Franz walter schaefer. Die Patentlizenz im englischen Recht im vergleich zum deutschen Recht

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1 Franz walter schaefer Die Patentlizenz im englischen Recht im vergleich zum deutschen Recht

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I Abkürzungsverzeichnis IX Literaturverzeichnis XIV Einleitung 1 A. D e wirtschaftliche Bedeutung des Lizenzhandels im intemationalen Technologietransfer 1 I. Makrookonomische Dedeutung ' l.deutschland 1 2. Vereinigtes K6nigre ch 2 II. Mikroükonomische Betrachtung 3 B. Themeneingrenzung und Gang der Untersuchung 5 I. Untersuchungsgegenstand ^ II. Gang der Untersuchung *> Kapitel 1 Rechtsnatur und Wirkungsweise des Patentrechts 9 A. Nach deutschem Recht ' I. Rechtliche Einordnung des Patentschutzes im System des geistigen Eigentums 9 II. Rechtliche Qualifikation und Wirkungsweise des Patents Die heute herrschende privatrechtliche Deutung '" 2. Der Inhalt der Monopolbefugnis '' 3. Patentrecht und patentierfóhiges Erfinderrecht ' 2 III. Die rechtspolitische Rechtfertigung des Patentschutzes '"* B. Vereinigtes Konigreich 15 I. Rechtliche Einordnung ' 5 II. Rechtliche Qualifikation und Wirkungsweise t6 1. Der Patents Act 1977 ais gesetzliche Grundlage ' 6 2. Die Einordnung des Patents aisproperty durch P.A. 1977, ss.30(l), 31(1) 17 a) Real property 18 b) Personal property ' * c) Die fllr Schottland geltende Sondervorschrift nach P.A. 1977, s Der Inhalt des patera righl 2 ' 4. Patents und patentable imentions a) Gesetzliche Fixierung b) Rechtsnatur des Erfinderrechts III. Die rechtspolitische Rechtfertigung des Patentschutzes 25 Kapitel 2 Die lizenzierbaren Rechte A. Der Vertragsgegenstand der Patentlizenz nach deutschem Recht I

3 I. Recht auf das Patent Der Begriff 'Know-how' 27 a) Wirtschaftliche Verwertbarkeit ais mabgebendes Kriterium 27 b) Geheimniseigenschaft ais zusatzliches Erfordemis 28 c) Begrenzung auf technische Kenntnisse 3" 2. Die Abgrenzung von Know-how-Vertrag und Patentlizenzvereinbarung 31 II. Anspruch auf Patenterteilung ais tauglicher Lizenzgegenstand 32 III. Lizenzeinrüumung am Vollrecht (Recht aus dem Patent) 33 IV. Systematische Einordnung und Abgrenzung Die Lizenz ais Fall der beschrankten Rechtsübertragung gem. 15 I (2) 2. Alt. PatG Die Abgrenzung der ausschlieblichen Lizenz von der Vollrechtsübertragung 35 B. Zu den Abweichungen im Vereinigten Konigreich 37 I. Rechtsgrundlage 37 II. Vertragsgegenstand Keine Patentlizenz im weiteren Sinne vor dem Zeitpunkt der Anmeldung Zur Abgrenzung zwischen assignment und patent licence Keine Patentlizenz im eigentlichen Sinne im Falle der impliedlicence 40 C. Die MOglichkeit der Lizenzvergabe nach eutopaischem Recht 41 I. Historischer Hintergrund 41 II. Die Moglichkeit der Lizenzvergabe nach Art. 73 EPÜ 44 III. Die autonome Lizenzvergabe nach dem GPÜ 45 Kapitel 3 Voraussetzungen der Lizenzerteilung 46 A. Wirksamkeitserfordernisse nach deutschem Recht 46 I. Die Voraussetzungen nach allgemeinem bürgerlichen Recht Hinreichend konkrete Einigung Sonderffllle 47 a) Vorvertrag 47 b) Optionsvertrag Form Keine Wirksamkeitshindernisse 49 a) Kein Eingreifen der allgemeinen Verbotsregeln 49 b) Die Anfechtung Die Wirkung der Eintragung 53 a) Nach deutschem Recht 53 b) Nach europaischem Recht 55 aa) Rechtslage nach dem EPÜ 55 bb) Rechtslage nach dem GPÜ 56 II. Der Sonderfall der Lizenzbereitschaftserklaiung nach 23 PatG Rechtliche Einordnung Die materietle Berechtigung ais inzidentes Erfordemis im Rahmen des 23 PatG 58 B. Die besonderen Wirksamkeitserfordemisse der Lizenzvergabe nach dem Common Law 59 I. Historische Grundlagen Starres Aktionenrecht und allmáhliche Abmilderung durch die Equity-Rechtsprechung 60 a) Die wria ais technische Grundlage des mittelalterlichen Common Law 60 b) Die Entwicklung der Equity zum Zwecke der Einzelfallgerechtigkeit Die Rolle des slalulory law bei der Rechtsfortbildung 62 a) Fehlen einer umfassenden Kodifikation des Zivilrechts 62 b) Wachsende Bedeutung des Gesetzesrechts 63

