12. Jahrgang Nr. 44 Oktober bis Dezember 2002

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1 12. Jahrgang Nr. 44 Oktober bis Dezember 2002 Foto: Wodicka Monatsspruch Oktober 2002 Jesus Christus spricht: Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir. Offenbarung 3,20 Aus dem Inhalt Vorwort 2 Kindergärten 4 5 Veranstaltungen 6 7 Kirchenwahl 8 11 Gottesdienste Amtshandlungen Jugendseiten 16 18

2 Seite 2 V O R W O R T Seite 2 Du sollst nicht stehlen! So heißt das 7. Gebot. Es ist uralt; aber es ist deshalb nicht antiquiert und auch nicht weniger gültig. Die Gebote sind Regeln der Freiheit. Sie wurden dem Volk Israel gegeben, nachdem Gott sie befreit hatte aus der Sklaverei in Ägypten. Die Menschen waren jetzt frei. Auch heute ist Freiheit ein hohes Gut. Das wurde bestätigt, als ich mit meinen Konfirmandinnen und Konfirmanden darüber sprach, was wichtig ist im Leben. Freiheit nahm einen der obersten Plätze ein. Aber dürfen sich freie Menschen alles erlauben? Oder wo endet die Freiheit? Im Konfirmandenunterricht kamen wir zu der Überzeugung, dass Freiheit da endet, wo andere Menschen in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Du sollst nicht stehlen. Dieses Gebot schützt die Freiheit der Menschen. Aber es scheint ja schon fast ein Kavaliersdelikt zu sein, etwas mitgehen lassen, etwas geliehenes nicht zurückgeben, eben mal schnell die Hand ausstrecken und etwas einstecken. Da werden z.b. die geliehenen Pumpen der Feuerwehr nicht zurückgebracht, Blumen Pastorin Jutta Jungnickel werden von Gräbern und Wasser vom Friedhof entwendet. Das schadet doch keinem. Oder? Doch es schadet jemand: der Feuerwehr, die beim nächsten Starkregen nicht genug Pumpen hat; es verletzt die Hinterbliebenen und es erhöht die Friedhofskosten. Das schadet nicht zuletzt dem Vertrauen in die Menschen. Das schadet auch dem Verhältnis zu Gott. Denn er hat uns nicht umsonst das Gebot: Du sollst nicht töten gegeben. Ich möchte das mal mit einem theologischen Begriff beschreiben: gegen die Gebote zu verstoßen ist Sünde. Der Begriff der Sünde beschreibt in der Theologie, dass wir uns von den Menschen und von Gott entfernen, dass das Verhältnis gestört ist. Der Glaube gibt uns aber auch eine Möglichkeit, die Verhältnisse wieder gerade zu rücken. Da ist einmal die Beichte, das aussprechen der Schuld. Da ist aber natürlich auch die Wiedergutmachung wichtig. Das heißt konkret: die gestohlenen Dinge zurückgeben. Ich hoffe die Pumpen der Feuerwehr sind bald wieder da, damit die Verhältnisse wieder im Lot sind. Viele Grüße Ihre Jutta Jungnickel, Pastorin

3 Seite 3 H O S P I Z D I E N ST Seite 3 Pastor T. - C. Schröder Das soziale Netz ist durchlässiger geworden. In unserem Land werden immer weniger Geldmittel bei stets steigender Alters- und Krankheitsnot den Kostenträgern in der Gesundheitspflege zur Verfügung stehen. Die Bereitschaft zur tatkräftigen Nächstenliebe, wie das Gebot Christi es vorzeichnet, wird mehr und mehr gefragt. Ein Weg, der bei uns vor ca. 20 Jahren seinen Anfang genommen hat, ist die Hospizarbeit. Dieser Dienst zielt auf die schwerkranken und alten Menschen, bis hin zum Lebensende, mit der Absicht, zu trösten, beizustehen, Einsamkeit und Isolation zu überwinden. Dabei geht es nur um unbezahlte, ehrenamtliche Tätigkeit an alle Menschen unserer Gesellschaft, ohne Rücksicht auf Alter, Religion, Nationalität oder Krankheitsbild. Hospizdienst in Glückstadt Einbezogen werden auch Angehörige und Trauernde, Menschen in schweren Lebenslagen und mit inneren Nöten. Die Hospizarbeit ersetzt nicht die pflegerische Tätigkeit, aber ist ergänzend für Gespräche und kleine Hilfen zuständig. Menschen, die nicht allein sein sollen oder wollen, werden von den Helferinnen der Gruppe besucht. Hospizdienst ist der einzige, aber auch der wertvollste Faktor, der in letzter Zeit das soziale Netzt wieder stabiler gemacht hat. Wer mithelfen möchte, - aber auch wer Bedarf anmeldet, ruft die Geschäftsstelle in Itzehoe an: Tel.: Einmal im Jahr wird ein deutscher Hospiztag veranstaltet. Die zentrale Veranstaltung in Itzehoe, im Krankenhaus (Saal der Pflegeschule) findet am 14. Oktober 2002, 20 Uhr, statt. Dr. med. Nordlund aus Flensburg spricht über: In Würde leben bis zuletzt. Musikalischer Rahmen, Bilderausstelllung, Getränke! Eintritt frei und schon jetzt: Herzliche Einladung! Pastor T. - C. Schröder Monatsspruch November 2002 Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein. Offenbarung 21, Vers 4

