STUFE A2 LAAS PRÜFUNG DEUTSCH MAI Zertifikat anerkannt durch ICC. Name.. Hinweise: Schreibe bitte auf dieser Seite oben deinen Namen.

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1 Name.. LAAS SPRACHKENNTNISBEWERTUNGSSYSTEM STUFE A2 Zertifikat anerkannt durch ICC PRÜFUNG DEUTSCH Hinweise: Schreibe bitte auf dieser Seite oben deinen Namen. MAI 2010 Schlage bitte auf die nächste Seite bis zum Prüfungsbeginn nicht auf. Reihenfolge der Prüfung Teil A Hörverstehen Teil B Leseverstehen - Struktur und Wortschatz Teil C Schriftlicher Ausdruck Du hast 90 Minuten Zeit.

2 LAAS MAI 2010 A2 HÖRVERSTEHEN SEITE 2 A HÖRVERSTEHEN (25 Punkte) Zeit: ca. 20 Minuten Nach dem Hörverstehen hast du 3 Minuten Zeit, um die Antworten auf dem Antwortbogen zu markieren. Benutze einen Bleistift (2H oder HB). Schreibe zuerst die Antworten auf diesen Testseiten und dann auf dem Antwortbogen. Beantworte alle Fragen. Gib auf jede Frage nur eine Antwort. Text 1: Im Kaufhaus Hör bitte zunächst das Gespräch. Betrachte dann die Bilder! Welches Bild passt zu den angegebenen Preisen? Markiere bitte die Buchstaben A bis E in der richtigen Reihenfolge auf deinem Antwortbogen. Α B C Euro Euro Euro Euro Euro D E

3 LAAS MAI 2010 A2 HÖRVERSTEHEN SEITE 3 Text 2: Lies bitte die Aussagen. Welche Aussage ist richtig, welche Aussage ist falsch? Markiere entsprechend A (RICHTIG) oder B (FALSCH) auf deinem Antwortbogen. Am nächsten Tag 6. Die Eltern von Katrin wollen nach Berlin mitkommen. 7. Alex ist traurig, denn alle werden über ihn lachen. 8. Alle Schüler und Schülerinnen der Klasse von Katrin und Alex kommen auf die Klassenfahrt mit. 9. Auf der Klassenfahrt machen die Schüler, was im Programm steht. 10. Wenn die Eltern mitkommen, dann sollen sie die Reise allein organisieren. Text 3: Lies bitte die Notizen A bis G (Achtung, eine Notiz ist zu viel!). Finde dann für jeden Wochentag die passende Notiz und markiere den entsprechenden Buchstaben (A bis G) auf deinem Antwortbogen. A. Stadtführung B. Einkäufe im Zentrum C. Museum the story of Berlin D. Abfahrt nach Berlin E. Besuch im Reichstag F. Physik mit Uli G Deutsches Historisches Museum Das Wochenprogramm der Klassenfahrt Wochentag Montag Beispiel: D Dienstag 11. Mittwoch 12. Donnerstag 13. Freitag 14. Samstag 15. Sonntag xxx

