KURZ VORGESTELLT. Die Träger der Kampagne

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "KURZ VORGESTELLT. Die Träger der Kampagne"

Transkript

1 KURZ VORGESTELLT Die Träger der Kampagne

2 Die Träger der Kampagne Ihre Nieren liegen uns am Herzen. Dafür stehen die vier großen Organisationen der Nephrologie in Deutschland: Der Verband Deutsche Nierenzentren e. V. (DN), die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), das KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. und die Patienten- Heimversorgung Gemeinnützige Stiftung (PHV). Sie repräsentieren die insgesamt ca Nephrologinnen und Nephrologen in Deutschland. 45 Jahre KfH. Für den Patienten. Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e. V. steht für eine qualitativ hochwertige und integrative nephrologische Versorgung nierenkranker Patienten. Es wurde 1969 gegründet und ist damit zugleich der älteste und größte Dialyseanbieter in Deutschland. In über 200 KfH-Zentren werden rund Dialysepatienten sowie fast Sprechstundenpatienten umfassend behandelt. Zitat Prof. Dr. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender: Das Thema Prävention stellt im Umfeld der Nierenerkrankungen eine besondere gesellschaftliche und medizinische Herausforderung dar. Neben der Sicherstellung der Dialysebehandlung steht die vorbeugende Behandlung von Krankheiten mit chronischem Verlauf, die Verzögerung des Fortschreitens chronischer Nierenerkrankungen und die Verhinderung der Dialyse im Fokus unserer Arbeit. Die Nephrologen: Die Träger der Kampagne Seite 2

3 Verband Deutscher Nierenzentren (DN) e. V. Der Berufsverband der niedergelassenen Nephrologen. Der Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e. V. wurde 1980 gegründet. Dem Berufsverband gehört die überwiegende Zahl der frei niedergelassenen Nephrologen in Deutschland an. Primäre Ziele sind die Förderung und die rechtliche Sicherung einer flächendeckenden Behandlung nierenkranker und terminal niereninsuffizienter Patienten. Die Mitglieder des DN e.v. versorgen zwei Drittel aller nierenkranken Patienten. Der DN e.v. vertritt die niedergelassenen Fachärzte für Innere Medizin mit nephrologischem Schwerpunkt auf der politischen Ebene, gegenüber Behörden und Krankenkassen sowie in der Öffentlichkeit. Zitat Dr. Michael Daschner, Vorstandsvorsitzender: Prävention ist gerade im Hinblick auf die Nieren essenziell. Denn werden Erkrankungen der Niere frühzeitig erkannt, können Schäden verhindert werden. Arbeiten die Nieren einmal nicht mehr richtig oder stellen ihre Funktion vollkommen ein, hat dies Auswirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus. Wir als Nephrologen möchten die Bevölkerung umfassend aufklären, denn viele Warnhinweise des Körpers werden nicht in Verbindung mit Erkrankungen der Nieren gebracht. Die Nephrologen: Die Träger der Kampagne Seite 3

4 PHV Der Dialysepartner Die gemeinnützige Stiftung Patienten-Heimversorgung (PHV) engagiert sich seit über 40 Jahren für eine umfassende Versorgung dialysepflichtiger Patienten zur Förderung der Heimdialyse gegründet, betreibt sie heute ein Netzwerk mit 86 Dialysezentren bundesweit sowie jeweils einem Zentrum in Österreich und in der Schweiz. Die Stiftung zählt als zweitgrößte Organisation zu den führenden deutschen Dialyseanbietern. In Kooperation mit Fachärzten für Nephrologie versorgt sie mit Mitarbeitern über Dialysepatienten. Zitat Claudia Straub, stellv. Vorstandsvorsitzende: Die Patienten und ihre qualifizierte Behandlung und Versorgung stehen im Mittelpunkt unseres Handelns und im Zentrum dieser gemeinsamen Kampagne. Gesicherte Qualität, Zuverlässigkeit und persönliche Zuwendung prägen unsere Tätigkeit. Wir sind Partner der Ärzte und verfolgen unsere Ziele unabhängig und gemeinnützig." Die Nephrologen: Die Träger der Kampagne Seite 4

5 Deutsche Gesellschaft für Nephrologie für Wissenschaft und Forschung Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) ist die medizinische Fachgesellschaft der Nierenärzte und stellt als solche auch die größte Interessenvertretung von Nephrologen im deutschsprachigen Raum dar. Als gemeinnütziger Verein verfolgt die DGfN die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem gesamten Gebiet der Nephrologie von der Grundlagenforschung bis hin zur klinischen Forschung. Weitere Ziele bilden die Qualitätssicherung, die Fort- und Weiterbildung sowie die Nachwuchsförderung. Zitat Prof. Dr. Jan Galle, Pressesprecher: Die Nephrologie ist ein breites und komplexes Fachgebiet, das aufgrund des demografischen Wandels an Bedeutung gewinnt. Derzeit hat jeder zehnte eine wenn auch leichtgradige Nierenfunktionseinschränkung. Sie ist häufig Folge von Diabetes mellitus und Bluthochdruck zwei Erkrankungen mit steigenden Zuwachsraten. Unser Anliegen ist es, möglichst viele Menschen vor der Dialysepflichtigkeit zu bewahren, und dafür zu sorgen, dass Betroffene die bestmögliche Behandlung erhalten. Die Nephrologen: Die Träger der Kampagne Seite 5

6 Weitere Informationen unter: Pressekontakt: Pressebüro Ihre Nieren liegen uns am Herzen, Markus Heckmann c/o A&B One Kommunikationsagentur GmbH Burgstraße Berlin Telefon: Fax: Die Nephrologen: Die Träger der Kampagne Seite 6

Kann eine hochtechnisierte Dialyse alle Probleme lösen?

