Jean-Paul Gennari, Managing Director, UBS Fund Services (Luxembourg) S.A., Luxembourg Gunter Lutgen, Executive Director,

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1 Focused SICAV lnvestmentgesellschaft nach luxemburgischem Recht Verkauf sprospekt 03. Oktober 2008 Der Erwerb von Aktien von Focused SICAV (die,,gesellschaft") erfolgt auf der Basis dieses Verkaufsprospektes, der vereinfachten Prospekte sowie des letzten Jahresberichtes und, sofern bereits veroffentlicht, des darauffolgenden Hal bjahresberichtes. Gultigkeit haben nur die Informationen, die irn Verkaufsprospekt und in einem der im Verkaufsprospekt aufgefuhrten Dokumente enthalten sind. Die Notierung der Aktien der Subfonds der Focused SICAV an der Luxemburger Borse wird derzeit nicht beantragt. Bei der Ausgabe und Rucknahrne von Aktien von Focused SICAV komrnen die im jeweiligen Land geltenden Bestimmungen zur Anwendung. Aktien der in diesem Verkaufsprospekt erwahnten Subfonds durfen innerhalb der USA weder angeboten noch verkauft oder ausgeliefert werden. Manaaement und Verwaltunq Gesellschaftssitz 33A avenue J.F. Kennedy, B.P. 91, L-2010 Luxemburg Verwaltungsrat Prasident Mitglieder Thomas Rose, Managing Director, UBS AG, Basel und Zurich Dirk Spiegel, Executive Director, UBS AG, Easel und Zurich Gilbert Schintgen, Executive Director, UBS Fund Services (Luxembourg) S.A., Luxembourg Aloyse Hemmen, Executive Director, UBS Fund Services (Luxembourg) S.A., Luxembourg Geschaftsleitung Mitglieder Jean-Paul Gennari, Managing Director, UBS Fund Services (Luxembourg) S.A., Luxembourg Gunter Lutgen, Executive Director, UBS Fund Services (Luxembourg) S.A., Luxembourg Michaela Imwinkelried, Executive Director, UBS Fund Services (Luxembourg) S.A., Luxembourg VISA 2008/ PC L'apposition du visa ne peut en auc d'argument de publicite Luxembourg, le 09110/2008 Commission de Surveillance du

2 Portfolio Manager Focused SICAV - Corporate Bond EUR Convert Global High Grade Bond EUR High Grade Bond CHF High Grade Bond USD High Grade Bond GBP High Grade Long Term Bond EUR High Grade Long Term Bond CHF High Grade Long Term Bond USD High Grade Long Term Bond GBP Equities EMU lnnovativ Equities USA lnnovativ Global Bond UBS AG, UBS Global Asset Management, Basel und Zurich Die Portfolio Manager konnen Teile ihrer Portfolio Management Aufgaben fur den/die von ihnen verwalteten Subfonds an angegliederte Portfolio Manager Einheiten innerhalb von UBS Global Asset Management delegieren, wobei die Verantwortung jedoch beim Portfolio Manager bleibt. Zusarnmenlegung von Verrnogenswerten Zur effizienten Verwaltung darf der Verwaltungsrat eine interne Zusammenlegung und/oder die gemeinsame Verwaltung von Verrnogenswerten bestimmter Subfonds zulassen. In diesem Fall werden Vermogenswerte verschiedener Subfonds gemeinsam verwaltet. Die unter gemeinsamer Verwaltung stehenden Vermogenswerte werden als ~POOIN bezeichnet, wobei diese Pools jedoch ausschliesslich zu internen Verwaltungszwecken verwendet werden. Die Pools stellen keine separaten Einheiten dar und sind fur Anteilinhaber nicht direkt zuganglich. Pooling Die Gesellschaft kann die Gesamtheit oder einen Ted des Portfoliovermogens zweier oder mehrerer Subfonds (zu diesem Zweck als ((beteiligte Subfonds)) bezeichnet) in Form eines Pools anlegen und verwalten. Ein solcher Vermogenspool wird gebildet, indem von jedem beteiligten Subfonds Barmittel oder sonstige Vermogenswerte (sofern diese Vermogenswerte mit der Anlagepolitik des betreffenden Pools in Einklang stehen) auf den Vermogenspool ubertragen werden. Danach kann die Gesellschaft jeweils weitere Obertragungen auf die einzelnen Vermogenspools vornehmen. Ebenso konnen einem beteiligten Subfonds Vermogenswerte bis zur Hohe seiner Beteiligung ruckubertragen werden. Der Anteil eines beteiligten Subfonds am jeweiligen Vermogenspool wird durch Bezugnahme auf fiktive Einheiten gleichen Werts bewertet. Bei Einrichtung eines Vermogenspools wird der Verwaltungsrat den Anfangswert der fiktiven Einheiten festlegen (in einer Wahrung, die der Verwaltungsrat fur geeignet erachtet) und jedem beteiligten Subfonds Anteile im Gesamtwert der von ihm eingebrachten Barmittel (oder anderen Vermogenswerten) zuweisen. Danach wird der Wert der fiktiven Einheiten ermittelt, indem das Nettovermogen des Vermogenspools durch die Anzahl der bestehenden fiktiven Einheiten geteilt wird. Werden zusatzliche Barmittel oder Vermogenswerte in einen Vermogenspool eingebracht oder diesem entnommen, so erhohen bzw. verringern sich die dem betreffenden beteiligten Subfonds zugewiesenen fiktiven Anteile jeweils um eine Zahl, die durch Division des eingebrachten oder entnommenen Barbetrages oder Vermogenswertes durch den aktuellen Wert eines Anteils ermittelt wird. Erfolgt eine Barmitteleinlage in den Verrnogenspool, so wird diese tu Berechnungszwecken um einen Betrag verringert, den der Verwaltungsrat fur angemessen erachtet, urn den mit der Anlage der betreffenden Barmittel gegebenenfalls verbundenen Steueraufwendungen sowie Abschluss- und Erwerbskosten Rechnung zu tragen. Bei einer Barentnahme kann ein entsprechender Abzug vorgenommen werden, um den mit der Verausserung von Wertpapieren oder sonstigen Vermogenswerten des Vermogenspools gegebenenfalls verbundenen Kosten Rechnung zu tragen. Dividenden, Zinsen und sonstige ertragsartige Ausschuttungen, die auf die Vermogenswerte eines Vermogenspools erzielt werden, werden dem betreffenden Vermogenspool zugerechnet und fuhren dadurch zu einer Erhohung des jeweiligen Nettovermogens. Im Falle einer Auflosung der Gesellschaft werden die Vermogenswerte eines Vermogenspools den beteiligten Subfonds im Verhaltnis zu ihrer jeweiligen Beteiligung am Vermogenspool zugewiesen. 2

3 Gemeinsame Verwaltung Um die Betriebs- und Verwaltungskosten zu senken und gleichzeitig eine breitere Diversifizierung der Anlagen zu errnoglichen, kann der Verwaltungsrat beschliessen, einen Teil oder die Gesarntheit der Vermogenswerte eines oder mehrerer Subfonds gerneinsam mit Verrnogenswerten zu verwalten, die anderen Subfonds zuzuweisen sind oder zu anderen Organismen fur gemeinsame Anlagen gehoren. In den folgenden Abschnitten bezeichnet der Begriff ccgemeinsam verwaltete Einheitenn die Subfonds sowie alle Einheiten, mit bzw. zwischen denen gegebenenfalls eine Vereinbarung fur eine gemeinsarne Verwaltung bestehen wurde; der Begriff ccgemeinsam verwaltete Vermogenswerte)) bezieht sich auf die gesamten Verrnogenswerte dieser gemeinsam verwalteten Einheiten, die entsprechend der vorgenannten Vereinbarung fur eine gerneinsame Verwaltung verwaltet werden. Im Rahrnen der Vereinbarung uber eine gemeinsarne Verwaltung ist der Anlageverwalter berechtigt, auf konsolidierter Basis fur die betreffenden gerneinsam verwalteten Einheiten Entscheidungen zu Anlagen und Anlageverausserungen zu treffen, die Einfluss auf die Zusammensetzung des Portfolios der Gesellschaft haben. Jede gemeinsam verwaltete Einheit hilt einen Anted an den gemeinsam verwalteten Vermogenswerten, der sich nach dem Anteil ihres Nettovermogens am Gesamtwert der gerneinsam verwalteten Vermogenswerte richtet. Diese anteilige Beteiligung gilt fur alle Anlagekategorien, die irn Rahmen der gerneinsamen Verwaltung gehalten oder erworben werden. Entscheidungen zu Anlagen und/oder Anlageverausserungen haben keinen Einfluss auf dieses Beteiligungsverhaltnis, und weitere Anlagen werden den gemeinsam verwalteten Einheiten im selben Verhaltnis zugeteilt. Im Falle des Verkaufs von Vermogenswerten werden diese anteilig von den gerneinsam verwalteten Vermogenswerten in Abzug gebracht, die von den einzelnen gemeinsarn verwalteten Einheiten gehalten werden. Bei Neuteichnungen bei einer der gemeinsarn verwalteten Einheiten werden die Zeichnungserlose den gemeinsarn verwalteten Einheiten entsprechend dern geanderten Beteiligungsverhaltnis zugeteilt, das sich aus der Erhohung des Nettovermogens der gemeinsam verwalteten Einheit ergibt, bei der die Zeichnungen eingegangen sind, und die Hohe der Anlagen wird durch die Obertragung von Vermogenswerten von der einen gemeinsam verwalteten Einheit auf die andere geandert, und somit an die geanderten Beteiligungsverhaltnisse angepasst. Analog dazu werden bei Rucknahmen bei einer der gemeinsam verwalteten Einheiten die erforderlichen Barmittel von den Barmitteln der gemeinsam verwalteten Einheiten entsprechend dem geanderten Beteiligungsverhaltnis entnommen, das sich aus der Verminderung.des Nettovermogens der gemeinsam verwalteten Einheit ergibt, bei der die Rucknahmen erfolgt sind, und in diesern Fall wird die jeweilige Hohe aller Anlagen an die geanderten Beteiligungsverhaltnisse angepasst. Die Anteilinhaber werden darauf hingewiesen, dass die Vereinbarung uber eine gerneinsame Verwaltung dazu fuhren kann, dass die Zusammensetzung des Vermogens des jeweiligen Subfonds durch Ereignisse beeinflusst werden kann, die andere gemeinsam verwaltete Einheiten betreffen, wie z. B. Zeichnungen und Rucknahmen, es sei denn, die Verwaltungsratsmitglieder oder eine der von der Gesellschaft beauftragten Stellen ergreifen besondere Massnahmen. Wenn alle anderen Aspekte unverandert bleiben, haben daher Zeichnungen, die bei einer rnit dem Subfonds gerneinsam verwalteten Einheit eingehen, eine Erhohung der Barreserve dieses Subfonds zur Folge. Umgekehrt fuhren Rucknahmen bei einer mit dem Subfonds gemeinsarn verwalteten Einheit zu einer Verringerung der Barreserven dieses Subfonds. Zeichnungen und Rucknahmen konnen jedoch auf dem Sonderkonto gefuhrt werden, das fur jede gerneinsam verwaltete Einheit ausserhalb der Vereinbarung uber eine gemeinsame Verwaltung eroffnet wird, und uber das Zeichnungen und Rucknahrnen laufen mussen. Aufgrund der Moglichkeit, urnfangreiche Zeichnungen und Rucknahmen auf diesen Sonderkonten zu verbuchen, sowie der Moglichkeit, dass der Verwaltungsrat oder die von ihm beauftragten Stellen jederzeit beschliessen konnen, die Beteiligung des Subfonds an der Vereinbarung uber eine gemeinsarne Verwaltung zu beenden, kann der jeweilige Subfonds Urnschichtungen seines Portfolios vermeiden, wenn durch derartige Urnschichtungen die lnteressen der Gesellschaft und ihrer Anteilinhaber beeintrachtigt werden konnten. Wenn eine Anderung in der Zusarnrnensetzung des Portfolios des jeweiligen Subfonds infolge von Rucknahrnen oder Zahlungen von Gebuhren und Kosten, die einer anderen gemeinsarn verwalteten Einheit zuzurechnen sind (d. h. die nicht dem Subfonds zugerechnet werden konnen), dazu fuhren konnte, dass gegen die fur den jeweiligen Subfonds geltenden Anlagebeschrankungen verstossen wird, werden die jeweiligen Vermogenswerte vor Durchfuhrung der Anderung aus der Vereinbarung uber eine gerneinsame Verwaltung ausgeschlossen, damit diese von den daraus resultierenden Anpassungen nicht betroffen sind. Gerneinsam verwaltete Verrnogenswerte von Subfonds werden jeweils nur gemeinsarn rnit solchen Verrnogenswerten verwaltet, die nach denselben Anlagezielen angelegt werden sollen, die auch fur die gemeinsarn verwalteten Vermogenswerte gelten, urn sicherzustellen, dass Anlageentscheidungen in jeder Hinsicht mit der Anlagepolitik des jeweiligen Subfonds vereinbar sind. Gemeinsam verwaltete Vermogenswerte durfen nur rnit solchen Verrnogenswerten gemeinsam verwaltet werden, fur die derselbe Anlageverwalter befugt ist, die Entscheidungen zu Anlagen bzw. Anlageverausserungen zu treffen, und fur die die Depotbank ebenfalls als Verwahrstelle fungiert, urn sicherzustellen, dass die Depotbank in der Lage ist, gegenuber dern Subfonds ihre Funktionen und Verantwortungen, die sie gemass den gesetzlichen Anforderungen hat, in jeder Hinsicht wahrzunehmen. Die Depotbank hat die Vermogenswerte der Gesellschaft stets gesondert von den Vermogenswerten der anderen gemeinsam verwalteten Einheiten zu verwahren; hierdurch kann sie die Verrnogenswerte jedes einzelnen Subfonds jederzeit genau bestirnrnen. Da die Anlagepolitik der gemeinsarn verwalteten Einheiten nicht genau rnit der Anlagepolitik eines einzelnen Subfonds ubereinstimmen muss, ist es rnoglich, dass infolgedessen die gemeinsame Anlagepolitik restriktiver ist als die der anderen Subfonds. 3

4 Der Verwaltungsrat kann jederzeit und ohne vorherige Mitteilung beschliessen, die Vereinbarung uber eine gemeinsame Verwaltung tu beenden. Die Anteilinhaber konnen sich jederzeit am eingetragenen Sitz der Gesellschaft nach dern Prozentsatz der gemeinsam verwalteten Vermogenswerte und der Einheiten erkundigen, rnit denen zurn Zeitpunkt ihrer Anfrage eine solche Vereinbarung uber eine gemeinsame Verwaltung besteht. In den Jahresberichten sind die Zusammensetzung und die Prozentsatze der gemeinsam verwalteten Vermogenswerte anrugeben. Vereinbarungen uber eine gemeinsame Verwaltung rnit nicht-luxemburgischen Einheiten sind zulassig, sofern (1) die Vereinbarung uber eine gemeinsame Verwaltung, an der die nicht-luxernburgische Einheit beteiligt ist, Luxemburger Recht und Luxemburger Rechtsprechung unterliegt oder (2) jede gemeinsam verwaltete Einheit rnit derartigen Rechten ausgestattet ist, dass kein Glaubiger und kein Insolvenz- oder Konkursverwalter der nicht-luxernburgischen Einheit Zugriff auf die Verrnogenswerte hat oder ermachtigt ist, diese einzufrieren. Depotbank und Hauptzahlstelle UBS (Luxembourg) S.A., 33A avenue J.F. Kennedy, L-1855 Luxemburg, (B.P. 2, L-2010 Luxemburg) Die Depotbank verwahrt fur die Aktionare alle flussigen Mittel und Wertpapiere, die zum Gesellschaftsvermogen gehoren. Sie erfullt die bankublichen Pflichten irn Hinblick auf die Konten und Wertpapiere und nimmt alle laufenden administrativen Aufgaben vor, die in Zusammenhang mit den Vermogenswerten stehen und die vom luxemburgischen Recht vorgeschrieben werden. Administrationsstelle UBS Fund Services (Luxembourg) S.A., 33A avenue J.F. Kennedy, L-1855 Luxemburg, (B.P. 91, L-2010 Luxemburg) Die UBS Fund Services (Luxembourg) S.A. ist als Adrninistrationsstelle verantwortlich fur die allgemeinen administrativen Aufgaben, die im Rahmen der Verwaltung der Gesellschaft notwendig sind und die vom luxemburgischen Recht vorgeschrieben werden. Diese Dienstleistungen beinhalten hauptsachlich die Domizilierung, die Berechnung des Nettoinventarwertes der Aktien, die Buchfuhrung der Gesellschaft sowie das Meldewesen. Abschlussprufer der Gesellschaft PricewaterhouseCoopers S.a r.l., B.P. 1443, L-I 01 4 Luxemburg Zahlstellen UBS (Luxembourg) S.A., 33A avenue J.F. Kennedy, L-1855 Luxemburg, (B.P. 2, L-2010 Luxemburg) sowie weitere Zahlstellen in den verschiedenen Vertriebslandern. Vertriebsstellen und Vertriebstrager, im Verkaufsprospekt Vettriebsstellen genannt UBS (Luxembourg) S.A., 33A avenue J.F. Kennedy, L-1855 Luxemburg, (B.P. 2, L-2010 Luxemburg) sowie weitere Vertriebsstellen in den verschiedenen Vertriebslandern.

