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1 Fragen Sie uns Stunden an 365 Tagen für Sie da pflege Unsere Servicegarantien Versprechen kann jeder. Wir garantieren! Wir beantworten Ihre Anfrage innerhalb von 3 Arbeitstagen. Wir beantworten Ihre innerhalb von 24 Stunden. Wir sind 24 Stunden an 365 Tagen für Sie da. wdv OHG. Fotos: AOK, Getty Images, F1online, wdv OHG. Stand: 10/2015. Bestell-Nr.: 031/183.

2 Gesundheit in besten Händen FÜR RUNDUM GUTE PFLEGE Dafür sind wir AOK. Die Soziale Pflegeversicherung im Überblick

3 Pflegeversicherung Pflegebedürftig kann jeder werden im hohen Alter, aber auch schon in jungen Jahren, z.b. durch einen Unfall. Die Betroffenen sind auf gute Pflege angewiesen. Die Leistungen der Pflegeversicherung sollen dazu beitragen, dass Pflegebedürftige ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben führen können. Wer ist pflegebedürftig? Der Gesetzgeber hat den Begriff genau bestimmt: Pflegebedürftig sind Personen, wenn sie wegen einer körper - lichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem Maße der Hilfe bedürfen. Pflegeumfang Eine pflegerische Hilfeleistung bedeutet, einen hilfebedürftigen Menschen bei alltäglichen Dingen, wie z. B. der Körperpflege, der Ernährung und der Mobilität, zu unterstützen, ihn anzuleiten oder zu be aufsichtigen. Und wenn nicht anders möglich, diese Hilfe teilweise oder ganz zu übernehmen. Die Eigenständigkeit des Pflegebedürftigen soll dabei möglichst erhalten bleiben. Ob Pflegebedürftigkeit im Sinne des Gesetzes vorliegt, prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK). Er ordnet den Betroffenen eine der drei Pflegestufen zu. Diese Stufe spielt bei der Höhe einiger Leistungen eine Rolle.

4 Die Pflegeversicherung wird modernisiert Das 2. Pflegestärkungsgesetz bringt ab 1. Januar 2017: eine Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs die Einführung des neuen Begutachtungsassessments die Einteilung der Pflegebedürftigkeit in fünf Pflegegrade

5 Die Pflegestufen Erhebliche Pflegebedürftigkeit Hierzu gehören jene Personen, die mindestens einmal täglich bei zwei oder mehr Verrichtungen aus den Bereichen Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Der Zeitaufwand für die Hilfe bei der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung muss im Tagesdurchschnitt mindestens 90 Minuten betragen, wobei auf die Grundpflege mehr als 45 Minuten entfallen müssen. Schwerpflegebedürftigkeit Zu dieser Gruppe zählen Menschen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mindestens dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Der Zeitaufwand für die Hilfe bei der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung muss im Tagesdurchschnitt mindestens drei Stunden betragen, wobei auf die Grundpflege mindestens zwei Stunden entfallen müssen. Schwerstpflegebedürftigkeit Hierzu gehören die Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund um die Uhr, also auch nachts, der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Der Zeitaufwand für die Hilfe bei der Grundpflege und der hauswirtschaftlichen Versorgung muss im Tagesdurchschnitt mindestens fünf Stunden betragen, wobei auf die Grundpflege mindestens vier Stunden entfallen müssen. Besonderheit bei Kindern Für die Einstufung der Pflegebedürftigkeit eines Kindes ist ausschlaggebend, wie viel mehr Pflege es im Vergleich zu einem gesunden gleichaltrigen Kind benötigt. Leistungsvoraussetzungen Die Leistungen der Sozialen Pflegeversicherung werden grund - sätzlich ab dem Zeitpunkt der Antragstellung gewährt. Voraussetzung ist, dass zu diesem Zeitpunkt bereits Pflege - bedürftigkeit nach dem Gesetz besteht. Wir helfen Ihnen gerne beim Ausfüllen des Antrags.

6 Gut zu wissen... Ein Anspruch auf Pflegeleistungen besteht nur dann, wenn der Versicherte in den letzten 10 Jahren vor Antragstellung mindestens zwei Jahre lang pfle ge versichert war (selbst oder als Familienangehöriger).

7 Die Leistungen der Pflegeversicherung Pflegegeld Übernehmen Angehörige, Bekannte oder sonstige unentgeltlich tätige Pflegekräfte die häusliche Pflege, bezahlen wir ein entsprechendes Pflegegeld. Dieses beträgt maximal: Pflegestufe ohne demenzielle mit demenzieller Unterhalb Stufe I 0 Euro 123 Euro Stufe I 244 Euro 316 Euro Stufe II 458 Euro 545 Euro Stufe III 728 Euro 728 Euro Um die Qualität der häuslichen Pflege sicherzustellen, sind regelmäßige Beratungsbesuche durch Pflegefachkräfte von zugelassenen Pflegediensten erforderlich. Der Pflegeprofi berät und hilft individuell. In den Pflegestufen I und II werden die Beratungsbesuche einmal pro Halbjahr, in der Pflege - stufe III einmal im Vierteljahr durchgeführt. Die Kosten für diesen Einsatz übernimmt selbstverständlich die AOK- Pflegekasse.

