Rasse-Standard Deutsch-Drahthaar
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- Achim Hofmann
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1 Rasse-Standard Deutsch-Drahthaar FCI Standard Nr. 98/ /D und Erläuterungen zum Standard Verein Deutsch-Drahthaar e.v. JGHV DEUTSCH-DRAHTHAAR WELTVERBAND
2 FCI-Standard Nr. 98/ /D Rasse-Standard Deutsch-Drahthaar Ursprung Deutschland Datum der Publikation des gültigen Originalstandardes 25. Oktober 2000 Verwendung Entsprechend seiner Zweckbestimmung als vielseitig einsetzbarer Jagdgebrauchshund muss er alle für einen Deutsch-Drahthaar geforderten Anlagen besitzen und für alle Arbeiten im Feld, im Wald und im Wasser vor und nach dem Schuss brauchbar sein. Klassifikation FCI Gruppe 7 Vorstehhunde. Sektion 1.1 Kontinentale Vorstehhunde. Mit Arbeitsprüfung. Kurzer geschichtlicher Abriss Der Deutsch-Drahthaar ist ein rauhaariger Vorstehhund, der nach züchterischen Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts (Griffon Korthals) auf der Grundlage der Ideen von Hegewald (Sigismund Freiherr von Zedlitz und Neukirchen) seit der Jahrhundertwende mit dem ausdrücklich erklärten Ziel gezüchtet wurde, einen wesensfesten und leistungsfähigen, drahthaarigen deutschen Jagdgebrauchshund zu schaffen. Nach dem Prinzip durch Leistung zum Typ und bei konsequenter Beachtung der züchterischen Freiheit ist aus dem besten Material der Rauhhaarschläge (Pudelpointer, Griffon Korthals, Deutsch Stichelhaar) unter Zuführung von Deutsch Kurzhaar in kurzer Zeit ein Jagdgebrauchshund entstanden, der sich durch praktische, wetterfeste Behaarung und Vielseitigkeit auf allen Gebieten der Jagdpraxis auszeichnet. Durch diese Eigenschaften ist der Deutsch-Drahthaar in wenigen Jahrzehnten zum beliebtesten und bewährtesten der großen Jagdgebrauchshunde in Deutschland und in vielen Ländern der Welt geworden. Allgemeines Erscheinungsbild Vorstehhund von edler Erscheinung, mit harter, die Haut vollkommen schützender Behaarung, mit aufmerksamem und energischem Ausdruck. Seine Bewegungen sollen kraftvoll, raumgreifend, flüssig und harmonisch sein.
3 Wichtige Proportionen Rumpflänge und Schulterhöhe sollen möglichst gleich sein. Die Rumpflänge kann die Schulterhöhe bis zu 3 cm überschreiten. Verhalten/Charakter (Wesen) Fest, beherrscht, ausgeglichen, ohne Wildscheue, weder schussempfindlich noch scheu oder aggressiv. Kopf Der Körpergröße und dem Geschlecht entsprechend. Kopflinien leicht divergierend dargestellt (auseinandergehend). Oberkopf Schädel: Stop: Flach, nur an den Seiten leicht gerundet, mässig breit, deutlich ausgebildete Augenbrauenbögen. Deutlich erkennbar ausgeprägt. Gesichtsschädel Nasenschwamm: Fang: Lefzen: Kiefer/Zähne: Augen: Behang: Der Haarfarbe entsprechend kräftig pigmentiert. Gut geöffnete Nasenlöcher. Langer, breiter, kräftiger, tiefer Fang. Leichte Ramsnase Dicke, anliegende und nicht überhängende Lefzen. Gute, der Haarfarbe entsprechende Pigmentierung. Große Zähne. Kräftige Kiefer mit einem regelmäßigen und vollständigen Scherengebiss, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen. Mit 42 Zähnen gemäß der Zahnformel. Möglichst dunkel, weder zu tief gebettet noch hervortretend, mit lebhaftem, wachem Ausdruck. Am Augapfel anliegende, gut pigmentierte Lidränder. Mittelgross, hoch und breit angesetzt und nicht gedreht. Hals Mittellang, kräftig bemuskelt, leicht geschwungene Nackenlinie, trockene Halslinie.
