Visual Basic Markt+Technik. KOMPENDIUM Einführung Arbeitsbuch Nachschlagewerk

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1 Visual Basic 2008 Windows-Programmierung mit Visual Basic 9.0, Visual Studio 2008 und.net Framework 3.5 Markt+Technik KOMPENDIUM Einführung Arbeitsbuch Nachschlagewerk

2 Inhalt Vorwort 33 Einleitung 35 Die Kapitel im Kurzüberblick 35 Welche Edition brauche ich? 39 Ein Wort zu den Beispielprogrammen 39 Kapitel i Visual Basic die wichtigsten Neuerungen Visual Basic Die Visual Basic 9.0-Neuerungen im Überblick 45 Typinferenz 45 Objektinitialisierer 46 Anonyme Typen 47 Funktionsvariablen 47 Erweiterungsmethoden 48 Verbesserter Umgang mit Null-Werten 49 Mehr Flexibilität bei Ereignisprozeduren - Relaxed Delegates 49 LINQ 50 XML-titerale Visual Studio Eine IDE - vier Editionen 54 LINQ to SQL 55 i.i».net Framework 3.5 (SPi) ASP.NET Und was ist mit Windows Vista? Themen, die Sie seit Visual Basic 8.0 eventuell verpasst haben 58 Die Windows Presentation Foundation (WPF) 58 Die Windows Communication Foundation (WCF) 60 Die Windows Workflow Foundation (WF) 60 7

3 1.7 Ein Blick in die Kristallkugel - was wird»visual Basic 10«bringen? Zusammenfassung 62 Kapitel 2 Ein erstes Beispielprojekt Eine Windows-Anwendung entsteht Ein Blick in das Ausgabeverzeichnis Die Weitergabe des Programms Zusammenfassung 74 Kapitel 3 Das.NET Framework theoretisch Ein Blick aus der Vogelperspektive 76.NET Framework = CLR + Klassenbibliothek 77 Wo gibt es das.net Framework? 77 Das.NET Framework für andere Welten 78.NET und Linux? 79 Kurze Geschichte des.net Frameworks Die CLR 80 Der Garbage Collector räumt die Objekte auf 81 Lokaler Heap und globaler Heap 82 Der Lebenszyklus eines Objekts 83 Die Rolle von Dispose und das Dispose-Entwurfsmuster Assemblies 85 Eine Assembly entsteht durch den Compiler 85 Lokale und globale Assemblies - ein Ausflug in den GAC 85 Schritt für Schritt zu einer globalen Assembly 87 Assembly-Versionierung an einem Beispiel 91 Den Pfad der Assembly über Codebase anpassen 94 ЗА Eine ganz neue Programmiersprache - IL Tiefere Einblicke mit Reflector 97 IL-Code schützen Die Rolle der Anwendungsdomäne 98 Laden einer Assembly in eine Anwendungsdomäne Die.NET-Klassenbibliothek Alles ist ein Typ 101 Werttyp oder Referenztyp? 102 Object-die Mutter aller Typen 106

4 3.9 Die Rolle der Metadaten 108 Das Type-Objekt beschreibt ein Objekt Sicherheit 110 Codezugriffssicherheit in der Praxis 111 Einrichten einer Codezugriffssicherheitsrichtlinie 112 Einrichten einer Sicherheitssandbox 116 Regeln für defensives Programmieren Anwendungen weitergeben Die Konfigurationsdateien des.net Frameworks Das.NET Framework SDK Wo ist das alles dokumentiert? Die Affen sind los -.NET auch auf Linux 121 Mono kennenlernen Zusammenfassung 125 Kapitel k Visual Studio Ein erster Rundgang durch die IDE 128 Start unter Vista 131 i».2 Fensterparade 132 Der Server-Explorer 132 Der Projektmappen-Explorer 133 Der Objektbrowser 134 Die Fehlerliste 135 Die Aufgabenliste 136 Das Eigenschaftenfenster 136 Die Toolbox 137 Das Lesezeichenfenster 138 Die Klassenansicht 139 Der Klassendesigner 139 Das Direktfenster 139 Das Befehlsfenster 140 Das Ausgabefenster 140 i».3 Die Rolle der Projektvorlagen 141 Wo werden Projektdateien abgelegt? 142 Speichern oder Verwerfen? 142 Automatische Sicherung der Projektdateien 142 9

5 4.4 Der Aufbau eines Projekts 142 Die Eigenschaften eines Projekts Der Umgang mit Projekten - die Projektverwaltung 144 Dateiüberwachung 144 Anlegen von Verzeichnissen 144 Dateien - nur dabei oder mittendrin? 145 Dateien von A nach В kopieren über Pre- und Postbuild-Events 146 Der Konfigurationsmanager Projekte erstellen und debuggen Arbeiten mit Quelltext 150 Gliederungen 151 Fehler werden sofort erkannt 152 Regionen machen den Quellcode übersichtlich 152 Suchen im Quelltext 152 Suchen mit regulären Ausdrücken 153 Suchen mit Platzhaltern 153 Die inkrementelle Suche Mehr zu den Vorlagen 154 Was ist eine Vorlage? 154 Wo befinden sich die Vorlagen? Einstellen von Optionen Die IDE über die Tastatur bedienen Tastatur-Shortcuts ändern Hilfe in allen Lebenslagen 158 Suchen in der Hilfe 158 Die Indexsuche 160 Die dynamische Hilfe 160 Einstellungen bei der Hilfe 160 Hilfefavoriten und Suche speichern Tipps & Tricks für die Praxis 161 Codeausschnitte 161 Leerzeichen sichtbar machen 162 Externe Tools einbinden Zeilennummern einblenden 163 Programmbereiche vertikal markieren 164 Auf eine andere Sprache umstellen 164 Die Rolle von Vshost.exe 164

