Life Cycle Costing in SimaPro

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1 Life Cycle Costing in SimaPro Andreas Ciroth, Juliane Franze, GreenDeltaTC Berlin August Hintergrund LCC in SimaPro - Grundlagen Hinzufügung einer neuen Methode LCC Hinzufügen von Wirkungskategorien Festlegen der Schadensbewertung Festlegen der Kalkulation von LCC Ändern benannter Kosten Hinzufügen ökonomischer Wirkungen zu Prozessen Berechnung der Lebenszykluskosten LCC in SimaPro spezielle Themen Umgang mit Kostenschwankungen Diskontierung Detaillierte Kostensysteme Schlussfolgerungen Literaturangaben

2 1 Hintergrund Life Cycle Costing (LCC) ist die Bewertung aller Kosten, die von einem Produkt oder einer Dienstleistung über den gesamten Lebensweg, d.h. von der Herstellung bis hin zur Entsorgung, verursacht werden. LCC kann in der Wirtschaft auf eine lange Tradition zurückblicken, besonders bei Produkten mit langer Lebensdauer und/oder hohen Instandhaltungskosten. Die Anwendung ist für Hersteller und Verbraucher sinnvoll. Für den Verbraucher stellt der Einkaufspreis nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten des Produktes dar, weswegen die Gesamtkosten ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung sind. Für den Produzenten ist LCC eine Möglichkeit aufzuzeigen, dass sich mehr Aufwand bei der Produktion durch reduzierte Nutzungs-, Instandhaltungs- oder Entsorgungskosten auszahlt. In Verbindung mit einer Ökobilanz (LCA), die die ökologischen Auswirkungen eines Produktes oder einer Dienstleistung untersucht, kann LCC die ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit abdecken (z.b. Klöpffer Renner 2008). Weiterhin ist die Verknüpfung einer kostenorientierten mit einer ökologischen Lebenszyklusanalyse zentral für viele Ökoeffizienzansätze. Eine internationale Expertengruppe der SETAC (Society for Environmental Toxicology and Applied Chemistry) entwickelte eine Life Cycle Costing Methode speziell zur parallelen Anwendung von LCC und LCA, die sogenannte Environmental LCC. Die Methode berücksichtigt sowohl die reichen Erfahrungen in der Anwendung konventioneller LCCs als auch die speziellen Anforderungen von Ökobilanzen mit der Idee, einen LCC-Ansatz bereitzustellen, der effizient und konsistent mit einer Ökobilanz kombiniert werden kann. Das Ergebnis ist als Report und Buch verfügbar (Hunkeler et al. 2008). Grundsätzlich besitzt eine ökologische LCC die gleiche Struktur wie eine Ökobilanz und sollte auch die gleiche funktionelle Einheit aufweisen. Der Lebenszyklus und die Systemgrenzen müssen äquivalent sein. Nicht notwendigerweise gleich, da verschiedene Prozesse unterschiedlich relevant für den ökologischen und den Kostenteil sein können. Bspw. wird Forschung und Entwicklung nur selten in Ökobilanzen betrachtet, gemeinhin aber in LCCs berücksichtigt. Darüber hinaus kann eine ökologische LCC aus der Perspektive verschiedener Akteure (z.b. Hersteller, Käufer, Entsorger) aufgestellt werden. Da sowohl die ökologische LCC als auch die Ökobilanz die gleiche Struktur aufweisen, können sie auch zusammen modelliert werden. Daher ist es sinnvoll, beide Analysen mit der gleichen Software zu erstellen. Ziel dieser Ausarbeitung ist, zu untersuchen, wie und wie weit dies in SimaPro möglich ist. Das ist insofern interessant, da es bislang über dieses Thema nur sehr wenige Informationen gibt. 2 LCC in SimaPro - Grundlagen Die ersten Schritte für die Erstellung einer LCC-Studie in SimaPro sind recht einfach. Eine neue Wirkungsabschätzungsmethode muss angelegt werden, der Wirkungskategorien, Schadenskategorien und Flüsse bzw. Stoffe zugeordnet werden, die die ökonomischen Wirkungen ausdrücken. Schließlich müssen diese ökonomischen Aspekte den Prozessen zugewiesen werden, bei denen sie auftreten. Mit diesen Informationen können die Kosten eines Produktes über den Lebensweg hinweg berechnet und z.b. als Sankey-Diagramm dargestellt werden. Im Folgenden werden diese Schritte genauer erläutert. 2

