3 Infrastruktur. Straße

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1 3 Infrastruktur Eine leistungsfähige und moderne Verkehrsinfrastruktur ist eine wichtige, jedoch nicht hinreichende, Voraussetzung für Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Durch den Ausbau von Verkehrsinfrastruktur werden Erreichbarkeitsverhältnisse verbessert. Wichtige überregionale und internationale Verbindungen sichern die Konkurrenzfähigkeit im zunehmenden Standortwettbewerb von Regionen und Ländern. Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur soll vorrangig dazu dienen, den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken und gleichzeitig die regionalen Unterschiede sowie das Erreichbarkeitsgefälle zwischen den Bundesländern abzubauen. Dabei sind wirtschaftliche sowie die sozial- und umweltpolitischen Randbedingungen zu beachten. Karte 3: Hauptkorridore und Hauptknoten in Österreich Straße Die Gesamtnetzlänge des österreichischen Straßennetzes (Bundes-, Landes- und Gemeindestraßen) betrug Kilometer. Das hochrangige Straßennetz (Autobahnen und Schnellstraßen) wies dabei eine Länge von rund Kilometer auf, was einem Anteil von ca. 2 % entspricht. Der Anteil der Landesstraßen (seit 2002: Landesstraßen B und L) betrug über 29 % und jener der Gemeindestraßen fast 69 %. Pro Einwohner ergibt das im österreichischen Durchschnitt eine Straßenlänge von rund 13,7 Metern, wobei starke regionale Unterschiede vorzufinden sind. So liegt der Wert der Straßenlänge pro Kopf im Burgenland bei rund 21 Metern, wogegen dieser in Salzburg nur rund 10 Meter beträgt. Eine Sonderstellung in dieser Hinsicht nimmt die Bundeshauptstadt Wien ein, in der auf einen Einwohner rund 1,7 Meter Straßenlänge entfallen. Mit 1. April 2002 wurden die Bundesstraßen B mit dem Bundesstraßen-Übertragungsgesetz (BGBl. I 50/2002) fast zur Gänze vom Bund in die Länderkompetenz übertragen. Seite 37

