Wir machen die Autos der Zukunft Studenten erzählen, wie sie in ihren Studiengängen am Auto von übermorgen arbeiten

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1 Elyas M'Barek im Interview 24. Jahrgang, Nr. 7 November/Dezember Fächerschwerpunkt INFORMATIK Tagebuch Informatiker Domscheit-Berg zum WikiLeaks-Kinofilm Zukunftsmusik Das Quartett der berüchtigtsten Studiengänge Seite 14 Wir machen die Autos der Zukunft Studenten erzählen, wie sie in ihren Studiengängen am Auto von übermorgen arbeiten Matthias Beck (l.) und Felix Naser forschen an Technik, die sogar den BMW i8 irgendwann alt aussehen lassen wird

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3 Hallo, irgendwie ist es paradox, dass diese UNICUM ABI Ausgabe den Fächerschwerpunkt Informatik hat, sie aber als Printausgabe null Prozent digital ist. Natürlich könnt ihr sie auch online als epaper lesen und jetzt brandneu übrigens auch via UNICUM App auf eurem Smartphone (im Kasten rechts steht, wie das geht), aber beim Lesen des gedruckten Magazins habt ihr Druckerschwärze an den Fingern! Ihr habt gerade tausend pro nachgeschaut, ob das stimmt, aber nein, das ist nur eine Phrase von leidenschaftlichen Journalisten, deren Herz für die gedruckte Zeitung in der Hand schlägt. Aber hey, die Inhalt kann die NSA wenigstens nicht scannen! Könnte sie das, würden wir sicher weit oben in der Liste der Verdächtigen stehen. Schließlich finden sich massig Schlagwörter wie NSA, Whistleblower oder Datenschutz in dieser Ausgabe zum Beispiel im Interview mit Informatiker und Ex-WikiLeaks-Mitarbeiter Daniel Domscheit-Berg (S. 8). Streng geheim sind auch die Infos zu den Autos, an denen zwei Studenten bei BMW arbeiten ein bisschen was durften uns die beiden trotzdem verraten (S. 14). Es gibt aber Dinge, die sollten auch geheim bleiben zumindest vor dem Lehrer! Deshalb könnt ihr auf Seite 26 lesen, warum Lehrer nichts in der Facebook-Freundesliste zu suchen haben. Inhalt & Editorial UNICUM ABI digital Die UNICUM ABI Ausgaben gibt es auch als epaper online mit der kostenlosen UNICUM App könnt ihr euch die Hefte nun auch auf euer Smartphone oder Tablet downloaden und nach Hause holen. Ihr findet sie im App-Store eures Vertrauens (Google Play, Apple App Store) Tagebuch Zukunftsmusik Freistunde Rubriken Fotos: Katja Ruge, Getty Images, Ingolf Hatz, Constantin Film, Chrissie Salz 06 Schulhofstar Youngster-Rennfahrer Cedric Piro 08 Kinofilm Inside WikiLeaks Interview mit Daniel Domscheit-Berg 10 Schule des Jahres Die Gewinner! 14 Wohin geht die Fahrt? Studiengänge am Auto der Zukunft 16 Privat oder staatlich? Die Vor- und Nachteile der Hochschulformen 18 Das Informatikstudium Vier Studenten berichten von ihren IT-Varianten 20 Das Quartett des Grauens Die vier sperrigsten Studiengänge 26 Freunde sein? Sollen Schüler und Lehrer bei Facebook befreundet sein? 28 Fack ju Göhte Elyas M Barek im Interview zu seiner Horror-Lehrerrolle 04 News & Co. 12 Karrierenews 27 Verlosung: Schneeschuh- Paket, Sitzsack und Buchpakete 30 Comic & Kreativ, Impressum

4 4 Tagebuch Rubrik >> Ein Trend und die Geschichte dahinter Vokale tilgen Auf dem Silbermond-Merchandise steht SLBRMND, einer von Weekends Albumtracks schreibt sich FCKWKND und auch FCK CPS oder FCK NZS schmücken Shirts und Aufkleber. Sogar bis in Facebook-Kommentare haben es die Konsonanten geschafft. Wer genau damit angefangen hat, kann man leider nicht sagen. Fest steht aber, dass das Gehirn Wörter ohne Vokale problemlos erkennen kann. In der Sprachwissenschaft nennt man das Weglassen einzelner Buchstaben in einem Wort Elision. Andersherum also ohne Konsonanten - funktioniert es übrigens nicht. Die bekanntesten Handzeichen und ihre(vorrangige) Bedeutung: 1. In erster Linie steht das V für Victory, also Sieg. Dreht ihr die Handinnenfläche zum Betrachter, kommt die Bedeutung in einigen Ländern (z. B. Australien und Südafrika) allerdings dem Stinkefinger gleich. Japaner und Chinesen nutzen das Zeichen gern für trendy Fotos ohne besonderen Hintergrund des Zeichens. 2. Besonders in der Metal- und in der Rockszene ist die Mano Cornuta, italienisch für gehörnte Hand, beliebt. Alternativ wird sie u.a. auch Teufelshörner, Pommesgabel oder Metalhand genannt. Obwohl die Hörner auf den Teufel anspielen, sollte man sie als Satansgruß nicht zu ernst nehmen. 3. Den Stinkefinger nutzt nicht nur Peer Steinbrück gern für eine händische Beleidigung. Diese Beleidigung ist sogar offiziell: >> Bitte was?! Kein Scherz: Auf der Homepage könnt ihr euch errechnen lassen, wie häufig ihr eure Eltern voraussichtlich noch treffen werdet, bevor sie sterben. Dafür müsst ihr nur euer Land angeben, das Alter eurer Eltern und wie häufig ihr sie durchschnittlich im Jahr seht. Was makaber klingt, wurde allerdings ausgeheckt, damit ihr eure Eltern wieder mit liebevolleren Augen seht. In Deutschland gilt der Stinkefinger als Tatbestand der Beleidigung nach 185 StGB. Auto- fahrer können dafür sogar Punkte in Flensburg bekommen. 4. Dieses Handzeichen nennt man Shaka oder auch Hang Loose und hat seinen Ursprung auf Hawaii. Erst übernahmen es die dortigen Surfer, dann Surfer weltweit. Es wird zur Begrüßung verwendet oder steht einfach für alles cool. 5. Gut, so cool wie die verstorbene Raplegende 2Pac können wir das W für Westcoast nicht. Mit dem Zeichen zeigt man sich dem US-amerikanischen Westcoast-Hip- Hop-Lager zugehörig. Das Handzeichen des rivalisierenden Eastcoast-Lagers zeigt logischerweise ein E, ist aber nicht ganz so bekannt. >> Besserwissen > Die US-Finanzbehörden haben für die Steuererklärung von Bill Gates einen eigenen Rechner. > Letzterer ist übrigens wieder der reichste Mann der Welt. Das bestätigte jüngst das jährliche Forbes-Ranking, das die Vermögensentwicklung der wohlhabendsten Menschen auf dem Planeten misst. 72 Milliarden Euro sollen auf seinem Konto liegen. Da schaut Mark Zuckerberg auf Platz 7 mit nur 19 Milliarden etwas neidisch. > Dafür machte Mark Zuckerberg auch andere reich: 2005 musste sich der Streetart-Künstler David Choe entscheiden, ob er für die Gestaltung der Facebook-Bürowände Geld oder Firmenanteile will. Kluge Wahl: Er nahm die Anteile, die heute nach Angaben der New York Times schätzungsweise 500 Millionen einbringen könnten. >> Nice to have Dies ist eine Hommage an Comedian David Werker. Seine Berichte vom Leben als Student sind nicht nur ungleich witziger als sämtliche ernst gemeinte Versuche, sie sind dabei tragischerweise auch noch realistischer. Sein jüngster Clou Es kommt anders, wenn man denkt! hat zwar den Uniabschluss und die Zeit darauf zum Thema, aber das große Thema Erwachsenwerden (siehe Kapitel Eigentlich wollte ich erwachsen werden, aber da sind Bagger! ) passt ja wohl immer noch. Texte: Merel Neuheuser Fotos: Merel Neuheuser