3 2.1 Hinzufügung einer neuen Methode LCC Öffnen Sie SimaPro und ein geeignetes Projekt mit einer geeigneten Datenbank. Gehen Sie zu Methoden und fügen Sie eine neue Kategorie (z.b. Ökonomisch ) hinzu. Klicken Sie auf Neu. Nun können Eigenschaften der Methode angegeben werden. Geben Sie einen Namen und Kommentare unter dem ersten Reiter Allgemein an; entfernen Sie das Häkchen bei Normalisierung, da Normalisierung normalerweise in LCC nicht angewendet wird. 2. löschen Sie das Häckchen bei Normalisierung 1. geben Sie Namen und Kommentare an Hinzufügen von Wirkungskategorien Gehen Sie in der neu erstellten LCC-Methode zum Reiter Charakterisierung und fügen Sie benötigte Kostentypen mit Einheit (z.b. Währung) als Wirkungskategorien hinzu. Beispiele für solche Kostentypen sind Personal- oder Materialkosten. Ordnen Sie jedem Kostentyp untergeordnete Posten mit Preisen zu. Diese Kostenpositionen entsprechen den Stoffen für die Wirkungskategorien und sollten daher den Stoffen unter der Kategorie Wirtschaftliche Aspekte zugeordnet werden. Erträge können als negative Kosten modelliert werden. Beispiel: dem Plastiktyp ABS wird als Wirtschaftlicher Aspekt der Kostentyp Materialkosten mit 1 USD/kg zugeordnet. Kostensysteme können sehr komplex werden; für den Anfang reicht es vermutlich aus, eine grobe Unterteilung der Kostentypen vorzunehmen, die dann später ausgebaut werden kann. 3

4 2. geben Sie Kostentypen mit Währung an 1. klicken Sie auf Zufügen 3. klicken Sie auf Hinzufügen 4. definieren Sie Subkategorien als wirtschaftliche Effekte und klicken Sie auf OK Festlegen der Schadensbewertung Als nächsten Schritt gehen Sie zum Reiter Schadensabschätzung und definieren Sie Hauptkostenkategorien als Schadenskategorien. Ein Beispiel sind fixe und variable Kosten. Ordnen Sie die bereits bestehenden Kostentypen (Personalkosten, Materialkosten, etc. wie unter der Charakterisierung angelegt) den Schadenskategorien zu. Ergänzen Sie außerdem Faktor und Einheit. Im einfachsten Fall ist alles in einer Währung zu einer Zeit angegeben (der Faktor wäre dann 1). 2. benennen Sie übergeordnete Kostentypen mit dazugehöriger Währung 4. fügen Sie Kostenpositionen mit Faktor hinzu 1. klicken Sie auf Zufügen 3. klicken Sie auf Hinzufügen 4

5 2.1.3 Spezifikation der Berechnung der Life Cycle Costs Gehen Sie in der LCC-Methode zum letzten Reiter Gewichtung. Definieren Sie hier wie die Hauptkostenkategorien (die Kostenkategorien in der Schadensabschätzung ) aggregiert werden sollen. Geben Sie für jede einen Gewichtungsfaktor an: Für eine einfache Addition aller Kostenkategorien wählen Sie den Faktor 1. Wie Sie Diskontierung oder Preissteigerungen implementieren können, lesen Sie in Kapitel 3.2. Nun ist die LCC-Methode vollständig. Speichern Sie ihre Eingaben und schließen Sie das Fenster. 4. speichern Sie 2. wählen Sie ein Gewichtungsset 3. geben Sie Gewichtungsfaktoren an 1. klicken Sie auf Zufügen 2.2 Ändern benannter Kosten Das Ändern wirtschaftlicher Aspekte, die in der LCC-Methode angelegt wurden, ist auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Um dies zu tun, öffnen Sie Stoffe im LCA Explorer und gehen Sie zur Kategorie Wirtschaftliche Aspekte. Hier finden Sie alle Kostenpositionen und können diese ändern. 5

