Übung 3. Musterlösungen
|
|
|
- Martha Grosser
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Informatik für Ökonomen II HS 2010 Übung 3 Ausgabe: Abgabe: Musterlösungen Schreiben Sie Ihre Namen und Ihre Matrikelnummern in die vorgesehenen Felder auf dem Deckblatt. Formen Sie zur Lösung der Übung Gruppen von bis zu vier Personen. Vorlesung, Übungen und Prüfung im Teil II: Modellierung von Informatiksystemen werden in Deutsch abgehalten. Studierende in der Gruppe: Name Vorname Matrikelnummer
2 Teil 1: Wissensfragen Wir verwenden drei Typen von Multiple-Choice-Fragen: Typ 1 Zu jeder gestellten Frage ist genau eine Antwort anzukreuzen. Typ N Zu jeder gestellten Frage sind n Antworten anzukreuzen. Die Anzahl ist in der jeweiligen Frage vermerkt. Typ ALL Für jede Aussage muss die zutreffende Antwort angekreuzt werden. Frage [Typ ALL] 1.1: Grundlagen-Wissen anhand eines konkreten Fallbeispiels Die Firma Maschinenbauer AG entwirft, entwickelt und produziert Maschinen für die Baugewerbe Branche. Kürzlich hat die Forschungsabteilung der Firma ein völlig neues Konzept für einen Kran hervorgebracht, welches auch ein leistungsfähiges eingebautes Informatiksystem vorsieht. Aus der Sicht der Marktforschungsabteilung ist es sogar möglich, dass dieses neue Kran-Konzept den internationalen Kran-Markt revolutionieren kann. Der CEO hat darauf hin beschlossen sofort einen Prototypen dieses Krans bauen zu lassen. Ihre Firma, die WeCodeIt GmbH in Zürich, hat dabei den Auftrag für die Entwicklung des Informatiksystems bekommen. Sie haben als Projektleiter für das Kran-Projekt den Zuschlag erhalten und überlegen nun ob sie im Projekt modellieren wollen. Ihre Kollegen haben dazu verschiedenste Meinungen und im ersten Projekt-Meeting sind die folgenden Aussagen gefallen. Um objektiv entscheiden und begründen zu können müssen Sie nun für jedes Zitat bestimmen ob dieses richtig oder falsch ist. Richtig Falsch Die Software für diesen Kran, die wir hier entwickeln sollen, ist äusserst komplex. Alleine schon die Tatsache, dass wir hier mit hoher Komplexität umgehen müssen, spricht dafür, dass wir modellieren sollten. Das Gute an der Modellbildung ist, dass man die Modelle ganz linear erstellen kann und keine Wiederholungen im Modellierungs-Prozess hat. Das Wichtigste von Allem ist, dass wir den Source-Code (die Software) für den Kran schreiben. Die Modellierung ist nur aufwändig und zieht das Projekt unnötig in die Länge. Wenn wir wirklich modellieren, dann müssen wir jedenfalls sicher stellen, dass Modelle von unterschiedlichen Entwicklern, die den gleichen Teil der Kran-Informatik modellieren, genau gleich sind. Modelle werden uns bei der Entwicklung der Software für den Kran helfen, da wir sie als gedankliches Hilfsmittel zum Gestalten, Bewerten oder Kritisieren des Informatiksystems anwenden können. Seite 2 / 8
3 Frage [Typ ALL] 1.2: Modellarten Gegeben sind folgende vier Modellarten: (A) Organisationsmodell (B) Prozessmodell (C) Datenmodell (D) Funktionsmodell (E) Interaktionsmodell Welche Modellart verwenden Sie zur Modellierung des Datenaustauschs zwischen einem Benützer und einer Waschmaschine? (A) (B) (C) (D) (E) 2....des Ablaufs der Modulbuchung an der Uni? (A) (B) (C) (D) (E) 3....der Tabellen der Zoo-Datenbank aus dem ersten Teil der Vorlesung Informatik für Ökonomen II? (A) (B) (C) (D) (E) Frage [Typ 1] 1.3: Modelle Kreuzen Sie einen der folgenden Gegenstände an, den Sie als Modell bezeichnen können. Aufsatz Whiteboard Auto Lebenslauf Videospielkonsole Seite 3 / 8
