Sicher - ohne Burnout!

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1 Sicher - ohne Burnout! Heini Bergmüller Bergmüllers Fitness & Gesundheit

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3 Immunsystem stabilisieren Blutfette regulieren Ruhepuls senken Blutdruck normalisieren Stressverträglichkeit steigern (BURNOUT!) Haltungsbeschwerden verhindern/lindern Regenerationsfähigkeit verbessern Knochendichte positiv beeinflussen Gewicht kontrollieren Schlaf verbessern

4 Grundlagenausdauer seriös entwickeln und pflegen bedeutet Eigenverantwortung für seine Gesundheit und Fitness übernehmen. Denn Fitness und Gesundheit erzielen einen immer wichtigeren Stellenwert in unserem Wirtschaftsgefüge.

5 Äußere Belastung Innere Beanspruchung Gehen, Laufen, Schwimmen, Radfahren, Bergsteigen, Nordic Walking, Aerobic, Krafttraining, etc. Herz-Kreislaufbelastung (Blutdruck, Puls), Stoffwechselbelastung (Laktat, Glukose, Ammoniak, etc.) Über Diagnostik und Trainingssteuerung gilt es das optimale Verhältnis zwischen äußerer Belastung und innerer Beanspruchung Herzustellen. Leistungssportler, Freizeitsportler, Reha-Patienten, Bewegungsinteressierte: Dieses Betreuungsprinzip gilt für f r alle!

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7 Energiebereitstellung läuft vermehrt über den Fettstoffwechsel Energiebereitstellung läuft vermehrt über den Kohlenhydratstoffwechsel

8 Zivilisationskrankheiten basierend auf Fehlernährung und fehlgeleitetes Fitnessverständnis (zu wenig oder zu intensives Training) Herz-Kreislauf Burnout Stoffwechselstörungen Erkrankungen am Bewegungsapparat Mit auf den Einzelnen zugeschnittenen Bewegungsprogrammen kann dem entgegengewirkt werden.

9 Genau dosierte Bewegung basierend auf Diagnostik und Trainingssteuerung bedeutet aerobes Training das heißt Training, das jede Zelle im Körper mit Sauerstoff versorgt, Training, das die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und Ausdauer stärkt!

10 extrem & intensiv moderat & regelmäßig Bildung von freien Radikalen: Oxidativer Stress (Ungleichgewicht von freien Radikalen und körpereigener antioxidativer Abwehr, welches zu Adaptionsprozessen bis hin zum Zelltod führt) Schutz vor freien Radikalen: Steigerung des Gehalts an Antioxidantien und antioxidativen Enzymen. Positive Effekte auf Herz- Kreislauf & Muskelzellen Verstärkte Zellreparaturmechanismen!

11 Heini Bergmüller Trainingsprinzip Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung Ihre Muskeln sind Ihre persönlichen FABRIKEN Nervales System Herzkreislauf-System Ihres Verkehr bestimmt den 1. Schritt Laktatstufentest, Körperanalysen DIAGNOSTIK allg. u. spez. Labordiagnostik 4. Schritt Ihr persönlicher auf Ihr Niveau TRAININGSPLAN u. Möglichkeiten abgestimmter Plan 2. Schritt Leistungsphysiologische Analyse ERGEBNIS-ANALYSE Labormedizinische Analyse 3. Schritt Für das Training KONSEQUENZ medizinische Maßnahmen Bestimmt den Umfang, die Intensität sowie die Pausengestaltung Ihres Trainings Welche Form des Trainings ist für mich geeignet, oder was kann bzw. was darf ich trainieren Med. Begleitmaßnahmen Rehabilitation 7. Schritt Der tatsächlich durch- ANALYSE geführten Maßnahmen 6. Schritt Ausdauer-, allgem. u. spez. Krafttraining TRAININGSSTEUERUNG Laktat, Herzfrq. u. div. Laborparameter Erfolg 5. Schritt Durchführung der TRAINING Trainingsmaßnahmen

