Herbst Die Themen. Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

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1 Herbst 2015 Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. (Mt. 18, 3) Die Themen - Gemeindefest in Berching - Impressionen unseres Besuchs aus Ogelbeng - Neues Mitglied im Kirchenvorstand

2 Inhaltsverzeichnis Der Monatsspruch für September... 3 Kasualien... 4 Mailadressen des Pfarramtes... 4 Gemeindefest in Berching... 5 Impressionen unseres Besuchs aus Ogelbeng... 8 Gottesdienste...10 Vorbilder des Glaubens: A. Schweitzer Herzliche Glück- und Segenswünsche Veranstaltungen und Termine Neues Mitglied im KV Treffpunkte - Adressen Adressen unserer Kirchen: Christuskirche Beilngries, Am Moosbügl 3 Erlöserkirche Berching, Gredinger Str. 3 Friedenskirche Dietfurt, Blumenstr. 13 Evang.-Luth. Pfarramt Beilngries Am Moosbügl 1, Beilngries Tel: / 84 55, Fax: / Adresse: (Pfarrer) (Sekretärin) Internet-Adresse: (z. Zt. offline) Spendenkonto der Kirchengemeinde: Sparkasse Beilngries IBAN: DE BIC: BYLADEM1EIS Weitere wichtige Adressen und Treffpunkte finden sie auf S. 19 IMPRESSUM V.i.S.d.P. Pfarrer Hans-Michael Hechtel Redaktion: Gregor und Silvia Schneider, Mitteldorf 15, Dietfurt Fotos: Hechtel, Schneider, Walterham Druck: Druckerei Fuchs, Pollanten Auflage: Exemplare Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief:

3 Der Monatsspruch für September Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. (Mt. 18, 3) Damit kein Missverständnis entsteht: Von Kindern ist zwar die Rede, aber es geht nicht um Kinder. Es geht um Erwachsene. Erwachsene sind vernünftig. Sie sind gescheit. Das ist durchaus erstrebenswert. Doch es gibt keine Tugenden, die nicht gleichzeitig Schwächen sind (und umgekehrt). Erwachsene sind vernünftig. Alles im Leben wollen sie vernünftig erklären. James Bond ist nicht vernünftig. Um zu überleben, braucht er seine Instinkte. Er braucht ein gutes Reaktionsvermögen. Er braucht den glücklichen Zufall. Wenn James Bond vernünftig wäre, würde er den Außendienst an den Nagel hängen und sich einen Bürojob geben lassen. Christlicher Glaube hat mit den Abenteuern von James Bond eines gemeinsam: Wenn man sich allein auf die Vernunft verlässt, kommt man nicht weit. Kinder sind nicht vernünftig. Sie lassen sich viel unmittelbarer von ihren Gefühlen bestimmen. Das macht ihnen den Zugang zu Gott leichter. Erwachsene sind gescheit. Sie wissen, wie man eine Sache richtig macht. Jesus erlebt die Frömmigkeit seiner Zeitgenossen in dieser Weise. Sie sind gescheit und erklären, wie das Gesetz Gottes richtig zu verstehen ist. Sie legen es so lange aus, bis es das Gegenteil von dem bedeutet, was einmal sein Sinn war. Beziehung zu Gott ist keine Sache der Vernunft. Es geht nicht um gescheite, spitzfindige Überlegungen. Glaube ist ein naives, kindliches Vertrauen zu Gott. Dieses Vertrauen, meint Jesus, müssen die Erwachsenen wiederfinden, wenn sie Zugang zu Gott finden wollen. (He) 3

