Bebauungsplan Sportpark Ettlingen (Baggerloch)

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1 Bebauungsplan Sportpark Ettlingen (Baggerloch) zum Bebauungsplan-Vorentwurf Planverfasser: SpOrt concept Sportstätten für die Zukunft GmbH Vogelrainstraße Stuttgart In Zusammenarbeit mit Planungsamt Ettlingen

2 Inhalt 2. Lage und Geltungsbereich des Plangebietes Planungsvorgaben Rechtliche Rahmenbedingungen Übergeordnete Planungen Regionalplan Flächennutzungsplan Bestehendes Baurecht Bestandssituation Bau- und Nutzungsstrukturen im Umfeld Äußere Erschließung des Plangebietes Grün- und Freiräume, Umweltschutz Planungsinhalte des Bebauungsplans Städtebauliche Ziele Art der baulichen Nutzung Maß der baulichen Nutzung Überbaubare Grundstücksflächen Stellplätze und Garagen Ver- und Entsorgung Nebenanlagen Verkehrsflächen Grünflächen Grünflächen für sportliche Zwecke Öffentliche Grünflächen Grünflächen auf Baugrundstücken Regenwasserbehandlung Örtliche Bauvorschriften Anforderungen an die Gestaltung baulicher Anlagen Werbeanlagen Anforderungen an unbebaute Flächen Einfriedungen Notwendige Pkw-Stellplätze und Fahrradabstellplätze Flächenbilanz... 13

3 1. Anlass und Ziel der Planung Die Stadt Ettlingen beabsichtigt, den bestehenden Sportpark im Baggerloch zukunftsfähig zu machen und auch dessen Flächenausdehnung zu erweitern. Zu diesem Zweck soll für das Gebiet ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Auf dem Gelände am südwestlichen Rand der Ettlinger Kernstadt wurden bereits seit den 1950er Jahren ein Stadion gebaut und Sportvereine angesiedelt. In den letzten Jahrzehnten haben diese Vereine die Sportanlagen Schritt für Schritt erweitert und zusammen mit dem von der Stadt Ettlingen errichteten Albgaustadion den Sportpark Baggerloch geschaffen. Folgende Vereine sind derzeit am Sportpark angesiedelt: ASV Ettlingen 1905 e.v. und ESV Ettlingen 1947 e.v. in 2010 vereinigt zur SSV Spiel- und Sportvereinigung Ettlingen 1847 e.v. Ski-Club Ettlingen e.v. Die bisher erschlossenen Flächen sind von den Vereinen fast vollständig ausgenutzt. Den Sportvereinen soll die Möglichkeit gegeben werden, sich weiterzuentwickeln und Ihr Angebot an zeitgemäßen und zukunftsfähigen Sportflächen zu erweitern. Gleichzeitig sollen neue Vereine angesiedelt werden können, für die an anderer Stelle in der Stadt keine geeigneten Flächen verfügbar sind. Das Albgaustadion ist dringend sanierungsbedürftig. Eine Komplettsanierung, inkl. des Neubaus von Tribüne und Funktionsräumen, ist geplant. Zur Umsetzung der Planungsziele und planungsrechtlich verbindlichen Sicherung dieser Entwicklung sieht das Konzept eine Erweiterung des bestehenden Sportgeländes in südlicher Richtung vor. Um das bei Veranstaltungen regelmäßig höhere Verkehrsaufkommen auf der Dieselstraße zu reduzieren, soll hier auch das Planungsrecht für eine zusätzliche Erschließung des Sportgeländes über die Rastatter Straße geschaffen werden. Dies würde zu einer Entflechtung der dortigen Verkehrsbewegungen führen und zudem die Schallbelastung nördlich der Dieselstraße abmindern. Luftbild vom Plangebiet Sportpark Ettlingen (Baggerloch) 3