4 Seite 4 K I N D E R G A R T E N Seite 4 Kindergarten Bole Ein fröhliches Kindergartenjahr ist zu Ende gegangen. Wir freuen uns mit unseren Kindern und Eltern, dass der Neubeginn mit der zweiten Gruppe, eine neue Erfahrung für uns alle, so gut geklappt hat. Kinder, Eltern und Mitarbeiter sind in diesem Jahr ein gutes Stück zusammengewachsen. Wir haben viel Neues erlebt in diesem Jahr. Die Höhepunkte für die Kinder waren sicherlich die Fahrt ins Weihnachts- märchen, der Besuch der Zahnarztpraxis von Dr. Gerd Hilpert, der Ausflug auf den Bauernhof der Familie v. Arnim, die uns in jedem Frühjahr gerne empfängt und der Besuch der Rettungswache des DRK. Das i-tüpfelchen aber war unser India- Heizung- u. Sanitärtechnik GmbH Schwanenstraße Glückstadt Tel / 4979 Fax 3141 ner-sommerfest, das Dank vieler Eltern und Sonnenschein rundherum gelungen war. (sh. Rundschau vom ). Besuch der Zahnarztpraxis von Dr. Gerd Hilpert Die Schulkinder haben mit uns einen Vormittag in der Grundschule verbracht, sowie eine Schlafnacht im Kindergarten gemacht. Wer würde sich nicht freuen, wenn am nächsten morgen beim Aufwachen, auf die Aufforderung eines Kindes: Mal melden, wer noch eine Nacht hier bleiben will, alle Finger in die Höhe fahren. Wir freuen uns auf das neue Kindergartenjahr mit den uns anvertrauten Kindern. Anke Tramm-Mester - Barbara Glöy

5 Seite 5 K I N D E R G A R T E N Seite 5 Mittagessen und erweitertes Betreuungsangebot in der Ev. Kindertagesstätte Am Burggraben Seit dem 2. September 2002 können wir einen Mittagstisch mit pädagogischer Betreuung für unsere Kindergarten- und für Grundschulkinder anbieten. Die Kinder werden von Uhr von einer Erzieherin betreut, während die Essensaufbereitung und alle anfallenden hauswirtschaftlichen Arbeiten von einer weiteren Kraft übernommen werden. Die Kinder können monatlich, wöchentlich und auch tageweise angemeldet werden. Die Anmeldung, bzw. Abmeldung muss bis 9 Uhr des jeweiligen Tages erfolgen. Nähere Auskunft erhalten Sie in der Kindertagesstätte bei Frau Gentner, Tel.: Auch wenn diese Maßnahme für ein Jahr befristet ist, freuen wir uns darüber sehr, denn mit Einrichten des Mittagstisches können wir eine breit gefächerte Betreuung bieten (sh. Kasten). Das ermöglicht eine ganztägige Betreuung. Bei entsprechender Nachfrage könnten wir zum Ihr Ansprechpartner in Glückstadt Unsere Gemeindeschwestern beraten und informieren Sie gerne. Ihre Diakonie- und Sozialstation Große Nübelstraße 3, Glückstadt Tel.: oder nächsten Kindergartenjahr eine 6-Stunden, bzw. mit Frühdienst eine 6,5- Stunden-Betreuung anbieten. Wir hoffen mit diesem Angebot, insbesondere die berufstätigen Eltern bei Aufgaben aus Familie und Beruf zu entlasten und auf eine rege Inanspruchnahme. Betreuungszeiten Frühdienst Uhr Gruppenbetreuung Uhr Spätdienst Uhr Mittagstisch Uhr Gruppenbetreuung Uhr Spätdienst Uhr Gruppenbetreuung Uhr

