Die Macher von morgen

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1 Titel Katy Walther ist Freie Journalistin Die Macher von morgen 55 Wirtschaftsjournalisten, von denen wir in den nächsten Jahren noch mehr lesen, hören und sehen werden. Die Freien Pierre-Christian Fink (27), freier Journalist/ Doktorand in New York Katrin Pribyl (31), Freie (UK-Korrespondentin im Büro von Detlef Drewes) Jakob Schlandt (35), freier Journalist Christin Gottler (32), freie Journalistin (feste Freie beim WDR) Sie deckte zuletzt im ADAC-Markencheck die Schwächen in der Organisation des Vereins auf. Daneben berichtet sie regelmäßig in Plusminus und in Markt (WDR Fernsehen). Dabei sah es bei Christin Gottler anfangs gar nicht nach einer Laufbahn im Wirtschaftsjournalismus aus: einem Klavierstudium folgten Politische Wissenschaften und Germanistik, erst danach die Ausbildung an der DJS in München. Seither war sie zunächst feste Freie bei der Deutschen Welle und beim rbb. Seit 2011 arbeitet die frühere Fazit-Stipendiatin nun als feste Freie für den WDR. Dass sich 13-jährige Mädchen in der Straßenbahn über den von ihr mit produzierten Adidas-Markencheck unterhalten, ist für Christin Gottler der größte Ansporn: Toll, wenn ich investigativ recherchiere und damit nicht nur ein kleines und interessiertes Publikum, sondern alle erreiche! Der Absolvent der Journalistischen Nachwuchsförderung der KAS hat bereits den Springer-Preis, den djp und Ernst-Schneider-Preis bekommen. Einhellig lobten die Juroren seinen neuen Blickwinkel auf wirtschaftliche Themen. Fink arbeitet frei u. a. für die Zeit, die BBC und den Deutschlandfunk und ist Doktorand in Wirtschaftssoziologie an der Columbia University. Claas Tatje (35), Freier im Zeit - Wirtschaftsressort Sie hat beim Südkurier volontiert, als Redakteurin in der Wirtschafts- und Politikredaktion gearbeitet, war Freie in Jerusalem, bevor sie als Korrespondentin für einen Pool deutscher Zeitungen nach London ging. Sie hat den Publizistikpreis Senioren und den Willi-Bleicher-Preis gewonnen und ein Stipendium zur Teilnahme an der Akademie Finanzjournalismus. Der frühere Redakteur bei DuMont ist heute Deutschland-Korrespondent für Europolitics, eine Brüsseler Tageszeitung mit Schwerpunkt Europa, die auf Englisch und Französisch erscheint, außerdem Reporter für BIZZ energy today und betreibt mit Robert Werner vom Hamburg Institut das kritische Blog zur Energiepolitik phasenpruefer. info. Außerdem absolviert er nebenher noch ein MBA-Studium. Seine Schwerpunkte sind Luftfahrt und EU-Wirtschaftsthemen: Erst kürzlich hat er EU-Wirtschaftskommissar Rehn porträtiert und offenbart, wie Die lieben Lobbyisten lernen, Gesetzentwürfe zu manipulieren. Nach einem Zwischenstopp in New York pendelt er seit 2008 zwischen Brüssel und Hannover. Im Mai erscheint sein Fahrtenbuch des Wahnsinns Unterwegs in der Pendlerrepublik. Fotos: Wolfgang EIlmes, FRANK BEER, Benyamin Rahmani 36 WJ 01#2014

2 Die Macher und Führungskräfte Daniel Baumann (29), Ressortleiter Wirtschaft der Frankfurter Rundschau Patrick Bernau (32), verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft Online bei der FAZ Florian Blaschke (34), Redaktionsleiter Online bei t3n Das Magazin für Digitales Business Seine Geschichten sorgten deutschlandweit für Aufsehen: Er recherchierte über Bonuszahlungen für Chefärzte genauso wie über Geschäfte der Bundesregierung mit einem Hersteller von Streumunition oder dubiose wirtschaftliche Beziehungen eines Mubarak- Sohns. Baumann ist damit binnen kurzer Zeit vom Redakteur zum Wirtschaftsressortleiter aufgestiegen. Thorsten Giersch (33), Programmdirektor (Mitglied der Online-Chefredaktion beim Handelsblatt ) Er kam von n-tv als Ressortleiter Unternehmen zu Handelsblatt Online und wurde Ko-Chef von Handelsblatt Live. Seit März 2013 sorgt Giersch als Programmdirektor beim Handelsblatt für Paid Content: über das Ende 2013 gestartete Kaufhaus der Weltwirtschaft oder durch den Ausbau neuartiger Werbeformate wie Native Advertising. Wenn Wirtschaftsgeschichten der FAZ den Nerv der Leser auch Online treffen, hat er