4 2. Lage und Geltungsbereich des Plangebietes Der Geltungsbereich des Bebauungsplans Sportpark Ettlingen umschließt eine Fläche von ca. 17 ha. Das Plangebiet wird begrenzt: im Nordosten durch die Dieselstraße, im Südosten durch die Stadteinfahrt Rastatter Straße, im Südwesten durch einen Feldweg im Gewann Klammäcker (Ettlingenweier), im Nordwesten durch die DB-Kleingartenanlage. Nordöstlich des Plangebietes befindet sich das Wohngebiet Steinbuckel, welches im Randbereich von den Sportpark-Emissionen betroffen ist. Im Osten, Ecke Dieselstraße/Rastatter Straße, grenzen Grundstücke des DRK Ettlingen und der Stadtwerke Ettlingen an das Stadiongelände. Die Grundstücke wurden einbezogen, um diesen Teilbereich ebenfalls planungsrechtlich zu regeln. Südwestlich des Plangebiets ist das o. g. Außenbereichsgelände im Flächennutzungsplan FNP 2010 als Landwirtschaftliche Nutzfläche ausgewiesen. Dort sind auch kleinere Teilflächen einiger privater Grundstücke einbezogen, um die Erweiterung der Sportpark- Erschließung planungsrechtlich zu sichern. Die Erschließung erfolgt von der Dieselstraße über die zwei Stichstraßen Am Stadion und Im Sportpark. Von der das Plangebiet im Südosten tangierenden Rastatter Straße gibt es derzeit keine Anbindung für Fußgänger und Fahrverkehr. Dort wo der dritte Straßenanschluss an das städtische Verkehrsnetz erfolgen könnte, ist der Geltungsbereich bis an den Fahrbahnrand der Rastatter Straße herangeführt. Das Geländeniveau des Sportparks liegt bis zu 10 m unter dem Niveau der Dieselstraße und der Rastatter Straße in der Baggerloch-Senke. Stadtplan mit Lage des Plangebietes 4

5 3. Planungsvorgaben 3.1 Rechtliche Rahmenbedingungen Bei der Aufstellung des Bebauungsplanes sind insbesondere folgende Rechtsgrundlagen berücksichtigt worden: Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBI.I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetztes vom 24. Dezember 2008 (BGBI.I S. 3018). Baunutzungsverordnung (BauNVO) in der Fassung vom 23. Januar 1990 (BGBI. I S. 132), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 22. April 1993 (BGBI I S. 466). Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) in der Fassung vom 5. März 2010 (GBl. Nr. 7, S. 358). Gesetz über Naturschutz und Landschaftspflege Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) - vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542). 3.2 Übergeordnete Planungen Regionalplan Vom 13. März 2002, zuletzt geändert durch Satzung vom 5. April Die Stadt Ettlingen liegt als Mittelzentrum im Verdichtungsraum Karlsruhe des Regionalplans für die Region Mittlerer Oberrhein. Der Verdichtungsraum Karlsruhe [ ] soll in seiner räumlichen Struktur so entwickelt werden, dass er seine übergeordneten wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Aufgaben erfüllen kann. Die weitere Entwicklung der Siedlungs- und Freiraumnutzungen muss gewährleisten, dass gesunde Lebensund Arbeitsbedingungen und eine ausgewogene Wirtschafts- und Sozialstruktur sichergestellt werden können. Auftretenden Verdichtungsschäden ist entgegenzuwirken. (1.3.2.(1)) [ ] Um die ökologische Stabilität des Verdichtungsraumes zu erhalten, sollen die vorhandenen naturnahen Freiflächen in besonderem Maße gesichert und in ihrer Funktionsfähigkeit verbessert werden. Eingriffe in Freiflächen sollen nur in unvermeidbaren Fällen vorgenommen und angemessen ausgeglichen werden. (1.3.2.(2)) Die zentralörtliche Ausstattung der Mittelzentren für [ ] die Deckung des Grundbedarfs ihrer Nahbereiche, [ ] die Deckung des gehobenen Bedarfs der ihnen zugeordneten Mittelbereiche ist zu sichern und weiter auszubauen. (2.1.3.