Als Anreiz zum Weiterforschen Regionalwettbewerb Bremen-Mitte: Teneveraner Schüler gewinnen Sonderpreis für neuartigen Airhockey-Tisch

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1 ZEITUNG FÜR VAHR HEMELINGEN OSTERHOLZ, NR. 41 SÜDOST Als Anreiz zum Weiterforschen Regionalwettbewerb Bremen-Mitte: Teneveraner Schüler gewinnen Sonderpreis für neuartigen Airhockey-Tisch VON LISA URLBAUER UND ISABEL D HONE Abdulgani Yigin von der Oberschule an der Koblenzer Straße hat mit zwei Mitschülern einen Air-Hockeytisch entwickelt. Das Herzstück ist das über Laubbläser betriebene Luftkissen. FOTOS: STUBBE Eltern wollen weniger Verkehr VON ANNICA MÜLLENBERG Pia Sörensen (v.l.), Adina Kükelhahn und und Janina Siemens von der Oberschule an der Ronzelenstraße mit ihrem innovativen Handy-Ladesystem. Hemelingen. Die Mitglieder des Ausschusses Bau und Verkehr des Beirates Hemelingen sprechen sich für eine Hochpflasterung im Einmündungsbereich der Parsevalstraße aus. Die Eltern beschweren sich zunehmend über hohes Verkehrsaufkommen, das entsteht, wenn die Kinder zur Schule gebracht werden. Ein Unfallschwerpunkt ist die Straße jedoch nicht. Die Hochpflasterung ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich Elternvertreter der Grundschule, Lokalpolitiker und Polizei einigen konnten. Eigentlich wünschen sich die Eltern ein gänzliches Fahrverbot in der Straße. Das Amt für Straßen und Verkehr lehnte die informelle Anfrage jedoch ab. Uwe Wenzel, stellvertretender Leiter des Polizeireviers Vahr, hält eine Sperrung ebenfalls für kontraproduktiv: Sie würde zu Staus in den Nebenstraßen führen. Zudem könnten wir eine Änderung der Beschilderung personell nicht begleiten. Einer Hochpflasterung stimmte er zu, denkt aber nicht, dass sie den Taxibringverkehr komplett verbannt. Schon lange weisen Grundschule und Polizei darauf hin, die Schulexpress-Sammelpunkte, von denen die Schüler in Gruppen laufen, zu nutzen. Dies bleibe die wirksamste Lösung. Horn-Lehe. Winterjacken mit Felleinsatz sind eine beliebte Wahl in den Wintermonaten. Doch woher weiß man, was man da genau am Körper trägt? Dem Etikett sei nicht immer zu trauen, sagt Curley Sue Hohmann aus Woltmershausen und verweist auf Katzen- und Hundefell, importiert aus China, das als Kunstfell verkauft werde. Um bereits im Laden herauszufinden, was für Kleidung man sich kauft, hat die 18-Jährige mit ihren beiden Mitschülern Sidney Schierloh (18) und Christoph Brinkema (19) für den Wettbewerb Jugend forscht ein Testkit entwickelt, um Echtvon Kunstfell zu unterscheiden. Die drei Schüler der Europaschule Utbremen haben eine chemische Lösung angerührt, die auf Kunstfell reagiert und sich verfärbt. Tests mit Hunde- oder Katzenfell sowie Menschenhaar zeigen hingegen keine Reaktion. Die Lösung, die wir verwendet haben, ist unbedenklich. Sie beinhaltet keine Gefahrenstoffe, sagt Curley Sue, die hofft, dass das Kit irgendwann kostengünstig im Einzelhandel zu haben ist. Ihr Jugend forscht -Projekt haben die drei Anfang dieser Woche im Universum beim regionalen Vorentscheid Bremen- Mitte vorgestellt zusammen mit etwa 250 weiteren Schülerinnen und Schülern mit insgesamt 116 Projekten. Über einen ersten Preis konnten sich 54 Schülerinnen und Schüler aus 13 Schulen mit insgesamt 30 Projekten freuen, darunter auch die drei Schüler der Europaschule für ihr Fell-Testkit. Zusammen mit allen Gewinnern der Regionalwettbewerbe Bremen-Mitte, Bremen-Nord und Bremerhaven ziehen sie nun in den Landeswettbewerb ein. Neues kommt von Neugier so lautet das diesjährige Motto des Wettbewerbs, an dem Nachwuchsforscher bis 21 Jahre teilnehmen können. Bremen gehört zu den Bundesländern, in denen sich die meisten Schüler anmelden, sagt Stephan Leupold, Chemiker an der Uni Bremen, der den Regionalwettbewerb leitet. Die Freude der Kinder und Jugendlichen, ihre Arbeiten präsentieren zu können, spürt man sofort. In sieben verschiedenen Themenbereichen können sie wissenschaftliche Arbeiten einreichen: Chemie, Physik, Biologie, Technik, Arbeitswelt, Geo- und Raumwissenschaft sowie Mathematik und Informatik. Mädchen sind in allen Gebieten mit Projekten vertreten, nicht nur in typischen Bereichen wie der Biologie, sagt Leupold. Auch das Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen sei dieses Mal fast ausgeglichen. Die drei Schülerinnen Adina Kükelhahn (15 Jahre )aus Schwachhausen, Janina Siemens (16) aus der Neuen Vahr und Pia Sörensen (16) aus Fischerhude haben sich im Bereich Physik beworben: Sie präsentieren eine innovative Handyauflademöglichkeit. Die Idee sei ihnen beim Camping gekommen, während es regnete. Wir wollten uns das Wetter zunutze machen, sagt Pia. Die drei Schülerinnen der Oberschule an der Ronzelenstraße wollen mithilfe eines Wasserrades einen Akku aufladen. An ihrem Stand präsentieren sie ihren Versuchsaufbau und Schaubilder zu den physikalischen Effekten. Die Idee funktioniere aber nur bedingt: Regen ist nicht stark genug, um das Rad anzutreiben. Aber ein gezielter Wasserstrahl funktioniert, um den Akku eines Handys aufzuladen, sagt Pia. Ideen verwerfen, neue Ansätze finden Es kommt beim Wettbewerb nicht darauf an, wie bei einer Klassenarbeit erlerntes Wissen wiederzugeben, sondern dass man sich eigenständig wissenschaftliches Handwerkszeug aneignet, um sein Forschungsprojekt erfolgreich zu bearbeiten, betont Stephan Leupold. Die Kernidee sei es, weiter zu forschen. Dazu gehöre es auch, Ideen oder Hypothesen zu verwerfen und neue Ansätze zu versuchen. Die drei 14-jährigen Schüler Abdulgani Yigin, Reynaldo Torres und Mesut Gonder von der Oberschule an der Koblenzer Straße in Tenever treten im Fachgebiet Technik an. Sie haben sich einen Airhockey-Tisch gebaut. Herzstück des Tischs ist das Luftkissen, das über einen Laubbläser betrieben wird. Daran haben die Jungen dann auch am meisten getüftelt: Ungeschützt sei ein Laubbläser zu laut und könne zu Hörschäden führen, erklären sie. Darum haben sie eine schalldichte Verkleidung gebaut. Beim Regionalentscheid gewinnen die Schüler aus Tenever damit einen Sonderpreis. Eigentlich gewinne aber jede und jeder bei Jugend forscht, sagt Stephan Leupold. Alle Teilnehmer bekommen einen guten Einblick darin, wie wissenschaftliches Arbeiten funktioniert. Der Landeswettbewerb mit den Gewinnern der ersten Preise der drei Bremer Regionalwettbewerbe wird am 3. und 4. März im Musicaltheater, Richtweg 7-13, ausgetragen. Für die Öffentlichkeit gibt es voraussichtlich am Freitag, 4. März, von 13 bis 15 Uhr die Möglichkeit zur Besichtigung der Projekte. Gleich im Anschluss erfolgt die Preisverleihung. Neue Schuleinzugsgrenze VON ANNICA MÜLLENBERG Neue Vahr Nord Schwachhausen. Kinder, die im Gebiet nördlich der Marcusallee bis zur Bahnlinie und zur Straße Im Achterkamp wohnen, gehören ab dem Schuljahr 2017/2018 nicht mehr zum Einzugsgebiet der Grundschule an der Paul-Singer- Straße, das beschloss der Beirat Vahr einstimmig. Das dreieckige Areal soll dann der Schule an der Horner Heerstraße zugeordnet werden. Das Gremium begründete die Entscheidung mit dem derzeitigen hohen Zuzug in die Neue Vahr Nord. Bliebe alles wie gehabt, würden die Klassengrößen stetig steigen. Ähnliche Ausgliederungsgedanken hegt Beiratssprecher Bernhard Siegel (SPD) für ein weiteres Gebiet nördlich des Achterdiekparks. Dazu möchte er demnächst Gespräche führen. Der Büropark Oberneuland wächst, und es werden mehr Menschen zuziehen, argumentiert er. Der Beschluss zur Neuordnung der Grenzen für die Schule in der Vahr wurde verschoben. Geht es nach der Bildungsbehörde, besuchen Kinder, die im Barbarossaviertel wohnen, ab 2017/2018 nicht mehr die Grundschule an der Gete, sondern die in der Vahr. Der Beirat äußert sich in der nächsten Sitzung am Dienstag, 15. März, ab Uhr im Bürgerzentrum Vahr dazu. WESERPARK Flohmarkt voneltern für Eltern Osterholz. Der von Eltern für Eltern organisierte piratini -Flohmarkt startet am Sonntag, 21. Februar, im ausgebauten Weserpark, Hans-Bredow-Straße 19, in die neue Saison. Bei diesem Secondhand-Markt für alles rund ums Kind können Eltern von 10 bis Uhr an Hunderten von Verkaufsständen stöbern und kaufen. Damit der piratini -Markt zu einem Tag für die ganze Familie wird, bietet die Spielcoolise mit Hüpfburg, Kinderschminken, Glücksrad und mehr ein Programm für kleine Gäste und die Gastronomie sorgt sich ums leibliche Wohl der Besucher. ANZEIGE Seniorenheim für 29 Bewohner Kurz- u. Langzeitpflege, Betreuung bei Demenz Der Mensch in guten Händen Telefon BÜRGERHAUS MAHNDORF Englischkursus für Best-Ager Mahndorf. Im Bürgerhaus Mahndorf, Mahndorfer Bahnhof 10, beginnt am Donnerstag, 25. Februar, ein Englischkursus für Anfänger oder Wiedereinsteiger ab 60 Jahren. Er läuft donnerstags von bis Uhr bis zum 5. Mai und wird im Kooperationmit dem Community College Bremen angeboten. Die Teilnahme kostet 112 Euro. Anmeldung wird bis zum 20. Februar unter Telefon erbeten. XKN ORTSAMT SCHWACHHAUSEN/VAHR Sprechstunde für Senioren Vahr. Ernst Benthien, Seniorenvertreter des Beirats Vahr, bietet erstmalig eine offene Sprechstunde für Senioren an. Am Mittwoch, 24. Februar, um 15 Uhr steht er für Anfragen im kleinen Sitzungszimmer des Ortsamtes Schwachhausen/Vahr, Wilhelm-Leuschner-Straße 27A, Eingang D, im Erdgeschoss links, zur Verfügung. Weitere Termine sind in Planung und werden dann bekannt gegeben. XIX TRINITATISGEMEINDE Kinderchor sucht Verstärkung Blockdiek. Der Kinderchor der Trinitatisgemeinde sucht Nachwuchs: Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis zwölf Jahren lädt Kantorin Ricarda Ochs herzlich zur Probe jeden Dienstag um 16 Uhr in der Kirche Blockdiek, Günter-Hafemann-Straße 44, ein zum Singen, Theaterspielen, Tanzen und Musizieren. Näheres unter der Telefonnummer oder an BÜRGERHAUS HEMELINGEN Liebe und andere Grausamkeiten Ingrid Strajhar-Herbig (links) und Julia Jansky- Heldmann sind die Such fine Ladies. FOTO: FR Hemelingen. Schwarzen Humor in Stöckelschuhen und a cappella präsentieren die Such fine Ladies am Sonnabend, 20. Februar, ab 20 Uhr im Bürgerhaus Hemelingen, Godehardstraße 4. Sie singen über Liebe und andere Katastrophen, covern sich mit Charme und Texten durch die Popmusik-Geschichte und beantworten Fragen wie: Wie viele Schuhe braucht die Frau? Der Eintritt kostet zehn Euro. XIK ANZEIGE Deckenschau bei der Firma Buben Decken & Design in Bremen Zimmerdecke schnell montiert Möchten Sie demnächst Ihre Zimmerdecke neu gestalten, weil sie Risse oder Flecken aufweist, oder weil sie nicht mehr zur Einrichtung passt? Dann kommen Sie zur Firma Buben Decken & Design in Bremen. Hier wird nach dem Plameco-System gearbeitet. Dieses System bietet eine neuartige Decke, die es auf Wunsch mit integrierter Beleuchtung gibt. Sie verleiht jedem Raum eine völlig neue Ausstrahlung. Die Decke kann innerhalb eines Tages montiert werden, ohne dass das Zimmer ausgeräumt werden muss. Eine Plameco Decke besteht aus einem hochwertigen Kunststoff und ist in über 90 Farben und Varianten, mit oder ohne Verzierung erhältlich. Passend zu jedem Wohnstil, ob klassisch oder supermodern. Stimmungsvolle Akzente setzt eine nach Ihren Wünschen installierte Beleuchtung. Alle Leistungen gibt es komplett und aus einer Hand! Weitere Vorteile dieser Designerdecke liegen in der Beschaffenheit des Materials, denn Plameco-Decken sind hygienisch, staubdicht, antistatisch und pflegeleicht. Als besonders wichtig für den Einsatz in Küche oder Badezimmer erweist sich, dass jede Decke auch schimmelabweisend, sowie algen- und bakterienfrei ist. Weiterhin ist das Material unempfindlich gegenüber Hitze, Kälte, Feuchtigkeit oder Trockenheit. Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der Plameco- Decke sind die ideale und langlebige Lösung für jede Zimmerdecke. Herr Buben lädt dieses Wochenende zu einem Besuch in seinem Ausstellungsraum in der Mahndorfer Heerstr. 64 in Bremen ein. Denn während seiner Deckenschau können Sie sich von bis Uhr ausführlich über dieses seit 30 Jahren bewährte System informieren lassen. Ohne Ausräumen und Beleuchtung nach Wunsch pflegeleicht und hygienisch Zimmerdecken Beleuchtung Zierleisten schnelle,saubere Montage an einem Tag! kein Umräumen der Möbelerforderlich! feuchtigkeitsbeständig! Eine neue (T)Raumdecke in nur 1Tag! Einladungzur DECKENSCHAU Samstag,20.02.,undSonntag,21.02.von10bis17Uhr pflegeleichtes Material! Beleuchtung nach Wunsch! akustisch korrigierend! Wir informieren Sie gern über die Möglichkeiten dieses einzigartigen und über 30 Jahre bewährten Deckensystems! Außerhalb der ges. Öffnungszeiten keine Beratung, kein Verkauf. NEU: PLAMECO-Fachbetrieb Buben Decken & Design Mahndorfer Heerstraße 64, Bremen Besuchen Sie unsere Ausstellung oder rufen Sie an: Tel /

2 2 Damit der Mensch den Hund führt Neue Lehrgänge startenende März Sebaldsbrück Osterholz. Der Internationale Rasse-, Jagd- und Gebrauchshundeverband (IRGJV) appelliert an Hundehalter aus Bremen und umzu, ihre Tiere jetzt zur Hundeschule anzumelden. Die neuen Kurse beginnen Ende März beziehungsweise Anfang April. Die Kursgebühr beträgt 85 Euro, Mitglieder zahlen 65 Euro. Unter fachlicher Anleitung der IRJGV- Trainer können die Halter ihre Hunde zu routinierten Begleithunden ausbilden damit der Mensch den Hund führt und nicht umgekehrt, heißt es in der Einladung. Und reinrassige und mehrrassige Hunde werden gleich behandelt. Auch Kinder können mit ihren Vierbeinern teilnehmen, sofern das Einverständnis der Eltern vorliegt und das Kräfteverhältnis zwischen Kind und Hund stimmt. Der Verein bietet seit 1986 in Habenhausen, Osterholz und Sebaldsbrück sowie in Stuhr-Brinkum Ausbildungskurse (20 Unterrichtseinheiten mit je 45 Minuten) an. Dort werden Grundbegriffe wie zum Beispiel Steh und Bleib mit und ohne Leinenführung trainiert. Alles ohne Drill, sondern mit viel Geduld und der erforderlichen Konsequenz. Zum Ende des Kurses können die Hundebesitzer sich mit ihrem Tier der Begleithundeprüfung stellen. Bei erfolgreichem Abschluss erhält der Hund einen Begleithundepass mit Foto. Nähere Auskünfte gibt es bei Gabriela Schierenbeck, Telefon , und Jürgen Horn, Telefon 04294/ Weitere Informationen bekommen Interessierte auch unter der Internetadresse XKN Hastedter Industrie-Historie Hastedt. Der Kunsthistoriker Chris Steinbrecher wohnt und arbeitet seit 13 Jahren im Ogohaus, einem historischen Industriegebäude in der Föhrenstraße. Da er sich auch für das nähere Umfeld interessiert das gesamte Areal zwischen dem Alten Postweg und der Weser, hat er zahlreiche Dokumente und Bilder zusammengetragen, die ein Stück Bremer Industriegeschichte erzählen. Ein Schwerpunkt war die Automobilproduktion, von den Elektrowagen der NAMAG über die Fahrzeuge von Hansa-Lloyd bis hin zum dreirädrigen Goliath von Carl F. W. Borgward. Steinbrecher lädt für Sonntag, 21. Februar und 20. März, um 15 Uhr in den Ogohaus -Seminarraum, Föhrenstraße 76-78, zu einem Bildervortrag über die Entwicklungsgeschichte dieses Gebietes und anschließender Ortsbegehung ein. Es wird um Anmeldung unter Telefon gebeten. Sebaldsbrück. Eine eigene Schreibfeder wie Harry Potter sie benutzt können Kinder ab acht Jahren am Sonnabend, 20. Februar, von 11 bis 13 Uhr beim Nabu im Vahrer Feldweg 185 herstellen. Alternativ kann ein Holzkuli gebastelt werden. Dafür suchen die Kinder zunächst einen geeigneten Ast und bohren ein Loch für eine Kugelschreibermine hinein. Anschließend können sie ihren Holzkuli mit Schnitzkunst verzieren. Die Teilnahme kostet drei Euro, für Nabu-Mitglieder nichts. Eine Anmeldung ist unter Telefon nötig. ANZEIGE Nabu-Bastelaktion für Kinder Mibnight Jazzfestival 2016 Termine am 26. und 27. Februar 2016, 20 Uhr Schwankhalle Natürlich Blech! Alte Festmusik auf historischen Instrumenten Fr., 26. Februar 2016, 20 Uhr Altes Pumpwerk Eamonn McCormack & Band Heal My Faith Tour 2016 Di., 1. März 2016, 20 Uhr Ticket Meisenfrei Blues Club Tatort I Von Totschlägern und Halsabschneidern Termine von März bis November 2016 Treffpunkt: Domtreppen Mensch, Puppe!: Die Dumme Augustine frei nach Otfried Preußler Termine im März und Mai 2016 Theaterkontor Pago Balke Liebesslieder am 11. und 12. März 2016, 20 Uhr Altes Pumpwerk Trio Axis u. a. Erwin Koch Raphael: URAUFFÜHRUNG Fr., 18. März 2016, 20 Uhr Kulturkirche St. Stephani Tagebuchdes Schreckens Ahmad Alzouabi hat seine Flucht aus Syrien dokumentiert/film sollim Schlachthofuraufgeführt werden VON ANKE VELTEN Findorff-Bürgerweide Vahr. Ahmad Alzouabis Geschichte ist eine von Hunderttausenden. Der 19-Jährige ist gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Muhammed und den Eltern aus Syrien geflohen und im Oktober des vergangenen Jahres in Deutschland angekommen. Dazwischen lag ein wochenlanger, mitunter lebensgefährlicher Weg durch Daesch-Gebiete, über das Mittelmeer und die Balkan-Route. Ahmad hat all das in Fotos und Videos dokumentiert als Erinnerung für sich selbst und seine Familie. In der Medienwerkstatt im Kulturzentrum Schlachthof entsteht daraus nun sogar ein Film, der bald öffentlich gezeigt werden soll. Dieser könnte mit folgenden Bildern beginnen: Sonnentage unter Olivenbäumen, Weinstöcke voller Trauben und ein Feld mit roten Tomatensträuchern. Die Alzouabis stammen aus einer kleinen Stadt im Süden Syriens, nahe der jordanischen Grenze und keine 100 Kilometer von Damaskus entfernt. Von der Ernte ihrer Felder konnte die Familie sehr gut leben: Die große Villa zeigt ihren Wohlstand, die Söhne hatten die Schule abgeschlossen und Studienplätze sicher. Wir hatten alles, was man sich erträumt, sagt Ahmad kam der Krieg in ihre Stadt. Und eines Tages kamen Kämpfer der freien syrischen Armee, um das Wohnhaus als Stützpunkt einzunehmen. Sie gaben den Bewohnern eine Stunde Zeit, um das Nötigste zu packen und zu verschwinden. Die Alzouabis schlugen auf freiem Feld außerhalb der Stadt ihre Zelte auf. Erst neun Monate später wagten sie die Rückkehr. FORUM KIRCHE Tagesseminar zu Beziehungen Schwachhausen. Die Methoden der systemischen (Familien-) Aufstellung helfen, Klarheit zu schaffen, wo und wie eigene Verhaltens- und Denkmuster entstanden sind. Dazu leitet Algeth Weerts am Sonnabend, 20. Februar, 10 bis 18 Uhr, im Forum Kirche, Hollerallee 75, ein Seminar. Teilnahmegebühr: 25 Euro. Anmeldungen bis 18. Februar unter Telefon KRB Godewind unplugged Sa., 19. März 2016, 20 Uhr Nachbarschaftshaus Gröpelingen Jahrhundert Quizz Revue Erkennen Sie die Melodie? Termine bis Mai 2016 HafenRevueTheater Ron Evans Group Retrospective Tour 2016 Do., 21. April 2016, 20 Uhr Meisenfrei Blues Club Dinner in Concert Elvis meets Sinatra So., 24. April 2016, 18 Uhr Bremer Ratskeller Visual planets mit visuellem Interludum von Jean-Francois Guiton Di., 26. April 2016, 20 Uhr Kulturkirche St. Stephani Mohammad Reza Mortazavi Transformation Do., 5. Mai 2016, 20 Uhr Schlachthof Nutzen Siehierdie Vorteile IhrerAboCard! Die Tickets erhalten Sie im Pressehaus, in unseren regionalen Zeitungshäusern sowie bei Nordwest Ticket unter 0421/ Ahmad Alzouabi bearbeitet mit Unterstützung von Jens Werner (rechts) die Filme und Videos, die den Weg seiner Familie von Syrien nach Deutschland dokumentieren. Der Film, der in der Medienwerkstatt des Kulturzentrums Schlachthof entsteht, soll bald öffentlich gezeigt werden. FOTO: SCHEITZ Gut gebrüllt, Löwe! Grundschüler vomellenerbrokweg führtenmit Bremer Philharmonikern den Karnevalder Tiere auf VON CHRISTIANE TIETJEN Ellenerbrok-Schevemoor. Großer Aufmarsch von Elefanten, Hühnern, Fischen, Schildkröten, Schwänen und Dinosauriern vor der Schule am Ellenerbrokweg, in geordneten Reihen und spürbar aufgeregt. 280 Kinder, gut gebändigt, denn bei dem Karneval der Tiere soll es ja zwar lustig, aber doch gesittet zugehen. Darum präsentiert sich jede Tierart einzeln in dem Rhythmus, der ihrem Wesen entspricht. Live-Musik ist auch dabei, sogar vom Allerfeinsten. Die Streicher, Bläser und Percussionisten der Bremer Philharmoniker sitzen schon startklar im Hintergrund. Die Harfe leuchtet golden in ihrer Mitte. Die musikalische Suite für Kammerorchester, im Untertitel grande phantaisie zoologique von Camille Saint-Saëns, ist wie kaum ein zweites Werk geeignet, von Kindern zu kleinen Choreografien umgesetzt zu werden. Das majestätische Gebrüll der Löwen, das schwerfällige Trapsen der Elefanten, das anmutige Gleiten eines Schwans wird von den Instrumenten so naturgetreu und beschwingt intoniert, dass sie wie von selbst zu tänzerischen und poetischen Ideen anregen. Jede Klasse war in der Zusammenarbeit mit den Philharmonikern aufgefordert, die von ihnen gewählte Tierart zu präsentieren und das Ganze war dann als gelungenes Gesamtkunstwerk zu bestaunen. Zunächst natürlich die prächtigen, fantasievollen Kostüme: die gelb-roten Mähnen der Löwen, die bunten Fischflossen aus raschelnden Krepppapierstreifen, die Strümpfe, die als Elefantenrüssel aus der grauen Maske baumeln, und auch die Schildkrötenpanzer, die beim Niederbeugen im Kreis ein geschlossenes Bild boten. Niedliche Gedichtzeilen zitieren die Schüler wie das Wasserspritzen stört sie nicht, ihr Panzer ist ja wasserdicht.und sie skandieren Rap-Songs. Der wechselnde Rhythmus ist ein zentrales Gestaltungselement. Marko Gartelmann, Projektleiter der Musikwerkstatt der Bremer Philharmoniker, möchte Kinder spielerisch mit klassischer Musik in Kontakt bringen und in ihnen die Elefanten aufgepasst! Gleich haben die Dickhäuter mit lustigen Pappmasken ihren Auftritt. Lust aufs Zuhören und selber Musizieren wecken. Durch Spaß an Musik entdecken Kinder ganz neue Stärken an sich, sagt er. Das ist ganz deutlich zu sehen an der Dinosaurier-Nummer, die er selber als versierter Schlagzeuger am Xylofon begleitet. Die als Fossilien verkleideten Kinder haben zwei Steine in der Hand, die sie aneinander schlagen und damit seinem rasant schneller oder unvermittelt langsamer werdenden Rhythmus folgen. Musik und Bewegung zu koordinieren, ist eine Herausforderung, die nur in einem guten Miteinander erfolgreich ist. Die eleganten weißen Schwäne mit dem graziösen Auf und Ab ihrer Arme können das, die sich bedrohlich Bomben zerstören das Zuhause Ahmad hat fotografiert, was von Garten und Haus übrig geblieben war. Man kann auch dabei zuschauen, wie sein Zuhause von Bomben zerstört wurde. Die Aufnahme vom 29. Oktober 2013 stammt von einem Kämpfer, der im Gefecht ums Leben gekommen ist und dessen Kameraden das Handy gerettet und das Video geteilt haben. Sieben Monate harrten die Alzouabis in der Ruine aus. So lange, bis es keinen Grund mehr gab zu bleiben. Die Familie gehört zu denjenigen, die sich die Flucht leisten konnten. Umgerechnet 2000 Euro hätten die Schleuser pro Person für das Geleit an die türkische Grenze erlangt, erzählt Ahmad. Er und seine Familie wählten nicht den kürzesten und einfachsten Weg. Die Grenze nach Jordanien war geschlossen, Damaskus zu riskant für die jungen Männer. Sie wären dort mit Sicherheit für die Armee rekrutiert worden, erklärt Ahmad. Stattdessen ging es in einem offenen Kastenwagen durch die Wüste, mitten in die Hände der islamistischen Terroristen. Nach einer Woche Gefangenschaft durften die Flüchtlinge ohne weitere Erklärung weiterziehen bis auf drei junge Männer, die die Daesch-Kämpfer nicht wieder freiließen. Von keinem von ihnen gab es je wieder ein Lebenszeichen, sagt Ahmad. Etwa eine halbe Stunde lang soll der fertige Film werden, aber die Probevorführung dauert viel länger. Immer wieder unterbricht Ahmad, um zu erklären und Fragen zu beantworten. Er möchte, dass seine Zuschauer verstehen, was sie da sehen. Zum Beispiel den Bombenalarm während der Mathematikstunde. 