Kann eine hochtechnisierte Dialyse alle Probleme lösen? Deutsche Gesellschaft für Nephrologie Das Überlebensparadox bei Dialysepatienten: Kann eine hochtechnisierte Dialyse alle Probleme lösen? - Prof. Dr. Jan Galle, Lüdenscheid, Pressesprecher der DGfN Berlin

Mehr

Rede Eröffnung des Dialysezentrums an den Sonneberger Medinos-Kliniken

Rede Eröffnung des Dialysezentrums an den Sonneberger Medinos-Kliniken Rede Eröffnung des Dialysezentrums an den Sonneberger Medinos-Kliniken Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Gäste, Wir begehen heute die Eröffnung des neuen Dialysezentrums und dass heute so viele den

Mehr

BNHO. Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland e.v. Die KrebsSpezialisten. Weil Kompetenz und Engagement zählen.

BNHO. Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland e.v. Die KrebsSpezialisten. Weil Kompetenz und Engagement zählen. BNHO Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland e.v. Die KrebsSpezialisten. Weil Kompetenz und Engagement zählen. Krebs ist eine häufige Erkrankung In Deutschland leben

Mehr

Fresenius Medical Care erwirbt Nieren- und Dialysezentren in China

Fresenius Medical Care erwirbt Nieren- und Dialysezentren in China Presseinformation Medienkontakt Matthias Link T +49 6172 609-2872 matthias.link@fresenius.com Kontakt für Analysten und Investoren Dr. Dominik Heger T +49 6172 609-2601 dominik.heger@fmc-ag.com www.freseniusmedicalcare.com/de

Mehr

An alle Mitglieder und stellv. Mitglieder des Ausschusses für Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion und der FDP-Fraktion. Geschäftsstelle. 13.

An alle Mitglieder und stellv. Mitglieder des Ausschusses für Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion und der FDP-Fraktion. Geschäftsstelle. 13. An alle Mitglieder und stellv. Mitglieder des Ausschusses für Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion und der FDP-Fraktion Geschäftsstelle 13. Oktober 2011 vorab per Email Gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf

Mehr

Positionspapier - Nephrologie in Deutschland 2007

Positionspapier - Nephrologie in Deutschland 2007 Positionspapier - Nephrologie in Deutschland 2007 Von Prof. Dr. R. Brunkhorst, Hannover Die nephrologische Wissenschaft bietet heute sehr gute Möglichkeiten, Nierenerkrankungen zu verhindern bzw. zu behandeln

Mehr

Sind Ihre Nieren OK? Weltnierentag der WHO, 8. März 2007

Sind Ihre Nieren OK? Weltnierentag der WHO, 8. März 2007 Sind Ihre Nieren OK? Weltnierentag der WHO, 8. März 2007 Der 8. März 2007 ist für Dialysepatienten und die Nephrologie (Diagnose und Therapie von Nierenerkrankungen) ein besonderer Tag. nämlich der zweite

Mehr

Die Rolle des Nephrologen in der medizinischen Versorgung

Die Rolle des Nephrologen in der medizinischen Versorgung Die Rolle des Nephrologen in der medizinischen Versorgung Prof. Dr. Reinhard Brunkhorst, Hannover Göttingen (28. September 2009) - Als eine häufige Folgeerkrankung der Volkskrankheiten Diabetes und Bluthochdruck

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. KfH Stiftung Präventivmedizin stellt von ihr geförderte medizinische Forschungsprojekte in der Nephrologie vor

PRESSEMITTEILUNG. KfH Stiftung Präventivmedizin stellt von ihr geförderte medizinische Forschungsprojekte in der Nephrologie vor PRESSEMITTEILUNG HERAUSGEBER KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation Martin Behaim Str. 20 63263 Neu Isenburg KfH Stiftung Präventivmedizin stellt von ihr geförderte medizinische Forschungsprojekte

Mehr

Gesundheitspolitische Aspekte unter Einbindung der Dialysebehandlung

Gesundheitspolitische Aspekte unter Einbindung der Dialysebehandlung Gesundheitspolitische Aspekte unter Einbindung der Dialysebehandlung 54. Kasseler Symposium, 20. 21. Mai 2011 1 Agenda Überblick Kostenentwicklung Diverse Abrechnungsverfahren Zuweisungen aus dem Morbi-RSA

Mehr

Nephrologie ist Nierenheilkunde mit internitischem Rundumblick: Nieren erfüllen zentrale Steuerungsfunktionen in unserem Körper. Deshalb beschränken

Nephrologie ist Nierenheilkunde mit internitischem Rundumblick: Nieren erfüllen zentrale Steuerungsfunktionen in unserem Körper. Deshalb beschränken 300 Mal am Tag Unsere Nieren sind wahre Multitalente: Bis zu 300 Mal pro Tag filtern sie die gesamte Blutmenge. Insgesamt passieren so bis zu 1.800 Liter täglich die Nieren. Das entspricht ungefähr 15

Mehr

Wissenschaftler wollen Dialyse langfristig überflüssig machen

Wissenschaftler wollen Dialyse langfristig überflüssig machen Genetische Ursachen des Nierenversagens entdeckt Wissenschaftler wollen Dialyse langfristig überflüssig machen Greifswald (12. April 2010) - Wissenschaftler der Uni Greifswald haben zusammen mit Forschern

Mehr

Nephrocare Starnberg GmbH Medizinisches Versorgungszentrum

Nephrocare Starnberg GmbH Medizinisches Versorgungszentrum Nephrocare Starnberg GmbH Medizinisches Versorgungszentrum Wir bieten auch Feriendialyse an. Internistisch-Nephrologische Versorgung und Dialyse für Nieren- und Hochdruckerkrankungen und Transplantationsmedizin

