab, ansonsten können Sie die ZIP-Datei nicht herunterladen: http://www.thinkabit.ch/content/1-kurse/4-kurs-ika/ecdl_m2_testdateien.zip

Mehr

Textgestaltung mit dem Editor TinyMCE Schritt für Schritt

Textgestaltung mit dem Editor TinyMCE Schritt für Schritt Textgestaltung mit dem Editor TinyMCE Schritt für Schritt Folgender Artikel soll veröffentlicht und mit dem Editor TinyMCE gestaltet werden: Eine große Überschrift Ein Foto Hier kommt viel Text. Hier kommt

Mehr

ECDL Europäischer Computer Führerschein. Jan Götzelmann. 1. Ausgabe, Juni 2014 ISBN 978-3-86249-544-3

ECDL Europäischer Computer Führerschein. Jan Götzelmann. 1. Ausgabe, Juni 2014 ISBN 978-3-86249-544-3 ECDL Europäischer Computer Führerschein Jan Götzelmann 1. Ausgabe, Juni 2014 Modul Präsentation Advanced (mit Windows 8.1 und PowerPoint 2013) Syllabus 2.0 ISBN 978-3-86249-544-3 ECDLAM6-13-2 3 ECDL -

Mehr

Windows 7: Neue Funktionen im praktischen Einsatz - Die neue Taskleiste nutzen

Windows 7: Neue Funktionen im praktischen Einsatz - Die neue Taskleiste nutzen Windows 7: Neue Funktionen im praktischen Einsatz - Die neue Taskleiste nutzen Das können wir Ihnen versprechen: An der neuen Taskleiste in Windows 7 werden Sie sehr viel Freude haben. Denn diese sorgt

Mehr

Microsoft Access 2010 Navigationsformular (Musterlösung)

Microsoft Access 2010 Navigationsformular (Musterlösung) Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Access 2010 Navigationsformular (Musterlösung) Musterlösung zum Navigationsformular (Access 2010) Seite 1 von 5 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung...

Mehr

ArluText Textbausteinverwaltung für Word für Windows & Microsoft Outlook Schnellstart 2003-2014 Biermann & Winzenried

ArluText Textbausteinverwaltung für Word für Windows & Microsoft Outlook Schnellstart 2003-2014 Biermann & Winzenried Arlu utext Textbausteinverwaltung für Word für Windows & Micro soft Outlook 2003-2014 Biermann & Winzenried 1 Vorbemerkung Nach der Installation von ArluText erscheint in Word für Windows 2010 & 2013 ein

Mehr

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche

Mehr

Powerpoint 2003. Mit Entwurfsvorlagen arbeiten. Grundlagen. Erstellen und Gestalten eigener Entwurfsvorlagen Arbeit mit Folien- und Titelmastern

Powerpoint 2003. Mit Entwurfsvorlagen arbeiten. Grundlagen. Erstellen und Gestalten eigener Entwurfsvorlagen Arbeit mit Folien- und Titelmastern Powerpoint 2003 Einführung in die Werkzeuge zur Erstellung einer Präsentation Tag 4 Mit Entwurfsvorlagen arbeiten Erstellen und Gestalten eigener Entwurfsvorlagen Arbeit mit Folien- und Titelmastern Grundlagen

Mehr

Kaiser edv-konzept, 2009. Inhaltsverzeichnis

Kaiser edv-konzept, 2009. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Objektarchiv 3 Programmstart 3 Objects-Hauptfenster 5 Projektgliederung 6 Archiv 8 Auftragsarchiv 9 Wordarchiv 10 Bildarchiv 11 Dateiarchiv 12 E-Mail-Archiv 13 Bestell-Archiv 14 Link-Archiv

Mehr

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten.

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten. Personenverzeichnis Ab dem Wintersemester 2009/2010 wird das Personenverzeichnis für jeden Mitarbeiter / jede Mitarbeiterin mit einer Kennung zur Nutzung zentraler Dienste über das LSF-Portal druckbar

Mehr

Einzel-E-Mails und unpersönliche Massen-Mails versenden

Einzel-E-Mails und unpersönliche Massen-Mails versenden Einzel-E-Mails und unpersönliche Massen-Mails versenden Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe

Mehr

Windows 7 Arbeiten mit Fenstern

Windows 7 Arbeiten mit Fenstern WI.003, Version 1.0 08.04.2013 Kurzanleitung Windows 7 Arbeiten mit Fenstern In Windows 7 stehen Ihnen beim Arbeiten mit Fenstern neue Techniken zur Verfügung. Fenster lassen sich durch Ziehen oder "Schütteln"

Mehr

PowerPoint 2010 Grundlagen

PowerPoint 2010 Grundlagen PowerPoint2010Grundlagen 4. Folienanpassen Übungsbeispiel FeinarbeitanFolien HatmandieMasterfoliensoweitfertiggestellt,kannmansichdaran machen, die einzelnen Folien einer Präsentation noch mit Leben (sprich:mitbildern,tabellen,diagrammen,videosundanderennet

Mehr

Navigieren auf dem Desktop

Navigieren auf dem Desktop Navigieren auf dem Desktop Sie kennen Windows 7 noch nicht? Obwohl Windows 7 viel mit den Versionen von Windows gemein hat, die Ihnen ggf. bereits vertraut sind, werden Sie möglicherweise an der einen