5 Profil des typischen Anlegers Focused SICAV - Corporate Bond EUR Der Subfonds eignet sich fur Anleger, die in einern breit diversifizierten Portfolio aus Unternehmensanleihen investieren wollen und bereit sind, das rnit Unternehmensanleihen verbundene Zins- und Kreditrisiko zu akzeptieren. focused SICAV- Convert Global Der Subfonds eignet sich fur Anleger, die in ein global diversifiziertes Wandelanleihen-Portefeuille investieren wollen. Focused SICAV- High Grade Bond EUR/CHF/USD/GBP Die Subfonds eignen sich fur Anleger, die in ein breit diversifiziertes Obligationenportefeuille hoher Kreditqualitat und mittlerer Laufzeit investieren mochten. Focused SlCAV - High Grade Long Term Bond EUR/CHWUSD/GBP Die Subfonds eignen sich fur Anleger, die in ein breit diversifiziertes Obligationenportefeuille hoher Kreditqualitat und Iangerer Laufzeit investieren wollen. Focused SICAV - Equities EMU lnnovativ Der Subfonds eignet sich fur Anleger mit einem Iangerfristigen Anlagehorizont, die in ein breit diversifiziertes Aktien - Portfolio von Beteiligungspapieren und -rechten aus dem EMU Raum investieren wollen. Unter EMU sind diejenigen Lander zu subsurnieren, welche den Euro als Landeswahrung fuhren bzw. die Lander, bei denen bis zur Einfuhrung des Euros noch die Landeswahrung gesetzliches Zahlungsmittel ist. Focused SICAV - Equities USA lnnovativ Der Subfonds eignet sich fur Anleger, mit einem Iangerfristigen Anlagehorizont, die in ein breit diversifiziertes Aktien - Portfolio von amerikanischen Beteiligungspapieren und -rechten investieren wollen. Focused SICAV - Global Bond Der Subfonds eignet sich fur Anleger mit mittelfristigem Anlagehoriront und mittlerer Risikoneigung, die in ein global diversifiziertes Portefeuille von Forderungstiteln und - rechten investieren wollen. Der Fonds wird ausschliesslich im Rahmen einer umfassenden Anlagestrategie als Modul fur UBS-Mandate mit Vermogensverwaltungsauftrag eingesetzt. Ein Direktverkauf im Beratungsgeschaft erfolgt nicht. Risikoprofil Die lnvestitionen der Subfonds konnen grosseren Schwankungen unterliegen und es kann nicht garantiert werden, dass der Wert einer gekauften Aktie der Gesellschaft nicht unter den Einstandswert fallt. Faktoren, die diese Schwankungen auslosen respektive das Ausrnass der Schwankungen beeinflussen konnen sind (nicht abschliessende Aufzahlung): 0 Unternehmensspezifische Veranderungen Veranderungen der Zinssatze Veranderungen von Wechselkursen Veranderung von konjunkturellen Faktoren wie Beschaftigung, Staatsausgaben und -verschuldung, Inflation Veranderung rechtlicher Rahrnenbedingungen Veranderung des Anlegervertrauens in Anlageklassen (z.b. Aktien), Markte, Lander, Branchen und Sektoren Durch die Diversifikation der Anlagen strebt der Portfolio Manager danach, die negativen Auswirkungen dieser Risiken auf den Wert des Subfonds teilweise zu mindern. Focused SICAV wurde gemass Teil II des luxernburgischen Gesetzes vom 20. Dezernber 2002 betreffend Organismen fur gerneinsarne Anlagen als offener Anlagefonds unter der Rechtsforrn einer ((Societe d'lnvestissernent a Capital Variable)) (SICAV) gegrundet und fallt somit derreit nicht in den Anwendungsbereich der ((EU-Richtlinie 2003/48/EG des Rates vom 3. Juni 2003 im Bereich der Besteuerung von Zinsertragen)). Eine Anderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen kann dazu fuhren, dass die Subfonds in den Anwendungsbereich dieser EU-Richtlinie fallen. In diesem Fall behalt sich die Gesellschaft das Recht vor, die Anlagepolitik der einzelnen Subfonds zu andern resp. diese zu schliessen. 5

6 Die Cesellschaft Focused SICAV (nachstehend als die {{Gesellschafb bezeichnet) offeriert dem Anleger verschiedene Subfonds (c{umbrella Construction))), die jeweils gemass der in diesem Verkaufsprospekt beschriebenen Anlagepolitik investieren. Die sperifischen Eigenschaften der einzelnen Subfonds sind im vorliegenden Verkaufsprospekt definiert, der jedes Mal bei der Auflegung eines neuen Subfonds aktualisiert wird. Zurzeit werden folgende Subfonds angeboten: Aktienklasse Die Gesellschaft kann bei jedem Subfonds jeweils mehrere Aktienklassen ausgeben. Zur Zeit werden folgende Aktienklassen angeboten: - Aktien der Klasse {(Bn: Aktien der Klasse B konnen nur an lnvestoren ausgegeben werden, welche einen schriftlichen Vermogensverwaltungsauftrag mit UBS AG oder einer ihrer ausgewahlten Tochterbanken abgeschlossen haben. Bei Auflosung des Vermogensverwaltungsauftrags verliert der Anleger das Recht, weiterhin an der Gesellschaft beteiligt tu sein. UBS AG oder ihre ausgewahlten Tochterbanken sind berechtigt, diese Aktien tum dann gultigen Nettoinventarwert spesenfrei an den Fonds zuruckzugeben.. Aktien der Klasse (GBP hedged) An (Ausschuttungsaktien), fur welche die Verwaltungsratsmitglieder beabsichtigen, bei der britischen Steuerbehorde HM Revenue and Customs zu beantragen, dass diese Aktienklasse zum Zwecke von Teil XVII, Kapitel V des UK Income and Corporation Taxes Act 1988 (,,Offshore Funds") fur samtliche,,abrechnungsperioden" der Aktienklasse als "ausschuttende Aktienklasse" zugelassen wird. Der Verwaltungsrat kann obengenannte Klassen zusatzlich in anderen Wahrungen als der Rechnungswahrung des Subfonds ausgeben. Dementsprechend werden fur diese Aktienklassen Zeichnungen und Rucknahmen in einer anderen Wahrung als der Rechnungswahrung des Subfonds zugelassen. Der Nettoinventarwert, sowie die Ausgabeund Rucknahmepreise werden in diesem Fall in der Wahrung ausgedruckt und veroffentlicht, in welcher die Zeichnungen/Rucknahmen erfolgen. Diese Wahrung der Aktienklassen wird in obiger Tabelle unter der Rubrik Aktienklasse aufgefuhrt und ist Bestandteil der Namensbezeichnung dieser Klassen. (*) Im Subfonds Convert Global werden fur Rechnung der Aktien der Klassen (USD hedged) B, (CHF hedged) B, (GBP hedged) B und (SGD hedged) B Devisengeschafte und Devisen-Termingeschafte getatigt, um das Nettovermogen einer Aktienklasse in der jeweiligen Wahrung der Aktienklasse (wie in der Bezeichnung der Aktienklasse angegeben) gegen das Nettovermogen der Aktienklasse (EUR) B abzusichern. Obgleich es nicht moglich sein wird, den Nettoinventarwert der Aktienklassen (USD hedged) B, (CHF hedged) E, (GBP hedged) B bzw. (SGD hedged) B vollstandig gegen Wahrungsschwankungen des EUR gegenuber der entsprechenden Wahrung einer jeden Aktienklasse abzusichern, beabsichtigt der Subfonds, unter normalen Umstanden mrttels oben genannten Geschaften eine Wahrungsabsicherung der entsprechenden Wahrung der Aktienklassen in der Hohe von 90% bis 110% des Nettoinventarwertes einer jeden Aktienklasse durchzufuhren. Anderung des Wertes der abzusichernden Teile des Portfolios sowie der Umfang der Zeichnungs- und Rucknahmeantrage fur die Aktien der Klassen (USD hedged) B, (CHFhedged) B, (GBP hedged) B bzw. (SGD hedged) B konnen jedoch dazu fuhren, dass der Grad der Wahrungsabsicherung zeitweise ausserhalb der genannten Grenzen liegt. (***) Beim Subfonds Global Bond werden fur Rechnung der Aktien der Klasse B, die in CAD, CHF, EUR bzw. GBP sowie fur die Klasse A, die in GBP notiert, Devisengeschafte und Devisen-Termingeschafte getatigt, urn den in USD berechneten Nettoinventarwert der Klasse B gegenuber dem CAD, CHF, EUR bzw. GBP sowie die Klasse A gegen GBP abzusichern. Obgleich es nicht moglich sein wird, den gesamten Nettoinventarwert der Klasse (CAD hedged) B, (CHF hedged) B, (EUR hedged) B,. (GBP hedged) B bzw. (GBP hedged) A vollstandig gegenuber Wahrungsschwankungen des USD gegenuber dem CAD, CHF, EUR bzw. GBP abzusichern, beabsichtigt der Subfonds unter normalen 6

7 Umstanden mittels oben genannten Geschaften eine Wahrungsabsicherung von USD in CAD, CHF, EUR bzw. GBP in der Hohe von 90% bis 110% des Nettoinventarwertes durchzufuhren. Anderung des Wertes der abzusichernden Teile des Portfolios sowie der Umfang der Zeichnungs- und Rucknahmeantrage fur die Aktien der Klassen (CAD hedged) B, (CHF hedged) B, (EUR hedged) B,. (GBP hedged) B bzw. (GBP hedged) A konnen jedoch datu fuhren, dass der Grad der Wahrungsabsicherung zeitweise ausserhalb der genannten Grenzen liegt. Um eine breite Verteilung (Diversifikation) aller Anlagen nach Markten, Branchen, Emittenten, Ratings und Gesellschaften zu erreichen, kann der Subfonds bis zu 100% seines Nettovermogens in bestehende OGA und OGAW investieren. Diese Anlagevariante und die damit verbundenen Kosten sind im Abschnitt,,Investitionen in OGA und OGAW" beschrieben. Rechtliche Aspe ktq Focused SICAV wurde gemass Teil II des luxemburgischen Gesetzes vom 20. Dezember 2002 betreffend Organismen fur gemeinsame Anlagen als offener Anlagefonds unter der Rechtsform einer ((Societe d'lnvestissement.a Capital Variable)) (SICAV) am 15. Juli 2005 gegrundet, da die Aktien an den Subfonds nicht beim Publikum innerhalb der Europaischen Union oder von einem Teil der Europaischen Union beworben werden. Die Gesellschaft ist unter Nummer B beim Handelsregister Luxemburg eingetragen. Die Satzung wurde im c(mbmorial, Recueil des SocietPs et Associations)) (nachfolgend ((Memorial>> genannt) vom 28. Juli 2005 veroffentlicht und ist beim Handels- und Gesellschaftsregister des Bezirksgerichts Luxemburg zur Einsicht hinterlegt. Jede Anderung wird im ((Memorial,) mittels Hinterlegungsvermerk publiziert. Eine letztmalige Anderung der Satzung wurde mittels Hinterlegungsvermerk am 22. Marz 2007 im Luxemburger ((Memorial)> veroffentlicht. Durch die Genehmigung der Generalversammlung der Aktionare wird die Anderung rechtsverbindlich. Die Gesarntheit der Nettovermogen der einzelnen Subfonds ergibt das Gesamtnettovermogen der Gesellschaft, welches jederzeit dem Aktienkapital der Gesellschaft entspricht und durch voll eingezahlte, nennwertlose Aktien (die ((Aktienn) dargestellt wird. Das Anfangskapital bei Grundung und Zulassung betrug EUR ,-. lnnerhalb eines Zeitraums von 6 Monaten nach Zulassung muss sie mindestens uber ein Gesellschaftskapital von Euro verfugen, welches sich durch die Summe der Nettovermogen der Subfonds errechnet. Das Gesellschaftskapital ist in voll eingezahlte nennwertlose Aktien aufgeteilt. Unbeachtet der Wertunterschiede der Aktien in den verschiedenen Subfonds hat der Aktionar bei den Hauptversammlungen Anrecht auf eine Stimme pro Aktie, die er besitzt. Aktien eines bestimmten Subfonds geben Anrecht auf eine Stimme pro Aktie bei Versammlungen, die diesen Subfonds betreffen. Die Gesellschaft bildet eine rechtliche Einheit. Im Verhaltnis der Aktionare unter sich wird jeder Subfonds als getrennt angesehen. Die Vermogenswerte eines Subfonds haften nur fur solche Verbindlichkeiten, die von dem betreffenden Subfonds eingegangen werden. Der Verwaltungsrat der Gesellschaft kann jederteit bestehende Subfonds auflosen und/oder neue Subfonds auflegen sowie verschiedene Aktienklassen mit spezifischen Eigenschaften innerhalb dieser Subfonds grunden. Der vorliegende Verkaufsprospekt wird jedes Mal bei der Auflegung eines neuen Subfonds bzw. einer zusatzlichen Aktienklasse a ktualisiert. Die Gesellschaft ist weder zeitlich noch betragsmassig begrenzt. Das Geschaftsjahr der Gesellschaft endet am 31. Oktober, erstrnals am 31. Oktober Die ordentliche Generalversammlung findet jahrlich am 24. Februar um Uhr am Sitt der Gesellschaft statt. Sollte der 24. Februar kein Geschaftstag in Luxemburg sein, so findet die Generalversammlung am nachstfolgenden Geschaftstag statt. Anlaaeriel und A.&aepo litik der Subfonds Anlageziel Die Gesellschaft ist darauf ausgerichtet, einen hohen Wertzuwachs und/oder laufenden Ertrag zu erzielen unter Berucksichtigung der Sicherheit des Kapitals und der Liquiditat des Gesellschaftsvermogens. Anlagepolitik Die Vermogen der Subfonds werden nach dem Grundsatz der Risikostreuung investiert. Die Subfonds investieren ihre Vermogen weltweit in Aktien, aktienahnlichen Kapitalanteilen wie etwa Genossenschaftsanteile, Genussscheine und Partizipationsscheine (Beteiligungspapiere und -rechte), kurzfristigen Wertpapieren, Geldmarktinstrumenten und Optionsscheine auf Wertpapiere, Forderungspapiere und -rechte- sowie alle anderen gesetzlich zulassigen Vermogenswerte. Des Weiteren konnen die Subfonds auch in,,american Depositary Receipts (ADRs),,,Global Depositary Receipts" (GDRs) und strukturierte Produkte, die an Aktien gekoppelt sind, wie turn Beispiel Equity Linked Notes investieren. Wie unter Ziffern 1.1 9) und 4 der Anlagegrundsatze festgelegt, darf die Verwaltungsgesellschaft innerhalb der gesetzlich festgelegten Grenzen als zentrales Element tum Erreichen der Anlagepolitik fur jeden Subfonds besondere Techniken und Finanzinstrumente nutten, deren Basiswerte Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und andere Finanzinstrumente sind. 7

