Intelligente Haustechnik
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- Karlheinz Jesko Lange
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Intelligente Haustechnik Übersicht von Hausbussystemen Effiziente Vernetzung von Architektur, Wärme, Licht und Klima Das Geheimnis des Erfolgs ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen. Henry Ford hkg.ch
2 Agenda 1. Kurze Vorstellung der Herzog Kull Group (hkg) 2. Was ist ein Hausbussystem 3. Wie realisiert man erfolgreich ein Hausbussystem 4. Was gibt es für Bussysteme 5. Nachhaltigkeit hkg.ch Präsentation Übersicht von Hausbussystemen 2
3 Unsere Kompetenzfelder Gesamtplanung Elektrotechnik Energieverteilung und Nutzung Notstromversorgungen Gebäudeautomation/MSRL Beleuchtungstechnik Kommunikation Consulting-Dienstleistungen Energie und Umwelt Brandschutz- und Sicherheitsplanung Gebäudeautomation Bauherrenvertretung Elektro-Engineering ganzheitlich aus einer Hand hkg.ch Präsentation Übersicht von Hausbussystemen 3
4 Unsere Präsenz Ca. 140 festangestellte Mitarbeiter verteilt in der Ganzen Schweiz Basel Aarau Baden Zürich St. Gallen Yverdon Bern Fribourg Luzern Rotkreuz Lausanne Genf Sion hkg.ch Präsentation Übersicht von Hausbussystemen 4
5 Unsere Mitgliedschaften Berufsverbände Schweiz. Ingenieur- und Architektenverein Verband für Elektro-, Energie- und Informationstechnik «electrosuisse» Schweiz. Technischer Verband Schweiz. Lichttechnische Gesellschaft Ingenieur Hospital Schweiz Schweiz. Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren swisscleantech, Schweizer Wirtschaftsverband Verein Gebäude Netzwerk initiative Cleantech Agentur Schweiz hkg.ch Präsentation Übersicht von Hausbussystemen 5
6 Was ist ein Hausbussystem Mehr Komfort Zukunftssicher Mehr Wirtschaftlichkeit Energieeffizienter Mehr Sicherheit Quelle: 6
7 Ein Hausbussystem aus einer anderen Sicht 1. Mehr Sicherheit 2. Energieeffizienter 3. Mehr Wirtschaftlichkeit 4. Mehr Komfort 5. Zukunftssicher Quelle: 7
8 Braucht es ein Hausbussystem?»Der Stellenwert der Gebäudeautomation innerhalb der Gebäudetechnik steigt laufend, unter anderem aufgrund von reduzierten Vorgaben an den Energieverbrauch. Die Gebäudeautomation - dazu gehört auch die Raumautomation - ermöglicht erst, Energieziele wie Minergie, Minergie-P, Energielabel nach SIA usw. zu erreichen. ««Bereits in der strategischen Planung soll dem Bauherrn, Architekten und Fachplaner ein Hilfsmittel für die Planung und Budgetierung der Gebäudeautomation zur Verfügung gestellt werden. Der hier veröffentliche GA-Radar erhöht die Planungsund Kostensicherheit und findet bei der Zielvereinbarung zwischen Bauherr und Planenden seinen Einsatz.» Quelle: 8
9 Braucht es ein Hausbussystem? Quelle: 9
10 Wie realisiert man erfolgreich ein Hausbussystem Bedürfnisse beim Bauherrn abholen Beispiel Vorlage: Mit dieser Vorlage wird ein Vorgehen beschrieben für eine erfolgreiche Umsetzung eines KNX Projektes WICHTIG: Diese kann aber auch für sämtliche andere Hausbussysteme entsprechend adaptiert werden. Denn anhand dieser Grundlage kann das benötigte System mit Spezialisten/Hersteller definiert werden und das Preis / Leistungsverhältnis visualisiert werden. 10