(2)) Das Plangebiet ist im Regionalplan als Schutzbedürftiger Bereich für die Landwirtschaft, Stufe I ausgewiesen. Die Inanspruchnahme der Schutzbedürftigen Bereiche für die Landwirtschaft der Stufe I für Verkehrsanlagen oder Leitungen sowie für Vorhaben, die aufgrund besonderer Standortanforderungen nur außerhalb des Siedlungsbestandes errichtet werden können, ist in begründeten Fällen möglich, wenn keine Alternativen mit geringerer Belastung der Landwirtschaft zur Verfügung stehen. (s (2)) 5

6 Das Plangebiet liegt innerhalb des durch den Regionalplan ausgewiesenen Wasserschutzzone III des Wasserschutzgebietes Mörscher Wald. In der Wasserschutzzone III ist die Errichtung von baulichen Anlagen grundsätzlich erlaubt. Ausnahmen gelten für die Errichtung von Wohn- und Gewerbegebieten ohne Anschluss an die öffentliche Kanalisation und für wassergefährdende Anlagen wie Tankstellen und Anlagen zur Entsorgung von Abfällen Flächennutzungsplan Der aktuell gültige Flächennutzungsplan des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe ist der FNP 2010 vom Das Plangebiet ist im FNP 2010 als Grünanlage mit besonderer Zweckbestimmung Sport ausgewiesen. Die geplante Erweiterung dieses Ettlinger Sportflächengebiets ist im Textteil bereits erwähnt (2. Sportplätze) und somit vorbereitend bauleitplanerisch abgesichert. Der Bebauungsplan Sportpark Baggerloch wird aus dem Flächennutzungsplan entwickelt. Die Ziele des FNP werden im Bebauungsplan berücksichtigt. Ausschnitt aktueller Flächennutzungsplan FNP Bestehendes Baurecht Das Plangebiet Sportpark Ettlingen (Baggerloch) liegt heute planungsrechtlich im Außenbereich 35 BauGB. Im Flächennutzungsplan ist es schon seit Jahrzehnten als bestehendes Sportgelände ausgewiesen. Ein qualifizierter Bebauungsplan wird für das Gebiet erstmalig aufgestellt. Die bestehenden baulichen Anlagen der Sportvereine und das Stadion waren seinerzeit bewusst außerhalb des Ortsetters und in der Baggerloch-Senke platziert worden, um die Lärm- und Verkehrsbeeinträchtigungen gering zu halten. 6

7 4. Bestandssituation Der ganz überwiegende Teil des Plangebietes und komplett die für die Erweiterung der Sportflächen benötigten Grundstücke befinden sich im Eigentum der Stadt Ettlingen. Kleinere Teile der Vereinsflächen sind als Erbpachtgrundstücke an die Vereine vergeben, der größte Teil ist verpachtet an die Vereine. 4.1 Bau- und Nutzungsstrukturen im Umfeld Im Nordosten liegen die Dieselstraße und das Wohngebiet Steinbuckel. Die Bebauung besteht überwiegend aus zweigeschossigen Einzelhäusern, es gibt aber auch Bereiche mit Geschossbauten. Die Dieselstraße und sich daran anschließende Parkplätze, Grünflächen sowie der Böschungsraum trennen das Wohngebiet vom Plangebiet und schaffen Abstand zum Sportgelände. Im Südosten auf der anderen Seite der Rastatter Straße beginnt ein großes, überwiegend landwirtschaftlich genutztes Gelände zwischen Ettlingen und Ettlingenweier, das in die Ausläufer des Gebietes Naturpark Schwarzwald Nord/Mitte übergeht. Westlich des Planbereichs verläuft auf einem Damm die Bahntrasse, auf deren gegenüberliegender Seite sich ein großes Industrie- und Gewerbegebiet anschließt. Südwestlich des Plangebietes kreuzen sich die Rastatter Straße und die Bahntrasse und begrenzen einen Zwickel mit landwirtschaftlicher Nutuzfläche, der bis an das Plangebiet heranreicht. Im Umkreis von ca. 500 m Entfernung zum Plangebiet befinden sich zahlreiche Schulen: Das Albert-Magnus-Gymnasium, die Anne-Frank Realschule, die Wilhelm-Lorenz-Realschule, das Eichendorff-Gymnasium sowie Berufsschulen. Dieselstraße Blickrichtung Ost. Parkplätze für Sportpark entlang der Südseite. Parkplatz oberhalb des Stadions. Blickrichtung Nord zum Wohngebiet Steinbuckel. 