8 Die Markte in Optionsscheinen auf Wertpapiere, Optionen, Terminkontrakten und Swaps sind volatil und die Moglichkeit Gewinne zu erwirtschaften, sowie das Risiko Verluste zu erleiden, ist hoher als bei Anlagen in Wertpapieren. Diese Techniken und lnstrumente werden nur eingesetzt, sofern sie rnit der Anlagepolitik der einzelnen Subfonds vereinbar sind und deren Qualitat nicht beeintrachtigen. Auf akzessorischer Basis kann jeder Subfonds flussige Mittel halten. Die Subfonds achten zudern auf eine breite Verteilung (Diversifikation) aller Anlagen nach Markten, Branchen, Emittenten, Ratings und Gesellschaften. Zu diesern Zweck konnen die Subfonds, sofern nichts anders in der Anlagepolitik der einzelnen Subfonds definiert ist, maximal 10% ihres Nettoverrnogens in bestehende OGAWs und OGAs investieren. Jene Subfonds, die uber eine Aktienklasse mit sogenanntem UK distributor status verfugen, durfen hochstens 5 % ihres Verrnogens in OGAWs und OGAs investieren, die als,,non-qualifying Offshore UCI" nach britischern Recht einzustufen sind. Diese Anlagerestriktion ist ebenfalls Bestandteil der Anlagepolitik der betreffenden Subfonds. Ein solcher,,not--qualifying Offshore UCI" 1st ein offener Organismus fur gemeinsame Anlagen, bei dem es sich entweder (a) um eine Gesellschaft mit Sitz ausserhalb des Vereinigten Konigreichs oder (b) einen Unit Trust, deren Treuhander ihren Wohnsitz nicht im Vereinigten Konigreich haben, oder (c) eine andere Vereinbarung handelt, die nach dern Recht eines Gebiets ausserhalb des Vereinigten Konigreichs wirksam wird und die gernass diesern Recht einen Anspruch in Form eines Miteigentums begrundet sowie weder als,,ausschuttender Fonds" zum Zwecke der Besteuerung im Vereinigten Konigreich zugelassen ist noch als solcher zugelassen werden kann. Diese Beschrankung hat in der Praxis zur Folge, dass jeder Subfonds, fur den diese Beschrankung gilt, prinzipiell nicht in andere OGAWs und OGAs investieren kann, die ihrerseits nicht fur den Vertrieb an britische Anleger bestirnrnt sind. AIS Forderungspapiere und Forderungsrechte gelten u.a..obligationen, Notes (inkl.,loan Participation Notes, Credit Default Notes, Inflation Linked Notes'), samtliche Arten von Asset Backed Securities, Wandelobligationen, Wandelnotes, Optionsanleihen,,Convertible Debentures',,Collateralized Debt Obligations' (CDOs) und ahnliche festoder variabel verzinsliche, gesicherte oder ungesicherte Schuldverschreibungen, ausgegeben von internationalen und supranationalen Organisationen, offentlich-rechtlichen Korperschaften sowie privat- und gemischtwirtschaftlichen Emittenten sowie ahnliche Wertpapiere.,Convertible Debentures' berechtigen den lnhaber einer Anleihe und/oder den Emittenten der Anleihe zum Umtausch der Anleihe in Aktien an einem in der Zukunft festgelegten Tag.,Credit Default Notes' (CDN) sind festverzinste Wertpapiere, in die ein Derivat eingebettet ist, das von seiner Handhabung her ahnlich ist wie die entsprechenden Credit Default Swaps (s. Anlagegrundsatte Ziffer 4.5). lnvestitionen in CDN unterliegen den in Ziffer 4 der,allgemeinen Anlagegrundsatte' aufgefuhrten Vorschriften.,Inflation Linked Notes' (ILN) sind fest- oder variabel verzinste Wertpapiere, deren Zinsertrage an eine lnflationsrate gekoppelt sind. AIS Beteiligungspapiere und Beteiligungsrechte gelten Aktien Genossenschaftsanteile, Genussscheine und Partizipationsscheine. und aktienahnliche Wertpapiere wie etwa,equity Linked Notes' sind Anleihen, deren Ertrage an die Entwicklung einer Aktie gekoppelt sind. AIS,Geldmarktinstrumente' gelten Instrumente, die ublicherweise auf dem Geldmarkt gehandelt werden, liquide sind und deren Wert jederzeit genau bestirnrnt werden kann. Es handelt sich dabei insbesondere urn,certificates of Deposit' erstklassiger Banken,,Commercial Paper', ausgegeben von erstklassigen Gesellschaften, sowie um andere fest- oder variabel verzinsliche Geldmarktinstrumente, die von erstklassigen Emittenten ausgegeben oder garantiert werden. Bei Forderungspapieren und Forderungsrechten, Beteiligungspapieren und Beteiligungsrechten sowie Geldmarktinstrumenten handelt es sich um Wertpapiere irn Sinne von Artikel 41 des Luxemburger Fondsgesetzes vom 20. Dezember 2002, soweit dies von den nachfolgend aufgefuhrten Anlagebegrenzungen verlangt wird. Focused SICAV - Corporate Bond EUR Dieser Subfonds investiert im Rahmen der allgemeinen Anlagepolitik mindestens zwei Drittel seines Verrnogens in auf EUR lautende, ubertragbare Unternehmensschuldverschreibungen. Irn Weiteren kann der Subfonds bis zu einem Drittel des Vermogens in Forderungspapiere und Forderungsrechte, die auf andere Wahrungen als diejenige des Subfonds lauten, sowie in Beteiligungspapiere, Beteiligungsrechte, Geldmarktinstrurnente und Optionsscheine auf Wertpapiere investieren. Hierbei darf die Anlage in Beteiligungspapiere a

9 und Beteiligungsrechte, zusammen mit der Anlage in Optionsscheine auf allen fur den Subfonds zulassigen Anlagen, 10% des Nettofondsverrnogens nicht ubersteigen. Durch Ausubung von Wandel- und Bezugsrechten oder Optionen erworbene Aktien, andere Kapitalanteile und Genussscheine sowie aus dern separaten Verkauf von Ex-Anleihen verbleibende Optionsscheine und rnit diesen Optionsscheinen allfallig spater bezogene Beteiligungspapiere durfen 10% des Vermogens des Subfonds nicht ubersteigen und sind spatestens 12 Monate nach Erwerb zu veraussern. Focused SlCAV - Convert Global Dieser Subfonds investiert rnindestens zwei Drittel seines Verrnogens in Wandel-, Umtausch- und Optionsanleihen sowie,,preferred Convertible Securities" und synthetische Wandelanleihen (Kombination aus OTC-Derivaten und Anleihen) weltweit. Der Subfonds ist fur Anleger geeignet, die von der Entwicklung des weltweiten Aktienmarktes profitieren, dabei aber nicht auf ein gewisses Sicherheitsniveau vertichten mochten, das bei einer Wandelanleihe durch den so genannten Bond-Floor gegeben ist. Der Subfonds darf dabei insgesamt hochstens einen Drittel seines Verrnogens in obengenannte Wertpapiere investieren, die von Kreditnehmern aus Schwellenmarkten begeben oder abgesichert werden bzw. von Kreditnehmern, die einen grossen Teil ihrer Geschaftstatigkeit in Schwellenmarkten durchfuhren, oder die lnstrumente begeben, die mit einern Kreditrisiko in Bezug auf Schwellenmarkte verbunden sind. Dabei durfen Anlagen in Nachfolgestaaten der ehernaligen Sowjetunion zusarnrnen rnit lnvestitionen gernass Abschnitt,,Anlagegrundsatze", Ziffer % des Nettovermogens des Subfonds keinesfalls uberschreiten AIS Schwellenmarkte gelten alle Markte, die irn International Finance Corporation Composite Index und/oder im MSCl Emerging Markets Index enthalten sind sowie andere Lander, die auf einer vergleichbaren Stufe ihrer wirtschaftlichen Entwicklung stehen oder in denen neue Kapitalmarkte konstituiert werden. Die Schwellenmarkte befinden sich noch in einern fruhen Stadium ihrer Entwicklung und leiden unter einem erhohten Risiko der Enteignung, Nationalisierung und der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit. Es folgt ein Uberblick uber die allgemeinen Risiken, die mit einem Engagement in den Schwellenrnarkten verbunden sind (nicht abschliessende Aufzahlung):. Liquiditatsproblerne. Wechselkursschwankungen. Devisenausfuhrbeschrankungen. Kauf- und Verkaufsbeschrankungen Daruber hinaus darf der Subfonds Forwards, Futures, Swaps, Non-Deliverable Forwards und Devisenoptionen kaufen oder verkaufen, um: das Frerndwahrungsrisiko von Anlagen, die im Vermogen des Subfonds enthalten sind, in Bezug auf die Referenzwahrung dieses Subfonds ganz oder teilweise abzusichern. Dies kann direkt (Absicherung einer Wahrung gegen die Referenzwahrung) oder indirekt (Absicherung der Wahrung gegen eine dritte Wahrung, die dann gegen die Referenzwahrung abgesichert wird) erfolgen. Wahrungspositionen gegen die Abrechnungswahrung oder andere Wahrungen aufzubauen. Mit Non-Deliverable Forwards 1st es rnoglich, Wahrungspositionen aufzubauen und diese gegen Wechselkursrisiken abzusichern, ohne dass dazu ein physischer Transfer dieser Wahrungen oder eine Transaktion auf einem lokalen Markt notwendig ist. Dadurch ist es moglich, das lokale Kontrahentenrisiko und, bedingt durch etwaige Wahrungsausfuhrbeschrankungen, die Risiken und Kosten lokaler Wahrungsbestande zu umgehen. Uberdies unterliegen uber US-Dollar verrechnete NDF zwischen zwei Offshore-Vertragspartnern irn Allgerneinen keinen lokalen Devisenkontrollen. Focused SICAV - High Grade Bond EUR Focused SICAV - High Grade Bond CHF Focused SICAV - High Grade Bond USD Focused SlCAV - High Grade Bond GBP Focused SICAV - High Grade Long Term Bond EUR Focused SlCAV - High Grade Long Term Bond CHF Focused SICAV - High Grade Long Term Bond USD Focused SICAV - High Grade Long Term Bond GBP Irn Rahrnen der allgemeinen Anlagepolitik investieren die Subfonds mindestens zwei Drittel ihres Vermogens in auf CHF, EUR, USD rsp. GBP lautende, ubertragbare Obligationen, Notes und ahnliche fest- oder variabel verzinsliche, gesicherte oder ungesicherte Schuldverschreibungen (inkl. Floating Rate Notes, Wandel- und Optionsanleihen, deren Optionsscheine auf Wertpapiere tauten) offentlich-rechtlicher, gemischtwirtschaftlicher und privater Emittenten (Unternehrnen) sowie in ahnliche Wertpapiere. Dabei investieren die Subfonds in Wertpapiere, welche ein Rating zwischen AAA und BBB- (gernass Rating-Agentur Standard & Poor's oder UBS internern Rating) oder vergleichbar aufweisen. Bei den Subfonds Focused SICAV - High Grade Bond EUR, Focused SICAV - High Grade Bond CHF, Focused SICAV - High Grade Bond USD und Focused SICAV - High Grade Bond GBP, darf die durchschnittliche Restlaufzeit des gesamten Portefeuilles 6 Jahre nicht uberschreiten. Bei variabel-verzinslichen Anlagen (Floating Rate) wird das nachste 9

10 Coupon Datum als Endfalligkeit angesehen fur die Berechnung der einzelnen Restlaufzeiten der Anlagen und der durchschnittlichen Restlaufzeit der Portfolios. Zudern wlrd die Duration der Subfonds aktiv verwaltet. Bei den Subfonds Focused SlCAV - High Grade Long Term Bond EUR, Focused SICAV - High Grade Long Term Bond CHF, Focused SICAV - High Grade Long Term Bond USD und Focused SICAV - High Grade Long Term Bond GBP, betragt die durchschnittliche Restlaufzeit des gesarnten Portefeuilles mindestens 4 Jahre. Bei variabel-verzinslichen Anlagen (Floating Rate) wird das nachste Coupon Datum als Endfalligkeit angesehen fur die Berechnung der einzelnen Restlaufteiten der Anlagen und der durchschnittlichen Restlaufzeit der Portfolios. Zudem wird die Duration der Subfonds aktiv verwaltet. Focused SICAV - Equities EMU lnnovativ Focused SICAV - Equities USA lnnovativ Dieser Subfonds investiert im Rahmen der obgenannten Anlagepolitik rnindestens zwei Drittel seines Vermogens in Beteiligungspapiere und Beteiligungsrechte von Gesellschaften, die ihren Sitz in dern irn Narnen des jeweiligen Subfonds bezeichneten Land bzw. geografischen Raum haben, oder die den uberwiegenden Anteil ihrer wirtschaftlichen Aktivitat in dern irn Narnen des jeweiligen Subfonds beteichneten Land bzw. geografischen Raurn ausuben. Bei EMU lnnovativ sind dies die Lander, welche den Euro als Landeswahrung fuhren bzw. die Lander, bei denen bis zur Einfuhrung des Euros noch die Landeswahrung gesetzliches Zahlungsrnittel ist. Unter Beachtung der nachfolgenden Anlagegrundsatte (vgl. Ziffer 4. ((Besondere Techniken und Instrurnente, die Wertpapiere und Geldrnarktinstrurnente zurn Gegenstand haben))) werden auf einzelne Aktien oder auf das gesamte Portfolio Derivat-Strategien mit Hilfe van Optionen aufgesetzt. Diese bestehen aus Kaufen, Verkaufen oder einer Kornbination von Kaufen und Verkaufen von Optionen. Diese Strategie reduziert zum Teil das Verlustrisiko des Portfolios in einem Umfeld fallender Aktienkurse. Bei uberdurchschnittlichen steigenden Kursen einzelner Aktien oder des Gesarntmarktes kann diese Strategie hingegen die Partizipation an einer positiven Kursentwicklung einschranken. Focused SICAV - Global Bond Irn Rahrnen der allgemeinen Anlagepolitik investiert dieser Subfonds sein Verrnogen weltweit hauptsachlich in Forderungspapiere und Forderungsrechte i.s. der oben genannten Definition. Der Subfonds darf dabei bis zu 40% seines Nettoverrnogens in Wertpapiere investieren, die ein Rating twischen C und BB+ (Standard & Poors), ein vergleichbares Rating einer anderen anerkannten Rating-Agentur oder - sofern es sich um Neuernissionen handelt, fur die noch kein offirielles Rating existiert oder urn Ernissionen, die uberhaupt kein Rating haben - ein vergleichbares UBS internes Rating aufweisen. Davon konnen lnvestitionen bis rnax. 10% des Nettovermogens in Obligationen getatigt werden, die ein Rating zwischen CCC und C (Standard & Poors), ein vergleichbares Rating einer anderen anerkannten Rating-Agentur oder - sofern es sich um Neuemissionen handelt, fur die noch kein offizielles Rating existiert oder um Emissionen, die uberhaupt kein Rating haben - ein vergleichbares UBS internes Rating aufweisen. Anlagen rninderer Bonitat und insbesondere Anlagen mit einem Rating zwischen CCC und C konnen gegeniiber lnvestitionen in Titel erstklassiger Emittenten eine uberdurchschnittliche Rendite, aber auch ein grosseres Bonitatsrisiko aufweisen. lnnerhalb dieser 40% kann neben Unternehmensanleihen und CDOs auch in Forderungspapiere und Forderungsrechte investiert werden, ausgegeben oder garantiert von Emittenten, die ihren Sitz in Emerging Markets haben oder den uberwiegenden Teil ihrer wirtschaftlichen Tatigkeit in Emerging Markets ausuben. Ausserdern darf dieser Subfonds hochstens 5 % seines Verrnogens in OGA und/oder OGAW investieren, die als,,nonqualifying Offshore UCI nach britischem Recht einzustufen sind. Die Wahrungsangabe dieses Subfonds bezeichnet hierbei die Rechnungswahrung des Subfonds und bildet nicht zwingend dessen Anlageschwerpunkt. Die Rechnungswahrung ist somit auch die Wahrung, in der Zeichnungen und Rucknahrnen abgerechnet werden, allfallige Ausschuttungen erfolgen und die Performance berechnet wird. Daruber hinaus darf der Subfonds Terminkontrakte, Swaps, Non-Deliverable Forwards (NDF) und Devisenoptionen kaufen oder verkaufen, um: das Frerndwahrungsrisiko von Anlagen des Subfonds in Bezug auf die Abrechnungswahrung dieses Subfonds ganz oder teilweise abzusichern. Dies kann direkt (Absicherung einer Wahrung gegen die Referenzwahrung) oder indirekt (Absicherung der Wahrung gegen eine dritte Wahrung, die dann gegen die Abrechnungswahrung abgesichert wird) erfolgen; Wahrungspositionen gegen die Abrechnungswahrung, andere frei konvertierbare oder in der Benchmark enthaltene Wahrungen aufzubauen. Mit NDF ist es rnoglich, Wahrungspositionen aufzubauen und diese gegen Wechselkursrisiken abtusichern, ohne dass dazu ein physischer Transfer dieser Wahrungen oder eine Transaktion auf einem lokalen Markt notwendig ist. Dadurch ist es rnoglich, das lokale Kontrahentenrisiko und die Kosten lokaler Wahrungsbestande zu urngehen. Uberdies unterliegen auf US-Dollar-Basis abgerechnete NDF zwischen zwei Offshore-Vertragspartnern irn Allgerneinen keinen lokalen Devisenkontrollen. 10