6 Einfügen von XML-Kommentaren 164 Listings drucken 164 Makros 165 Zusammenfassung 165 Visual Basic die Programmiersprache 167 Der allgemeine Programmaufbau 168 Ein Wort zu den Modulen 169 Eigene Datei oder alles in einem? 169 Empfehlungen für einen»sauberen«programmaufbau 169 Neu ab Eingabehilfen für Befehle 170 Die Beispiele zu diesem Kapitel 171 Ein erster Überblick über die Programmiersprache 171 Kommentare 171 Variablen und Datentypen 172 Die Rolle des Datentyps 177 Die Frage der Genauigkeit 179 Konstanten und Konstantenlisten 182 Literale 183 Konstantenliste 183 Operatoren 183 Fließkommaoperationen 186 Die Rolle von Epsilon 186 Umgang mit Zeichenketten 188 Entscheidungen 190 Der If-Befehl trifft Entscheidungen 190 Der Else-Befehl für den Alternativzweig 191 Logische Ausdrücke kombinieren 191 Der Elself-Befehl als Vereinfachung 192 Die»wahren«logischen Operatoren AndAlso und OrAlso 192 Mehrfachentscheidungen mit dem Select Case-Befehl 193 Programmschleifen 195 Programmschleifen mit einer festen Anzahl an Durchläufen 195 Programmschleifen mit einem Abbruch 195 Der While...End While-Befehl als vereinfachte Variante 195 Durchlaufen von Collections 196 Schleifen mit Notausgang - der Exit-Befehl 196

7 Inhalt An das Ende der Schleife springen - der Continue-Befehl 197 Wie»schnell«ist Visual Basic? Arrays (Feldvariablen) Funktionen und Prozeduren 201 Der allgemeine Aufbau einer Funktion 201 Funktionsparameter mit Namen 202 Parameterübergabe als Wert 202 Optionale Parameter 203 Funktionen mit einer variablen Anzahl an Parametern 204 Funktionen mit Arrays als Rückgabewert 204 Rekursive Funktionen Strukturen Fehler abfangen mit dem Try-Befehl 209 Ausnahmen abfangen 209 Mehr über die Fehlerursachen erfragen 210 Erweiterung mit dem When-Schlüsselwort 211 Gemeinsamer Ausgang für die Ausnahmebehandlung - der Finally-Befehl 211 Ausnahmen»steigen nach oben«212 Ausnahmen gezielt auslösen Ц Umgang mit Nullwerten 214 Nullweitergabe bei Visual Basic Die Visual Basic-Runtime Operatorüberladung Die Neuerungen von Visual Basic 9>o Zusammenfassung 220 Kapitel 6 Programmieren mit Klassen Klassen definieren 222 Namespaces definieren Klasse, Objekt oder Instanz? 223 Aus Klassen werden Instanzen 223 Es geht auch ohne Klasse Die Rolle des Konstruktors k Felder (»Fields«)

8 6.5 Eigenschaften (»Properties«) 228 Readonly- und WriteOnly-Eigenschaften 229 Default-Eigenschaften Methoden 230 Methoden überladen (»Overloading«) Shared Member (freigegebene Mitglieder) 231 Shared Member mit dem With-Befehl ansprechen Klassen ableiten (Vererbung) 233 Typenkompatibilität zwischen Basisklassen und abgeleiteten Klassen 235 Vererbungsketten 238 Aggregation als Alternative zur Vererbung 238 Der Klassendesigner als modernes Entwicklungswerkzeug Member überschreiben (»Overriding«) Abstrakte Basisklassen (»Abstract Base Classes«) 243 Abstrakte Basisklassen in der.net-klassenbibliothek Schnittstellen (»Interfaces«) 247 Unterschiede zu abstrakten Basisklassen 248 Auch Schnittstellen sind Typen 248 Feststellen, ob eine Klasse eine Schnittstelle unterstützt 248 Mehrere Schnittstellen implementieren 249 Schnittstellen ableiten 249 Schnittstellen aus der.net-klassenbibliothek implementieren Konstantenlisten (Enumerationen) 250 Zugriff auf die Namen einer Konstantenliste Generische Klassen und generische Member (»Generics«) 253 Einschränkungen bei generischen Klassen » Weitere»Kleinigkeiten«255 Eigene Events definieren 255 Objekte vergleichen 256 Die Rolle von Equals und ReferenceEquals 257 Objekte kopieren 258 Objekte klonen - die MemberwiseClone-Methode 258 Member überschatten mit dem Shadows-Schlüsselwort 259 Das MyClass-Schlüsselwort 261 Ist Option Strict On besser als Off? 262 Die Adresse eines Objekts 263 Unterschiede zu VB