2 Im vorliegenden Kompendium werden die ehemaligen Bundesstraßen B durchgängig als Landesstraßen B bezeichnet (auch wenn bei Zeitreihendarstellungen Zeitpunkte vor 2002 angeführt werden). Die sonstigen Landesstraßen werden entsprechend als Landesstraßen L bezeichnet. Zwischen 2000 und 2009 wuchs das Autobahn- und Schnellstraßennetz um 251,7 Kilometer (+13 %). Im Vergleich mit den Mitgliedstaaten der EU weist Österreich 2008 hinter Zypern, Luxemburg, Spanien und Slowenien eine der höchsten Autobahnnetzlängen pro Kopf (0,2 m) auf. Als Alpenanrainerstaat ist Österreichs Straßeninfrastruktur durch eine große Anzahl an Tunnel- und Brückenbauten geprägt. So lag die Anzahl der Straßenbrücken auf Autobahnen und Schnellstraßen im Jahr 2009 bei Die Anzahl der Straßentunnels betrug 2009 im Bundesstraßennetz 136 mit einer gesamten Röhrenlänge von fast 300 Kilometern. Schiene Das österreichische Eisenbahnnetz, genauer gesagt, der Verlauf des Bahnnetzes, ist im Wesentlichen seit nahezu einem Jahrhundert unverändert. Bereits seit Beginn der 1990er Jahre wurde (und wird nach wie vor) wieder verstärkt in die Infrastruktur des Schienennetzes investiert. Dies erfolgt(e) im Zuge der europäischen Integration insbesondere entlang der transeuropäischen Achsen. Seit 1970 verringerte sich die Länge des Schienennetzes der ÖBB um ca. 15,7 %, von rund Kilometer auf Kilometer. Die Netzlänge der in Österreich betriebenen Privatbahnen hat sich hingegen um rund 12 % seit 1970 erhöht. Auf einen Einwohner in Österreich entfallen durchschnittlich rund 0,7 Meter Schienennetz. Im Vergleich der Bundesländer zeigt sich dabei insbesondere in Niederösterreich eine sehr hohe Netzdichte der Schieneninfrastruktur (1.663 km Netzlänge oder 29,4 % des Schienennetzes). Lag die Schienennetzlänge pro Einwohner in Niederösterreich 2005 mit 1,4 Metern noch doppelt so hoch wie im österreichischen Durchschnitt, sind es hingegen aktuell um 0,4 Meter pro Einwohner weniger, was auf Schließungen von Nebenbahnen in Niederösterreich zurück zu führen ist. Mit Ausnahme von Wien, das als Großstadt eine Sonderstellung bezüglich der Schieneninfrastruktur einnimmt, ist die Dichte des Schienennetzes in Vorarlberg mit 0,4 Meter pro Kopf am geringsten - hier bestehen im Gegensatz zu Niederösterreich so gut wie keine Nebenbahnstrecken. Im Vergleich mit anderen Mitgliedsstaaten der EU liegt Österreich mit einer Schienennetzlänge von 0,7 Metern pro Kopf 60 % über dem Durchschnitt aller EU-Mitgliedstaaten (0,5 m pro Kopf). Eine deutlich höhere Schienennetzlänge pro Kopf besteht in Schweden (1,2 m pro Kopf), Finnland (1,1 m pro Kopf, Lettland (1,0 m pro Kopf), Tschechien (0,9 m pro Kopf), Ungarn (0,8 m pro Kopf) und Estland (0,7 m pro Kopf). Donau Die Gesamtlänge des österreichischen Wasserstraßennetzes beträgt 378 Kilometer. Die bedeutendste Wasserstraße in Österreich ist die Donau mit einer Länge von 350 Kilometern davon sind 21 Kilometer Donaugrenze mit Deutschland, 322 Binnenstrecke und 7 Kilometer Donaugrenze mit der Slowakei. Anteile an der Donau haben die Bundesländer Oberösterreich (155 km), Niederösterreich (221 km) und Wien (25 km). Sonstige Wasserstraßen in Österreich sind der Wiener Donaukanal (17 km) sowie die Mündungsbereiche der March (6 km), der Enns (2,7 km) und der Traun (1,8 km). Im Vergleich mit anderen Mitgliedsstaaten der EU weist Österreich mit einer Wasserstraßenlänge von 4,5 Kilometer pro Quadratkilometer Landesfläche eine relativ geringe Netzdichte auf (16. Stelle unter den EU-27). Entlang des österreichischen Abschnittes der Donau bestehen in Österreich 14 bedeutende Häfen. Öffentliche Donauhäfen sind der Handelshafen und der Ölhafen Linz, der Hafen Enns, der Hafen Krems sowie der Hafen Wien (Hafen Albern, Hafen Freudenau, Ölhafen Lobau). Die 9 Schleusen entlang der österreichischen Donau befinden sich in Aschach, Ottensheim Abwinden, Wallsee, Persenbeug, Melk, Altenwörth, Greifenstein und Freudenau. Seite 38

3 Intermodale Güterterminals Geografische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, systembedingte Eigenschaften der Verkehrsmittel und die Anforderungen der Kunden und Lieferanten bedingen den Einsatz verschiedener Transportmittel sowie deren intermodale Verknüpfung. Die jüngsten Terminals entstanden 2007 in Kapfenberg und 2003 in Graz (Werndorf) und Lambach. Flugverkehr Nach den luftfahrtgesetzlichen Bestimmungen wird in der Zivilluftfahrt zwischen öffentlichen und Privatflugplätzen unterschieden. Österreich verfügt über 6 Flughäfen, 37 Zivilflugplätze, 38 Hubschrauberlandeplätze bei Krankenanstalten und 25 weitere Hubschrauberlandeplätze. Die 6 internationalen Flughäfen Österreichs befinden sich bei Wien, Salzburg, Linz, Klagenfurt, Innsbruck und Graz. Darüber hinaus hat der Schweizer Flughafen St. Gallen - Altenrhein speziell für das Bundesland Vorarlberg eine große Bedeutung, da er beispielsweise von Lustenau nur ca. 10 Kilometer entfernt liegt und dadurch vor allem eine leistungsfähige Flugverbindung nach Wien gegeben ist. Weiters gewinnt der internationale Flughafen Bratislava (Slowakei) immer mehr an Bedeutung, da von Wien bzw. vom Flughafen Bratislava aus Busverbindungen zum Flughafen Bratislava bzw. nach Wien angeboten werden und die Verkehrsverbindungen in den Großraum Bratislava sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene laufend verbessert werden. Seite 39