4 LAAS MAI 2010 A2 LESEVERSTEHEN STRUKTUR UND WORTSCHATZ SEITE 4 B LESEVERSTEHEN STRUKTUR UND WORTSCHATZ (50 Punkte) Wir empfehlen dir für diesen Prüfungsteil 40 Minuten Zeit. Schreibe zuerst die Antworten auf diesen Testseiten und dann auf dem Antwortbogen. Beantworte alle Fragen. Gib auf jede Frage nur eine Antwort. Markiere deine Antworten auf dem Antwortbogen. Benutze einen Bleistift. Mode und Kleidung! Was glaubst du? Ist Mode wichtig für unser Leben? (nach: Aline, 14 Jahre Ben, 13 Jahre Emily, 12 Jahre Jan, 14 Jahre Martina, 12 Jahre Ich finde schon: Kleider machen Leute, sagt man. Irgendwie sagt die Kleidung etwas über den Menschen aus. Man kann eben nicht in Jogging-Hosen in die Schule gehen. Ich finde, der Stil ist nicht wichtig für den Mann. Die Kleidung sollte einfach und bequem sein. Besonders für die Schule ist es wichtig, sportlich angezogen zu sein. Eine Schuluniform zu tragen, finde ich auch nicht so schlecht. Für mich ist das Thema Mode nicht so wichtig. Ich trage nicht Markenkleidung. Aber, wenn es um Schuhe geht Dann ist das anders! Ich habe viele Paare Markenschuhe. Ich kaufe immer Markenschuhe aber ich gebe nicht so viel aus! Für mich ist Kleidung nicht so wichtig. Ich ziehe morgens an, was ich will, besonders am Wochenende. Eine Schuluniform ist aber keine gute Idee. Ich würde nie so was tragen - ich würde eher die Schule verlassen!! Ich gehe selten einkaufen - das ist sehr langweilig und ich gebe Geld nicht gern aus! Schick ist wichtig, bequem aber auch! Nur der Mode wegen trage ich nichts! Kleidung ist eine persönliche Frage des Geschmacks! Was sagen die Jugendlichen? 16. Aline A. glaubt, dass man an der Kleidung vieles verstehen kann. B. glaubt, dass nur die Kleider wichtig sind. C. glaubt, dass die Leute Kleider machen. 17. Ben A. glaubt, dass die Männer Stil haben. B. glaubt, dass eine Schuluniform zu tragen, eine gute Idee ist. C. glaubt, dass Männer Schuluniformen tragen sollen. 18. Emily A. kauft gern preiswerte Markenschuhe. B. meint, dass das Thema Mode wichtig ist. C. gibt viel Geld für Schuhe aus. 19. Jan A. trägt am Wochenende nur Hemde. B. geht am Wochenende einkaufen. C. will auf keinen Fall eine Schuluniform tragen. 20. Martina A. findet Mode bequem. B. findet Kleidung persönlich. C. findet nicht modisch, sondern schick und bequem ist wichtig.

5 LAAS MAI 2010 A2 LESEVERSTEHEN STRUKTUR UND WORTSCHATZ SEITE 5 Mein Lieblingsbuch- ( Lies bitte zuerst die Sätze. Sie sind noch nicht in der richtigen Reihenfolge. A. Ich heiße Stefanie und besuche die 8. Klasse des Bad Krozingen Gymnasiums. In meiner Freizeit lese ich am liebsten. B. kauft ihr alles. Dadurch gibt es auch mit ihrem Freund Matthias Probleme. C. Mein Lieblingsbuch ist Clara und das Glück dieser Erde. Das Buch bleibt bis zur letzten Zeile spannend, D. Dieses Buch empfehle ich allen! E. weil es sich im letzten Moment doch noch alles ändert. In diesem Buch F. handelt es sich um Clara, die allein mit ihrer Mutter lebt. Ihr Vater, der sehr reich ist, Ordne bitte die Sätze so, dass eine kleine Geschichte entsteht. Markiere den entsprechenden Buchstaben (B bis F) auf deinem Antwortbogen. Der erste Satz ist schon vorgegeben. Bsp. A Welches Wort passt in die Lücke? Markiere bitte A, B oder C auf deinem Antwortbogen. Die Schüler der Klasse VB 26. Ich heiße Alessia, bin 16 Jahre alt und die 7. Klasse des Gymnasiums. 27. In meiner mache ich gern Sport und surfe im Internet. A. gehe B. besuche C. finde A. Freizeit B. Hobbies C. Schule 28. Ich liebe auch Musik und Gitarre. A. mache B. lehre C. spiele 29. Ich nach der Schule durch die ganze Welt reisen. Das ist mein Traum! A. darf B. möchte C. soll 30. Deshalb ich seit Jahren Fremdsprachen! A. lerne B. kann C. kenne (nach: utenti.multimania.it)

