Herausforderungen in e-education

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1 Herausforderungen in e-education Lernobjekte, Contentmanagement und eportfolios Christian econtent-dialog, Linz 1/20

2 Lehrplan Stundentafel Allgemeines Bildungsziel Didaktische Grundsätze Gegenstände Bildungs- und Lehraufgabe Lehrstoff I. Jahrgang II. Jahrgang III. Jahrgang IV. Jahrgang V. Jahrgang didaktische Grundsätze Was ist ein Lernobjekt? Jahresplanung Gegenstand-Jahresplanung elearning Cluster Österreich Kurs Kurs Kurs Kurs thematisch abgeschlossene Einheit mit Phasenkonzept ca. 1-2 Monate Lerneinheit: mehrere Lernmodule mit Unterrichtsorganisation. Lernmodul: mehrere Lernobjekte mit Didaktik Lernobjekt: Arbeitsblatt/Skizze mit Erklärung 2/20 Gemäß Content Erlass Zl.629/1-III/ Grafik: Christian Schrack

3 econtenterlass Zl. 629/1-III/03 10 Regeln des Content - QM : Richtig/strukturiert/ emotional/adaptiv/interaktiv/kommunikativ/reflexiv/ explorativ/standardisiert/rechtskonform. Einreichen bei Verein e-learning Austria, Entwicklung von Lehrmaterialien : < Halbseitige Beschreibung (+ Showcase) + Recherche + Contentpool < 5 Jahre öffentlich darstellbar 3/20

4 econtent Clearinghouse & Brokerage learning platforms learning platforms Content-Cluster East learning platforms Content-Cluster South learning platforms Content-Cluster North Content-Cluster West Identity-Management School WebSites bildung.at -ECDL Schoolbook bildung.at Extra & Virtual Learning Environments noncomeercial Content-Pools Content Pool 1 Content Pool n Education-Pool Austria bm:bwk, bildung.at commercial Content-Pools Content Pool 1 Content Pool n 4/20

5 Bildungsstandards - RLOs Bildungsstandards in Österreich Für die 4., 8. und 12. Schulstufe In Deutsch, Fremdspr., Mathe, NW, Inf,... Kompetenzmodell Deskription der Standards Aufgabensammlungen für jede Kompetenz Können Aufgaben auch Lernobjekte sein? (dynamisch, kontextorientiert, interaktiv) 5/20

6 PISA-Portal: Die Bildung von Ozon ist im folgenden Comicstrip illustriert. Frage 1: Schreibe eine Erklärung des Comicstrips für deinen Onkel. Verwende in deiner Erklärung die Worte Atome und Moleküle so wie diese in den Zeilen 6-7 verwendet werden. Frage 3: In den Zeilen 16 und 17 steht: Ohne diese nützliche Ozonschicht wären die Menschen wegen der verstärkten Einwirkung der ultravioletten Sonneneinstrahlung viel anfälliger für bestimmte Krankheiten. Nenne eine dieser Krankheiten. 6/20

7 Warum eportfolios? Reinste Form des Konstruktivismus Verbindung zwischen Bildung und Beschäftigung (Arbeiten, Leistungen, lebenslanger Prozess) Historie bei studentischen Arbeiten; Materialien für die nächste Schülergeneration; eportfolio und Community-learning (weblogs) Helen Barrett 5-by-5 Modell (Portfolioumgebung, Arbeits-P., Reflexions-P., vernetztes P., Präsentations-P.) s 7/20

8 eportfolios als wichtiges Werkzeug Ist gleichermaßen ein Werkzeug für Lernen und Prüfung Persönliches und öffentliches Werkzeug Werkzeug für Wissens- und Qualitätsmanagement Kann für verschiedenste Zwecke eingesetzt werden Zeigt individuelle Leistungen auf Überbrückt die Lücke zwischen formellem und informalem Lernen Verbessert die Qualität des Lernerfolgs Erzeugt mehr Verantwortung fürs eigene Lernen Kann die Professionalität von Lehrenden und Trainer aufzeigen s 8/20

9 eportfolios Werkzeuge Open Source portfolio-initiative (OSPI) Präsentation, Nachweis ELGG: Kollaboration, Reflexion Kommerzielle Werkzeuge und Dienste: iwebfolio, MAPS, Paperfree, Taskstream, Desktop-ePortfolio-Werkzeuge: Verwendung von Weblogs, Webpages oder Tabkalk. 9/20 s

10 Danke Für Ihre Aufmerksamkeit! 10/20