4 Kasualien Getauft wurden Levi Maximilian Meiser am 28. Juni 2015 in Beilngries Silas Siwakorn Koller am 12. Juli 2015 in Dietfurt Aufgenommen in die Kirche wurde Horst Kunze aus Haunstetten am 24. Mai 2015 Getraut wurden Stefan und Johanna Kalliga geb. Wrede am 23. Mai 2015 in Beilngries Bestattet wurden Eleonore Rudel (97 Jahre) am 25. April 2015 in Woffenbach Ella Richter (95 Jahre) am 13. Mai 2015 in Kottingwörth Emmy Stoof (84 Jahre) am 10. Juni 2015 in Beilngries Anna Faff (81 Jahre) am 15. Juni 2015 in Berching Walter Försch (83 Jahre) am 1. Juli 2015 in Beilngries Mailadressen des Pfarramtes Einige Eingeweihte wissen es längst: Das Pfarramt hat zwei verschiedene Mailadressen. Unter ist der Computer des Pfarrers zu erreichen. Wer eine Bescheinigung braucht oder aus anderem Grund die Sekretärin erreichen will, schreibt an (He) 4

5 Gemeindefest in Berching Es ist immer wieder spannend, ein Gemeindefest vorzubereiten. Als erstes braucht man jemanden, der bereit ist, die Organisation zu übernehmen. Frau Kühner hat sich spontan dazu bereit erklärt, als das Thema im Kirchenvorstand verhandelt wurde. Sie sammelte ein Team und ging entschlossen an die Arbeit. Zum Lotteriespiel gerät jedes Mal die Wahl des richtigen Termins. Eines ist allen Verantwortlichen von Anfang an klar: Man kann es nie allen recht machen. Hinterher gibt es immer jemanden, der es besser gewusst hätte; soviel man auch hin und her überlegt hat: Welche anderen Veranstaltungen sind am selben Tag in Berching? Wie sieht es in Beilngries und in Dietfurt aus? Und vor allem: Wie wird das Wetter? Nun: Das Wetter war - im Nachhinein weiß man es - mäßig. Es hat nicht geregnet, aber es war kühl. Mancher hat sich dadurch abschrecken lassen. Viele sind trotzdem gekommen. Der Kuchen wurde restlos verkauft. Bei den Bratwürsten und Steaks blieb erwartungsgemäß einiges übrig. Die erfreulichste Erfahrung: Es gibt eine lebendige Gemeinde in Berching. Viele Gemeindeglieder sind bereit, mitanzupa- 5

6 cken, wenn ihre Hilfe gebraucht wird. Nicht immer müssen alle Arbeiten diejenigen machen, die sie schon immer gemacht haben. Frau Kühner ist es gelungen, viele neue Mitarbeiter zu gewinnen und dadurch Entlastung zu schaffen für die, die ohnehin schon immer eingespannt sind. Vielen Dank ihr und allen, die mitgearbeitet haben! (He) 6

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8 Impressionen unseres Besuchs aus Ogelbeng Am 1. Juli sind unsere Partner wieder zurückgeflogen. Drei interessante Wochen durften wir hier in unserem Dekanat gemeinsam mit ihnen erleben. Unsere Gäste aus Ogelbeng und die Mitarbeitenden im Partnerschaftsarbeitskreis möchten sich ganz herzlich für die vielen bereichernden Begegnungen und für alles Interesse bedanken. (M. Walterham) Wir feierten Gottesdienste in Parsberg, Mühlhausen, Ebenried und Allersberg und hatten dabei oft im Anschluss Zeit zum Austausch. Neben der oft harten Arbeit hatten wir auch Spaß beim Spielen. Jugendliche besuchten uns in Grafenbuch und versuchten sich an der Maultrommel aus Papua- Neuguinea. 8

9 Die ersten Bratwürste mit Sauerkraut schmeckten unseren Gäste auf dem Altstadtfest in Neumarkt. Jede Zeit geht einmal zu Ende. Beim Abschied am Nürnberger Flughafen 9