Mehr

- Prof. Dr. med. Reinhard Brunkhorst, Präsident der DGfN

- Prof. Dr. med. Reinhard Brunkhorst, Präsident der DGfN Kongress für Nephrologie 2012 Neue Wege der Patienteninformation in der Nephrologie - Prof. Dr. med. Reinhard Brunkhorst, Präsident der DGfN Hamburg (8. Oktober 2012) - Die Aufklärung über komplizierte

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G Pressemitteilung Geben Sie Acht auf Ihre Nieren Weltnierentag am 12. März 2015 Berlin, 19.02.2015. Am 12. März ist Weltnierentag: Ziel des weltweiten Aktionstags ist es, die Prävention von Nierenerkrankungen

Mehr

Informationen für unsere Patienten. Gemeinschaftspraxis. Karlstraße

Informationen für unsere Patienten. Gemeinschaftspraxis. Karlstraße Informationen für unsere Patienten Gemeinschaftspraxis Gemeinsam für Ihre Gesundheit Die Gemeinschaftspraxis bündelt Erfahrung und Kompetenz auf mehreren Fachgebieten: In enger Zusammenarbeit mit dem Hausarzt

Mehr

Nachwuchs finden Nachwuchs binden

Nachwuchs finden Nachwuchs binden Aktiv gegen den Personalmangel in der Neurologie: Nachwuchs finden Nachwuchs binden Mannheim (21. September 2010) Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie macht mobil und rekrutiert aktiv neuen Nachwuchs

Mehr

DIE KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN, RHEUMATOLOGIE

DIE KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN, RHEUMATOLOGIE DIE KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN, RHEUMATOLOGIE KLINIK FÜR INNERE MEDIZIN, RHEUMATOLOG CHEFARZT HERR PROF. DR. MED. A. TRABANDT Die Klinik Die Klinik für Innere Medizin hält für die Patientenversorgung 93

Mehr

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses

Richtlinie. des Gemeinsamen Bundesausschusses Anlage Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma (Qualitätssicherungs-Richtlinie zum Bauchaortenaneurysma,

Mehr

4 Das Fachgebiet Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der Versorgung... 55

4 Das Fachgebiet Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in der Versorgung... 55 Inhalt XIX 3.1.4 Essstörungen............................................ 38 Binge-Eating-Störung und Adipositas........................ 41 3.1.5 Persönlichkeitsstörungen...................................

Mehr

HINTERGRUND. Nephrologie Intensivbetreuung und Hochleistungsmedizin

HINTERGRUND. Nephrologie Intensivbetreuung und Hochleistungsmedizin HINTERGRUND Nephrologie Intensivbetreuung und Hochleistungsmedizin Redensarten verraten viel über Körper und Seele: Auf Herz und Nieren prüfen wir, was uns besonders wichtig ist. Das zeigt die grundlegende

Mehr

Deutsche Ärztegesellschaft für Ayurveda-Medizin e.v. DÄGAM e.v.

Deutsche Ärztegesellschaft für Ayurveda-Medizin e.v. DÄGAM e.v. Deutsche Ärztegesellschaft für Ayurveda-Medizin e.v. DÄGAM e.v. DÄGAM e.v. Sowohl für den gesunden als auch für den kranken Menschen bietet Ayurveda viele wirksame Möglichkeiten der Therapie und Prävention.

Mehr

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Das Programm für Ihre Gesundheit 2 AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Was AOK-Curaplan ist An den strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch

Mehr

Qualitätsnetzwerk tsnetzwerk Geriatrie Das Modell Geriatrisches Zentrum

Qualitätsnetzwerk tsnetzwerk Geriatrie Das Modell Geriatrisches Zentrum Qualitätsnetzwerk tsnetzwerk Geriatrie Das Modell Geriatrisches Zentrum 08. Mai 2009 Rostock-Warnem Warnemündende Bundesverband Geriatrie - Zentrale verbandspolitische Vertretung der auf die geriatrische

Mehr

Die Herausforderungen an das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt

Die Herausforderungen an das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt Die Herausforderungen an das Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt Vor dem Hintergrund einer ständig alternden Bevölkerung Dr. Dr. Reinhard Nehring Innovationsforum MED.TEC.INTEGRAL 22./23.09.2008 Demografischer

Mehr

Konzept zur Einrichtung von Arbeitsgruppen

Konzept zur Einrichtung von Arbeitsgruppen Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen Konzept zur Einrichtung von Arbeitsgruppen 1 ZIELE, HINTERGRUND UND STRUKTUR DES CHARTA- PROZESSES Die Auseinandersetzung mit den existenziellen

Mehr

Abteilung für Innere Medizin

Abteilung für Innere Medizin Abteilung für Abteilung für Liebe Patientinnen und Patienten, im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchte ich Sie herzlich in der Abteilung für Innere Medizin des Johanniter-Krankenhauses Geesthacht

Mehr

Vorwort. Unsere Leitsätze

Vorwort. Unsere Leitsätze Unser Leitbild Vorwort Das Medizinische Zentrum Lahnhöhe in Lahnstein auf der Höhe nimmt in privater Trägerschaft mit seinem integrativen und überregionalen ausgerichteten Behandlungskonzept seinen Versorgungsauftrag

Mehr

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Das Programm für Ihre Gesundheit 2 AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Was ist AOK-Curaplan? An den strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch

Mehr

Mehr Pflegeaufwand, weniger Mittel: Der nephrologische Pflegeberuf in der Kostenfalle