9 Inhalt 6.15 Das große Finale 264 Die Programmstruktur 264 Die Klassenstruktur 265 Die Umsetzung beginnt 265 Die Klasse Konto 266 Die Klasse Buchung 267 Die Klasse Formi 268 Objekte speichern perxml-serialisierung 270 Die Klasse Allgemein 272 Das Projekt starten Kurzer Ausflug zu den Entwurfsmustern Alle»OOP-Wörter«auf einen Blick Zusammenfassung 277 Kapitel 7 UNQ Die ersten Schritte mit UNQ Hat die neue Leichtigkeit auch Nachteile? Wie es so weit kommen konnte 285 Die FindAII-Methode als»vorläufer«von LINQ-Abfragen 286 Funktionsausdrücke als Alternative zu Pred icate- De legate n 287 Kurzer Ausflug zu den Closures 288 7Л UNQ im Detail 288 Die Rolle der Erweiterungsmethoden 289 Abfrageoperatoren als Alternative zu den Erweiterungsmethoden 293 Die Erweiterungsmethoden in der Praxis 295 Die Any-Methode 295 Die Contains-Methode 295 Die Cast-Methode 296 Die GroupBy-Methode 296 Die Join-Methode 297 Die GroupJoin-Methode 298 Die Sum-Methode 298 Die Average-Methode 299 Eigene Erweiterungsmethoden Weitere Beispiele zu UNQ 301 String-Verarbeitung mit UNQ 301 Mehr Möglichkeiten mit Arrays Zusammenfassung 303

10 Kapitel 8 Rundflug über die.net-klassenbibliothek Allgemeines für das erste Kennenlernen 306 Ein paar wichtige Klassen, die Sie unbedingt kennen müssen 306 Durch die.net-klassenbibliothek»browsen« Die Rolle der Namespaces 308 Der Imports-Befehl Die BCL kennenlernen - die Environment-Klasse » Umgang mit Zeichenketten - die String-Klasse Mathematische Berechnungen 321 Ein Wort zum Runden 322 FormatNumber als Alternative 323 Selber machen als Alternative 323 Zufallszahlen mit der Random-Klasse Die bunte Welt der Collections 326 Allgemeines zu Collections 328 Allgemeines zu Dictionaries 328 Die ArrayList-Klasse 330 Die HashTable-Klasse 330 Die BitArray-Klasse 332 Cook your own Collection - CollectionBase und DictionaryBase 333 Generische Collections Dateien und Streams - die Klassen im Namespace System.I0 349 Die Rolle des Streams 350 Textdateien lesen und schreiben 350 Binärdateien lesen und schreiben 352 Dateien über die File-Klasse lesen und schreiben 353 Der My-Namespace als (weitere) Alternative 354 Ein Hex-Editor ist unverzichtbar 354 Streams im Arbeitsspeicher - der Memory Stream 355 Auf sicherem Boden - der Isolated Storage 356 Umgang mit Dateien 357 Umgang mit Verzeichnissen 363 Umgang mit Laufwerken 364 Verzeichnisse überwachen 365 Nützliche Funktionen für den Umgang mit Verzeichnispfaden 367 Dateizugriffe und Sicherheit 367 Streams verschlüsseln und wieder entschlüsseln

11 8.8 Der Umgang mit Datum und Zeit 371 Das aktuelle Datum abfragen 372 Umgang mit reinen Zeitwerten 372 Datumswerte addieren und subtrahieren - die TimeSpan-Struktur 372 Umgang mit Zeitzonen Globalisierung als Chance - die Klassen im Namespace System.Globalization Die Rolle der Culturelnfo-Klasse 375 System.Threading.Thread.CurrentCulture steht für die aktuelle Kultur 377 Datumswerte und Zahlen kulturspezifisch ausgeben Konvertierungen 382 Bytes in Strings und wieder zurück Der Namespace System.Diagnostics 383 Starten und Auflisten von Prozessen 383 Datenaustausch zwischen Prozessen über Pipes Reguläre Ausdrücke Asynchrone Operationen 390 Über das Wesen einer asynchronen Operation 390 Methoden asynchron aufrufen 391 8,ii Der My-Namespace als Alternative 395 Textdateien mit einer festen Struktur lesen Kurzer Ausflug zur MSDN-Dokumentation Zusammenfassung 398 Kapitel 9 Windows Forms (Teil i) Ein erster Überblick Windows Forms 400 Forms und Controls 401 Die Toolbox 402 Steuerelemente anordnen 402 Einstellen von Eigenschaftswerten 403 Zuweisen von Ereignisprozeduren 403 Die SmartTag-Aktionen 404 Größe und Position ausrichten 404 Größen- und Positionsangaben 405 Der Umgang mit Fonts 406 Die Control-Klasse als die»mutter«aller Steuerelemente 408 Die Form-Klasse 409 Die Rolle der Designerdateien 411»Visuelle Vererbung«411