4.2 Äußere Erschließung des Plangebietes Die Stadt Ettlingen ist über die Autobahnen A 5 und A 8 sowie die Bundesstraße B 3 an das überregionale Straßenverkehrsnetz angeschlossen. Das Plangebiet Sportpark Ettlingen im so genannten Baggerloch ist über die Dieselstraße für Fahrzeuge und Fußgänger erschlossen. Die Rastatter Straße tangiert das Plangebiet heute im Osten ohne eine Anbindung. Die Dieselstraße hat die Funktion einer Sammelstraße und ist ausreichend leistungsfähig. 7

8 Der Bahnhof Ettlingen West ist ca. 1,2 km entfernt und die S-Bahn-Haltestelle Wasen ist ca. 0,9 km entfernt. Sie sind fußläufig in etwa 15 Minuten zu erreichen. Verschiedene Bushaltestellen in der Goethestraße und der Middelkerker Straße befinden sich in fünf- bis zehnminütiger Geh-Entfernung. Die Erweiterung des Stadtbahnnetzes durch die sogenannte Südbahn befindet sich seit Jahren in der Planungsphase. Mit der geplanten Haltestelle Rastatter Straße gegenüber der Straßeneinmündung Dieselstraße, in dreiminütiger Gehentfernung zum Sportpark, ist aber frühestens mittelfristig zu rechnen. 4.3 Grün- und Freiräume, Umweltschutz In den Bereichen zwischen den einzelnen Sportplätzen und Vereinsanlagen befinden sich Grünbereiche mit unterschiedlichem Charakter. Es gibt Baumreihen mit unterschiedlich hohem Bestand und diverse Bepflanzungen. Im südlichen, noch nicht erschlossenen Bereich befindet sich neben Wiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen ein brachliegender Teilbereich mit dichtem Gehölz. Auch die bis zu 10 m hohe Böschung zur Rastatter Straße hat südlich des Stadions einen umfangreichen Baum- und Gehölzbestand. Eine ausführliche Beschreibung der grünordnerischen und ökologischen Qualitäten wird im Grünordnungsgutachten und im Umweltbericht des Bebauungsplanentwurfs erfolgen. 5. Planungsinhalte des Bebauungsplans 5.1 Städtebauliche Ziele Durch die Lage am Stadtrand der Kernstadt, durch die naturräumlich abgeschlossene Struktur des Areals, durch die gute Erreichbarkeit und Verkehrsanbindung und durch die günstige Höhenlage in der Baggerloch-Senke unterhalb des benachbarten Wohngebietes Steinbuckel ist dieses Sportparkgelände sehr gut für das Anlegen von Sport- und Vereinsanlagen und für die Ausrichtung großer Veranstaltungen geeignet. Die städtebauliche Konzeption zur Sicherung und zur Erweiterung dieses Sportgeländes basiert auf folgenden Zielvorgaben: Sicherung und Weiterentwicklung der dort bestehenden Sportvereine. Berücksichtigung des zusätzlichen Flächen- und Hallenbedarfs. Absicherung des Umbaus des Stadions und seiner Nutzung für Sport- und Kulturveranstaltungen. Verbesserung der Verkehrserschließung. Schaffung einer Anbindung an die Rastatter Straße als dritte Zu- und Abfahrt. Schaffung ausreichender Besucherparkplätze für die Veranstaltungen. Gestaltung des Sportparks als Naherholungsgebiet für alle Bürger. Ermöglichung von generationsübergreifenden Freizeitangeboten. Eventuell Ansiedlung neuer Sportvereine oder ähnlicher Vereine. Planerisch soll ein gut gestaltetes und multifunktionales Areal entwickelt werden, das Freizeitsport, Wettkampfsport, Grünanlagen, Naherholung und Veranstaltungen aufnehmen kann. Der Sportpark Ettlingen soll für aktive und passive Nutzer und für alle Generationen ein attraktiver Ort werden bzw. bleiben. 8