6 Seite 6 V E R A N STA LT U N G E N Seite 6 Konzerte in der Stadtkirche Montag, Uhr MISSA SANCTAE CAECILIAE Chor der Stadtkirche, Breslauer Philharmonie Ltg. R. Behrmann Chor-Termine Dienstags Uhr Kinder-Vorchor Uhr Kinderchor Uhr Flöten I Mittwochs Uhr Jugendchor (Gospels, Spirituals...) Uhr Flöten II Donnerstags Uhr Chor der Stadtkirche Gemeindehaus am Kirchplatz, Leitung Regina Behrmann Gemeindehaus am Kirchplatz 19a, 1449 Mittwoch Uhr Ökumenisches Bibelgespräch über Mittwoch Sacharja 9 keine Frauenhilfe! Aber dafür : Donnerstag Uhr Senioren - Ausflug in den Orchideenpark Schenefeld Herbstferien Mittwoch Uhr Frauenhilfe Mittwoch Uhr Ökumenisches Bibelgespräch über Micha Ort : Kathol. Pfarrheim, St. Marien Mittwoch Seniorennachmittag Mittwoch Uhr Adventsfeier der Senioren Mittwoch Uhr Gesprächskreis um den Glauben Mutter-Kind-Gruppe jeden Dienstag bis 17 Uhr Leitung Ute Först, Tel.: 8561 Spielenachmittag für Senioren jeden Donnerstag 15 bis 17 Uhr Leitung Frau Schmult

7 Seite 7 V E R A N STA LT U N G E N Seite 7 Paul-Gerhardt-Haus, Königsberger Str. 24, Kinder-Kleider-Markt Annahme: jeden 2. und 4. Do. im Monat: Uhr und Uhr (Nicht in den Schulferien!) von Uhr Verkauf: Dienstags: 15 Uhr Hauptkonfirmanden P. Feige/Tel neu (8.10., , ) Projekt von Frauen für Frauen Werthschulte/Ladendorf Mittwochs: 15 Uhr Seniorenkreis Werthschulte/Krüger Seniorentreff Werthschulte/Feige Uhr PGH, Rückblick 10. Schlesienfahrt Feige Uhr Mehlbüdel-Essen im Tivoli Adventsfeier im Paul-Gerhardt-Haus Donnerstags: Uhr Bläser-Ensemble R. Jost /Tel.1598 Jugendarbeit (verschiedene Termine) R. Maetze Rollenspiele (nach Absprache) M. Feige, Tel Lebenskundl. Unterricht findet regelmäßig in der Kaserne statt. (Teilnahme nach Absprache) MiPf. i.n. Feige Die 13. Versteigerung zugunsten der partnerschaftlichen Beziehungen findet am 5. und 6. April 2003 statt. Spenden werden jederzeit angenommen: Kirchenbüro - Tel.: 2009 Pastor Feige - Tel.: 2223 Zu allen Angeboten sind Interessierte sehr herzlich eingeladen! Bole, Dänenkamp 4, 1278/4153 Do ca. 14 Uhr Ausflug nach Schenefeld / Besuch des Orchideenkaffees Fr Uhr Treffen der Besuchsgruppe im Pastorat Bole Fr Uhr Ausflug des Frauenkreises ins Gewürzmuseum Spicy s Hamburg Mo Uhr Frauenkreis Töpfern mit Birgit Ladendorf Mi Uhr Mehlbüdel-Essen im Tivoli Mo Uhr Frauenkreis: Thema: Mond und Sterne Mi Uhr Kaffeenachmittag, Thema: Türen verbinden Mi Uhr Adventsnachmittag für Senioren Di Uhr Adventsfeier des Frauenkreises.

8 Seite 8 K I R C H E N WA H L Seite 8 GEMEINDEVERSAMMLUNG Sonntag, den 3. November 2002 um 10 Uhr, Gottesdienst in der Stadtkirche anschließend im Gemeindehaus am Kirchplatz Tagesordnung (vorläufig) Wahl der Versammlungsleitung Bericht aus dem Kirchenvorstand Vorstellung der Kirchenvorstandskandidaten Befragung der Kandidaten und weitere aktuelle Planungen Fragen, Anträge an den Kirchenvorstand anschließend Mittagessen Brot fürdiewelt Den Armen Gerechtigkeit