4 3.1 Straßeninfrastruktur Gesamtlängen des Straßennetzes Gesamtnetzlängen von Straßen nach Bundesländern und Straßenkategorien 2010 in [km] B u n d e s s t r a ß e n Schnellstraßen Autobahnen Landesstraßen B 1,2 straßen L 2 Insgesamt Landes- Insgesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien Österreich ehemalige Bundesstraßen B; im Bundesland Wien nun mehr Gemeindestraßen HERRY Stand: Gemeindestraßen Stand: (N, S, ST, V), (W, B, O, K, T) Quelle: BMVIT, Statistik Straße & Verkehr August 2011 L a n d e s s t r a ß e n Gemeindestraßen 3 Gesamtlängen Tabelle 32: Gesamtnetzlängen von Straßen nach Bundesländern und Straßenkategorien 2010 Insgesamt Landesstraßen B 2 straßen L Landes- Insgesamt Burgenland 0,28 0,22 0,50 2,00 4,20 6,20 13,81 20,52 Kärnten 0,43 0,03 0,47 2,03 2,87 4,91 11,62 16,99 Niederösterreich 0,22 0,10 0,32 1,82 6,63 8,46 10,57 19,35 Oberösterreich 0,21-0,21 1,12 3,12 4,24 14,56 19,02 Salzburg 0,27-0,27 1,27 1,29 2,56 6,98 9,82 Steiermark 0,25 0,13 0,38 1,31 2,77 4,09 10,68 15,14 Tirol 0,27 0,05 0,32 1,37 1,80 3,17 12,24 15,73 Vorarlberg 0,17 0,08 0,25 0,80 1,36 2,17 8,13 10,55 Wien 0,03 0,01 0,03 0,12-0,12 1,50 1,65 Österreich 0,21 0,06 0,26 1,19 2,83 4,02 9,40 13,68 1 Bevölkerungstand: ehemalige Bundesstraßen B Stand: , mit Ausnahme der Gemeindestraßen Stand: (N, S, ST, V), (W, B, O, K, T) Quelle: BMVIT, Statistik Straße & Verkehr, August 2011; eigene Berechnungen Straßennetzlängen pro Einwohner nach Bundesländern und Straßenkategorien 2010 in [Meter/Kopf 1 ] B u n d e s s t r a ß e n L a n d e s s t r a ß e n Gemeindestraßen Schnellstraßen Autobahnen Gesamtlängen HERRY 2011 Tabelle 33: Straßennetzlängen pro Einwohner nach Bundesländern und Straßenkategorien 2010 Seite 40

5 Straßennetzlängen pro Einwohner nach Bundesländern und Straßenkategorien 2010 in [Meter/Kopf] Meter/Kopf B K N Gemeindestraßen O Landesstraßen L S ST LandesstraßenB T 1 Schnellstraßen V W Autobahn Österreich 1 ehemalige Bundesstraßen B; ² Bevölkerungsstand: Stand: , mit Ausnahme der Gemeindestraßen, Stand (N, S, ST, V), (W, B, O, K, T) Quelle: BMVIT, Statistik Straße & Verkehr, August 2011; eigene Berechnungen HERRY 2011 Abbildung 27: Straßennetzlängen pro Einwohner nach Bundesländern und Straßenkategorien Straßennetz in Österreich Karte 4: Straßennetz der Bundesstraßen und (ausgewählter) Landesstraßen B in Österreich 2011 Seite 41