6 LAAS MAI 2010 A2 LESEVERSTEHEN STRUKTUR UND WORTSCHATZ SEITE 6 Welches Wort passt in die Lücke? Markiere bitte A, B oder C auf deinem Antwortbogen. Der Bär 31. Der Bär gehört Raubtieren. A. zu der B. zu den C. zu die 32. Bären sind Pflanzenfresser mit Reißzähnen. 33. Der braune Bär wird über 2 m lang. Fell ist lang, dicht und dunkelbraun. 34. Sein Kopf ist länglich mit Ohren. 35. Der Bär muss über den Sommer und Herbst viel, damit er für seine Winterruhe eine dicke Speckschicht bekommt. A. schwachen B. schwacher C. schwach A. Sein B. Ihr C. Euer A. klein B. kleinen C. kleiner A. frissen B. frisst C. fressen (nach: Die meisten Hunde sind mit ihrem Fell bestens gerüstet für. 37. Viele Hunde im Winter spezielle Hundebekleidung. Welches Wort passt in die Lücke? Markiere bitte A, B oder C auf deinem Antwortbogen. So kommt Ihr Haustier locker durch den Winter A. Durst B. Kälte C. Armut A. trinken B. sehen C. tragen 38. Diese ist bei Tieren unnötig. A. gesunden B. traurigen C. glücklichen 39. Nur für kranke, Tiere mit extrem wenig und kurzem Fell, A. schwache B. starke C. große 40. sind Hundemäntel. A. schön B. nützlich C. klein (nach:

7 LAAS MAI 2010 A2 LESEVERSTEHEN STRUKTUR UND WORTSCHATZ SEITE 7 Welche Form des Verbs ist richtig? Markiere bitte A, B oder C auf deinem Antwortbogen. Mein Tag bei der LSG der Lufthansa Sophie Caspelherr, 7b ( 41. Zum Girls Day an der Max-Planck-Schule die Mädchen der 7. Klassen ihre Väter begleiten, A. dürft B. dürfen C. darf 42. um einmal zu, wie es an ihrem Arbeitsplatz aussieht. A. seht B. sieht C. sehen 43. Mein Vater bei der LSG, das ist eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, A. arbeitet B. arbeit C. arbeite 44. die sich mit der Zubereitung von Mahlzeiten für Fluggäste. A. beschäftigen B. beschäftigt C. beschäftig 45. Der Tag bei der LSG hat mir sehr viel Spaß! A. macht B. gemocht C. gemacht Finde für jede Lücke das passende Fragewort. Markiere den entsprechenden Buchstaben (A bis F) auf deinem Antwortbogen. Hier sind die Fragewörter (Achtung, ein Fragewort ist zu viel!) A. was B. wo C. wie viele D. wann E. welches F. wie Johannes Brahms 46. Sag mal, weißt du, Brahms geboren ist? Ja klar, in Deutschland, in Hamburg! Er ist ein sehr bekannter Komponist! 47. für Werke hat er geschrieben? Brahms hat Requiems, Konzerte und Symphonien geschrieben. 48. Und Symphonien hat er geschrieben? Vier. Aber seine Kompositionen umfassten alle Gattungen der Musik. 49. hat er geheiratet? Er hat nie geheiratet! Ich glaube, er war immer in Clara Schuhmann verliebt! 50. lange lebte er? Von 1833 bis 1897! Fast 64 Jahre.

8 LAAS MAI 2010 A2 SCHRIFTLICHER AUSDRUCK SEITE 8 C SCHRIFTLICHER AUSDRUCK (25 Punkte) Wir empfehlen dir für diesen Prüfungsteil 30 Minuten Zeit. Wähle ein Thema aus und schreibe den Brief auf dem Antwortbogen. Benutze einen blauen oder schwarzen Kugelschreiber. Aufgabe 1: Klassenbrieffreundschaft Graz, den Hallo! Wir sind eine Schulklasse mit 26 Schülern im Gymnasium Kirchengasse in der schönen Stadt Graz, in Österreich. Die Schulform ist ein Realgymnasium, das heißt eine höhere Schule mit Schwerpunkt auf Mathematik und Naturwissenschaften. Unsere Schule hat ungefähr 750 Schülerinnen und Schüler. Im Internet ( du unsere Namen und Selbstbeschreibungen. Ein Foto von unserer Klasse kommt später. Du kannst uns auf Deutsch schreiben wir würden uns freuen! Wenn du Fragen hast, schreib uns doch einfach! Liebe Grüße, die 4C Schreibe bitte einen Brief an die Klasse 4c des Gymnasiums in Graz und beschreibe dich, deine Klasse und deine Schule. Achtung!: Da du nicht mit deinem eigenen Namen unterschreiben darfst, benutze bitte die Namen Dimitris oder Dimitra. Aufgabe 2: Lieber in der Stadt wohnen oder auf dem Land? Liebe Dimitra/ Lieber Dimitris, Heidelberg, den wie geht es dir? Mir geht es gut. Ich stehe aber schon wieder vor einer großen Entscheidung und deshalb schreibe ich dir. Meine Eltern wollen ein neues Haus oder eine Wohnung kaufen und sie haben nach unserer Meinung gefragt! Siekaufen entweder eine Wohnung im Zentrum oder ein Haus in einem Vorort! Was ist besser? Ich habe keine Ahnung! Was glaubst du? Was kann ich in der Stadt machen? Was ist schöner auf dem Land? Ist ein Haus besser als eine Wohnung und warum? Hast du einen guten Rat für mich? Schreib mir bitte möglichst schnell! Viele Grüße Dein Michael Schreibe bitte einen Brief an Michael und beantworte seine Fragen. Achtung!: Da du nicht mit deinem eigenen Namen unterschreiben darfst, benutze bitte die Namen Dimitris oder Dimitra.