5 Warum ich für AIDA arbeite? Weil ich hier Chancen habe wie Sand am Meer. Bringen Sie Ihre Zukunft auf Kurs! Zum starten unsere Bachelorstudiengänge Schiffsbetriebstechnik (dual), Nautik und Schiffselektrotechnik. Jetzt bewerben auf Für die beste Zeit Ihres Lebens.

6 6 Tagebuch Rasant SCHULHOFSTAR Cedric lebt gerne etwas schneller. Wenn die Schulkameraden samstags auf dem Fußballrasen stehen, sind schon längst einige Meilen Asphalt unter den Reifen seines Karts dahingeschmolzen. Bald steigt der 15-Jährige auf die richtig großen Wagen um. Jedes Rennsportteam braucht Sponsoren. Und diese müssen erst angeworben werden. Warum sollte man Cedric Piro unterstützen? Der 15-Jährige zählt folgende Argumente auf: Ich habe bisher in jedem Jahr eine Meisterschaft gewonnen, fahre internationale Rennen und bin somit einer der besten Kartfahrer in Deutschland. Sponsoren wie Arden, Jungbluth oder Besaplast hat das bereits überzeugt. Formel-1-Wagen fährt Cedric natürlich nicht. Das geht erst ab 16 Jahren bis dahin sind motorbetriebene Karts, ähnlich, wie man sie von Go-Kart-Bahnen kennt, eine gute Vorübung. Trotzdem braucht er auch ein ganzes Team an Technikern hinter sich. Die Professionalität, mit der das Team an jedes Detail meines Wagens herangeht, fasziniert mich, erzählt Cedric. Vorbilder habe er viele. Louis Hamilton ist ein Meister der Fahrkunst, Sebastian Vettel hingegen verehre ich wegen seiner großen mentalen Stärke. Nicht zu vergessen ist hierbei auch sein Vater, der seit gut 40 Jahren im Rennsport tätig ist. Wer jetzt denkt, Motosport ist doch kein richtiger Sport : Zu dem Training innerhalb des Teams gehört auch ein fünftägiges Fitnesstraining. Um die Konzentration und Nackenmuskulatur zu stärken, arbeitet Cedric mit einem Fitnesstrainer an seiner Ausdauer und Geräten. Nebenher spielt er auch noch gerne Fußball. Wettkämpfe im Rennsport bedeuten aber weit mehr als nur einen Vormittag auf dem Fußballfeld stehen. Wenn ein Rennen ansteht, fahre ich donnerstags nach der Schule zum Wettkampfort. Freitags sind dort meistens freie Trainings, am Samstag Qualifikationsrennen. Für gewöhnlich treten hier 34 Fahrer an aber nicht alle können am Sonntag dann wirklich starten. Außerdem werden, je nach Ausgang des Rennens, die Startplätze für den nächsten Tag ermittelt. Solange die Noten passen, sagen die Lehrer nichts, wenn ich manchmal freitags fehle, erzählt Cedric. Ich möchte auf jeden Fall mein Abitur machen. Was ich dann studieren sollte, weiß ich nicht mein großer Traum ist es eben, hauptberuflich als Motorsportler zu arbeiten. Sollte das nicht klappen, wird er auf jeden Fall weiter als Teamchef oder Techniker in einem Rennsportteam arbeiten, vielleicht sogar ein eigenes Team gründen. Noch in diesem Jahr könnte es für Cedric auf der Strecke weiter hinausgehen: Der Sponsor Rockstar beobachtet meine Leistung während dieser Saison. Wenn es weiter so gut läuft, bin ich beim internationalen Kart Cup in Las Vegas dabei. Zur Person: Wenn Cedric Piro nicht gerade die Rennstrecken in ganz Europa unsicher macht, besucht der 15-Jährige die 10. Klasse des Marie- Luise-Kaschnitz-Gymnasiums in Völklingen. Anna Gumbert Fotos: kartnet.de

7 Ausbildungs-Infos unter ich-werdebanker.de Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Mit der Ausbildung zur Bankkauffrau/ zum Bankkaufmann bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken legen Sie den Grundstein für Ihre berufliche Zukunft. Denn damit stehen Ihnen interessante und vielseitige Jobchancen sowie individuelle Weiterbildungsoptionen jetzt schon offen. Gehen Sie online auf Wir machen den Weg frei. Gemeinsam mit den Spezialisten der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken: DZ BANK, WGZ BANK, Bausparkasse Schwäbisch Hall, DG Hyp, DZ PRIVATBANK, easycredit, Münchener Hyp, R+V Versicherung, Union Investment, VR LEASING, WL Bank.

8 8 Tagebuch Warum wirft niemand ein Streichholz in den Tank? Zurzeit kann der Informatiker und Autor Daniel Domscheit-Berg sich selber auf der Leinwand sehen. Oder genauer Daniel Brühl, wie er ihn im Kinofilm INSIDE WIKILEAKS DIE FÜNFTE GEWALT verkörpert. Darüber sprach UNICUM ABI im Interview mit Daniel Domscheit-Berg wie auch über die passende Zeit, in der die Geschichte der Whistleblowing-Plattform WikiLeaks ins Kino kommt. Julian Assange Ziemlich dicht am Original: eine Szene aus INSIDE WIKILEAKS Die fünfte Gewalt mit Benedict Cumberbatch und Daniel Brühl Daniel Domscheit-Berg Wie zufrieden sind Sie mit dem Ergebnis auf der Leinwand? Insgesamt war das eine positive Überraschung für mich. Ich habe vorher eher skeptisch auf das Ganze geschaut. Das Einzige, was für mich schwierig ist, ist diese persönliche Nähe zur Geschichte. Ich glaube, dass es insgesamt eine sehr positive Botschaft ist, die der Film trägt. Auf der anderen Seite ist es schon so, dass im Detail sehr vieles anders gezeigt wird, als es war. Zum Beispiel? Es ist so, dass gewisse Sachen zeitlich zusammengeschoben wurden und ganz stark reduziert sind. Gerade zum Ende hin lebt der Film stark von der Reduktion, aber auf der anderen Seite ist es ja ein Hollywoodfilm und dessen muss man sich bewusst sein. Für den Rahmen, den ein fiktionaler Film hat, um diese komplexe Geschichte aufzubereiten, finde ich, dass es ein sehr gutes Ergebnis ist. Was sagen Sie zu Daniel Brühl und Benedict Cumberbatch in den Rollen Ihrer Person und als Julian Assange? Daniel Brühl war für meine Rolle eine super Wahl. Ich mochte ihn schon vorher als Schauspieler, er hat viele Rollen gespielt, die ich persönlich auch interessant fand. Und Benedict Cumberbatch ist als Julian Assange auch wirklich extrem nah dran. Er bekommt den Akzent wirklich gut hin. Einmal am Set kam Benedict Cumberbatch in meinen Augenwinkel reingelaufen das hat wirklich einen Augenblick gedauert, bis mein Gehirn das ordentlich verarbeitet hatte. Weil es einfach zu real aussah und klang.