seine Finger im Spiel wie beim Schwerpunkt Deutschlands Weg in die Vollbeschäftigung, der Online mit interaktiven Elementen, Videos, einer Blogparade etc., in Print mit einem Extrabuch, in der FAS und mit Sonderseiten in der Tageszeitung gefahren wurde. Laetitia Seybold (32), Digitalchefin bei Impulse Medien Nach dem Management-Buyout von Impulse mussten Seybold und ihr Team die Website innerhalb kürzester Zeit neu aufstellen: vom Hoster über die Datenmigration bis hin zum Layout. Sie haben es geschafft, die Site mit geringen Mitteln auf eine Open-Source-Plattform umzuziehen und das Layout vollständig responsiv zu gestalten 2013 noch eine echte Novität in der Branche. Blaschkes Bewerbung bei t3n war alles andere als klassisch: In seinem Blog hatte er unter dem Titel Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen? eine kreative Online-Bewerbung veröffentlicht, die ihm die Stelle einbrachte. Genauso innovativ führt der frühere Leiter des Wirtschafts- und Medienressorts bei news.de heute seine Redaktion. Lucas Vogel (34), Chefredakteur von Euro Lucas Vogel hat nicht nur einen fadengeraden Aufstieg hingelegt nach seiner Ausbildung an der Springer- Akademie ist er vom Redakteur zum leitenden Redakteur von Euro, danach zum stellv. Chefredakteur von Euro am Sonntag und kürzlich zum Chefredakteur von Euro befördert worden. Er wird in der Branche auch für seine Reportagen u. a. aus dem Silicon Valley geschätzt. Stefan Mair (26), Ressortleiter Management bei der Handelszeitung (Schweiz) Axel Springer Preis 2012, European Newspaper Award (Kategorie Online) 2012, Ergo Medienpreis 2011 mit 26 Jahren hat Stefan Mair schon einige Ehren eingefahren. Während seines Studiums in Wien und Istanbul (2006 bis 2012) hat er als Freier für den italienischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk RAI gearbeitet und war Stipendiat an der Sommerakademie für Journalismus und PR der Universität Liechtenstein (2009). Von Januar 2012 bis Dezember 2013 an der Axel Springer Akademie ausgebildet, ist Mair der erste Absolvent überhaupt, der direkt nach seiner Ausbildung Ressortleiter geworden ist eine große Anerkennung, wie Akademieleiter Marc Thomas Spahl bestätigt. Mair selbst ist stolz auf das hyperlokale Abschlussprojekt seines Teams 11 an der Springer-Akademie (zoom-berlin.com). Kollegen loben ihn für seine hartnäckigen Recherchen u. a. zu Schwarzgeld im Schweizer Kunstmarkt, wo Mair zeigte, wie strengere Verhaltensregeln für Kunsthändler und Galerien erfolgreich weglobbyiert wurden. Für Aufsehen sorgte auch eine Geschichte in der Handelszeitung, in der Mair beschreibt, wie Firmen das Privatleben ihrer eigenen CEOs ausspionieren. WJ 01#

3 Titel Die Macher von morgen Die Ausgezeichneten Alina Fichter (33), Redakteurin im Wirtschaftsteil der Zeit Alina Fichter hat VWL in Köln und Paris studiert ursprünglich, um Entwicklungshelferin zu werden. Ein zweijähriger Aufenthalt in Honduras hatte diesen Wunsch geweckt. Doch als sie in Köln anfing, für die taz zu schreiben und Radiobeiträge für die Deutsche Welle zu produzieren, wurde ihr schnell klar, worin ihre wahre berufliche Leidenschaft liegt: im neugierigen Nachfragen und Berichten für Rundfunk und Print. Gerne über Länder der dritten Welt oder die Schlüsselfragen der VWL (Sozialsysteme, Arbeitslosigkeit, und ja: die Börse!). Nach dem Studium ließ sie sich an der DJS zur Redakteurin ausbilden und ging danach zur Süddeutschen, wo sie für die Gesprächsserie Reden wir über Geld und Finanzthemen zuständig war wechselte sie in die Wirtschaftsredaktion der Zeit und kümmert sich dort nun vor allem um Medienthemen und die Finanzseite. Erst kürzlich beeindruckte Fichter, die schon mehrere Preise gewonnen hat (u. a. ABP-Reportagepreis 2013), mit einem Porträt von Gina Rinehart, der reichsten Frau Australiens, oder dem für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk entlarvenden Zeit -Titel Ist das noch unser Fernsehen?. 