6 3.1.3 Entwicklung des Bundesstraßennetzes Entwicklung des Bundesstraßennetzes (Autobahnen und Schnellstraßen) nach Bundesländern in [km] Burgenland - 24,9 77,5 113,1 124,0 124,0 142,6 142,6 Kärnten 16,7 88,6 201,9 247,3 242,5 242,5 260,3 260,3 Niederösterreich 190,4 235,9 374,1 388,3 439,1 447,4 476,9 510,7 Oberösterreich 119,2 153,8 257,8 264,1 298,9 299,0 298,9 298,9 Salzburg 52,7 139,9 139,9 139,9 143,6 143,6 143,6 143,6 Steiermark 20,7 157,9 397,7 438,2 447,3 452,6 452,6 459,0 Tirol 74,2 159,6 206,0 209,1 216,9 223,4 223,4 223,4 Vorarlberg 6,4 56,1 85,1 91,5 91,5 91,5 91,5 91,5 Wien 13,4 26,1 38,2 41,7 46,3 53,5 54,8 54,8 Österreich 493, , , , , , , ,9 Quelle: BMWA (bis 1999), BMVIT (ab 2000), Statistik Straße & Verkehr HERRY 2011 Tabelle 34: Entwicklung des Bundesstraßennetzes nach Bundesländern Entwicklung des Bundesstraßennetzes (Autobahnen und Schnellstraßen) nach Bundesländern in [km] 2000 B K 1600 NÖ Netzlänge [km] OÖ S ST 400 T V W Quelle: BMWA (bis 1999); BMVIT (ab 2000), Statistik Straße & Verkehr HERRY 2011 Abbildung 28: Entwicklung des Bundesstraßennetzes (Autobahnen und Schnellstraßen) nach Bundesländern Seite 42

7 3.1.4 EU-Vergleich der Autobahnnetzlängen Autobahnnetzlängen in der EU 2001, 2007 und absolut in [1.000 km] pro Einwohner in [km/mio. EW] pro Landesfläche in [m/km²] absolut in [1.000 km] pro Einwohner in [km/mio. EW] pro Landesfläche in [m/km²] absolut in [1.000 km] pro Einwohner in [km/mio. EW] pro Landesfläche in [m/km²] BE 1,70 165,26 55,70 1,76 164,00 57,75 1,76 164,00 57,75 DE 11,80 143,29 33,05 12,59 153,58 35,27 12,65 154,20 35,41 FR 10,10 170,26 18,57 10,96 170,24 19,87 12,59 195,60 22,83 IT 6,50 114,07 21,57 6,59 109,72 21,86 6,63 110,40 22,00 LU 0,10 226,49 38,67 0,15 297,87 56,84 0,15 297,87 56,84 NL 2,50 155,80 60,20 2,58 156,62 69,12 2,58 156,62 69,12 DK 1,00 186,61 23,20 1,11 201,80 25,78 k.a. k.a. k.a. IE 0,10 25,86 1,43 0,27 60,45 3,83 k.a. k.a. k.a. GB 3,60 60,90 14,76 3,67 59,63 15,12 3,56 57,78 14,65 GR 0,70 63,93 5,32 1,10 97,95 8,36 k.a. k.a. k.a. ES 9,60 235,75 18,97 13,01 283,97 25,72 13,52 294,91 26,71 PT 1,70 165,16 18,50 2,61 245,88 28,37 k.a. k.a. k.a. AT 1,60 198,93 19,08 1,70 202,99 20,22 1,71 205,55 20,39 FI 0,60 115,65 1,77 0,70 131,42 2,07 0,74 138,75 2,19 SE 1,50 168,62 3,40 1,81 195,11 4,09 1,86 200,40 4,20 EU-15 53,10 140,53 16,46 60,62 152,94 18,77 k.a. k.a. k.a. CZ 0,50 48,84 6,34 0,66 62,77 8,33 0,69 66,01 8,76 EE 0,09 65,98 2,06 0,10 71,62 2,12 0,10 77,59 2,30 CY 0,30 427,63 52,68 0,26 322,46 27,78 0,26 322,46 27,78 LV k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. k.a. LT 0,40 114,90 6,38 0,31 92,24 4,73 0,31 92,24 4,73 HU 0,40 39,26 4,30 0,86 85,53 9,22 k.a. k.a. k.a. MT PL 0,40 10,46 1,28 0,66 17,37 2,12 0,77 20,06 2,45 SI 0,40 200,80 19,73 0,58 284,89 28,56 0,70 342,46 34,33 SK 0,30 55,77 6,12 0,37 67,44 7,44 0,38 70,95 7,83 BG 0,33 40,04 2,96 0,42 54,95 3,77 0,42 54,95 3,77 RO 0,11 5,04 0,47 0,28 13,07 1,18 0,28 13,07 1,18 EU-27 k.a. k.a. k.a. 65,10 130,28 15,08 k.a. k.a. k.a. 1 MT... keine Autobahn vorhanden HERRY 2010 Quelle: EU-DG TREN, Energy and Transport in Figures 2010, Eurostat, New Cronos Datenbank, August 2010; eigene Berechnung Tabelle 35: Autobahn-Netzlänge in der EU 2001, 2007 und 2008 Autobahnnetzlängen pro Landesflächen in der EU 2001 und 2007 in [Meter pro km²] 70 MT... keine Autobahn vorhanden LV... keine Daten vorhanden m/km² EU-27-Durchschnitt (2007) EU-25-Durchschnitt (2001) 0 NL BE CY LU DE DK IT SI AT ES FR PT GB LT CZ SK GR HU SE BG EE FI IE PL RO Quelle: EU-DG TREN, Energy and Transport in Figures 2003 und 2010; eigene Berechnungen HERRY 2010 Abbildung 29: Autobahnnetzlängen pro Landesflächen in der EU 2001 und 2007 Seite 43