9 STUFE A2 PRÜFUNG DEUTSCH - LAAS Zertifikat anerkannt durch ICC Mai 2009 A2 Hörverstehen Καμπανάκι έναρξης PALSO - Prüfung Deutsch - Mai Zertifikat A2 Niveau - Teil A - Hörverstehen Du hörst nun 3 Texte. Für jeden Text sollst du 5 Aufgaben lösen. Höre zunächst Text 1 ohne zu schreiben. Es ist ein Gespräch über Einkäufe. Danach hörst du den Text in 5 Abschnitten noch einmal. 1 Im Kaufhaus Katrin geht in die 8. Klasse. Sie fährt nächste Woche mit ihrer Klasse nach Berlin. Sie machen eine Klassenfahrt! Sie braucht für die Reise eine Menge Sachen! Sie braucht Kleidungsstücke, Kosmetik und noch mehr! Sie geht heute mit ihrer Mutti und ihrer kleinen Schwester Maria einkaufen. Hör zu was sie kaufen möchten und wie viel alles kostet! Mutter: Also, Katrin! Das wichtigste ist, dass du bequeme Sportschuhe fürs Wandern hast! Gehen wir zuerst zum ersten Stock! Da ist die Sportabteilung. Ich hab schon die Plakate gesehen! Es gibt tolle preiswerte Sportschuhe! Katrin: Aber Mama, ich will ganz bestimmte Sportschuhe, und die sind wahrscheinlich teuer! Mutter: Mach dir keine Sorgen Katrin! Alle Sportschuhe kosten 20 Euro! Du kannst dir aussuchen, welche Marke du willst! Katrin: Toll, Mama! Also gehen wir erst hin und dann zum zweiten Stock! Da ist die Damenkleidung! Ich brauche ja ein Kleid für die Party! Mutter: Es tut mir Leid Kleid kann ich dir nicht kaufen! Sie sind alle zu teuer! Maria: Sie hat aber die Party am Samstag! Katrin: Schau mal, Mama! Sonderangebot! Kleider für 30 Euro! Mutter: Mal sehen, wenn sie dir stehen und 30 Euro kosten, dann gut!

10 Katrin: Danke, danke, Mama! Und eine Sonnenbrille? Sonnenbrille habe ich auch keine! Kannst du mir auch Sonnenbrille kaufen? Es gibt Sonnenbrillen für 50 Euro! Darf ich diese haben? Mutter: Ja, Katrin! Sonnenbrille kaufe ich dir bestimmt! Ohne Sonnenbrille ist es gefährlich im Sommer! 50 Euro für die Sonnenbrille ist aber wirklich ein guter Preis! Maria: Shampoo und Seife nicht vergessen! Mutter: Richtig Maria! Das braucht deine Schwester auch! Im Erdgeschoß gibt es tolle Angebote! Shampoo und Seife für 18 Euro! Katrin: Ja, stimmt! 18 Euro und eine Kosmetiktasche als Geschenk dazu! Mutter: Weißt du Katrin? Du sollst auch unbedingt ein Geschenk für die Familie in Berlin kaufen, bei der du wohnst! Wie wäre es mit einem Buch über das neue Museum von Akropolis? Katrin: Das ist eine tolle Idee, Mama! Aber wie viel kostet so ein Buch? Ist so etwas nicht teuer? Mutter: Ich habe so ein Buch in der Bücherei für 38 Euro gesehen! Nicht billig, aber es lohnt sich!