12 Anamnese und Status Ruhe-EKG Spirometrie Blutuntersuchungen Physikalischer Status Stufentest, bzw. Trainingseinstellung Beratungsgespräch Trainingsempfehlungen, bzw. Programm der sinnvolle Schritt, vor der Aufnahme eines Trainings- oder Bewegungsprogramms

13 Je nach Protokoll radelt man bei der Ergometrie bestimmte Wattzahlen in bestimmten Intervallen mit festgelegten Steigerungen und Umdrehungen. Herzfrequenz, Laktat, Glukose, Laktatleistungskurve, Blutdruck, Herzfrequenzkurve, Ammoniak

14 Je nach Protokoll läuft man bei der Ergometrie bestimmte Geschwindigkeiten in bestimmten Intervallen. Herzfrequenz, Laktat, Glukose, Laktatleistungskurve, Blutdruck, Herzfrequenzkurve, Ammoniak

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16 KH EB Anaerobe Schwelle (4mmol/l Laktat) KH + Fette Fette SB KB Aerobe Schwelle (2mmol/l Laktat)

17 Welches Training ist für mich wirksam? Walking? Laufen? Radfahren? Schwimmen? Gehen? Die Trainingsgestaltung und Trainingswirksamkeit hängt im wesentlichen ab von: Grundlagenniveau & Möglichkeiten

18 Untrainierte Damen Fettstoffwechselbasisschwelle in Watt/kg Aerobe Schwelle in Watt/kg Aerobe Schwelle in Watt/kg Max. Watt Kg (im Schnitt) 0,3 0,9 1, ,0 kg Nordic Walking Damen 0,3 0,7 1, ,5 kg

19 Untrainierte Damen Fettstoffwechselbasisschwelle in Watt/kg Aerobe Schwelle in Watt/kg Aerobe Schwelle in Watt/kg Max. Watt 0,3 0,9 1,4 137 Nach 4 (!) Wochen Training 0, ,7 153

20 Sinnloser Substratverbrauch (Kohlenhydrate) Energiebildstörungen (Mitochondrium, oxidativer Stress) Energiespeicher und Transferstörungen (Creatin, Creatinin, AMP- IMP) Immunantwortstörungen bei Infekten Störungen der mechanischen Belastbarkeit

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24 Leistungsentwicklung Dieter Ü. Laktatkonzentration in mmol/l bei Leistungen von Watt Prognoseleistungen in Watt an den Schwellen 1,0 6,0 mmol/l 1,0 1,5 2,0 3,0 4,0 5,0 6, ,6 2,1 3,4 5,6 7,5 10, ,4 1,3 1,9 3,7 5,0 8,2 10,2` ,9 1,2 2,0 3,5 6,6 12,7* ,0 1,0 1,4 2,1 3,4 5,7 9,7 12, ,5 0,5 0,8 1,3 2,4 4,4 7,6 11, Aufgrund eines Infektes vor LD 4, kam es im unteren Bereich (L 1,0 L 2,0) zu einem leichten Rückgang! `320 Watt 1 Minute * 320 Watt 4 Minuten

25 Leistungsentwicklung Kerstin. A LD/ LD/ Laktatkonzentration in mmol/l bei einer Leistung von 6 12 km/h ,5 1,7 3,0 5,3-1,3 1,3 2,0 3,6 6,7 Prognoseleistungen in km/h an den Schwellen 1,0 6,0 mmol/l 1,0 1,5 2,0 3,0 4,0 5,0 6,0 4,8 6,6 7,9 9,7 11,0 12,0 12,8 7,4 8,7 9,7 11,0 12,0 12,7 13,3

26 Leistungsentwicklung Kerstin A. Herzfrequenz bei Leistungen von 6 12 km/h 6 km/h 8 km/h 10 km/h 12 km/h 14 km/h LD/ LD/

