Bericht. Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh Berlin

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1 KURZFASSUNG / AUSZUG des Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 der Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh Berlin

2 Seite INHALTSVERZEICHNIS HAUPTTEIL A. Prüfungsauftrag 1 B. Grundsätzliche Feststellungen 2 I. Wirtschaftliche Grundlagen und wesentliche rechtliche Veränderungen 2 II. Übersicht über wesentliche wirtschaftliche Kennzahlen 3 C. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung 4 I. Gegenstand der Prüfung 4 II. Art und Umfang der Prüfung 4 D. Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung 7 I. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 7 1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen 7 2. Vorjahresabschluss 7 3. Jahresabschluss 8 II. Gesamtaussage des Jahresabschlusses 8 - II -

3 KURZFASSUNG / AUSZUG des Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 der Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh Berlin Hamburger Treuhand Gesellschaft Schomerus & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deichstraße Hamburg Telefon 040 / Telefax 040 / Partnerschaftsgesellschaft Amtsgericht Hamburg PR 7 Kai W. Voß Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rainer Inzelmann Wirtschaftsprüfer Steuerberater Thomas Krüger Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Wieland Kirch Wirtschaftsprüfer Steuerberater Manfred Lehmann Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rainer Schöndube Wirtschaftsprüfer Jörg Bolz Wirtschaftsprüfer Steuerberater CPA Dr. Dirk Schwenn Rechtsanwalt Fachanwalt für Handels- u. Gesellschaftsrecht

4 A. Prüfungsauftrag Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12. November 2012 der Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh, Berlin (nachfolgend "Vista" oder "Gesellschaft") sind wir zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2012 gewählt worden. Die Geschäftsführung hat uns demzufolge den Auftrag erteilt, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 unter Einbeziehung der Buchführung nach den 316 ff HGB zu prüfen. Unser an die Geschäftsführung der Gesellschaft adressierte Bericht richtet sich nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v., Düsseldorf (IDW PS 450). Wir bestätigen gemäß 321 Abs. 4a HGB, dass wir bei unserer Abschlussprüfung die anwendbaren Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben. Für die Durchführung des Auftrages und unsere Verantwortlichkeit sind - auch im Verhältnis zu Dritten - die Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Stand 1. Januar 2002) maßgebend, die diesem Bericht als Anlage beigefügt sind

5 B. Grundsätzliche Feststellungen I. Wirtschaftliche Grundlagen und wesentliche rechtliche Veränderungen Vista engagiert sich für eine soziale und therapeutische Arbeit in Berlin, die sich an der gesundheitlichen, sozialen und psychischen Lage der betroffenen Menschen orientiert und diese nachhaltig zu verbessern versucht. Suchtberatung, ambulante Suchttherapie, Jugend- und Familienhilfe, Prävention, Risikominderung, Kontaktmöglichkeiten, die psychosozial begleitete Substitution gehören ebenso zum Aufgabenspektrum der Gesellschaft, wie die Wohnungslosenhilfe und die Durchführung von Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zur gezielten Förderung der sozialen und beruflichen Integration. Hierbei ist Vista mit verschiedenen Projekten an den Standorten Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf, Mitte, Neukölln und Marzahn-Hellersdorf vertreten. Gesellschafter der ggmbh sind zu jeweils 30 % die Arbeitsgemeinschaft Drogenprobleme e.v. (AGD e.v.), Begegnung Orientierung Anfang e.v. (BOA e.v.) sowie der Verein für Suchtprävention und Therapie mit Drogenabhängigen e.v. (VfS e.v.), jeweils Berlin. Daneben hält die ZiK ggmbh, Berlin, einen Anteil von 10 % an Vista. Es haben sich im Geschäftsjahr keine wesentlichen Veränderungen in den rechtlichen Verhältnissen ergeben. Die Gesellschaft hat zulässigerweise keinen Lagebericht aufgestellt. Nach dem Ergebnis unserer Prüfung sind keine Umstände erkennbar, die gegen die Einschätzung der Geschäftsführung sprechen wie sie in dem vorgelegten Jahresabschluss und den weiteren geprüften Unterlagen zum Ausdruck kommt