8 Soziale Sicherung der Pflegeperson Um die Pflegebereitschaft im häuslichen Bereich zu fördern, wurde die soziale Sicherung der Pflegepersonen eingeführt. So zahlen wir für Personen unter bestimmten Voraussetzungen Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung. Dabei richtet sich die Höhe der Beiträge nach der Pflegestufe und nach dem vom Medizinischen Dienst festgestellten zeitlichen Umfang der Pflegetätigkeit. Betreuen Pflegepersonen mehrere Pflegebedürftige, können die Stunden addiert werden. Durch die Beitragszahlungen können Pflegepersonen den Anspruch auf Rente erwerben oder ihre Rente erhöhen. Außerdem sind Pflegepersonen beitragsfrei unfallversichert. Pflegezeit Die Pflegeperson hat bei der Pflege eines nahestehenden Angehörigen einen Rechtsanspruch auf die sogenannte Pflegezeit. Dabei handelt es sich um eine unbezahlte Freistellung von der Arbeitsleistung für längstens sechs Monate mit Möglichkeit an den Arbeitsplatz zurückzukehren. Der Anspruch auf Pflegezeit besteht nicht gegenüber Arbeitgebern mit weniger als 15 Beschäftigten. Wir zahlen der Pflegeperson während der Pflegezeit Beitragszuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung. Darüber hinaus werden Beiträge an die Bundesagentur für Arbeit entrichtet. Pflegeunterstützungsgeld Beschäftigte können bis zu zehn Arbeitstage unbezahlt der Arbeit fernbleiben, um für einen pflegebedürftigen Angehörigen in einer akut aufgetretenen Pflegesituation eine bedarfsgerechte Pflege zu organisieren oder die pflegerische Versorgung selbst sicherzustellen. Die AOK ersetzt den Verdienstausfall und zahlt für die Zeit der Freistellung das sogenannte Pflegeunterstützungsgeld. Es beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Netto arbeitsentgelts, abzüglich der anteiligen Sozialversicherungsbeiträge. Der Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld ist auf zehn Arbeitstage je pflegebedürftige Person begrenzt.

9 Teilstationäre Pflege Kann die häusliche Pflege tagsüber oder nachts nicht in ausreichendem Umfang sichergestellt werden, tragen wir die Kosten für die Tages- bzw. Nachtpflege in einer entsprechenden Vertragseinrichtung. In den vereinbarten Pflegesätzen sind die Fahrdienste der Einrichtungen mit enthalten. Die Aufwendungen für die pflegerische und medizinische Versorgung sowie die soziale Betreuung übernehmen wir bis zu bestimmten Höchstbeträgen. Sie sind vom Grad der Pflegebedürftigkeit abhängig: Pflegestufe ohne demenzielle mit demenzieller Unterhalb Stufe I 0 Euro 231 Euro Stufe I 468 Euro 689 Euro Stufe II Euro Euro Stufe III Euro Euro Die Leistungen der teilstationären Pflege können neben der Pflegesachleistung oder dem Pflegegeld genutzt werden in vollem Umfang und ohne gegenseitige Anrechnung. Pflegesachleistung Pflegebedürftige erhalten Grundpflege, hauswirtschaftliche Versorgung und häusliche Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte. Abhängig vom Grad der Pflegebedürftigkeit werden die Kosten für Einsätze von ambulanten Pflegediensten und Sozialstationen bis zu den folgenden Beträgen übernommen: Pflegestufe ohne demenzielle mit demenzieller Unterhalb Stufe I 0 Euro 231 Euro Stufe I 468 Euro 689 Euro Stufe II Euro Euro Stufe III Euro Euro (In besonderen Ausnahmefällen bis Euro im Monat)

10 Kombinierte Leistungen Wird die häusliche Pflege über einen ambulanten Pflegedienst oder eine Sozialstation nur zum Teil in Anspruch genommen, zahlen wir zusätzlich ein vermindertes Pflegegeld, wenn eine unentgeltlich tätige Pflegekraft zur Verfügung steht. Beispiel: Nimmt ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe II, dem Pflegesachleistungen im Gesamtwert von monatlich Euro zustehen, Sachleistungen im Wert von 572 Euro in Anspruch (50 Prozent), kann er daneben 50 Prozent des ihm zustehenden Pflegegeldes von 458 Euro also 229 Euro erhalten.