38 WJ 01#2014 Bastian Brinkmann (25), Planer/Print-Online- Koordinator für die Wirtschafts-/Digitalberichterstattung bei süddeutsche.de Er hat an den preisgekrönten Recherche-Projekten Geheimer Krieg und Offshore-Leaks mitgearbeitet und sorgt dafür, dass relevante Nachrichten wie das Ende der Rezession in der Eurozone auf sz.de schneller veröffentlicht und verständlicher erklärt werden als von Agenturen oder anderen Newssites. Fabian Gartmann (30), Reporter Investigative Recherche beim Focus Er hat mit dem Nannen-Preis, dem Helmut-Schmidt-Preis und dem Holtzbrinck-Preis 2013 nahezu alles gewonnen, was es für Wirtschaftsjournalisten zu gewinnen gibt. Er war Arthur F. Burns-Fellow bei der Chicago Tribune und hat den Heinrich-Heine-Journalismuspreis bekommen. Für den Focus recherchierte er jüngst in Sachen Nazi-Schatz und Gurlitt. Ozan Demircan (27), Finanzredakteur beim Handelsblatt Ein Vorzeige-Versicherer, der bei genauerem Hinsehen gar nicht vorzeigbar war: Gemeinsam mit Sönke Iwersen hat Investigativ- Talent Demircan die Debeka- Affäre aufgedeckt. Inzwischen stehen Bestechungsverdachte und Datenschutzvergehen in unzähligen Fällen im Raum. Hunderte Debeka-Kunden wandten sich nach den preisgekrönten Enthüllungen hilfesuchend an die Zeitung. Christoph Giesen (30), Mitglied der SZ - Wirtschaftsredaktion Ohne ihn hätte es China- Leaks in der Form nicht gegeben: Als studierter Sinologe war er der Vertreter von Süddeutsche und NDR in Hongkong. Mit Kollegen hat er Tausende chinesische Namen ausgewertet und dadurch letztlich etliche Milliardäre und Verwandte hochrangiger Politiker aufgespürt, die ein Geflecht dubioser Offshore-Firmen errichtet haben. Florian Flade (25), Reporter im Investigativ-Ressort der Welt-Gruppe Seine Texte über den deutschen Porno-König Fabian Thylmann haben Flade 2013 den Ferdinand Simoneit Preis für Wirtschaftsjournalismus eingebracht sowie Nominierungen für den Henri-Nannen- und den Holtzbrinck-Preis. Flades Fachbereich jedoch ist der islamische Extremismus und seine terroristischen Auswüchse, wo er immer wieder auch verdeckt recherchiert weswegen es auch keine Bilder von ihm gibt. Jan Grossarth (32), FAZ - Wirtschaftsredakteur Medienpreis der Ev.-Luth. Kirche in Bayern, Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages, Journalistenpreis Grüne Reportage, lobende Erwähnung beim Deutschen Reporterpreis, Schneider-Preis, Springer- Preis die Liste der Auszeichnungen ist lang. Stolz aber ist der verantwortliche Redakteur für die FAZ -Seite Menschen und Wirtschaft auf sein Buch Vom Aussteigen und Ankommen. Fotos: Daniel Hofer, Bert Bostelmann/bildfolio, Markus Hintzen, Meiko Herrmann, Jakob Michael Berr, Helmut Fricke, Andreas Laible/Hamburger Abendblatt, Johann Sebastian Kopp

4 Jörg Hackhausen (35), Reporter für Handelsblatt Online Er war Stipendiat der Johanna- Quandt-Stiftung, hat 2012 den Friedrich Vogel-Preis für Wirtschaftsjournalismus und den Holtzbrinck-Preis gewonnen und zu den Finalisten beim Deutschen Journalistenpreis gehört, am meisten geprägt hat ihn aber eine Recherchereise Ende 2011 durch Indien, von wo er starke Geschichten über Wirtschaft und Gesellschaft mitgebracht hat. Volker ter Haseborg (34), Chefreporter beim Hamburger Abendblatt Deutscher Reporterpreis, Otto-Brenner-Preis, Ferdinand- Simoneit-Preis, Medienpreis Politik des Deutschen Bundestages, DRK-Medienpreis u. v. a. m. ter Haseborg ist ein vielfach ausgezeichneter Journalist. Jüngst war er Ko-Autor einer Geschichte über Lohndumping in städtischen Betrieben in Hamburg, die für die Beseitigung zahlreicher Missstände sorgte. Niklas Hoyer (33), Redakteur im WiWo - Ressort Geld & Börse Seine Texte über Solar Millennium, eine Solar-Firma, die in wenigen Jahren vom Börsenstar zum Pleiteunternehmen wurde, haben ihm viele Anfeindungen eingebracht, sich letztlich aber bewahrheitet. Für Geschichten wie diese hat Hoyer den State Street Preis, den Medienpreis der AachenMünchener und den Deutschen Journalistenpreis erhalten. WJ 01#

