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1 Das Bild kann zurzeit nicht angezeigt werden. Herzlich Willkommen! AZAV, ipad, BBB: Ergebnisse partizipativer Forschung 1

2 Wie zufrieden sind Beschäftigte mit ihrer zweijährigen beruflichen Ausbildung im Berufsbildungsbereich? AZAV: Akkreditierungs-und Zulassungsverordnu ng Arbeitsförderung 2 Abs. 2, Satz 2, Nr. 4: Bewertungen des Trägers durch Teilnehmende und Betriebe. ipad: Ein tragbarer, flacher Tablet- Computer in besonders leichter Ausführung mit einem Touchscreen. BBB: Im Berufsbildungsbereich absolvieren die Teilnehmer eine zweijährige Berufsbildung in dem jeweils ausgewählten Fachbereich. 2

3 Die Osnabrücker Werkstätten 3

4 »Shpresa Matoshi: Interviewerin 4

5 »Patrick Poppe: Interviewer, Ergebnispräsentation 5

6 »Sabine Dühnen, Lisa Müller: 6

7 Zufriedenheitsermittlung in Werkstätten: Entwicklung passgenauer Fragebögen Erhebung durch Interviews Präsentation der Ergebnisse 7

8 Befragungen sind wichtig! Die Kopfschlauen wissen nichts von uns, wenn sie uns nicht fragen! (Doris Haake u.a., 2011) Nichts über uns ohne uns! (Motto des Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderungen 2003) 8

9 PartizipativeForschung Menschen mit und ohne Behinderung forschen zusammen. 9

10 Prinzipien PartizipativerForschung Forscher(innen) und Menschen mit Behinderung bilden Allianzen bzw. Partnerschaften Die Forschungsfrage muss im Interesse von Menschen mit intellektueller Behinderung sein Forscher(innen) und Menschen mit Behinderung forschen gemeinsam anhand der aufgeworfenen Forschungsfrage 10

11 Teilhabe in der FRAGEntur: Befragungen von Menschen mit Behinderungen Beteiligung als Nutzer / als Kunden Befragungen mit/durch Menschen mit Behinderungen Qualifizierung von Menschen mit Behinderungen Neue berufliche Tätigkeiten in der Werkstatt Beteiligung als Ko-Forscher / als Interviewer 11

12 Erhebung durch Interviews 12

13 Interviewer werden: Die Schulung Interview-Partner kennen lernen Fragearten kennen lernen Die Bedienung mit dem ipad Eine Schulungsmappe mit vielen Arbeitsblättern und Unterlagen Die 5 goldenen Regeln für ein gutes Interview Video zu den Grundlagen der Gesprächsführung 13

14 Interviewer sein: Erfahrungen Zu zweit als Interviewer Die Bilder waren hilfreich Interessante Erfahrungen mit Personen, die anders sprechen Informationen vorher sind wichtig Nicht alle Befragten waren da Das Verstehen war manchmal schwierig 14

15 Präsentation der Ergebnisse 15

16 Ziel der Befragung: Wie zufrieden sind die Teilnehmer im Berufsbildungsbereich? Arbeiten Arbeitssituation Lernen Gruppenleiter und Angestellte Arbeitsgruppe und Kollegen Allgemeine Fragen 16

17 Wer wurde befragt? 36 Beschäftigte Im Alter von 19 bis 57 Jahren 36 17

18 Was ist das Wichtigste, um gut arbeiten zu können? 8,6% 14,3% 11,4% 3 5 5,7% Wichtige Dinge A 25,7% 14,3% ,1% 2,9% n = 35 Hilfe von Gruppenleiter Pausen Aufgaben, für die man sich anstrengen muss kein Stress unterschiedliche Tätigkeiten Geduld Regeln Weiß ich nicht 18

19 Offene Frage Welches Kursangebot sollte es unbedingt noch geben? Kochen und Backen (1) Englisch (1) Lesen, Schreiben und Rechnen (2) Kurse zur Arbeitssicherheit (5) Wissen über die unterschiedlichen Metallarbeiten (1) Excel (1) Gesellenbrief (1) Selbstständigkeit (1) Arbeit mit der Ameise (1) 19

20 Haben die Gruppenleiter und Angestellten Zeit, Ihnen Dinge zu erklären? 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 62,9% 22 20,0% Zeit GL/AGS 7 11,4% n = 35 2,9% Ja, immer Meistens Manchmal Nein, nie Weiß ich nicht

21 Wenn Sie die Wahlmöglichkeit zum Arbeiten hätten: Was möchten Sie dann gerne nach dem BBB machen? 20,0% 37,1% 2,9% 8,6% 5,7% ,6% ,9% Berufswunsch Raus aus der Werkstatt! 18 51,4% n = 35 Werkstatt OSNA-Technik Außenarbeitsgruppe ausgelagerter Arbeitsplatz allgemeiner Arbeitsmarkt Sonstiges Weiß ich nicht 21

22 Fühlen Sie sich dafür vom BBB gut vorbereitet? 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Vorbereitung für Berufswunsch 91,2% n = 34 5,9% 2,9% Ja Nein Weiß ich nicht 22

23 Eingliederungsplanung: Kennen die Beschäftigten des BBB die vereinbarten Ziele? Können Sie sich an das Gespräch (zur EP) erinnern? 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Erinnerung Eingliederungsplanung 73,5% 25 20,6% n = 34 5,9% Ja Nein Weiß ich nicht 7 2 Wissen Sie noch, für welche Ziele Sie sich entschieden haben? 17 der 36 Befragten kennen die vereinbarten Ziele 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 65,4% Ja Erinnerung Ziele 17 34,6% Nein n =

24 Eingliederungsplanung 17 der 36 Befragten können sich an die Ziele der Eingliederungsplanung erinnern. Protokoll zum Mitnehmen in Leichter Sprache Feste Tage für die Arbeit an den Zielen benennen Symbol im Wochenplan zur Erinnerung an diese Tage Dienstags 24

25 Befragung über die Befragung Evaluationsfragebogen zu jedem durchgeführten Interview (Einschätzung der Interviewsituaton, des Verständnisvermögens des Befragten und des Befragungsinstrumentes) Nachtreffen aller Interviewer: Rückmeldung über Vorbereitung, Organisation, Fragebogeninhalte und Rolle des Interviewers 25

26 Das Bild kann zurzeit nicht angezeigt werden. Haben Sie Fragen? 26

27 Das Bild kann zurzeit nicht angezeigt werden. Vielen Dank für Ihr Interesse! Kontakt: Sabine Dühnen/ Lisa Müller Tel.: 0541 / Bilder: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.v., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel,

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