11 Betreuungs- und Entlastungsleistungen Die zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen wurden ausgebaut. Die Pflegekasse erstattet allen Versicherten mit mindestens Pflegestufe I bis zu 104 Euro pro Monat. Demenzkranke erhalten wie bisher bis zu 104 Euro monatlich (Grundbetrag) bzw. 208 Euro monatlich (erhöhter Betrag). Diese Beträge sind zweckgebunden zu verwenden für: Leistungen in einer Einrichtung der Kurzzeit- oder Tagesund Nachtpflege (zusätzliche Tage in der Einrichtung oder Finanzierung des Eigenanteils). Betreuungsleistungen durch ambulante Pflegedienste. Kosten, die durch anerkannte, niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote entstehen. Diese werden z. B. von familienentlastenden Diensten, Alzheimergruppen, ehrenamtlichen Helferinnen- und Helferkreisen sowie Fachstellen für Familienpflege angeboten. Neu: Wer den Anspruch auf ambulante Pflegesachleistungen nicht voll ausschöpft, kann den Restbetrag (maximal 40 Prozent der Gesamtsumme) für niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote verwenden.

12 Höhe des monatlichen Pflegegeldes für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz Pflegestufe Leistungen Betreuungsleistungen Unterhalb I /208 I /208 II /208 III /208 Höhe der monatlichen Pflegesachleistung für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz Pflegestufe Leistungen Betreuungsleistungen Unterhalb I /208 I /208 II /208 III /208 III Härtefall /208

13 Verhinderungspflege Ist die unentgeltlich tätige Pflegekraft krank, im Urlaub oder verhindert, kommen wir unter bestimmten Voraussetzungen für die Kosten einer Verhinderungspflegekraft auf. Allerdings kann die Pflegevertretung erst nach sechs Monaten häuslicher Pflege in Anspuch genommen werden. Wird die Betreuung in dieser Zeit durch entfernte Verwandte, Nachbarn oder einen Pflegedienst übernommen, zahlen wir für sechs Wochen bis zu Euro pro Kalenderjahr. Außerdem kann die Kasse bis zu 50 Prozent des Leistungsanspruchs für Kurzzeitpflege (max. 806 Euro) zusätzlich zahlen. Dieser für die Verhinderungspflege in Anspruch genommene Erhöhungsbetrag wird auf den Höchstanspruch für Kurzzeitpflege angerechnet.

14 Springt ein Familienangehöriger ein bis zum zweiten Verwandtschaftsgrad oder übernimmt jemand die Betreuung, der in häuslicher Gemeinschaft mit dem Pflegebedürftigen lebt, zahlen wir die nachgewiesenen Kosten bis zur Höhe des 1,5-Fachen des Pflegegeldes der jeweiligen Pflegestufe. Sind Mehrkosten entstanden (z. B. Fahrkosten oder Verdienst - ausfall), ist eine Erstattung von bis zu Euro für sechs Wochen je Kalenderjahr möglich. Kurzzeitpflege Für eine vorübergehende vollstationäre Unterbringung in zugelassenen Kurzzeitpflegeeinrichtungen tragen wir die Kosten, wenn der Versicherte in dieser Zeit weder zu Hause noch in einer teilstationären Einrichtung betreut werden kann, z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt, bei Urlaub oder plötzlichem Ausfall der Pflegeperson oder bei Veränderung der Pflegesituation. Wir übernehmen die Aufwendungen für die pflegerische Versorgung, die soziale Betreuung sowie die medizinische Behandlungspflege in einer Kurzzeitpflegeeinrichtung. Das gilt grundsätzlich für bis zu acht Wochen und Euro je Kalenderjahr. Wurde die Verhinderungspflege nicht vollständig beansprucht, kann der oben genannte Leistungsbetrag für die Kurzzeitpflege erhöht werden um bis zu Euro von der noch nicht in Anspruch genommenen Verhinderungspflege auf insgesamt bis zu Euro. Beachten Sie bitte: Der für die Kurzzeitpflege in Anspruch genommene Erhöhungsbetrag verringert den Anspruch auf Verhinderungspflege. Ihre AOK-Kundenberater nennen Ihnen gerne zugelassene Einrichtungen in der Nähe. AOK-Tipp Während einer Kurzzeit- oder Verhinderungspflege zahlen wir das Pflege- bzw. das Kombinationspflegegeld zur Hälfte weiter.