9 Tagebuch 9 Der Film trägt den Beinamen Die fünfte Gewalt. Denken Sie, dass man Whistleblowing-Seiten tatsächlich als eine fünfte Gewalt sehen kann? Ich glaube nicht, dass es um die Whistleblowing-Seite als fünfte Gewalt geht, sondern Dynamiken, die sich zusätzlich zur vierten Gewalt, also der Presse, im Internet etabliert haben. Das ist nicht eine einzelne Plattform, auch das, was Blogger machen, geht in diese Richtung. Oder die Art, wie heute soziale Netze dafür sorgen können, dass irgendwo politisch Druck aufgebaut wird. All das sind Dynamiken, die diese Vernetzung mit sich bringt. Diese Dynamiken würde ich heute als fünfte Gewalt definieren. Und dazu zählt WikiLeaks natürlich auch. Und vielleicht auch ein bisschen mehr, weil es schon stark an ein paar Grundfesten gerüttelt hat. Der Kinofilm bekommt durch die Vorfälle rund um Edward Snowden noch eine ganz andere Aktualität. Ist das ein weiterer Beleg dafür, dass Whistleblowing-Sites gebraucht werden? Auf der einen Seite zeigt es natürlich umso mehr, wie wichtig es ist, dass Leute mit solchen Inhalten an die Öffentlichkeit gehen. Es zeigt auch, dass es nicht der Fall ist, dass sich nach dem Vorfall mit Chelsea Manning keiner mehr traut, an die Öffentlichkeit zu gehen, sondern im Gegenteil dass es trotzdem inspiriert hat. Und dass man nur vielleicht lernen muss, über welchen Kanal man solche Informationen rausgibt. War es im Fall Snowden richtig, die Presse als Kanal zu wählen? In diesem Fall, in dem man sich wirklich mit einem System wie der NSA anlegt, die Überwachung auf einem komplett globalen Niveau betreiben, ist es sehr schwierig mit solchen Plattformen. Da bewegt man sich wahrscheinlich an der Grenze des Machbaren. Ich hätte Snowden nicht empfohlen, das über eine elektronische Plattform zu machen. Von daher glaube ich, dass er das extrem geschickt gemacht hat und er aus den Fehlern, die beispielsweise bei Manning passiert sind, gelernt hat. Aber auf der anderen Seite zeigt das auch, dass wir noch viel mehr solcher Plattformen brauchen, denn es gibt ja noch viel mehr Whistleblower außerhalb dieser fünf ganz großen Geschichten der Welt. Das beginnt überall im Kleinen und für solche Leute fehlt uns heute die Möglichkeit, diese aufzufangen. Sie arbeiten ja selbst auch an einer solchen Plattform namens OpenLeaks. Wie steht es darum? Es ruht ein bisschen. Stillgelegt ist es nicht, weil wir die Ideen auf verschiedenste Arten und Weisen noch weiter verfolgen. In Angesicht der Publikationen um Snowden glaube ich allerdings, dass wir erst mal gesellschaftlich ein paar grundlegende Dinge festlegen und auch gewisse Integritätsmechanismen des Internets reparieren müssen. Danach können wir erst wieder ernsthaft drüber nachdenken, in welchem Maßstab man solche Plattformen aufziehen kann. Es ist extrem schwierig in der aktuellen Situation, der Technik vertrauen zu wollen. Wie gefiel Ihnen die Debatte zur NSA, die nach dem Bekanntwerden folgte. Geht das in die richtige Richtung? Ich glaube, die Debatte geht in die richtige Richtung. Mir ist nur vollkommen unklar, warum da niemand ein Streichholz in diesen Tank wirft. Das ist so, als würde seit Monaten weiter Benzin in diesen Tank geschüttet und alle Leute stört das ein bisschen, aber es stört niemanden so sehr, dass wir mal endlich dagegen laut werden. Das ist das, was mich so ein bisschen pessimistisch macht. Und ich hatte sehr gehofft, dass wir mittlerweile an einem Punkt sind, an dem genug Menschen verstehen, was das alles bedeutet für die Grundfesten einer freien Gesellschaft. Weil eben jeder dieses Smartphone dabei hat und weil jeder weiß, wie wichtig diese Geräte in Bezug auf die Privatsphäre des Einzelnen sind. Aber anscheinend sind wir noch nicht an dem Punkt. Sollte Medienkompetenz ein Unterrichtsfach sein, damit junge Leute mehr Verständnis dafür entwickeln? Absolut! So früh wie möglich und auch ganz anders, als es jetzt vermittelt wird. Ich habe einen 13-jährigen Sohn, der in der Schule mit einem ganz falschen Ansatz an das Thema Computer geführt wird. Ich glaube nicht, dass man beim Erstellen von PowerPoint-Präsentationen anfangen sollte. Das ist wichtig, aber ich denke, dass man parallel schon über andere Themen sprechen muss. Die wollen ja alle in sozialen Netzen rumhängen und haben Smartphones, aber keine Ahnung davon. Hier wäre es ganz wichtig, sehr früh Impulse und Orientierungspunkte zu geben. Ist es aber nicht so, dass Schüler heute in Sachen Technik mehr Ahnung haben als die meisten Lehrer? Das ist in vielerlei Hinsicht richtig, aber zugleich auch ein gefährlicher Trugschluss. Denn es geht ja um mehr als nur das Benutzen von Geräten. Nur weil Schüler schneller mit einem ipad zurechtkommen als Lehrer, sagt das noch nichts über die Medienkompetenz. Interview: Merel Neuheuser Fotos: Constantin Film, Getty Images INFOS: Ab dem 31. Oktober ist INSIDE WIKILEAKS DIE FÜNFTE GEWALT bundesweit in den Kinos zu sehen. Daniel Domscheit-Berg absolvierte ein duales Studium Angewandte Informatik an der Berufsakademie Mannheim. Für den Praxisteil des Studiums arbeitete er beim IT-Unternehmen Electronic Data Systems. Gemeinsam mit einem kleinen Team um Julian Assange wirkte er bis September 2010 maßgeblich an der Whistleblowing-Plattform WikiLeaks mit, fungierte unter anderem als deutscher Sprecher.