10 Gottesdienste So., 6. September Gottesdienst Pfr. Hechtel 10:45 09:30 So., 13. September Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Hechtel 10:45 09:30 So., 20. September Gottesdienst A. Angne 10:45 09:30 So., 27. September Gottesdienst Pfr. Herbert 10:45 09:30 So., 4. Oktober Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Hechtel 10:45 09:30 So., 11. Oktober Gottesdienst Pfr. Hechtel 10:45 09:30 So., 18. Oktober Gottesdienst Pfr. Hechtel 10:45 09:30 So., 25. Oktober Gottesdienst A. Angne 10:45 09:30 So., 1. November Gottesdienst Pfr. Hechtel 10:45 09:30 So., 8. November Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Hechtel 10:45 09:30 So., 15. November Gottesdienst A. Angne 10:45 09:30 Bußtag, 18. November Beichte mit Abendmahl Pfr. Hechtel 19:00 So., 22. November Gottesdienst Pfr. Hechtel 10:45 09:30 So., 29. November Gottesdienst A. Angne 10:45 09:30 Zeichenerklärung: Kirche Beilngries Kirche Berching Kirche Dietfurt 10

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12 Vorbilder des Glaubens: Albert Schweitzer ( ) Menschen, die ihren Glauben an Gott und Jesus Christus in ihrem Alltag leben, können für uns Vorbilder sein. Für mich persönlich ist Albert Schweitzer ein solches Vorbild des Glaubens. Darum möchte ich Ihnen ein paar Stationen aus seinem bewegten Leben erzählen in Kaysersberg im Oberelsass als evangelisch-lutherischer Pfarrersohn geboren, wuchs Albert im nahegelegenen Günsbach auf. Nach dem Abitur studierte er evangelische Theologie und Philosophie in Straßburg, Paris und Berlin und wurde zum Dr. phil. und Dr. theol. promoviert. Während dieser Zeit nahm er Orgelunterricht bei Charles-Marie-Widor in Paris und erlangte später als Orgelvirtuose und Bach-Kenner Weltruhm. Von 1902 bis 1905 lehrte Albert Schweitzer als Dozent für Neues Testament an der Universität Straßburg. Zeitgenossen sagten ihm eine glänzende wissenschaftliche Karriere voraus. Aber es kam anders. Albert Schweitzer erfuhr vom Aufruf einer Pariser Missionsgesellschaft, aus humanitären Gründen in die Mission nach Afrika zu gehen. Er entschied sich dafür und begann das Studium der Medizin. Nach seiner Promotion zum Dr. med. kam er mit seiner Frau Helene im April 1913 nach Lambarene in Gabun. Dort baute er ein Tropenhospital. Im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg wurden die Schweitzers 1917 ausgewiesen. Albert Schweitzer sammelte Geld durch Vortragstätigkeit und Orgelkonzerte sowie durch Veröffentlichungen von Schriften und Büchern. Als er 1924 nach Lambarene zurückkehrte, baute er damit sein Krankenhaus weiter aus. 12

13 Gerade durch seine Europareisen wurde der alte Mann aus dem Urwald, wie man ihn liebevoll nannte, berühmt. Albert Schweitzer blieb zeitlebens ein unbequemer Zeitgenosse. Er sagte, was er dachte, unabhängig davon, was andere darüber dachten und sagten. Und er tat, was er aufgrund seines christlichen Glaubens für richtig hielt. Als er 1952 den Friedensnobelpreis verliehen bekam, dachte er nicht daran, sofort zur Preisverleihung nach Oslo zu reisen. Er schrieb, er würde zu einem späteren Zeitpunkt kommen, da er jetzt als Handwerker bei den Umbauarbeiten in seinem Tropenkrankenhaus gebraucht werden würde. Für Albert Schweitzer war Jesus von Nazareth von zentraler Bedeutung. An dessen Gestalt und Wort orientierte er sich sein Leben lang. Mit allem Nachdruck trat er für die Ehrfurcht vor dem Leben ein. Nach seiner Überzeugung bedeutet dies, dass wir alle kontinuierlich gefordert sind, uns mit der Wirklichkeit und dem Leben um uns herum auseinanderzusetzen. Unser höchstes Ziel muss es aufgrund unseres Glaubens sein, Leben zu erhalten und zu schützen: Ich bin Leben, das leben will inmitten von Leben, das leben will. In diesem Zusammenhang warnte Schweitzer in aller Öffentlichkeit vor den Gefahren der Atomindustrie. Dadurch und durch andere Stellungnahmen zu aktuellen Themen hat sich Albert Schweitzer viele Feinde zugezogen. Aber das war für ihn unwichtig. Was für ihn allein zählte, war es, den Glauben an Gott und Jesus Christus konsequent und mit aller gebotenen Konsequenz zu leben. Nur so war Glaube für ihn glaubwürdig. Die Person und das Werk Albert Schweitzer haben nichts an Aktualität verloren! Albert Schweitzer ein Vorbild des Glaubens auch für uns heute! Dekan Dr. Norbert Dennerlein Aussagen Schweitzers: In keiner Weise dürfen wir uns dazu bewegen lassen, die Stimme der Menschlichkeit uns zum Schweigen bringen zu wollen. Das Mitfühlen mit allen Geschöpfen ist es, was den Menschen erst wirklich zum Menschen macht. Glücklich sind allein diejenigen, die sich von ihren Herzen bestimmen lassen. 13