15 Zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel An den Aufwendungen für Verbrauchshilfsmittel wie beispielsweise saugende Bettschutzeinlagen, Desinfektionsmittel, Schutzbekleidung wie Einmalhandschuhe, Mundschutz oder Schutzschürzen beteiligen wir uns bis zu einem monatlichen Betrag von 40 Euro. Zuschüsse zu Umbaumaßnahmen Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes werden von uns finanziell unterstützt, wenn diese baulichen Veränderungen die häusliche Pflege überhaupt erst möglich machen, eine selbstständigere Lebensführung ermöglichen, die häusliche Pflege in erheblichem Maße erleichtern. Zu den Baumaßnahmen zählen beispielsweise Türverbreiterungen für Rollstuhlfahrer, feste Installation von Rampen oder der pflegegerechte Umbau des Badezimmers. Unser Zuschuss beträgt bis zu Euro.

16 Ambulante Wohngruppen Damit Versicherte mit eingeschränkter Alltagskompetenz oder mindestens Pflegestufe I möglichst lange zu Hause bleiben können, werden ambulante Wohngruppen gefördert. Hier müssen mindestens drei und höchstens 12 Versicherte zum Zwecke der gemeinschaftlich organisierten pflegerischen Versorgung zusammenwohnen. Für eine Person, die z. B. bei der Verwaltung oder der Organisation des Zusammenlebens hilft, wird je Bewohner 205 Euro monatlich gezahlt. AOK-Tipp Wir kommen für alle Hilfsmittel auf, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen bzw. ihm eine selbstständigere Lebensführung ermöglichen. Dazu zählt beispielsweise ein Pflegebett.

17 Vollstationäre Pflege Wir übernehmen die Kosten für die pflegerische Versorgung, die medizinische Behandlungspflege sowie die soziale Betreuung in vollstationären Einrichtungen, wenn häusliche oder teilstationäre Pflege nicht möglich ist oder wegen der Besonderheit des Einzelfalles nicht in Betracht kommt. Für die Aufwendungen zahlen wir unterschiedliche Beträge, die vom Grad der Pflegebedürftigkeit abhängig sind: Stufe I bis Euro im Monat Stufe II bis Euro im Monat Stufe III bis Euro im Monat (In besonderen Ausnahmefällen bis Euro im Monat) Insgesamt darf der Betrag jedoch 75 Prozent des Heimentgeltes nicht übersteigen. Um Ihnen zusätzliche Betreuungsangebote zu ermöglichen, finanzieren wir für Sie in Pflegeheimen speziell geschultes Personal. Wichtig zu wissen... Wir übernehmen bis zu 266 Euro des Heimentgeltes, sofern der Pflegebedürftige in einer vollstationären Einrichtung für behinderte Menschen betreut wird, bei der die berufliche und soziale Eingliederung sowie die schulische Ausbildung im Vordergrund stehen. Zusätzlich können wir uns an den Kosten für einen Pflegedienst beteiligen oder ein anteiliges Pflegegeld zahlen, wenn der Pflegebedürftige gelegentlich (z. B. an Wochenenden oder in Ferienzeiten) zu Hause gepflegt wird. AOK-Tipp Auch im Internet bietet Ihnen die AOK umfangreiche Unterstützung zum Thema Pflegeversicherung. Mit dem AOK-Pflegenavigator können Sie sich beispielsweise über Adressen, Leistungen und Preise fast aller Pflege - einrichtungen in Deutschland informieren. Sie finden ihn unter

18 AOK-Service: Pflegeberatung Die Pflegeberater der AOK Hessen helfen, die Pflege im häuslichen Bereich zu organisieren. Außerdem koordinieren sie die Leistungen der Kranken- und Pflegekasse sowie anderer Sozialleistungsträger. Auf Wunsch beraten wir Sie individuell. Anruf genügt unter

19 Pflegeleistungen und Höchstbeträge Häusliche Pflege durch zugelassenen Pflegedienst Pflegestufe ohne demenzielle mit demenzieller Unterhalb Stufe I Stufe I Stufe II Stufe III Stufe III Härtefall Pflegegeld pro Monat Pflegestufe ohne demenzielle mit demenzieller Unterhalb Stufe I Stufe I Stufe II Stufe III Betreuungs- und Entlastungsleistungen pro Monat Betrag Grundbetrag 104 Erhöhter Betrag 208 Verhinderungspflege im Kalenderjahr Betrag Kurzzeitpflege im Kalenderjahr Betrag Förderung Wohngruppen monatlich Betrag 205

20 Teilstationäre Pflege pro Monat Pflegestufe ohne demenzielle mit demenzieller Unterhalb Stufe I Stufe I Stufe II Stufe III Vollstationäre Pflege pro Monat Pflegestufe Betrag Stufe I bis Stufe II bis Stufe III bis Stufe III Härtefall bis Pflege in vollstationären Einrichtungen für behinderte Menschen Pflegestufe Betrag Stufe I, II und III bis 266

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