9 5.2 Art der baulichen Nutzung Nach Abschluss dieses Verfahrens und mit Rechtskraft des Bebauungsplans erhalten die vorhandenen baulichen Nutzungen und die gewünschten Erweiterungen sowie die Veränderungen der öffentlichen Verkehrsanlagen die erforderliche planungsrechtliche Grundlage. Als Art der baulichen Nutzung wird, aufbauend auf der Ausweisung im Flächennutzungsplan, ein Sondergebiet für sportliche Zwecke gemäß BauNVO 10 (2) festgesetzt. Die Nutzung des Stadions für Sonderveranstaltungen soll möglich sein. Die Auswirkungen der Emissionen auf das (Wohn)Umfeld müssen noch untersucht und abgewogen werden. Ein Gutachten zur Beurteilung und Klärung möglicher Beeinträchtigungen der am Südrand des Baugebietes Steinbuckel bestehenden Wohnbebauung und die Festsetzung von geeigneten Maßnahmen zu deren Bewältigung werden Bestandteile des Bebauungsplanverfahrens. Andere Nutzungen sind im Sondergebiet nur dann zulässig, wenn sie mit den sportlichen Zwecken oder der Vereinsnutzung unmittelbar in Verbindung stehen. Dazu zählt auch eine Vereinsgaststätte, vorausgesetzt dass die eigentliche Vereinsnutzung deutlich überwiegt und keine Beeinträchtigungen für die Sportnutzung und für die Umwelt entstehen. Der Bau von Wochenendhäusern, Ferienhäusern, Campinganlagen und Wohnungen ist im Sportpark grundsätzlich nicht zulässig. Maximal eine Wohneinheit pro Vereinsgelände kann ausnahmsweise für den so genannten privilegierten Nutzer zugelassen werden. Der Zusammenhang mit der Überwachung des Vereinsgeländes oder eine ähnliche Privilegierung muss nachgewiesen werden. Andere Vereinsanlagen, z.b. für die Kleintierhaltung, können im Plangebiet ausnahmsweise zugelassen werden, wenn keine Beeinträchtigungen für die Sportnutzung und für die Umwelt entstehen. 5.3 Maß der baulichen Nutzung Das Maß der baulichen Nutzung wird hier ohne Bezug zur Grundstücksgröße geregelt durch eine maximal zulässige Gebäudegrundfläche als die Obergrenze innerhalb des ausgewiesenen Baufelds. Umgerechnet auf alle Sportflächen- Grundstücke würde die Verhältniszahl ungefähr der GRZ = 0,1 entsprechen. Um eine Überschreitung der maximal zulässigen Versiegelungsfläche gemäß 19 (4) BauNVO wegen der großen Sportplätze, Sporthallen, Vereinsgebäude und Nebenanlagen zu vermeiden, werden in den Textteil des Bebauungsplans entsprechende Festsetzungen zur Größe der Mindestbegrünung eingebaut. Im Sportpark werden maximal zwei Vollgeschosse zugelassen Ausnahmen gelten lediglich für Sonderbauten, z.b. die Sporthallen oder die Stadiontribüne. 5.4 Überbaubare Grundstücksflächen Die ausgewiesenen Baugrenzen dienen der Sicherung des Gebäudebestandes und der Erweiterung durch zusätzliche Sporthallen und Vereinsbauten. 9