6 3. markieren Sie eine Kostenposition 4. klicken Sie auf Bearbeiten 2. wählen Sie wirtschaftliche Aspekte aus 1. klicken Sie auf Stoffe 5. editieren Sie die Kostenpositionen und klicken Sie auf OK 2.3 Hinzufügen ökonomischer Wirkungen zu Prozessen Das Hinzufügen ökonomischer Effekte zu Prozessen in Ihrem Projekt stellt den Kern der Modellierung dar. Zumindest in der Software lässt sich das leicht umsetzen. Bearbeiten Sie die Prozesse, denen Sie Kosteninformationen zuweisen möchten, indem Sie Ihnen unter Wirtschaftliche Aspekte ökonomische Wirkungen zuordnen. Während in der Wirkungsabschätzungsmethode wirtschaftliche Aspekte als Kosten oder Erträge pro Referenzeinheit (entweder Masse, Energie oder Zeit) definiert sind, müssen sie sich auf Prozessebene nach der Referenzeinheit des Prozesses richten (bspw. die Masse, die Energie oder die Zeit, die der Prozess benötigt). 2. wählen Sie einen Prozess und kopieren Sie ihn 3. klicken Sie auf Bearbeiten 1. klicken Sie auf Prozesse 5. wählen Sie einen Kostentyp 4. klicken Sie auf Wirtschaftliche Aspekte 6

7 Ergänzen Sie wirtschaftliche Aspekte bei allen relevanten Prozessen. Es kann vorkommen, dass Prozesse nur ökonomische Effekte und keine (relevanten) ökologischen Auswirkungen, wie z.b. Forschung oder Infrastrukturprozesse, besitzen. 2.4 Berechnung der Lebenszykluskosten Wenn der Lebenszyklus mit Kosteninformationen modelliert und die LCC-Methode spezifiziert ist, können die Lebenszykluskosten in SimaPro berechnet und grafisch dargestellt werden. Wählen Sie einfach die LCC-Methode als Methode bei der Berechnung aus. Beachten Sie, dass im Ergebnis nicht nur die gesamten Lebenszykluskosten, sondern auch die Hauptkostenkategorien und andere Kostentypen betrachtet und analysiert werden können, z.b. im Sankey-Diagramm. 7

8 3 LCC in SimaPro spezielle Themen Die Modellierung grundsätzlicher Kostenentwicklungen gestaltet sich relativ unkompliziert. In der Praxis können jedoch auch weitere Aspekte von Bedeutung sein und verdienen daher ebenfalls Aufmerksamkeit. Im Folgenden werden diskutiert: - Der Umgang mit Kostenschwankungen - Diskontierung - Umgang mit detaillierten Kostensystemen 3.1 Umgang mit Kostenschwankungen Anders als bei Charakterisierungsfaktoren für Wirkungsabschätzungsmethoden sind Kosten und Erträge abhängig von Märkten und können daher stark variieren. Für die Modellierung dieser Schwankungen wäre es ein natürlicher Weg, den wirtschaftlichen Aspekten Unsicherheiten zuzuordnen. SimaPro bietet aber keine Unsicherheitsmodellierung für die Wirkungsabschätzung an, auch Parameter stehen in diesem Bereich nicht zur Verfügung. Damit sind zum Beispiel Cornerstone Szenarienberechnungen kaum möglich. Ein Ausweg besteht darin, Unsicherheiten auf Prozessebene zu implementieren. Weil im LCC- Ergebnis relative Kosten der Wirkungsabschätzungsmethode (die LCC-Methode) anhand der Menge, die auf Prozessebene angegeben ist, multipliziert werden, kann das gleiche Ergebnis erzielt werden. Es ist jedoch nicht ganz trivial, die Wahrscheinlichkeitsverteilung korrekt von bspw. Kosten-pro- Masse auf Masse zu übertragen - gerade bei unterschiedlichen Wertebereichen. Außerdem ist, ganz grundsätzlich, die Angabe von Unsicherheitsbereichen bei der Menge des Materials, das z.b. von einem Prozess nachgefragt wird, etwas unelegant, da eigentlich ja nur der Preis und nicht die nachgefragte Menge unsicher sind. 8

