ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Unterbringung: 0 Verpflegung: 200 Fahrtkosten: 0 Kosten für Kopien, Skripten, etc.

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1 PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: (freiwillige Angabe) (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: The University of Vermont Studienrichtung an der TU Graz: Production Science and Management Aufenthalt an der Gastinstitution von: bis: Mobilitätsprogramm (z.b. ERASMUS): ISEP - Bericht soll anderen Studierenden, die sich für einen Auslandsaufenthalt interessieren, zugänglich gemacht werden - mind. 1-2 Seiten - Abgabe in ausgedruckter und elektronischer Form Ich bin damit einverstanden, dass mein Fragebogen auf der Homepage des Büros für Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme veröffentlicht wird. Ja Nein ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Unterbringung: 0 Verpflegung: 200 Fahrtkosten: 0 Kosten für Kopien, Skripten, etc.: 0 Sonstiges (Lehrbücher): 200$/Semester SPRACHKURS (falls zutreffend) Haben Sie vor Beginn des Aufenthalts einen vorbereitenden Sprachkurs absolviert? In Österreich: ja nein Im Gastland: ja nein Wenn ja, wo / bei welcher Einrichtung: Wie zufrieden waren Sie? Kosten des Sprachkurses: Wurde der Sprachkurs an der TU Graz anerkannt? ja nein UNTERKUNFT:

2 Wie haben Sie Ihre Unterkunft gefunden? selbst gesucht Universität hat Unterkunftssuche übernommen Freunde andere: Wie zufrieden waren Sie? typisches US College Studentenheim, nur 18 und 19 jährige Mitbewohner, ansonsten OK Tipps für NachfolgerInnen (z.b. bestimmte Zeitungen, Homepages mit Wohnungsangeboten; wichtige länderspezifische Hinweise; Preis-Leistungsverhältnis, etc.) FRAGEN ZUM STUDIUM: Unterrichtssprache: Englisch War es möglich Prüfungen auf Englisch (z.b. nach Absprache mit den Vortragenden) zu absolvieren? Anmerkungen und Tipps (z.b. werden mehr englischsprachige Lehrveranstaltungen im Master- oder Bachelorstudium angeboten etc.): In welchem Maße waren universitären Einrichtungen vorhanden bzw. zugänglich? Computerräume: genügend Labors, Zeichensäle, etc. genügend Andere Einrichtungen: gratis Drucken für Ingenieursstudenden, Bibliothek mit öffentlichen und auch privat mietbaren Lernräumen gratis zugänglich, gratis Tutoring für viele Fächer, Studenten die einem beim Schreiben von Berichten und Texten helfen Hatten Sie Probleme bei der Vorausanerkennung der Lehrveranstaltungen an der TU Graz? ja nein Wenn ja, welche: Wurden nach Ihrer Rückkehr alle Lehrveranstaltungen für das Studium an der TU Graz anerkannt? ja nein Wenn nein, welche nicht und aus welchem Grund? Lehrveranstaltung Grund

3 Tipps für NachfolgerInnen (z.b. Informationen zu Lehrveranstaltungen, Prüfungen, etc.) Wird sich Ihr Studienfortgang an der TU Graz als Folge Ihres Auslandsaufenthalts verzögern? ja nein ERFAHRUNGSBERICHT (mind. 1 2 Seiten): - Gesamteindruck zum Auslandsaufenthalt mit Bezug auf den fachlichen Nutzen und die generellen Erfahrungen vor Ort - Reisevorbereitungen, Details zur Visumsantragstellung, Versicherungen, Ankunft am Studienort (z.b. Transport Flughafen - Stadtzentrum), Abreise, etc. - Betreuung an der Einrichtung, z.b. durch die Lehrenden - Studierendenleben am Studienort (Auto von Vorteil?, Bücherkosten, Arbeiten am Campus möglich?, etc.) - ev. Angabe einer eigenen Homepage, auf der sich weitere Infos / Erfahrungen zum Aufenthalt befinden Burlington ist eine kleine Stadt (ca Einwohner) in Vermont. Da die Universität der größte Arbeitgeber in der Stadt ist (neben Tourismus) ist vieles in der Stadt auf Studenten ausgerichtet. Die Winter könne wie überall in New England sehr hart und lang sein allerdings ist es im Sommer auch sehr heiß. Bei meiner Ankunft im August hatte es fast jeden Tag um die 35 C bei einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit. Von Akademischer Seite waren alle sehr zuvorkommend. Ich konnte jede Lehrveranstaltung belegen die ich wollte, für manche Lehrveranstaltungen war es allerdings nötig das Einverständnis des Professors einzuholen. Das hat zwar in machen Fällen einiges an Geduld benötigt, hat im Endeffekt aber immer funktioniert. Es war auch kein Problem Kurse unterschiedlicher Fachrichtungen oder Levels zu machen (ich konnte undergraduate und graduate Kurse besuchen). Die Betreuung durch die Lehrenden ist (wie an fast jeder amerikanischen Uni) sehr gut. Es ist manchmal eher anstrengend dass man wie ein Kleinkind behandelt wird dem man nicht zutrat etwas allein zu schaffen. Es gibt außerdem viele Einrichtungen die einem bei fachlichen Problemen oder bei generellen Problemen beim schreiben von Berichten etc. helfen. Informationen dazu und zu vielen anderen nützlichen Dingen bekommt man bei einer sehr detaillierten Einführung die vor dem eigentlichen Start der Uni stadtfinden und ca. zweieinhalb Tage dauert.