4 Frage [Typ ALL] 1.4: Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) Beispiel 1 Welche der nachfolgenden Aussagen treffen auf diese EPK-Modellfragmente zu? Richtig Ereignis E2 kann erst auftreten wenn Funktion A abgeschlossen ist. Auf Funktion A folgt immer genau eines der Ereignisse E1, E2 oder E3. In einem korrekten EPK-Modell muss nach einer XOR-Verzweigung immer mit einem Ereignis fortgefahren werden. Falsch Frage [Typ ALL] 1.5: Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) Beispiel 2 Welche der nachfolgenden Aussagen treffen auf dieses EPK-Modellfragment zu? Für die Ausführung von Funktion A ist es hinreichend, wenn eines der Ereignisse E1 oder E2 eintritt; Ereignis E3 muss aber auf jeden Fall eintreten. Richtig Wenn alle drei Ereignisse E1, E2 und E3 gleichzeitig auftreten, dann wird Funktion A ausgeführt. Wenn Funktion A ausgeführt wird, dann kann man rückschliessen dass das Ereignis E2 mit Sicher- heit aufgetreten ist. Ein Konnektor, der das logische UND im obigen Modell modelliert, bedeutet, dass die Ereignisse aus beiden Teilen bereits aufgetreten sein müssen bevor eine nachfolgende Funktion begonnen wird. Falsch Seite 4 / 8
5 Teil 2: Anwendungsaufgaben Aufgabe 2.1: Modellierung eines Arbeitsablaufs als EPK Gegeben ist der folgende Sachverhalt: Niklas hat von einem Kommilitonen erfahren, dass es an der Uni viele interessante Möglichkeiten gibt sich ausserschulisch zu engagieren. Klara hat das Gleiche auf einem Werbeplakat gelesen. Beide interessieren sich dafür in einer Studentenorganisation mitzuarbeiten und überlegen ob sie zur Informationsveranstaltung gehen. Nach etwas Überlegung entschliesst sich Niklas an seinem freien Tag doch lieber fernzusehen oder Sport zu betreiben, oder beides. Er notiert das im Kalender und somit ist sein freier Tag gefüllt. Klara entscheidet sich die Informationsveranstaltung zu besuchen. In der Informationsveranstaltung trifft Klara Alois, den Tutor. Klara ist heute gesprächig und schwatzt noch etwas mit Alois über das Studentenleben bis die beginnt. Ansonsten hätte sie aber auch einfach nur warten können. Nach der entscheidet sich Klara voll Vorfreude für eine freiwillige Tätigkeit. Alternativ hätte sie auch immer noch entscheiden können ihren freien Tag lieber wie Niklas einfach mit Fernsehen oder Sport oder beidem zu verbringen. Danach notiert sie ihre Wahl ebenso im Kalender ein und ihr freier Tag ist gefüllt. a) Modellieren Sie den beschriebenen Sachverhalt aus der Sicht von Niklas als eine Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK). Modellieren Sie dabei nur die Funktionen und Ereignisse die für Niklas relevant waren. b) Modellieren Sie den Sachverhalt nun aus der Sicht von Klara als EPK. c) Führen Sie nun die beiden EPKs in ein allgemeines EPK-Prozessmodell zusammen, das für beide gültig ist. Lassen Sie dabei konkrete Personenbezeichnungen wie Niklas oder Alois ganz weg oder wählen sie allgemeine Formen wie Student oder Tutor. Seite 5 / 8