11 Du hast den Text einmal gehört. Über welche Einkäufe sprechen Katrin und ihre Familie? Wie viel kostet jedes Ding? Betrachte nun bitte die Bilder. Höre jeden Abschnitt noch einmal. Frage dich, welches Bild zu welchem Preis passt. Markiere den entsprechenden Buchstaben auf deinem Antwortbogen. 1. Abschnitt Im Kaufhaus Katrin geht in die 8. Klasse. Sie fährt nächste Woche mit ihrer Klasse nach Berlin. Sie machen eine Klassenfahrt! Sie braucht für die Reise eine Menge Sachen! Sie braucht Kleidungsstücke, Kosmetik und noch mehr! Sie geht heute mit ihrer Mutti und ihrer kleinen Schwester Maria einkaufen. Hör zu was sie kaufen möchten und wie viel alles kostet! Mutter: Also, Katrin! Das wichtigste ist, dass du bequeme Sportschuhe fürs Wandern hast! Gehen wir zuerst zum ersten Stock! Da ist die Sportabteilung. Ich hab schon die Plakate gesehen! Es gibt tolle preiswerte Sportschuhe! Katrin: Aber Mama, ich will ganz bestimmte Sportschuhe, und die sind wahrscheinlich teuer! Mutter: Mach dir keine Sorgen Katrin! Alle Sportschuhe kosten 20 Euro! Du kannst dir aussuchen, welche Marke du willst! 2. Abschnitt Katrin: Toll, Mama! Also gehen wir erst hin und dann zum zweiten Stock! Da ist die Damenkleidung! Ich brauche ja ein Kleid für die Party! Mutter: Es tut mir Leid Kleid kann ich dir nicht kaufen! Sie sind alle zu teuer! Maria: Sie hat aber die Party am Samstag! Katrin: Schau mal, Mama! Sonderangebot! Kleider für 30 Euro! Mutter: Mal sehen, wenn sie dir stehen und 30 Euro kosten, dann gut!

12 3. Abschnitt Katrin: Danke, danke, Mama! Und Sonnenbrille? Sonnenbrille habe ich auch keine! Kannst du mir auch eine Sonnenbrille kaufen? Es gibt Sonnenbrillen für 50 Euro! Darf ich diese haben? Mutter: Ja, Katrin! Sonnenbrille kaufe ich dir bestimmt! Ohne Sonnenbrille ist es gefährlich im Sommer! 50 Euro für die Sonnenbrille ist aber wirklich ein guter Preis! 4. Abschnitt Maria: Shampoo und Seife nicht vergessen! Mutter: Richtig Maria! Das braucht deine Schwester auch! Im Erdgeschoß gibt es tolle Angebote! Shampoo und Seife für 18 Euro! Katrin: Ja, stimmt! 18 Euro und eine Kosmetiktasche als Geschenk dazu! 5. Abschnitt Mutter: Weißt du Katrin? Du sollst auch unbedingt ein Geschenk für die Familie in Berlin kaufen, bei der du wohnst! Wie wäre es mit einem Buch über das neue Museum von Akropolis? Katrin: Das ist eine tolle Idee, Mama! Aber wie viel kostet so ein Buch? Ist so etwas nicht teuer? Mutter: Ich habe so ein Buch in der Bücherei für 38 Euro gesehen! Nicht billig, aber es lohnt sich!