9 Seite 9 K I R C H E N WA H L Seite 9 KIRCHENWAHL 2002 NORDELBISCHE EV.-LUTH. KIRCHE trum verschickt. Damit können Sie Ihre Eintragungen überprüfen. Sollten Sie bis zum 12. November noch keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, wenden Sie sich bitte an das Kirchenbüro, Am Kirchplatz 2. Dort liegt bis zum 29. November das Wählerverzeichnis zur Einsichtnahme aus. Wer meint wahlberechtigt zu sein und wer sich ausweisen kann, ist berechtigt seine Eintragung im Verzeichnis zu überprüfen. Wahlberechtigte können sich im Kirchenbüro ins Wählerverzeichnis eintragen lassen. (Das Kirchenbüro ist dienstags, donnerstags, freitags von 9-12 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr (vom 24. Okt. 28. Nov.) geöffnet.) Ab 13. November können Briefwahlunterlagen im Kirchenbüro angefordert werden. Der Wahlbrief muss bis zum 1. Dezember 2002, 18 Uhr im angegebenen Wahllokal eingegangen sein. Am 3. November findet die Vorstellung der Kandidaten/innen im Gemeindehaus am Kirchplatz nach dem Gottesdienst im Rahmen der Gemeindeversammlung statt. Hier stellen sich alle Kandidatinnen und Kandidaten der Für die neue Amtsperiode sind 10 Kandidatinnen oder Kandidaten zu wählen. Eine weitere Person wird noch vom alten Kirchenvorstand nach der Wahl berufen. Die Pastoren werden nicht gewählt, weil sie aufgrund ihres Amtes geborene Mitglieder im Kirchenvorstand sind. Am 6. Oktober war der letzte Termin für die Abgabe von Wahlvorschlägen. Damit steht die Anzahl der Kandidaten fest (siehe nächste Seite des Gemeindebriefes). Vom 20. Oktober bis Anfang November werden die Wahlbenachrichtigungskarten zentral vom Rechenzen- Gemeinde vor, und Sie haben die Möglichkeit, sie zu befragen. Am 1. Dezember ist Wahltag. Nach den Gottesdiensten öffnen die beiden Wahllokale im Paul-Gerhardt-Haus um 10 Uhr und im Gemeindehaus am Kirchplatz 19a um 11 Uhr. Bitte gehen Sie nur in das auf der Wahlbenachrichtigungskarte angegebene Wahllokal. Die Wahllokale bleiben bis 18 Uhr geöffnet und anschließend werden die Stimmen ausgezählt.

10 Seite 10 WAHLVORSCHLÄGE Seite 10 Dubbeldam, Pieter (34 Jahre, verheiratet, 2 Kinder); Dipl. Ing. Architekt; Bohnstr. 14 Kindergarten, Bauangelegenheiten Gierau, Herbert (72 Jahre, verheiratet, 2 Kinder); Landwirt; Am Neuendeich 167a, Blomesche Wildnis Bau- und Friedhofsangelegenheiten; Landpachten Ladendorf, Birgit (37 Jahre, verheiratet 2 Kinder); Töpferin; v.drathen-weg 13 Kinder- und Jugendarbeit Grimm, Elke (62 Jahre, verheiratet, 3 Kinder); Hausfrau; Königskoppel 15 Verwaltung, Gemeindearbeit, Erfahrung weitergeben Krüger, Hiltrud (68 Jahre, verheiratet 5 Kinder); Hausfrau; Tilsiter Str. 14 Gemeindearbeit, Gottesdienstgestaltung, Ökumene Röh, Martin (33 Jahre, verheiratet, 2 Kinder); DV-Kaufmann; Margarete-Bissen-Str. 3 Gottesdienst, Verwaltung, Gemeinde Konzeption

11 Seite 11 WAHLVORSCHLÄGE Seite 11 von Steuben (geb. Reuter), Brigitte (40 Jahre, verheiratet, 3 Kinder); Hausfrau; Reichenreihe 23, Herzhorn; Kindergottesdienst und weiteres kirchl. Umfeld Schlüter, Kurt (55 Jahre, verheiratet, 2 Kinder); Pensionär; Am Batardeau 3 Verwaltung, Förderverein für Kirchenmusik Schmult, Reinhard (61 Jahre, verheiratet, 3 Kinder); Rentner; Stadtstr. 56 Verwaltung, Senioren Strecker, Angelika (49 Jahre, verheiratet, 1 Kind); Verwaltungsangestellte; Am Neuendeich 34 (als Mitarbeiterin); Bau-, Personal- und Verwaltungsangelegenheiten Trinkaus, Dr. Ulrich (62 Jahre, verheiratet 3 Kinder); Arzt; Alfred-Huth-Weg 3 Bauangelegenheiten, Ökumene Warkulat, Marlies (42 Jahre, verh., 2 Kinder); Verwaltungsangestellte; Heinrich-Paulsen-Str. 24 (als Mitarbeiterin); Verwaltung, Gemeindeentwicklung, Veranstaltungen Werthschulte, Petra (55 Jahre, verheiratet, 7 Kinder); Hausfrau; Janssenw. 24; Gottesdienst, Kirchenfrühstück, Frauenarbeit, Seniorenarbeit; Partnerschaft Schlesien