Mehr Pflegeaufwand, weniger Mittel: Der nephrologische Pflegeberuf in der Kostenfalle Mehr Pflegeaufwand, weniger Mittel Der nephrologische Pflegeberuf in der Kostenfalle Kerstin Gerpheide Wiesbaden (8. April 2013) - Die Reduzierung der Wochenpauschale trifft das Pflegepersonal in den Dialyseeinrichtungen

Mehr

Qualitäts- und Anpassungsvereinbarung zum Betreuungsstrukturvertrag zum 1. Januar 2017

Qualitäts- und Anpassungsvereinbarung zum Betreuungsstrukturvertrag zum 1. Januar 2017 zum Betreuungsstrukturvertrag zum 1. Januar 2017 zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH des Strukturvertrages gemäß 73a SGB V zum 1. Januar 2017 des

Mehr

MITARBEITER(INNEN) UND AZUBIS NEPHROLOGISCHEN PFLEGE UND AMBULANZ

MITARBEITER(INNEN) UND AZUBIS NEPHROLOGISCHEN PFLEGE UND AMBULANZ NEPHROLOGISCHES ZENTRUM VILLINGEN-SCHWENNINGEN Schramberger Straße 28 78054 Villingen-Schwenningen www.nephrologie-vs.de Neue Adresse ab 15.04.2013 Albert Schweitzerstraße 6 78052 Villingen-Schwenningen

Mehr

Intelligente Konzepte in der Onkologie der Mensch im Mittelpunkt

Intelligente Konzepte in der Onkologie der Mensch im Mittelpunkt Auftakt des 31. Deutschen Krebskongresses: Intelligente Konzepte in der Onkologie der Mensch im Mitt Auftakt des 31. Deutschen Krebskongresses Intelligente Konzepte in der Onkologie der Mensch im Mittelpunkt

Mehr

Medizinische Verbundforschung Perspektiven und Ausblick. Joachim Krebser BMBF

Medizinische Verbundforschung Perspektiven und Ausblick. Joachim Krebser BMBF Medizinische Verbundforschung Perspektiven und Ausblick Joachim Krebser BMBF Zehn Jahre TMF / Kompetenznetze in der Medizin, Jubiläumsveranstaltung 2009, 11.06.2009, Berlin Herausforderungen Chancen Zukunftsorientierte

Mehr

Gemeinsame Ziele europaweit umsetzen: DGEM feiert 30-jähriges Jubiläum

Gemeinsame Ziele europaweit umsetzen: DGEM feiert 30-jähriges Jubiläum Gemeinsame Ziele europaweit umsetzen DGEM feiert 30-jähriges Jubiläum Berlin (5. Juli 2011) - Was früher unbekannt oder allenfalls ein Zungenbrecher war, ist heute in aller Munde: die Ernährungsmedizin

Mehr

HELIOS Rehaklinik Damp. Rehabilitation für Menschen mit Nierenkrankheiten. Patienteninformation

HELIOS Rehaklinik Damp. Rehabilitation für Menschen mit Nierenkrankheiten. Patienteninformation HELIOS Rehaklinik Damp Rehabilitation für Menschen mit Nierenkrankheiten Patienteninformation Liebe Patientinnen und Patienten, Warum Nephrologische Rehabilitation? Menschen mit einer chronischen Nierenerkrankung

Mehr

Deutsches Lipoproteinapherese-Register

Deutsches Lipoproteinapherese-Register WiNe Wissenschaftliches Institut für Nephrologie Deutsches Lipoproteinapherese-Register Das Wichtigste im Überblick Erstes Lipoproteinapherese-Register, bundesweit aufgestellt Laufzeit April 2012 bis Dezember

Mehr

Programm: Donnerstag, 11. Oktober 2018

Programm: Donnerstag, 11. Oktober 2018 Programm: Donnerstag, 11. Oktober 2018 Block A RHEUMATOLOGIE I Beginn Block A Rheumatologie I Prof. Dr. Klaus Krüger Axiale Spondylarthritis X. Baraliakos 08:45 Uhr Rheumatoide Arthritis C. Dechant 10:00

Mehr

CHANCEN FÜR JETZT MIT PERSPEKTIVEN FÜR SPÄTER MITARBEITER(INNEN) UND AZUBIS NEPHROLOGISCHEN PFLEGE UND AMBULANZ A81. Tübingen

CHANCEN FÜR JETZT MIT PERSPEKTIVEN FÜR SPÄTER MITARBEITER(INNEN) UND AZUBIS NEPHROLOGISCHEN PFLEGE UND AMBULANZ A81. Tübingen St. Georgen Nordring B523 Herdenen Trossingen / A81 NEPHROLOGISCHES ZENTRUM VILLINGEN-SCHWENNINGEN Nephrologisches Zentrum / Dialyse Klinikum VS P Klinikstr. Nordring Albert-Schweitzer-Str.6 NEPHROLOGISCHES

Mehr

Patienteninformation. AOK-Curaplan. Mehr Lebensqualität! M Diabetes mellitus Typ 2 M Koronare Herzkrankheit

Patienteninformation. AOK-Curaplan. Mehr Lebensqualität! M Diabetes mellitus Typ 2 M Koronare Herzkrankheit Patienteninformation AOK-Curaplan Mehr Lebensqualität! M Diabetes mellitus Typ 2 M Koronare Herzkrankheit 2 AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 und KHK Was ist AOK-Curaplan? AOK-Curaplan ist ein umfassendes

Mehr

Managed Care. 2. Symposium. Chancen neuer Vertragsoptionen. des SDK-Instituts für Gesundheitsökonomie. am 18. März 2011 im SIMT Stuttgart