6 II. Übersicht über wesentliche wirtschaftliche Kennzahlen Erlöse aus Zuwendungen und Entgelten (Betriebsleistung) T Personalaufwand T von Betriebsleistung % 75,9 76,7 73,1 Betriebsergebnis T von Betriebsleistung % 0,5-2,8 0,8 Jahresergebnis T Anzahl Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) Anz Lohn- und Gehaltsaufwand pro Mitarbeiter und Jahr (VZÄ) T Betriebsleistung pro Mitarbeiter und Jahr (VZÄ) T Debitorenziel Tage Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit T Wirtschaftliche Eigenkapitalquote inklusive Sonderposten % 73,0 75,1 75,1-3 -

7 C. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung I. Gegenstand der Prüfung Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Ebenso ist die Geschäftsführung verantwortlich für die dem Abschlussprüfer gemachten Angaben. Unsere Aufgabe besteht darin, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung ein Urteil über den Jahresabschluss abzugeben. Entsprechend haben wir die Buchführung und den Jahresabschluss auf die Beachtung der für die Rechnungslegung geltenden gesetzlichen Vorschriften einschließlich der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung geprüft. Die Prüfung der Einhaltung anderer gesetzlicher Vorschriften gehört nur insoweit zum Gegenstand der Abschlussprüfung, wie sich aus diesen anderen Vorschriften üblicherweise Auswirkungen auf den Jahresabschluss ergeben. II. Art und Umfang der Prüfung Bei der Durchführung unserer Jahresabschlussprüfung haben wir die Vorschriften der 316 ff HGB und die vom Institut der Wirtschaftsprüfer e.v. festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung beachtet. Danach haben wir unsere Prüfung risikoorientiert - jedoch ohne spezielle Ausrichtung auf eine Unterschlagungsprüfung - so angelegt und durchgeführt, dass Unrichtigkeiten und Verstöße gegen die gesetzlichen Vorschriften, die sich auf die Darstellung des den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden können. Auf der Grundlage eines risiko- und systemorientierten Prüfungsansatzes haben wir zunächst eine Prüfungsstrategie erarbeitet. Diese basiert auf einer Einschätzung des Unternehmensumfelds, Auskünften der Geschäftsführung über die wesentlichen Ziele, Strategien und Geschäftsrisiken. Zudem haben wir Prüfungshandlungen zur Identifizierung und Beurteilung von Fehlerrisiken durchgeführt und eine vorläufige Beurteilung der Lage der Gesellschaft sowie des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems der Gesellschaft vorgenommen

8 Unsere weiteren Prüfungshandlungen haben wir an den erfassten und beurteilten Fehlerrisiken ausgerichtet. Dabei haben wir sowohl relevante Bereiche des internen Kontrollsystems auf ihre ordnungsmäßige Funktion untersucht als auch analytische Prüfungshandlungen und Einzelfallprüfungen vorgenommen. Art und Umfang der Prüfungen haben wir auch unter Berücksichtigung der Bedeutung der Prüfungsgebiete und der Organisation des Rechnungswesens ausgewählt. Wir haben im Rahmen unserer Prüfungsplanung folgende Prüfungsschwerpunkte festgelegt: Bewertung und Abgrenzung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Eigenkapital und steuerliche Rücklagenbildung Rückstellungen Leistungserlöse und Zuwendungen Personalaufwand Im Berichtsjahr wurden unter anderem folgende Prüfungshandlungen durchgeführt: Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch Prüfung des Zahlungseingangs im neuen Jahr und durch eine Alterstrukturanalyse geprüft. Die Prüfung der Abgrenzung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erfolgte durch eine Einsichtnahme in die Eingangsrechnungen des neuen Geschäftsjahres. Die Umsatzerlöse wurden hinsichtlich ihres Realisationszeitpunktes und durch eine Kennzahlenanalyse geprüft. Von Kreditinstituten, mit denen die Gesellschaft Geschäftsbeziehungen unterhält, haben wir zum Bilanzstichtag Bestätigungen sämtlicher Konten und sonstiger bilanzierungs- und vermerkpflichtiger Sachverhalte eingeholt. Auskünfte von Rechtsanwälten der Gesellschaft über mögliche Ansprüche Dritter wurden eingeholt. Die übrigen Vermögens- und Schuldposten wurden durch Belege, Bücher, Schriften und sonstige Unterlagen ordnungsgemäß nachgewiesen