6 Musterlösung Teil a) Über ausserschulische Möglichkeiten von Kommilitonen erfahren überlegt zur Info- zu gehen sieht doch lieber fern betreibt doch lieber Sport Auswahl im Kalender notieren freier Tag gefüllt Seite 6 / 8
7 Musterlösung Teil b) Werbeplakat gelesen überlegt zur Info- zu gehen Besuch der beschlossen Besuch der Info- Tutor getroffen und ist gesprächig Tutor getroffen und ist nicht gesprächig schwatzen warten beginnt findet statt beendet Entscheidung treffen meldet sich für freiwillige Tätigkeit an sieht doch lieber fern betreibt doch lieber Sport Auswahl im Kalender notieren freier Tag ist gefüllt Seite 7 / 8
8 Musterlösung Teil c) Werbeplakat gelesen Über ausserschulische Möglichkeiten von Kommilitonen erfahren überlegt zur Info- zu gehen Besuch der beschlossen Besuch der Info- Tutor getroffen und ist gesprächig Tutor getroffen und ist nicht gesprächig schwatzen warten beginnt findet statt beendet Entscheidung treffen meldet sich für freiwillige Tätigkeit an sieht doch lieber fern betreibt doch lieber Sport Auswahl im Kalender notieren freier Tag ist gefüllt Seite 8 / 8
Informatik für Ökonomen II HS Übung 3. Ausgabe: Abgabe:
Informatik für Ökonomen II HS 2010 Übung 3 Ausgabe: 04.11.2010 Abgabe: 11.11.2010 Schreiben Sie Ihre Namen und Ihre Matrikelnummern in die vorgesehenen Felder auf dem Deckblatt. Formen Sie zur Lösung der
Übung 4. Musterlösungen
Informatik für Ökonomen II HS 2010 Übung 4 Ausgabe: 18.11.2010 Abgabe: 25.11.2010 Musterlösungen Schreiben Sie Ihre Namen und Ihre Matrikelnummern in die vorgesehenen Felder auf dem Deckblatt. Formen Sie
Informatik IIa: Modellierung. Frühlingssemester Assessment Prüfung 5. Juni 2009
Name Vorname Matrikelnummer Universität Zürich Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2009 Assessment Prüfung 5. Juni 2009 Für den Test stehen Ihnen 30 Minuten zur Verfügung. Verwenden Sie nur
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2013 Übung 5: Klassendiagramme, EPK Kapitel 8, 9 Ausgabe: 23.04.2013 Abgabe: 07.05.2013 Name: Matrikelnummer: Aufgabe 1 Wissen zu EPKs (6 Punkte) Frage 1
Informatik für Ökonomen II: Modellierung. Herbstsemester Prüfung 14. Januar Musterlösungen
Name Vorname Matrikelnummer Universität Zürich Informatik für Ökonomen II: Modellierung Herbstsemester 2009 Prüfung 14. Januar 2010 Musterlösungen Verwenden Sie nur das ausgeteilte Papier für Ihre Lösung
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2014 Übung 5: Klassendiagramme, EPK Kapitel 8, 9 Ausgabe: 17.04.2014 Abgabe: 02.05.2014 Name: Matrikelnummer: Aufgabe 1 Wissen zu EPKs (6 Punkte) Frage 1.1
Prüfungsregeln und Beispiele. Certified Professional for Software Architecture. Foundation Level
Prüfungsregeln und Beispiele Certified Professional for Software Architecture Foundation Level International Software Architecture Qualification Board e. V. Version: 1.3 Datum: 2013-01-01 Verteilung: öffentlich
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2014 Übung 6: Petrinetze, Interaktionsmodelle, Systemmetaphern, Abstraktion Kapitel 7, 10, 11, 12 Ausgabe: 02.05.2014 Abgabe: 16.05.2014 Name: Matrikelnummer:
Informatik IIa: Modellierung