10 10 Tagebuch Die Sieger stehen fest! 1. Platz in der Kategorie Bestes soziales Projekt : Das Landschulheim Grovesmühle mit dem Projekt Roma Europas arme Kinder Wofür das Projekt den Preis bekommen hat: 2012 schloss sich das Landschulheim mit dem Verein Kinderhilfe für Siebenbürgen e. V. aus dem Nachbarort Stapelburg zusammen, um gemeinsam das Projekt Roma Europas arme Kinder durchzuführen. Die Roma erfahren als größte Minderheit Europas bis heute Ausgrenzung und Diskriminierung. Teil der Unterstützung waren ein Flohmarkt und eine Kleiderspende für Rumänien sowie eine Fahrt von Schülern nach Rumänien, um vor Ort zu helfen. Das dort gesammelte Filmmaterial soll nun zu einem Lehrfilm verarbeitet werden. Und das Projekt ist noch lange nicht zu Ende 1. Platz in der Kategorie Beste Schülerfirma : Das Max Planck Gymnasium mit der Schülerfirma Nert Nachdem die alte Turnhalle des Max Planck Gymnasiums Düsseldorf abgerissen und die Sportgeräte durch neue ersetzt wurden, beschlossen einige Schüler aus den alten, unbrauchbaren Materialien neue Sachen herzustellen. Schnell war die Idee geboren, aus ausrangierten Turnmatten neue, innovative Taschen zu produzieren. Eine nachhaltige wie kreative Idee! Im Rahmen eines Sowi-Projektkurses entstand daraufhin die Schülerfirma NERT New Ecological Recycled Things. Ihre Duffle Bags verkaufen die Schüler in einem Onlineshop. Neben den Materialien aus ihrer eigenen Schulturnhalle bekommen sie auch welche von diversen anderen Schulen, Kindergärten und Sportvereinen. 1. Platz in der Kategorie Das beste Projekt zur Berufsorientierung : Das Steinbart-Gymnasium mit dem Planspiel Bewerbung Steht im Fachunterricht Deutsch in der neunten Jahrgangsstufe das Thema Bewerbungen an, findet das Planspiel statt. Unter anderem nehmen alle an einem Bewerbertraining teil und bewerben sich mit realistischen Kriterien. In Zusammenarbeit mit Unternehmen, die sich bereit erklären, bei dem Projekt mitzumachen, wird ein virtueller Arbeitsmarkt mit Stellenausschreibungen geschaffen. Die Schüler bewerben sich mit vollständiger Bewerbermappe auf eine der auf dem Arbeitsmarkt angebotenen Stellen. Dann erhalten die Unternehmen die Mappen zur Sichtung. Die besten Bewerber werden in der zweiten Runde zu einem Auswahlgespräch eingeladen. Am Ende gibt es einen Sieger, der entsprechend prämiert wird.

11 Tagebuch Platz in der Kategorie Pimp your school Das beste Projekt : Das Hannah-Arendt-Gymnasium mit dem Schulhofprojekt Der Schulhof des Berliner Gymnasiums gefiel den Schülern überhaupt nicht mehr. Aber die Projektteilnehmer legten nicht einfach los: Voraus gingen eine große Umfrage in der Schule zu Kritik und Wünschen der Schüler, die Exkursion: Gärten der Welt in Berlin-Marzahn und die Umsetzung von Gestaltungs- und Pflanzideen am Computer. Bislang wurde schon einiges geschafft darunter die Renaturierung des Teichs, die Errichtung eines Klassenzimmers im Grünen und die Gestaltung von Weg und Vorplatz der Cafeteria. Und die To-do-Liste ist noch lang! UNIC UM ABI und die Deut sche Flug sich erun g sage n: HERZ LICH EN GLÜC KWU NSCH!! Unser Partner Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Fluglotsen sorgen rund um die Uhr für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Sie koordinieren täglich rund Flugbewegungen im deutschen Luftraum, im Jahr rund drei Millionen. Die DFS bietet herausfordernde Tätigkeiten für luftfahrtbegeisterte und innovative Menschen aus aller Welt, die die Zukunft des Luftverkehrs mit gestalten wollen. Für ihre vielfältigen Ausbildungsangebote sucht die DFS luftfahrtbegeisterte junge Frauen und Männer mit Bodenhaftung. zur Ausbildung bei BP. Ann-Kathrin Timmer, Auszubildende bei BP Wir fördern Entschlossenheit. Seit Ann-Kathrin hat sich 2011 entschlossen, Ja! zur Ausbildung zur Chemikantin bei BP zu sagen. Heute ist sie schon mit dafür verantwortlich, dass in den hochmodernen Raffinerie- und Petrochemieanlagen alles rund läuft.

12 12 Zukunftsmusik >> Termine >> Wettbewerb des Monats Und in fünf Jahren lese ich Gedanken oder habe ich Recht. Das sind nur zwei Varianten der neuen Reihe von Studienratgebern aus dem Eden- Verlag. Das Konzept: Die Autoren sind allesamt gerade erst fertig mit ihrem jeweiligen Studium und schreiben in lockerem Ton. Das macht die Bücher der Reihe sehr authentisch und unterhaltsam. Bislang gibt es Ausgaben für die Studienfächer Psychologie, Jura, Germanistik und BWL. Eden Books, 9,95 Euro. 09./10. November HORIZON Messe für Studium und Abiturientenausbildung in Mainz 23. November Infoevent zu Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten bei P&C in Mannheim Jugend forscht 2014 Worum es geht: um spannende Forschungsprojekte über die Auswirkungen des Mobilfunks auf Umwelt, Gesundheit oder Sozialverhalten. Was ihr gewinnen könnt: Preisgeld und ein Fairphone das erste weitgehend fair produzierte Smartphone. Wer dahinter steckt: das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) So teilnehmen: Ihr könnt euch bis zum 30. November 2013 anmelden (Einzelpersonen, Zweier- oder Dreier-Teams sind zugelassen) und euer Thema sowie eine kurze Projektbeschreibung über die Website einreichen. Im Januar 2014 folgt die Abgabe der schriftlichen Ausarbeitung. >> Bilderrätsel Welchen Beruf suchen wir hier? Die Lösung findet ihr auf Seite 30. Wie wird man eigentlich Kreuzfahrtkapitän? Schon als kleiner Junge war ich im Segelclub und bereits damals wusste ich, dass ich zur See fahren will. Um mir diesen Traum zu erfüllen, habe ich an der FH für Seefahrt in Elsfleth ein Studium mit dem Abschluss Diplom- Wirtschaftsingenieur für Seeverkehr und Diplom-Nautiker absolviert. Das Besondere an dem Beruf ist: Als Kapitän bin ich längst nicht mehr nur der Schiffsführer, sondern auch Manager, Ingenieur, Kaufmann, Meteorologe, Umweltschützer und auch ein bisschen Psychologe in einem. Schließlich trage ich die Verantwortung für Gäste, Crew und Schiff. Wenn man bei AIDA Cruises zum Kapitän berufen werden möchte, muss man zunächst einmal sehr viel auf Schiffen fahren, Erfahrungen sammeln, um dann das Kapitänspatent zu erhalten. Außer den fachlichen Qualitäten sollte man auch keine Scheu davor haben, mal auf einer Bühne aufzutreten und mit den Gästen an Bord zu sprechen. Als Kreuzfahrtkapitän hat man eben auch repräsentative Aufgaben. Kapitän Sven Gärtner, 46 Jahre, befährt die Meere zurzeit auf der AIDAsol. >> Ungewöhnliche Studiengänge BACHELOR OF SCIENCE MIDWIFERY (HEBAMMENWISSENSCHAFT) Hochschule: Hochschule Osnabrück Inhalte: Das Studium erfolgt begleitend zur Hebammen- oder Entbindungspfleger- Ausbildung an einer mit der Hochschule Osnabrück kooperierenden Hebammenschule. Das Studium beinhaltet sowohl betriebswirtschaftliche und rechtliche als auch praktische Aspekte des Hebammenwesens. Weiter stehen auch Inhalte wie Personal- und Qualitätsmanagement oder Nutzerinnenorientierte Versorgungskonzepte für Frauen und junge Familien auf dem Vorlesungsplan. Was man damit beruflich werden kann: Die Absolventen können in allen Handlungsfeldern des Hebammenwesens tätig werden. Besonderheit: Niedersachsen fordert leider noch Studiengebühren! Texte: Christina Scholten Fotos: privat, Jens Wiesner