12 9.2 Ereignisbehandlung bei Windows Forms - die Rolle der Event-Handler 412 Die Rolle der Delegaten 413 Das Geheimnis von EventArgs 415 Event-Handler dynamisch einrichten - die universelle Find-Methode der Controls-Collection Die wichtigsten Windows Forms-Steuerelementklassen 416 Die wichtigsten Gemeinsamkeiten aller Steuerelementklassen 417 Wie erhalten Steuerelemente ihren Fokus? 417 Die Label-Klasse 417 Die TextBox-Klasse 418 Die Button-Klasse 420 Die RadioButton-Klasse 420 Die CheckBox-Klasse 421 Die ListBox-Klasse 422 Die ComboBox-Klasse 429 Die GroupBox-Klasse 430 Die Panel-Klasse 430 Die PictureBox-Klasse 430 Die Numericllpdown-Klasse 432 9Л Dialogfelder 432 Den Rückgabewert auswerten 432 Argumente an ShowDialog übergeben 433 Windows-Standarddialoge aufrufen Tastatureingaben Mauseingaben Drag&Drop-Operationen 437 Der allgemeine Ablauf 438 Eine Ziehen-und-Ablegen-Operation starten 438 Auf eine Ablegen-Operation reagieren Layout-Tipps 442 Steuerelemente verankern- die Anchor-Eigenschaft 443 Steuerelemente andocken - die Docking-Eigenschaft 443 Automatische Größenanpassung 444 Layout in der Tabelle - das TableLayoutControl 444 Visual Styles bei Windows XP und das Windows-Anwendungsframework Windows Forms-Spezialitäten 446 Die Rolle von DoEvents 446 Formularklasse oder Instanz?

13 Inhalt 9.10 Steuerelementfelder nachbauen 447 Subclassing bei Windows Forms-Steuerelementen 449 Globale Tastaturhooks Zusammenfassung 451 Kapitel 10 Windows Forms (Teil 2) Die Strip-Controls im Überblick 454 Wo gibt es die Icons? Menüs mit dem MenuStrip-Control 456 Die Anatomie eines Menüs 457 Die ToolStripMenultem-Klasse 457 Menüereignisse 458 Kontextmenüs 458 Sich selbst zeichnende Menüeinträge 459 Symbolleisten mit dem ToolStrip-Control 459 Die Rolle des ToolStrip-Containers 461 Das StatusStrip-Steuerelement als allgemeine Anzeigefläche Wichtige Windows Forms-Steuerelemente 462 Dem Fortschritt eine Chance - das ProgressBar-Control 463 MonthCalendar- und DateTimePicker-Control 463 Das TreeView-Control für die Baumansicht 464 Das ListView-Control 469 Das TabControl-Control 471 Eingabebegrenzung mit dem MaskedTextBox-Control 472 Der Aufbau einer Maske 474 TextBox mit Formatierung - das RTFTextBox-Control 476 Bereiche variabler Größe mit dem Splitter-Control 478 Das WebBrowser-Control 479 Anwendungen im SysTray unterbringen 482 Das fehlende Chart-Control » MDI-Anwendungen 485 Ein Formular zum MDI-Hauptfenster machen 485 Ein Formular zum MDI-Kindfenster machen 486 Auf das aktive MDI-Kindfenster zugreifen 486 Das Fenstermenü implementieren 487 Das Anordnen der Kindfenster implementieren Konfigurationseinstellungen speichern 488 Realisieren einer Dateiliste der zuletzt geladenen Dateien

14 ю.б Eine vollständige Windows Forms-Anwendung 490 Die Umsetzung im Überblick Die Komponenten der Toolbox 495 Die BackgroundWorker-Komponente 496 Die ErrorProvider-Komponente 496 Die FileSystemWatcher-Komponente 496 Die HelpProvider-Komponente 497 Die SerialPort-Komponente 497 Die EventLog-Komponente 497 Die ServiceController-Komponente 498 Die Timer-Komponente Zusammenfassung 499 Kapitel ii Debuggen und Testen Der Visual Studio-Debugger 502 Der Debugger muss»gefüttert«werden 502 Die Rolle der Haltepunkte 503 Bedingte Haltepunkte einrichten 505 Das Direktfenster Typische Debug-Tätigkeiten 506 Ausdrücke überwachen 506 Den aktuellen Wert eines Ausdrucks feststellen 506 Haltepunkte von einer Bedingung abhängig machen 508 Festlegen der nächsten Anweisung Debugger-Spezialitäten 509 Debugger-Einstellungen 509 Die Rolle der Erste-Chance-Ausnahmen 509 Nur eigenen Code debuggen 510 Debugger-Attribute 510 Der Just in Time Debugger 511 Laufende Prozesse debuggen 512.NET-Klassenbibliotheken debuggen 512 Der Ausnahme-Assistent 514 Was steckt hinter»objekt-id erstellen«? 515 Remote-Debugging 515 ii.it Unit-Tests mit Visual Studio Ein Komponententest an einem Beispiel 516 Unit-Tests mit Visual Basic Express Kurzer Ausflug zum Refactoring