11 Die Emerging Markets befinden sich in einem fruhen Stadium ihrer Entwicklung und sind mit einem erhohten Risiko von Enteignungen, Verstaatlichungen und sozialer, politischer und okonomischer Unsicherheit behaftet. Hier ein Uberblick der allgemeinen-risiken von Emerging Markets: Gefalschte Wertpapiere - Bedingt durch die mangelhaften Uberwachungsstrukturen ist es moglich, dass Wertpapiere, welche von den- Subfonds gekauft wurden, gefalscht -sind. Dementsprechend ist es moglich, einen Verlust zu erleiden. Liquiditatsengpasse - Der Kauf und Verkauf von Wettpapieren kann teurer, zeitaufwandiger und im Allgemeinen schwieriger sein als dies in entwickelteren Markten der Fall ist. Liquiditatsengpasse korrnen ausserdem die Kursvolatilitat erhohen. Viele Emerging Markets sind klein, haben kleine Handelsvolumen, sind wenig liquide und mit hoher Kursvolatilitat verbunden. Wahrungsschwankungen - Die Wahrungen der Lander in welche die Subfonds investieren, verglichen mit der Rechnungswahrung des jeweiligen Subfonds, konnen betrachtliche Schwankungen erfahren nachdem der Subfonds in diese Wahrungen investiert hat. Diese Schwankungen konnen einen betrachtlichen Einfluss auf den Ertrag des Subfonds haben. Es ist nicht fur alle Wahrungen der Emerging Markets moglich, Wahrungsrisiko-Absicherungstechniken anzuwenden. Wahrungsausfuhrbeschrankungen - Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Emerging Markets die Ausfuhr von Wahrungen beschranken oder vorubergehend einstellen. Dementsprechend ist es den Subfonds nicht moglich etwaige Verkaufserlose ohne Verzogerung zu beziehen. Zur Minimierung eines eventuellen lmpakts auf Rucknahmegesuche, werden die Subfonds in eine Vielzahl von Markten investieren. Settlement- und Depotrisiken - Die Settlement- und Depotsysteme in Emerging Markets sind nicht so weit entwickelt wie diejenigen von entwickelten Markten. Die Standards sind nicht so hoch und die Aufsichtsbehorden nicht so erfahren. Dementsprechend ist es moglich, dass das Settlement sich verspatet und dies Nachteile fur die Liquiditaten und die Wertpapiere hat. Kauf- und Verkaufsbeschrankungen - In einigen Fallen konnen Emerging Markets den Kauf von Wertpapieren durch auslandische lnvestoren beschranken. Dementsprechend sind einige Wertpapiere den Subfonds nicht zuganglich weil die maximal erlaubte Anzahl, welche von auslandischen lnvestoren gehalten werden darf, uberschritten ist. Daruber hinaus konnen lnvestitionen durch auslandische lnvestoren weiteren Beschrankungen oder staatlichen Genehmigungen unterworfen sein. Emerging Markets konnen ausserdem den Verkauf von Wertpapieren durch auslandische lnvestoren beschranken. SolIte einem Subfonds auf Grund einer solchen Einschrankung untersagt sein seine Wertpapiere in einem Emerging Market LU veraussern, so wird er versuchen eine Ausnahmebewilligung bei den zustandigen Behorden einzuholen oder versuchen den negativen lmpakt dieser Beschrankung durch die Anlagen in andere Markte wett zu machen. Der Subfonds wird nur in solche Markte investieren, deren Beschrankungen akzeptabel sind. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass zusatzliche Beschrankungen auferlegt werden. Buchhaltung - Die Verbuchungs-, Buchprufungs- und Berichterstattungsstandards, -methoden, -praxis und -0ffenlegung. welche von Gesellschaften in Emerging Markets verlangt werden, sind verschieden von denjenigen in entwickelten Markten, in Bezug auf den Inhalt, die Qualitat und die Fristen der lnformationen an die Investoren. Dementsprechend kann es schwierig sein Anlagemoglichkeiten richtig zu bewerten. Investitionen in OGA und OGAW Die Subfonds, die gernass ihrer speziellen Anlagepolitik ihr Nettovermogens ganz oder teilweise in bestehende OGA und OGAW investiert haben, weisen dementsprechend ganz oder teilweise eine Dachfondsstruktur auf. Der allgerneine Vorteil von Dachfonds im Vergleich zu Fonds mit Direktanlagen ist eine breitere Diversifikation btw. Risikoverteilung. Die Diversifikation der Portfolios beschrankt sich bei Dachfonds nicht nur auf die eigenen Anlagen, da die Anlageobjekte (Zielfonds) von Dachfonds ebenfalls den strengen Vorgaben der Risikostreuung unterliegen. Dachfonds ermoglichen sornit dem Anleger eine Anlage in ein Produkt, das eine Risikoverteilung auf rwei Ebenen ausweist und dadurch das Risiko der einzelnen Anlageobjekte rninirniert, wobei die Anlagepolitik der OGAWs und OGAs, in die grosstenteils investiert wird, mit der Anlagepolitik des Fonds weitestgehend ubereinstimmen muss. Uberdies gestattet der Fonds eine Anlage in ein einzelnes Produkt, durch das der Anleger zurn lnhaber einer indirekten Anlage in zahlreichen unterschiedlichen Wertpapieren wird. Bestimrnte Kommissionen und Aufwendungen konnen im Rahrnen der Anlage in bestehende fonds doppelt anfallen (rum Beispiel Provisionen der Depotbank und der zentralen Verwaltungsstelle, Verwaltungs-/ Beratungskommissionen und Ausgabe-/ Rucknahmekommissionen der OGAs und/oder OGAWs in die investiert wurde). Diese Kommissionen und Aufwendungen werden sowohl auf Ebene der Zielfonds als auch auf der Ebene des Dachfonds selbst in Rechnung gestellt. Die Subfonds durfen auch in OGAs und/oder OGAWs investieren, die von UBS AG oder durch eine Gesellschaft, mit der sie durch eine gemeinsame Verwaltung oder Beherrschung oder durch eine direkte oder indirekte Beteiligung von rnehr als 10 % des Kapitals oder der Stimmen verbunden ist, verwaltet werden. In diesem Fall werden keine Ausgabenoder Rucknahmenkommissionen bei der Zeichnung bzw. Ruckgabe dieser Anteile belastet. Die oben beschriebene Doppelbelastung der Kommissionen und Aufwendungen hingegen bleibt 11

12 Zu den allgemeinen Kosten und den Kosten bei einer Anlage in bestehende Fonds wird im Abschnitt Anlagegrundsatze [Abs c) und d)] sowie irn Abschnitt Kosten zu Lasten des Fonds detailliert Bezug genornrnen. Der Gebrauch von Terminkontrakten und Optionen Unter Beachtung der im Kapitel,,Besondere Techniken und Instrumente, die Wertpapiere und Geldmarktinstrumente zurn Gegenstand haben" aufgefuhrten Beschrankungen, darf die Gesellschaft sich fur jeden Subfonds der Techniken und lnstrumente auf Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten bedienen, die im Hinblick auf die ordentliche Verwaltung des Verrnogens des jeweiligen Subfonds eingesetzt werden. Mit dem Kauf und/oder Verkauf von Futures auf lndizes kann der Portfolio Manager kostengunstig die Geldstrome aus Zerchnungen/Rucknahrnen verwalten sowie Marktexposure auf- bzw. abbauen. Durch den Kauf und/oder Verkauf von Call und Put Optionen auf Wertpapieren und lndizes kann der Portfolio Manager das Exposure im entsprechenden Wertpapier oder im entsprechenden Markt erhohen und/oder reduzieren. Mittels Kauf und/oder Verkauf von Warrants auf Wertpapieren kann der Portfolio Manager das Exposure im entsprechenden Wertpapier oder im entsprechenden Markt erhohen brw. reduzieren. Soweit es in der Anlagepolitik des Subfonds aufgefuhrt ist, konnen vom Portfolio Manager fur den betreffenden Subfonds zum Zwecke des Aufbaus oder der Absicherung von Frerndwahrungspositionen Terminkontrakte, Swaps und Optionen auf Wahrungen ge- oder verkauft werden. Die aus diesen Geschaften entstehenden Verbindlichkeiten durfen zu keiner Zeit den Wert des Nettovermogens des betreffenden Subfonds ubersteigen. Risiken, welche mit dem Gebrauch von Derivaten verbunden sind: Derivate Finanzinstrumente sind keine eigenstandigen Anlageinstrumente, sondern es handelt sich um Rechte, deren Bewertung vornehrnlich aus dem Preis und den Preisschwankungen und -erwartungen eines zu Grunde liegenden Basisinstrurnents abgeleitet ist. Anlagen in Derivaten unterliegen dem allgerneinen Marktrisiko, dern Managernentrisiko, dern Kredit- und dem Liquiditatsrisiko. Bedingt durch spezielle Ausstattungen der derivaten Finanzinstrumente konnen die erwahnten Risiken jedoch anders geartet sein und teilweise hoher ausfallen als Risiken bei einer Anlage in die Basisinstrurnente. Deshalb erfordert der Einsatz von Derivaten nicht nur ein Verstandnis des Basisinstruments, sondern auch fundierte Kenntnisse der Derivate selbst. Das Kreditrisiko fur Derivate, die an einer Borse gehandelt werden, ist im Allgemeinen geringer als das Risiko bei freihandig gehandelten Derivaten, da die Clearingstelle, die als Ernittent oder Gegenpartei jedes an der Borse gehandelten Derivats auftritt, eine Abwicklungsgarantie ubernimrnt. Zur Reduzierung des Gesamtausfallrisikos wird diese Garantie durch ein von der Clearingstelle unterhaltenes tagliches Zahlungssystem, in welchern die zur Deckung erforderlichen Vermogenswerte berechnet werden, unterstutzt. Fur freihandig gehandelte Derivate gibt es keine vergleichbare Garantie der Clearingstelle, und die Gesellschaft muss die Bonitat jeder Gegenpartei eines freihandig gehandelten Derivats bei der Bewertung des potentiellen Kreditrisikos miteinbeziehen. Es bestehen zudem Liquiditatsrisiken, da bestimmte lnstrumente schwierig zu kaufen oder zu verkaufen sein konnen. Wenn Derivattransaktionen besonders gross sind, oder wenn der entsprechende Markt illiquid 1st (wie es bei freihandig gehandelten Derivaten der Fall sein kann), konnen Transaktionen unter Umstanden nicht jederzeit vollstandig durchgefuhrt oder eine Position nur mit erhohten Kosten liquidiert werden. Weitere Risiken im Zusammenhang mit dem Einsatz von Derivaten liegen in falscher Kursbestimmung oder Bewertung von Derivaten. Zudem besteht die Moglichkeit, dass Derivate mit den ihnen zu Grunde liegenden Vermogenswerten, Zinssatzen und lndizes nicht vollstandig korrelieren. Viele Derivate sind komplex und oft subjektiv bewertet. Unangernessene Bewertungen konnen zu erhohten Barzahlungsforderungen von Gegenparteien oder zu einem Wertverlust fur die Gesellschaft fuhren. Derivate stehen nicht irnrner in einem direkten oder parallelen Verhaltnis zum Wert der Vermogenswerte, Zinssatze oder lndizes von denen sie abgeleitet sind. Daher stellt der Einsatz von Derivaten durch die Gesellschaft nicht irnrner ein wirksames Mittel zur Erreichung des Anlagezieles der Gesellschaft dar, sondern kann rnanchrnal sogar gegenteilige Auswirkungen hervorrufen. Beteiliauna an Focused S ICAV Bedingungen fur die Ausgabe und Rucknahme von Aktien Aktien eines Subfonds werden an jedern Geschaftstag ausgegeben oder zuruckgenommen. Unter,,Geschaftstag" versteht man in diesem Zusammenhang die ublichen Bankgeschaftstage (d.h. jeden Tag, an dem die Banken wahrend der normalen Geschaftsstunden geoffnet sind) in Luxemburg mit Ausnahme von einzelnen, nicht gesetzlichen Ruhetagen in Luxemburg, sowie von Tagen, an welchen die Borsen der Hauptanlagelander des Subfonds geschlossen sind bzw. 50% oder mehr der Anlagen des Subfonds nicht adaquat bewertet werden konnen.,,nicht gesetzliche Ruhetage" sind Tage, an denen Banken und Finanzinstitute geschlossen sind. Keine Ausgabe oder Rucknahme findet statt an Tagen, an welchen der Verwaltungsrat entschieden hat, keinen Nettoinventarwert zu berechnen wie irn Absatz,,Aussetzung der Berechnung des Nettoinventarwertes sowie der Ausgabe, Rucknahme und Konversion der Aktien" beschrieben. Der Verwaltungsrat ist des weiteren berechtigt, nach freiem Ermessen Zeichnungsantrage abzulehnen. Die Gesellschaft erlaubt keine Transaktionen, die in ihrern Ermessen die lnteressen der Aktieninhaber beeintrachtigen konnten, wie 2.B.,,Market Timing" und,,late-trading". Sie ist berechtigt jedweden Zeichnungs- oder Konversionsantrag abzulehnen, wenn sie der Meinung ist, dieser sei irn Sinne solcher Praktiken. Die Gesellschaft ist des weiteren berechtigt alle Massnahmen zu treffen welche sie fur notwendig erachtet, um die Aktieninhaber gegen solche Handlungen zu schutzen. 12