11 Wie realisiert man erfolgreich ein Hausbussystem Checkliste für den Architekten und Planer Auszug aus dem Projekt Tool Quelle: 11
12 Wie realisiert man erfolgreich ein Hausbussystem Bedürfnisse beim Bauherrn abholen Auszug aus dem Projekt Tool unter Vorbereitung Quelle: 12
13 Was gibt es für Hausautomationssysteme Busbasiertes System Elektronische Taster und Aktoren in Verteiler oder Boxen Powerline System Bus funktioniert über LN Leiter (dieselbe Zuleitung der Steckdose etc.) Funkbasiertem System Via 868MHz (EU) oder Infrarot Spezialsysteme SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) 1-Drahtverbindungstechnik Baumarkt Produkte - Die Systeme werden auch gerne untereinander kombiniert 13
14 Busbasiertes System 230V Starkstromleitung BUS Leitung Unterverteilung oder Box Aktor Aktor Aktor Aktor 14
15 Powerline System 230V Starkstromleitung Unterverteilung oder Box Zentrale 15
16 Funkbasiertem System 230V Starkstromleitung Unterverteilung oder Box Zentrale 16
17 Spezialsysteme Sind Varianten der oben genannten en oder adaptierte Systeme aus der Industrie 230V Starkstromleitung BUS Leitung Unterverteilung oder Box Aktor Aktor Aktor Aktor 230V Starkstromleitung 230V Starkstromleitung Unterverteilung oder Box Zentrale Unterverteilung oder Box Zentrale 17
18 Welches System ist das richtige? Aufgrund der vorgängig ausgefüllten Checkliste kann das optimale System dann entsprechend definiert werden. Bestimmte grundsätzliche Eigenschaften schliessen den Einsatz gewisser Systeme aus. Der Preis ist stark von den Einschränkungen abhängig. Ein System mit wenig Leistungsmerkmalen ist günstiger als eines, dass alles kann. Raumautomationssysteme auf dem Schweizer Markt BUS Intelligente Licht- und Storensteuerungen Raumtemperaturregelung LCD-Terminal frei programmierbar Netzfreischaltung Mehrfachtaster mit LED Sicherheitsfunktionen auch bei netzausfall Direkte Anbindung ans Internet Direkt-GSM für SMS- Fernsteuerung/Fernalarmierung Einbindung Home Entertainment (Radio, CD, Video) Biticino Enjoyliving KNX; Tebis TX LCN NOXnet Smart-Control TwiLine Funk EnOcean Adhoco Synco Living Tebis TX Funk Xcomfort Powerline Digitalstrom Sigmalon IN One Spezialsysteme SPS (Wago, Beckhof) Luxor Zeptrion Funktion möglich Funktion bedingt möglich Funktion nicht möglich Quelle: Bulletin SEV/VSE 3/20008, sowie eigene Erweiterungen 18
19 Nachhaltigkeit Aus ökonomischer Sicht sind die hohen Investitionen mit ökologischer Denkweise zu amortisieren. Bei gewissen Gebäuden im Zweckbau sind Einsparungen sehr schnell möglich. Im Wohnungsbau geht es schon mehr um das Einsparen der Ressourcen und das Ideal klimafreundlich zu sein. Bezüglich Wartung ist bei offenen Systemen das Risiko klein keine Ersatzprodukte zu finden. Das Risiko ist bei proprietären Systemen sicherlich höher. Wichtig jedoch ist die Verrohrung oder Verkabelung, um das ausgewählte System möglichst nachrüstbar zu halten. 19
20 Wie viel Komfort darf es sein «Ist man nicht erstaunt wenn bei einem neuen Auto die Fenster manuell zu öffnen sind?» In einer Wohnung gehört dies noch immer nicht zum Standard. Wieso eigentlich? 20
21 «Das Geheimnis des Erfolges ist, das Bedürfnis des Auftraggebers zu erkennen.» Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit hkg.ch
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