4 Zur Versicherung ist zu sagen dass die Universität die ISEP Versicherung als gleichwertig mit der Versicherung die sie für alle Ihre Studenten vorschreibt anerkennt. Das bedeutet dass man auf der Uni (und in der direkten Umgebung) vollständig versorgt ist. Für Reisen sollte man allerdings eine zusätzliche Versicherung abschließen. Die Universität schreibt einige bestimmte Impfungen vor die man haben muss. Dazu wird man allerdings rechtzeitig informiert. Man muss diese dann vom Arzt bestätigen lassen. Die Universität bietet einen Service an bei dem man sich gratis von Studenten vom Flughafen abholen lassen kann. Dass ist vor allem zu empfehlen wenn man außerhalb der Dienstzeiten ankommt da man dann nicht mehr ohne Keycard in die Gebäude kommt. Den Studenten die einen abholen werden in diesem Fall alle nötigen Unterlagen mitgegeben. In Burlington ist ein Auto grundsätzliche nicht nötig. Die Dinge des Alltags sind alle zu Fuß erreichbar. Busse sind für Studenten gratis, sind allerding sehr unpünktliche und fahren besten falls halbstündlich. Für die meisten Lehrveranstaltungen sind vom Lehrenden Lehrbücher vorgeschrieben. Oftmals stellt sich im Laufe des Semesters heraus dass man diese eigentlich gar nicht braucht. Allerdings ist das zu beginn des Semesters schwer abzuschätzen wenn man niemanden kennt der diesen Kurs schon besucht hat. Die Lehrbücher sind extrem teuer (um die 200$ pro Buch) wenn man sie im Universitäts Book Store kauft (nicht zu empfehlen!!!). Gute alternativen sind gebrauchte Bücher, die man auch wieder weiter verkaufen kann, oder das mieten von Büchern z.b. Amazone. Die meiner Meinung nach beste Alternative ist allerdings: Das ist eine Website die die billigsten Angebote für Lehrbücher sucht (ähnlich swoodoo für Flüge). Meist kann man Internationale Versionen der Lehrbücher finden die billiger als gebrauchte Bücher oder Büchermieten sind. Ich habe dort meist zwischen 15 und 25 $ pro Buch bezahlt (inklusive Versand). Diese Bücher kann man dann allerdings nicht weiter verkaufen (zumindest nicht auf offiziellen Wegen). Kleine Jobs am Campus (unter 10h) sind grundsätzlich möglich, allerdings sind das meist Jobs bei denen man den ganzen Tag an einem Auskunftsstand sitzt und sich zu Tode langweilt. Wenn man z.b. Tutoring machen will muss man den entsprechenden Kurs schon absolviert haben ist also nur in einem eventuellen zweiten Semester möglich. Die Bezahlung ist meines Wissens für alle Jobs einheitlich mit 9$ pro Stunde. Die Arbeitserlaubnis zu erhalten ist allerding eine Tortur und man muss mit ca. 3 Wochen rechnen bis man endlich offiziell Arbeiten darf.

5 Es gibt sehr viele Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten mit dem Outdoor Club (sehr zu empfehlen). Im Winter ist Skifahren allerdings fast das Einzige das man machen kann. Das Ausleihen von Ski oder Snowboardequipment für den ganzen Winter zahlt sich schon ab ungefähr fünf Skitagen aus. Der Studenten- Jahresskipass zahlt sich allerdings erst ab ca. acht Skitagen aus. Man bekommt, wenn man nur lang genug nachfragt, den Tagespass in den meisten Skigebieten für den halben Preis. Grundsätzlich ist das Skifahren allerdings sehr teuer. 60 bis 90$ für die Tageskarte ist relativ normal (ohne Ermäßigung). Dafür bekommt man extrem veraltete Infrastruktur. Die Lifte sind vermutlich alle aus den 60er Jahren man braucht eine Gefühlte Ewigkeit bis man oben ist. Die Preperation der Pisten ist eher etwas für Freifahrer. Dafür gibt es auch Pisten die mitten durch den Wald führen (Freifahren ist laut den Vermontern sowieso das einzig wahre Skifahren).

6 EINDRÜCKE (Fotos von Ihrem Aufenthalt)

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Sonstiges ( ):

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Sonstiges ( ): PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: (freiwillige Angabe) E-Mail: (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: TU Berlin Studienrichtung an der TU Graz: Architektur

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ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Kosten für Kopien, Skripten, etc.: Sonstiges (Ausgehen):

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Kosten für Kopien, Skripten, etc.: Sonstiges (Ausgehen): PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: (freiwillige Angabe) E-Mail: (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: Universidad Carlos 3 de Madrid Studienrichtung

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Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: Tobias Ollmann (freiwillige Angabe) E-Mail: tobias.ollmann@student.tugraz.at (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen:

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Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: Robert Resch (freiwillige Angabe) E-Mail: robert.resch@student.tugraz.at (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der akultät / Gastunternehmen: Univerisiti

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ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Fahrtkosten: Sonstiges ( ):

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Fahrtkosten: Sonstiges ( ): PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: (freiwillige Angabe) E-Mail: borbs@sbox.tugraz.at (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: Helen&Hard As Studienrichtung

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