14 Menschen kamen dabei ums Leben, darunter sechs Kinder, erzählt er. Anschließend ist eine Gruppe von Nachbarn zu sehen, die fassungslos die Trümmer eines Wohnhauses nach Überlebenden durchwühlen. Ein Mann hält einen abgetrennten Fuß in die Kamera. Oder die nächtliche Überfahrt auf die griechische Insel Samos: Für 15 Menschen war das Schlauchboot gemacht, 45 Flüchtlinge hatten die Schleuser hineingepackt. Mitten auf See drohte das Boot zu kentern. Wie schickten Notrufe an die türkische und an die griechische Küste, erzählt Ahmad. Keiner hat uns geantwortet. Schlimme Erinnerungen hat der junge Mann auch an die serbische Grenze, als Tausende von Flüchtlingen wie Vieh zusammengepfercht wurden und statt Mitgefühl und Unterstützung nur Feindseligkeit erfuhren. Bilder aus Syrien, von Zerstörung und Verzweiflung, gibt es seit Monaten täglich in den Nachrichten zu sehen. Aber es sei gerade diese persönliche Perspektive auf Krieg und Flucht, die Ahmads Geschichte so wichtig und bewegend mache, sagt Jens Werner aus der Medienwerkstatt. Das Kulturzentrum Schlachthof unterstützt den jungen Syrer daher gerne mit Technik, Rat und Tat bei der Produktion des Filmes. Sobald die Arbeit abgeschlossen ist, wird zu einem Veranstaltungsabend eingeladen. Ahmad spricht auf Arabisch, sein Deutsch reicht noch nicht, um all das auszudrücken, was er sagen möchte. Huda Sweidan übersetzt seine Worte. Sie arbeitet ehrenamtlich in Bremer Flüchtlingsunterkünften. Die Jungen haben den Mut für einen Neubeginn. Für die Älteren ist es viel schwieriger, im fremden Land anzukommen, weiß Huda Sweidan. Seit vier Monaten leben die Alzouabis in einer Turnhalle in der Vahr. Seit kurzem haben sie die Sicherheit, dass sie drei Jahre lang in Deutschland bleiben dürfen. Wir hatten Glück, sagt Ahmad. Er und sein Bruder können es kaum erwarten, einen Integrationskurs zu besuchen, die Sprache zu lernen und vielleicht das Studium anzutreten, das sie in Syrien nicht beginnen konnten. Wenn wir nicht wären, wären meine Eltern nie weggegangen. Sie wären lieber in Syrien gestorben, sagt Ahmad. Für ihn steht fest: An dem Tag, an dem in Syrien Frieden ist, werden wir zurückkehren. Aber wenn er mit seinen Angehörigen und Freunden zu Hause telefoniert, hört er im Hintergrund noch immer die Schüsse und die Explosionen. Die neugierigen Hühner beobachten das Treiben, ehe sie selbst fröhlich gackernd loslaufen. mit einem Fauchen aufrichtenden Löwen auch. Die Fische schlängeln sich synchron zu den perlenden Luftblasen des Glockenspiels im Aquarium, und die Hühner laufen fröhlich gackernd durch den Hof. Der Streicher, der sie dabei begleitet, identifiziert sich humorvoll mit dem Federvieh, indem er denselben Kopfschmuck trägt: eine mit Kamm und Schnabel geschmückte Packpapiertüte. Das Fest neigt sich nach der großen Parade seinem Ende zu. Und die sicherlich aufwendigen und anstrengenden Vorbereitungen geraten in den Hintergrund vor einem solch strahlenden Erfolg. Die Freude darüber ist allen anzusehen. Die Löwenbande aus den Klassen 3b und 3c beim Einzug nach Musik im Rhythmus, der ihrem Wesen entspricht. Die Kinder hinter den gelb-roten Mähnen tragen den Löwen-Rap vor und natürlich erklingt auch majestätisches Gebrüll. FOTOS: STUBBE

3 3 Das Quartier im Quartier Wie soll der Ellener Hof zukünftig aussehen? Oldenburger Studenten entwerfen Modelle VON ANNICA MÜLLENBERG Blockdiek Altstadt. Auf dem Gelände des Ellener Hofs plant die Bremer Heimstiftung einen Mix aus Senioren- und Familienwohnungen sowie eine Kindertagesstätte und ein Theater. Studierende der Jade Hochschule in Oldenburg entwarfen Modelle und lieferten dem künftigen Bauherren, Alexander Künzel als Vorstandsvorsitzenden der Bremer Heimstiftung, Ideen. Eine Jury kürte das Modell von Lisa Borowski und Irina Zerr zum Sieger. Knifflig war die Aufgabe, die Hartmut Stechow, Professor für Städtebau, seinen Studenten gestellt hatte: Mit dem neun Hektar großen Gelände des Ellener Hofs musste nicht nur ein Gebäude, sondern sozusagen ein kleines Dorf entworfen werden. Es wächst in den nächsten zehn Jahren an der Ludwig-Roselius-Allee. Alexander Künzel zeigte sich inspiriert von den sehr unterschiedlichen Ergebnissen: Ich freue mich sehr über die Vielfalt der Antworten auf die Frage, was auf dem Gelände geschehen könnte. Für die Erschließung und Planung kalkuliert er circa vier Millionen Euro ein. Historisches erhalten und viel Grün Neben der Wirtschaftlichkeit waren den Planern die Aspekte einer guten Nachbarschaft und attraktiven Gestaltung des öffentlichen Raums wichtig. 500 Wohnungen für Alt und Jung in eine bestehende Struktur zu integrieren, ist eine Herausforderung. Die angehenden Architekten legten in den elf Entwürfen den Fokus eher auf Begrünung und Erhalt der historischen Gebäude. Auch wenn ihr Blick anderen Gesichtspunkten folgte, lobten die Planer die präsentierten Lösungen. Die Jury, bestehend aus Alexander Künzel, Josefa Weth, Stadtplanerin beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr und verantwortlich für den Bremer Osten, Michael Frenz, Präsident der hiesigen Architektenkammer, sowie dem Osterholzer Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter, prämierte die ersten drei Plätze. Am besten gefiel dem Gremium die Arbeit von Lisa Borowski und Irina Zerr. Als Sieger durften sie ein Preisgeld von 300 Euro entgegennehmen. Das Konzept ist in sich stimmig, nimmt Bezug auf den Altbaubestand und verleiht dem Ort eine angemessene neue Prägung. Es entsteht ein Quartier mit hoher städtebaulicher Qualität, das die Nachbarschaften würdigt, fasst Michael Frenz die Juryentscheidung zusammen. Mit dem ersten Platz hätte Lisa Borowski nicht gerechnet. Die Größe des Areals war eine Herausforderung. In diesen Dimensionen haben wir vorher noch nicht gearbeitet, erklärt die 27-jährige Oldenburgerin. Zudem war es unser erster Städtebauentwurf überhaupt. Besonderes Merkmal der Arbeit: Sie verbindet Jugendzentrum, Kindergarten, Seniorenwohnanlage und den alten Bauernhof auf einer Achse. Historische Gebäude werden mit Wohnungen für Jung und Alt, Streichelzoo und einer Promenade am Wasser kombiniert. Beim Spaziergang über das Areal an der Ludwig-Roselius-Allee liefen die Studenten durch eine verschlafene Landschaft, die einer Wildnis glich. Die VON LISA URLBAUER Liana Friedrich(links) kümmert sich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Edin Imeri ist für das Marketing zuständig. FOTO: SCHEITZ Gebäude sind heruntergekommen, wir mussten genau überlegen, was erhaltenswert ist, sagte die angehende Architektin. Der zweite Preis im Wert von 200 Euro ging an die Gemeinschaftsarbeit von Fenja Jürgens, Arne Köller und Janke Sanders. Ihr Konzept Parklandschaft lobte die Jury wegen des vielen Grüns. Pluspunkte für weitreichende Naturräume sammelte auch der drittplatzierte Entwurf: Ying Yang von Welat Etdöger und Falal Hachem, der sich durch das Zusammenspiel von unterschiedlichen Proportionen auszeichnet. Sie bekamen 100 Euro Preisgeld. Diplom-Ingenieur Hartmut Stechow Der zweite Preis geht an Fenja Jürgens und Arne Köller für ihr Konzept Parklandschaft. Wettstreit der Komponisten Schüler organisieren neues Format /Noch Teilnehmer gesucht Altstadt Sebaldsbrück. Die Glocke stellt ein neues Veranstaltungsformat vor: den Composer Slam. Am 5. März um 20 Uhr präsentieren Komponistinnen und Komponisten ihr Können im Konzerthaus. Dass es sich um keinen normalen Konzertabend handelt, deutet der Name an: der 1. Bremer Composer Slam ist ein Wettbewerb. Hinter der Organisation stehen die Glocke Schülermanager ein Team aus neun Schülerinnen und Schülern der Oberschule Sebaldsbrück. Unterstützt werden sie von Musik im Ohr, der Abteilung für Musikvermittlung im Bremer Konzerthaus. Wir bilden nur den Rahmen, die Inhalte kommen von den Schülern, sagt Projektleiterin Anna Lieb von der Glocke. Die Schüler haben die Aufgaben der verschiedenen Konzerthaus-Abteilungen wie der Intendanz oder dem künstlerischen Betriebsbüro übernommen. Ob Budgetplanung oder Beantwortung von Künstleranfragen die Schülermanager kümmern sich darum. Auch die Wettbewerbsbedingungen haben die Schülermanager festgelegt. Ein paar Regeln seien bei der Teilnahme am Composer Slam zu beachten, sagt die 15-jährige Schülerin Laura Nehdo aus der Gartenstadt Vahr: Ein selbst geschriebener Beitrag müsse präsentiert werden, aber nur instrumental. Singen sei tabu. Die Musikrichtung können die Künstler frei wählen, aber die Länge von drei Minuten dürfen sie nicht überschreiten. Teilnehmen können Musikbegeisterte ab 18 Jahren. Für die Bremer Premiere des Komponistenwettstreits können sie sich noch bis zum 20. Februar als Teilnehmer bewerben. Man braucht keine Vorerfahrungen, sagt die 14-jährige Kira Steinmetz aus Sebaldsbrück, man muss nur sein Instrument beherrschen. Beim Composer Slam sind die Teilnehmer Schöpfer und Interpreten zugleich. Der Wettbewerb biete jedem, der möchte, eine Plattform, seine Stücke zu zeigen, sagen die Schüler. Der Composer Slam ist eine interaktive Veranstaltung nicht nur die Künstler sind gefragt, sondern auch das Publikum ist gefordert: Die Zuschauer entscheiden darüber, wer der beste Komponist oder die beste Komponistin des Abends ist. Angelehnt ist das Format an den Poetry Slam, einem Vortragswettbewerb der Dichter. Seit 2013 organisiert und moderiert Erfinder Simon Kluth den Komponistenwettstreit deutschlandweit. Am Bremer Composer Slam wird er auch teilnehmen. Der 1. Bremer Composer Slam wird am Sonnabend, 5. März, um 20 Uhr im Kleinen Saal in der Glocke, Domsheide 4, veranstaltet. Tickets