5 Titel Die Macher von morgen Maris Hubschmid (26), Redakteurin im Wirtschaftsressort des Tagesspiegels Sebastian Jost (32), Reporter im Investigativ- Team der Welt-Gruppe Anna Kistner (32), Redakteurin beim Spiegel (Ressort Deutschland, Landesbüro Bayern) Lars-Marten Nagel (33), Reporter im Investigativ-Team der Welt-Gruppe / Trainer im Bereich Recherche und Datenjournalismus Sie hat als Medienkauffrau Digital/Print bei G+J angefangen, dann beim Tagesspiegel volontiert. Dort schreibt sie nun nicht nur über Wirtschaftsthemen wie die Luxusuhrbranche, Diversity by Design oder globale Handelswege, sondern auch preisgekrönte Reportagen über Sterbehilfe, notorische Lügner oder den aufreibenden Alltag einer Altenpflegerin. DJP, Ludwig-Erhard-Preis, Ernst-Schneider-Preis, Holtzbrinck-Preis, State Street Preis er hat sie alle. Sein Berichtsfeld sind Notenbanken und die Finanzbranche. Mit Kollegen hat er u. a. vielbeachtet zum Streit um die Ackermann- Nachfolge bei der Deutschen Bank und zur Finanzierung von Krisenstaaten und ihren Banken durch die EZB recherchiert. Ihre Spiegel -Geschichte Im Hüllenhimmel offenbarte die miesen Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter in deutschen Apple Stores, sorgte branchenweit für Aufsehen und führte zur Gründung eines Betriebsrats. Neben dem Ferdinand-Simoneit-Nachwuchspreis für diesen Text ist Kistner u. a. Trägerin des Richard-von-Weizsäcker- Journalistenpreises. Er hat Journalistik und Geschichte in Leipzig studiert, bei der Magdeburger Volksstimme volontiert. Als Fulbright- Stipendiat in Missouri und Washington D.C. lernte er die Arbeitstechniken des amerikanischen Recherche-Journalismus kennen. Seitdem ist er fasziniert von computergestützter Recherche, Datenanalyse und Watchdog-Journalism. In Deutschland arbeitete Nagel zunächst frei, dann bei der dpa in einer Abteilung für Datenrecherche und als Reporter im Autorenpool des Hamburger Abendblattes. Seit Februar 2012 ist er Mitglied im Investigativteam der Welt-Gruppe. Seine Themen drehen sich viel um Internet, Daten oder Zahlen: Sie handeln von Missständen in Wirtschaft und Gesellschaft, dubiosen Geschäftspraktiken, Cyberkriminalität, Politikskandalen oder Spionen. Mit Florian Flade hat er zu Thylmanns Porno-Imperium recherchiert, noch zu Abendblatt -Zeiten zum Immobilienkonzern Gagfah, der nach Berichten über verschimmelte Wohnungen auf die Mieter zuging und einige der Schäden behob. Nagel ist u. a. Träger des Otto Brenner Preises, des Ferdinand Simoneit Nachwuchspreises und war für den Nannen- und den Holtzbrinck- Preis nominiert. 40 WJ 01#2014 Lisa Nienhaus (34), FAS -Wirtschaftsredakteurin Ihre Recherchen im abgeschotteten Inneren der Europäischen Zentralbank ( Die EZB, der fremde Planet ) und in den Handelsräumen der Investmentbanker ( Absturz der Golden Boys, mit Melanie Amann) haben der Ludwig-Erhard-Förderpreisträgerin ebenso großes Ansehen eingebracht wie ihr Buch Die Blindgänger. Warum die Ökonomen auch künftige Krisen nicht erkennen werden. Frederik Obermaier (30), Redakteur im Investigativ-Ressort der Süddeutschen Der vielfach preisgekrönte Autor war für die SZ an Offshore-Leaks und Der geheime Krieg beteiligt, hat aber auch davor schon für Aufsehen gesorgt: 2009 berichtete er als erster Deutscher über die zehnjährige Jemenitin Nojoud Ali, die sich von ihrem 22 Jahre älteren Mann scheiden ließ, 2010 schrieb er über die niederländische Guerilla- Kämpferin Nijmeijer. Johannes Pennekamp (30), FAZ -Wirtschaftsredakteur Er war Mitgründer und Gesellschafter des Kölner Journalistenbüros Weitwinkel-Reporter (2010 bis 2012), hat in der Zeit als Recherchestipendiat des VDZ Indien bereist und dort u. a. zur Kinderarbeit recherchiert und zwei Mal den Econsense Journalistenpreis gewonnen. Als FAZ -Redakteur hat er vor allem mit seinen Beiträgen zur Energiewende branchenweit Beachtung gefunden. Fotos: Reto Klar, Jakob Michael Berr