10 Die bebaubaren Flächen (Baufelder) innerhalb der festgelegten Flächennutzung für sportliche Zwecke wurden großzügig bemessen, um auch eine langfristige Entwicklungen zu ermöglichen. Eine einheitliche Bauweise wird nicht vorgegeben, da die Größe und Platzierung der Gebäude sich zumeist erst aus der konkreten Nutzung ergibt. 5.5 Stellplätze und Garagen Für die bestehenden und die geplanten Nutzungen des Sportgeländes ist die Bereitstellung einer großen Anzahl von Besucherstellplätzen erforderlich. Dabei werden die von den Vereinen für Ihre Gebäude und Sportflächen zu erstellenden notwendigen Stellplätze durch öffentliche Parkplatzanlagen ergänzt. Garagen oder entsprechende Nebenanlagen sollen außerhalb der Baugrenzen nur dann zulässig sein, wenn sie als ein Bestandteil einer dortigen Sportnutzung unbedingt erforderlich sind und sich gestalterisch gut in die Anlage des Vereinsgeländes und die Gesamtanlage des Sportparks einfügen. 5.6 Ver- und Entsorgung Die Versorgung des Plangebietes mit Strom, Trinkwasser, Gas, Telefon usw. erfolgt über die Dieselstraße. Die Trinkwasserleitung unter der Straße "Am Stadion" ist Baujahr Diese Leitung wird erst bei einer Sanierung oder beim Neubau der Straße ersetzt. Die Gasleitungen und Stromkabel im Baggerloch sind von 1988 und könnten grundsätzlich bestehen bleiben. Die Stromversorgung des Plangebietes ist erst beim Bau weiterer Sporthallen und Flutlichtanlagen und nach der Modernisierung des Stadions für die Spitzenlasten nicht mehr ausreichend bemessen. Bei einem vergrößerten Bedarf muss deshalb in zentraler Lage des Gebietes eine Trafostation gebaut werden. Alle der Versorgung des Plangebietes dienenden Kabel (Elektro, Telekom usw.) sind unterirdisch zu verlegen. Regen- und Schmutzwasser des Plangebietes werden im Trennsystem abgeleitet. Das Schmutzwasser wird über zwei Hebewerke zum Sammler Dieselstraße gepumpt. Das Regenwasser wird über einen tief liegenden Sammler unter der DB-Kleingartenanlage hindurch zum Sammler Siemensstraße geführt. 5.7 Nebenanlagen Nebenanlagen im Sinne des 14 (1) BauNVO werden außerhalb der Baufenster hinsichtlich ihrer Größe und Anzahl eingeschränkt. Das Sportparkgelände soll in der Flächennutzung nicht eingeschränkt und die großzügige parkartige Wirkung nicht städtebaulich verunstaltet werden. 5.8 Verkehrsflächen Die beiden bestehenden, von der Dieselstraße abgehenden Erschließungsstraßen des Sportparks - Am Stadion und Im Sportpark - werden verlängert und erhalten zwei Querverbindungen. 10

11 Die Straße Am Stadion wird in ihrer Lage etwas verschoben und begradigt. Dadurch werden im südöstlichen Bereich des Plangebietes neue Flächen für Sport und für Parkierungsanlagen erschlossen. Ein Teil des Geländes des Ski-Club Ettlingen muss abgeschnitten und eine der beiden leichten Tennishallen abgebaut bzw. umgesetzt werden. Auf den noch ungenutzten Vereinsflächen werden dafür Ersatzflächen und Erweiterungsmöglichkeiten ausgewiesen. Beide Straßen werden in der (vorläufig) letzten Ausbaustufe des Sportparks im südlichen Plangebiet hinter dem Gelände des Ski-Club Ettlingen zusammengeführt und es ergibt sich eine große Erschließungsschleife. Im mittleren Planereich erhalten die beiden Erschließungsstraßen eine Querverbindung mit beidseitigen Senkrechtstellplätzen für Besucher. Südöstlich des Stadions ist eine dritte Verkehrsanbindung des Sportparks geplant. Sie führt von der Rastatter Straße über die bestehende Böschung ins Baggerloch. Wegen des Höhenunterschieds von ca. 9 m wird die Straße etwa 9,5 % Gefälle haben. Dadurch wird die Anfahrt für die von dort Ankommenden verkürzt, die Dieselstraße entlastet und bei Großveranstaltungen auch der Abfluss der Besucher verteilt und beschleunigt. Über die mittlere Abbiegespur