4 Körper Obere Profillinie: Widerrist: Rücken: Lenden: Kruppe: Brust: Untere Profillinie und Bauch: Gerade und leicht abfallend. Ausgeprägt. Fest, gut bemuskelt. Kurze, breite, muskulöse Lendenpartie. Lang und breit, leicht abfallend und gut bemuskelt. Breites Becken Breit und tief mit ausgeprägter Vorbrust und möglichst weit nach hinten reichendem Brustbein. Rippen gut gewölbt. In einem eleganten Bogen leicht aufgezogen nach hinten verlaufend, trocken. Rute Der Linie des Rücken folgend, möglichst horizontal oder leicht nach oben gerichtet getragen, nicht steil, weder zu dick noch zu dünn. Für den Jagdgebrauch zweckmäßig gekürzt. (In Ländern, in denen der Gesetzgeber ein Rutenkupierverbot erlassen hat, kann die Rute naturbelassen bleiben. Sie sollte bis zum Sprunggelenk reichen und gerade bzw. leicht säbelförmig getragen werden). Gliedmaßen Vorderhand Allgemeines: Schultern: Oberarm: Ellenbogen: Unterarm: Vorderfußwurzelgelenk: Vordermittelfuß: Vorderpfoten: Von vorne betrachtet gerade und parallel, von der Seite betrachtet gut unter dem Körper stehende Läufe. Der Abstand vom Boden bis zu den Ellenbogen sollte etwa gleich dem von den Ellenbogen bis zum Widerrist sein. Gut schräg und nach hinten liegendes Schulterblatt, kräftig bemuskelt. Gute Winkelung von Schulterblatt und Oberarm. Möglichst lang, gut und trocken bemuskelt. Am Körper anliegend, weder einwärts noch auswärts gedreht. Gute Winkelung von Ober- und Unterarm. Trocken und senkrecht stehend, kräftige Knochen. kräftig Gering nach vorne gerichtet Ovalrund mit enganliegenden Zehen und genügend dicken, derben, widerstandsfähigen und gut pigmentierten Ballen. Sie fussen parallel, im Stand und in der Bewegung weder einwärts noch auswärts gerichtet.
5 Hinterhand Allgemeines: Oberschenkel: Knie: Unterschenkel: Sprunggelenk: Hintermittelfuss: Hinterpfoten: Von hinten betrachtet gerade und parallel. Gute Winkelung in Knie- und Sprunggelenken. Kräftige Knochen. Lang, breit und muskulös, gute Winkelung von Becken und Oberschenkel. Kräftig, mit guter Winkelung von Ober- und Unterschenkel. Lang, muskulös und sehnig. Kräftig. Kurz, senkrecht stehend. Ovalrund mit enganliegenden Zehen und genügend dicken, derben, widerstandsfähigen und gut pigmentierten Ballen. Sie fussen parallel im Stand und in der Bewegung, weder einwärts noch auswärts gerichtet. Gangwerk Weit ausgreifend, guter Vortritt und guter Schub, in Vorder- und Hinterhand gerade und parallel; dabei gut aufgerichtete Haltung. Haut Straff anliegend ohne Faltenbildung. Haarkleid Haar Drahthaarig hart, anliegend und dicht. Deckhaar ca. 2 bis 4 cm lang; dichte, wasserabweisende Unterwolle. Die Umrisse des Körpers dürfen durch längeres Haarkleid nicht verdeckt werden. Es soll durch Härte und Dichte möglichst guten Schutz gegen Witterungseinflüsse und Verletzungen bieten. Die unteren Partien der Läufe sowie der untere Bereich von Brust und Bauch sollen kürzer, jedoch dicht, der Kopf und Behang kürzer und zugleich dichter, jedoch nicht weicher behaart sein. Betonte Augenbrauen und ein kräftiger, nicht zu langer, möglichst harter Bart unterstreichen den energischen Gesichtsausdruck. Farbe Braunschimmel, mit oder ohne Platten. Schwarzschimmel, mit oder ohne Platten. Braun, mit und ohne weissen Brustfleck. Hellschimmel. Andere Farben sind nicht zugelassen.