27 Name: A. Vorname: KERSTIN Geschlecht: W Gerätebezeichnung: Laufband h/p/cosmos Ausgangslaktat: 0,9 mmol/l Ausgangsherzfrequenz: 82 bpm

28 Leistungsentwicklung Andreas Sch. LD/ LD/ Laktatkonzentration in mmol/l bei einer Leistung von 6 12 km/h ,6 1,8 2,8 5,8 1,3 1,3 1,8 3,6 8,7 Prognoseleistungen in km/h an den Schwellen 1,0 6,0 mmol/l 1,0 1,5 2,0 3,0 4,0 5,0 6,0 4,5 6,4 7,8 9,7 11,0 12,1 12,9 7,6 8,9 9,8 11,1 12,0 12,7 13,2

29 Leistungsentwicklung Andreas Sch. Herzfrequenz und Blutdruck bei Leistungen von 6 12 km/h 6 km/h 8 km/h 10 km/h 12 km/h 14 km/h Blutdruck Blutdruck Blutdruck Blutdruck Blutdruck LD / / / /100 LD / / / / /90

30 Leistungsdiagnostik 1 Leistungsdiagnostik 2 Stufentest 1 Stufentest 2 L l Training Intensitäts-Kontrolle Verhältnis Belastung/Erholung L l Ergebnis Ergebnis Trainingssteuerung Diagnose 1 Diagnose 2 Trainingsempfehlung

31 Fred A ZIEL ERGOMETER 2 x 20 min. KB Ergo/9 20 min. SB 20 min. KB ERGOMETER 20 min. rpm/50 Watt 040 Hf 095 Laktat 1,5 06 min. rpm/50 Watt 070 Hf 100 Laktat 1,6/ 1,3 AM: min. rpm/50 Watt 100 Hf 113 Laktat 2.1/ 1,9 AM: min. rpm/50 Watt 120 Hf 123 Laktat 3,2/2,9 AM: min. rpm/50 Watt 115 Hf 138 Laktat 4,8/4,7 AM: min. rpm/50 Watt 050 Hf 120 Laktat 3,6 Ausfahren wurde nach 5 min. abgebrochen!!

32 Fred A ZIEL ERGOMETER 2 x 20 min. KB Ergo/9 20 min. SB 20 min. KB ZEPTOR/KOORDINATION ERGOMETER 20 min. rpm/50 Watt 100 Hf 115 Laktat 1,6 06 min. rpm/50 Watt 100 Hf 120 Laktat 2,2 / 2,0 06 min. rpm/50 Watt 115 Hf 125 Laktat 2,9 / 2,7 07 min. rpm/50 Watt 120 Hf 135 Laktat 3,3 /3,0 AM: min. rpm/55 Watt 45 Hf 100 Laktat 1,5 Zeptor/KOO 5 x 1 min. 3 Hz, Pausen à 2 min.

33 äußere Belastung Ernährung & Lebensstil innerer Beanspruchung Leistungssportler, Freizeitsportler, Reha-Patienten, Bewegungsinteressierte: Dieses Betreuungsprinzip gilt für f r alle!

34 Leistungsentwicklung Burnout Datum Laktatkonzentration in mmol/l bei einer Leistung von Datum PROGNOSELEISTUNGEN in min. bei Laktat ,4 2,7 4,8 7,0 10,3 12, ,7 1,2 2,7 4,7 7, ,5 0,6 1,9 4,0 6,2 8, , ,7 0,6 1,4 3,0 5,0 8,

35 Leistungsentwicklung Burnout Datum Herzfrequenz bei einer Leistung von

36 Leistungsentwicklung Dr. Peter M. Datum Laktatkonzentration in mmol/l bei einer Leistung von Datum PROGNOSELEISTUNGEN in min. bei Laktat

37 Leistungsentwicklung Dr.Peter M. Datum Herzfrequenz bei einer Leistung von

38 Fit für die Ewigkeit oder eben nicht.

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