Managed Care. 2. Symposium. Chancen neuer Vertragsoptionen. des SDK-Instituts für Gesundheitsökonomie. am 18. März 2011 im SIMT Stuttgart Managed Care Chancen neuer Vertragsoptionen 2. Symposium des SDK-Instituts für Gesundheitsökonomie am 18. März 2011 im SIMT Stuttgart Chancen im Gesundheitswesen Die zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen

Mehr

knock out oder big deal 4. Hamburger Symposium zur Integrierten Versorgung am 07. November 2008

knock out oder big deal 4. Hamburger Symposium zur Integrierten Versorgung am 07. November 2008 knock out oder big deal 4. Hamburger Symposium zur Integrierten Versorgung am 07. November 2008 Vorstellung der via medis Hintergründe des Engagement der via medis GmbH in der Nephrologie Integrierte Versorgungsmodelle

Mehr

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie There are no translations available. Die Kliniken des Medizinischen Zentrums bieten allen interessierten Kollegen umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten an. Aufgrund der aktuellen Weiterbildungsordnung

Mehr

Scoping-Workshop Göttingen 30. Juli 2014

Scoping-Workshop Göttingen 30. Juli 2014 Scoping-Workshop Göttingen 30. Juli 2014 Sektorenübergreifende QS aus der Sicht der DTG: von der Dialyse zur Transplantation [und evt. wieder zurück] Univ.-Prof. Dr. med. Bernhard Krämer V. Medizinische

Mehr

Schmerzkonzeption Land Baden Württemberg

Schmerzkonzeption Land Baden Württemberg Schmerzkonzeption Land Baden Württemberg Qualitätssicherung in der Schmerzversorgung Hubert J. Bardenheuer, Kristin Kieselbach Ärztl. Fachvorsitzender / Stellv. Ärztl. Fachvorsitzende des Landesbeirats

Mehr

Spenden helfen. Mehr geben. Immer. Für jeden.

Spenden helfen. Mehr geben. Immer. Für jeden. Spenden helfen Mehr geben. Immer. Für jeden. Auf eine geschlechterneutrale Schreibweise wurde zugunsten besserer Lesbarkeit verzichtet gemeint sind stets Frauen wie Männer. UMG Spenden helfen 03 Liebe

Mehr

Name: Dr. med... Straße:... PLZ / Ort:... Telefon:

Name: Dr. med... Straße:... PLZ / Ort:... Telefon: Antrag auf Genehmigung zur Übernahme des Versorgungsauftrages zur Versorgung chronisch niereninsuffizienter Patienten - im Zusammenwirken mit einer ermächtigten Einrichtung - A Allgemeine Angaben Name:

Mehr

foederatio Paedo-medicorum helveticorum fpmh Ärztliche Union für Kinder und Jugendliche Union des Médecins d Enfants et d Adolescents

foederatio Paedo-medicorum helveticorum fpmh Ärztliche Union für Kinder und Jugendliche Union des Médecins d Enfants et d Adolescents 1 foederatio Paedo-medicorum helveticorum Ärztliche Union für Kinder und Jugendliche Union des Médecins d Enfants et d Adolescents Grundsätze zur kindgerechten und kindspezifischen medizinischen Betreuung

Mehr

Fakten BW 2015/2016 DIE ÄRZTE UND PSYCHOTHERAPEUTEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG

Fakten BW 2015/2016 DIE ÄRZTE UND PSYCHOTHERAPEUTEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG Fakten BW 2015/2016 DIE ÄRZTE UND PSYCHOTHERAPEUTEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG Wir kümmern uns um Ihre Versorgung. Die KVBW ist verantwortlich für die Organisa tion der ambulanten medizinischen Versorgung im

Mehr

Unsere neuen Räume. Unser erweitertes Konzept.

Unsere neuen Räume. Unser erweitertes Konzept. Unsere Feier vom 22. Oktober 2015 Unsere neuen Räume. Unser erweitertes Konzept. Zur Einweihung unserer neuen, schönen Räume kamen viele Gäste, die erwartungsvoll und neugierig unser erweitertes Konzept

Mehr

Helfen. Heilen. Forschen. Das Bergmannsheil

Helfen. Heilen. Forschen. Das Bergmannsheil Helfen. Heilen. Forschen. Das Bergmannsheil Das Bergmannsheil Spitzenmedizin im Herzen des Ruhrgebietes Helfen, heilen, forschen dafür steht das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil

Mehr

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster

Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst am Universitätsklinikum Münster August 2008 Universitätsklinikum Münster Stabsstelle Sozialdienst / Case Management

Mehr

Fachbereich Nieren- und Hochdruckerkrankungen

Fachbereich Nieren- und Hochdruckerkrankungen Fachbereich Nieren- und Hochdruckerkrankungen (Nephrologie) MediClin Staufenburg Klinik Durbach Fachklinik für Innere Medizin n Diabetologie n Adipositas n Nephrologie n Urologie n Onkologie n Orthopädie

Mehr

23. Symposium zur psychosozialen Betreuung chronisch nierenkranker Kinder und Jugendlicher. Grußwort: 26. bis 28. Juni 2014 Ederhof / Osttirol

23. Symposium zur psychosozialen Betreuung chronisch nierenkranker Kinder und Jugendlicher. Grußwort: 26. bis 28. Juni 2014 Ederhof / Osttirol Grußwort: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, das 23. Symposium legt in diesem Jahr den thematischen Schwerpunkt auf die Rehabilitation junger Patienten vor und nach Organtransplantation.

Mehr

Qualität oder Quantität der Versorgung welche Priorität gilt angesichts der demografischen Entwicklung?

Qualität oder Quantität der Versorgung welche Priorität gilt angesichts der demografischen Entwicklung? welche Priorität gilt angesichts der demografischen Entwicklung? Dr. med. Lutz Lindemann-Sperfeld Vizepräsident der Ärztekammer Sachsen-Anhalt 14. vdek-symposium der Landesvertretung Sachsen-Anhalt 24.