13 Zeichnungs- und Rucknahmeantrage, die bi5 spatestens 16:OO Uhr (Mitteleuropaische teit) an einem Geschaftstag bei der Administrationsstelle oder der zentralen Abwicklungsstelle der UBS Investment Bank in der Schweir - einer Einheit der UBS AG - erfasst worden sind (Auftragstag), werden am nachsten Geschaftstag (Bewertungstag) auf der Basis des an diesem Tag berechneten Nettoinventarwertes abgewickelt. Fur bei Vertriebstragern im In- und Ausland platzierte Antrage konnen tur Sicherstellung der rechtzeitigen Weiterleitung an die Administrationsstelle oder die zentrale Abwicklungsstelle der UBS Investment Bank in der Schweiz fruhere Schlusszeiten zur Abgabe der Antrage gelten. Diese konnen beim jeweiligen Vertriebstrager in Erfahrung gebracht werden. Fur Zeichnungs- und Rucknahmeantrage, die bei der Administrationsstelle oder der zentralen Abwicklungsstelle der UBS Investment Bank in der Schweiz - einer Einheit der UBS AG - nach 16:OO Uhr (Mitteleuropaische Zeit) an einem Geschaftstag erfasst werden, gilt der nachstfolgende Geschaftstag als Auftragstag. Gleiches gilt fur Antrage zur Konversion von Aktien eines Subfonds in Aktien eines anderen Subfonds der focused SICAV welche auf Basis der Nettovermogenswerte der betreffenden Subfonds getatigt werden. Der zur Abrechnung gelangende Nettoinventarwert ist somit im Zeitpunkt der Auftragserteilung noch nicht bekannt (Forward-Pricing). Er wird am Bewertungstag aufgrund der letztbekannten Marktpreise ( dh von Schlusskursen oder, wenn diese nach Ansicht des Verwaltungsrates nicht den angemessenen Marktwert wiedergeben, zu den zum Zeitpunkt der Bewertung zuletzt verfugbaren Kursen berechnet). Die einzelnen Bewertungsprinzipien sind im nachfolgenden Absatz beschrieben. Nettoinventarwert, Ausgabe- und Rucknahmepreis Der Nettoinventarwert (Nettovermogenswert) sowie Ausgabe- und Rucknahmepreis pro Aktie eines jeden Subfonds bzw. einer jeden Aktienklasse werden in den jeweiligen Rechnungswahrungen, in welchen die unterschiedlichen Subfonds btw. Aktienklassen ausgewiesen sind, ausgedruckt und an jedem Geschaftstag ermittelt, indem das gesamte Nettovermogen pro Subfonds, welches jeder Aktienklasse zuzurechnen ist, durch die Anzahl der im Umlauf befindlichen Aktien der jeweiligen Aktienklasse dieses Subfonds geteilt wird. Der Protentsatz de5 Nettoinventarwertes, welcher den jeweiligen Aktienklassen eines Subfonds zuzurechnen ist, wird durch das Verhaltnis der ausgegebenen Aktien jeder Aktienklasse gegenuber der Gesamtheit der ausgegebenen Aktien des Subfonds bestimmt und andert sich jedes Mal, wenn eine Ausgabe oder Rucknahme von Aktien stattfindet. Hierbei wird der der jeweiligen Aktienklasse zuzurechnende Nettoinventarwert urn den eingenommenen oder ausgegebenen Betrag erhoht oder gekurzt. Falls an einem Handelstag die Summe der Zeichnungen bzw. Rucknahmen aller Anteilsklassen eines Subfonds zu einem Nettokapitalzufluss bzw. -abfluss fuhrt, kann der Nettoinventarwert des betreffenden Subfonds erhoht bm. reduziert werden. Die maximale Anpassung belauft sich auf 1 % des Nettoinventarwertes. Berucksichtigt werden konnen sowohl die geschatzten Transaktionskosten und Steuerlasten, die dem Subfonds entstehen konnen, als auch die geschatrte GelddBriefspanne der Vermogenswerte, in die der Fonds anlegt. Die Anpassung fuhrt zu einer Erhohung des Nettoinventarwerts, wenn die Nettobewegungen zu einem Anstieg der Anzahl der Anteile de5 betroffenen Subfonds fuhren. Sie resultiert in einer Verminderung des Nettoinventarwerts, wenn die Nettobewegungen einen Ruckgang der Anzahl der Anteile bewirken. Der Verwaltungsrat kann fur jeden Subfonds einen Schwellenwert festsetzen. Dieser kann aus der Nettobewegung an einem Handelstag im Verhaltnis zum Nettofondsvermogen oder einem absoluten Betrag in der Wahrung des jeweiligen Subfonds bestehen. Eine Anpassung des Nettoinventarwerts wurde somit erst erfolgen, wenn dieser Schwellenwert an einem Handelstag uberschritten wid. Das Vermoaen eines ieden Subfonds wird folaendermassen bewertet: Wertpapiere, Deiivate und andere AnlaGen, welche an einer Borse notiert sind, werden tu den letztbekannten Marktpreisen bewertet. Falls diese Wertpapiere, Derivate oder andere Anlagen an mehreren Borsen notiert sind, ist der letzt verfugbare Kurs an jener Borse massgebend, die der Hauptmarkt fur diese Anlagen ist. Bei Wertpapieren, Derivaten und anderen Anlagen, bei welchen der Handel an einer Borse geringfugig ist und fur welche ein Zweitmarkt zwischen Wertpapierhandlern mit marktkonformer Preisbildung besteht, kann die Gesellschaft die Bewertung dieser Wertpapiere, Derivate und anderen Anlagen auf Grund dieser Preise vornehmen. Wertpapiere, Derivate und andere Anlagen, die nicht an einer Borse notiert sind, die aber an einem anderen geregelten Markt, der anerkannt, fur das Publikum offen und dessen Funktionsweise ordnungsgemass ist, gehandelt werden, werden zurn letzt verfugbaren Kurs auf diesem Markt bewertet. Wertpapiere und andere Anlagen, welche nicht an einer Borse notiert sind oder an einem anderen geregelten Markt gehandelt werden, und fur die kein adaquater Preis erhaltlich ist, wird die Gesellschaft diese gemass anderen, von ihr nach Treu und Glauben zu bestimmenden Grundsatzen auf der Basis der voraussichtlich moglichen Verkaufspreise bewerten. Die Bewertung von Derivaten, die nicht an einer Borse notiert sind (OTC-Derivate), erfolgt anhand unabhangiger Preisquellen. Sollte fur ein Derivat nur eine unabhangige Preisquelle vorhanden sein, wird die Plausibilitat dieses Bewertungskurses mittels Berechnungsmodellen, die von der Gesellschaft und dem Wirtschaftsprufer der Gesellschaft anerkannt sind, auf der Grundlage des Verkehrswertes des Basiswertes, von dem das Derivat abgeleitet ist, nachvollzogen. Anteile anderer Organismen fur gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) und/oder Organismen fur gemeinsame Anlagen (OGA) werden zu ihrem letztbekannten Nettoinventarwert bewertet. Bei Geldmarktinstrumenten wird ausgehend vom Nettoerwerbskurs und unter Beibehaltung der sich daraus ergebenden Rendite der Bewertungskurs sukzessive dem Rucknahmekurs angeglichen. Bei wesentlichen 13

14 Anderungen der Marktverhaltnisse erfolgt eine Anpassung der Bewertungsgrundlage der einzelnen Anlagen an die neuen Marktrenditen. Bei den Subfonds, die gernass ihrer Anlagepolitik uberwiegend in Geldrnarktinstrurnente investieren, werden auch Wertpapiere mit einer Restlaufzeit von weniger als 12 Monaten nach den fur Geldrnarktinstrurnenten gultigen Richtlinien bewertet. Wertpapiere und andere Anlagen, die auf eine andere Wahrung als die Rechnungswahrung des entsprechenden Subfonds lauten und welche nicht durch Devisentransaktionen abgesichert sind, werden zurn Wahrungsmittelkurs zwischen Kauf- und Verkaufspreis, welcher von externen Kurslieferanten bezogen wird, bewertet. Fest- und Treuhandgelder werden tu ihrem Nennwert zuzuglich aufgelaufener Zinsen bewertet. Der Wert der Tauschgeschafte wird von der Gegenpartei des Swaps berechnet, ausgehend vorn aktuellen Wert (Net Present Value) von allen Cashflows, sowohl In- wie Outflows. Diese Bewertungsrnethode ist von der Gesellschaft anerkannt und vom Wirtschaftsprufer gepruft. Bei den Subfonds, die gemass ihrer Anlagepolitik uberwiegend in Geldrnarktinstrurnente investieren, werden die Zinsertrage der einzelnen Subfonds bis einschliesslich rum zweiten Bewertungstag nach dem jeweiligen Bewertungstag in die Bewertung des Vermogens des jeweiligen Subfonds einberogen. Damit enthalt der lnventarwert je Anteil am jeweiligen Bewertungstag die auf Valuta zwei Bewertungstage projitierten Zinsertrage. Erweist sich auf Grund besonderer Urnstande eine Bewertung nach Massgabe der vorstehenden Regeln als undurchfuhrbar oder ungenau, ist die Gesellschaft berechtigt, nach Treu und Glauben andere allgemein anerkannte und uberprufbare Bewertungskriterien anzuwenden, urn eine angemessene Bewertung des Nettoverrnogens zu erzielen. Bei ausserordentlichen Umstanden konnen im Verlaufe des Tages weitere Bewertungen vorgenommen werden, die fur die anschliessende Ausgabe und Rucknahme der Aktien massgebend sind. Ausgabe von Aktien Die Ausgabepreise der Aktien der Subfonds werden gernass den Modalitaten des Absatzes ((Nettoinventarwert, Ausgabe- und Rucknahrnepreis)) berechnet. Die Erstzeichnungsfrist, der Ausgabepreis und die Bezahlung des Ausgabepreises sind in folgender Tabelle aufgefuhrt: I Subfonds: I Aktienklasse I Ausgabepreis I Erstzeichnungsfrist I Bezahlung fur die I Focused SlCAV - Convert Global Convert Global Convert Global * Erstzeichnung (CHF hedqed) CHF (GBP hedqed) GBP (SGD hedqed) SGD * turuglich Ausgabekomrnission (hochstens 6% des Nettoinventarwertes zu Gunsten der Vertriebsstellen) und allfalliger Stempelabgaben, Steuern und Gebuhren sowie transaktionsbezogener Nebenkosten. Nach der Erstausgabe basiert der Ausgabepreis auf dem Nettoinventarwert pro Aktie zuzuglich einer Ausgabekommission von hochstens 6% des Nettoinventarwertes zu Gunsten der Vertriebsstellen. Zuzuglich werden jegliche in den jeweiligen Vertriebslandern eventuell anfallenden Steuern, Gebuhren oder andere Abgaben verrechnet. Zeichnungen fur Aktien der Gesellschaft werden turn Ausgabepreis der Subfonds von der Gesellschaft sowie den Vertriebs- und Zahlstellen, die diese an die Gesellschaft weiterleiten, entgegengenornrnen. Fur alle Zeichnungen, die bei der Adrninistrationsstelle oder der zentralen Abwicklungsstelle der UBS Investment Bank in der Schweiz - einer Einheit der UBS AG - nach 16:OO (Mitteleuropaische Zeit) an einem Geschaftstag erfasst werden, gilt der nachstfolgende Geschaftstag als Auftragstag. Die Bezahlung des Ausgabepreises von Aktien eines Subfonds erfolgt spatestens am dritten Geschaftstag nach dem Auftragstag auf das Konto der Depotbank zu Gunsten des Subfonds. Die Gesellschaft kann in ihrem eigenen Errnessen vollstandige oder teilweise Naturalzeichnungen akzeptieren. In diesern Fall muss die Sacheinlage im Einklang mit der Anlagepolitik und den Anlagebeschrankungen des jeweiligen Subfonds stehen. Ausserdem werden diese Anlagen durch den von der Gesellschaft beauftragten Abschlussprufer gepruft. Die damit verbundenen Kosten gehen zu Lasten des Anlegers. Die Zertifikate werden ohne unnotige Verzogerung nach Festlegung des Ausgabepreises auf Wunsch ausgeliefert, wobei die bankublichen Auslieferungsspesen in Rechnung gestellt werden. Es werden pro Subfonds nur lnhabertertifikate in Stucken zu 1 oder rnehr Aktien ausgegeben. Alle ausgegebenen und im Urnlauf befindlichen Aktien haben gleiche Rechte. Die Satzung der Gesellschaft sieht allerdings die Moglichkeit vor, verschiedene Aktienklassen rnit spezifischen Eigenschaften innerhalb eines Subfonds aufzulegen. Ausserdem konnen Fraktionseinheiten ausgegeben werden. Fur diese Fraktionseinheiten wird jedoch keine Urkunde erstellt, sondern sie werden dem Aktionar durch einen Eintrag im Wertpapierdepot seiner Wahl gutgeschrieben. Die Fraktionseinheiten werden rnit hochstens drei Nachkomrnastellen ausgedruckt und haben kein Stimmrecht bei den Hauptversammlungen, berechtigen jedoch ggf. zu einer Ausschuttung bzw. zur anteilsmassigen Verteilung des Liquidationserloses irn Falle einer Liquidation des betroffenen Subfonds, bzw. Aktienklasse. 14

15 Rucknahme von Aktien Rucknahmegesuche, unter Beilage der eventuell ausgegebenen Zertifikate, werden von der Gesellschaft sowie den Vertriebs- und Zahlstellen, die diese an die Gesellschaft weiterleiten, entgegengenommen. Fur alle Rucknahmegesuche, die bei der Administrationsstelle oder der zentralen Abwicklungsstelle der UBS Investment Bank in der Schweiz - einer Einheit der UBS AG - nach 16:OO (Mitteleuropaische Zeit) an einem Geschaftstag erfasst werden, gilt der nachstfolgende Geschaftstag als Auftragstag. Der Gegenwert der zur Rucknahme eingereichten Aktien eines Subfonds wird am dritten Geschaftstag nach dem Auftragstag ausbezahlt, es sei denn, dass gemass gesetzlichen Vorschriften, wie Devisen- und Zahlungsbeschrankungen, oder auf Grund sonstiger, ausserhalb der Kontrolle der Depotbank liegender Umstande sich die Uberweisung des Rucknahrnebetrages in das Land, wo die Rucknahme beantragt wurde, als unrnoglich erweist. Fur Subfonds mit mehreren Aktienklassen, die auf unterschiedliche Wahrungen lauten, kann dem Aktionar der Gegenwert seiner Rucknahme nur in der Wahrung der jeweiligen Aktienklasse erstattet werden. Jegliche in den jeweiligen Vertriebslandern eventuell anfallenden Steuern, Gebuhren oder anderen Abgaben werden verrechnet. Es kann eine Rucknahmekommission von hochstens 2% (berechnet auf dem Nettoinventarwert) zu Gunsten der Vertriebsstellen erhoben werden. Es hangt von der Entwicklung des Nettovermogenswertes ab, ob der Rucknahmepreis den vom Anleger berahlten Preis ubersteigt oder unterschreitet. Bei rnassiven Rucknahmeantragen kann die Gesellschaft beschliessen, einen Rucknahmeantrag erst dann abzurechnen, wenn ohne unnotige Verzogerung entsprechende Verrnogenswerte der Gesellschaft verkauft worden sind. 1st eine solche Massnahme notwendig, so werden alle am selben Tag eingegangenen Rucknahmeantrage zum selben Preis abgerechnet. Die Gesellschaft kann in ihrem eigenen Ermessen den Anlegern vollstandig oder teilweise Naturalrucknahme anbieten. In diesem Fall muss die Sachauslage im Einklang mit der Anlagepolitik und den Anlagebeschrankungen des jeweiligen Subfonds stehen. Ausserdem werden diese Auslagen durch den von der Gesellschaft beauftragten Abschlussprufer gepruft. Die damit verbundenen Kosten gehen zu Lasten des Anlegers. Konversion von Aktien Die Aktionare konnen jederzeit von einem Subfonds in einen anderen bzw. von einer Aktienklasse in eine andere wechseln. Fur die Einreichung der Konversionsantrage gelten die gleichen Modalitaten wie fur die Ausgabe und Rucknahrne von Aktien. Die Anzahl der Aktien, in die der Aktionar seinen Bestand konvertieren mochte, wird nach folgender Formel berechnet: P*X*S a= wobei: a= p= X= 6= C= E Anzahl der Aktien des neuen Subfonds btw. der Aktienklasse, in welche(n) konvertiert werden sol1 Anzahl der Aktien des Subfonds bzw. der Aktienklasse, von wo aus die Konversion vollzogen werden sol1 Nettoinventarwert der tur Konversion vorgelegten Aktien Devisenwechselkurs zwischen den betroffenen Subfonds bzw. Aktienklassen. Wenn beide Subfonds oder Aktienklassen in der gleichen Rechnungswahrung bewertet werden, betragt dieser Koeffizient 1 Nettoinventarwert der Aktien des Subfonds bzw. der Aktienklasse, in welchen der Wechsel zu erfolgen hat, zuzuglich Steuern, Gebuhren oder sonstiger Abgaben Bei der Konversion kann eine Konversionskommission von hochstens 3% (berechnet auf dem Nettoinventarwert der Aktien des Subfonds bzw. der Aktienklassen, in welchen der Wechsel erfolgt) zu Gunsten der Vertriebsstellen erhoben werden. Eventuelle Abgaben, Steuern und Stempelgebuhren, die in den einzelnen Landern bei einem Subfondswechsel anfallen, gehen zu Lasten der Aktionare. Bei einer Konversion werden die neuen Zertifikate ohne unnotige Vertogerung auf Wunsch ausgeliefert, wobei die bankublichen Auslieferungsspesen in Rechnung gestellt werden. Verhinderung von Geldwasche Die Vertriebsstellen der Aktien sind tur Einhaltung der Bestimmungen des luxemburgischen Gesetzes vom 19. Februar 1973 uber den Verkauf von Arzneimitteln und den Kampf gegen Drogenabhangigkeit und der Gesetze vom 5. April 1993 uber den Finanzsektor und 12. November 2004 uber die Verhinderung von Geldwasche und Terrorismusfinanzierung in ihrer jeweils geltenden Fassung sowie gemass Rundschreiben 05/21 1 der Aufsichtsbehorde CSSF uber die Bekampfung von Geldwasche und Terroristenfinanzierung verpflichtet. 15