15 Inhalt 11.6 Goldene Regeln für fehlerfreieren Code Zusammenfassung 524 Kapitel 12 Spezialitäten der Visual Basic-Programmierung Die Rolle der Attribute 525 Assembly-Attribute 527 Eigene Attribute definieren Reflection und das universelle Type-Objekt 529 Das Type-Objekt 529 Welcher Typ bist Du? 529 Basisklassen zählen 530 Keine Geheimnisse mehr dank Reflector Assemblies zur Laufzeit laden 532 Dynamischer Aufruf von Methoden - das Plug-In-Prinzip 532 Neu bei.net3.5 - System.Addlns-Namespace 534 Write your own compiler 534 Die Rolle der Anwendungsdomäne I1 API-Funktionen aufrufen 539 Ein erstes Beispiel 539 Strukturen als Parameter 542 Datentypen umsetzen 543 Die Rolle des Marshalings 544 Übergabe von Strings 544 Ini-Dateien lesen 548 Callback-Funktionen aufrufen 550 Kartenspielereien 551 Auf den Zeichensatz kann es ankommen 553 Die Fehlernummer des letzten API-Aufrufs abfragen 554 Die Rolle des PlnvokeStacklmabalance-Fehlers 554 Unterschiede beim Aufruf im Vergleich zu früheren Visual Basic-Versionen 555 Aufruf von DLL-Funktionen 555 Der Plnvoke-Interop-Assistent Zugriffe auf die Registry 557 Registry-Hacks 558 GetSetting und SaveSetting als Alternative Der Zugriff auf die Zwischenablage Der Umgang mit den Ressourcen - Visual Basic international 560 Die Rolle der Ressourcendateien

16 12.8 Der Zugriff auf die serielle Schnittstelle Klangerlebnisse mit System.Media 567 Abspielen von MDI-Dateien Bedingte Kompilierung Tracing und Logging Trace-Testfehlermeldungen 571 Die Rolle dertracelistener 572 Die Rolle der Asserts 574 Fehlermeldungen protokollieren - das Logging MsBuild - ein Blick hinter die Kulissen 577 Eine simple Projektdatei unter der Lupe 578 Die Rolle der Targets-Dateien 579 Die Elemente einer MsBuild-Datei 580 Umgang mit Dateien 583 Eigene Tasks programmieren 584 MsBuild Sidekick als einfache MsBuild-GUl » Zusammenfassung 587 Kapitel 13 Eigene Steuerelemente und Komponenten Steuerelementklassen ableiten Ein eigenes Steuerelement Schritt für Schritt 592 Eigene Steuerelemente testen 596 Kurzer Exkurs - das PropertyGrid-Steuerelement Ein universeller Feiertagsumrechner als Komponente 598 Ein kurzer Ausflug in die Kommandozeile 602 Die Rolle des Stamm-Namespace 602 Komponenten über die Toolbox anbieten Л.NET-Komponenten in VB6- und VBA-Programmen 603 Die Rolle von Regasm.exe 604 Eine Assembly für COM sichtbar machen 604 Ein paar Anmerkungen vorweg 604 Ein einfaches Beispiel 605 Die Feiertagskomponente für VB6/VBA 607 COM-Interop bei Visual Basic Express 608 Die.NET-Komponente als globale Assembly 609 Wenn die Member nicht angezeigt werden 610 Die Rolle der Attribute

17 Inhalt Die Registry-Einträge per Programm durchführen 612 Ein kleines Tool zum Löschen der ProgIDs Zusammenfassung 613 Kapitel 11» Multithreading mit Visual Basic Was ist ein Thread? Ein»Hello, World«für Threads Die Thread-Klasse im Detail 618 Die CurrentThread-Eigenschaft liefert den aktuellen Thread 618 Die verschiedenen Zustände eines Threads 618 Unterschiedliche Thread-Prioritäten Anlegen und Starten von Threads 620 Threads über die Join-Methode abstimmen 622 Vorsicht vor Deadlocks 623 Parameterübergabe an einen Thread 623 Einen Thread abbrechen 624 Threads mit privaten Daten 625 DerThreadPool Thread-Synchronisation 629 Thread-Synchronisation mit der Monitor-Klasse 632 Thread-Synchronisaiton mit Mutexes und Semaphoren Die Timer-Klasse im Namespace System/Threading Thread-Unterstützung im Debugger 637 Threads auflisten Multithreading und Windows Forms 638 Parameterübergabe beim Ul-Update 642 Asynchrone Aufrufe als praktische Alternative Die BackgroundWorker-Komponente Zusammenfassung 648 Kapitel 15 Netzwerkprogrammierung mit Visual Basic Überblick über den System.Net-Namespace 650 Die Dns-Klasse 650 Die EndPoint- und IPEndPoint-Klasse 651 Die IPAddress-Klasse 651 Die Socket-Klasse 651 Die TcpListener-Klasse