Mehr

Zentrales Informationsportal über seltene Erkrankungen (ZIPSE)

Zentrales Informationsportal über seltene Erkrankungen (ZIPSE) Zentrales Informationsportal über seltene Erkrankungen (ZIPSE) Ärztliche Informationsbedarfe bei der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen So selten und doch so zahlreich V. Lührs 1, T. Neugebauer

Mehr

Grußwort. Svenja Schulze Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Grußwort. Svenja Schulze Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Grußwort Svenja Schulze Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen 2. Jahrestreffen des am Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ) angesiedelten Regionalen Innovationsnetzwerks

Mehr

Belastung und Herausforderung.

Belastung und Herausforderung. Sperrfrist: 14. Juli 2014, 12.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, beim Spatenstich für das

Mehr

Therapie von Nierenerkrankungen. Mit Kontinuität und Weitsicht.

Therapie von Nierenerkrankungen. Mit Kontinuität und Weitsicht. Institut für Nephrologie und Dialyse Therapie von Nierenerkrankungen. Mit Kontinuität und Weitsicht. www.ksb.ch/dialyse Kantonsspital Baden EDITORIAL Neue Räume das Grundsätzliche aber bleibt. Liebe Patientin,

Mehr

stille Revolution im Gesundheitswesen

stille Revolution im Gesundheitswesen Dr. Michael Heinisch stille Revolution im Gesundheitswesen Studie zeigt Das Verhältnis zwischen Mediziner/innen, Krankenhäusern und Patientinnen hat sich in den vergangenen Jahren verändert: Patientinnen

Mehr

2. Brandenburger Krebskongress

2. Brandenburger Krebskongress 2. Brandenburger Krebskongress Onkologie im Land Brandenburg- Herausforderung eines Flächenlandes 2. Brandenburger Krebskongress Standortbestimmung onkologische Kerstin Paradies-Vorstand der KOK Zertifizierte

Mehr

Integrierte Versorgung. Ambulante Behandlung von Abhängigkeitskranken. Ihre Partner für Qualität.

Integrierte Versorgung. Ambulante Behandlung von Abhängigkeitskranken. Ihre Partner für Qualität. Integrierte Versorgung Ambulante Behandlung von Abhängigkeitskranken Ihre Partner für Qualität. DAK ist Schrittmacher für innovative medizinische Versorgung Operation als Garantieleistung, qualitätsgesicherte

Mehr

"Gesunde Niere Vorarlberg"

Gesunde Niere Vorarlberg Pressekonferenz Donnerstag, 9. März 2017 "Gesunde Niere Vorarlberg" Zielsteuerungsprojekt zur Früherkennung chronischer Nierenerkrankungen mit Landesrat Christian Bernhard (Gesundheitsreferent der Vorarlberger

Mehr

Nierenentzündungen. durch Autoimmunprozesse

Nierenentzündungen. durch Autoimmunprozesse Nierenentzündungen durch Autoimmunprozesse Nierenentzündungen (Glomerulonephritis) durch Autoimmunprozesse Bei Autoimmunerkrankungen kommt es zur Entzündung körpereigener Strukturen aufgrund eines fehlgeleiteten

Mehr

Forderungen der DGPPN zur Bundestagswahl 2017

Forderungen der DGPPN zur Bundestagswahl 2017 Forderungen der DGPPN zur Bundestagswahl 2017 POLITIK UND GESELLSCHAFT Der Bedeutung psychischer Erkrankungen Rechnung tragen Psychische Erkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland

Mehr

Hauptversammlung 2017

Hauptversammlung 2017 Hauptversammlung 2017 Rice Powell, Vorstandsvorsitzender Frankfurt am Main 11. Mai 2017 1 DIVIDENDE 20 + % 2 Ein neues Rekordjahr Umsatz EBIT Konzernergebnis in Mrd. $ in Mrd. $ in Mrd. $ +7% 16,74 17,91

Mehr

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership

Swiss Comprehensive Cancer Centers (SCCC) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership Swiss Comprehensive Cancer Centers (S) Ein praktisches Beispiel einer Public Private Partnership 1. Weshalb Public Private Partnerships im Gesundheitswesen? 2. Projekt 'Swiss Comprehensive Cancer Centers'

Mehr

PRAXISLEITFADEN ZUR THERAPIE Medikamenteninteraktionen - Auswirkungen auf Herz und Niere

PRAXISLEITFADEN ZUR THERAPIE Medikamenteninteraktionen - Auswirkungen auf Herz und Niere 11. UPDATE HERZ UND NIERE PRAXISLEITFADEN ZUR THERAPIE Medikamenteninteraktionen - Auswirkungen auf Herz und Niere Samstag, 28. November 2015 9.00 13.00 Uhr Palais Ferstel Strauchgasse 4, 1010 Wien Organisatoren:

Mehr

Ärztliche Fortbildung. Aus der Praxis für die Praxis. Lernen Qualifizieren Mitgestalten

Ärztliche Fortbildung. Aus der Praxis für die Praxis. Lernen Qualifizieren Mitgestalten Ärztliche Fortbildung Aus der Praxis für die Praxis Lernen Qualifizieren Mitgestalten Erfahren Sie mehr Weitere Informationen über uns und unsere ärztlichen Fortbildungen finden Sie auf unserer Internetseite:

Mehr

Krankenhäuser in Sachsen vor den Herausforderungen des demografischen Wandels. Krankenhausforum Sachsen am in Leipzig