kosten acht Euro. Musikbegeisterte können sich bis zum 20. Februar für den Composer Slam per an anmelden. Beirat Vahr vergibt Zuschüsse Antragsfrist für Globalmittel beachten Vahr. Aktivitäten, die Anschaffung wichtiger Gegenstände oder Gestaltungsmaßnahmen, die für das Quartier von Bedeutung sind, fördert der Beirat Vahr durch Globalmittel. Meistens werden diese Zuschüsse projektbezogen an Verbände, Vereine und Initiativen vergeben, zum Beispiel an Jugendeinrichtungen, Kulturinitiativen oder Sportvereine. Aber auch Schulen und Kindertagesstätten können bedacht werden. Die ersten Gelder aus diesem Fördertopf will der Beirat Vahr am 19. April verteilen. Deshalb erinnert das Ortsamt Vereine, Initiativen und Verbände an die Antragsfrist: Spätestens bis zum 15. März müssen die sogenannten Globalmittelanträge im Ortsamt Schwachhausen/Vahr vorliegen. Die entsprechende Vorlage kann unter Studieninfotag: Sonntag, von Uhr Zu sehen sind alle aktuellen Studienarbeiten aus der Malerei Kunst im Zentrum Kunstakademie Bremen Studienort: Achim-Baden, Kötnerhöfen 9 Tel / Kundenzentrum im Pressehaus Martinistraße 43 Bremen Mo. Fr Uhr, Sa Uhr Telefon: 0421/ zeigte sich in Anbetracht der schwierigen Aufgabe sehr zufrieden mit den Umsetzungen. Die Studenten haben sozusagen Neuland betreten.es ist ihr erster Städtebauentwurf. Stechow legt Wert auf praxisnahe Projekte und erkundigte sich beim Bausenator nach Anregungen. Stadtplanerin Josefa Weth schlug ihm unter anderem die Fläche des Ellener Hofs vor. So kam die Zusammenarbeit der Hochschule und der Bremer Heimstiftung ins Rollen. Normalerweise trauen sich die Studenten an Flächen, die circa vier Hektar groß sind. Neun Hektar seien eine echte Hürde gewesen, hieß es. Eine bereits vorhandene Infrastruktur macht die Konzeption nicht leichter, denn das neue Quartier muss in das bereits bestehende eingebettet werden, wie Stadtplanerin Josefa Weth berichtete. Sie regte die Fünftsemester zum kleinteiligen Denken an: Wie ist der Auftakt zu einem Quartier? Wie sollten die Straßen aussehen, haben sie Aufenthaltsqualität? Gibt es genügend Parkplätze? 500 Appartements samt Mietern gilt es zu integrieren. Dafür braucht es ganzheitliche Lösungen, denn: Nicht nur die Wohnung, das ganze Quartier soll zum Zuhause werden. Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter stimmte der Stadtplanerin zu: Die Menschen müssen im Zentrum stehen. Die Bremer Heimstiftung wolle ein Signal für das Miteinander der Generationen setzen: Auf dem Ellener Hof sind zukünftig Senioren, Kinder und Familien willkommen. Wichtig ist, dass wir alle mitnehmen und in die Planungen einbeziehen, mahnte Schlüter. Ein Blick nach Tenever zeige, dass dort viel falsch gemacht wurde, weil die Bürger sich nicht beteiligen durften. Eine gute Architektur ist eine Wertschätzung der Bewohner und beugt Zerstörung vor, so Schlüter. Wie viel letztendlich aus den Entwürfen in die tatsächliche Planung eingebettet wird, weiß noch keiner. Das Werkstattverfahren ist eröffnet. Drei Planungsbüros beginnen demnächst mit der Arbeit. Josefa Weth lud die Studenten ein, die Realisierung zu verfolgen vielleicht ist in zehn Jahren eine ihrer Ideen umgesetzt. Zum Thema Dringend benötigter Wohnraum diskutieren am Mittwoch, 24. Februar, unter anderem Alexander Künzel von der Bremer Heimstiftung und Ortsamtsleiter Ulrich Schlüter. Der Kreisverband Bremen-Stadt der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) lädt für Uhr ins Ortsamt Osterholz, Osterholzer Heerstraße 100, zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein. heruntergeladen, beim Ortsamt angefordert oder im Block Dander Wilhelm- Leuschner-Straße 27A abgeholt werden. Zu beachten ist, dass die gesamte Finanzierung der Projekte innerhalb des laufenden Haushaltsjahres abgeschlossen sein sollte. Zudem dürfen die Maßnahmen, über die der Beirat im April beschließen soll, noch nicht begonnen oder beauftragt sein. Ferner sollten mindestens drei Angebote von Fachfirmen vorgelegt werden. Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn kann auf Antrag gewährt werden, dieses setzt aber keinen Anspruch auf Globalmittel voraus. Nähere Auskünfte zu dem Antragsverfahren gibt es beim Ortsamt unter der Telefonnummer Ihr Abo-Vorteil: DenWESER-KURIER jeden Morgen im Briefkasten! Informationen zum Abo unter Telefon: 04 21/ Mit ihrem städtebaulichen Entwurf für das neun Hektar große Areal an der Ludwig- Roselius-Allee gewann die 27-jährige Studentin Lisa Borowski aus Oldenburg den Gestaltungswettbewerb. Besonders gut gefiel der Jury, dass sie Jugendzentrum, Kindergarten, Seniorenwohnanlage und den alten Bauernhof auf einer Achse verbindet. Auf diese Weise werden historische Gebäude mit Wohnungen für Jung und Alt, Streichelzoo und einer Promenade am Wasser kombiniert. FOTOS: SCHEITZ Schwimmkurse im geschützten Raum Frauengesundheit Teneverlädt ein Tenever. Wassergymnastik für Frauen aller Kulturen in Tenever bietet Frauengesundheit in Kooperation mit der AOK Bremen/Bremerhaven als Präventionskursus im OTe-Bad, Koblenzer Straße 3, an. Er beginnt am Mittwoch, 2. März, und läuft über zehn Termine jeweils von 12 bis Uhr. Das Besondere daran: Weil die Jalousien vor Blicken von außen schützen, bietet das Hallenbad zu dieser Zeit einen geschützten Rahmen. Außerdem sind nur Frauen im Bereich des Übungsbeckens, sodass dieses Angebot auch Frauen ansprechen soll, die sich nur unter Frauen wohlfühlen. Für AOK- Versicherte ist die Kursteilnahme kostenfrei, wenn sie mindestens acht Mal mitmachen. Und es werden 25 Euro Pfandgeld eingesammelt. Für Frauen in Tenever, die nicht schwimmen können und wenig Geld haben, bietet Frauengesundheit in Tenever ab Dienstag, 1. März, jeweils dienstags 11 von Uhr den kostengünstigen Kursus Hurra wir lernen schwimmen im geschützten Rahmen im OTte-Bad an. Die Lehrgangsteilnahme über zehn Termine kostet 40, ermäßigt 25 Euro. Die erfahrene Kursleiterin kündigt an, dass die Frauen bei regelmäßiger Teilnahme bis zum Sommer schwimmen können. Zugewanderte Frauen sind herzlich willkommen. Dieser Kursus wird vom Landessportbund und mit Mitteln aus dem Programm Wohnen in Nachbarschaften unterstützt. Für beide Kurse bittet Frauengesundheit in Tenever, Koblenzer Straße 3a, um vorherige Anmeldung unter Telefon ARBEITSLOSENZENTRUM TENEVER Bildungsurlaub Schatzsuche Tenever. Das Evangelische Bildungswerk und das Arbeitslosenzentrum Tenever bieten in Kooperation mit der Trinitatisgemeinde für Freitag, 8. April, den Bildungsurlaub Schatzsuche zur Entdeckung der persönlichen Stärken an. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr im Arbeitslosenzentrum, Wormser Straße 9. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 30 Euro, dazu kommen Fahrtkosten. Das Seminar wird geleitet von Monique Palladino und Antje Wagner-Ehlers. Anmeldungen und nähere Informationen im Arbeitslosenzentrum unter Telefon oder bei der Trinitatis Gemeinde unter Telefon XKN ORTSAMT OSTERHOLZ B-Plan: Neuer Ellener Hof Osterholz. Das Ortsamt Osterholz lädt für Montag, 22. Februar, um Uhr zu einer öffentlichen Einwohnerversammlung in den großen Sitzungssaal im Ortsamt, Osterholzer Heerstraße 100, zu einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan (B-Plan) Neuer Ellener Hof ein. Das ist das Gebiet zwischen Ludwig-Roselius- Allee, westlich Krefelder Straße, Am Hallacker und dem Osterholzer Friedhof. Dann werden die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung sowie die voraussichtlichen Auswirkungen dargelegt. Und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können dazu Fragen stellen und sich äußern. KINDERBAUERNHOF TENEVER Elternberatungstreff 1 Jahr Varia Küchen in Bremen! Feiern Sie mit! Gewinnen Sie eine Einbauküche oder einen Fiat 500 im Wert von ,- Euro* Laufzeit vom Geburtstags- Rabatte auf alle Küchen & Geräte! Tenever. Jeden Donnerstag treffen sich Tagesmütter und interessierte Mütter von 8.30 bis 11 Uhr auf dem Kinderbauernhof Tenever, Am Osterholzer Deich 14, in einem Morgenkreis zum Austausch mit ihren (Pflege-) Kindern. Der Elternberatungstreff läuft in Kooperation mit der Gesellschaft Pflegeeltern in Bremen (PiB). Für Teilnehmer fällt nur der Selbstkostenpreis fürs Frühstück an. SCHÜTZENVEREIN ARBERGEN Mitgliederversammlung *Teilnahmebedingungen im Studio. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Arbergen. Die Mitglieder des Schützenvereins Arbergen treffen sich am Montag, 29. Februar, um 20 Uhr zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung in Grothenn s Gasthaus,Arberger Heerstraße 101. Es stehen unter anderem ein Rückblick und Planungen fürs neue Jahr auf der Agenda. Verlängert bis Mit freundlicher Unterstützung von: Abb. ähnlich. DAS! Küchenhaus-Bremen GmbH &Co. KG Elisabeth-Selbert-Str. 1 Bremen-Osterholz Tel.:

4 4 Fortbildung beim Martinsclub Neues Programm liegt vor Bremen. Der Weiterbildungs- und Qualifizierungsbereich des Vereins Martinsclub Bremen hat sein neues Fortbildungsprogramm vorgelegt. Das Heft richtet sich an alle, die sich mit anderen Fach- und Führungskräften auszutauschen, ihr Wissen mit neuem Input zu klassischen und neuen pädagogischen Themen auffrischen wollen und Interesse an konkretem Kommunikations- und sozialpädagogischen Handwerkszeug haben. Menschen, die im sozialen Bereich arbeiten, stehen vor immer vielfältigeren und komplexeren Aufgaben, stellt Koordinatorin Nina Marquardt fest. Wir bieten je nach Anforderung, Zeitpensum und Geldbeutel Fachforen, Seminare, Tagungen und Lehrgänge an, die einen soliden Grund für die Herausforderungen des beruflichen Alltags bieten und einen Motivationsschub verleihen. Mit über 80 Veranstaltungen bietet die Fortbildungseinrichtung umfangreiches Wissen in den Themenbereichen Autismus, herausforderndes Verhalten, pädagogische Begleitung und Förderung, rechtliche Fragen, Gesundheit, Kommunikation, Moderation und Präsentation sowie Bildung für Führungskräfte. Das Heft liegt in der Geschäftsstelle des Martinsclubs, Buntentorsteinweg 24/26, kostenlos aus. Es kann zudem unter Telefon oder per an bestellt oder unter heruntergeladen werden. SCD KIRCHENNACHRICHTEN Gd =Gottesdienst, T=Taufe, A=Abendmahl, Kgd =Kindergottesdienst, Kdbetrg =Kinderbetreuung Evangelische Gottesdienste Alt Hastedt: So (J. Mosig); Auferstehung Kirche: So 10; Christus: So 11 (Walther); Epiphanias: So 10 (K.P. Naumann); Guter Hirte Gemeindehaus: So 10 (S. Sarod); Hemelingen Gemeindehaus Christernstr.: Do 19.30; So 10 (C. Kind); Melanchthon Gemeindehaus: So 10 (T. Gansz- Ehrhorn); St. Nikolai: So (Chr. Frank); St. Petri Dom: So 10 (I. Witte); 17 von Jugendlichen der Gemeinden St. Ansgarii, Unser Lieben Frauen und Domgemeinde vorbereiteter Gd. mit Projektband, Motto Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet ;Tenever: So 15; Unser Lieben Frauen Gemeindehaus: So 9(Villinger); Unser Lieben Frauen Kirche: So (Renz). Evangelische Freikirchen Bibelgemeinde Bremen, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 6: So Gd, Kgd.; Christus- Gemeinde Vahr, Otto-Braun-Str. 2(FEBB): So 11 Gd (van der Velde) ukgd.; Selbstständige Ev.