4 3. Eigene schottische Rechtsordnung 64 II. Der Rechtsfmdungsprozefl nach den Regeln des Fallrechts Die Reichweite der Bindungswirkung von Prajudizien Das Distinguieren ais weiteres Korrektiv der Stare-Decisis-Theorie 66 III. Die Voraussetzungen der wirksamen Lizenzerteilung Vorliegen eines binding agreement 68 a) Einigung 68 b) Die consideration-lehíe 69 c) Sonderfall der bloben Verpflichtung zur spsteren Lizenzbestellung Keine Wirksamkeitshindernisse 7 ' a) Die Rolle des mistake im englischen Vertragsrechts 71 b) Duress und undue influence Wirkung der Eintragung in das Patentregister nach P.A. 1977, ss.33,68 76 a) MOglichkeit des gutglaubigen Lizenzerwerbs 7 6 b) EinfluB der fehlenden Eintragung auf die Moglichkeit der Verletzungsklage 77 c) Auswirkungen der Patentvindikation auf den Lizenzbestand 77 IV. Die Lizenzbereitschaftserklarung (licence ofright) nach P.A. 1977, ss.46,47 78 C. Zusammenfassung und rechtsvergleichende Würdigung 7 9 Kapitel 4 Die inhaltliche Beschrankbarkeit von Lizenzen 82 A. DifTerenzierung nach Beschrankungstyp '2 I. Deutschland II. Vereinigtes Konigreich B. Zeitliche Schranken der Patentlizenz I. Bestimmung des Vertragsendes " II. Bestehen eines Auslaufrechts C. GebietsmaBige Beschrankungen 86 I. Zulassigkeit der Gebietslizenz aus patentrechtlicher Sicht II. Zu den Besonderheiten nach dem Erstreckungsgesetz (ErstrG) Keine automatische Erstreckung bei abgeleiteten Lizenzberechtigungen 7 2. Rechtsfolgen der Erstreckung 88 s6 D. Sachliche Beschrankbarkeit der Lizenz 88 I. Festlegung auf einzelne Benutzungsarten 1 Nach deutschem Recht 8S a) Herstellungslizenz ' b) Gebrauchslizenz Z c) Verkaufs-, Handels- bzw. Vertriebslizenz?; 2. Nach britischem Recht íj II. Mengenmaflige Beschrankungen E. Personelle bzw. betriebliche Gebundenheit der Lizenz 9 ' I Nach deutschem Recht 9 1. Personliche Lizenz 2. Betriebslizenz II. Nach britischem Recht ';: 1 GrundsStzliche Unzulassigkeit von assignment bzw. sub-licensing RegetaaBig keine Bindung an die Person des LG 9 ' III