Krankenhäuser in Sachsen vor den Herausforderungen des demografischen Wandels. Krankenhausforum Sachsen am in Leipzig Krankenhäuser in Sachsen vor den Herausforderungen des demografischen Wandels Krankenhausforum Sachsen am 29.10.2010 in Leipzig Problemstellung Demografie Bevölkerung Morbidität Patienten- bzw. Behandlungsbedarfe

Mehr

Innovatives Heilungskonzept ohne Nebenwirkungen

Innovatives Heilungskonzept ohne Nebenwirkungen EPO in der Wundtherapie Innovatives Heilungskonzept ohne Nebenwirkungen Hannover (24. März 2010) - Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist es gelungen, mit dem körpereigenen Hormon

Mehr

Grußwort der Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze

Grußwort der Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze Grußwort der Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze anlässlich der Veranstaltung Aging Translational research as source of im Rahmen der Veranstaltungsreihe

Mehr

Stiftung für Augenheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover

Stiftung für Augenheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover Stiftung für Augenheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover in Verwaltung der Gesellschaft der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover e. V. Jeder kann fördern! Die Stiftung für Augenheilkunde

Mehr

DDG fordert umfassendere Versorgung bei Nervenschäden

DDG fordert umfassendere Versorgung bei Nervenschäden Neue Nationale Versorgungsleitlinie Diabetische Neuropathie DDG fordert umfassendere Versorgung bei Nervenschäden Berlin (22. Dezember 2011) Von den hierzulande über sieben Millionen Menschen mit Diabetes

Mehr

Der Forschungspreis. Für den Bereich Pflege / Medizin schreibt die Stiftung Coloplast einen neuen Forschungspreis aus.

Der Forschungspreis. Für den Bereich Pflege / Medizin schreibt die Stiftung Coloplast einen neuen Forschungspreis aus. Wir fördern Wissen. Der Forschungspreis Für den Bereich Pflege / Medizin schreibt die Stiftung Coloplast einen neuen Forschungspreis aus. Prämiert werden Beiträge aus den folgenden Themenbereichen: Der

Mehr

Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen ggmbh St. Martinus-Hospital, Olpe

Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen ggmbh St. Martinus-Hospital, Olpe Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen ggmbh St. Martinus-Hospital, Olpe Gefäßchirurgie Unsere chirurgische Arbeit ist qualitativ hochwertig und orientiert sich an bewährten Standards Jährlich mehr

Mehr

Statut des Neuromuskulären Zentrums Ulm (NMZU)

Statut des Neuromuskulären Zentrums Ulm (NMZU) Statut des Neuromuskulären Zentrums Ulm (NMZU) 1 Bezeichnung und Stellung Im Neuromuskulären Zentrum Ulm (kurz NMZU. Bis zum Jahr 2001 trug das Zentrum die Bezeichnung Muskelzentrum Ulm, MZU) arbeiten

Mehr

Damoklesschwert Regress Angstfrei verordnen ist das möglich? , Hamburg Servier Deutschland GmbH

Damoklesschwert Regress Angstfrei verordnen ist das möglich? , Hamburg Servier Deutschland GmbH Torsten Münnch Vorträge/Seminare: Regelmäßiger Referent für Vertragsarztrecht/Vertragszahnarztrecht Fachanwaltslehrgang Medizinrecht des ARBER-Verlages Regelmäßiger Referent in medizinrechtlichen Fortbildungsseminaren

Mehr

Regelmäßiger Referent in medizinrechtlichen Fortbildungsseminaren des ARBER-Verlages, zuletzt Online-Seminar, Tagesseminar

Regelmäßiger Referent in medizinrechtlichen Fortbildungsseminaren des ARBER-Verlages, zuletzt Online-Seminar, Tagesseminar Torsten Münnch Regelmäßiger Referent für Vertragsarztrecht/Vertragszahnarztrecht im Fachanwaltslehrgang Medizinrecht des ARBER-Verlages Regelmäßiger Referent in medizinrechtlichen Fortbildungsseminaren

Mehr

INSTITUT FÜR ANGEWANDTE QUALITÄTSFÖRDERUNG UND FORSCHUNG IM GESUNDHEITSWESEN

INSTITUT FÜR ANGEWANDTE QUALITÄTSFÖRDERUNG UND FORSCHUNG IM GESUNDHEITSWESEN INSTITUT FÜR ANGEWANDTE QUALITÄTSFÖRDERUNG UND FORSCHUNG IM GESUNDHEITSWESEN SCOPING-WORKSHOP Nierenersatztherapie bei chronischem Nierenversagen QS-Datenerhebung in der Dialysepraxis Therapeutische Konsequenzen

Mehr

Eine Medizin für alle?

Eine Medizin für alle? Eine Medizin für alle? Kinder und Jugendliche Tilman Rentel Eine Medizin für alle? Für alle ein und dieselbe Medizin? Eine Medizin die für alle erreichbar ist? Eine Medizin die für alle not-wendig ist?

Mehr

www.nerven-behalten.de 1 Impressum Herausgeber Deutsche Gesellschaft für Neurologie Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin 1. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Heinz Reichmann Geschäftsführer: Dr. rer. nat. Thomas

Mehr

A n t r a g. auf Ermächtigung als stationäre, ärztlich geleitete nephrologische Schwerpunkteinrichtung

A n t r a g. auf Ermächtigung als stationäre, ärztlich geleitete nephrologische Schwerpunkteinrichtung Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses der Ärzte und Krankenkassen für den Regierungsbezirk Robert-Schimrigk-Str. 4-6 44141 Dortmund A n t r a g auf Ermächtigung als stationäre, ärztlich geleitete nephrologische

Mehr

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 Das Programm für Ihre Gesundheit 2 AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 Was AOK-Curaplan ist AOK-Curaplan ist ein umfassendes Programm für AOK-

Mehr

Deutsche Nierenstiftung und Verein zur Unterstützung der Deutschen Nierenstiftung e.v.