8 Autobahnnetzlängen pro Einwohner in der EU 2001 und 2007 in [km/mio. Einwohner] CY LU ES SI AT PT DK SE FR BE NL DE FI LT IT EE GR GB SK BG HU CZ IE PL RO MT... keine Autobahn vorhanden LV... keine Daten vorhanden km/mio. Einwohner Quelle: EU-DG TREN, Energy and Transport in Figures 2005 und 2010; eigene Berechnungen HERRY 2010 Abbildung 30: Autobahnnetzlängen pro Einwohner in der EU 2001 und Straßenbrücken und -tunnel Entwicklung der Anzahl der Straßenbrücken für Autobahnen und Schnellstraßen Autobahnen Schnellstraßen Bauart Gewölbe- bzw. Bogenbrücken Stahlbetonbrücken Stahlbrücken Summe Stand: 1. Jänner HERRY 2010 Quelle: BMVIT, Statistik Straße & Verkehr, Jänner 2010 Tabelle 36: Entwicklung der Anzahl der Straßenbrücken für Autobahnen und Schnellstraßen Seite 44

9 RV GV Gesamt RV GV Gesamt RV GV 2. Röhre RV GV Gesamt 2 RV GV 2. Röhre Gesamt RV GV Gesamt 2 Burgenland 6-6 1,2-1, Kärnten ,9-40, Kärnten/Slowenien ,4 4, Niederösterreich ,3 0,5 8,8 4, ,1-13, Niederösterr./Steiermark 1-1 6,9-6, Oberösterreich ,2 7,6 37, , ,7 6,2 47,0 Oberösterr./Steiermark ,5 5, , Salzburg ,4 6,4 18, , ,0 0,5 3,5 Salzburg/Kärnten ,4 5, , Steiermark ,7 9,2 76,9 2, ,7-7, ,6 8,3 24,9 Steiermark/Kärnten 1-1 4,0-4, Tirol ,6 11,5 45,4-1, ,9 0, ,3 8,2 Tirol/Vorarlberg ,9 13, Vorarlberg ,9 12,2 18, , ,8 Wien ,9 0,9 8, ,0-8,0 Österreich ,9 0,9 48, ,4 19,3 93,4 Stand: Jänner 2010 HERRY nur österreichischer Abschnitt (Gesamtlänge = 7.865m) RV... zweiröhriger Tunnel im Richtungsverkehr 2 inklusive 2. Röhre GV... einröhriger Tunnel mit Gegenverkehr Quelle: BMVIT, Statistik Straße & Verkehr, Jänner 2010 Straßentunnel auf Autobahnen und Schnellstraßen nach Röhrenzahl und Gesamtlängen 2009 in [km] in Betrieb in Bau Anzahl Länge in [km] Anzahl Länge in [km] Anzahl in Planung Länge in [km] Tabelle 37: Straßentunnel auf Autobahnen und Schnellstraßen nach Röhrenzahl und Gesamtlängen 2009 Autobahntunnel Länge der Tunnelröhren (km) Land Tunnel in Betrieb in Bau geplant linke rechte einröhrig linke rechte einröhrig linke rechte einröhrig A 9 ST Plabutsch 9,8 10, A 9 ST Gleinalm - 8, ,3 - - A 12 T Landecker - - 7, A 14 V Pfänder 6, , A 10 S Tauern - 6,4-6, A 9 O/ST Bosruck 5, , A 10 S/K Katschberg 5,4 5, A 12 T Roppen 5,1 5, A 11 K/Sl Karawanken 1 4, A 12 T Tschirgant ,3 A 10 K Oswaldiberg 4,3 4, A 22 W Donauquerung ,0 4,0 - A 2 K Ehrentalerberg 3,3 3, österreichischer Abschnitt Schnellstraßentunnel Länge der Tunnelröhren (km) Land Tunnel in Betrieb in Bau geplant linke rechte einröhrig linke rechte einröhrig linke rechte einröhrig S 16 T/V Arlberg 14, S 1 W Donau-Lobau ,4 8,4 - S 16 T Strenger 5,8 5, S 10 O Götschka ,5 4,5 - S 6 N/ST Semmering 3,4 3, S 16 T Perjen - 3, ,0 - - S 7 ST Rudersdorf ,9 2,9 - Stand: Jänner 2010 HERRY 2010 Quelle: BMVIT, Statistik Straße & Verkehr, Jänner 2010 Die längsten Bundesstraßentunnel in Österreich 2009 Tabelle 38: Die längsten Bundesstraßentunnel in Österreich 2009 Seite 45