12 Seite 12 GOTTESDIENSTE Seite 12 Ökumenische Gesprächsabende Uhr im Gemeindehaus am Kirchplatz zu Sacharja Uhr im Pfarrheim der kath. Kirche, Königsberger Str. 1 Frauengespräche In diesem Winterhalbjahr finden wieder Frauengespräche statt. Am ersten Abend werden die Themen für die folgenden Veranstaltungen abgesprochen. Ort: Pastorat Jungnickel, Dänenkamp 4 Dienstag Uhr Martha Donnerstag Uhr Mittwoch Uhr Montag Uhr Andachten in Glückstädter Werkstätten: Montag Uhr Pastor Feige Montag Uhr P. Schröder Montag Uhr P. Feige im Seniorenwohnsitz Landhaus Glückstadt, Möwenweg 5 Mittwoch ; ; jeweils Uhr Pastor Schröder im DRK-Seniorenwohnheim, Schenckstr. 8 Dienstag ; jeweils Uhr Pastor Schröder Dienstag Uhr Weihnachtsgottesdienst Kindergottesdienst (im Gemeindehaus): Sonntag Familiengottesdienst zum Erntedankfest Sonntag Uhr Sonntag Uhr Sonntag Uhr Familiengottesdienst zum 1. Advent Sonntag Uhr Ökumenische Martinsfeier Am Montag, dem 11. November, treffen wir uns um Uhr in der Stadtkirche Glückstadt zu einer kleinen Andacht. Anschließend beginnt der Laternen-Umzug.

13 Seite 13 GOTTESDIENSTE Seite 13 Paul-Gerhardt-Haus Stadtkirche 9.00 oder 9.30 Uhr Uhr im Oktober Uhr J. Jungnickel T. Schröder Familiengottesdienst auf dem Gemüsehof Busch Erntedanktag Uhr Am Neuendeich 191 T. Schröder Taufgottesdienst 9.00 Uhr R. Jungnickel R. Jungnickel 9.00 Uhr J. Jungnickel J. Jungnickel mit Abendmahl (T) 9.00 Uhr T. Schröder T. Schröder im November ab Gottesdienst im Paul-Gerhardt-Haus 9.30 Uhr W. Feige mit Abendmahl (W) Reformation anschl. Gemeindeversammlung Uhr W. Feige Taufgottesdienst 9.30 Uhr R. Jungnickel T. Schröder 9.30 Uhr J. Jungnickel W. Feige Volkstrauertag siehe Stadtkirche Uhr Bußtag J. Jungnickel und Team 9.30 Uhr W. Feige R. Jungnickel mit Abendmahl (T) Ewigkeitss. im Dezember 9.30 Uhr J. Jungnickel T. Schröder mit Abendmahl (T) mit Abendmahl 1. Advent Familiengottesdienst Uhr T. Schröder Taufgottesdienst 9.30 Uhr T. Schröder /2. Adv. W. Feige 9.30 Uhr W. Feige /3. Adv. R. Jungnickel m. Abendm. (W) 9.30 Uhr T. Schröder /4. Adv. J. Jungnickel Uhr J. Jungnickel Uhr musikalisch. Bildergottesd. Krippenspiel Heiligabend 16 Uhr Krippenspiel T. Schröder Uhr R. Jungnickel Uhr W. Feige Uhr W. Feige Uhr T. Schröder Abendmahl im Paul-Gerhardt-Haus Abendmahl in der Stadtkirche stets mit Traubensaft mit Traubensaft (T) oder Wein(W) Marktandachten in der Stadtkirche dienstags und freitags jeweils 10 Uhr

14 Seite 14 AMTSHANDLUNGEN Seite 14 Amtshandlungen vom 15. Juni 15. September 2002 Getauft wurden: Frederike Tabea Vogel Laura-Marie Horn Lara Cecilia Breithaupt Daniel Eckert Adriana de Marinis Morena de Marinis Hanna Schluifer David Gorgs Lara Danielle Block Finja Rübcke Sarah Hundt Finja Tippelt Sabine Witt Edwin Witt Nele Winther Janis Winther Niklas Jörg Meyer Nils-Eric Schuler Lisa-Marie Harnau Florian Johannes Rimsa Nik Pascal Grüger Cara Johanna Müntz Viktor Paul Joschua Boos Melanie Kem Justin Preuß Bennet Kirsch Judith Ciborski Jessica Kindsvater Hannah Theis Eric Johann Schmidt Flynn Jacob Koch Getraut wurden: Hans-Martin & Meike Piening geb. Prueß Silvio & Jasmin Kipigroch geb. Reblin Volker & Katja Belling geb. Meyer Jörg & Anja Meyer geb. Schulz Peter Nicklaus & Ute Nicklaus-Schumacher Michael & Inga Franzin geb. Schlüter Stephan & Christine Harnau geb. Niedermeyer Rolf & Manuela Radde geb. Rubner Sven & Anja Mehlen geb. Steenbock Thorsten & Sonja Flasch geb. Wolter Daniel & Anke Koch geb. Klingsieck Daniela & Andreas Hahn geb. Lajewski Hubert & Andrea Stegmann geb. Ziegler Ralph & Sonja Sievers geb. Brandmüller Goldene Hochzeit feierten: Manfred & Gerda Last geb. Mahler Robert & Ruth Ahrens geb. Weigold Günter & Helga Maronn geb. Hennings Kurt & Else Riemer geb. Macke Rudolf & Margareta Brämer geb. Schäfer Karl & Helene Becker geb. Schultz Brot fürdiewelt Den Armen Gerechtigkeit Monatsspruch Dezember 2002 Saget den verzagten Herzen: Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Jesaja 35, Vers 4