14 Veranstaltungen und Termine Gottesdienste in den Heimen Haus Phönix Breitenbrunn: 2. September und 7. Oktober, jeweils 16 Uhr, 8. November 15 Uhr: ökumenischer Gottesdienst mit Gedenken an die Verstorbenen Heliosklinik Berching: in der Regel an jedem ersten Freitag im Monat um Uhr Seniorenheim Beilngries: 10. September, 8. Oktober, 12. November jeweils 16 Uhr Kindergottesdienst in Dietfurt am 20. September parallel zum Hauptgottesdienst um 9.30 Uhr Gemeindetreff in Berching: 27. September Uhr im Gemeinderaum Kirchenvorstandssitzungen sind geplant für 29. September, 10. November, jeweils Uhr im Gemeinderaum in Beilngries. Änderungen werden in den Gottesdiensten bekanntgegeben. Neues Mitglied im KV Aus persönlichen Gründen ist Frau Yvonne Schüssler auf eigenen Wunsch aus dem Kirchenvorstand ausgeschieden. Herzlichen Dank für alle engagierte Mitarbeit, insbesondere für den Versuch, den Kindergottesdienst in Beilngries wiederzubeleben! An ihrer Stelle wurde Frau Christl Kinder aus Berching als neue Kirchenvorsteherin berufen. Frau Kinder ist ehrenamtlich im Besuchsdienst in der Helios-Klinik in Berching tätig. (He) 16

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17 Treffpunkte - Adressen Ev.-Luth. Pfarramt Beilngries Am Moosbügl 1, Beilngries Tel: / Fax: / Adresse: Die kleinen Singmäuse ab etwa einem Jahr, mit Begleitung freitags ab Uhr in Berching Leitung: Angela Scharpf Tel: / Posaunenchor Leitung: Ricarda Ruckdeschel Tel: / Gospelchor Dietfurt Leitung: Elke Meiser Tel: / Bibelabend Alle vierzehn Tage am Freitagabend, jeweils Uhr Rückfragen: Dominik Scholl Tel.: / Sozialpsychiatrischer Dienst des Diakonischen Werkes Neumarkt e.v., Friedenstraße 33, Neumarkt Tel: 09181/ , Fax: -29 Mail: Außensprechstunden in Berching Anmeldung über obige Adresse Beilngrieser Tafel Öffnungszeiten: Jeden Dienstag von Uhr in der Hauptstr. 49 dienstags telefonisch erreichbar unter 01 51/ von Uhr, Tel / 5 80 Uwe Wesemeyer / Elfriede Bruckschlögl / Fachberatungen für pflegende Angehörige: Diakonisches Werk, Seelstr. 11 a, Neumarkt, Elfriede Zenglein, Tel.: / Suchtberatung Diakonisches Werk Neumarkt Beratung und Hilfe für Betroffene und Angehörige, Tel.: Seelsorgedienst am Wochenende Tel: / , (falls Pfarrer Hechtel nicht erreichbar ist) Telefonseelsorge Tel: / oder / für Kinder Sämtliche Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym, vertraulich und kostenlos. Mesner in Beilngries: Boguslaw Suchanek Tel: / in Berching: Frank Panke Tel: / in Dietfurt, Agathe Stoof Tel: /

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