9 Wir führten die Prüfung in der Zeit vom 28. Mai 2013 bis 3. Juni 2013 in den Geschäftsräumen der Gesellschaft in Berlin durch. Abschließende Arbeiten wurden in unseren Büroräumen durchgeführt. Alle von uns erbetenen Auskünfte und Nachweise wurden uns von der Geschäftsführung und den von ihr benannten Mitarbeitern erteilt. Eine berufsübliche, von der Geschäftsführung unterzeichnete Vollständigkeitserklärung wurde uns übergeben

10 D. Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung I. Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen Das Rechnungswesen der Gesellschaft wird über ein eigenes EDV-System abgewickelt. Die Gesellschaft verwendet eine Standard-Software (sage Office Line und sage Personalwirtschaft), die folgende Bereiche umfasst: Finanzbuchhaltung inkl. Debitoren- und Kreditorenbuchführung Lohn- und Gehaltsabrechnung Anlagenbuchhaltung Kostenrechnung. Die EDV-geführte Finanzbuchhaltung haben wir einer gesonderten Prüfung unterzogen. Nach den uns erteilten Auskünften sind seitdem keine grundsätzlichen Änderungen der Programme erfolgt. Entgegenstehende Feststellungen haben wir nicht getroffen. Die Gesellschaft hat in der Buchführung ein angemessenes internes Kontrollsystem eingerichtet, um sicher zu stellen, dass alle Geschäftsvorfälle vollständig, richtig und zeitnah erfasst und ohne wesentliche Fehler verarbeitet sowie Vermögensverluste verhindert werden. Die Buchführung entspricht den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Die Informationen aus den weiteren geprüften Unterlagen sind ordnungsgemäß in Buchführung und Jahresabschluss abgebildet. 2. Vorjahresabschluss Der von uns geprüfte und mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk vom 1. Juni 2012 versehene Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 12. November 2012 festgestellt

11 3. Jahresabschluss Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde nach den Vorschriften der a und der HGB sowie den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Ergänzende Bestimmungen aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben sich nicht. Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses nach 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB wurde im Wesentlichen kein Gebrauch gemacht. Aufbauend auf der Vorjahresbilanz wurde der Jahresabschluss ordnungsgemäß aus der Buchführung und den weiteren geprüften Unterlagen abgeleitet. Die Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Der in 246 Abs. 3, 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB kodifizierte Stetigkeitsgrundsatz wurde beachtet. Im Anhang sind alle erforderlichen Angaben und Erläuterungen vollständig und richtig enthalten. II. Gesamtaussage des Jahresabschlusses Die Buchführung der Gesellschaft sowie die weiteren geprüften Unterlagen und der Jahresabschluss entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Bei der Bewertung der Vermögens- und Schuldposten hat die Gesellschaft die Vorschriften des HGB und die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beachtet. Die Bewertungsgrundsätze sind im Anhang (Anlage zu diesem Bericht) zutreffend dargestellt. Das Niederstwertprinzip ist beachtet. Von bestehenden Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten hat die Gesellschaft in angemessener Weise Gebrauch gemacht. Im Übrigen verweisen wir auf unsere Ausführungen zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses im nachfolgenden Abschnitt und die Erläuterungen im Anhang. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss insgesamt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft

12 Bilanz zum 31. Dezember 2012 Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh, Berlin AKTIVA T A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände ,85 35 II. Sachanlagen , , B. Umlaufvermögen I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen , davon rechtlich noch nicht entstanden: 0,00 (Vorjahr: T 67) 2. Sonstige Vermögensgegenstände , , II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten , , C. Rechnungsabgrenzungsposten , ,

13 Anlage PASSIVA T A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital ,00 25 II. Kapitalrücklage , III. Gewinnrücklagen , , B. Sonderposten für zuwendungsfinanziertes Anlagevermögen , C. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen , D. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , Sonstige Verbindlichkeiten , , E. Rechnungsabgrenzungsposten , ,

14 Anlage Seite 1 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS Unter der Bedingung, dass die Gesellschafterversammlung der Zuführung zu den Gewinnrücklagen von ,19 zustimmt, haben wir nach dem Ergebnis unserer Prüfung dem diesem Bericht als Anlagen beigefügten Jahresabschluss folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: An die Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Vista - Verbund für integrative soziale und therapeutische Arbeit ggmbh, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

15 Anlage Seite 2 Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Hamburg, den 3. Juni 2013 Hamburger Treuhand Gesellschaft Schomerus & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Lehmann Wirtschaftsprüfer Voß Wirtschaftsprüfer

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