18 Die HttpListener-Klasse 651 Die Klassen HttpWebResponse und HttpWebRequest 651 Die NetworkStream-Klasse 652 Die UdpClient-Klasse 652 Das kleine Einmaleins der Internet-Adressierung 653 Ein erstes Beispiel zur Einstimmung Die WinSock-Schnittstelle 654 Wie funktionieren Sockets? 655 Die Socket-Klasse im Überblick 657 Das Prinzip des Datenaustausches 657 Ein»Hallo Welt«-Programm für den Datenaustausch über Sockets Datenaustausch im Netzwerk über die Socket-Klasse 661 Tipps zum Ausprobieren der Beispiele 661 Datenaustausch zwischen zwei Computern 662 Server-Kommunikation über Threads 665 Datenaustausch mit dem Tcptistener U Dateien über HTTP downloaden 670 Asynchroner HTTP-Download Dateitransfer per FTP Nachrichten versenden Nachrichten über POP3 empfangen Ein Webserver mit Visual Basic Zusammenfassung 678 Kapitel 16 XML und Visual Basic Der allgemeine Aufbau eines XML-Dokuments 680 Die verschiedenen Bestandteile eines XML-Dokuments Die wichtigsten Klassen im System.Xml-Namespace Die ersten Schritte mit XML 685 Wo spielt XML eine Rolle? 688 i6.i» Die Rolle der XML-Namespaces Die XmIDocument-Klasse 690 Einzelne Knoten ÜberSelectSingleNode und SelectNodes ansprechen 690 Inner und Outer - die Textbereiche eines Knoten 692 Auf Elemente mit einem Namespace zugreifen 692 Dokumente schreiben und erweitern Knoten selektieren mit XPath

19 Inhalt Ein kleiner XPath-Trainer 696 XPath-Abfragen mit Namespaces 697 Die XPath Navigator-Klasse Die XmITextReader- und XmITextWriter-Klassen 699 Lesen von XML-Dokumenten Knoten für Knoten 699 Schreiben von XML-Dokumenten mitxmitextwriter 700 Binäre Daten lesen und schreiben 701 i6.8 XML-Dokumente validieren oder das kleine Einmaleins der XML-Schemata XML-Dokumente transformieren mit XSLT XML-Unterstützung bei Visual Studio XML und Visual Basic Zusammenfassung 716 Kapitel 17 Visual Basic und die Datenbanken Ein paar Formalitäten vorab 718 Was ist seit Visual Basic 3.0 passiert? 718 Welches DBMS ist das beste? 719 Ist Access noch zeitgemäß? 719 Die Demo-Datenbank Northwind 720 Visual Studio als Administrator starten Ein kleines Beispiel zur Einstimmung (ein»hallo Welt«für die Datenbankprogrammierung) Überblick über ADO.NET 728 Die Klassen im Namespace System.Data 729 AD0.NET und die Idee der Offline-Daten 730 Das DataSet als lokaler Datencache 731 DataSets können typisiert werden 732 Wie kommt ein DataSet an seine Daten? 734 Eine Datenbank im Arbeitsspeicher 736 Die Rolle der Verbindungszeichenfolge * SQL Server Compact (SSC) stellt sich vor 742 Ein kurzer Rückblick 743 Die wichtigsten Eigenschaften von SQL Server Compact 743 Abgrenzung zu SQL Server Express 744 Know-how zu SSC 745 Zugriff auf eine SSC-Datenbank 745 2if

20 17-5 Ein erstes Beispiel 746 Eine SSC- Daten ban к in Visual Studio anlegen 746 Das Einbinden in den Quelltext CRUD-Operationen mit SSC 749 SQL üben 750 Verbinden mit einer SSC-Datenbank 751 Vorsicht, Vista! 752 Voraussetzungen für die Beispiele 752 Das Beispielprojekt 752 Herstellen einer Verbindung 753 Anlegen der Datenbank 753 Anlegen von Tabellen 754 Abrufen von Daten per DataReader 755 Tabellen direkt ansprechen 756 SQL-Abfragen mit Parametern abrufen 756 Aktualisierbare Datensätze abrufen 757 Datensätze über ein Resultset abrufen und aktualisieren 759 Datensätze löschen 761 CRUD-Operationen 761 Zugriff auf ein einzelnes Feld 762 Datenbindung mit Resultsets 762 Transaktionen 763 Ein abschließendes Beispiel Datenbindung mit Windows Forms 765 Die Rolle der Projektdatenquellen 766 Eine Projektdatenquelle anlegen 766 Eine Projektdatenquelle neu konfigurieren 767 Projektdatenquellen in anderen Projekten benutzen 767 Eine Projektdatenquelle löschen 768 Die Konfiguration des Datenadapters im Rahmen einer Projektdatenquelle 768 Das Prinzip der Datenbindung 768 Festlegen, aufweiche Weise eine Tabelle oder ein Feld dargestellt wird 769 Die Rolle der BindingSourceKomponente 770 Die Datenbindung manuell durchführen 771 Datenbanken über Datenquellen aktualisieren 776 Kurzer Exkurs zum Thema vollständige Parallelität Das DataGridView-Steuerelement im Detail 778 Die wichtigsten Eigenschaften der DataGridView-Klasse 779 Hilfsklassen