6 Größe Widerristhöhe: Rüden: 61 bis 68 cm Hündinnen: 57 bis 64 cm Fehler Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte. Schwere Fehler Kurzer oder schmaler, auch spitzer Fang. Schwaches Gebiß. Stark lose Augenlider. Senk- oder Karpfenrücken. Stark überbaut. Stark nach aussen oder innen gebogene Ellenbogen. O-beinig, kuhhessig oder enghessig, sowohl im Stand wie auch in der Bewegung. Ständiger Paßgang im Schritt und im Trab, steifer oder trippelnder Gang. Dünnes Haar, fehlende Unterwolle. Ausschließende Fehler Jegliche Wesensschwäche, insbesondere nicht vorhandene Schussfestigkeit, Wildscheue, Agressivität, Nervosität, Angstbeisser. Vor- und Rückbiss, Kreuzbiss, fehlende Zähne ausser PM1, Fangzahnengstand. Entropium, Ektropium; unterschiedliche Augenfarbe. Angeborene Knick- oder Stummelrute. Pigmentfehler. N.B. Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
7 Erläuterungen zur Standardbeschreibung des Deutsch-Drahthaar In der Standardbeschreibung ist niedergelegt, wie der Deutsch-Drahthaar (DD) im Idealfall beschaffen sein soll. Zuchtziel ist der dort beschriebene wesensfeste, leistungsstarke, edle, mittelgroße aber kräftige Vorstehhund, der aufgrund seines harmonischen und zweckmäßigen Gebäudes und der harten, die Haut vollkommen schützenden Behaarung in der Lage ist, alle Anforderungen, die im vielseitigen Jagdbetrieb an ihn gestellt werden, bis ins hohe Alter zu erfüllen. Bei der Beurteilung eines Hundes ist die Wertigkeit vorhandener Abweichungen einzuschätzen und im Gesamturteil entsprechend zu berücksichtigen. Dazu hat der VDD für die von ihm auszurichtenden Zuchtschauen einen Begutachtungsbogen mit Beurteilungskriterien geschaffen, in dem die zu treffenden Gesichtspunkte in Verbindung mit der Zuchtordnung berücksichtigt sind. Während der beim F.C.I. hinterlegte Standard den DD im Verhältnis zu allen anderen Hunderassen beschreibt, also auch für Rassen die keine Vorsteh- oder Jagdhunde sind, werden im Begutachtungsbogen des VDD Begriffe verwandt, die sich auf die Rasse Deutsch-Drahthaar beziehen. Insofern bestehen Abweichungen zur VDH-/FCI-Bewertung. Je nach Schweregrad der Abweichungen rassetypischer Merkmale wird unterschieden in: a) Zuchtausschließende Fehler b) Schwere Fehler c) Fehler und d) Mängel oder Schönheitsfehler Alle zuchtausschließenden und schweren Fehler sind in diesen Erläuterungen abschließend aufgeführt, die Fehler und Schönheitsfehler beispielhaft. Bei der Bewertung sind wesensstarke, typvolle Hunde mit sehr guten Bewegungsabläufen allen anderen voranzustellen. a) Zuchtausschließende Fehler sind sowohl in der jeweilig gültigen Zuchtordnung als auch im Standard aufgeführt. Bereits einer dieser aufgeführten zuchtausschließenden Fehler zieht die Bewertungsnote "Disqualifiziert" (Disq) nach sich. Zuchtausschließende Fehler sind: nicht schussfest wildscheu Vor-, Rück- oder Kreuzbiss wesensschwach (z. B. aggressiv, nervös, Angstbeißer) Fangzahnengstand Ek- oder Entropium Fehlende Zähne außer P1 unterschiedliche Augenfarbe, Glasauge heller Nasenschwamm Geschlechtsmissbildungen (fehlende oder nicht normale Hoden) angewölfte Stummel- oder Knickrute Farbabweichungen: schwarze (auch mit Brustfleck), weiße oder gelbe Hunde und Gelbschimmel
8 b) Schwere Fehler sind gravierende Abweichungen der rassetypischen Merkmale des DD. Dazu zählen auch Fehler die die Leistung und den Gebrauch des Hundes wesentlich beeinträchtigten können. Hunde die einen schweren Fehler aufweisen können höchstens mit "Genügend' (Ggd) bewertet werden. Schwere Fehler sind: unruhig, ängstlich oder ähnliche Wesensmängel Über- oder Untermaß entgegengesetzter Geschlechtstyp zu kurzer, schmaler oder spitzer Fang zu schwaches Gebiss offene Augenlider Senk- oder Karpfenrücken stark überbaut beiderseits stark nach außen oder innen gedrehte Ellenbogen stark kuhhessig oder stark fassbeinig zu wenig Bart zu langes, kurzes, dünnes, wolliges oder offenes Haar fehlende Unterwolle Pigmentfehler