-Lutherische Kirche (SELK): Bethlehemsgemeinde, Ludwig-Roselius-Allee 95: So 9.30 Pr-Gd/KGd. Krankenhaus-Gottesdienste St. Joseph-Stift: Sbd 17 kath. Gd; Klinikum Bremen-Ost: So 9.30 (Memering). Katholische Gottesdienste St. Raphael/Ost: St. Godehard: So 9.30; St. Antonius: So 11; St. Thomas: So 9.15; St. Hedwig: So 11;St. Laurentius: Sbd 17. Jüdische Gemeinde, Synagoge Schwachhauser Heerstr. 117: Fr 18 Gd, Sbd 9.15 Gd. ST.-ELISABETH-KIRCHE Montags ins Caféinternational Altstadt Hastedt. Einen offenen Treffpunkt bietet das Café international montags von 17 bis 19 Uhr in der St.-Elisabeth- Kirche, Suhrfeldstraße 59. Die Propsteigemeinde St. Johann lädt dazu ein. Bei Kaffee, Tee, Spiel und Gesprächen begegnen sich Gemeindemitglieder, geflüchtete Menschen und Interessierte aus Hastedt. Auskünfte bei Urzula Hecht per an die Adresse Schwieriger Wechsel vonschule in Beruf Bremer Armutskonferenz: GSO-Schüler stellen Zahlen in Frage /Suche nach kreativen Lösungsansätzen VON EDWIN PLATT Neue Vahr. Einerseits erscheint es traurig, dass sich die Bremer Armutskonferenz mit der Jugend befassen muss und dabei so viele Inhalte bietet wie bei der Zusammenkunft im Saal des Bürgerzentrums Neue Vahr. Andererseits ermutigt es, weil über 200 Gäste als Vertreter von Institutionen und Vereinen wie zum Beispiel dem Deutschen Roten Kreuz oder dem Arbeiter-Samariter-Bund, Quartiersmanager und Ortsamtsleiter versammelt sind, denen das Thema wichtig ist. Das Programm der Armutskonferenz bietet am Vormittag Fachvorträge von Experten wie Inge Danielzick von der evangelischen Kirche, Rolf Prigge, ehemals Institut Arbeit und Wirtschaft, Hans Jürgen Marcus als Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes und Silke Starke-Uekermann von der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholischer Jugendsozialarbeit. Bevor eine Schülergruppe der Gesamtschule Bremen- Ost (GSO) vor der Mittagspause zu Wort kommt, referieren Regine Geraedts von der Arbeitnehmerkammer und Elisabeth Mahlberg-Wilson vom DRK-Zentrum für Schule und Beruf über Übergangssysteme von schulischer Ausbildung hin zum Job. Genau zu diesen Zahlen von Jugendlichen im Übergang von der Schule in den Job hatten GSO-Schülerinnen und -Schüler nach zweijähriger Recherche Bemerkenswertes zu berichten. Die Gruppe Wir mischen uns ein, die mit dem Lehrer Hans Wolfram Stein zusammenarbeitet, hat einen ganz einfachen Ansatz verfolgt: Wie kommt es zu den offiziellen Zahlen von wenigen Hundert unvermittelten Jugendlichen in Lehrstellen und Arbeit eines Bremer Jahrgangs, wenn nur drei der zwölf Schulabgänger ihrer Schulklasse eine Lehrstelle gefunden haben und das normal sein soll? Wurden nahezu hundert Prozent der anderen Bremer Schulabgänger tatsächlich vermittelt? Natürlich nicht. Bremen ist bundesweit Spitzenreiter bei abgehängten Jugendlicher, sprich bei denen für die kein nahtloser Übergang zwischen Schule und Beruf gelingt Jugendliche im Alter bis 27 Jahre haben keinen Ausbildungsplatz bekommen. Und bei Bremern bis 34 Jahre sind es sogar Daraus folgert die Gruppe Wir mischen uns ein : Der Überhang baut sich über Jahre immer weiter auf. Nach offiziellen Zahlen sind es nur wenige Hundert unvermittelte Jugendliche in Bremen. Dieser Eindruck entsteht, weil die Politikes so will, folgern die GSO-Jugendlichen aufgrund ihrer Recherchen. Zum Beispiel werden in der Erhebung nur Jugendliche erfasst, die über die Agentur für Arbeit eine Ausbildung suchen, aber keine Schulabgänger, die eigenständig auf die Suche gehen. Jugendliche, die über die Agentur für Arbeit einen Ausbildungsplatz suchen, erhalten zu 36 Prozent einen Platz in dem Bereich, in dem sie ausgebildet werden möchten, berichtet die Gruppe. FragwürdigeStatistik Bremen ist bundesweites Schlusslicht in den Leistungen durch die Agentur für Arbeit. Jeder Arbeitsvermittler der Agentur schätzt ein, ob ein Jugendlicher vermittelbar ist. Lautet seine Prognose nicht vermittelbar, wird der Jugendliche damit gleichzeitig aus der offiziellen Statistik aussortiert, wie die Schüler herausgefunden haben. Der Betroffene hat kein Widerspruchsrecht. In einem offenen Brief hat sich die Gruppe Wir mischen uns ein an Bremer Politiker aller Parteien gewandt und mit Fakten die Unrichtigkeit offizieller Statistiken belegt, die sie bei der Armutskonferenz ebenfalls vorgelegt hat. Im August Regine Geraedts von der Arbeitnehmerkammer hat die Arbeitsagentur für Bremen 4615 Ausbildungsbewerber erfasst. Vermittelt wurden 1231 davon. Faktisch bleiben 73 Prozent Schulabgänger übrig, die in Bremen keine Lehrstelle erhalten gegenüber 57 Prozent bundesweit. Die offiziellen Zahlen weisen 4861 Bewerber und 4643 Versorgte aus. Das würde also nur 218 unvermittelte Jugendliche bedeuten. Und von den 4643 versorgten Bewerbern befindet sich der Großteil in Warteschleifen, auch durch kurzfristige Maßnahmen der Agentur für Arbeit. Seit 2007 seien Bewerber bundesweit aus den betreffenden Statistiken verschwunden, haben die Schüler herausgefunden. Die Gruppe Wir mischen uns ein fordert von Bremen ausgehend eine Initiative zur Änderung der Bundesstatistiken, nicht zuletzt aufgrund direkter Erfahrungen von Mitschülern. Die helfen uns ja doch nicht, ärgern sich betroffene Jugendliche über die Agentur für Arbeit. Ferner würden die ungemeldeten Mitschüler wiederum aus der Statistik fallen. Des Weiteren forderten die GSO-Schüler eine Ausbildungsumlage für Arbeitgeber, die für andere Ausbildungsarten in dem Beruf verwendet werden müssten zum Beispiel schulische. Denn 80 Prozent der Bremer Betriebe würden nicht ausbilden. Auf ihr Schreiben hat lediglich Senatorin Stahmann in einem offenen Brief geantwortet. Im Bereich Alten- und Krankenpflege Ein aufmerksames Auditorium verfolgt die Fachvorträge während der Bremer Armutskonferenz im Bürgerzentrum Neue Vahr. FOTOS: STUBBE Kessi zaubert sprechende Bücher Buchstabenrabe Kessi hatte für die Mädchen und Jungen der Kita St. Hedwig kürzlich etwas besonderes vorbereitet: Mit Hut und Zauberstab wartete das Maskottchen der Stadtbibliothek Bremen auf die jungen Besucher in der Vahrer Bibliothek, um mit ihnen zu zaubern. Nur leider hatte er vor lauter Aufregung alle Zaubersprüche vergessen. Gut, dass die Kinder mithelfen konnten. Und so zog Kessi schließlich ein Buch und einen weißen Stift aus dem Zauberhut. Die Kinder wussten sofort Beschied: Halt den Stift mal auf das Buch, riefen sie Kessi zu. Und tatsächlich: Wurde der Stift auf das Buch über den Tag im Zoo gehalten, begann er den Text vorzulesen, Rätselfragen zu stellen und Tiergeräusche zu machen. Seite für Seite entdeckten die Kinder gemeinsam mit ihm neue Aufgaben und Geräusche. Nur gut, dass Rainer Kulenkampff und Hermann Schünemann vom Verein Freunde der Stadtbibliothek Bremen ein großes Geschenkpaket mit Büchern und Ting-Stiften, die über einen Sensor verfügen, der einen Code auf Buchseiten lesen kann und mit unterschiedlichen Audiodaten verknüpft ist, mitgebracht hatten. 30 Titel und die dazugehörigen Stifte spendete der Verein. Künftig werden sie in allen Stadtbibliotheken für das neue Veranstaltungsformat eingesetzt. gebe es bereits eine Umlage für Betriebe, die nicht ausbilden, schreibt die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen. Die Suche nach kreativen Lösungen bestimmte die sechs, parallel laufenden Workshops der Armutskonferenz am Nachmittag. Berufsvorbereitung in Bremer Schulen, Ausbildung als Perspektive, T-Räume im Quartier, junge Flüchtlinge in Bremen, 18 plus und keine Träume mehr und Irrationalität des Fördersystems waren Überschriften dieser Workshops. T-Räume im Quartier dazu inspirierten die Hemelinger Quartiersmanagerin Heike Schilling, der fürs Schweizer Viertel zuständige Quartiersmanager Aykut Tasan und Mudlu Ercan, Vaja-Mitarbeiter für Osterholz, ihre drei Arbeitsgruppen. Allein die Zahlen der Quartiere Schweizer Viertel und Hemelingen sprechen eine deutliche Sprache, was Jugendliche anbetrifft: 18 Prozent der Bewohner sind unter 18 Jahren, 23 Prozent über 65 Jahre; 24,5 Prozent sind SGB II abhängig (bremisch 14 Prozent) und 51 Prozent der Kinder gelten als armutsbetroffen. Trotz vieler Arbeitskreise, unterstützender Handlungsprinzipien und sozialer Netzwerke können nicht alle Jugendlichen erreicht werden, hieß es. Mudlu Ercan erzählt von aufwendigen Bemühungen, eine Gruppe von 18- bis 23-Jährigen anzusprechen, um ihnen nach abgebrochener Berufsausbildung oder ganz ohne wieder eine Alltagsstruktur zu geben, in der Arbeiten möglich ist. Er berichtet unter anderem von den Schwierigkeiten der Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn ein Praktikum morgens um fünf beginnen soll und das aufgrund dessen bald wieder abgebrochen wird. Seine Beispiele hinterlassen nachhaltigen Eindruck. Die Workshops kamen zu folgenden Ergebnissen: Die Wirtschaft zur Kooperation mit Schule und zur Ausbildung verbindlich verpflichten, Lebenskunde als Pflichtunterricht und die Erfüllung des Versprechens der Ausbildungsgarantie unter Korrektur der Statistiken. Ihre Lokalredaktion: Kornelia Hattermann & Doris Bettmann Monika Felsing Detlev Scheil Marion Schwake Petra Spangenberg Ulrike Troue Fax Anzeigenberatung und Verkauf: Dirk Kiebler Fax Übungsleiterassistenten können Jugendliche in Sportvereinen werden. Eine 30-stündige Ausbildung bietet der Landessportbund Bremen jungen Leuten zwischen 13 und 16 Jahren in den Osterferien vom 29. März bis 1. April an. Die Absolventen können danach Übungsleiter bei Sportstunden mit Kindern und Jugendlichen unterstützen. Die Ausbildung kostet 30 Euro. Anmeldungen über nähere Infos unter Telefon oder per an Von Hambergen über Heilsmoor und Steden nach Lübberstedt erstreckt sich die 20-Kilometer-Tour der Wanderfreunde am Sonnabend, 20. Februar. Treffpunkt ist um 8.35 Uhr im Hauptbahnhof an der DB-Information. Anmeldung (bis 18. Februar) und nähere Auskünfte unter Telefon Beim Wanderverein steht für Sonnabend, 20. Februar, eine 21 Kilometer lange Tour FIT &AKTIV von Tenever über Brillensee und Oyter See bis Behlingsee und zurück an. Erster Treff ist um 8.10 Uhr an der Haltestelle Bahnhof Mahndorf der Linie 1, zweiter Treff um 8.50 Uhr an der Haltestelle Teneverstraße. Mehr weiß Werner Kastens, Telefon Am Mittwoch, 24. Februar, ist ein 13 Kilometer langer Ausflug nach Borgfeld mit Timmersloh und Lilienthal geplant. Los geht es um ab Hauptbahnhof mit der Linie 4, Ausstieg Haltestelle Borgfeld. Nach zehn Wanderkilometern ist eine Einkehr geplant. Mehr bei Werner Kastens. Neue Anfängerkurse im Thaiboxen (Muay Thai) starten am Montag, 29. Februar, in der Hastedter Kampfsportschule Pahuyuth Bremen, Alfred-Nobel-Straße 4. Geboten werden außerdem Kurse in Chen Taijiquan. Vom 10. bis 13. März zeigt Meister Chen Zhiqiang aus China dort die kämpferischen Aspekte des Taijiquan (Tai Chi Chuan). Nähere Informationen über die Kampfsportschule unter Telefon oder unter Einen Reha-Kursus in Orthopädie vor allem für Berufstätige veranstaltet der TuS Vahr donnerstags von 18 bis Uhr in der Turnhalle Paul-Singer-Straße. Für die Teilnahme ist eine ärztliche Verordnung nötig. Weitere Infos und Anmeldung in der Vereinsgeschäftsstelle, Kurt-Schumacher- Allee 44, Telefon Frühsport fürs Gedächtnis bietet die Volkshochschule Ost mit ihrem Kursus mittwochs von 9bis Uhr im Bürgerzentrum Vahr, Berliner Freiheit. Geplant sind 15 Vormittage, die Teilnahme kostet 89, ermäßigt 60 Euro. Die Teilnehmer trainieren spielerisch und auf vielfältige Weise ihre Merk- und Kombinationsfähigkeit, ihre Denkflexibilität, Wortfindung und Konzentration. Weitere Informationen und Anmeldung bei der VHS Ost, Telefon Lohnt der Anbieterwechsel? Altstadt. Orientierungshilfe bietet die Verbraucherzentrale bei einem Vortrag zum Thema Strom- und/oder Gasanbieterwechsel: Lohnt sich das? an diesem Donnerstag, 18. Februar, von 10 bis 12 Uhr in den Räumen am Altenweg 4. Durch die Energieeinsparverordnung (Enev) soll das Klima geschützt werden. Für viele Hausbesitzer sind die Vorschriften aber abschreckend. Keine Lust auf Altbausanierung wegen EnEV, Energieausweis &so? lautet daher der Titel eines Vortrags am Dienstag, 23. Februar, Uhr, am Altenweg 4. Energieberater Stefan Müller wird unter anderem erläutern, dass der Eigentümer nur bei Verkauf oder Vermietung einen Energieausweis benötigt. Auch die Unterschiede zwischen Bedarfs- und Verbrauchsausweis werden geklärt. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung unter Telefon erforderlich. SCD