13 Das neue UNICUM Karrierezentrum Die Jobbörse für den Berufseinstieg. Über Angebote vom Start-Up bis zum Großkonzern. NEU Ausbildungsplätze I Nebenjobs I Praktika I Stellenangebote Alles unter einem Link: karriere.unicum.de KARRIERE.UNICUM.DE

14 14 Zukunftsmusik Wohin geht die Fahrt? Lange Zeit wurde das Auto einfach weiterentwickelt und unseren Bedürfnissen angepasst. Jetzt denkt die Automobilindustrie um das Auto der Zukunft wird anders aussehen, anders vernetzt sein, anders angetrieben. Das bringt auch neue Berufe mit sich. UNICUM ABI sprach mit drei Studenten, die am Auto der Zukunft forschen. Längst ist das Auto ein fahrender Computer Informatiker arbeiten am Bordcomputer, an Fahrassistenzsystemen oder an Anzeigeelementen. Aber Autofahren wird auch nachhaltiger: Hier sind Energie-, Elektro- oder Werkstofftechniker gefragt. Wer Studiengänge aus diesen Bereichen studiert, ist also heiß begehrt in der Automobilbranche. Und die ist immerhin einer der beliebtesten Arbeitgeber unter Studenten. Und das Schönste in der Forschung am Auto der Zukunft bringt Student Matthias auf den Punkt: Es ist ein toller Gedanke, dass die eigenen Ideen in der Zukunft auf der Straße fahren und millionenfach produziert werden. Matthias Beck und Felix Naser nehmen am SpeedUp Bachelor-Programm von BMW teil. Das bedeutet, sie studieren an einer Fachhochschule und sammeln, parallel zum Studium, Praxiserfahrung bei BMW. Nur besonders leistungsorientierte Studenten bekommen die begehrten Plätze im BMW-Programm, dafür sind ihre Übernahmechancen hervorragend. Anders als bei einem dualen Studium absolvieren Matthias und Felix ein reguläres Hochschulstudium, werden dabei aber von BMW unterstützt finanziell und durch die Möglichkeit von Arbeitseinsätzen und Fortbildungen. Zurzeit arbeiten sie beim Münchener Automobilriesen im Bereich Forschung und Entwicklung und forschen dort an BMWs, die in etwa zehn Jahren über die Straßen rollen. Straßen und rollen, das mag man hier noch sagen alles andere ist Spekulation, denn die Autos, an denen die beiden tüfteln, sprengen alle Grenzen der Vorstellung.

15 Zukunftsmusik 15 Matthias Beck und Felix Naser vor dem BMW i8 In seinem Studiengang Flug- und Fahrzeuginformatik an der Hochschule Ingolstadt lernt er Inhalte aus Fächern wie Elektrotechnik, Digitaltechnik oder Fahrzeuginformatik. Dazu gehören Mathematik, Programmierung, BWL oder Rechnerarchitektur. Obwohl er einen Informatikstudiengang gewählt hat, lernt er auch viel zu technischen Systemen im Auto. Die Steuergeräte, die er programmiert, steuern schließlich etwas Technisches, für das ein grundlegendes Verständnis vorhanden sein muss. Studentin Anna Krechetnykova vor dem Opel Ampera des Instituts für Energiesystemtechnik Fotos: Ingolf Hatz, Merel Neuheuser 3D im Raum Theoretisch kann man sich die ideale Welt vorstellen und dann losforschen, schwärmt Felix von seiner Arbeit bei BMW. Sein Spezialgebiet ist die Mensch-Maschine-Schnittstelle, also der Austausch von Informationen und Befehlen zwischen Fahrer und Wagen. Das kann das Treten des Gaspedals sein, aber auch die Rückmeldung des Autos auf einer Anzeige, wie schnell es nun durch diese Beschleunigung fährt. Felix forscht hier an der Bedienanzeige, also den Rückmeldungen, die das Auto dem Fahrer optisch gibt. Woran genau er arbeitet, ist natürlich streng geheim. Ein bisschen darf Felix dennoch verraten: Das geht in Richtung 3D, also nicht nur, dass es auf einem Display aussieht, als wäre es 3D, sondern 3D im Raum. Sein Kommilitone Matthias studiert Elektround Informationstechnik an der Hochschule Deggendorf. Ein Großteil unseres Studiums überschneidet sich, aber in Elektro- und Informationstechnik belegen wir noch mehr Fächer, die in Richtung Hardware gehen. Felix lernt mehr im Bereich Programmieren, in meinem Studiengang geht es stärker um Fragen wie was ist ein Lötkolben und wie bestücke ich eine Platine damit? Ein selbstständig fahrendes Auto Aktuell arbeitet er bei BMW am hochautomatisierten Fahren. Auch er darf nur skizzieren, wie das einmal aussehen könnte: Fahrzeuge sollen in der Zukunft, mithilfe eines elektronischen Co-Piloten, komplett eigenständig fahren. Kein Geheimnis macht BMW aus seinem Prototypen, der bereits auf der Autobahn unterwegs ist (auf YouTube ist unter den Stichworten BMW und hochautomatisiertes Fahren bereits ein Video einer solchen Testfahrt zu sehen). Neben dem hochautomatisieren Fahren ist auch das vernetzte Fahren eines der zentralen Zukunftsthemen. Die Trendforschung sagt, dass die Vernetzung beim Autofahren künftig noch vor dem Auto als Objekt steht, betont BMW-Pressesprecherin Almut Stollberg. Dafür ist das Auto überall online und spezielle Apps optimieren die Autofahrt in jeder Hinsicht. Bei der Frage, welches Auto denn ihr Lieblingsauto ist, zögern Felix und Matthias übrigens nicht lang: Natürlich ist es der BMW i8, der in Fahrzeugform gepresste Traum eines Sportwagenfans und ein Plug-in-Hybrid, was bedeutet, dass er sowohl einen Elektro- als auch einen Verbrennungsmotor in sich trägt. Elektromobilität Dass das Auto der Zukunft irgendwann gänzlich auf den Verbrennungsmotor verzichten und rein mit Elektroantrieb fahren kann, ist das Ziel des Master-Schwerpunkts Elektromobilitätssysteme der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Ruhr-Universität Bochum. Anna Krechetnykova studiert hier. Nach dem Bachelorstudiengang Automatisierungstechnik entschied sich die Ukrainerin, die für ihren Master nach Deutschland kam, für die Ruhr-Universität Bochum. In ihrem Studium geht es um die Frage, wie Elektroantriebe optimiert werden und regenerative Energien dafür genutzt werden können. Dafür besucht sie Vorlesungen wie Energiespeichersysteme, Mobile mechatronische Antriebssysteme oder Fahrzeugdynamik. Aber sie forscht nicht nur für Autos: Wir betrachten das Gesamtsystem Elektromobilität, also auch, wie E-Autos in die aktuelle Netzinfrastruktur integriert werden. In einem solchen Energienetz könnten beispielsweise Straßen dem Auto Energie zuführen. Anders herum kann das Auto auch Energie zurück an das Netz geben. Auf die Frage, wann ihrer Meinung nach ausschließlich Elektroautos über die Straßen rollen werden, sagt Anna: Vielleicht ist es etwas optimistisch, aber ich hoffe, dass es in zehn Jahren so weit ist. Noch ist ihr Studium sehr theoretisch. Daher freut sich Anna umso mehr, endlich in den Beruf zu gehen. Ich könnte mir gut vorstellen, im Entwicklungsbereich großer Konzerne wie BMW oder Audi zu arbeiten, zum Beispiel in der Entwicklung von Speichersystemen. Dann will Anna auch unbedingt selber ein Elektroauto wie den Opel Ampera der Uni fahren. Bis es so weit ist, entscheidet sich die Nachwuchs-Ingenieurin aber für die noch umweltfreundlichste Variante und nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Informationen zum SpeedUp-Programm von BMW findet ihr unter Infos zum Studienschwerpunkt Elektromobilitätssysteme an der Ruhr-Universität Bochum unter Merel Neuheuser