10 3.2 Schieneninfrastruktur Schienennetz in Österreich Gesamtlänge des österreichischen Schienennetzes (ÖBB und Privatbahnen) nach Bundesländern 2011 Bundesland Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien GESAMT Netzlänge ÖBB ( ) m pro m pro DSR Baulänge m pro Fläche [m/km²] in [km] Einwohner [m/km²] Netzlänge Privatbahnen 2009 m pro m pro DSR Baulänge m pro Fläche [m/km²] in [km] Einwohner [m/km²] Baulänge in [km] Netzlänge GESAMT m pro m pro Fläche Einwohner [m/km²] m pro DSR [m/km²] 185 0,6 46,6 75,4 86 0,3 21,7 35, ,0 68,3 110, ,0 58,1 239, ,0 58,1 239, ,0 83,6 142, ,1 9,8 16, ,1 93,4 159, ,6 74,5 136, ,1 8,9 16, ,7 83,4 152, ,5 33,8 169,1 87 0,2 12,2 61, ,6 46,0 230, ,6 46,6 154, ,2 13,7 45, ,8 60,3 199, ,6 33,1 279,9 57 0,1 4,5 37, ,7 37,6 317, ,3 45,0 197,6 13 0,0 4,9 21, ,3 49,8 219, ,1 409,6 536,3 4 0,0 10,6 13, ,1 420,2 550, ,6 59,0 157, ,1 9,1 24, ,7 68,1 182,1 HERRY 2011 Stand: Dezember 2011 Quelle: BMVIT; SCG, Eisenbahnregulierung 2009; eigene Berechnungen Tabelle 39: Gesamtlänge des österreichischen Schienennetzes (ÖBB, Privabahnen) nach Bundesländern im Jahr 2011 Karte 5: Schienennetz in Österreich 2011 Seite 46

11 3.2.2 Entwicklung des Schienennetzes Jahr Entwicklung des Schienennetzes in [km] Baulänge ÖBB Schienenbahnen Privatbahnen Straßenbahnen Linienlänge U-Bahn k.a k.a k.a k.a k.a Quelle: Statistik Austria, Österreichische Verkehrsstatistik 2008, Wien 2010; BMVIT, Eisenbahnstatistik (bis 2003); SCG, Regulierungsbericht ; ÖBB - Pressestelle (2010); Wiener Linien; Hompages der Verkehrsbetriebe HERRY 2011 Tabelle 40: Entwicklung des Schienennetzes Entwicklung des Schienennetzes in [km] km ÖBB Privatbahnen Straßenbahnen U-Bahnen 1 Netzlängen von Straßenbahnen und Privatbahnen sind ab 2003 nicht mehr bzw. nicht gänzlich verfügbar HERRY 2011 Quelle: Statistik Austria, Österreichische Verkehrsstatistik 2008, Wien 2010; BMVIT, Eisenbahnstatistik (bis 2003); SCG, Regulierungsberichte ; ÖBB-Pressestelle (2010); Wiener Linien Abbildung 31: Entwicklung des Schienennetzes Seite 47