16 Anleger sind danach verpflichtet, ihre Identitat gegenuber der Vertriebsstelle oder der Verkaufsstelle nachzuweisen, die ihre Zeichnung entgegennirnrnt. Die Vertriebsstelle oder die Verkaufsstelle muss von Anlegern bei Zeichnung die folgenden Dokumente bzw. Angaben verlangen: bei naturlichen Personen eine beglaubigte Kopie des Reisepasses/Personalauswetses (beglaubigt durch die Vertriebsstelle oder die Verkaufsstelle oder durch die ortliche Verwaltungsbehorde); bei Gesellschaften oder sonstigen juristischen Personen eine beglaubigte Kopie der Grundungsurkunde, eine beglaubigte Kopie des Handelsregisterauszugs, eine Kopie des letzten veroffentlichten Jahresabschlusses, die vollstandigen Namen des wirtschaftlichen Eigentumers. Die Vertriebsstelle hat sicherzustellen, dass die Verkaufsstellen das vorgenannte Ausweisverfahren strikt einhalten. UBS Fund Services (Luxembourg) S.A. und die Gesellschaft konnen jederzeit von der Vertriebsstelle die Zusicherung der Einhaltung verlangen. UBS Fund Services (Luxembourg) S.A. kontrolliert die Einhaltung der vorgenannten Vorschriften bei allen Zeichnungs-/Rucknahmeantragen, die sie von Vertriebsstellen oder Verkaufsstellen aus Landern erhalt, die nicht Mitglied der Financial Action Task Force on Money Laundering (" FATF") sind. Daruber hinaus haben die Vertriebsstelle und ihre Verkaufsstellen auch alle Vorschriften zur Verhinderung von Geldwasche zu beachten, die in den jeweiligen Vertriebslandern in Kraft sind. AIS Mitglied der FATF gelten solche Lander, welche sich den Bestimmungen der FATF unterstellen. Aussettung der Berechnung des Nettoinventarwettes sowie der Ausgabe, Rucknahme und Konversion der Aktien Die Gesellschaft ist befugt, vorubergehend die Berechnung des Nettoinventarwertes eines oder mehrerer Subfonds, die Ausgabe und Rucknahme von Aktien und den Wechsel zwischen einzelnen Subfonds auszusetzen: - wenn eine oder mehrere Borsen oder andere Markte, die fur einen wesentlichen Teil des Nettovermogens die Bewertungsgrundlage darstellen, oder wenn Devisenmarkte, auf deren Wahrung der Nettoinventarwert oder ein wesentlicher Teil des Nettoverrnogens lautet, ausserhalb der ublichen Feiertage geschlossen sind oder der Handel ausgesetzt wird oder wenn diese Borsen und Markte Einschrankungen oder kurzfristig betrachtlichen - Kursschwankungen unterworfen sind; wenn auf Grund von Ereignissen, die nicht in die Verantwortlichkeit oder den Einflussbereich der Gesellschaft fallen, eine normale Verfugung uber das Nettovermogen unmoglich wird, ohne die lnteressen der Aktionare schwerwiegend zu beeintrachtigen; - wenn durch eine Unterbrechung der Nachrichtenverbindungen oder aus irgendeinem Grund der Wert eines betrachtlichen Teils des Nettoverrnogens nicht bestimmt werden kann; - wenn Einschrankungen des Devisen- oder Kapitalverkehrs die Abwicklung der Geschafte fur Rechnung der Gesellschaft verhindern. Die Aussetzung der Berechnung der Nettoinventarwerte, die Aussetzung der Ausgabe und Rucknahme der Aktien und die Aussetzung der Konversion zwischen den eintelnen Subfonds wird unverzuglich allen zustandigen Behorden der Lander in denen Aktien der Gesellschaft zum offentlichen Vertrieb tugelassen sind angezeigt sowle in einer luxernburgischen Tageszeitung und gegebenenfalls den Publikationsorganen der einzelnen Vertriebslander veroffentlicht. Ausserdem ist die Gesellschaft berechtigt, a) nach freiem Ermessen einen Kaufantrag fur Aktien abzulehnen; b) jederzeit einen Zwangsruckkauf von Aktien zu tatigen, die trotz einer Ausschlussbestimmung gezeichnet oder erworben wurden. Ausschuttuna der Ertraae Die Generalversamrnlung der Aktionare des jeweiligen Subfonds bestimmt auf Vorschlag des Verwaltungsrates nach Abschluss der Jahresrechnung, ob und in welchem Umfang die jeweiligen Subfonds bzw. Aktienklassen Ausschuttungen vornehmen. Ausschuttungen durfen nicht bewirken, dass das Nettovermogen der Gesellschaft unter das vorn Gesetz vorgesehene Mindestvermogen fallt. Falls Ausschuttungen vorgenommen werden, erfolgen diese innerhalb von vier Monaten nach Abschluss des Geschaftsjahres. Der Verwaltungsrat ist berechtigt, die Ausschuttung von Zwischendividenden sowie die Aussetzung der Ausschuttungen tu bestimmen. Anspruche auf Ausschuttungen und Zuteilungen, die nicht binnen funf Jahren ab Falligkeit geltend gemacht werden, verjahren und fallen an den jeweiligen Subfonds bzw. die jeweilige Aktienklasse der Gesellschaft zuruck. Sollte diese(r) dann bereits liquidiert worden sein, fallen die Ausschuttungen und Zuteilungen an die ubrigen Subfonds derselben Gesellschaft bzw. die ubrigen Aktienklassen des betroffenen Subfonds, und zwar anteilsmassig entsprechend den jeweiligen Nettovermogen. Die Generalversarnmlung kann, auf Vorschlag des Verwaltungsrates der Gesellschaft, im Rahmen der Verwendung des Reinertrages und der Kapitalgewinne ebenfalls die Ausgabe von Gratisaktien vorsehen. Darnit die Ausschuttungen dern tatsachlichen Ertragsanspruch entsprechen, wird ein Ertragsausgleich errechnet. Ausschuttungen werden, falls die betreffenden Aktien verbrieft sind, gegen Einreichen der Coupons vorgenommen. Die Zahlungsweise wird von der Gesellschaft bestirnrnt. 16

17 Steuern und Kosten Steuerstatut Die Gesellschaft untersteht luxemburgischer Gesetzgebung. In Ubereinstimmung mit der zurzeit gultigen Gesetzgebung in Luxemburg unterliegt die Gesellschaft keiner luxernburgischen Quellen-, Einkornrnens-, Kapitalgewinn- oder Vermogenssteuer. Aus dem Gesamtnettovermogen jedes Subfonds jedoch wird eine Abgabe an das Grossherzogturn Luxemburg ("taxe d'abonnement") von 0.01 % pro Jahr fallig, welche jeweils am Ende eines Quartals zahlbar ist. AIS Berechnungsgrundlage gilt das Gesarntnettoverrnogen jedes Subfonds am Ende jedes Quartals. = Aktionare werden darauf hingewiesen, dass das Luxemburger Gesetz vom 21. Juni 2005 die Richtlinie 2003/48/EG des Rates vorn 3. Juni 2003 betreffend die Besteuerung von Zinsertragen in luxemburgisches Recht urngesetzt hat. Diese sieht vor, dass seit dern 1. Juli 2005 grenzuberschreitende Zinszahlungen an naturliche Personen rnit Wohnsitz in der EU einer Quellensteuer oder einern autornatischen lnformationsaustausch unterliegen. Die Vertriebsstelle oder die Verkaufsstelle kann hierzu, soweit erforderlich, von Anlegern bei Zeichnung die dern Anleger von dern Staat seines steuerlichen Wohnsitzes zu Steuerzwecken erteilte Steuer-ldentifizierungsnurnrner ("SIN ") verlangen. Dies trifft unter anderem auf Ausschuttungen und Dividenden von Anlagefonds zu, die mehr als 15% sowie auf Ertrage aus der Abtretung oder Ruckzahlung von Aktien an Anlagefonds, die rnehr als 40% (ab : 25%) in Forderungspapiere und -rechte im Sinne der EU-Zinsbesteuerung investieren. Die zur Verfugung gestellten Steuerwerte basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer Berechnung letzt verfugbaren Daten. Unter der Voraussetzung, dass der betreffende Subfonds der EU-Zinsbesteuerung nicht unterliegt oder der Aktionar davon nicht betroffen ist, muss der Aktionar nach der gegenwartig gultigen Steuergesetzgebung weder Einkornrnens-, Schenkungs-, Erbschafts- noch andere Steuern in Luxemburg entrichten, es sei denn, er hat seinen Wohnsitz, einen Aufenthaltssitz oder seine standige Niederlassung in Luxemburg oder er hatte seinen Wohnsitt in Luxemburg und halt rnehr als 10% des Aktienkapitals der Gesellschaft. Das Vorstehende ist lediglich eine Zusammenfassung der steuerlichen Auswirkungen, die keinen Anspruch auf Vollstandigkeit erhebt. Es obliegt den Kaufern von Aktien, sich uber die Gesetzgebung sowie uber alle Bestimmungen bezuglich des Erwerbs, Besitzes und eventuellen Verkaufs von Aktien im Zusammenhang rnit ihrem Wohnsitz oder ihrer Staatsangehorigkeit tu informieren. Anleger im Vereinigten Konigreich Der Fonds ist zum Zwecke der Besteuerung im Vereinigten Konigreich ein auslandischer Fonds, und falls er fur die entsprechenden Aktienklassen fur den gesamten Zeitraum, fur den die Aktien gehalten werden, keine Zulassung als,,ausschuttende Aktienklasse" erlangt, stellen Verausserungsgewinne (2.B. durch Ubertragung oder Ruckgabe) Ertrage zum Zwecke der Besteuerung im Vereinigten Konigreich dar. Eine solche Zulassung wird ruckwirkend gewahrt. Die Verwaltungsratsmitglieder beabsichtigen, bei der britischen Steuerbehorde HM Revenue and Customs tu beantragen, dass die entsprechenden Aktienklassen zurn Zwecke von Teil XVII, Kapitel V des UK Income and Corporation Taxes Act 1988 (,,Offshore Funds") fur samtliche,,abrechnungsperioden" der Aktienklassen als "ausschuttende Aktien klasse" zugelassen werden. Die Verwaltungsratsmitglieder beabsichtigen, die Geschafte der Subfonds, die uber die entsprechenden Aktienklassen verfugen, im Rahmen ihrer Moglichkeiten weiterzufuhren und diese Zulassung in Zukunft zu erlangen. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass die Zulassung erlangt wird oder nach ihrer Erlangung fur kunftige Abrechnungsperioden der Aktienklassen verfugbar sein werden. Personen mit gewohnlichern Wohnsitz irn Vereinigten Konigreich werden auf Teil XVII, Kapitel 111 des Income and Corporation Taxes Act 1988 aufmerksam gemacht, dem gemass sie unter bestimmten Umstanden in Bezug auf nicht ausgeschuttete Ertrage und Gewinne des Subfonds steuerpflichtig sein konnen. Daruber hinaus wird auf die Vorschriften von Abschnitt 13, Taxation of Chargeable Gains Act 1992 hingewiesen, welche die Aufteilung der steuerpflichtigen Gewinne von Gesellschaften, die ihren Sitz ausserhalb des Vereinigten Konigreichs haben und, wenn sie ihren Sitz irn Vereinigten Konigreich hatten, eine,,close company" (Kapitalgesellschaft mit wenigen Gesellschaftern) waren, auf Aktionare, die im Vereinigten Konigreich ansassig sind oder ihren gewohnlichern Aufenthalt oder Wohnsitz haben, regeln. So aufgeteilte Gewinne sind fur jene Aktionare steuerbar, die allein oder gemeinsarn rnit verbundenen Personen einen Anted von mehr als 10% am aufgeteilten Gewinn haben. Die Verwaltungsratsmitglieder beabsichtigen, sich nach Kraften tu bemuhen, um sicherrustellen, dass der Subfonds keine,,closed company" darstellen wurde, wenn er seinen Sitz im Vereinigten Konigreich hatte. Ausserdem wird darauf aufrnerksam gemacht, dass bei der Prufung der Auswirkungen von Abschnitt 13, Taxation of Chargeable Gains Act 1992 auch die Vorschriften des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen dem Vereinigten Konigreich und Luxemburg berucksichtigt werden sollten. 17

18 Su bfonds Focused SlCAV - Max. pauschale Verwaltungskommission Aktienklassen uan I ccbr 1. Fur die Dienstleistungen der Administrationsstelle, der Depotbank, des Portfolio Managers sowie fur den Vertrieb des Subfonds und tur Deckung der anfallenden Kosten stellt die Gesellschaft zu Lasten der verschiedenen Subfonds, gernass obiger Tabelle, eine monatliche pauschale Verwaltungskommission in Rechnung, berechnet auf das durchschnittliche Nettovermogen der einzelnen Subfonds. Uber den erhobenen Kommissionssatz werden die Aktionare auch im Jahres- und Halbjahresbericht informiert. Aus der oben genannten monatlichen pauschalen Verwaltungskommission tragt die Gesellschaft samtliche in Zusammenhang mit der Administration, dem Portfoliomanagernent und der Verwahrung des Gesellschaftsvermogens sowie dem Vertrieb anfallenden Kosten wie: - jahrliche Gebuhren und Kosten fur Bewilligungen und die Aufsicht uber die Gesellschaft in Luxemburg und im Ausland; - andere Gebuhren der Aufsichtsbehorden; - Druck der Statuten und Prospekte sowie der Jahres- und Halbjahresberichte; - Preispublikationen und Veroffentlichungen von Mitteilungen an die Aktionare; - Gebuhren, die im Zusammenhang mit einer allfalligen Kotierung der Gesellschaft und mit dem Vertrieb im Inund Ausland anfallen; - Kommissionen und Kosten der Depotbank fur die Verwahrung des Gesellschaftsvermogens, die Besorgung des Zahlungsverkehrs und die sonstigen gemass Fondsgesetz vom 20. Dezember 2002 erforderlichen Aufgaben; - Gebuhren und andere Kosten fur die Auszahlung moglicher Dividenden an die Aktionare; - Honorare der Revisionsstelle; 2. Depotbank. Adrninistrationsstelle und Gesellschaft haben jedoch Anspruch auf Ruckerstattung der Kosten fur ausserordentliche Dispositionen, die sie im Interesse der Aktionare treffen bzw. diesbezugliche Kosten werden der Gesellschaft direkt belastet. 3. Zusatzlich tragt die Gesellschaft samtliche, im Zusammenhang rnit der Verwaltung des Gesellschaftsvermogens anfallenden Transaktionskosten (rnarktkonforme Courtagen, Gebuhren, Abgaben etc.). 4. Ausserdem tragt die Gesellschaft alle Steuern, welche auf den Vermogenswerten und dem Einkornmen der Gesellschaft erhoben werden, insbesondere die Abonnementsabgabe. Samtliche Kosten, die den einzelnen Subfonds bzw. den einzelnen Aktienklassen genau zugeordnet werden konnen, werden diesen in Rechnung gestellt. Falls sich Kosten auf mehrere oder alle Subfonds beziehen, werden diese Kosten den betroffenen Subfonds proportional zu ihren Nettoinventarwerten belastet. In den Subfonds, die im Rahmen ihrer Anlagepolitik in andere OGA oder OGAW (Zielfonds) investieren, konnen sowohl auf der Ebene des Subfonds als auch auf der Ebene des Zielfonds Gebuhren anfallen. Informationen an die Aktionare Regelmassige Berichte und Veroffentlichungen Es wid jeweils per 31. Oktober ein Jahresbericht und per 30. April ein Halbjahresbericht fur jeden Subfonds und fur die Gesellschaft veroffentlicht. Der erste Bericht ist ein Jahresbericht zum 31. Oktober In den oben genannten Berichten erfolgen die Aufstellungen pro Subfonds bzw. pro Aktienklassen in der jeweiligen Rechnungswahrung. Die konsolidierte Vermogensaufstellung der gesamten Gesellschaft erfolgt in EUR. Der Jahresbericht, welcher innerhalb von vier Monaten nach Abschluss des Rechnungsjahres publiziert wird, enthalt die von den unabhangigen Buchprufern uberprufte Jahresrechnung. Diese Berichte stehen den Aktionaren am Sitz der Gesellschaft und der Depotbank zur Verfugung. 18