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7 Titel Die Macher von morgen Die Etablierten Nicole Basel (33), Redakteurin bei Impulse (verantwortlich für das Ideen-Ressort) Massimo Bognanni (29), Reporter im Handelsblatt -Investigativ- Team Philip Faigle (34), Redakteur im Ressort Investigativ/Daten von Zeit Online Jan Hildebrand (33), Korrespondent im Hauptstadtbüro des Handelsblatts (Schwerpunkt Finanzpolitik) Seine Berichterstattung über die Euro-Krise hat Hildebrand in den vergangenen Jahren branchenweit Anerkennung eingebracht. Wie kaum einem anderen ist es ihm gelungen, die immer neuen Rettungsvehikel, Fonds und Hilfsprogramme zu durchdringen. Eine Geschichte mit besonderem Aufmerksamkeitswert war dabei die über den europäischen Stabilitätsvertrag für die WamS. So hatten Hildebrand und Jan Dams einen Geheimplan Merkels und Sarkozys getauft, über den sie als Erste berichteten. Die beiden Regierungschefs, so das Ergebnis der Recherche, arbeiteten an einem Abkommen für strengere EU-Schuldenregeln. Später wurde es offiziell auf einem EU-Gipfel beschlossen. Nur an die Namensidee der Journalisten hielten sich die EU-Regierungschefs nicht: statt einem Stabilitätsvertrag gibt es nun den Fiskalpakt. Hildebrands journalistische Leistungen haben sich auch schon in zahlreichen Preisen niedergeschlagen: u. a. dem Ernst-Schneider-Preis, dem djp und dem BVK-Journalistenpreis (beide zusammen mit Jens Hartmann), dem Journalistenpreis Gravenbrucher Kreis und dem Hugo-Junkers-Preis (zusammen mit Jens Hartmann und Gesche Wüpper). 42 WJ 01#2014 Sie lernte Journalismus auf der Nannen-Schule, war FTD -Redakteurin, freie Autorin in Kopenhagen und Hamburg (u. a. für Mare ) und arbeitet heute für Impulse. Mit ihrem Chef veröffentlichte die Sachbuchautorin ( Tapas zum Abendbrot ) kürzlich eine vielbeachtete Titelgeschichte über deutsche Unternehmer, die Geld am Fiskus vorbeischleusen. Martin Greive (31), finanz- und wirtschaftspolitischer Korrespondent der Welt-Gruppe Er war Finalist beim djp und beim Medienpreis für Finanzjournalisten, hat den Münsterland-Journalistenpreis verliehen bekommen. Aufsehen erregten aktuell seine Dokumentation über fragwürdige Cum-Ex-Finanzgeschäfte, eine Enthüllungsgeschichte über die Sportstudiokette Fitness First und eine WamS -Titelgeschichte über Lobbyismus. Er war Reporter aus Leidenschaft (Stipendium), Seminyak-Stipendiat, für den Ernst-Schneider-Preis und den djp nominiert und steht mit Artikeln über die Gefährlichen Geschäfte des TÜV aktuell auf der Shortlist des European Press Prize. Er schrieb über windige Verkäufer bei Prokon und für den Stern vielbeachtet über Lohndrückerei bei Rewe. Marcell Haag (29), verantw. Redakteur bei den Platow Medien Er war neben dem Studium Stipendiat in der Journalistischen Nachwuchsförderung der KAS, aus dem Volontariat bei den G+J-WiMe gelang ihm die vorzeitige Übernahme als Redakteur ins Geld-Ressort. Seit Schließung der WiMe ist er Redakteur für Der Platow Brief sowie für Platow Emerging Markets und das Platow Special Geldanlage zum Thema Altersvorsorge zuständig. Er fuhr mit rumänischen Einwanderern im Bus von Bukarest nach Berlin, um zu verstehen, warum sie nach Deutschland kommen. Er recherchierte zur Herkunft unserer Kleidung und hinterfragte die Reaktionen der Textilbranche auf den Fabrikeinsturz in Bangladesch. Faigle ist ein Recherche- und Datenjunkie, was auch die Auszeichnung mit dem Deutschen Infografik Preis beweist. Lena Kamprolf (31), Redakteurin bei Finanztest Das Volontariat für Verbraucherjournalismus war für sie nach dem Studium der Musik-, Medien- und Literaturwissenschaft und ihren Ausbildungen zur TVund Videojournalistin der Einstieg in den Wirtschaftsjournalismus. Mit einer IT-Kollegin und einer Agentur hat Kamprolf für die Stiftung Warentest den beliebten Versicherungs-Check entwickelt. Fotos: Martin U. K. Lengemann, FTD/Maxim Sergienko, Wolfgang Eilmes