16 16 Zukunftsmusik Mehr zahlen, besser lernen? Von 393 Hochschulen in Deutschland haben 279 mit Staat oder Kirche einen öffentlichen Träger. 114 sind privat organisiert und finanziert. Die privaten geben sich oft karriereorientiert und elitär. Ob sie für ein Studium in Frage kommen, hängt vom Geldbeutel und von der persönlichen Zielsetzung ab. Angebot: Was kann ich studieren? Private Hochschulen sind in der Regel kleiner als staatliche, meistens stehen nicht mehr als zehn verschiedene Studiengänge zur Auswahl. Dafür haben die privaten eine spezielle Zielgruppe im Auge. Am häufigsten setzen sie auf die Managementausbildung, oft zugeschnitten auf verschiedene Branchen wie zum Beispiel Logistik, Tourismus oder Healthcare. An zweiter Stelle kommen technisch-ingenieurwissenschaftliche Studiengänge. Die meisten privaten Hochschulen lehren mit Blick auf ein späteres Berufsfeld. Deshalb kann man Pädagogik der Kindheit, E-Commerce oder Audio-Design studieren. Aber Angebote wie Kommunikations- und Kulturwissenschaften an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen oder Earth and Space Science an der Jacobs University Bremen sind selten. Private Hochschulen eignen sich besser für Studierende mit einem beruflichen Ziel vor Augen. Unentschlossene, die sich einen späteren Fachwechsel offen halten möchten, haben nur wenig Auswahl. Sehr eingeschränkt ist das Angebot in den Geisteswissenschaften. Abschluss: Was ist der Abschluss wert? Alle Hochschulen in Deutschland, auch die privaten, sind prinzipiell staatlich anerkannt. Das gilt natürlich auch für die Abschlüsse. Bachelor und Master haben sich inzwischen an beiden Hochschultypen durchgesetzt. Interessant wird die Unterscheidung erst im weiterführenden Studium. Bei den staatlichen und kirchlichen Hochschulen hat jede dritte das Promotionsrecht. Bei den privaten sind es gerade mal 11 von 114. Wer den Doktortitel oder eine Karriere in Wissenschaft und Forschung in Planung hat, sollte das berücksichtigen. Ausgaben: Was kostet das Studium? An einer staatlichen oder kirchlichen Hochschule ist das Studium kostenlos bis auf den Semesterbeitrag. Mit dem werden die Hochschulverwaltung, die sozialen Leistungen des Studentenwerks oder das Semesterticket bezuschusst. Ganz anders sieht es bei den privaten Hochschulen aus, die den gesamten Betrieb aus Studiengebühren finanzieren müssen. So ist der Studiengang Journalismus und Public Relations an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen für 262 Euro pro Semester zu haben. An der Dekra Hochschule in Berlin dagegen kostet der Bachelor Journalismus 615 Euro im Monat. Dafür lernen an der Westfälischen Hochschule über Studenten in 33 verschiedenen Studiengängen. Die Dekra Hochschule hingegen ist spezialisiert auf die Medienausbildung, hat gerade mal 280 Studierende. Das Studium an einer privaten Hochschule muss man sich leisten können. Dafür sind die Studienbedingungen nahezu familiär. Was die Privaten für ihr Geld im Detail zu bieten haben, sollte man sich genau erklären lassen. Aussichten: Wie hilft die Hochschule beim Start ins Berufsleben? Private Hochschulen werben oft mit ihrem guten Netzwerk: Die Lerngruppen sind klein, der Kontakt zum Dozenten ist enger, auch die Ehemaligen bleiben der Hochschule oft verbunden. So haben es die Studierenden leicht, nützliche Kontakte zu knüpfen, aus denen sich ein Bewerbungstipp, ein Praktikumsplatz oder ein Mentoring ergeben kann. Aber auch die staatlichen Hochschulen holen beim Career Service auf: So bringt zum Beispiel der Verein LMU Management Alumni, Studierende und Ehemalige der Fakultät für Betriebswirtschaft an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität zusammen und die Universität Mannheim bietet ihren Studenten an, Lebensläufe in eine Datenbank für interessierte Unternehmen einzustellen. Alexandra Straush Fotos: kriegsflocke/photocase.com, Thinkstock

17 facebook Special 17 Willkommen im P&C Team Exklusive Einblicke Teil 3 Justyna und Alex beantworten bei Facebook Fragen zum Thema Jobs und Karriere bei der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf ( Die häufigsten Fragen beantworten die beiden auch hier. Hallo, liebes P&C Karriere-Team,welche Ausbildungen kann ich bei P&C machen? Wir haben von Organisationstalenten über Ärmelhochkrempler und Charakterköpfe bis hin zu Trendsettern für jeden den passenden Ausbildungsgang. Folgende Ausbildungen bietet P&C an: Kaufleute für Bürokommunikation Gestalter für visuelles Marketing Kaufleute im Einzelhandel Handelsfachwirte Duales Bachelorstudium Business Administration Besteht die Möglichkeit, sich mit aktuellen Azubis & dualen Studenten persönlich auszutauschen? P&C ist das ganze Jahr über auf Karrieremessen in Deutschland unterwegs, bei denen immer auch Azubis und duale Studenten vor Ort sind. Außerdem veranstalten wir regelmäßig Events für Schüler & Abiturienten, bei denen man einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen der Arbeitswelt von P&C erhält. Informationen über aktuelle Events findet man hier: Ist es besser, sich online oder per Post zu bewerben? Das ist ganz euch überlassen, beide Bewerbungsformen werden bei uns gleich behandelt. Der Vorteil an der Online- Bewerbung ist, dass sie schneller bei uns ankommt und natürlich umweltschonender ist. Fotos: Peek & Cloppenburg, Facebook Kann ich in meiner Bewerbung meinen Wunschstandort für die Ausbildung angeben oder ist Mobilität Voraussetzung? Du kannst uns gerne ein konkretes P&C-Verkaufshaus oder die Region, in der du deine Ausbildung gern machen würdest, in deiner Bewerbung mitteilen und wir werden versuchen, deinem Wunsch entgegenzukommen. Jedoch erhöht die Bereitschaft, einen Wohnortswechsel vorzunehmen, die Chancen für einen Ausbildungsplatz sehr. Das Unternehmen unterstützt dabei auch. Der Umzug wird bezahlt und es gibt einen Mietkostenzuschuss. SCHOOL MEETS FASHION Am 23. November gibt das Unternehmen beim SCHOOL MEETS FASHION -Event im Weltstadthaus in Mannheim exklusive Einblicke in die Arbeit bei Peek & Cloppenburg. Obendrauf bekommt ihr Tipps für das perfekte Bewerbungsoutfit. Ihr könnt euch noch Gut zu Wissen bis zum 10. November postalisch oder online unter für die Eventteilnahme bewerben.