5 5 Leyla Cimen reistnachnepal Bremerin nimmtanweltfrauenkonferenz teil /Freitag BenefizkonzertimBürgerhaus Weserterrassen VON LISA URLBAUER Östliche Vorstadt. Bereits zum zweiten Mal treffen sich die Basisfrauen zur Weltfrauenkonferenz in Nepal. Basisfrauen, das seien all jene Frauen, die keine Macht innehielten, erklärt die Bremerin Leyla Cimen. Die 33-jährige Flugzeugbauerin lebt in der Neustadt und reist im März als Teil der deutschen Delegation zur Konferenz nach Kathmandu. Zur Unterstützung der Weltfrauenkonferenz veranstaltet die Stadtfrauenkonferenz Bremen ein Benefiz-Konzert. Das Konzert mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern ist am Freitag, 19. Februar, um 20 Uhr im Bürgerhaus Weserterrassen. Die Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen ist aus der Kritik der UN-Weltfrauenkonferenz entstanden, die vier Mal getagt hat. Zuletzt 1995 in Peking. Die Frauen, die sich unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zusammenfanden, wären nicht die Frauen gewesen, die darum kämpfen müssen ihre Familien zu ernähren, sagt Leyla Cimen. Die erste Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen wurde 2011 in Caracas, Venezuela, ausgerichtet. Durch Aktionen, die zu der Konferenz organisiert wurden, ist Leyla Cimen auf das Thema Frauenrechte aufmerksam geworden. Seitdem engagiert sie sich. Vorher dachte sie, es reiche doch, was Frauen für Rechte haben. Aber mittlerweile denkt sie nicht mehr nur noch über ihre eigene Situation nach, sondern auch über das Leben von Frauen in anderen Ländern zum Beispiel über Agnes Khoo aus Ghana. Die Bremer Stadtfrauenkonferenz hat für sie eine Partnerschaft übernommen, der Erlös des Benefizkonzerts ist für Agnes Aufenthalt in Nepal vorgesehen. Agnes stammt ursprünglich aus Singapur. Gemeinsam mit ihrem Mann, einem Ghanaer, betreibt sie eine Hühnerfarm, die die lokale Gemeinde unterstützt. Doch die Farm leide unter der EU-Politik. Die EU- Länder exportierten billiges Fleisch nach Ghana und würden so den lokalen Markt kaputt machen. Durch den Austausch mit Agnes verstehe ich viel besser die Zusammenhänge zwischen Dingen, die bei uns und die bei ihr geschehen, sagt Leyla Cimen. Ich hoffe, bei der Weltfrauenkonferenz mehr über solche Situationen erfahren zu können. Bei der Weltfrauenkonferenz werden Kontinentalberichte zur Situation der Frau vorgestellt. Agnes arbeitet mit an Afrikas Vorverkauf für Kinder-Uni startet Horn-Lehe. Drei Tage lang können Kinder in den Osterferien auf dem Campus der Universität in die Welt der Wissenschaft eintauchen. Von Montag bis Mittwoch, 21. bis 23. März, ist wieder Kinder-Uni für Mädchen und Jungen von acht bis zwölf Jahren. In spannenden Vorlesungen können sie spektakuläre chemische Reaktionen erleben und entdecken, wie man mit den Ohren sehen kann oder warum man bei Geheimschriften schnell auf riesengroße Zahlen kommt. In den Laboren und Workshops dürfen die Kinder nachmittags unter professioneller Anleitung experimentieren und forschen. Das Angebot umfasst neben Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften auch die Weltraumforschung. Die Vorlesungen sind von bis Uhr. Eltern können die Kinder begleiten. Die Labore und Workshops sind von bis Uhr geöffnet. Details unter Tickets gibt es für zwei Euro (Vorlesung) und drei Euro (Workshop) bei allen Vorverkaufsstellen von Nordwest-Ticket. Eine telefonische Reservierung ist unter möglich. SPA VON BRITTA KLUTH Steintor. Mord und Totschlag sind im Bremer Kriminal-Theater normal. Die Vorstellung, dass es sich bei der Tat auf der Bühne um ein wirkliches Verbrechen handelt, noch dazu um eines aus Bremen, lässt Zuschauer das neue Stück Auf der Spur des Bösen jedoch mit anderen Augen betrachten. Nach einer Dramatisierung von Michael Pundt ist der gleichnamige Bestseller von Axel Petermann jetzt erstmals im Theater zu sehen. Die Uraufführung des Stücks über fünf reale Bremer Mordfälle ist am Freitag, 19. Februar, um 20 Uhr in der Friesenstraße Ein Abend, der einen Blick tief in die Welt der Verbrechen und menschlichen Abgründe erlaubt. Das Kriminal-Theater unter der Leitung von Ralf Knapp und Perdita Krämer kommt derzeit nicht raus aus den Schlagzeilen. Nach fünf Jahren hat es die Kündigung vom Vermieter erhalten und ist aktuell auf der Suche nach einer neuen Spielstätte. Zeit bleibt dafür eigentlich kaum, denn der Countdown für die nächste Premiere läuft. Und auch die sorgt für Gesprächsstoff. Mehrere Wochen lang stand das Buch von Deutschlands bekanntestem Profiler oben auf der Spiegel-Bestsellerliste. Gleich Beitrag. Da sie nur wenig finanzielle Mittel zur Verfügung hat, sammelt die Stadtfrauenkonferenz Spenden, um ihr die Teilnahme daran zu ermöglichen. Sechs Künstlerinnen und Künstlergruppen präsentiert die Stadtfrauenkonferenz beim Benefiz-Konzert. Aline Barthélemy lebt und arbeitet seit 1977 in Bremen. Sie begleitet sich auf ihrer Gitarre und singt vielsprachig für den Frieden, für die Solidarität mit Unterdrückten und für eine gerechtere Welt. In deutschsprachigen Liedern beschäftigt sich Franziska Binder mit Themen wie den EU-Außengrenzen, Abschied oder Beziehungsdynamiken und bietet ein kabarettistisches Programm. Kurdische Musik präsentieren die Sängerin Zîna Isaeva Aloya aus Armenien, die seit zwei Jahren in Deutschland lebt. Die Gruppe Muzîka Azadî Musik der Freiheit,hat sich in Solidarität mit der ökologischen, feministischen und demokratischen Befreiungsbewegung 2014 gegründet. Das Duo Taksim hat traditionelle Klezmerklänge, Balkan und türkische Musik sowie Eigenkompositionen im Programm, die es häufig auch mit anderen Stilen vermischt, zum Beispiel Jazz. Außerdem tritt der Frauenchor De- Colores unter dem Motto Musik überschreitet jede von Menschen gemachte Grenze auf. Das Benefiz-Konzert Frauen der Welt erklimmen die höchsten Berge zugunsten der 2. Weltfrauenkonferenz in Nepal ist am Freitag, 19. Februar, um 20 Uhr im Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70b. Einlass ist ab Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro. Welt- und Stadtfrauenkonferenzen Vom 13. bis zum 18. März wird in Kathmandu, Nepal, die zweite Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen veranstaltet mit dem Ziel, die Frauenbewegung im eigenen Land nachhaltig zu organisieren und zu stärken. Außer Demonstrationen und Workshops gibt es eine Generalversammlung der Delegierten. Bis zu zehn Frauen pro Land können als Delegation entsendet werden, fünf von ihnen sind stimmberechtigt. Die Bremerin Leyla Cimen unterstützt die Hauptdelegierte Nina Dusper, die im Verdi-Bezirksfrauenrat in Duisburg- Niederrhein sitzt. Ihr Arbeitsbereich sind Arbeiterinnen und Erwerbslose. Ferner werden die Themen Jugend, Migrantinnen, Umwelt und Friedensbewegungen und Gewalt gegen Frauen behandelt. In Bremen unterstützt die Stadtfrauenkonferenz die Vorbereitungen. Gemeinsam statt einsam SOS-Kinderdorf-Zentrum lädt zum ersten Familiensonntag ein Neustadt. Wenn einem die Decke auf den Kopf fällt, man sich alleine fühlt und das Wetter nicht gerade zum Spaziergang lockt dann kommt der neue Familiensonntag im SOS-Kinderdorf-Zentrum in der Friedrich-Ebert-Straße 101 in der Neustadt ins Spiel. Am Sonntag, 21. Februar, öffnet dort das Café für Groß und Klein. Von 14 bis 17 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen und jede Menge Spiele für Jung und Alt. Der Eintritt ist frei. Das Motto lautet: Gemeinsam statt einsam. Vor allem an trüben Sonntagen fällt vielen Menschen zu Hause die Decke auf den Kopf, weiß Nicole Feldmann-Sbrisny vom SOS-Kinderdorf-Zentrum. Der Abteilungsleiterin schwirrte die Idee der offenen Sonntagnachmittage deshalb schon lange im Kopf herum: Am zweiten Weihnachtstag haben wir jedes Jahr ein ganz ähnliches Angebot für Menschen, die an den Feiertagen einsam sind oder einfach gern unter Leute gehen möchten, erzählt sie. Diese Nachmittage kamen nun so gut an, dass wir uns entschlossen haben, den nächsten Schritt zu gehen und einmal im Ausdem Sterbengegriffen Kriminal-Theater bringt Axel Petermanns Bestseller auf die Bühne /Premiere am 19.Februar Szene aus Auf der Spur des Bösen mit Brit Bartuschka und Uwe Seidel. FOTO: GERBRACHT Die Flugzeugbauerin Leyla Cimen engagiert sich für Frauenrechte weltweit. Als Bremer Delegierte reist sie zur Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen nach Nepal. FOTO: WALTER GERBRACHT Monat unser Café auch sonntags zu öffnen, fährt sie fort. Die Atmosphäre im Café soll zum Kennenlernen einladen. Unser Publikum ist bunt, und hier ist der ideale Ort für offene Begegnungen ohne Schwellen oder Vorurteile, betont Feldmann-Sbrisny. Seit einiger Zeit sind in der direkten Umgebung des SOS-Kinderdorf-Zentrums viele Flüchtlingsfamilien untergekommen: Auch für diese Zielgruppe sind unsere Angebote sehr wichtig. Der Familiensonntag ist vorerst für einmal im Monat geplant. Eine Ausweitung auf einmal pro Woche ist nach Meinung der Organisatoren aber vorstellbar. Dafür bräuchten wir noch ein paar zusätzliche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, betont Abteilungsleiterin Nicole Feldmann- Sbrisny. SPA Weitere Informationen zum ehrenamtlichen Engagement im SOS-Kinderdorf-Zentrum gibt es unter Telefon Einen Angebotsüberblick bietet das Internet unter Bremen zu Fuß erobern Altstadt. Schönes Bremen lautet das Motto einer Stadtführung von Art-Tours am Sonntag, 21. Februar, um 13 Uhr, bei der alle wesentlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt und die Geschichten hinter den Fassaden im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmer treffen sich am Roland auf dem Marktplatz. Die Führung wird auch Sonntag, 28. Februar, 13 Uhr, und Sonnabend, 20. und 27. Februar, 14 Uhr, angeboten. Zudem hat Art-Tours die Kostümführung Mit dem Wächter durch die Nacht im Programm. Verdunkeltes wird dabei erhellt, und vieles wird beleuchtet. Bei Kerzenschein geht es mit dem Wächter durch die Nacht am Sonnabend, 20. und 27. Februar, um 20 Uhr. Treffpunkt: Neptunbrunnen, Domshof. Ob allein, zu zweit oder in einer kleinen Gruppe, an den Führungen kann jeder teilnehmen. Die Schönes Bremen -Führungen kosten sieben Euro, die Kostümführungen zehn Euro. Kinder unter zwölf Jahren zahlen die Hälfte. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Informationen unter Telefon oder unter XIK vier Episoden von Auf der Spur des Bösen lieferten die Vorlagen für Tatort-Verfilmungen des Hessischen Rundfunks. Der Autor und Hörfunkredakteur Michael Pundt hat daraus eine Bühnenversion gemacht. Bei allen Fällen steht nicht der Mord selbst im Vordergrund, sondern deren Rekonstruktion, erzählt Pundt. Das Hineindenken in den Mörder spielt wie im Buch auch im Stück eine große Rolle. Die vier Ermittler, einer der Schauspieler stellt den Profiler Petermann dar, schlüpfen immer wieder in die Rolle der Opfer und Täter. Regisseur Ralf Knapp war begeistert von der Form, die der Autor für das Stück gefunden hat. Die Zuschauer begegnen einem Kaleidoskop verschiedener Ermittlerfiguren, die alle auf unterschiedliche Art und Weise versuchen, mit ihrer Arbeit klarzukommen. Für ihn und für das Ensemble, bestehend aus Mark Derichs, Brit Bartuschka, Uwe Seidel und Mateng Pollkläsener, sei es eine ganz neue und andere Art gewesen, sich mit dem Thema Kriminalität zu beschäftigen. Natürlich haben wir bei den Proben immer wieder daran gedacht, dass sich die Mordfälle genau so hier in der Nähe zugetragen haben, sagt Ralf Knapp. Diese Realität begleitet auch die Zuschauer, die alle Verbrechen aus der Perspektive der Ermittler, Täter und Opfer sehen. Wir spielen mit den verschiedenen Ebenen, was die Grenzen fließend macht. Das Stück konfrontiere die Zuschauer mit Petermanns Grundthese, dass Töten menschlich sei und jeder zum Mörder werden könne, sagt Ralf Knapp. Das Böse liege aber laut Petermann nicht im Menschen, sondern in der Tat selbst, der oft ein kurzzeitiger Kontrollverlust vorausgehe. Den Kriminalisten und Autoren hat der Theatermacher, der in der Neustadt wohnt, als sehr zielstrebigen Ermittler kennengelernt. Krimifans können zunächst bis April Auf der Spur des Bösen wandeln. Anschließend wird der Spielplan kurzzeitig im Sinne einer Publikumsbefragung gestaltet. Die Zuschauer durften wählen, welches Stück sie noch einmal sehen wollen. Auf Platz eins kam unangefochten Alfred Hitchcocks,Die 39 Stufen, gefolgt von,die Frau in Schwarz von Stephen Mallatrat, freut sich Ralf Knapp. Beide Inszenierungen nehmen wir im Mai und Juni wieder auf. Schon jetzt laufen außerdem die Vorbereitungen für das Krimifestival Prime Time Crime Time im September. Auf der Spur des Bösen Mordfälle, wie sie das Leben schreibt: Premiere am Freitag, 19. Februar, 20 Uhr, im Bremer Kriminal-Theater, Friesenstraße Eintritt: 26 und 22 Euro. Kartenreservierung unter Telefon oder per an Weitere Termine und Informationen im Internet auf Neue Ideen für Schulgartenarbeit Floratrium veranstaltet Fachtag Horn-Lehe. Grüne Räume in der Stadt zurückerobern das ist ein Trend, der ungebrochen ist und verstärkt auch die Schulen in Bremen erreicht.das Floratrium des Landesverbandes der Gartenfreunde in Horn- Lehe möchte diese Entwicklung unterstützen. Sein Lehr- und Erlebnisgarten zeigt, wie eine moderne Schulgartenarbeit aussehen kann. Und mit einem von der Bingo-Umweltlotterie geförderten Projekt kann das Floratrium nun eine Fortbildungsreihe mit Fachleuten starten. Ziel ist es, Schulen, Lehrer, Eltern, interessierte Vereine und senatorische Stellen zu vernetzen und neue Ideen für eine nachhaltige Schulgartenarbeit in Bremen zu entwickeln. Die Fortbildungsreihe startet am Sonnabend, 27. Februar, mit einem Fachtag mit Reinhardt Marquardt, Autor von Lernort Schulgarten und Lehrbeauftragter der Universität Gießen. Ein weiteres Impulsreferat wird Auguste Kuschnerow von der Bundesarbeitsgemeinschaft Schulgarten halten. Sie tritt für eine neue Schulgartenbewegung ein, die das Recht auf einen Schulgarten für jedes Kind proklamiert. Die Veranstaltungsreihe bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich praxisorientiert zu informieren und vieles gleich auszuprobieren. So werden Workshops zu den Themen Weidenbau, Urban-Gardening, biologischer Gemüseanbau, Kräutervielfalt und verwertung sowie Ökologie und Schutz von Wildbienen angeboten. Das komplette Programm kann über die Internetseite des Landesverbandes der Gartenfreunde Bremen heruntergeladen werden: Weitere Informationen und Anmeldungen bei Sylke Brünn, Telefon , SCD KOLPINGSFAMILIEN Kleidersammlung Bremen. Die Kolpingsfamilien sammeln am Sonnabend, 20. Februar, ab 9Uhr Kleiderspenden ein. Mit Erlösen sollen Ausbildungsprojekte auf den Philippinen unterstützt werden. Es werden Bekleidung, Anzüge, Woll- und Strickwaren, Bett- und Haushaltswäsche, Hüte, Unterwäsche für Erwachsene und Kinder, Federbetten sowie Schuhe (paarweise gebündelt) angenommen. Am Abholtag sollten die Kleiderspenden in Säcken gut sichtbar am Hauseingang deponiert sein. Anmeldung für die Spendenabholung bei Karl Stapel unter Telefon oder per an sowie bei Peter Deutschmann unter Telefon XIK BREMER TURNVEREINIGUNG Anträge bei Versammlung stellen Peterswerder. Die Bremer Turnvereinigung von 1877 lädt zur Mitgliederversammlung für Sonntag, 21. Februar, um 11 Uhr in die Vereinsgaststätte Henschenbusch, Richard-Jürgens-Weg 40, ein. Nach der Ehrung von Mitgliedern wird der Jahresbericht 2015 abgelegt, es stehen Wahlen verschiedener Positionen zur Vereinsführung an, und der Haushaltsplan 2016 wird vorgestellt. Ein weiteres Thema ist die geplante Beitragserhöhung für aktive Erwachsene. Weiter können Anträge eingebracht werden, diese müssen jedoch drei Tage vor der Versammlung dem Vorsitzenden schriftlich vorliegen. XIK NDR UND RADIO BREMEN Wettbewerb für Plattschnacker Bremen. Keen Tied heißt das Motto des diesjährigen Vertell doch mal -Schreibwettbewerbs, zu dem der NDR mit Radio Bremen und dem Ohnsorg-Theater aufruft. Bis Montag, 29. Februar, können plattdeutsche unveröffentlichte Kurzgeschichten, die nicht länger als zwei DinA 4Seiten sein dürfen, eingeschickt oder g t werden. Auf die fünf Gewinner warten insgesamt 5000 Euro Preisgeld und die Veröffentlichung der schönsten Geschichten. Geschichten zum Thema Keen Tied können per an und geschickt werden. Info auf XOS ADFC Fahrrad durch Gravur sichern Bahnhofsvorstadt. Fahrräder codiert der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC), Bahnhofsplatz 14a, am Sonnabend, 20. Februar, von 10 bis 12 Uhr. Dabei werden zum Diebstahlschutz Name und Adresse des Eigentümers verschlüsselt in den Radrahmen eingraviert oder durch zwei Klebeetiketten aufgebracht. Der Personalausweis sollte mitgebracht werden. Die Gravur kostet 15 Euro, für Etiketten sind acht Euro zu bezahlen. ADFCund AOK-Mitglieder und Personen mit der gleichen Adresse erhalten Ermäßigung. XIK KANTINE 5 Pink-Lemon-Party Bahnhofsvorstadt. Die nächste Pink-Lemon-Party in der Kantine 5, An der Weide 50a, steigt am Sonnabend, 20. Februar, 21 Uhr. DJ Peer und DJ Ralph von Richthoven&Biljana spielen Rock, Pop, Soul, Charts und Dance sowie Soul Re-Edits und Deep House. Eintritt kostet 6,50 Euro. XIX

6 6 Stadtteil-Sport OT-Frauen wieder auf Platz vier Schwimmer startenbei DMS Bremen. Mit ehrgeizigen Zielen waren die Schwimmteams von OT Bremen bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft der Landesliga gestartet. Nachdem im vergangenen Jahr zwei vierte Plätze heraussprangen, hofften die OT-Aktiven mindesten auf eine Wiederholung dieser Platzierungen, insgeheim aber auf eine Steigerung. Doch es sollte nicht sein. Letztlich verteidigten die Damen ihren vierten Rang, während die Herren auf Platz sieben landeten. Bei den Schwimmern war bereits im Vorfeld klar, dass die ambitionierten Ziele schwer zu erreichen sind, da einzelne Schwimmer der Mannschaft kurzfristig ersetzt werden mussten. Das hatte zur Folge, dass jüngere Schwimmer (unter anderem aus dem Jahrgang 2004) zum Teil chancenlos in die Wettkämpfe starteten, was die Motivation und den Ehrgeiz aber nicht schmälerte. Unter den Augen der Trainer Axel Lucius und Bogumil Longowski startete OT- Trainerin Petra Bersebach als erste Schwimmerin in diesem Wettkampf über 200 m Freistil und schlug als Vierte an. Wie der sprichwörtliche Rote Faden zog sich dieser vierte Platz durch die einzelnen Strecken. Neben weiteren vierten Plätzen steuerten Petra Bersebach (1979) über 100 mfreistil in 1:04,03 Minuten; Berit Seibke (1999) über 200 mbrust in 2:58,63 Minuten sowie Frauke Lührs (1997) über 200 m Schmetterling in 2:51,84 Minuten jeweils einen dritten Platz zur Gesamtwertung bei. Am Ende blieb den insgesamt acht Schwimmerinnen Platz vier unter neun gestarteten Teams. Trotz eines ersten Platzes von Timon Elges (1995) über 50 mfreistil (0:24,72 Min.) und eines dritten Ranges über 100 mfrei- stil in 0:54,86 Minuten konnten die acht OT- Schwimmer ihr Wunschziel nicht erreichen. Auch die beiden weiteren dritten Plätze von Louis Schinke (2000) über 200 m Schmetterling in 2:32,09 Minuten sowie Fabio Röpe (2003) über 1500 m Freistil in 18:12,47 Minuten führten nach abschließender Auswertung der Einzelergebnisse zu Platz sieben in der Gesamtwertung. Als Bonus untermauerte Fabio mit seiner Zeit über die 1500 mfreistil die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften auf der langen Strecke in Magdeburg. Dafür galt es, die Pflichtzeit von maximal 20:15,00 Minuten in seinem Jahrgang zu erreichen, was ihm mühelos gelang. Rainer Dieckvoß glänzt in Wilhelmshaven Bremen. Mit einer Klasseleistung trumpfte Rainer Dieckvoß vom Bremischen SV beim 26. Internationalen Masters-Schwimmwettkampf Rüstringer Friese in Wilhelmshaven auf. In der AK AK55 erkämpfte er sich über 50m Rücken nicht nur den ersten Platz in 0:31,50 Minuten sondern erzielte mit 997 Punkten die beste Leistung der Veranstaltung und wurde ausgezeichnet. Über 100m Rücken erzielte er in 1:09,2 Minuten und über 100m Lagen in 1:11,28 Minuten jeweils ebenfalls den ersten Platz. Von ihrer besten Seite zeigte sich auch Ina Diedrichs (AK45). Sie belegte über 1500m Freistil in 23:29,57 Minuten den zweiten Platz und über 100m Rücken in 1:34,35 Minuten Rang eins. Riesig freute sich auch Antje Wilfling (AK45) über ihren dritten Platz über 200m Freistil in 2:48,43 Minuten. Günther Tobisch (AK70) siegte zudem mit einer tollen Leistung jeweils über 50m Freistil (0:37,38 min.) und über 100m Freistil (1:24,09 min). Erfolgreiche Schwimmer Rainer Dieckvoß, Ina Diedrichs und Antje Wilfling (von links). Vahr: Basketball für Mädchenund Jungen Vahr. Der TuS Vahr plant den Aufbau einer Basketball-Gruppe für Mädchen und Jungen von zehn bis 14 