15 Seite 15 AMTSHANDLUNGEN Seite 15 Zur letzten Ruhe wurden gebracht: Eliese Bey geb. Busse Irene Brigitte Kambs geb. Geiermann Johanna Hennings geb. Kröger Auguste Tippelt geb. Wazele Max Stange Annemarie Strenge geb. Wittern Ruth Stahl geb. Klarczyk Renate Michaelsen geb. Garbe Anna Thonfeld geb. Beims Annemarie Möller geb. Gehrdt Erna Roppel geb. Jordan Elisabeth Krüger geb. Söllner Karl Greve Reinhard Garms Erwin Karl Knuth Helga Voß geb. Junge Johannes Suhr Anneliese Zielinski geb. Feierabend Henriette Plotz geb. Hertz Hans Klaus Plotz Hildegard Höpfner geb. Klaus Peter Blechert Margarete Lull geb. Fischer Die Kirchengemeinde Glückstadt nimmt Abschied von Renate Ingeborg Michaelsen * 2. Dezember Juli 2002 Sie wurde plötzlich aus diesem Leben gerufen. Wir gedenken ihrer voller Dankbarkeit für ihre jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit im Frauenkreis des Paul-Gerhardt- Hauses. Gott hülle sie in seine Liebe ein und stärke ihre Angehörigen.

16 Seite 16 JUGENDSEITE Seite 16 Kurzer Rückblick auf unsere Sommerfreizeiten Sommerfreizeit Brahmsee Am 4. Juli fuhren wir mit 32 Kinder und 8 BetreuerInnen an den Brahmsee und haben dort bei gutem Wetter 10 schöne Tage erlebt. Das Fußballturnier mit den anderen Gruppen war wieder ein Höhepunkt, neben dem Piratentag, der neu im Programm aufgenommen wurde. Wasser ist nicht nur Bedrohung wie bei Überschwemmungen, sondern kann auch viel Spaß und Vergnügen bereiten. Auch erlebnispädagogische Spiele waren neben vielen anderen Aktivitäten mit von der Partie und zum Ende gehörte auch das Lagerfeuer und die Nachtwanderung mit dazu. Sommerfreizeit Vogelsberg Unter dem Motto Klettern was das Zeug hält ging es mit 22 Kindern im Alter von Jahren ins schöne Hessen auf den Vogelsberg. Auf einem Zeltplatz mit Blick über Täler und Wälder verbrachten die Kinder 12 erlebnisreiche Tage in der Natur. Es gab viele sportliche Herausforderungen wie Baum- und Kistenklettern, eine 14-km-Wanderung zum Hoherodskopf mit Hüttenübernachtung, einen Ausflug in die Rhön zum Steilwandklettern und eine Schluchtüberquerung und eine Sommerrodelbahn. Eine Nachtwanderung und ein Schwimmbadbesuch durften natürlich nicht fehlen. Abends am Lagerfeuer beim Spielen, Geschichten erzählen und Stockbrot rösten wuchs die Gruppe schnell zu einer Gemeinschaft zusammen. So ging die Zeit viel zu schnell vorbei und mit viel Erlebten, neuen Erfahrungen, neuen Freundschaften und mit Gedanken und Plänen für die nächste Sommerfreizeit ging es wieder nach hause. Achtung - Piraten greifen an FREIZEIT Costa Brava/Spanien Ein langer Anfahrtsweg war es schon, aber es hat sich gelohnt! 16 Jugendliche im Alter von Jahren genossen 14 herrliche Tage am Mittelmeer an der Küste Spaniens. In Malgrat de mar waren alle in einem kleinen familiären Hotel gut untergebracht und versorgt. Stadtbummel, Strandtage, Tretbootfahren, Eis essen bei Nolo, zwei wunderbare Tagesausflüge nach Barcelona mit Besichtigung der Sehenswürdigkeiten Altstadt, Kathedrale, Sagrada Familia und des Parks Güell sorgten für Entspannung und kulturelle Bildung. Herausfordernd und aufregend waren zwei abenteuerliche Tage im Activ Camp. Steilwandklettern, Bogenschießen, Flying Fox (eine Berg-Tal-Rutsche), Tibetanische Brücke und Hochseilakte im Hochseilgarten waren absolute Tops mit Grenzerfahrung, auf die am Ende jede/r stolz war. FREIZEIT BALATONFÜRED/UNGARN Sommer, Sonne, Baden, Balaton satt... Für 21 Jugendliche zwischen 14 und 16, die bei der Freizeit in Ungarn dabei waren, bedeutete dies für 14 Tage Erholung pur. Die Gruppe wohnte in praktischen Bungalows in Balatonfüred unmittelbar am Plattensee. Highlights der Freizeit waren eine Wanderung zur Kulturinsel Tihany, ein Tagesausflug nach Budapest mit Besichtigung des Schlossberges und anschließendem Stadtbummel und eine Schiffffahrt über den großen Balatonsee nach Siofok. Zwischendurch war Spiel und Action angesagt. Heiß her ging es beim Dreibock- Spiel, wo alle powermäßig Einsatz zeigten. Beim Nachtreffen antworteten dann auf die Frage, wo sie sich vorstellen könnten, zu wohnen und zu leben, auch die meisten mit Ungarn.