18 Zukunftsmusik Natürlich ist das Medium Computer aus diesem Fach kaum wegzudenken, aber wie es schon der niederländische Informatiker Edsger Dijkstra bemerkte: In der Informatik geht es genauso wenig um Computer wie in der Astronomie um Teleskope. Kurz gesagt ist der Computer also primär das Medium, mit dem Informationen verarbeitet, gespeichert und dargestellt werden, was aber nicht bedeutet, dass sich das Studium nur um PCs dreht. Es geht vielmehr darum, Abläufe und Arbeitsplätze gestalten und zu organisieren auf den fachlichen Grundlagen der Mathematik und Ingenieurwissenschaften. Informatik-Systeme und somit den Bedarf an qualifizierten Personen findet man in sämtlichen Fachgebieten von der Medizin bis zum Verkehr und den Medien. Der Klassiker: Informatik. Dennis, 19, 3. Semester am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Dennis Hochschule gilt als eine der renom- mier testen Hochschulen für dieses Fach. In seinen ersten Semestern erlernte er vor allem die Grundlagen wie beispielsweise höhere Mathematik, Statistik oder Softwaretechnik. Auf jeden Fall sollte man gut in Mathematik sein oder zumindest bereit, viel Zeit darin zu investieren, meint der 19-Jährige, der sich im Vergleich zu seinen Freunden, die etwas anders studieren, mit einem höheren Arbeitsaufwand konfrontiert sieht. Er ist der Meinung, dass man im Vorfeld nicht schon bereits umfassende Programmierfähigkeiten besitzen muss. Ein Professor hat mir auch schon einmal gesagt, dass ihm teilweise sogar die Studierenden ohne Programmierkenntnisse lieber sind. Denn diesen kann man noch problemlos einen guten Stil beibringen. Nach dem eher grundlagenorientierten Bachelor möchte Dennis gerne im Bereich künstlicher Intelligenz und maschinellen Lernens forschen und arbeiten und strebt deswegen eine Masterspezialisierung im Bereich Robotik an. Games Engineering: Lukas, 20, 3. Semester an der TU München Momentan ist Lukas dabei, mit drei Kommilitonen ein eigenes Unternehmen zu gründen, das Menschen bei der Umsetzung von eigenen IT-Projekten wie Apps oder Games unterstützen soll ein Projekt, das wohl auch maßgeblich durch sein Studium begründet wurde. Grob gesagt geht es in unserm Studiengang darum, dass wir einen Haufen Zahlen nehmen und dann dafür sorgen, dass sie zu Ereignissen und Grafiken am Bildschirm werden. Wir lassen Raumschiffe fliegen, schießen, explodieren und machen, Fotos: Thinkstock, privat 18

19 Zukunftsmusik dass sie überhaupt sichtbar sind, erzählt Lukas. Er hat die gleichen Fächer wie Informatiker, aber zusätzlich Kurse in Grafik, bei denen er beispielsweise lernt, wie man dreidimensionale Objekte darstellt. Er schätzt sein Fach vor allem, weil es ihm Spaß macht, Probleme zu lösen, und er es als kreativ empfindet: Man lernt, Dinge selber zu erschaffen! Wenn ein Architekt eine Super-Idee für ein Haus hat, kann er nicht einfach drauflosbauen wir schon! Wir tschaf tsinf ormatik: Miu, 19, 3. Semester an der TU München Ihren ersten Kontakt mit Informatik hatte Miu in der Schule, aber Interesse und Spaß entstanden bei Jugend forscht, wo sie sich ausführlicher mit Programmiersprache beschäftigte. Ihre Entscheidung für ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der TU München basierte jedoch auch auf rationalen Begründungen: Mit dem Fach hat man gute Berufsaussichten und man steht an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Informatik, sagt sie. In ihrem Studium wird Informatik auf betriebswirtschaftliche Fragestellungen angewendet und besteht zu zwei Dritteln aus Informatikkursen und der Rest aus Wirtschaft. Im ersten Semester lernte sie beispielsweise einfaches Programmieren mit Java und so konnte sie am Ende des Jahres einfache Spiele wie Mine Sweaper nachbauen. Die BWL-Kurse hingegen beschäftigten sich mit Entrepreneurship und Management. Wie es nach ihrem Studium genau weitergehen soll, weiß die Studentin noch nicht ganz genau, aber vermutlich möchte sie sich im Bereich Software-Engineering spezialisieren. Dabei geht es um die systematische Entwicklung von Software, die spezifisch auf die Bedürfnisse des Kunden angepasst wird. Geoinformatik und Satellitenpositionierung: Justina, 27, 7. Semester an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München Justina wollte immer schon etwas Technisches in Verbindung mit Geo machen. Ihr Studiengang Geoinformatik und Satellitenpositionierung passt also perfekt. Das Fach, das ABINDIEUNI Drei gute Gründe für ein Studium bei uns: Fotos: Thinkstock, privat n Über 150 Studiengänge mehr Auswahl, interdisziplinäre Vernetzung und Spezialisierung als irgendwo sonst n Ein wissenschaftliches Studium von Anfang an inklusive späterer Möglichkeit zur Promotion direkt bei uns n Das deutschlandweit bislang einmalige duale Bachelorverbundstudium in Kooperation mit IHK und HWK Wissenschaft und Praxis in einem Mehr Infos? auch eher unter dem Namen Vermessungswesen bekannt ist, beschäftigt sich mit der Suche nach Lösungen für raumbezogene Problemstellungen und bedient sich dabei computergestützter Anwendungen. Justina beschreibt ihr Studium als sehr mathelastig: Egal wo, es wird sehr viel Mathematik und Rechnen per Hand verlangt und ist auch dafür nötig genauso wie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen. Sie berechnet dabei hauptsächlich Koordinaten und Satellitendaten, aber es wird auch sehr viel Wert auf Geodatenbanken und Geovisualisierung (Kartenerstellung) gelegt. Trotz dieser vielen technischen Elemente bezeichnet Justina ihr Studium als sehr praxisorientiert. Wir haben viele Studienarbeiten, in denen wir selbstständig zu Lösungen kommen müssen. Wer dazu noch gerne immer wieder mal draußen sein möchte, der findet hier sein Nonplusultra. Spezialisiert hat sich Justina auf Immobilienbewertung. Vor allem, weil sie dort finanziell und karrieretechnisch den größten Spielraum nach oben gefunden hat. Direkt im Anschluss an ihr Studium wird sie als Sachverständige für Immobilienbewertung in das Berufsleben starten. Kathrin Enenkel Fragen zum Studium? Antworten gibt unsere Studienberatung n n n am Telefon: 09131/ und -24 per Mail: persönlich: MO-FR von 8-18 Uhr in der offenen Sprechstunde in Erlange n (Halbmondstraße 6, Zim 444 mer 0.021) 19