! Informatik IIa: Modellierung Frühjahrssemester 2010 Übung 3: Steuerflussmodelle, UML, Datenmodelle Kapitel 3,4,5 Ausgabe: 29. März 2010 Abgabe: 13. bis 15. April 2010 Name Matrikelnummer Seite 1 Aufgabe
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2014 Übung 1: Einführung in die Modellierung und Modelltheorie Kapitel 1 & 2 Ausgabe: 21.02.2014 Abgabe: 07.03.2014 Name: Matrikelnummer: Hinweise: Wir verwenden
Klausur zur Spieltheorie Musterlösung
Prof. Dr. Ulrich Schwalbe/Dr. Tone Arnold Sommersemester 2002 Klausur zur Spieltheorie Musterlösung Vorfragen Aufgabe 1 Berechnen Sie alle Nash Gleichgewichte des folgenden Spiels (in reinen und gemischten
Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse
Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse. Ausgangssituation 2. Begriffe 3. Modellierungsmethoden 4. Modellarten 5. orgehensprinzipien 6. Analyse 7. Werkzeuge Seite Klassische Unternehmensmodelle Unternehmensmodell:
Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang & LehrerInnenteam Arbeitsblatt 7-9 7. Semester ARBEITSBLATT 7-9. Was ist Wahrscheinlichkeit
ARBEITSBLATT 7-9 Was ist Wahrscheinlichkeit "Ein guter Mathematiker kann berechnen, welche Zahl beim Roulette als nächstes kommt", ist eine Aussage, die einfach falsch ist. Zwar befassen sich Mathematiker
Prozessmanagement nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage
Prozessmanagement nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage Dipl.-Ing. Josef Pötzl (www.joposol.com) Ziel Einfache Erfassung der Prozesskette Bildung von optimierten Geschäftsprozessen Früherkennung von
Einführung in die Modellierung
Informatik II: Modellierung Prof. Dr. Martin Glinz Kapitel 1 Einführung in die Modellierung Universität Zürich Institut für Informatik Inhalt 1.1 Der Modellbegriff 1.2 Wozu Modelle? 1.3 Modellbildung 1.4
Aufbau der Übungsaufgaben zum Lese- und Hörverstehen... 14. Leseverstehen 1... 16 Erste Übungsaufgabe... 16 Zweite Übungsaufgabe...
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort.............................................................. 5 Selbsteinschätzung................................................. 6 Wie sieht die Prüfung
I. Lehrplanauszug. Beispielaufgaben. Grundwissen Mathematik 6. Jahrgangsstufe. In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:
Grundwissen Mathematik 6. Jahrgangsstufe I. Lehrplanauszug In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Sie können rationale Zahlen in verschiedenen Schreibweisen darstellen. Sie
Ü b u n g s b l a t t 15
Einführung in die Stochastik Sommersemester 07 Dr. Walter Oevel 2. 7. 2007 Ü b u n g s b l a t t 15 Hier ist zusätzliches Übungsmaterial zur Klausurvorbereitung quer durch die Inhalte der Vorlesung. Eine
Wirtschaftsinformatik I Teil 2. 5. Übung. Von: Hai Ngoc Cu, Matthias Gräf, Steffen Walter, Daniel Müller, Christopher Guth
Wirtschaftsinformatik I Teil 2 5. Übung Von: Hai Ngoc Cu, Matthias Gräf, Steffen Walter, Daniel Müller, Christopher Guth Aufgabenstellung Worum handelt es sich bei einer eepk? Gehen Sie auf Ihre Anwendungsgebiete
Schreiben Sie unbedingt auf, was Ihre Unbekannte bedeutet! Seien Sie dabei so präzis wie möglich, geben Sie die Einheiten für die Unbekannte an.