13 Höre nun Text 2 ohne zu schreiben. Es ist ein Gespräch zwischen Katrin und ihrem Freund Alex. Danach hörst du den Text in 5 Abschnitten noch einmal. 2 Am nächsten Tag Am nächsten Tag treffen sich Katrin mit ihrem Freund Alex vor dem Unterricht und diskutieren über die Klassenfahrt und ein großes Problem, das Alex mit seinen Eltern hat. Zum Schluss kommt auch der Klassenlehrer vorbei. Alex: Hallo Katrin! Wie geht s? Katrin: Hallo, Alex! Prima! Und dir? Alex: Na ja, nicht besonders gut! Meine Eltern wollen nach Berlin mitkommen! Katrin: Was? Das kann nicht wahr sein! So was ist gar nicht erlaubt! Wieso wollen sie denn mitkommen? Alex: Ach Katrin! Ich bin so traurig, mir geht s so schlecht! Katrin: Moment mal! Sei nicht traurig! Erzähl mir, was los ist! Was soll denn das? Was ist passiert? Alex: Das ist so blöd! Sie sagen, also, meine Eltern sagen, ich bin noch zu jung um allein zu fahren und das darf ich noch nicht und so und wenn ich dann mit euch, d.h. mit meiner Klasse fahren will, dann kommen sie einfach mit! Stell dir vor! Sie kommen mit und die ganze Klasse lacht über mich! Katrin: Niemand lacht über dich! Sei nicht blöd! Vergiss doch nicht, es gibt doch Leute in der Klasse, Mitschüler oder Mitschülerinnen, die überhaupt nicht mitkommen, weil ihre Eltern es gar nicht erlauben! Alex: Ich weiß, ich weiß Aber das ist mir sowieso peinlich, mit den Eltern mitzufahren! Katrin: Ja, klar! Das kann ich gut verstehen! Wir finden aber eine Lösung! Alex: Was für eine? Stell dir vor, sie kommen mit! Wir haben keine einzige Minute allein! Wir sollen immer danach fragen, was wir machen dürfen! Katrin: Du übertreibst! Wir machen ja das, was im Programm steht. Und wir fragen nicht danach. Das ist doch eine Klassenfahrt! Alex: Ok, ich weiß das, aber meine Eltern sind immer dabei!

14 Lehrer: Hallo Leute! Guten Morgen Katrin, Alex! Was macht ihr da? Alex, du siehst so traurig aus! Was ist los? Alex: Guten Morgen! Ich sehe nicht traurig aus, ich bin traurig! Und zwar wegen meinen Eltern! Sie wollen auf die Klassenfahrt mitkommen! Das ist das Problem! Lehrer: Das ist kein Problem, Alex! Wenn sie möchten, dann kommen sie einfach nach Berlin! Und wir Lehrer, haben dann auch gute Gesellschaft! Sie dürfen aber nicht zusammen mit uns in der Gruppe fahren! Sie sollen dann die Reise allein organisieren, und wir treffen sie dann da! Das ist doch eine Klassenfahrt! Ich hab schon deinen Eltern alles erklärt! Katrin: Toll! Dann ist das kein Problem! Siehst du Alex? Lehrer: Gut! Kommt also rein! Wir diskutieren heute in der Klasse über das Wochenprogramm der Klassenfahrt! Du hast den Text einmal gehört. Worüber sprechen Katrin, ihr Freund Alex und der Lehrer? Höre jetzt jeden Abschnitt noch einmal. Frage dich, stimmen die Aussagen mit dem Text überein? Markiere bitte A für richtig oder B für falsch auf deinem Antwortbogen. Lies nun die Aussagen. 1. Abschnitt Am nächsten Tag Am nächsten Tag treffen sich Katrin mit ihrem Freund Alex vor dem Unterricht und diskutieren über die Klassenfahrt und ein großes Problem, das Alex mit seinen Eltern hat. Zum Schluss kommt auch der Klassenlehrer vorbei. Alex: Hallo Katrin! Wie geht s? Katrin: Hallo, Alex! Prima! Und dir? Alex: Na ja, nicht besonders gut! Meine Eltern wollen nach Berlin mitkommen! Katrin: Was? Das kann nicht wahr sein! So was ist gar nicht erlaubt! Wieso wollen sie denn mitkommen?