5 Kapitel 5 Wirkung und Rechtsnatur der Patentlizenz 96 A. Nach deutschem Recht I. Die historische Sichtweise 9 II. Die ausschlieflliche Lizenz 9 ' 1. Wirkungsweise 9 2. Rechtliche Beurteilung 9 a) Beschrankung des Dinglichkeitsbegriffs auf kflrperliche Gegenstünde i. S. d. 90 BGB 98 b) AbschlieBende Beurteilung der Rechtsqualitat 99 III. Nicht ausschliebliche Lizenzen ' Wirkungsweise 10 ' 2. Rechtliche Beurteilung "" a) Kein blober pactum de non petendo ' "3 b) Schuldrechtliche Deutung ' 4 c) Dingliche Sichtweise 10 d) Der Losungsansatz von Krafier '" 3. Reine Negativlizenz ais Sondertypus eines nicht ausschlieblichen Nutzungsrechts 108 a) Wirkungsweise 108 b) Rechtliche Beurteilung 10 ' IV. Das Problem der rechtlichen Anerkennung der alleinigen Lizenz '*" B. Vereinigtes Konigreich ' 10 I. Die exclusive licence '' 1. Wirkungsweise " 2. Rechtliche Beurteilung '' 2 II. Die Falle der non-exclusive licence ' Kapitel 6 Die Primarpflichten der Lizenzparteien '" A. Die Primarpflichten des LN '' 7 I. Zur Gebtthrenpflichtigkeit der Benutzungshandlungen '' 7 1. Zahlung von Lizenzgebühren ais regelmabige Hauptpflicht des LN Gegenstand der GebUhrenpflicht! ' 8 3. Die verschiedenen Berechnungsmoglichkeiten '20 a) Benutzungsunabhangige GebUhrenberechnung '21 b) Benutzungsabhangige GebUhrenberechnung ' 2 4. Rechtsfolgen bei Nichtleistung ' Auswirkungen des nachtraglichen Schutzrechtswegfalls ' 25 II. Die Ausübungspflicht Nach deutschem Recht 125 a)entstehung 125 b) Inhalt und Umfang der Ausübungspflicht '2 7 c) Grenzen der Austtbungspflicht ' ^9 d) Rechtsfolgen bei Verletzung der Ausübungspflicht ' Die Entstehung eines Benutzungszwangs nach dem Recht des Vereinigten KOnigreichs 130 a) Keine lizenzimmanente Ausübungspflicht '30 b) Bindende Wirkung der best encíeavourj-klausel ' 3' III. Die Nichtangriffspflicht '32 1. Nach deutschem Recht ' 32 a) Entstehung 132 b) Inhalt 134 c) Dauer der Nichtangrifísverpflichtung ' 3* 2. Vereinigtes Konigreich 138 a) Das estoppel-pnnzip ais dogmatische Grundlage einer lizenzimmanenten Nichtangriffs pflicht aa) Inhalt 138 IV

6 bb) Dogmatische Stütze in der Rechtsprechung 139 ce) Die weitreichenden Einschrankungen der eí/oppe/-doktrin 140 dd) Kritik 142 b) Nichtangriffspflicht kraft ausdrücklicher Vereinbarung 144 IV. Pflichten des LN in bezug auf Verbesserungserfindungen Ausgangslage und Zweck der Verbesserungsklauseln Begriff der Verbesserungserfindung 145 a) Nach deutschem Recht 145 b) Vereinigtes Konigreich Entstehung fremder Rechte an Verbesserungserfindungen 147 a) Keine lizenzimmanente Rechtseinraumungspflicht 147 b) Die nahere Klauselausgestaltung 148 V. Geheimhaltungspflicht 150 B. Die Primarpflichten des LG 150 I. Pflicht zur Verschaffiing der Nutzungsbefugnis Verschaffungspflicht bei Lizenzierung einer Schutzrechtsvorstufe 151 a) Nach deutschem Recht b) Vereinigtes Kflnigreich ' Verschaffungspflicht bei begleitendem Know-how 153 a) Nach deutschem Recht 1 53 b) Vereinigtes KíSnigreich '56 3. Erhaltungsrecht bei Vollrechten I 56 a) Kein Verzicht auf das Lizenzpatent ' 57 b) Zahlung der Jahresgebühren ' 5 8 c) Verteidigungspflicht gegenüber SchutzrechtsangrifTen und Verletzungshandlungen Dritter 158 aa) Deutschland '5 8 bb) Vereinigtes Konogreich ' 60 d) Unterlassen vertragswidriger VerfUgungen Uber das Lizenzpatent 161 II. Schulungs- und Einweisungspflicht '61 III. Meistbegünstigungsklausel ' Kapitel 7 Das Leistungsstdrungsrecht im Rahmen von Lizenzvertragen 164 A. Nach deutschem Recht ' M I. Die Haftung des Lizenzgebers ' M 1. Nichtigkeit des Lizenzvertrags wegen anfanglicher objektiver UnmOglichkeit ( 306 BGB) 165 a) 306 im Bereich von Rechtsmangeln 166 aa) Keine Nichtigkeit bei fehlendem formellem Bestand des Lizenzpatents ' 66 bb) Das Problem des ruckwirkenden Schutzrechtswegfalls l67 a) Erwagungen gegen eine Nichtigkeit des Lizenzvertrags ' 68 P)Sonderfall 169 X) Keine Haftung bei blober Vemichtbarkeit ''' ce) Falsche Auslegung des Schutzumfangs 72 dd) Andere Rechtsmangel J a.) Patentabhangigkeit und Vorbenutzungsrechte P) Vorlizenzen ' X) Lizenz an einer Schutzrechtsvorstufe ee) Restanwendungsbereich von 306 b) 306 im Bereich von Sachmangeln 2. Die Haftungsfolgen bei Rechtsmangeta (die nicht unter 306 fallen) ' 78 a) Rechtsmangel, die bereits bei VertragsschluB angelegt waren ' 78 aa) Der LOsungsansatz der h. M. bei nachtraglicher Nichtigerklarung des Lizenzpatents 178 bb) Kritik 179 ce) Sonderfall: Nichtigerklarung einzelner Schutzrechte im Rahmen einer Bündellizenz 181 dd) Haftungssituation in den übrigen Fallen ' 82