19 Der Ausgabe- und der Rucknahmepreis der Aktien jedes Subfonds werden in Luxemburg am Sitz der Gesellschaft und der Depotbank bekannt gegeben. Mitteilungen an die Aktionare werden ebenfalls in einer luxernburgischen Tageszeitung sowie gegebenenfalls in auslandischen Tageszeitungen veroffentlicht. Hinterlegung der Dokumente Folgende Dokumente werden am Sitz der Gesellschaft hinterlegt und konnen dort eingesehen werden: 1) die Satzung der Gesellschaft 2) die Vereinbarungen, welche die Gesellschaft mit der Depotbank, dern Portfolio Manager und der Administrationsstelle abgeschlossen hat. Diese Vereinbarungen konnen im gegenseitigen Einverstandnis der Vertragsparteien geandert werden. Auflosunu der Gesellschaft und ihrer Subfonds, Zusammenleaunu von Subfonds Auflosung der Gesellschaft und ihrer Subfonds Die Gesellschaft kann jederzeit durch die Generalversammlung der Aktionare unter den vom Gesetz vorgeschriebenen Anwesenheits- und Mehrheitserfordernissen aufgelost werden. Fallt das Gesarntnettovermogen der Gesellschaft unter 213 bzw. 1/4 des vorgeschriebenen Mindestkapitals, so muss der Verwaltungsrat die Frage der Auflosung der Gesellschaft der Generalversarnmlung der Aktionare zur Entscheidung vorlegen. Wird die Gesellschaft liquidiert, wird die Abwicklung von einem oder mehreren Liquidatoren durchgefuhrt. Diese werden von der Generalversamrnlung der Aktionare ernannt, welche uber den Umfang ihrer Befugnisse und ihre Vergutung entscheidet. Die Liquidatoren werden das Gesellschaftsvermogen im besten Interesse der Aktionare verwerten und den Nettoliquidationserlos der Subfonds anteilsmassig an die Aktionare der Subfonds verteilen. Etwaige Liquidationserlose, die bei Abschluss der Liquidation nicht an die Aktionare verteilt werden konnen, werden bei der ((Caisse de Consignation)) in Luxemburg bis zurn Ablauf der Verjahrungsfrist hinterlegt. Der Verwaltungsrat kann die Auflosung eines oder mehrerer Subfonds veranlassen, wenn der Gesamtwert dieses Subfondsvermogens unter ein Niveau fallt, welches eine wirtschaftlich sinnvolle Geschaftsfuhrung nicht mehr erlaubt und welches auf 500'000 EUR (oder Gegenwert in einer anderen Wahrung) geschatzt wird, oder wenn sich die politischen oder wirtschaftlichen Bedingungen verandern. Unbeschadet der Befugnisse des Verwaltungsrates kann die Generalversammlung der Aktionare eines Subfonds auf Vorschlag des Verwaltungsrates das Gesellschaftskapital durch Annullierung ausgegebener Aktien an diesem Subfonds herabsetzen und den Aktionaren den Nettoinventarwert ihrer Aktien zuruckerstatten. Dabei wird der Nettoinventarwert fur den Tag berechnet, an welchem der Beschluss in Kraft tritt, unter Berucksichtigung des erzielten Preises bei der Realisierung der Vermogensanlagen sowie aller tatsachlich angefallenen Kosten im Rahmen dieser Annullierung. Die Aktionare des betroffenen Subfonds werden vom Beschluss der Generalversarnrnlung der Aktionare oder des Verwaltungsrates, die Aktien zu annullieren, durch Veroffentlichung der Entscheidung irn ((Memorial)) und in einer luxemburgischen Tageszeitung sowie, falls erforderlich, in den Publikationsorganen der einzelnen Vertriebslander unterrichtet. Der Gegenwert der Nettoinventarwerte von annullierten Aktien, welche von den Aktionaren nicht fur Rucknahme eingereicht wurden, wird fur einen Zeitraum von 6 Monaten bei der Depotbank und nach Ablauf dieser Frist, falls die annullierten Aktien auch bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur Rucknahme eingereicht wurden, bei der ((Caisse de Consignation)) in Luxemburg bis zurn Ablauf der Verjahrungsfrist hinterlegt. Zusammenlegung von Subfonds brw. eines Subfonds mit einem anderen Organismus fur gemeinsame Anlagen (OGA) Unter den gleichen Bedingungen, welche im dritten Absatz uber Auflosung erwahnt sind, kann der Verwaltungsrat die Annullierung von ausgegebenen Aktien an einem Subfonds und die Zuteilung von Aktien an einem anderen Subfonds oder an einem anderen OGA (Organismus fur gerneinsarne Anlagen luxemburgischen Rechts) beschliessen. Unbeschadet der Befugnisse des Verwaltungsrates, welche in diesern Absatz erlautert wurden, kann der Entscheid einer Zusammenlegung, wie hier beschrieben, ebenfalls durch die Generalversammlung der betroffenen Aktionare des Subfonds getroffen werden. Die Aktionare werden uber den Entscheid auf dem gleichen Weg inforrniert, wie vorhergehend fur die Annullierung von Aktien beschrieben. Die betroffenen Aktionare sind wahrend eines Monats ab der Veroffentlichung dieses Beschlusses berechtigt, die Rucknahme aller oder eines Teils ihrer Aktien zum gultigen Nettoinventarwert entsprechend dem im Kapitel ((Rucknahrne von Aktien)) geregelten Verfahren und ohne Berechnung einer Rucknahmekommission oder sonstigen administrativen Gebuhr zu verlangen. Aktien, welche nicht zur Rucknahme eingereicht wurden, werden auf Basis des Nettoinventarwertes der jeweiligen betroffenen Subfonds, der fur den Tag berechnet wird, an welchem die Entscheidung wirksarn wird, umgetauscht. Im Falle einer Zuteilung von Anteilen eines Anlagefonds unter der Rechtsform eines ((Fonds cornrnun de placement)) ist der Entscheid nur bindend fur Investoren, welche fur diese Zuteilung gestimmt haben. Generalversammlung SowohI fur die Auflosung als auch fur die Zusammenlegung von Subfonds ist bei der Generalversammlung der Aktionare keine Mindestanwesenheitspflicht erforderlich, und der Beschluss kann mit einfacher Mehrheit der auf dieser Generalversamrnlung anwesenden oder vertretenen Aktien gefasst werden. 19

20 Anwendbares Recht. Gerichtsstand und massaebende Sprache Fur sarntliche Rechtsstreitigkeiten zwischen den Aktionaren, der Gesellschaft und der Depotbank ist das Bezirksgericht Luxemburg zustandig. Es findet luxernburgisches Recht Anwendung. Die Gesellschaft undloder die Depotbank konnen sich jedoch irn Zusarnrnenhang mit Forderungen von Anlegern aus anderen Landern dem Gerichtsstand jener Lander unterwerfen, in denen Aktien angeboten und verkauft werden. Die deutsche Fassung dieses Verkaufsprospektes ist rnassgebend; die Gesellschaft und die Depotbank konnen jedoch von ihnen genehmigte Ubersetzungen in Sprachen der Lander, in welchen Aktien angeboten und verkauft werden, fur sich als verbindlich bezuglich solcher Aktien anerkennen, die an Anleger dieser Lander verkauft wurden. Anlaaearundsatze Fur die Anlagen eines jeden Subfonds gelten im Ubrigen folgende Bestimmungen: 1 Zulassige Anlagen der Gesellschaft 1.1 Die Anlagen der Gesellschaft bestehen vorwiegend aus: Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten die an einern,,geregelten Markt irn Sinne von Artikel 1 Nummer 13 der Wertpapierdienstleistungsrichtlinie in einem EU-Mitgliedstaat notiert bzw. gehandelt werden; Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten, die an einer Wertpapierborse oder an einem anderen anerkannten, fur das Publikurn offenen und ordnungsgernass funktionierenden geregelten Markt eines europaischen, amerikanischen, asiatischen, afrikanischen oder ozeanischen Landes (nachfolgend ((zugelassener Staatn) notiert bzw. gehandelt werden; Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten aus Neuernissionen, sofern die Emissionsbedingungen die Verpflichtungen enthalten, dass die Zulassung zur Notierung bzw. zurn Handel an einer unter Ziffer 1.1 a) oder 1.1.b) erwahnten Wertpapierborse bzw. an einern dort erwahnten geregelten Markt beantragt wurde und diese Zulassung innerhalb eines Jahres nach der Emission erfolgt. Sichteinlagen oder kundbare Einlagen mit einer Laufzeit von hochstens 12 Monaten bei Kreditinstituten, sofern das betreffende Kreditinstitut seinen Sitz in einern EU-Mitgliedstaat hat oder - falls der Sitz des Kreditinstituts sich in einem Drittstaat befindet - es Aufsichtsbestirnmungen unterliegt, die nach Auffassung der luxernburgischen Aufsichtsbehorde denjenigen des Gemeinschaftsrechts gleichwertig sind; Geldrnarktinstrurnenten im Sinne der unter,,anlagepolitik ausgefuhrten Bestirnrnungen, welche nicht auf einem geregelten Markt gehandelt werden, sofern die Emission oder der Ernittent dieser lnstrurnente bereits Vorschriften uber den Einlagen- und den Anlegerschutz unterliegt und vorausgesetzt, diese lnstrurnente werden - von einer staatlichen, regionalen oder lokalen Korperschaft eines zugelassenen Staates oder von internationalen Organisrnen offentlich-rechtlichen Charakters, denen ein oder rnehrere EU- Mitgliedstaaten angehoren, begeben oder garantiert; - von einern Unternehrnen begeben, dessen Wertpapiere auf den unter a) und b) bezeichneten geregelten Markten gehandelt werden; - von einern Institut, das gemass den im Gemeinschaftsrecht festgelegten Kriterien einer Aufsicht unterstellt ist, oder einem Institut, das Aufsichtsbestimmungen, die nach Auffassung der luxernburgischen Aufsichtsbehorde rnindestens so streng sind wie die des Gerneinschaftsrechts, unterliegt und diese einhalt, begeben oder garantiert; - oder von anderen Ernittenten begeben, die einer Kategorie angehoren, die von der luxemburgischen Aufsichtsbehorde zugelassen wurde, sofern fur Anlagen in diesen lnstrurnenten Vorschriften fur den Anlegerschutz gelten, die denen des ersten, des zweiten oder des dritten Gedankenstrichs gleichwertig sind und sofern es sich bei dem Ernittenten entweder um ein Unternehmen mit einern Eigenkapital (,,capital et re~ewes ) von mindestens zehn Millionen Euro ( Euro), das seinen Jahresabschluss nach den Vorschriften der 4. Richtlinie 78/660/EWG, oder um einen Rechtstrager, der innerhalb einer eine oder rnehrere borsennotierte Gesellschaften umfassenden Unternehrnensgruppe fur die Finanzierung dieser Gruppe zustandig ist, oder um einen Rechtstrager handelt, der die Unterlegung von Verbindlichkeiten rnittels Wertpapieren durch Nutzung einer von einer Bank eingeraurnten Kreditlinie finanzieren soll. Anteilen von Organismen fur gerneinsarne Anlagen in Wertpapieren (OGAW) und/oder Organisrnen fur gerneinsarne Anlagen (OGA) des offenen Typs. Diese OGA rnussen die Voraussetzungen der Richtlinie 85/61 1/EG vorn 20. Dezernber 1985 erfullen und ihren Sitz in einern Mitgliedstaat der Europaischen Union oder einern Drittstaat haben, sofern - diese anderen OGA nach Rechtsvorschriften zugelassen wurden, die sie einer Aufsicht unterstellen, welche nach Auffassung der CSSF derjenigen nach dern Gerneinschaftsrecht gleichwertig ist, und ausreichende Gewahr fur die Zusammenarbeit zwischen den Behorden besteht. Dies ist gegenwartig bei allen Mitgliedstaaten der Europaischen Union, Japan, Hongkong, USA, Kanada, Schweiz und Norwegen, Jersey, Guernsey und Liechtenstein der Fall; - das Schutzniveau der Anteilseigner der anderen OGA dern Schutzniveau der Anteilseigner eines OGAW gleichwertig ist und insbesondere die Vorschriften fur die getrennte Verwahrung des Verrnogens, die Kreditaufnahrne, die Kreditgewahrung und Leerverkaufe von Wertpapieren und Geldrnarktinstrurnenten den Anforderungen der Richtlinie 85/61 I/EWG gleichwertig sind; 20