10 10.1 Einleitung zum Thema Feststellung Viele Lernenden haben Probleme beim Lösen von. Die Erfahrung zeigt, dass oft falsch angepackt werden. Wird das Problem unsystematisch angepackt, so erscheint der
Experimenteller Vergleich zweier Notationen zur Prozessmodellierung: Ereignisgesteuerte Prozessketten vs. UML Aktivitätsdiagramme
Experimenteller Vergleich zweier Notationen zur Prozessmodellierung: Ereignisgesteuerte Prozessketten vs. UML Aktivitätsdiagramme Anne Gross, Jörg Dörr [email protected] Tel. 0631 6800 2104
Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) sind eine semiformale Modellierungssprache zur Erfassung und Darstellung von Geschäftsprozessen.
Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) sind eine semiformale Modellierungssprache zur Erfassung und Darstellung von Geschäftsprozessen. Überblick: Entwickelt wurde die EPK-Methode 1992 am Institut für
Christian Klotz Alois Klotz Mario Steinwender 12. Oktober 2014. Vielen Dank, dass Sie sich für die EASY4ME-Apps entschieden haben.
Christian Klotz Alois Klotz Mario Steinwender 12. Oktober 2014 EASY4ME - Apps Willkommen! Vielen Dank, dass Sie sich für die EASY4ME-Apps entschieden haben. Dieser Guide erklärt Ihnen, wie Sie die EASY4ME-Apps
Vorlesung und Übungen im Wintersemester 2010/11 Dozent: Josip Ivoš, mag. Germ. Wirtschaftsdeutsch I. Thema 2: Freizeit und Hobby
Vorlesung und Übungen im Wintersemester 2010/11 Dozent: Josip Ivoš, mag. Germ. Wirtschaftsdeutsch I Thema 2: Freizeit und Hobby Freizeit und Unterhaltung Ein Café ist genau der richtige Ort, um sich mit
Mathematik Serie 2 (60 Min.)
Aufnahmeprüfung 2011 Mathematik Serie 2 (60 Min.) Hilfsmittel: Taschenrechner Name... Vorname... Adresse...... ACHTUNG: - Resultate ohne Ausrechnungen bzw. Doppellösungen werden nicht berücksichtig! -
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Frühlingssemester 2011 Übung 3: Steuerflussmodelle, UML Kapitel 4, 5 Ausgabe: 19.03.2013 Abgabe: 09.04.2013 Name: Matrikelnummer: Aufgabe 1 Wissensfragen zu Steuerflussmodellen
Wo arbeiten meine Eltern / Bekannten?
Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 6. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiet : 3 Berufe von A - Z Welche Berufe gibt es? Was passt zu mir? Modul 5: Fach: Wo arbeiten meine Eltern
So verbessern Sie Ihre Arbeitstechnik
So verbessern Sie Ihre Arbeitstechnik Es gibt unzählige Gründe, die Schuld daran sind, dass wir unsere Aufgaben unvollständig, zu spät oder im schlimmsten Fall sogar überhaupt nicht erledigen können. Da
Untersuchung zur Verständlichkeit von Prozessmodellen
Untersuchung zur Verständlichkeit von Prozessmodellen Sehr geehrte Teilnehmer, Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Fragebogen zum Thema Verständlichkeit von Prozessmodellen, der an der Wirtschaftsuniversität
Testen Sie Ihr Deutsch
Internationale Sprachschule ISS Handelsschule KV Aarau Testen Sie Ihr Deutsch Niveau: A1 bis B2 Mit Hilfe des folgenden Tests können Sie Ihr Vorwissen im Deutsch selber prüfen. Die 50 Aufgaben zur Grammatik
Wissenschaftliches Arbeiten
Teil 7: Argumentieren und Begründen 1 Grundregel: Spezifisch argumentieren Wissenschaftliches Arbeiten Nie mehr zeigen, als nötig oder gefragt ist. Sonst wird das Argument angreifbar und umständlich. Schwammige
Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier
Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier Erläuterung zur motivationalen Bewegung: wie wir gerade in der 1. Übung schon sehen konnten: Wenn wir alle einen Raum betrachten,
Mathematische Funktionen
Mathematische Funktionen Viele Schüler können sich unter diesem Phänomen überhaupt nichts vorstellen, und da zusätzlich mit Buchstaben gerechnet wird, erzeugt es eher sogar Horror. Das ist jedoch gar nicht
Modellierung von Arbeitsprozessen
Informatik II: Modellierung Prof. Dr. Martin Glinz Kapitel 9 Modellierung von Arbeitsprozessen Universität Zürich Institut für Informatik Inhalt 9.1 Grundlagen 9.2 Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)
Ausführen eines Makros beim Starten von OpenOffice.org
Ausführen eines Makros beim Starten von OpenOffice.org Es ist möglich, beim Starten und Beenden von OpenOffice.org oder einzelner Komponenten Makros auszuführen. Dies geschieht mittels Zuordnung jeweiliger
Modellierung Zusammenfassung WS2000
Modellierung Zusammenfassung WS2000 Inhalt 1 Einführung in die Modellierung...2 2 Datenmodelle...3 3 Funktionsmodelle...3 4 Verhaltensmodelle...4 5 Objekt-/Klassenmodelle...6 6 Interaktionsmodelle...6
Was sind ereignisgesteuerte Prozessketten?