17 Seite 17 JUGENDSEITE Seite 17 RÜCKBLICK: Cafeteria Matjes-Woche Beim Matjes-Wochenende am 22./23. Juni 2002 gestalteten die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Evangelischen Jugend einen Kaffee- Kuchen-Stand und die Pfadfinder einen Flohmarkt mit Kaffee- und Kuchenverkauf. Der Erlös war für die eigene Jugendarbeit bestimmt. Wir danken an dieser Stelle herzlich allen Eltern, der Bäckerei März und den Ehrenamtlichen für ihre Unterstützung! Jugendsammlung 2002 In diesem Jahr beteiligte sich die Ev. Jugend und die Pfadfinder an der Jugendsammlung des Landesjugendringes Schleswig - Holsteins. In der Woche vom 28. Mai bis 07. Juni wanderten die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen voller Elan mit Spendendosen durch Glückstadt, um für Ihre Sache, die Jugendarbeit in der Kirche, zu sammeln. Durch diese Tür zu Tür Sammlung, aber auch viele Geschäfte und der Kinderkleidermarkt spendeten reichlich, konnte ein beachtlicher Betrag in Höhe von 1773,49 Euro gesammelt werden. Abzüglich 30% für die Jugendarbeit des Landesjugendringes bleiben für die Jugendarbeit 1241,59 Euro. Vielen Dank im Namen aller Kinder und Jugendlichen an die zahlreichen Spender und Spenderinnen. Aktion Hilfe für die Flutopfer Nicht nur an sich selber denken, sondern auch mal was für andere tun Mit diesem Gedanken schlossen sich die Pfadfinder und die ev. Jugend zusammen und organisierten am Sonntag auf dem Herbstvergnügen vor der Kirche eine Kaffeeteria und preßten frischen Apfelsaft. Mit viel Spass beim Verkauf von Kaffee und Kuchen und körperlichen Einsatz beim Saftpressen kamen sage und schreibe 225,o6 Euro zusammen. Der Betrag geht auf das Konto der Diakonie Katastrophenhilfe. Vielen Dank an alle Eltern, die diese Aktion unterstützten! Vielen Dank an den Apfelhof Olde, Lüders, Hell, Greve und Familie Meggers für die zahlreichen Äpfel. Auch ein herzliches Dankeschön den Bäckereien März und Balzer für die Spenden und allen ehrenamtlichen Helfern, die aktiv dabei waren. KIRCHENWAHL 2002 VORSCHAU: Projekt Geisterbahn vom Oktober in Bole Geisternacht am 9. Oktober 2002 im Stadtpark in Glückstadt Disco: Chart Attack am 5. Oktober von Uhr Bole Nikolaus-Disco am 30. November 2002 von Uhr Bole Mitarbeiterkongress für Ehrenamtliche ab 16 Jahre Vom November 2002 in Elmshorn/HdB Jugendgruppenleiter-Grundkurs vom Oktober 2002 Neukirchen Weihnachtsfeier für Kids am 10. Dezember 2002

18 Seite 18 JUGENDSEITE Seite 18 Neuer Zivildienstleistender Jetzt ist es endlich soweit. Seit August haben wir einen Zivildienstleistenden in Glückstadt. Für knapp 11 Monate wird Lars Thode uns Lars Thode (20 Jahre) in der Jugendarbeit unterstützen für Einkäufe, Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen oder Freizeiten, die Wartung und Pflege der Kanus und vieles mehr. NORDELBISCHE EV.-LUTH. KIRCHE Die Zivildienststelle wird finanziert aus dem Jugendfonds. Deshalb auch ein herzliches Dankeschön an all die vielen Spender.