7 b) Wahrend der Lizenzlaufzeit auftretende Rechtsmangel Die Haftung des LG bei Tauglichkeitsmangeln 185 a) Der bisherige Meinungsstand in Rechtsprechung und Literatur 185 b) Eigener LOsungsvorschlag ' 88 aa) Haftung ftir zugesicherte Eigenschaften 188 bb) Haftung für die Tauglichkeit der Erfmdung Haftung des LG nach den allgemeinen Bestimmungen 192 II. Die Sekundarhaftung des LN 192 III. Zusammenfassung 192 B. Vereinigtes Konigreich i94 I. Grundlegendes zur Sekundarhaftung im Common Law Terms und representations 19" 2. Express undimplied terms '9 7 a) Die terms implied by statute ' ' 7 b) Die terms implied by court 1" 3. Die Haftung im Falle der Irrefllhrung (misrepresentation) 200 a) Begriffsinhalt und Abgrenzung 200 b) Rechtsfolgen 201 aa) jraudulent misrepresentation 201 bb) negligent misrepresentation 203 ce) innocent misrepresentation 204 c) HaftungsausschluB Klassifizierung der einzelnen Vertragsbestimmungen a) Pragende Vertragspflichten (conditions) 205 b) VerstoB von Nebenabreden (warranties) 206 c) Zwitterstellung der intermediate/innominate terms 207 d) Sonderfall des vorweggenommenen Vertragsbruchs (anticipatory breach ofcontracl) 207 e) Wirksamkeit von Haftungsbeschrankungen und ihre Grenzen Einschrankung der vertraglichen Garantiehaftung nach der/rus/ra/íon-lehre 211 a) Anwendungsbereich 211 b) Rechtsfolgen 213 c) Rechtsnatur der frustration 2 ' 4 6. Keine gerichtliche Durchsetzbarkeit des primarrechtlichen Erfüllungsanspruchs 214 II. Die Anwendung der breach o/conrracr-regeln auf Lizenzvertrage Verletzungen durch den Lizenzgeber 216 a) Keine vertragsimmanente Haftung ftlr die GUltigkeit des Lizenzpatents 21 o b) Keine Einstandspflicht ftlr entgegenstehende Drittrechte 221 c) Keine Haftung ftlr die Funktionstüchtigkeit der technischen Lehre Verletzungen durch den Lizenznehmer 223 III. Zusammenfassung und rechtsvergleichende Würdigung 224 Kapitel 8 Vertragsende 228 A. Feststellung des Zeitpunkts des Vertragsendes 228 I. Nach deutschem Recht 1. Schutzrechtsauslauf ais zeitliche Obergrenze Wirksame Kundigung 228 II. Die Bestimmung des Vertragsendes nach britischem Recht 23" 1. Die vertraglichen Kündigungsrechte (powers to determine) Das gesetzliche Kündigungsrecht nach P.A. 1977, s.45(l) Die neu geschaffene Anpassungsbefugnis nach P.A. 1977, s.45(3) 234 B. Nachvertragliche Wirkungen 235 I. Nach deutschem Recht