z. B. dürrlaubfarbenes Haar oder Brand steifer oder trippelnder Gang ständiger Passgang (Schritt und Trab) c) Fehler sind Abweichungen vom Standard, Leistung und Gebrauch des Hundes werden weniger beeinträchtigt. Diese Hunde können höchstens ein "Sehr gut" (SG) erhalten. Fehler sind zum Beispiel: gering ausgeprägter Geschlechtstyp wenig Spannung kurzer Fang steile oder kurze Kruppe partielle Zange, Zange flache Brust- oder Rippenwölbung helles Auge steile Winkelung der Gliedmaßen Lederbehänge zeitweiliger Passgang aufgezogene Lendenpartie d) Mängel/Schönheitsfehler beeinträchtigen nicht die Leistung und den Gebrauch des Hundes. Je nach dem Grad der Abweichung und der Häufigkeit können diese Hunde noch mit "Vorzüglich" (V) bewertet werden. Schönheitsfehler sind beispielsweise: etwas flacher Stirnabsatz zu lange oder zu breite Behänge keine Augenbrauen
9 Gebiss und Augen des Hundes Bezeichnung der Zähne Oberkiefer Oberkiefer Unterkiefer Unterkiefer Zahnstellung Scherengebiss Alle Schneidezähne des Oberkiefers überlappen ohne Zwischenraum die des Unterkiefers. Zangengebiss Alle Schneidezähne des Unterkiefers beißen auf die des Oberkiefers. Vorbiss Alle Schneidezähne des Unterkiefers stehen vor denen des Oberkiefers. Rückbiss Alle Schneidezähne des Unterkiefers stehen ohne Gebissschluss hinter denen des Oberkiefers. Kreuzbiss: Partielles Zangengebiss: Partieller Vorbiss: Partieller Rückbiss: Die Schneidezähne des Oberkiefers stehen zum Teil vor und zum Teil hinter den Schneidezähnen des Unterkiefers. 1 bis 5 Schneidezähne des Unterkiefers beißen ganz oder teilweise auf die des Oberkiefers. 1 bis 5 Schneidezähne des Unterkiefers stehen vor denen des Oberkiefers. 1 bis 5 Schneidezähne des Unterkiefers stehen ohne Gebissschluss hinter denen des Oberkiefers. Augen Korrekte Augenlider Lider anliegend Offenes Auge Lider abstehend Ektropium Lider nach außen gestülpt Entropium Lider nach innen gestülpt
10 Körperbau eines DD-Hundes
11 Standardtyp Rüde nach einem Gemälde von E. Rumpf
12 Standardtyp Hündin nach einem Original von M. Esser
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FCI - Standard Nr. 98 / / D DEUTSCH DRAHTHAAR
FCI - Standard Nr. 98 / 29.11.2000 / D DEUTSCH DRAHTHAAR 2 URSPRUNG : Deutschland. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 25. 10. 2000. VERWENDUNG : Entsprechend seiner Zweckbestimmung
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FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 03. 03. 1997 / DE FCI - Standard Nr. 290 BEAGLE-HARRIER 2 ÜBERSETZUNG Originalsprache (FR).
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FCI - Standard Nr. 189 / 12. 03. 1999 / D FINNISCHER LAPPHUND (Suomenlapinkoira) ÜBERSETZUNG : Durch Dr. J.-M.Paschoud und Frau R.Binder an den neuen Text angepasst. URSPRUNG : Finnland. 2 DATUM DER PUBLIKATION
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19. 08. 1996 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 244 SLOWAKISCHER LAUFHUND (Slovenský Kopov) 2 URSPRUNG
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16. 06. 1999 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 257 S H I B A Diese Illustration stellt nicht unbedingt
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26.05.2015 /DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 103 DEUTSCHER JAGDTERRIER 2 URSPRUNG: Deutschland. DATUM
FCI - Standard Nr. 279 / / D. MONTENEGRINISCHER GEBIRGSLAUFHUND (Crnogorski Planinski Gonic)
FCI - Standard Nr. 279 / 07. 08. 1998 / D MONTENEGRINISCHER GEBIRGSLAUFHUND (Crnogorski Planinski Gonic) ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Schneider. URSPRUNG : Republik Montenegro. DATUM DER PUBLIKATION DES
FCI-Standard Nr. 120 / /D. IRISCHER ROTER SETTER (Irish Red Setter)
FCI-Standard Nr. 120 / 31. 08. 2001 /D IRISCHER ROTER SETTER (Irish Red Setter) 2 ÜBERSETZUNG: Jürgen Wegner/Bettina Smith-Horn URSPRUNG: Irland. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDS: 13.