Mehr

Die wichtigsten Funktionen im Umgang mit Windows. Achim Ermert Diese Unterlagen sind nur für den internen Gebrauch zu nutzen Seite 1

Die wichtigsten Funktionen im Umgang mit Windows. Achim Ermert Diese Unterlagen sind nur für den internen Gebrauch zu nutzen Seite 1 Achim Ermert Diese Unterlagen sind nur für den internen Gebrauch zu nutzen Seite 1 Inhaltsverzeichnis: Seite 3 bis Seite 5 Einstieg mit Maus und Tastatur Seite 3 bis Seite 3 Die PC Tastatur Seite 4 bis

Mehr

Inventarverwaltung mit Access 2007/10

Inventarverwaltung mit Access 2007/10 Inventarverwaltung mit Access 2007/10 Version 1.0 kostenlose Vollversion Autor: sbduss Beat Duss Schweiz http://www.sbduss.com letzte Änderung 21.06.2015 Inhaltsverzeichnis Installation... 3 Hauptfenster...

Mehr

PowerPoint 2013. Grundkurs kompakt. Linda York 1. Ausgabe, März 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-POW2013-G-UA

PowerPoint 2013. Grundkurs kompakt. Linda York 1. Ausgabe, März 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-POW2013-G-UA PowerPoint 2013 Linda York 1. Ausgabe, März 2014 Grundkurs kompakt inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-POW2013-G-UA 4.1 Grafiken einfügen Grundlagen zum Einfügen von Grafiken Möchten Sie Bilder oder Grafiken

Mehr

Word 2003 - Grundkurs 89

Word 2003 - Grundkurs 89 Word 2003 - Grundkurs 89 Modul 8: Der letzte Schliff Kann auch nachträglich geprüft werden? Kann die Rechtschreibprüfung auch in anderen Sprachen durchgeführt werden? Kann ich die Sprachen auch innerhalb

Mehr

Hinweise zum Übungsblatt Formatierung von Text:

Hinweise zum Übungsblatt Formatierung von Text: Hinweise zum Übungsblatt Formatierung von Text: Zu den Aufgaben 1 und 2: Als erstes markieren wir den Text den wir verändern wollen. Dazu benutzen wir die linke Maustaste. Wir positionieren den Mauszeiger

Mehr

Benötigte Dateien: Computertraining.doc und Morgens früh um sechs.doc

Benötigte Dateien: Computertraining.doc und Morgens früh um sechs.doc Ü 214 Text markieren Kopieren Platz zum Einfügen wählen Einfügen Ausschneiden Bild markieren Benötigte Dateien: Computertraining.doc und Morgens früh um sechs.doc Nach dieser Übung können Sie Texte oder

Mehr

3"PRÄSENTATION ERSTELLEN

3PRÄSENTATION ERSTELLEN Präsentation erstellen PowerPoint effektiv 3"PRÄSENTATION ERSTELLEN 3.1." Leere Präsentation erstellen Beim Öffnen von PowerPoint erscheint eine leere Präsentation, von der Ihnen die leere Titelseite angezeigt

Mehr

Übung Bilder verschmelzen

Übung Bilder verschmelzen Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg Übung Bilder verschmelzen Die folgende Anleitung will exemplarisch zeigen, wie Sie mit GIMP zwei Bilder zu einem neuen

Mehr

2. ZELLINHALTE UND FORMELN

2. ZELLINHALTE UND FORMELN 2. ZELLINHALTE UND FORMELN Aufgabe: In dem Beispiel Haushaltsbuch entwickeln Sie eine Kostenaufstellung, die alle monatlichen Ausgaben einzelner Sparten enthält. Darauf basierend berechnen Sie mit einfachen

Mehr

FTV 1. Semester. Spalte A Spalte B Spalte C Spalte D. Zeile 1 Zelle A1 Zelle B1 Zelle C1 Zelle D1. Zeile 3 Zelle A3 Zelle B3 Zelle C3 Zelle D3

FTV 1. Semester. Spalte A Spalte B Spalte C Spalte D. Zeile 1 Zelle A1 Zelle B1 Zelle C1 Zelle D1. Zeile 3 Zelle A3 Zelle B3 Zelle C3 Zelle D3 Eine besteht aus Zeilen und spalten von Zellen, die mit Text oder Grafik gefüllt werden können. Die wird standardmäßig mit einfachen Rahmenlinien versehen, die verändert oder entfernt werden können. Spalte

Mehr

Word Kapitel 1 Grundlagen Lektion 1 Benutzeroberfläche

Word Kapitel 1 Grundlagen Lektion 1 Benutzeroberfläche Word Kapitel 1 Grundlagen Lektion 1 Benutzeroberfläche Elemente der Benutzeroberfläche Sie kennen nach dieser Lektion die Word-Benutzeroberfläche und nutzen das Menüband für Ihre Arbeit. Aufgabe Übungsdatei:

Mehr

Excel 2013 Grundlagen

Excel 2013 Grundlagen Simone Keitel personal- und it-coaching Impressum Copyright 12/2013 Simone Keitel personal- und it-coaching Bütze 4 78354 Sipplingen Telefon.: 07551 948548 [email protected] www.simonekeitel.de Dieses

Mehr

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu

Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu 1 Excel Auswertungen in XAuftrag / XFibu Im Folgenden wird kurz beschrieben, wie Anwender die Sicherheitseinstellungen in Excel Auswertungen anpassen können. Sicherheitseinstellungen verhindern, dass Makros

Mehr