21 Inhalt Auf den Inhalt einzelner Zellen zugreifen 784 Das DataGridView gebunden betreiben 785 Das DataGridView ungebunden betreiben 785 Zeilen und Spalten hinzufügen 788 Zellen editieren 789 Fehler in Zellen und Zeilen anzeigen 789 Das Prinzip der Formatierung 789 Die Rolle der Events 791 Das DataGridView zur Entwurfszeit konfigurieren 791 Das»Geheimnis«des virtuellen Modus 792 Weitere Themen rund um das DataGridView 793 Tipps rund um das DataGridView Tipps zum Umgang mit SQL Server Express 796 Was steckt hinter dem MS SQL Server? 796 Die Verbindungszeichenfolge als Schlüssel zur Datenbank 796 SQL Server im Netzwerk 797 Versionsgeschichten 799 SQL Server Management Studio 799 T-SQL und.net 800 Die SQL Server-Dokumentation 800 Ein Wort zur Programmierung 800 SQL Server per Programm administrieren 802 Die Northwind-Datenbank als SQL Server-Datenbank anlegen 802 Eine Verbindung in Visual Studio anlegen Speziellere Themen der Datenbankprogrammierung 804 Providerunabhängige Programmierung 804 Umgang mit Bitmaps 805 Die AD0.NET Sync Services Zusammenfassung 811 Kapitel 18 LINQ to SQL Ein erster Überblick 814 LINQ to SQL = ORM? Ein erstes Beispiel 815 Auch Datenbindung ist möglich 818 Die SQL-Kommandos sichtbar machen 821 Eine»richtige«Anwendung

22 18.3 Ein Blick hinter die Kulissen 826 Das Prinzip des Mappings 826 Die Rolle der Entitäten 826 Die DataContext-Klasse 827 Änderungen und Konfliktverwaltung 828 Ein Objektmodell»zu Fuß«mappen 829 SQL-Kommandos direkt ausführen 831 Gespeicherte Prozeduren aufrufen 831 Beziehungen zwischen Entitäten 831 Ein Objektmodell in einer SQL Server-Datenbank persistieren 834 Vererbungsbeziehungen abbilden 836 LINQ to SQL mit SSC-Datenbanken л Und was ist LINQ to DataSets? Ein Ausblick auf das Entity Framework und LINQ to Entities Zusammenfassung 841 Kapitel 19 Konsolenanwendungen und Windows-Dienste Die Konsole im Überblick 844 Allgemeine Eigenschaften der Eingabeaufforderung Die Console-Klasse Ein- und Ausgaben in der Konsole 848 Die WriteLine-Methode 848 Die Ausgabe positionieren 849 Tastatureingaben entgegennehmen Die Rolle der Standardgeräte Ein paar Praxisbeispiele 852 Kommandozeilentools aufrufen 852 Ein Bitmap-Konverter 853.NET-Informationen anzeigen 855 Systemabfragen per WMI Windows-Dienste 858 Warum Windows-Dienste? 858 Ein kurzer Blick hinter die Kulissen 859 Ein kleines Beispiel 859 Die Benutzeroberfläche eines Dienstes 864 Dienste im Service-Explorer 864 Dienste debuggen 865 Ein paar allgemeine Tipps

23 Inhalt 19.7 Dienste steuern über die ServiceController-Klasse Zusammenfassung 866 Kapitel 20 Drucken mit Visual Basic Der allgemeine Ablauf beim Drucken 868 Der Namespace System.Drawing.Printing 868 Die Auswahl eines (Standard-)Druckers 869 Auflisten der vorhandenen Drucker Ein erstes Beispiel Der allgemeine Ablauf beim Drucken Mehrseitige Dokumente drucken Einbau einer Druckvorschau Einstellen der Seiteneigenschaften Druckjobs verwalten Zusammenfassung 879 Kapitel 21 Spaß mit Grafik Unterschiede zu früheren Visual Basic-Versionen Ein erster Überblick über System.Drawing Die Rolle des Graphics-Objekts 884 Das Paint-Event nutzen 885 Auf den Stift kommt es an 886 Ordnung muss sein - Dispose bei unmanaged Objekten 886 Positions- und Größenangaben 887 Auswahl von Farben 887 Zeichnen von Linien und anderen geometrischen Figuren 889 Die Rolle des Koordinatensystems 892 Die Ausgabe von Text 894 Die StringFormat-Klasse л Umgang mit Bitmaps 894 Ein Bildbetrachter mit speziellen Effekten 896 Ein Bildpuzzle Kleine GDI+-Spezialitäten 897 Texte rotieren 897 Texturen 898 Farbverläufe

24 BitBlitting mit GDI - ein komplettes Formular oder den kompletten Bildschirm kopieren 899 Transparente Bitmaps Von 2D nach 3D - ein kurzer Ausblick auf DirectX (von Jens Konerow) 902 Was ist das XNA Framework? 903 Ein Blick aus der Vogelperspektive Weniger»Geflicker«dank Double Buffering Zusammenfassung 909 Kapitel 22 Webanwendungen mit Visual Basic Ein paar grundlegende Begriffe 912 Was ist ein Webserver? 912 Was ist eine Webanwendung? 912 Was ist eine ASP.NET-Webanwendung? 913 Was istasp.net? 913 Wie werden ASP.NET-Anwendungen entwickelt? 913 Was passiert bei der Ausführung einer ASP.NET-Anwendung? 913 Wie kommt eine ASP.NET-Anwendung ins Internet? 914 Ein»Hallo Welt«für das Web 914 Themen, die aus Platzgründen nicht angesprochen werden Das Tippspiel stellt sich vor Installieren und starten » Datenbankstruktur 925 Spiele-Tabelle 926 Tipps-Tabelle 926 Rangliste-Tabelle Die Nutzer: die Website-Verwaltung von ASP.NET Das Grundgerüst: Masterseiten und Designs Mitspieler willkommen: Login, Logout etc Es darf gezockt werden: Tipps eingeben Administration: Spielergebnisse eintragen Mehr Usability dank AJAX: das Neuladen der Seite reduzieren Auswertung: Die Rangliste ermitteln Ideen für Erweiterungen Neu bei Microsoft - Silverlight » Zusammenfassung