21 9) - die Geschaftstatigkeit der anderen OGA Gegenstand von Halbjahres- und Jahresberichten ist, die es erlauben, sich ein Urteil uber das Vermogen und die Verbindlichkeiten, die Ertrage und die Transaktionen im Berichtszeitraum zu bilden; - der OGAW oder der andere OGA. dessen Anteile erworben werden sollen, nach seinen Grundungsdokumenten insgesamt hochstens 10 % seines Vermogens in Anteilen anderer OGAW oder OGA anlegen darf. - Jene Subfonds, die uber eine ausschuttende Aktienklasse fur das Vereinigte Konigreich verfugen, durfen hochstens 5 % ihres Nettovermogens in OGA investieren, die als,,not--qualifying Offshore UCI" nach britischem Recht einzustufen sind. Ein,,Non-qualifying Offshore UCI" ist ein offener Organismus fur gemeinsame Anlagen, bei dem es sich entweder (a) urn eine Gesellschaft rnit Sitz ausserhalb des Vereinigten Konigreichs oder (b) einen Unit Trust, deren Treuhander ihren Wohnsitz nicht im Vereinigten Konigreich haben, oder (c) eine andere Vereinbarung handelt, die nach dem Recht eines Gebiets ausserhalb des Vereinigten Konigreichs wirksam wird und die gemass diesern Recht einen Anspruch in Form eines Miteigentums begrundet und nicht als,,ausschuttender Fonds" zugelassen ist. Sofern in der Anlagepolitik des jeweiligen Subfonds nicht anders definiert, investiert der Subfonds nicht mehr als 10% seines Vermogens in andere OGAW oder OGA. abgeleitete Finanzinstrurnente (,,Derivate"), einschliesslich gleichwertiger bar abgerechneter Instrumente, die an einem der unter Ziffer 1.1 a) und b) aufgefuhrten Borsen oder geregelten Markte gehandelt werden, und/oder abgeleiteten Finanzinstrumenten, die nicht an einer Borse oder einem geregelten Markt gehandelt werden (,,OK- Derivaten"), sofern - es sich bei den Basiswerten um lnstrumente irn Sinne von Ziffer 1.1 a) und b) oder um Finanzindires, Zinssatze, Wechselkurse oder Wahrungen handelt, in die die Gesellschaft direkt oder via andere bestehende OGNOGAW investieren darf; - die Gegenparteien bei Geschaften mit OTC-Derivaten einer laufenden Aufsicht unterliegende Institute der - Kategorien sind, die von der luxemburgischen Aufsichtsbehorde zugelassen wurden; und die OTC-Derivate einer zuverlassigen und uberprufbaren Bewertung auf Tagesbasis unterliegen und jederzeit auf Initiative der Gesellschaft zum angemessenen Zeitwert veraussert, liquidiert oder durch ein Gegengeschaft glattgestellt werden konnen. 1.2 Abweichend von den in Ziffer 1.1 festgelegten Anlagebeschrankungen darf jeder Subfonds bis zu 10% seines Nettovermogens in anderen als in Ziffer 1.1 genannten Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten anlegen; 1.3 Die Gesellschaft stellt sicher, dass das rnit Derivaten verbundene Gesamtrisiko den Gesamtnettowert des Gesellschaftsportfolios nicht uberschreitet. Jeder Subfonds darf als Teil seiner Anlagestrategie innerhalb der in Ziffer 2.2 und 2.3 festgelegten Grenzen Anlagen in Derivate tatigen, sofern das Gesamtrisiko der Basiswerte die Anlagegrenzen unter Ziffer 2 nicht uberschreitet. 1.4 Jeder Subfonds darf auf akzessorischer Basis flussige Mittel halten. 2 Risikostreuung 2.1 Nach dem Grundsatz der Risikostreuung ist es der Gesellschaft nicht gestattet, mehr als 10% des Nettovermogens eines Subfonds in Wertpapieren oder Geldmarktinstrumenten ein und derselben Einrichtung anzulegen. Die Gesellschaft darf nicht mehr als 20 % des Nettovermogens eines Subfonds in Einlagen bei ein und derselben Einrichtung anlegen. Das Ausfallrisiko bei Geschaften eines Subfonds mit OTC-Derivaten darf 10% des Vermogens des betreffenden Subfonds nicht uberschreiten, falls die Gegenpartei ein Kreditinstitut im Sinne von Ziffer 1.1, Buchstabe d) ist, bei Geschaften mit anderen Gegenparteien reduziert sich das maxirnale Ausfallrisiko auf 5%. Der Gesarntwert aller Wertpapiere und Geldmarktinstrurnenten jener Einrichtungen, in welchen rnehr als 5% des Nettoverrnogens eines Subfonds angelegt sind, darf nicht mehr als 40% des Nettovermogens jenes Subfonds betragen. Diese Begrenzung findet keine Anwendung auf Einlagen und auf Geschafte mit OTC-Derivaten, die rnit Finanzinstituten getatigt werden, welche einer Aufsicht unterliegen. 2.2 Ungeachtet der in Ziffer 2.1 festgesetzten Obergrenten darf jeder Subfonds nicht mehr als 20% seines Nettovermogens in einer Kombination - von einer Einrichtung ausgegebenen Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten - Einlagen bei dieser Einrichtung und/oder - Risiken auf OTC-Derivaten eingehen, die in Bezug auf diese Einrichtung bestehen i nvestieren. 2.3 Abweichend von den obengenannten Regeln gilt: a) Die in Ziffer 2.1 aufgefuhrte Grenze van 10% wird auf 25% erhoht fur bestimmte Schuldverschreibungen, die von Kreditinstituten ausgegeben werden, welche ihren Sitz in einem Mitgliedstaat der EU haben und dort gemass Gesetz einer speziellen offentlich-rechtlichen Aufsicht unterliegen, die den Schutz der lnhaber dieser Papiere bezweckt. lnsbesondere mussen die Mittel, die aus der Emission solcher Schuldverschreibungen starnrnen, entsprechend dem Gesetz in Vermogenswerten angelegt werden, die wahrend der gesamten Laufzeit der Schuldverschreibungen die daraus entstandenen Verpflichtungen genugend abdecken sowie ein Vorzugsrecht in Bezug auf die Zahlung des Kapitals und der Zinsen bei Zahlungsunfahigkeit des Schuldners 21

22 aufweisen. Legt ein Subfonds mehr als 5% seines Vermogens in Schuldverschreibungen im Sinne dieser Ziffer 2.3 a) an, die von ein und demselben Ernittenten begeben werden, so darf der Gesarntwert dieser Anlagen 80% des Wertes des Nettoverrnogens des Subfonds nicht uberschreiten. Dieselbe Grenze von 10% wird auf 35% erhoht fur Wertpapiere oder Geldmarktinstrurnente, die von einern Mitgliedstaat der EU oder seinen Gebietskorperschaften, von einern anderen zugelassenen Staat oder von internationalen Organismen offentlich-rechtlichen Charakters, denen ein oder mehrere EU-Mitgliedstaaten angehoren, begeben oder garantiert werden. Die unter Ziffer 2.3 a) und b) fallenden Wertpapiere werden bei der Ermittlung der in Bezug auf die Risikostreuung erwahnten 40%-Obergrenze nicht berucksichtigt. Die unter Ziffer 2.1, 2.2, 2.3 a) und b) genannten Grenzen durfen nicht kumuliert werden; daher durfen die unter diesen Punkten aufgefuhrten Anlagen in Wertpapieren oder Geldrnarktinstrumente ein und derselben Einrichtung oder in Einlagen bei dieser Einrichtung oder in Derivaten derselben 35 % des Nettovermogens eines gegebenen Subfonds nicht ubersteigen. Gesellschaften, die irn Hinblick auf die Erstellung des konsolidierten Abschlusses irn Sinne der Richtlinie 83/349/EWG (1) oder nach den anerkannten internationalen Rechnungslegungsvorschriften derselben Unternehrnensgruppe angehoren, sind bei der Berechnung der in diesem Artikel vorgesehenen Anlagegrenten als ein einziger Emittent anzusehen. Anlagen eines Subfonds in Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten ein und derselben Unternehmensgruppe durfen jedoch zusammen 20 % des Vermogens des betreffenden Subfonds erreichen. e) Die Gesellscha-ft ist errnachtigt, nach dern Grundsatz der Risikostreuung bis zu 100% des Nettovermogens eines Subfonds in Wettpapieren und Geldmarktinstrumenten verschiedener Emissionen anzulegen, die von einem Mitgliedstaat der EU oder seinen Cebietskorperschaften, von einem anderen zugelassenen Staat, oder von internationalen Organismen offentlich-rechtlichen Charakters, denen ein oder mehrere EU-Mitgliedstaaten angehoren, begeben oder garantiert werden. Diese Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente mussen in mindestens sechs verschiedene Emissionen aufgeteilt sein, wobei Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente aus ein und derselben Emission 30% des Gesamtbetrages des Nettovermogens eines Subfonds nicht uberschreiten durfen. 2.4 Bezuglich Anlagen in andere OGAW oder sonstige OGA gelten folgende Bestirnrnungen: a) Die Gesellschaft darf hochstens 20% des Nettovermogens eines Subfonds in Anteile ein und desselben OGAW bzw. sonstigen OGA anlegen. Zurn Zwecke der Anwendung dieser Anlagegrenze wird jeder Subfonds eines OGA mit mehreren Subfonds als eigenstandiger Emittent betrachtet, unter der Voraussetzung, dass die Trennung der Haftung der Subfonds in bezug auf Dritte sichergestellt ist. b) Die Anlagen in Anteilen von anderen OGA als OGAW durfen insgesamt 30% des Nettoverrnogens des Subfonds nicht ubersteigen. Die Anlagewerte des OGAW oder sonstigen OGA in welchen investiert wurde, werden nicht berucksichtigt in bezug auf die unter Ziffer 2.1, 2.2 und 2.3 aufgefuhrten Obergrenzen. c) Erwirbt ein Subfonds Anteile anderer OGAW und/oder sonstiger anderer OGA, die unmittelbar oder aufgrund einer Obertragung von der Gesellschaft oder von einer Gesellschaft verwaltet werden, rnit der die Gesellschaft durch eine gemeinsarne Verwaltung oder Beherrschung oder eine wesentliche direkte oder indirekte Beteiligung verbunden ist, so darf die Gesellschaft oder die andere Gesellschaft fur die Zeichnung oder die Rucknahme von Anteilen dieser anderen OGAW und/oder OGA durch den Subfonds keine Gebuhren berechnen. Die Doppelbelastung der Kommissionen und Aufwendungen darf sich bei Investitionen in solche OGAs und OGAWs ausschliesslich auf die administrativen Kosten betiehen und hochstens 0,25% p.a. des durchschnittlichen Nettoinventarwertes des jeweiligen Subfonds betragen. Sofern in der Anlagepolitik des jeweiligen Subfonds nichts anderes bestirnrnt ist, investiert der jeweilige Subfonds maximal 10% seines Vermogens in andere OGAWs und OGAs. d) Fur die Subfonds die gernass ihrer Anlagepolitik einen wesentlichen Teil ihres Vermogens in Anteilen anderer OGAW und/oder sonstiger OGA anlegen, sind die vom Subfonds selbst wie auch von den anderen OGAW und/oder sonstigen OGA, in die zu investieren er beabsichtigt, maximal erhobenen Verwaltungskommissionen irn Kapitel,, Kosten zu Lasten der Gesellschaft beschrieben. Werden die unter Ziffer 1 und 2 genannten Grenzen unbeabsichtigt oder infolge Ausubung von Bezugsrechten uberschritten, so hat die Gesellschaft bei ihren Verkaufen als vorrangiges Ziel, die Normalisierung dieser Lage unter Berucksichtigung der lnteressen der Aktionare anzustreben. Neu aufgelegte Subfonds konnen, unter Beachtung des Grundsattes der Risikostreuung, wahrend eines Zeitraumes von sechs Monaten nach ihrer Zulassung von den angefuhrten Begrenzungen bezuglich Risikostreuung abweichen. 22

23 3 Anlagebegrenzungen Es ist der Gesellschaft untersagt: 3.1 Wertpapiere zu erwerben, deren Verausserung auf Grund vertraglicher Vereinbarungen irgendwelchen Beschrankungen unterliegt; 3.2. Aktien zu erwerben, die rnit einern Stimmrecht verbunden sind, das es der Gesellschaft ermoglicht, gegebenenfalls zusammen mit anderen von ihr verwalteten Anlagefonds, einen nennenswerten Einfluss auf die Geschaftsfuhrung eines Emittenten auszuuben; 3.3. rnehrals - 10 % der stirnrnrechtlosen Aktien ein und derselben Einrichtung, - 10 % der Schuldverschreibungen ein und derselben Einrichtung, - 25 % der Anteile ein und desselben Organismus fur gemeinsame Anlagen - 10 % der Geldmarktinstrumente ein und desselben Emittenten zu erwerben. In den drei letztgenannten Fallen brauchen die Beschrankungen beim Erwerb nicht eingehalten zu werden, wenn sich der Bruttobetrag der Schuldverschreibungen oder der Geldrnarktinstrurnente und der Nettobetrag der ausgegebenen Anteile im Zeitpunkt des Erwerbes nicht feststellen lassen. Von den Ziffern 3.2 und 3.3 ausgenommen sind gemass Artikel 48 Abs. (3) des Gesetzes vom 20. Dezernber 2002 betreffend Organismen fur gemeinsame Anlagen Wertpapiere und Geldmarktinstrurnente, die von einern Mitgliedstaat der EU oder seinen Gebietskorperschaften oder von einem Mitgliedsstaat der OECD begeben oder garantiert werden oder die von internationalen Organismen offentlich-rechtlichen Charakters, denen ein oder mehrere EU-Mitgliedstaaten angehoren, begeben werden. Leerverkaufe von Wertpapieren, Geldmarktinstrumenten oder sonstigen unter Ziffer 1.l f) und 9) aufgefuhrten Instrumenten zu tatigen; Edelmetalle oder diesbezugliche Zertifikate zu erwerben; in lrnrnobilien anzulegen und Waren oder Warenkontrakte zu kaufen oder zu verkaufen; Kredite aufrunehmen, es sei denn - fur den Ankauf von Devisen mittels eines {{back-to-back loan)); - im Fall von temporaren Kreditaufnahmen in Hohe von hochstens 10% des Nettovermogens des betreffenden Subfonds; Kredite zu gewahren oder fur Dritte als Burge einzustehen. Diese Beschrankung steht dem Erwerb von nicht voll eingezahlten Wertpapieren, Geldmarktinstrumenten oder sonstigen unter Ziffer 1.1 f) und 9) aufgefuhrten lnstrurnenten nicht entgegen; Die Gesellschaft darf jederzeit irn Interesse der Aktionare weitere Anlagebegrenzungen festsetzen, soweit diese erforderlich sind, um den Gesetzen und Bestirnmungen jener Lander zu entsprechen, in denen Aktien der Gesellschaft angeboten und verkauft werden. 4 Besondere Techniken und Instrumente, die Wertpapiere und Geldmarktinstrumente rum Gegenstand haben Wie unter Ziffer 1.I g) festgelegt, darf die Gesellschaft unter den gesetzlich festgelegten Bedingungen und innerhalb der gesettlich festgelegten Grenzen als zentrales Element zurn Erreichen der Anlagepolitik fur jeden Subfonds besondere Techniken und Finanzinstrumente nutzen, deren Basiswerte Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und andere Finanzinstrumente sind.die Gesellschaft stellt sicher, dass das mit Derivaten verbundene Gesarntrisiko das Nettoverrnogen nicht uberschreitet. Bei der Berechnung der Risiken werden der Marktwert der Basiswerte, das Ausfallrisiko, kunftige vorhersehbare Marktentwicklungen und die Liquidationsfrist der Positionen berucksichtigt. Dies gilt auch bei den folgenden 2 Punkten: 0 Bei der Anlage in Derivaten, welche innerhalb der unten aufgefuhrten Begrenzungen getatigt werden, darf das Gesamtrisiko der Basiswerte die Anlagegrenzen unter Ziffer 2 nicht uberschreiten. Anlagen in indexbasierten Derivaten mussen bei den Anlagegrenzen unter Ziffer 2 nicht berucksichtigt werden. Wenn ein Derivat in ein Wertpapier oder ein Geldmarktinstrument eingebettet ist, muss es hinsichtlich der Einhaltung der Vorschriften unter Punkt 4 mit berucksichtigt werden. Die Gesellschaft darf Teile ihres Wertpapierbestandes an Dritte ausleihen (,Securities Lending'). Im Allgemeinen durfen Ausleihungen nur uber anerkannte Clearinghauser, wie Clearstream International oder Euroclear, sowie uber erstrangige Finanzinstitute, welche auf diese Aktivitat spezialisiert sind, innerhalb deren festgesetzten Rahmenbedingungen erfolgen. Solche Operationen durfen aber nur fur maximal 30 Tage getatigt werden. Ubersteigt die Ausleihung 50% des Wertpapierbestandes des Subfonds, so darf die Ausleihung nur unter der Bedingung erfolgen, dass der Ausleihvertrag sofort kundbar ist. Wertpapiere, welche als Basiswerte im Zusammenhang mit derivaten Finanzinstrurnenten gebunden oder im Rahmen von,reverse Repurchase Agreements' ubernomrnen worden sind, durfen nicht ausgeliehen werden. Bei einer Ausleihungstransaktion muss die Gesellschaft grundsattlich eine Garantie erhalten, deren Wert bei Abschluss des Vertrages mindestens der Gesamtbewertung der ausgeliehenen Wertpapiere und den eventuell aufgelaufenen Zinsen entspricht. Diese Garantie muss in Form flussiger Mittel und/oder in Form von Wertpapieren erfolgen, die von einem Mitgliedstaat der OECD oder dessen offentlichen Gebietskorperschaften oder internationalen Organisationen begeben oder garantiert werden und welche bis zum Auslaufen des 23

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