15 2. Abschnitt Alex: Ach Katrin! Ich bin so traurig, mir geht s so schlecht! Katrin: Moment mal! Sei nicht traurig! Erzähl mir, was los ist! Was soll denn das? Was ist passiert? Alex: Das ist so blöd! Sie sagen, also, meine Eltern sagen, ich bin noch zu jung um allein zu fahren und das darf ich noch nicht und so und wenn ich dann mit euch, d.h. mit meiner Klasse fahren will, dann kommen sie einfach mit! Stell dir vor! Sie kommen mit und die ganze Klasse lacht über mich! 3. Abschnitt Katrin: Niemand lacht über dich! Sei nicht blöd! Vergiss doch nicht, es gibt doch Leute in der Klasse, Mitschüler oder Mitschülerinnen, die überhaupt nicht mitkommen, weil ihre Eltern es gar nicht erlauben! Alex: Ich weiß, ich weiß Aber das ist mir sowieso peinlich, mit den Eltern mitzufahren! Katrin: Ja, klar! Das kann ich gut verstehen! Wir finden aber eine Lösung! 4. Abschnitt Alex: Was für eine? Stell dir vor, sie kommen mit! Wir haben keine einzige Minute allein! Wir sollen immer danach fragen, was wir machen dürfen! Katrin: Du übertreibst! Wir machen ja das, was im Programm steht. Und wir fragen nicht danach. Das ist doch eine Klassenfahrt! Alex: Ok, ich weiß das, aber meine Eltern sind immer dabei! 5. Abschnitt Lehrer: Hallo Leute! Guten Morgen Katrin, Alex! Was macht ihr da? Alex, du siehst so traurig aus! Was ist los? Alex: Guten Morgen! Ich sehe nicht traurig aus, ich bin traurig! Und zwar wegen meinen Eltern! Sie wollen auf die Klassenfahrt mitkommen! Das ist das Problem! Lehrer: Das ist kein Problem, Alex! Wenn sie möchten, dann kommen sie einfach nach Berlin! Und wir Lehrer, haben dann auch gute Gesellschaft! Sie dürfen aber

16 nicht zusammen mit uns in der Gruppe fahren! Sie sollen dann die Reise allein organisieren, und wir treffen sie dann da! Das ist doch eine Klassenfahrt! Ich hab schon deinen Eltern alles erklärt! Katrin: Toll! Dann ist das kein Problem! Siehst du Alex? Lehrer: Gut! Kommt also rein! Wir diskutieren heute in der Klasse über das Wochenprogramm der Klassenfahrt! Höre nun Text 3 ohne zu schreiben. Es ist ein Gespräch in der Klasse über das Wochenprogramm der Klassenfahrt. Danach hörst du den Text in 5 Abschnitten noch einmal. 3 Lehrer, Schüler und Schülerinnen sind jetzt in der Klasse und diskutieren über das Wochenprogramm der Klassenfahrt. Der Klassenlehrer erzählt, was sie jeden Tag in Berlin machen. Lehrer: Guten Morgen! Heute gibt es keinen Unterricht! Wir sollen das Programm der Klassenfahrt diskutieren! 1.S: Wir wissen schon! Am Montag geht es los, nach Berlin! Lehrer: Richtig! Am Montag fahren wir ab! 2.S: Toll! Das heißt, am Montag machen wir auch nicht viel anders! Aber am Dienstag? Was haben Sie für Diensttag vor? Lehrer: Am Dienstag besuchen wir das Deutsche Historische Museum! Die Dauerausstellung präsentiert zwei Jahrtausende deutscher Geschichte im europäischen Kontext! 1.S: Da gibt es natürlich viel zu sehen und zu lernen! Und was machen wir Mittwoch? Lehrer: Am Mittwoch besuchen wir das Museum the story of Berlin. Die Erlebnisausstellung präsentiert die Geschichte Berlins vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart in 24 Themenräumen. 2.S: Gut, aber besuchen wir nur die Museen da? Wir wollen ja auch was anders noch! Was machen wir am Donnerstag? Lehrer: Ich verstehe Macht euch aber keine Sorgen! Am Donnerstag machen wir eine Stadtführung! So können wir die Stadt sehen, mit ihren Kirchen und Staßen und Plätzen und die Atmosphäre spüren! Wie findet ihr das? 1.S: Das ist toll! Dann sehen wir auch die Berliner Mauer! Lehrer: Stimmt! Und nicht nur! Auch das Brandenburger Tor, den Pariser Platz, das Regierungsviertel, und 1.S: Und? Machen wir noch was am Donnerstag?