8 II. Nach britischem Recht Rechte an Verbesserungserfindungen Rechte an begleitendem Know-how 237 Kapitel 9 Die Grundlagen des Lizenzkartellrechts 239 A. Die widerstreitenden Ziele von Patent- und Wettbewerbsrecht und die verschiedenen 239 Losungsansatze I. Patente ais gerechtfertigte Ausnahme und starkendes Element der Wettbewerbsfreiheit 239 II. Die Entstehung der deutschen Immanenzlehre nach amerikanischem Vorbild Keine lizenzrechtliche Sonderbestimmung bis zu den Dekartellierungsgesetzen Die Entstehung des deutschen GWB 243 a) Beibehaltung des Verbotsprinzips 243 b) Das Verhaltnis von 20 GWB zu den anderen Bestimmungen 246 III. Der britische Losungsansatz bei der kartellrechtlichen Behandlung von Lizenzvertragen RegelmaBig fehlende EinschlSgigkeit des Restrictive Trade Practices Act Die allgemeine MiBbrauchskontrolle durch die Monopolies and Mergers Commission (MMC) 248 nach dem Fair Trading Act 1973 und dem Competition Act 19S0 3. P.A. 1977, s.44 ais zentrale Bestimmung des Lizenzkartellrechts 249 IV. Die Freistellungsmethode des europsischen Kartellrechts Art. 85 EGV und seine Anwendbarkeit auf Lizenzvertrage im Lichte von Art. 36 EGV 251 a) Zielsetzung von Art. 85 I EGV 251 b) Zur Anwendbarkeit von Art. 85 EGV 2 ' c) Die kritische Haltung des europsischen Kartellrechts zum territorialen Patentschutz Die Beurteilung kartellrechtlicher Klausehi nach dem Verbotsprinzip Entwicklung und Aufbau der Gruppenfreistellungsverordnungen 256 a) Geschichtlicher Überblick 256 b) Anwendungsbereich und Struktur der TT-GVO Das Verhaltnis von Art. 85 I EGV zum nationalen Kartellrecht 259 V. Rechtsvergleichende Würdigung der verschiedenen Lósungswege 261 VI. Die kartellrechtlichen Anforderungen nach dem TRIPS-Übereinkommen Ausdrückliche Anerkennung der Lizenzvergabe nach Art. 28 II TRIPS Einschrankung der Vertragsautonomíe durch die Ermachtigungsnorm des Art. 40 TRIPS 264 B. Die kartellrechtliche Beurteilung haufig vorkommender Lizenzklauseln 266 I. Die Zulassigkeit der ausschlieblichen Lizenzvergabe Nach deutschem und britischem Recht Nach Gemeinschaftsrecht 266 II. Inhaltliche Beschrankungen der Lizenz Deutschland und Vereinigtes Konigreich - 2. Gemeinsamer Markt 268 III. Die Gebührenpflicht Deutschland und Vereinigtes KOnigreich Nach Gemeinschaftsrecht 27 ' IV. Die Ausübungspflicht 27 ' 1. Deutschland und Vereinigtes KOnigreich 2. Gemeinsamer Markt V. Die Nichtangriffspflicht Deulschland und Vereinigtes Konigreich - 2. Gemeinsamer Markt 274 VI. Verbesserungsabreden Deutschland und Vereinigtes KOnigreich 2 2. Gemeinsamer Markt 277 VII. Preisbindungsklauseln Deutschland und Vereinigtes KOnigreich 2. Gemeinsamer Markt ~" 19 VII

9 VIH. Klauseln zur Qualitatssicherung Deutschland und Vereinigtes KOnigreich Gemeinsamer Markt 280 DC. Wettbewerbsverbote 280 X. Exportverbote Deutschland und Vereinigtes KOnigreich Gemeinsamer Markt 282 Kapitel 10 Der Lizenzvertrag im internationalen Privatrecht 284 A. Exkurs: Die internationale Gerichtszustandigkeit nach dem Brtlsseler Übereinkommen (EuGVÜ) 284 I. Die Zustandigkeitsregeln im EuGVÜ 285 II. Zur MOglichkeit der Prorogation 287 B. MOglichkeiten und Grenzen der freien Rechtswahl in Lizenzvertragen 288 I. Nach deutschem Recht 288 l.grundsatz Schranken der freien Rechtswahl 288 a) Anerkennenswertes Interesse 288 b) Beachtlichkeit von inlandischem ius cogens (Art. 34 EGBGB) 289 c) Beachtlichkeit von auslsndischem ius cogens (Art. 7 I EGBGB) 290 d) Territorialitatsgrundsatz 291 II. Die Rechtslage im Vereinigten KOnigreich Zulassung der freien Rechtswahl im Hinblick auf das Vertragsstatut Schranken 294 C. Die Anknüpfung intemationaler Lizenzvertrage bei fehlender Rechtswahl 295 I. Der Meinungsstand in Deutschland Art. 28 I, II EGBGB ais Ausgangspunkt Die verschiedenen AnknUpftingsmOglichkeiten 296 a) Der Sitz des LN ais kollisionsrechtlich mabgebender Anknüpfungspunkt 296 b)sitzdeslg 297 c) Recht des Schutzlandes ais mabgeblicher Anknüpfungspunkt 298 d) Die rein wirtschaftliche Betrachtungsweise 299 II. Die Anknüpfung intemationaler Vertrage im Vereinigten KOnigreich Die ursprüngliche Gesamtbetrachtungslehre des Common Law Ánderung der Rechtslage nach dem Inkrafttreten des EVO 301 III. Stellungnahme 301 l.grundsatz Ausnahmen 303 SchluDbemerkung 305 Stichwortverzeichnis 308

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