Jahren. Jeweils donnerstags von 17 bis 18 Uhr bietet der TuS Vahr eine Basketball-Sportstunde für diese Gruppe in der Schulturnhalle Carl- Goerdeler-Straße an. Geleitet wird die Stunde von Basketball-Trainer Horst Fischer. Interessierte melden sich in der Geschäftsstelle des TuS Vahr, Kurt-Schumacher-Allee 44, Telefon oder per können aber auch direkt vorbeikommen. REDAKTION STADTTEILSPORT Telefon 0421/ Fax0421/ Mail: Frühaus dem Konzept Landesliga-HandballerderSGBremen-Ost unterliegen Achim/Baden III verdient 27:31 VON OLAF KOWALZIK Hemelingen. Die begonnene Revanche-Serie der SG Bremen-Ost wurde in der Handball-Landesliga der Männer vorerst gestoppt. Nachdem der Aufsteiger zu Beginn der Rückrunde den ATSV Habenhausen III und den TSV Morsum mit zweistelligen Torunterschieden aus der Halle geschossen hatte, ging er bei seinem dritten Revancheversuch leer aus. Beim Tabellendritten SG Achim/Baden III setzte es eine verdiente 27:31 (10:15)-Niederlage. Dadurch rutschte er auf den drittletzten Platz ab. Einen Platz vor dem pluspunktegleichen Mitaufsteiger HSG Schwanewede/Neuenkirchen II, der aufgrund eines mehr ausgetragenen Spiels eine Niederlage mehr auf seinem Konto hat. Meine Mannschaft war nicht gallig und giftig genug, stellte der Ostbremer Trainer Jörg Budelmann nach dem Abpfiff fest. Er bemängelte, dass ihr trotz des enormen Schubs durch die kleine Erfolgsserie der wirkliche Glaube an einer weiteren Überraschung gefehlt hatte. Bei uns passte diesmal nicht viel zusammen. Das zeigte sich vor allem in der Abwehr, die absolut keinen Zugriff auf den Gegner bekam. Nicht viel besser lief es im SGBO-Angriff, der viel zu viele Torchancen liegen ließ und den Ball sogar manchmal geradewegs in die Arme des verdutzten Gegners passte. Der ließ sich solche Chancen natürlich nicht entgehen. Achim hatte eigentlich nur als Meine Mannschaft warnicht gallig und giftig genug. SGBO-Trainer JörgBudelmann Mannschaft besser funktioniert und war disziplinierter als wir, stellte der Ostbremer Trainer fest. So war es keine Überraschung, dass die Niedersachsen das Zepter nach dem 4:3 über 8:3 bis hin zum 10:4 in die Hand nahmen. Die Gäste haderten derweil mit dem Schicksal, dass bei ihnen Maximilian Zerm schon nach zehn Minuten per Roter Karte auf die Tribüne geschickt wurde. Die Unparteiischen legten ihm während eines Abwehrzweikampfes ein Beinstellen zur Last. Das war ein Allerweltsfoul und bestenfalls zeitstrafenwürdig. Da wurde nur die Lücke zugeschoben, meinte Jörg Budelmann, dem damit ein wichtiger Rückraumspieler fehlte. Dort herrschte ohne Tim Dieckmann und Timo Gerken ohnehin ein wenig Mangel. Budelmanns Konzept wurde damit frühzeitig über den Haufen geworfen. Immerhin konnte seine Mannschaft den Rückstand bis zum Seitenwechsel noch auf fünf Tore verkürzen. Im zweiten Durchgang riss sich der Aufsteiger zusammen und warf sich Tor um Tor an die Oberliga-Reserve heran. Beim Arbergen. Kluges, variables Kombinationsspiel, eine enorme Laufbereitschaft und klasse herausgespielte Tore all das zeichnete die C-Mädchen der SG Arbergen/Mahndorf bei der Hallenmeisterschaft im Futsal aus und brachten dem Team aus dem Bremer Osten verdientermaßen den Titel. Die erfolgreiche SG Arbergen/Mahndorf, jeweils von links, obere Reihe: Trainer Gerhard Burkhardt, Katharina Albert, Rike Bredehorn, Nicole Kutz, Shedia Galush, Celina Brückner, Jacqueline Zerressen. Untere Reihe: Deldiva Galush, Lena Sauerborn, Jessica Kimmel, Natalie Prekel, Michelle Zerressen. FOTO: FR Kapitän Frederik von Wildenradt musst mit der SGBO eine Niederlage hinnehmen. FOTO: KOWALZIK KonstanteKlasse C-Mädchen der SG Arbergen/Mahndorfsind Bremer Futsal-Meister In der Halle Süd ließen die SG-Mädchen die Konkurrenz deutlich hinter sich, übernahmen bereits nach der zweiten Spielrunde die Tabellenführung und bauten sie bis zum Turnierende beständig aus. Zunächst entpuppte sich das Team aus Borgfeld als härtester Konkurrent und blieb den Mädchen der SG Arbergen/Mahndorf auf Hemelingen.Volles Haus beim zehnten Ju- Jutsu-Lehrgang der Sportvereinigung Hemelingenunter der Leitung von Charly Scheel (6.Dan Ju-Jutsu/6.Dan Ju-Jitsu). 44 Meldungen aus ganz Bremen und dem angrenzenden Raum Norddeutschlands sorgten dafür, dass der Lehrgang bereits während der Planungsphase aus dem gemütlichen Hemelinger Dojo nach gegenüber ins komfortablere angrenzende Haupthaus des Vereins verlegt werden, doch auch hier war die Matte noch gut gefüllt. Unter Scheels Leitung drehte sich alles rund um das Thema Selbstverteidigung gegen und mit Waffen. Im Fokus standen verstärkt das Tonfa sowie die Abwehr eines Stockes mit ebenfalls einem Stock oder ganz ohne Waffe. Nach einer Einstiegsphase legte Scheel wieder besonderen Wert auf fließende Bewegungen, Flexibilität und vor allem ausreichend Zeit, um die Bewegungsabläufe zu verinnerlichen. Der gebotene Respekt vor dem Stock und dem Tonfa stand dabei sinnbildlich auch für den Respekt vor dem Partner. Fairness und Rücksichtnahme die Eckpfeiler des Ju-Jutsu. Umrandet von einem abwechslungsreichen Fitness-Programm, bestehend aus Thai Bo- und Aerobic-Elementen mit Unterstützung der Fitness-Trainerin Jutta Claußen sowie einem speziellen Bauchmuskeltraining. Auch altersmäßig war die Bandbreite groß, da auch die erfahrenere Jugend der Einladung gefolgt war, so dass vom Gelbgurt bis zum sechsten Dan alle Graduierungen vertreten waren. 21:23 betrug der Rückstand nur noch zwei Treffer, die Chance auf die Wende schien greifbar nahe. Als der Mannschaftskapitän Frederik von Wildenradt das Leder anschließend an den Achimer Pfosten drosch, war es um die Gäste geschehen. Die SG Achim/Baden II versetzte den jetzt wieder nachlassenden Gästen mit den Treffern zum 28:23 den vorzeitigen K.o. Trotz solch einer schwachen Leistung gegen den Tabellendritten nur mit vier Toren zu verlieren, macht mir weiteren Mut, sieht sich Budelmann im Abstiegskampf weiter gut gerüstet. Wir müssen uns ohnehin mehr auf die Vier-Punkte-Spiele konzentrieren. Auf solch eines wie das Heimspiel am Sonnabend um Uhr in der Drebberstraße gegen den nur zwei Zähler besser dastehenden TuS Sulingen. Da geht s um die Wurst, da müssen alle SGBO- Fans in die Halle und richtig Bambule machen, fordert der Ostbremer Trainer zur aktiven Unterstützung auf. Das Hinspiel hatte die SGBO klar mit 26:37 verloren, so dass sie nun die Revanchetour Teil zwei starten könnte. Die Chancen darauf stehen nicht schlecht, denn die Niedersachsen brachten es auswärts erst auf 2:12 Zähler. SG Bremen-Ost: Anders, Heuer; Zerm, Maurer, Lückert (4), Schobess (4), Mews (3), von Wildenradt (7/2), Gerber (2), Bergmann (6), Niemeyer (1). den Fersen. Zum Ende des Turniers konnten sich aber die etablierten Teams von Eiche Horn (2.) und der SG Findorff (3.) hinter den Mädchen von Trainer Gerhard Burkhardt platzieren Borgfeld blieb Platz vier. Überraschend mussten sich die favorisierten Mädchen vom ATS Buntentor mit Platz sechs zufrieden geben. Insgesamt starteten acht Teams in der Finalrunde. Riesig war der Jubel bei den Mädchen aus dem Bremer Osten. Stolz nahmen sie bei der Siegerehrung Medaillen und Urkunde entgegen. Sie hatten sich als beständigstes Team erwiesen. Trainer Burkhardt sah vor allem in der starken Mittelachse mit Torhüterin Lena, Abwehrorganisatorin Celina und Angreiferin Nicole im Verbund mit den einsatzfreudigen Mitspielerinnen das Erfolgsgeheimnis. Besonders freute ihn, dass fünf Torschützinnen für die neun siegbringenden Tore verantwortlich waren nach guter Vorarbeit des jeweiligen Teams. Die SG Arbergen/Mahndorf wird als Bremer Landesmeister am 5. März bei den Norddeutschen Meisterschaften gemeinsam mit den Mädchen des SV Werder das Land Bremen vertreten. Gut gefüllte Matten beim Hemelinger Ju-Jutsu-Lehrgang Gruppenbild mit Dan-Trägern beim Ju-Jutsu-Lehrgang der SV Hemelingen. Villa-Vital-Judoka fahren zur DM Till Warnkeund MarkHeinen dabei VON RAINER JÜTTNER Mahndorf. Mehr als zufrieden kehrten die Judoka des JC Villa Vital von den Norddeutschen Einzelmeisterschaften der Altersklasse U21 und U18 zurück. Allen voran Till Warnke in der Altersklasse U21. Er zeigte in der Vorrunde sehenswerte Kämpfe und konnte sich dann im kleinen Finale nicht nur die Bronzemedaille, sondern auch die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft sichern, die im März in Frankfurt/Oder stattfinden wird. Warnke hat damit bereits zum fünften Mal das Ticket zu den nationalen Titelkämpfen gelöst und zählt in der Gewichtsklasse bis 60 Kilogramm dadurch auch zu den erfolgreichsten deutschen Judoka in dieser Altersklasse. Mit ein wenig Losglück sollte sich Till wieder ganz oben kämpfen, er ist zur Zeit gut drauf und motiviert, sagt Trainer Stefan Buben und blickt zuversichtlich zum sportlichen Höhepunkt im Monat März In der Altersklasse U18 starteten mit Tom Heine, Mark Heine und Luis Kaiser gleich drei Villa-Vital-Judoka. Zunächst lief dort alles nach Plan für die Heine-Zwillinge. Beide gewannen jeweils ihre gesamten Vorrundenkämpfe souverän. Aufgrund einer unglücklichen Auslosung mussten die Brüder im Halbfinale dann gegeneinander kämpfen. An diesem Tag war Mark der Gewinner und zog ins Finale ein. Dort führte er nach Punkten auch klar, musste sich dann aber aufgrund einer Strafe mit dem Titel des Vize-Landesmeisters begnügen. Auch sein Bruder Tom setzte die Halbfinalniederlage gegen seinen Bruder zu. Im Kampf um die Bronzemedaille hatte er Schwierigkeiten sich zu fokussieren und musste eine Niederlage hinnehmen. Es ist immer wieder eine schwierige Situation für die Zwillinge, für die Eltern und auch für mich als Trainer, sagt Stefan Buben und fügt hinzu: Man freut sich für den einen, fühlt aber auch mit dem anderen. Für die Brüder ist es ganz besonders schwer, es sind eben noch Teenager, die sich mit solch einer schweren Wettkampfsituation zurecht finden müssen. Nun gilt die gesamte Konzentration des Villa-Vital-Teams der jeweiligen Deutschen Meisterschaft. Mark Heine startet am 27./28. Februar in Herne, Till Warnke am 5./6. März in Frankfurt/Oder. Und auch Tom Heine und Luis Kaiser sind dabei, die zwar die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr nicht schafften, aber dennoch alles dafür tun wollen, dass Mark und Till bestmöglich vorbereitet zu ihren Turnieren fahren können. Erfolgreiches Trio: Till Warnke, Trainer Stefan Buben und Mark Heine (von links). FOTO: FR Tennis-Doppelwoche bei der TV Ost Bremen. Vom 22. bis 27. Februar findet die jährliche Doppelwoche bei der Tennisvereinigung Ost statt.mitspielen können alle Freizeit und Hobbyspieler bis Jahrgang 2000, auch ohne Vereinszugehörigkeit. Das Startgeld beträgt 25 Euro inklusive Kohlessen satt bei der Abschlussparty am 27. Februar um 19 Uhr in der Vereinsgaststätte Amroten Sand. Jeder Spieler hat drei Einsätze pro Woche, in der Zeit von 18 bis 21 Uhr und sonnabends von 10 bis 14 Uhr. Anmeldungen und weitere Informationen noch bis heute (18. Februar), 19 Uhr, bei Sportwart Gert Mühlenbruch unter der Rufnummer FOTO: FR

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