8 Andreas Kröner (32), Reuters-Korrespondent Er schreibt alles andere als trocken über Banken, Börsen, Pharma- und Chemiekonzerne, die Eurokrise, Fusionen und Übernahmen, verantwortet die Berichterstattung über mehrere Dax-Konzerne und koordiniert ressortübergreifende Stücke z. B. über das Verhältnis von Banken zur Realwirtschaft und zur Politik gewann er als erster Reuters-Journalist überhaupt den djp. Jennifer Lachman (32), NDR, NDR Info und freie Journalistin Sie war Teamleiterin im FTD -Unternehmensressort (Industrie/Dienstleistungen), Redakteurin bei den G+J- WiMe und arbeitet seit August 2013 mit einem Rahmenvertrag für den NDR, NDR Info (Wirtschaftsredaktion) und als freie Journalistin. Dabei ist Lachman nicht nur eine vielseitige Reporterin und Rechercheurin, sondern auch in der Branche bestens vernetzt. Philip Plickert (34), Wirtschaftsredakteur bei der FAZ Anfang 2009, zu Zeiten also, da die Politik die kommende Krise noch nicht wahrhaben wollte, hat er in volkswirtschaftlichen Analysen und Kommentaren schon auf die sich abzeichnende Zerreißprobe der Währungsunion hingewiesen. Plickert ist Träger des Ludwig-Erhard- Förderpreises und des Bruckhaus-Förderpreises und bei der FAZ für die Seite Der Volkswirt zuständig. Info Alle Namen 20 Minuten/Schweiz: Laura Frommberg. Euro: Lucas Vogel. FAZ: Patrick Bernau, Jan Grossarth, Lisa Nienhaus, Johannes Pennekamp, Philip Plickert. Finanztest: Lena Kamprolf. Focus: Fabian Gartmann. Frankfurter Rundschau: Daniel Baumann. Frei: Anna Baumbach, Malte Buhse, Melanie Croyé, Pierre-Christian Fink, Christin Gottler, Inga Höltmann, Sandra Ketterer, Mathias Peer, Katrin Pribyl, Felix Rohrbeck, Christian Salewski, Jakob Schlandt, Frederic Spohr, Claas Tatje. Hamburger Abendblatt: Volker ter Haseborg. Handelsblatt: Massimo Bognanni, Ozan Demircan, Thorsten Giersch, Jörg Hackhausen, Jan Hildebrand. Handelszeitung/Schweiz: Stefan Mair. Impulse: Nicole Basel, Laetitia Seybold. NDR/NDR Info: Jennifer Lachman. Platow Medien: Marcell Haag. Reuters: Andreas Kröner. Spiegel: Anna Kistner. Süddeutsche: Bastian Brinkmann, Frederik Obermaier, Kathrin Werner, Christoph Giesen. t3n: Florian Blaschke. Tagesspiegel: Maris Hubschmid. Welt-Gruppe: Florian Flade, Martin Greive, Sebastian Jost, Lars-Marten Nagel, Nina Trentmann. Wirtschaftswoche: Niklas Hoyer, Tim Rahmann, Annina Reimann, Florian Willershausen, Florian Zerfass. Zeit: Alina Fichter, Philip Faigle. WJ 01#

9 Titel Die Macher von morgen Tim Rahmann (29), Redakteur WiWo Online (Politik & Weltwirtschaft) Annina Reimann (34), WiWo -Korrespondentin in Frankfurt (Redakteurin Ressort Geld & Börse) Kathrin Werner (31), SZ -Korrespondentin in New York / Freie u. a. für Capital und Impulse Nina Trentmann (28), UK Business Correspondent für die Welt-Gruppe Das Vereinigte Königreich und China sind die beiden Pole, zwischen denen sich Trentmann bei ihren Recherchen bewegt. Nach einem Volontariat bei der Welt-Gruppe mit anschließender Beschäftigung als Wirtschaftsredakteurin hat sie von 2011 bis 2013 einen Doppelmaster in Media and Global Communications an der London School of Economics und der Fudan University in Shanghai absolviert und nebenbei als Reporterin vor Ort für deutsche Medien gearbeitet. So interviewte sie im Frühjahr 2013 Zong Qinghou, den damals reichsten Mann Chinas, für den Focus. Eine Recherche, die ihr ebenfalls viel Beachtung einbrachte, war die Geschichte Maos Spionin für die Welt : Trentmann besuchte ein Altenheim in Nanjing, in dem verdiente Altkader der Kommunistischen Partei Chinas wohnen, und bekam als einer der ersten westlichen Journalisten Zugang zu den Kommunisten der ersten Stunde, die dort wohnen. Für ihre Magazingeschichte Chinas Lust auf deutsches Schwein und die Reportage Little Vegas über Großbritanniens erstes Supercasino (beides erschienen in der Welt ) wurde sie 2012 mit dem Holtzbrinck-Preis in der Kategorie Nachwuchs ausgezeichnet. 44 WJ 01#2014 Er ist eines der WiWo -Talente und ein angesehener Teamplayer. Thematisch begleitet er seit 2011 die Eurokrise in allen Facetten, führt spannende Interviews und macht auch über Social Media auf sich aufmerksam, wie zuletzt beim hessischen AfD-Parteitag, wo er sich als einziger Journalist der Weisung, den Saal zu verlassen, widersetzte und News twitterte. Florian Willershausen (31), Internationaler Chefreporter der WiWo Aufwändige Investigativ- Geschichten abseits Deutschlands machen ihm am meisten Spaß: So wie eine Undercover-Recherche vor den Brandkatastrophen in Textilfabriken Bangladeschs oder eine Reise auf den Spuren des eingestampften Pipeline- Projekts Nabucco, wo er auf einem Öltanker illegal nach Turkmenistan einreiste. Lesenswert auch sein Blog: On