25 Inhalt Kapitel 23 Die Windows Presentation Foundation (WPF) Was macht die WPF so attraktiv? 956 WPF und das Web XAML in zehn Minuten 957 Ein erstes Beispiel 958 Die Rolle der Namespaces 959 XAML testen ohne Visual Studio Die ersten Schritte mit der WPF Der allgemeine Projektaufbau WPF-Steuerelemente (WPF-Controls) Speziellere Themen bei WPF 965 Reichhaltige Auswahl bei Containern 965 Formatierung durch Styles 966 Das Prinzip der Datenbindung 967 Animationen 968 Bewegungsanimationen 970 Zusammenspiel mit Windows Forms Ein Game of Life mit der WPF Kurzer Ausflug zu Expression Blend Zusammenfassung 976 Kapitel 24 Anwendungen ausliefern Warum werden Setups benötigt? 978 2i».2 Die Rolle der Setup-Projekte 978 Der Umgang mit Setup-Projekten Ein Beispiel Schritt für Schritt » Setup-Projekte im Detail Speziellere Themen bei Setup-Projekten 988 Die Eigenschaften eines Setup-Projekts 988 Eigene Aktionen ausführen mithilfe von benutzerdefinierten Aktionen und Installer-Klassen 989 Startbedingungen und die Condition-Eigenschaft 991 Dateien nur unter einer Bedingung kopieren 992 Eigene Dialogfelder 992 Die Rolle der Merge-Module 994 Log-Dateien auswerten

26 .msi-dateien nachträglich bearbeiten 994 Einer Verknüpfung ein anderes Icon geben Die Rolle des Bootstrap-Loaders 994 2f.7 ClickOnce als Alternative 996 Ein Blick hinter die Kulissen 998 Ein Beispiel Schritt für Schritt 998 2f..8 ClickOnce-Spezialitäten 1002 ClickOnce und die Sicherheit 1002 Start der Installation über eine Htm-Datei 1003 Direkter Start der Application-Datei 1004 Wo wird die Anwendung installiert? 1004 ClickOnce ist stets»per User«1004 Online oder offline? 1004 Anwendungsdateien einschließen 1005 ClickOnce-Optionen 1005 ClickOnce-API Alternativen für die Express Edition 1006 WiX als Alternative Zusammenfassung 1007 Anhang A Kleines.NET-Lexikon 1009 Anhang В Von Visual Basic 6.0 nach Visual Basic 2008 (9.0) 1013 B.i Welche Version besitzt Visual Basic.NET? 1014 B.2 Der Aktualisierungs-Assistent 1014 B.3 Der Visual Basic Code Advisor 1017 B.it Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick 1018 Programme heißen Assemblies 1019 B.5 Die Änderungen am Formularmodell 1019 Die wichtigsten Unterschiede zu VB6, welche die Formulare und Steuerelemente betreffen, im Überblick 1019 B.6 Die Änderungen bei der Programmiersprache 1021 Änderungen bei Datentypen 1021 Änderungen bei Strings 1022 Änderungen bei Entscheidungen 1023 Änderungen bei Programmschleifen 1023 Änderungen bei Funktionen und Prozeduren

27 Inhalt Änderungen bei Strukturen 1023 Änderungen bei Klassen 1024 Eigenschaften implementieren 1024 Klassenereignisse 1025 Dateizugriffsbefehle 1025 B.7 Die Änderungen bei der Datenbankprogrammierung und Datenbindung 1026 B.8 Sonstige Kleinigkeiten 1026 Die Rolle von Microsoft.VisualBasic.Compatibility 1026 B.9 Spezialfälle beim Umstellen von Visual Basic-Projekten 1027 Was ist mit DoEvents passiert? 1027 Was ist mit den Scale-Eigenschaften passiert? 1027 Was ist mit der AutoRedraw-Eigenschaft passiert? 1027 Was ist mit dem Debug-Objekt passiert? 1028 Aufruf von API-Funktionen 1028 B.io Visual Basic-Objekte und ihre Nachfolger 1029 Die Mitglieder des App-Objekts 1029 Die Mitglieder des Clipboard-Objekts 1031 Die Mitglieder des Screen-Objekts 1031 Visual Basic-Sprachelemente, die es bei Visual Basic.NET nicht mehr gibt 1032 B.11 Tipps für eine erfolgreiche Migration 1038 Komplett neu anfangen oder ein VB6-Projekts umstellen? 1039 Anhang С Visual Basic 9-o-Befehlsreferenz 1041 Index

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