der Rastatter Straße können Zufahrt und Abfahrt aus/in alle Richtungen erfolgen. Mit diesem Straßenanschluss kann dann auch eine direkte Fußwegverbindung zur künftigen Haltestelle Stadtbahn-Süd gegenüber der Einmündung Dieselstraße geschaffen werden. Teilweise werden im Sportpark separat geführte Fußwege angeboten, die langfristig sogar als Laufstrecke für die Sportler ausgebaut werden könnten. Fußgänger und Fahrradfahrer können zudem auch heute schon von Süden und Westen über den Weg am Bahndamm und Feldwege den Sportpark erreichen. Die öffentlichen Stellplätze für die Besucher des Sportparks liegen heute entlang der Dieselstraße vor den Abfahrten ins Baggerloch, aber künftig auch unten entlang der Erschließungsstraßen zwischen den Vereinsflächen. 5.9 Grünflächen Eine Teilfläche des Plangebietes wird noch landwirtschaftlich genutzt. Ein weiterer Teil ist brachliegendes Gelände, in welchem sich in den vergangenen Jahren eine dichte Gehölzfläche entwickelt hat. Auch die verschiedenen Sportflächen sind an vielen Stellen durch Gehölze eingefasst. Die landwirtschaftliche Nutzung auf den späteren Erweiterungsflächen kann bis zur Erschließung dieses Geländes beibehalten werden. Die bestehenden Bäume und Gehölze sind zu erhalten oder beim Wegfall wegen neuer Erschließungs- oder Sportanlagen zu ersetzen. Zusätzlich werden im Zusammenhang mit dem Bau neuer Straßenabschnitte und öffentlicher Parkplätze diverse Verkehrsgrünflächen angelegt und Baumreihen angepflanzt, um einen parkartigen Charakter zu schaffen. 11

12 Die Vorgaben für das Pflanzen von Bäumen und Sträuchern im gesamten Plangebiet werden im Grünordnungsplan detailliert festgelegt. Die Pflanzliste des Grünordnungsplans, mit Angaben zu Art, Größe und Qualität, wird Bestandteil der textlichen Festsetzungen des Bebauungsplans. Die zeichnerischen und textlichen Festsetzungen des Bebauungsplans dienen der Eingriffsminimierung und legen die Kompensation der zu erwartenden Eingriffe in Natur und Landschaft fest Grünflächen für sportliche Zwecke Die für Sportanlagen vorgesehenen Grünflächen sind im Plan gekennzeichnet. Auf diesen Flächen im Sondergebiet für sportliche Zwecke sind ausschließlich Sportplätze, Spielplätze und ähnliche Nutzungen sowie die dafür erforderlichen Bauten und Vereinsparkplätze zulässig Öffentliche Grünflächen Öffentliche Grünflächen befinden sich verteilt über das gesamte Plangebiet z. B. entlang der beiden Haupterschließungsstraßen Am Stadion und Im Sportpark, als Verkehrsgrün zwischen den öffentlichen Parkplätzen, zwischen den Vereinsflächen und in größerem Umfang in den Randlagen des Plangebietes. Um die insgesamt große Anzahl Parkierungsflächen aufzulockern und um der Gesamtanlage Sportpark eine gliedernde Großgrünstruktur zu geben, sind umfangreiche Pflanzungen von hochstämmigen Laubbäumen geplant. Als öffentliche Grünflächen gelten auch die Böschungen zur Dieselstraße und zur Rastatter Straße. Die dort befindlichen Bepflanzungen durch Bäume und Gehölze sind dauerhaft zu erhalten und bei Wegfall zu ersetzen Grünflächen auf Baugrundstücken Die Größe des auf den Baugrundstücken mindestens zu begrünenden Flächenanteils wird - basierend auf den Vorgaben des Grünordnungsplans - in den textlichen Festsetzungen des Bebauungsplans geregelt Regenwasserbehandlung Das Plansgebiet, welches wegen der Grünflächen zwischen den Sportflächen auf den