9 Etwas intelligenter ist es, Unsicherheiten in einem Parameter anzugeben und die wirtschaftlichen Aspekte mit diesem zu multiplizieren. Auf diesem Weg werden die Unsicherheiten nicht mit Masse oder anderen quantitativen Einheiten der ökonomischen Aspekte vermischt. 1 Allerdings müssen auch hier Unsicherheitsangaben die für Preise gewonnen werden oder vorliegen in Unsicherheitsinformationen für einen von den Preisen unabhängigen Parameter übersetzt werden. 3.2 Diskontierung Die Diskussion darüber, ob in einer LCC-Studie, die parallel zu einer LCA-Studie durchgeführt wird, Kostenpositionen diskontiert werden sollten oder nicht, ist noch nicht zu einem abschließenden Ergebnis gekommen. Die Ergebnisse einer Ökobilanz werden nur selten diskontiert, auf der anderen Seite ist es in konventionellen LCCs üblich, Kosten zu diskontieren. Falls man in SimaPro LCC Ergebnisse diskontieren möchte, gibt es dazu verschiedene Möglichkeiten. Eine Möglichkeit besteht darin, Schadenskategorien pro Jahr zu definieren (z.b. Fixkosten Jahr 1, Fixkosten Jahr 2, usw.). Dann werden die Schadenskategorien mit einem Faktor unter 1 aggregiert (dies drückt die Diskontierung aus), anstatt sie mit 1 zu modellieren, wie in Abschnitt 2.4 beschrieben. Weil der Aggregationsfaktor in SimaPro nicht parametrisiert werden kann, muss der korrekte Faktor außerhalb von SimaPro berechnet werden. Die Berechnung sollte im Kommentarfeld neben dem Aggregationsfaktor dokumentiert werden. Das folgende Balkendiagramm zeigt ein Beispiel für die Diskontierung von Material-, Personal- und Transportkosten im Jahr 1 und Jahr 2. 1 Vielen Dank an Mark Goedkoop für die Anregung! 9

10 3.3 Detaillierte Kostensysteme Reale Kostensysteme können leicht so umfangreich werden wie die Sachbilanzen von Ökobilanzen. Abgesehen von Input/Output-Daten gibt es derzeit keine Kostenangaben in Ecoinvent oder SimaPro- Datenbanken. Dies wird sich zwar in absehbarer Zeit ändern, bedeutet aber, dass zurzeit die Erstellung von Kostensystemen mit deutlichem Aufwand verbunden ist. Daher ist es empfehlenswert, wirtschaftliche Aspekte zunächst nur grob anzugeben (z.b. nur Stahl anstatt aller unterschiedlichen Stahlpreise) und nur dort detaillierter zu werden, wo es für das Ergebnis relevant ist. Die unterschiedlichen, feiner aufgegliederten Materialien der Ökobilanz sollten für die ökonomische Betrachtung mithilfe von Parametern auf Prozessebene aggregiert werden, um beide Systeme in SimaPro direkt zu verknüpfen. 4 Schlussfolgerungen Life Cycle Costs können in SimaPro stand-alone als reine LCC Studie, aber auch in Verbindung mit einer Ökobilanz modelliert und über den Lebensweg dargestellt werden. Eine Basis LCC Studie ist relativ leicht zu implementieren und zu verwenden. Das ist etwas überraschend, da bisher über diese Thematik in SimaPro nur sehr wenige Informationen vorhanden sind. Spezielle Fragestellungen und Besonderheiten von LCC-Modellen sind ebenfalls in SimaPro, aber eher über Workarounds: Diskontierung und der Umgang mit Preisschwankungen und Kostenunsicherheiten sind hier vermutlich die wichtigsten. Hier ist eine Weiterentwicklung der SimaPro-Software nötig, um eine einfachere Anwendung zu ermöglichen. Zurzeit sind in Ecoinvent oder anderen SimaPro-Datenbanken keine Kosteninformationen enthalten, mit Ausnahme von Input/Output-Tabellen. Während sich das in naher Zukunft aller Voraussicht nach ändern wird, bedeutet die Aufstellung detaillierter Kostensysteme derzeit noch einen deutlichen Aufwand. Daher ist es empfehlenswert, die Kostensysteme eher auf einer aggregierten Ebene anzulegen und nur dort ins Detail zu gehen, wo es ergebnisrelevant ist. 5 Literaturangaben Hunkeler et al. (2008): Hunkeler, D., Rebitzer, G., Lichtenvort, K. (edts.): Environmental Life Cycle Costing. Hauptautoren: Ciroth, A.; Hunkeler, D.; Huppes, G.; Lichtenvort, K.; Rebitzer, G.; Rüdenauer, I.; Steen, B; Taylor & Francis 2008 Klöpffer, W.; Renner, I. (2008): Life-Cycle Based Sustainability Assessment of Products. Kapitel 5 in: Schaltegger, S.; Bennett, M.; Burritt, R.L.; Jasch, C. (Eds.): Environmental Management Accounting for Cleaner Production. Springer, S

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