Deutsche Nierenstiftung und Verein zur Unterstützung der Deutschen Nierenstiftung e.v. Deutsche Nierenstiftung und Verein zur Unterstützung der Deutschen Nierenstiftung e.v. gegründet 1997 in Mannheim von einigen Ärzten, Patienten und Angehörigen von Patienten genehmigt am 09.07.1997 vom

Mehr

Berliner Gesundheitspreis 2006

Berliner Gesundheitspreis 2006 Berliner Gesundheitspreis 2006 Im hohen Alter zu Hause leben Herausforderung für die ambulante medizinische Versorgung Herausforderung für die Ärzte Ärztekammer Berlin Basierend auf: Vortrag Dr. Gulich,

Mehr

Zeitliche Trends in der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Dialysepatienten ein fünf-jahres- Vergleich im Rahmen des QiN-Programms.

Zeitliche Trends in der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Dialysepatienten ein fünf-jahres- Vergleich im Rahmen des QiN-Programms. Zeitliche Trends in der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Dialysepatienten ein fünf-jahres- Vergleich im Rahmen des QiN-Programms. Gero von Gersdorff 1, Mathias Schaller 1, Thomas Benzing 1 und Claudia

Mehr

Institut für Rechtswissenschaften und Rechtspraxis, Universität St. Gallen

Institut für Rechtswissenschaften und Rechtspraxis, Universität St. Gallen Institut für Rechtswissenschaften und Rechtspraxis, Universität St. Gallen Zukunft der stationären und ambulanten Medizin in der Schweiz: Näher zusammen oder weiter auseinander? Standpunkte von Akteuren

Mehr

Förderkonto für Augenheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover

Förderkonto für Augenheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover Förderkonto für Augenheilkunde an der Medizinischen Hochschule Hannover Verwaltet durch die Gesellschaft der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover e. V. Jeder kann fördern! Für die Augenheilkunde

Mehr

Das Freiburger Zentrum für Seltene Erkrankungen

Das Freiburger Zentrum für Seltene Erkrankungen Das Freiburger Zentrum für Seltene Erkrankungen Prof. Dr. med. Janbernd Kirschner Klinik Neuropädiatrie und Muskelerkrankungen 6. FORUM Patientennahe Klinische Forschung 26. November 2014 in Freiburg Seltene

Mehr

Gemeinsam Schmerzversorgung verbessern.

Gemeinsam Schmerzversorgung verbessern. Gemeinsam Schmerzversorgung verbessern. Dr. Michael Schenk Dr. Eva Bartmann Dr. Andreas Böger Wer wir sind. Dr. Sören Rudolph Prof.Dr.Dr. Joachim Nadstawek Mit rund 600 Mitgliedern ist der BVSD die größte

Mehr

Selbstauskunft des Krankenhauses (Diabetes mellitus Typ 1)

Selbstauskunft des Krankenhauses (Diabetes mellitus Typ 1) Selbstauskunft des Krankenhauses (Diabetes mellitus Typ 1) zur Anlage 1 des Rahmenvertrages gemäß 137 i.v.m. 137 g SGB V über die stationäre Versorgung im Rahmen des strukturierten Behandlungsprogramms

Mehr

Der Weg aus der schweren Hypertonie. Patienteninformation

Der Weg aus der schweren Hypertonie. Patienteninformation Der Weg aus der schweren Hypertonie Patienteninformation Abteilung Nephrologie Die Abteilung Nephrologie mit dem Interdisziplinären Nierenzentrum und dem Kuratorium für Dialyse (KfH) im Klinikum St. Georg

Mehr

Fragen und Antworten zum Pflegeberufsgesetz

Fragen und Antworten zum Pflegeberufsgesetz Fragen und Antworten zum Pflegeberufsgesetz Warum ist eine Reform der Pflegeberufe notwendig? Die demografische Entwicklung prägt und verändert unsere Gesellschaft. Derzeit sind die Ausbildungen in der

Mehr

Community Health Nursing Herausforderungen und Perspektiven in Deutschland

Community Health Nursing Herausforderungen und Perspektiven in Deutschland Community Health Nursing Herausforderungen und Perspektiven in Deutschland Prof. Dr. Doris Schaeffer Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswissenschaften AG6 Versorgungsforschung/Pflegewissenschaft

Mehr

Verantwortung, Kompetenz und Koordination in der Gesundheitsversorgung

Verantwortung, Kompetenz und Koordination in der Gesundheitsversorgung Forum Physiotherapie Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, 6./7. Mai 2010 Verantwortung, Kompetenz und Koordination in der Gesundheitsversorgung PD Dr. Ellen Kuhlmann Goethe-Universität Frankfurt/

Mehr

Leitbild des Universitätsklinikums Bonn

Leitbild des Universitätsklinikums Bonn Leitbild des Universitätsklinikums Bonn Präambel Das Universitätsklinikum Bonn orientiert sich am Wohl der ihm anvertrauten Menschen und der hier Tätigen. Kommunikation Transparenz, Wertschätzung und Vertrauen

Mehr

CONTOUR NEXT Blutzuckerteststreifen jetzt in Preisgruppe B

CONTOUR NEXT Blutzuckerteststreifen jetzt in Preisgruppe B Hervorragende Bayer-Qualität für alle Menschen mit Diabetes CONTOUR NEXT Blutzuckerteststreifen jetzt in Preisgruppe B - Empfehlung der Krankenkassen ermöglicht die wirtschaftlichere Verordnung der CONTOUR

Mehr