20 Special Wie wird man Eventprofi oder Kommunikations-Ass? 20 Zukunftsmusik Das Quartett Sie zählen zu den anstrengendsten Studiengängen in der deutschen Hochschullandschaft: Rechtswissenschaften, Medizin, Ingenieurwesen und Theologie. Doch es gibt Hoffnung und Tipps von denjenigen, die es geschafft haben. mit dem Betrieblichen Lehrgang Veranstaltungskaufmann/-frau (IHK), Schwerpunkt Eventmanagement, des Studieninstituts für Kommunikation. Eine gute Alternative zu Studium oder üblichem Ausbildungsweg. Den Lehrgang gibt es auch für den Beruf Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation (IHK), früher Werbekaufmann. Einen Ausbildungsplatz bekommt ihr, wenn ihr euch direkt beim Studieninstitut für Kommunikation mit vollständigen Unterlagen bewerbt. Das Studieninstitut vermittelt euch dann nach deren Prüfung an geeignete Agenturen für Live-Kommunikation. In den nächsten 2,5 Jahren bringen euch Branchenprofis die Theorie bei: in der Regel an einem Wochenende pro Monat. Ansonsten seid ihr in der Agentur und lernt schon als Anfänger alle Event-Phasen kennen: vom Kundengespräch bis zur Konzeption, Planung, Umsetzung und Nachbereitung. Ist die IHK-Prüfung bestanden, steht auf eurer V-Karte Veranstaltungskaufmann/-frau (IHK) / Eventmanager/in (komm). Einer, der weiß, wie es geht, ist Hannes Ibbeken (22). Nach dem Abi hat er den Betrieblichen Lehrgang gemacht. Und 2012 beim Nachwuchspreis INA Award gleich den ersten Preis abgeräumt: Natürlich klopft nicht jeden Tag Porsche an und will das Big Bang Event. Darum geht s auch nicht. Kreativ Events zu entwickeln und umsetzen zu dürfen, das ist der absolute Kick. Rechtswissenschaften NC: Die notwendigen Abiturnoten variieren von Hochschule zu Hochschule. Besonders gut muss man in Düsseldorf sein hier benötigen Erstsemester einen Schnitt von 1,6. Gute Noten braucht es traditionell auch für ein Studium in Münster und in Berlin. Aber an 16 deutschen Hochschulen ist das Fach zulassungsfrei. Abbrecherquote: liegt bei rund 26 Prozent Stolperfallen: Jurastudenten klagen häufig über das hohe Lernpensum. Der Berg an Informationen scheint kaum zu bewältigen vor allem, wenn es auf das Examen zugeht. Tipp: Es ist nicht möglich und auch nicht nötig, alles auswendig zu lernen, wichtiger ist es, die Systematik zu verstehen. Achtung: Von Beginn an jeden Tag lernen, sonst ist die Masse zu viel man sollte immer das Examen vor Augen haben und nicht nur die einzelne Klausur. (Steffen, 27, steckt in den Vorbereitungen für das erste Staatsexamen) Ingenieurstudiengänge NC: Studiengänge wie Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauingenieurwesen sind meistens zulassungsfrei. Hannes Ibbeken Neugierig geworden? veranstaltungskaufmann Abbrecherquote: Nur jeder Zweite zieht sein Studium bis zum Ende durch. Fotos: fotolia, privat Das gleiche Modell gibt es auch für den Beruf Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation (IHK). Ihr lernt, Marketingkonzepte zu erstellen, Maßnahmen zu entwickeln, Kampagnen zu entwerfen, zu steuern und zu messen. Ihr wisst, wie man Budgets kontrolliert und Kreativabteilungen anweist. Mehr Infos bei Patricia Seibel, Leitung Betriebliche Lehrgänge: Telefon 0211 / Stolperfallen: In den ersten Semestern wird stark gesiebt viele überstehen die ersten Klausuren nicht. Schlimmster Angstgegner: Mathe. Doch nicht aufgeben es lohnt, denn Ingenieure werden auf dem Arbeitsmarkt dringend gesucht! Tipp: Super zum Lernen sind Altklausuren, die bekommt man oft bei den Fachschaften. So bekommt man auch die nötige Routine für die Klausuren. (Philipp, 30, hat Bauingenieurwesen studiert und sich nicht von der hohen Abbrecherquote abschrecken lassen)

21 Zukunftsmusik 21 des Grauens Medizin NC: Wer Menschen behandeln möchte, muss ein sehr gutes Abitur mitbringen. In fast allen Bundesländern braucht ein Studienanfänger einen Abiturdurchschnitt von 1,0 nur in Schleswig-Holstein reicht 1,2. Abbrecherquote: liegt bei fünf Prozent. Stolperfallen: Medizin gilt als einer der lernintensivsten Studiengänge. Die erste große Hürde ist das Physikum: 320 Fragen zu den Themengebieten Psychologie, Anatomie, Physik und Chemie im Multiple-Choice-Verfahren. Jeder Fünfte fällt dabei durch. Doch die Hoffnung sollte man nicht zu früh aufgeben, denn jeder hat drei Chancen! BACHELOR ( BSc ) Architektur Betriebswirtschaftslehre MASTER ( MSc ) Architecture Banking and Financial Management Entrepreneurship IT and Business Process Management DOCTORATE ( PhD ) Architecture and Planning Business Economics Tipp: Vor dem Examen habe ich mir kleine Zettel überall in der Wohnung an die Wände geklebt sogar in der Dusche. Darauf stand alles, was ich mir nicht merken konnte. Auch eine gute Idee: Manche Vorlesungen gibt es als Podcast die haben meine Kommilitonen runtergeladen und sich beim Joggen angehört. (Anna, 28, hat das Medizinstudium erfolgreich hinter sich gebracht und steckt gerade in der Ausbildung zur Fachärztin) Fotos: Thinkstock Theologie NC: Evangelische und katholische Theologie sind an fast allen Hochschulen zulassungsfrei, für das Lehramtsstudium sieht es ähnlich aus. Abbrecherquote: unbekannt Stolperfalle: sind eindeutig die Sprachkenntnisse. Gleichgültig, ob evangelische oder katholische Theologie Griechisch, Hebräisch und Latein sind Pflicht, denn Studenten müssen sich mit den Originalquellen auseinandersetzen. Auch wer auf Lehramt studiert, muss fit in Latein und Griechisch sein. An den Hochschulen werden Sprachkurse angeboten. Tipp: Keine Angst vor der neuen Sprache: Man lernt die fremde Schrift schneller als gedacht! Beim Auswendiglernen haben mir vor allem Karteikarten geholfen, mit denen ich die Vokabeln jeden Tag nach dem Kurs wiederholt habe. (Anna, 27, studierte katholische Theologie auf Lehramt und hat sich ihre Griechisch-Kenntnisse in einem achtwöchigen Intensivkurs angeeignet) Zusammenstellung: Marie-Charlotte Maas Die Messe für Studium und Abiturientenausbildung Mainz Rheingoldhalle Eintritt frei Sa + So Uhr

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