19 Seite 19 ADRESSEN Seite 19 Ev.-Luth. Kirchenbüro Telefon Am Kirchplatz zu erreichen: dienstags, donnerstags, freitags von 9-12 Uhr Fax 2000 und donnerstags von Uhr (montags und mittwochs geschlossen) dringende Anfragen sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter S. Meinert, A. Strecker, Chr. Schubring Pastoren 1. Thomas-Christian Schröder Am Kirchplatz Wolfgang Feige Frijagang Rainer Jungnickel Dänenkamp Jutta Jungnickel Dänenkamp Kirchenmusik Regina Behrmann Ballhausstr Kindergärten und Kinderstuben KiTa Am Burggraben, S. Gentner Friedrich-Ebert-Str. 1a 3727 Kindergarten, H. Pottrick Nordmarkstraße Kindergarten Bole, B. Glöy, A. Mester Dänenkamp Kinderstube Nord, I. Pflugradt Paul-Gerhardt-Haus Königsberger Straße 24 Kinder- und Jugendarbeit Große Nübelstraße Ruth Maetze Karin Feldmann Handy 0173/ Sozialstation/Diakonieverein Große Nübelstraße Verwaltung: D. Ehlers Gemeindeschwestern: Handy 0171/ Küster Gemeindehaus A. Neer Am Kirchplatz 19a 1449 Friedhofsverwaltung Von-Graba-Straße E.-H. Dölling, Verwalter M. Warkulat, Verwaltungsangestellte Falls Sie in den einzelnen Einrichtungen niemanden erreichen, versuchen Sie es bitte über das Kirchenbüro. Hier wird man versuchen, Ihnen zu helfen, bzw. Ihr Anliegen weiterzuleiten.

20 Seite 20 L ETZTE SEITE Seite 20 kurz notiert: Sammlung für Ev. Stiftung Alsterdorf Vom November 2002 (Dienstag Freitag) wird wieder von 9 12 Uhr und Uhr für die Ev. Stiftung Alsterdorf gesammelt. Abgabestellen: Gemeindehaus am Kirchplatz Paul-Gerhardt-Haus, Königsberger Str. 24 Gottesdienst am Bußund Bettag Mittwoch am 20. November um 19 Uhr in der Stadtkirche Glückstadt, gestaltet von Pastorin Jutta Jungnickel, Birgit Ladendorf und Christel Klingbeil. Frauen helfen Frauen! Birgit Ladendorf und Petra Werthschulte möchten ein Projekt für alleinerziehende Frauen starten. Das Treffen soll am 2. Dienstag im Monat im Paul-Gerhardt- Haus stattfinden. Viele Aktivitäten sowie Erfahrungsaustausch, Theaterbesuch, Fahrrad fahren, Basteln, Ausstellungen besuchen, gemeinsam kochen und backen oder klönen. Mehr Ideen und Vorschläge erwünscht. Unsere nächsten Treffen: 8. Oktober November Dezember 2002 B. Ladendorf, Tel.: 1552 P. Werthschulte, Tel.: 8385 Hospitztag in Itzehoe Zentrale Veranstaltung mit musikalischem Rahmen und Bilderausstellung in Itzehoe, im Krankenhaus (Saal der Pflegeschule) am 14. Oktober 2002, 20 Uhr, mit Dr. med. Nordlund aus Flensburg: In Würde leben bis zuletzt. Eintritt frei. NORDELBISCHE EV.-LUTH. KIRCHE Kirchenwahl 2002 Am 1. Dezember ist Kirchenvorstandswahl (Kandidaten siehe Innenseite). Vorstellung der Kandidaten am 3. November im Gemeindehaus am Kirchplatz um ca. 11 Uhr. Weitere Informationen siehe Innenteil. Herausgeber: Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Glückstadt Pastor R. Jungnickel, Dänenkamp 4 (ViSdP) Layout: Medienservice Stolz GmbH Herstellung: Glückstädter Werkstätten, Stadtstraße 35, Glückstadt Auflage: 6000 Exemplare - gedruckt auf Umweltschutzpapier Konto: Kirchenkreis Rantzau, Sparkasse in Steinburg Kto.-Nr.: Blz: Verwendungszweck: mit einem G für Glückstadt beginnen Redaktionsschluss: 15. September, für die nächste Ausgabe 15. November 2002

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