12 3.2.3 Bahntunnel Bahntunnel und Bahntunnellänge nach Bundesländern und Anzahl der Gleise 2011 eingleisig mehrgleisig Gesamt Länge Länge Länge Anzahl Anzahl Anzahl in [m] in [m] in [m] Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien GESAMT Hinweis: Tunnel, die über eine Bundeslandgrenze hinausgehen, sind hier nicht berücksichtigt. HERRY 2011 Stand: März 2011 Quelle: ÖBB Tabelle 41: Bahntunnel und Bahntunnellänge nach Bundesländern und Anzahl der Gleise 2011 Bahntunnel und Bahntunnellänge, die über eine Grenze hinausgeht 2011 Alter Semmering Neuer Semmering Arlberg Bosruck Großer Hartberg Tauern Länge Anzahl in [m] N 383 eingleisig ST N 392 eingleisig ST T zweigleisig V ST eingleisig O N eingleisig ST 697 ST zweigleisig K K Karawanken SI zweigleisig GESAMT Stand: März 2011 HERRY 2011 Quelle: ÖBB Tabelle 42: Bahntunnel und Bahntunnellänge, die über eine Grenze hinausgeht % Tunnellängen des Schienennetzes nach Bundesländern 2011 Anteil der Tunnellänge je Bundesland an der Gesamt-Tunnellänge in [m] 20% 15% 10% 5% 0% B K N O S ST T V W Quelle: ÖBB Pressestelle eingleisig zweigleisig dreigleisig viergleisig HERRY 2011 Abbildung 32: Tunnellängen des Schienennetzes nach Bundesländern 2011 Seite 48

13 3.2.4 EU-Vergleich der Schienennetzlängen Schienennetzlängen in der EU 2008 absolut in [1.000 km] pro Einwohner in [km/mio. EW] pro Landesfläche in [m/km²] absolut in [1.000 km] pro Einwohner in [km/mio. EW] pro Landesfläche in [m/km²] BE 3,5 326,8 115,1 CZ 9,5 906,2 120,3 DE 33,9 412,9 94,8 EE 0,9 685,6 20,3 FR 29,9 464,5 54,2 CY IT 16,9 280,8 56,0 LV 2, ,9 35,1 LU 0,3 557,2 106,3 LT 1,8 526,9 27,0 NL 2,9 175,7 77,5 HU 7,9 786,8 84,8 DK 2,6 479,7 61,3 MT IE 1,9 431,2 27,3 PL 19,6 514,7 62,8 GB 16,2 263,3 66,8 SI 1,2 604,2 60,6 GR 2,6 226,6 19,3 SK 3,6 669,2 73,9 ES 15,0 328,2 29,7 BG 4,1 544,8 37,4 PT 2,8 267,4 30,9 RO 10,8 501,3 45,2 AT 5,7 677,9 67,5 EU ,84 425,94 49,29 FI 5, ,3 17,5 HERRY 2010 SE 11, ,8 25,0 EU ,1 381,3 46,8 Anmerkung: MT, CY... kein öffentliches Schienennetz vorhanden Quelle: EU-DG TREN Energy and Transport in Figures, 2010 Tabelle 43: Schienennetzlängen in der EU Schienennetzlänge pro Landesfläche in der EU 2008 in [m pro km²] MT, CY... kein öffentliches Schienennetz vorhanden m/km² EU-27-Durchschnitt CZ BE LU DE HU NL SK AT GB PL DK SI IT FR RO BG LV PT ES IE LT SE EE GR FI Quelle: EU-DG TREN, Energy and Transport in Figures 2010; eigene Berechnungen HERRY 2010 Abbildung 33: Schienennetzlänge pro Landesfläche in der EU 2008 Seite 49

14 Schienennetzlängen pro Einwohner in der EU 2008 in [km/mio. Einwohner] SE FI LV CZ HU EE AT SK SI LU BG LT PL RO DK FR IE DE ES BE IT PT GB GR NL EU-27-Durchschnitt MT, CY... kein öffentliches Schienennetz Quelle: EU-DG TREN, Energy and Transport in Figures 2010 km/mio EW HERRY 2010 Abbildung 34: Schienennetzlängen pro Einwohner in der EU 2008 Seite 50

15 3.3 Straßen- und Bahnprojekte in Österreich Karte 6: Straßen- und Bahnprojekte in Österreich ab 2011 Seite 51