SÜDRISSISCHER OVTSCHARKA
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI-Standard Nr. 326 / 30. 09. 1983 / D SÜDRISSISCHER OVTSCHARKA (Ioujnorousskaia Ovtcharka)
FRANZÖSISCHER WASSERHUND (Barbet)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 05. 07.2006 / DE FCI - Standard Nr. 105 FRANZÖSISCHER WASSERHUND (Barbet) Diese Illustration
ENGLISCHER FOXHOUND (English Foxhound)
05.09.2013 / DE FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) FCI - Standard Nr. 159 ENGLISCHER FOXHOUND (English Foxhound) M.Davidson,
FCI - Standard Nr. 229 / / D. DREIFARBIGER SERBISCHER LAUFHUND (Srpski Trobojni Gonic)
FCI - Standard Nr. 229 / 11. 12. 2002 / D DREIFARBIGER SERBISCHER LAUFHUND (Srpski Trobojni Gonic) ÜBERSETZUNG : Dr. J.-M. Paschoud und Frau Ruth Binder. URSPRUNG : Serbien. 2 DATUM DER PUBLIKATION DES
FCI - Standard Nr. 57 / 13. 09. 2000 / D. KURZHAARIGER UNGARISCHER VORSTEHHUND (VIZSLA) (Rövidszörü Magyar Vizsla)
FCI - Standard Nr. 57 / 13. 09. 2000 / D KURZHAARIGER UNGARISCHER VORSTEHHUND (VIZSLA) (Rövidszörü Magyar Vizsla) 2 ÜBERSETZUNG : Peter Weit, Uwe Fischer und Dr. J.-M.Paschoud. URSPRUNG : Ungarn. DATUM
FCI - Standard Nr. 315 / / D BROHOLMER
FCI - Standard Nr. 315 / 22. 09. 2000 / D BROHOLMER ÜBERSETZUNG : Frau R.Binder und Frau E.Peper. URSPRUNG : Dänemark. 2 DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 26. 06. 2000. VERWENDUNG
SLOWAKISCHER RAUHBART (Slovenský hrubosrstý stavač)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 24. 07. 1996 / DE FCI - Standard Nr. 320 SLOWAKISCHER RAUHBART (Slovenský hrubosrstý stavač)
Standard / / D. Canilo
1 Standard / 01.01.2013 / D Canilo 2 URSPRUNG: Deutschland. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL-STANDARDS: 01.10.2014. VERWENDUNG: Begleithund. KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS: Beginn: 01.01.2013
GRIECHISCHER LAUFHUND (Hellinikos Ichnilatis)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 09. 03. 2001 / DE FCI - Standard Nr. 214 GRIECHISCHER LAUFHUND (Hellinikos Ichnilatis) 2
FCI - Standard Nr. 117 / 29. 11. 2000 / D DEUTSCH LANGHAAR
FCI - Standard Nr. 117 / 29. 11. 2000 / D DEUTSCH LANGHAAR 2 URSPRUNG : Deutschland. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 25. 10. 2000. VERWENDUNG : Vielseitiger Jagdgebrauchshund.
FCI-Standard Nr. 66 / 21. 05. 2003 / D GRIFFON FAUVE DE BRETAGNE
FCI-Standard Nr. 66 / 21. 05. 2003 / D GRIFFON FAUVE DE BRETAGNE 2 ÜBERSETZUNG : Elke Peper. URSPRUNG : Frankreich. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDS : 25.03.2003. VERWENDUNG : Laufhund
FCI - Standard Nr. 239 / 13. 09. 2000 / D. DRAHTHAARIGER UNGARISCHER VORSTEHHUND (VIZSLA) (Drotzörü Magyar Vizsla)
FCI - Standard Nr. 239 / 13. 09. 2000 / D DRAHTHAARIGER UNGARISCHER VORSTEHHUND (VIZSLA) (Drotzörü Magyar Vizsla) 2 ÜBERSETZUNG : Peter Weit, Uwe Fischer und Dr. J.-M.Paschoud. URSPRUNG : Ungarn. DATUM
FCI - Standard Nr. 283 / / D COTON DE TULEAR
FCI - Standard Nr. 283 / 04. 02. 2000 / D COTON DE TULEAR ÜBERSETZUNG : Frau Michèle Chauliac-Schneider. URSPRUNG : Madagaskar. PATRONAT : Frankreich. DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDS
ANATOLISCHER HIRTENHUND (Coban Köpegi)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 12. 12. 2016 / DE FCI - Standard Nr. 331 ANATOLISCHER HIRTENHUND (Coban Köpegi) NKU Picture
STICHELHAARIGER BOSNISCHER LAUFHUND - GENANNT BARAK (Bosanski Ostrodlaki Gonic - Barak)
FEDERATION CYNOLOGIQUE INTERNATIONALE (AISBL) SECRETARIAT GENERAL: 13, Place Albert 1 er B 6530 Thuin (Belgique) 24. 10. 1996 / DE FCI - Standard Nr. 155 STICHELHAARIGER BOSNISCHER LAUFHUND - GENANNT BARAK