the Road. Ein allerbestes Stück Journalismus. Aufklärend, spannend, nicht zuletzt auch gut geschrieben. So hat Frank B. Werner ihre Enthüllungen über die FXdirekt-Bank beschrieben, die der früheren Quandt- Stipendiatin 2013 den Helmut-Schmidt-Preis einbrachten. Seither sind weitere Preise hinzugekommen (u. a. State Street Preis, Ludwig-Erhard-Preis). Florian Zerfaß (29), Redakteur im Investigativteam der WiWo (Frankfurt) Für Oh, wie schön ist Kanada über die Verlockungen deutscher Anleger durch Conserve Oil wurde er mit dem Buse Award 2013 als bester Nachwuchsjournalist ausgezeichnet. In den letzten Monaten hat der frühere Stipendiat im Journalistenprogramm des Deutsch-Französischen Jugendwerks immer wieder mit Exklusivnews über den Nürburgring- Verkauf von sich reden gemacht. Sie ist sechs Wochen vor FTD -Ende noch Korrespondentin in New York geworden und mit vielen neuen Auftraggebern geblieben. Ihre mit dem Journalistenpreis unendlich viel energie und dem Medienpreis Mittelstand ausgezeichnete Reportage über Aufstieg und Fall der Solarbranche ( Der Sonnenuntergang ) beeindruckte die Juroren. Fotos: FTD/Maxim Sergienko, BERT BOSTELMANN/BILDFOLIO

10 European Newspaper CONGRESS STRATEGY CONTENT DESIGN European Editors Forum European Publishers Forum EUROPAS ZEITUNGSMACHER DES JAHRES 2014 IHRE IDEEN, IHRE INNOVATIONEN, IHRE KONZEPTE MAI 2014 Bitte Termin vormerken! Europas beste Zeitungsmacher stehen im Mittelpunkt des 15. European Newspaper Congress, der vom 4. bis 6. Mai 2014 in Wien stattfindet. Chefredakteure und Führungskräfte von Medienhäusern aus ganz Europa treffen sich zum größten europäischen Zeitungskongress, bei dem die innovativsten und spannendsten Zeitungsprojekte Europas vorgestellt und diskutiert werden. Infos und Anmeldung unter Medienfachverlag Oberauer Johann Oberauer GmbH Postfach 1152, D Freilassing Zentrale: Fliederweg 4 A-5301 Salzburg-Eugendorf Office for Newspaper Design Norbert Küpper Gutenbergstraße 4 D Meerbusch WJ 01#

11 Titel Die Macher von morgen Die Pioniere und Gründer Anna Baumbach (32), Freie/Mitbegründerin BizzMiss Malte Buhse (27), Gesellschafter im Journalistenbüro Weitwinkel Reporter (u. a. für Zeit, Handelsblatt ) Melanie Croyé (29), Freie/Mitbegründerin & Chefredakteurin BizzMiss Laura Frommberg (27), stellvertretende Ressortleiterin Wirtschaft bei 20 Minuten Schweiz / Gründerin und Chefredakteurin des Luftfahrtportals AeroTelegraph Seit 2009 arbeitet sie u. a. für die Onlineredaktionen von Stern TV, Deutschlandfunk und AeroTelegraph. Ein von der Kühn-Stiftung finanzierter Aufenthalt führte sie 2011 in die mennonitische Gemeinschaft nach Belize. Dieses Jahr startete sie mit Kolleginnen BizzMiss, das Online- Business-Magazin für Frauen von Frauen als Reaktion auf die männliche Sicht auf Wirtschaft. Sein Portfolio ist breit: Er schreibt über Personalauswahl per Gesichtsanalyse, den ADAC oder das Geschäft mit der Kinderpornografie, war 2010 für den djp nominiert. Kürzlich ist sein Buch Ökonomen retten die Welt erschienen. Außerdem bloggt er lesenswert unter: superheroeconomics.com Sie hat in Indien zu Mikroversicherungen recherchiert (Kühn-Stipendium) und in Indonesien zu Landgrabbing. Als Freie (u. a. für Deutschlandradio Kultur) berichtet sie schwerpunktmäßig über Trends, Start-ups, Karriere und Energie. Mit BizzMiss will sie die Lücke füllen zwischen oberflächlichen Frauenzeitschriften und konservativen Wirtschaftsmagazinen. Nach der Ausbildung an der Kölner Journalistenschule (Abschluss 2010) war Laura Frommberg knapp zwei Jahre Online-Redakteurin bei der Schweizer Handelszeitung (2011/2012), Finanzredakteurin bei finews.ch (10/2012 bis 09/2013), dann zunächst Redakteurin und inzwischen stellvertretende Ressortleiterin Wirtschaft bei 20 Minuten in der Schweiz. Mindestens genauso wichtig aber ist Laura Frommberg die Gründung des Luftfahrt- Nachrichtenportals AeroTelegraph im Juni 2011: Wir haben es ohne Verlag im Rücken geschafft, von 30 Klicks am Tag zu einem der größten Luftfahrtportale im deutschsprachigen Raum zu werden, schwärmt sie. Wir können Autoren beschäftigen und uns auch selbst noch ein Gehalt auszahlen. Von Nachrichten, Interviews bis hin zu Scoops und langen Eigenrecherchen bieten wir dort inzwischen alles. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich es einmal schaffe, mit meiner eigenen Nachrichtenseite zu einer relevanten Nachrichtenquelle für das reisefreudige Publikum und die Branche zu werden und Journalisten dadurch bezahlen zu können. Inga Höltmann (32), Freie u. a. bei Tagesspiegel Köpfe /Mitbegründerin & Chefredakteurin BizzMiss Sie hat ein Crossmedia-Volontariat an der Electronic Media School absolviert. Recherchereisen führten sie in die baltischen Länder und nach Japan. Ihre bislang wichtigste Geschichte war eine Reportage über Bewohner von Fukushima City, die sich gegen Atomkraft engagieren. Ihr Herzensprojekt derzeit ist das Frauen-Business-Magazin BizzMiss. Sandra Ketterer (33), Freie/Mitbegründerin & Chefredakteurin BizzMiss Multimedia ist für sie Alltag: Als Freie arbeitet sie für Deutschlandradio Kultur (Onlineredaktion), dpa Audio & Video Services, den dpa Themendienst, Das Parlament und NDR Info. Ein Auslandsaufenthalt führte sie ins ARD-Studio New York. Mit BizzMiss will Sandra Ketterer ambitionierten Frauen Mut machen, Tipps für Berufsalltag und Karriere geben. Mathias Peer (28), freier Korrespondent für Südostasien und Indien/ Mitbegründer der Wirtschaftspresse Bangkok Mathias Peer war als Stipendiat der Kühn-Stiftung auf Recherchereise in Kenia. Seit 2012 lebt er nun in Bangkok. Zusammen mit Frederic Spohr hat er hier ein Korrespondentenbüro aufgebaut, das u. a. das Handelsblatt und die WiWo beliefert. Seit 2009 arbeitet Peer auch im Kölner Journalistenbüro JP4 mit. Fotos: Axel Kuhlmann 46 WJ 01#2014

12 CC_TK_DirekterDraht_WirtsJourn_97x159.indd :00 Felix Rohrbeck (33), freier Wirtschaftsjournalist/Mitbegründer von Follow the Money Er war Projektleiter der Stiftung für Wirtschaftsethik, NDR-Volo und Redakteur bei den G+J-WiMe. Seit 2011 schreibt er frei für Zeit, Handelsblatt, Impulse und ist Chefredakteur von think:act (Roland Berger). Der mehrfach ausgezeichnete Autor (u. a. Holtzbrinck-Preis) ist Mitbegründer des wirtschaftsjournalistischen Experiments FtM. Frederic Spohr (28), freier Korrespondent für Südostasien und Indien/ Mitbegründer der Wirtschaftspresse Bangkok Als er und Mathias Peer 2012 nach Bangkok aufbrachen, wussten sie nicht, ob sie mit ihrer Neugier auf Asien genug verdienen. Als Korrespondent für Handelsblatt, Impulse, Capital u. a. stellt sich die Frage für Spohr heute nicht mehr. Seine Zukunft sieht der frühere Kühn-Stipendiat im Ausland. Christian Salewski (34), Freier/Mitbegründer von Follow the Money Er hat viele Stipendien und Preise verliehen bekommen und auch seine Geschichten sorgen immer wieder für Gesprächsstoff: wie das Zeit -Dossier über den Kampf palästinensischer Künstler um ein Picasso- Gemälde, oder die Recherchen zu den Machenschaften bei Public-Private-Partnerships in FTD, Impulse und ARD Panorama. FtM ist sein neuestes Projekt. Info Zum Auswahlverfahren Für die vorliegende Liste von 55 Namen hat der Wirtschaftsjournalist in der Branche nach Könnern gesucht, die ihr Ausnahmetalent schon unter Beweis gestellt haben und nicht älter sind als 35 Jahre. Dazu haben wir in den Redaktionen, bei Ausbildnern, in den Jurys von Journalistenpreisen und bei Kollegen nachgefragt. Anfangs standen so mehr als 100 Namen auf der Liste. Bei einigen stellte sich heraus, dass sie inzwischen schlicht die Branche gewechselt haben, andere waren als ewiges Talent inzwischen zu alt, bei wieder anderen war bei näherem Hinsehen kein besonderer Leistungsausweis mehr erkennbar. Am Ende blieben die Namen von 55 Wirtschaftsjournalistinnen und Wirtschaftsjournalisten stehen. Der direkte Draht Sie suchen den Ansprech partner für Fragen rund um die Krankenversicherung. Wir sind eine der größten Krankenkassen Deutschlands. Wir bieten Ihnen Antworten und Fakten, Themen und Meinungen. TK-Pressestelle Pressesprecherin Dorothee Meusch Bramfelder Straße Hamburg Tel Fax WJ 01#

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