16 3.4 Die Wasserstraße Donau in Österreich Hafeninfrastruktur der wichtigsten österreichischen Donauhäfen 2010 zulässiger Schienenanschluss Straßenanschluss Anzahl an Lkw- Passagier- Fläche Wasserfläche Becken Wassertiefe Tiefgang Anlegeplatz Winterhafen Distanz zur Straße Parkplätzen terminal [m²] [m²] [Anzahl] [m] [m] [Anzahl] [ja/nein] Länge [km] [km] [Anzahl] [ja/nein] Linz AG ,0 2,7 35 ja 27,0 2 0 nein Linz Voestalpine Werkshafen ,0 k.a. 126 ja k.a nein Linz Felbermayer k.a. 1 k.a. k.a. k.a. ja ja/k.a nein Ennshafen ,0 2,7 80 ja 14,2 1 0 ja Ybbs ,8 3,8 1 ja 0, nein MIERKA Donauhafen Krems ,0 5,0 14 ja 8, nein Wiener Hafen ,5 1,5 150 ja 50, ja Quelle: via donau, Dezember 2010 HERRY 2010 Tabelle 44: Hafeninfrastruktur der österreichischen Donauhäfen 2010 Karte 7: Wasserstraße Donau 2009 Seite 52

17 3.5 Güterterminals in Österreich Intermodale Güterterminals für den unbegleiteten Kombiverkehr in Österreich 2012 Allg. Information Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasser Dienste und umgeschlagene Produkte Eröffnet im Jahre Gesamtfläche [in m²] Max. Gesamtumschlagskapazität [TEU/day] Straße Schiene Wasser Anzahl der Ladegleise Maximale Zuglänge in [m] Anzahl der Portalkräne Anzahl der Becken Anzahl der Anlegestellen Container Reparatur Container Wartung Container Reinigung Container LKW-Transport Container Handel Stuffing/Stripping von Containern Schwerlast Tankcontainer Reinigung Brückenwaage Qualitätskontrolle Pack Service Paketservice Containerlagerplatz Leercontainerdepot Zoll Service für Kühlaggregate Gefahrgut CCG Cargo Center Graz x x x x x x x x x Containerterminal Enns x x x x x x x x Containerterminal Wien Nord-West k.a. x x x x x x x x CTS Container Terminal Salzburg x x x x x Hafen Krems x x x x x x Hafen Linz x x x x x Hafen Wien x x x x x Terminal Bludenz k.a. x x x x x x x x x x x x x x x Terminal Hall in Tirol x x x x x x x x x Terminal Kapfenberg x x x x x x x x x x x x x x x Terminal Lambach x x x x x x x x x x Terminal St. Michael k.a. x x x x x x x x Terminal St. Pölten x x x x x x x x x x x x x x Terminal Villach Süd k.a. x x x x x x x x x x Terminal Wels k.a. x x x x x x x x x x Terminal Wolfurt k.a. x x x x x x x x Stand: Jänner 2012 HERRY 2011 Quelle: BMVIT, Abteilung Gesamtverkehr - Infra 4 k.a.... keine Angabe... vorhanden -... nicht zutreffend x... nicht vorhanden Tabelle 45: Intermodale Güterterminals in Österreich 2012 Seite 53

18 Karte 8: Intermodale Güterterminals in Österreich 2011 Seite 54

19 Kilometer Karte 9: Streckenklassen der österreichischen Eisenbahn 2011 Seite 55

20 Terminal Anzahl der Aktuelle Anzahl Maximal nutzbare Verfügbare LKW- Angebotene Relationen Ladegleise Züge / Tag Ladegleislänge Parkplätze Brennersee CCT ROLA m Wörgl 45 Salzburg Hbf CCT ROLA m Triest 20 Wels Vbf CCT ROLA m Maribor/Szeged 120 Wörgl CCT ROLA m Trento/ Brennersee 50 Anmerkung: Aktuelle Verbindungen unter HERRY 2012 Quelle: ÖKOMBI, Stand: Jänner 2012 Terminals der Rollenden Landstraße in Österreich 2012 Tabelle 46: Terminals der Rollenden Landstraße in Österreich 2012 Karte 10: Angebotene Relationen der Rollenden Landstraße in Österreich 2011 Seite 56

21 3.6 Flughäfen und Flugplätze in Österreich Karte 11: Flugplätze in Österreich 2005 Seite 57

22 3.7 Gasversorgung Österreichs Karte 12: Gasversorgung in Österreich 2008 Seite 58

23 3.8 Strom und Erdgastankstellen in Österreich Karte 13: Strom und Erdgastankstellen in Österreich 2010 Seite 59

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