17 Lehrer: Nein, nein! Das ist doch genug! Aber am Freitag, machen wir einen Besuch im Reichstag! Nach einem Vortrag im Plenarsaal besuchen wir die Kuppel und die Terrasse und genießen ein phantastisches Panaroma auf das Alte und Neue Berlin! 2.S: Toll! Haben Sie auch was für Samstag vor? Lehrer: Leider müssen wir am Samstag zurückfahren! Wir kaufen Souvenirs im Zentrum und los zum Flughafen! Es wird einfach fantastisch sein! 1.S: Ja, ja, stimmt! Ich will schon weg! Du hast den Text einmal gehört. Worüber sprechen Lehrer und Schüler? Lies nun die Notizen A bis G. Höre jetzt jeden Abschnitt noch einmal. Finde für jeden Wochentag die passende Notiz und markiere den entsprechenden Buchstaben auf deinem Antwortbogen. 1. Abschnitt Lehrer, Schüler und Schülerinnen sind jetzt in der Klasse und diskutieren über das Wochenprogramm der Klassenfahrt. Der Klassenlehrer erzählt, was sie jeden Tag in Berlin machen. Lehrer: Guten Morgen! Heute gibt es keinen Unterricht! Wir sollen das Programm der Klassenfahrt diskutieren! 1.S: Wir wissen schon! Am Montag geht es los, nach Berlin! Lehrer: Richtig! Am Montag fahren wir ab! 2.S: Toll! Das heißt, am Montag machen wir auch nicht viel anders! Aber am Dienstag? Was haben Sie für Diensttag vor? Lehrer: Am Dienstag besuchen wir das Deutsche Historische Museum! Die Dauerausstellung präsentiert zwei Jahrtausende deutscher Geschichte im europäischen Kontext! 2. Abschnitt 1.S: Da gibt es natürlich viel zu sehen und zu lernen! Und was machen wir Mittwoch?

18 Lehrer: Am Mittwoch besuchen wir das Museum the story of Berlin. Die Erlebnisausstellung präsentiert die Geschichte Berlins vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart in 24 Themenräumen. 3. Abschnitt.S: Gut, aber besuchen wir nur die Museen da? Wir wollen ja auch was anders noch! Was machen wir am Donnerstag? Lehrer: Ich verstehe Macht euch aber keine Sorgen! Am Donnerstag machen wir eine Stadtführung! So können wir die Stadt sehen, mit ihren Kirchen und Staßen und Plätzen und die Atmosphäre spüren! Wie findet ihr das? 1.S: Das ist toll! Dann sehen wir auch die Berliner Mauer! Lehrer: Stimmt! Und nicht nur! Auch das Brandenburger Tor, den Pariser Platz, das Regierungsviertel, und 4. Abschnitt 1.S: Und? Machen wir noch was am Donnerstag? Lehrer: Nein, nein! Das ist doch genug! Aber am Freitag, machen wir einen Besuch im Reichstag! Nach einem Vortrag im Plenarsaal besuchen wir die Kuppel und die Terrasse und genießen ein phantastisches Panaroma auf das Alte und Neue Berlin! 5. Abschnitt 2.S: Toll! Haben Sie auch was für Samstag vor? Lehrer: Leider müssen wir am Samstag zurückfahren! Wir kaufen Souvenirs im Zentrum und los zum Flughafen! Es wird einfach fantastisch sein! 1.S: Ja, ja, stimmt! Ich will schon weg! Καμπανάκι λήξης

19 ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ LAAS - ΜΑΙΟΣ 2010 ΛΥΣΕΙΣ ΓΕΡΜΑΝΙΚΩΝ A2 ELEMENTARSTUFE Teil A & B 1 C 41 B 2 A 42 C 3 B 43 A 4 E 44 B 5 D 45 C 6 B 46 B 7 A 47 A 8 B 48 C 9 A 49 D 10 A 50 F 11 G 12 C 13 A 14 E 15 B 16 A 17 B 18 A 19 C 20 C 21 C 22 E 23 F 24 B 25 D 26 B 27 A 28 C 29 B 30 A 31 B 32 A 33 A 34 B 35 C 36 B 37 C 38 A 39 A 40 B

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