ersten Blick bereits naturnah erscheint, hat aber durch die großen Sportanlagen bereits im Bestand eine hohe Flächenversiegelung. Eine Reduzierung der Versickerungsflächen ist daher auf das notwendige Maß zu beschränken. Die Maßnahmen der Regenwasserbehandlung sind bei der weiteren Vertiefung der Planung im Bebauungsplan-Entwurf noch festzulegen. Das gilt insbesondere beim Bau von Sporthallen, Sportplätzen und ähnlichen Anlagen, von Straßen, Parkplätzen und Grundstückszufahrten, von Wegen, Außenanlagen und anderen Nebenanlagen. Soweit das Oberflächenwasser nicht vor Ort versickert oder zur Verdunstung gebracht werden kann, ist es in den bestehenden Regenwassersammler einzuleiten. 12

13 6. Örtliche Bauvorschriften 6.1 Anforderungen an die Gestaltung baulicher Anlagen Es wird künftig eine über Industriehallengestaltung hinausgehende architektonische Qualität bei Neu- und Umbauten erwartet. Sind große öffnungslose Wandflächen nicht zu vermeiden, dann müssen diese mit Hilfe von auf der Fassade anzubringenden gebäudehohen Rankhilfen begrünt werden. 6.2 Werbeanlagen Der Gesamteindruck des Sportparks als eine Sport-, Freizeit- und Grünanlage soll nicht durch große oder durch grell leuchtende Werbeanlagen gestört werden. Standort, Dimensionierung und Gebrauch dieser Anlagen werden in den Textfestsetzungen des Bebauungsplans geregelt. 6.3 Anforderungen an unbebaute Flächen Die Flächenversiegelung ist bei Planung und Bau baulicher Anlagen innerhalb des Plangebietes so weit wie möglich zu minimieren. Nicht überbaute Flächen, die eine Befestigung erfordern, und die Kfz-Stellplätze sind mit Schotterrasen oder mit Rasenfugenpflaster auszuführen. 6.4 Einfriedungen Der Sportpark ist ein Naherholungs- und Freizeitgebiet für alle Bürger Ettlingens. In dem Plangebiet soll deshalb ein möglichst offener parkähnlicher Charakter des gesamten Sportgeländes erhalten bleiben bzw. geschaffen werden. Deshalb lässt der Bebauungsplan Einfriedungen nur ausnahmsweise zu. Einfriedungen in Form von Metallgitter-Zäunen oder ähnliche Anlagen sind nur zulässig, wenn sie für die Sicherheit oder zur Ausübung einer Sportart erforderlich sind. Dazu zählen z.b. Einfriedungen, die einen Sportplatz zum Verkehrsraum hin abschließen oder Ballfang-Zäune um Tennisanlagen. Einfriedungen in Form von Hecken oder Laubgehölzen sind mit Höhenbegrenzung zulässig und anderen Maßnahmen vorzuziehen. Ein Pflanz-Abstand von mindestens 1m zu öffentlichen Verkehrsflächen ist einzuhalten, um die Weite und Großzügigkeit der öffentlichen Erschließungsräume zu erhalten. 6.5 Notwendige Pkw-Stellplätze und Fahrradabstellplätze Die nach LBO nachzuweisenden notwendigen Pkw-Stellplätze sind auf dem Vereinsgelände herzustellen. Das gilt auch für ausreichend Fahrrad-Abstellplätze. Die Stellplätze für das Stadion befinden sich an der Dieselstraße. Diese werden ergänzt durch neue Stellplätze entlang der inneren Erschließungsstraßen. 7. Flächenbilanz Größe des Plangebietes ca. 17,08 ha Stadion, Vereinsgelände u. anderes Nettobauland ca. 13,70 ha Öffentliche Straßen, Wege, Parkplätze ca. 2,21 ha Grün- und Gehölzflächen, Verkehrsgrün ca. 1,17 ha Gelände Albgaustadion 3,28 ha Sportflächengelände, Bestand 8,69 ha Sportflächengelände, Erweiterung 1,37 ha Gemeinbedarfsfläche DRK-Domizil 0,34 ha Versorgungsanlagen Stadtwerke 0,02 ha 13

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