Was sind ereignisgesteuerte Prozessketten? Inhalt Darstellung von Prozessen als Folge von Funktionen und Ereignissen Ereignisse sind Auslöser und Ergebnisse von Funktionen Für jede Funktion können die
Mathematik Heft 1 2015 Mittlerer Schulabschluss
Mathematik Heft 1 2015 Mittlerer Schulabschluss 1 Name Klasse Datum Erstkorrektur Unterschrift Zweitkorrektur Unterschrift Note/Datum Herausgeber Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein
Kombinatorik BEISPIEL: WIE VIELE MÖGLICHKEITEN GIBT ES, EINE DREISTELLIGE ZAHL MIT DEN ZIFFERN 3
Kombinatorik Die Kombinatorik beschäftigt sich damit, verschiedene mögliche Auswahlen und Anordnungen von Elementen aus endlichen Mengen zu untersuchen. Insbesondere wird die Anzahl dieser berechnet. BEISPIEL:
Elemente der Stochastik (SoSe 2016) 9. Übungsblatt
Dr. M. Weimar 06.06.2016 Elemente der Stochastik (SoSe 2016) 9. Übungsblatt Aufgabe 1 (2+2+2+2+1=9 Punkte) In einer Urne befinden sich sieben Lose, darunter genau ein Gewinnlos. Diese Lose werden nacheinander
Klasse 5a Ausgabe am 08.10.2003 Abgabe am 15.10.2003 im Mathematikunterricht
Klasse 5a Ausgabe am 08.10.2003 Abgabe am 15.10.2003 im Mathematikunterricht Nicht alle Erklärungen und Aufgaben, die im Internet zur Verfügung stehen, werden in gedruckter Form in den Übungsblättern ausgegeben.
Mathematik. Hauptschulabschlussprüfung 2011. Saarland. Schriftliche Prüfung Wahlaufgaben. Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 40 Minuten
Hauptschulabschlussprüfung 2011 Schriftliche Prüfung Wahlaufgaben Mathematik Saarland Ministerium für Bildung Name: Vorname: Klasse: Bearbeitungszeit: 40 Minuten Fach: Mathematik Wahlaufgaben Seite 2 von
Über einer Höhe von ca. 40 Punkten können sich Antreiber aufgrund der damit verbundenen Stressbelastung sogar gesundheitsgefährdend auswirken.
ANTREIBER-TEST Das Modell innerer Antreiber kommt aus der Transaktionsanalyse, die darunter elterliche Forderungen versteht, mit denen konventionelle, kulturelle und soziale Vorstellungen verbunden sind.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Datenbanken mit Tabellen, Formularen und Abfragen sowie Beziehungen in Datenbanken Das komplette Material finden Sie hier: Download
Notationen zur Prozessmodellierung
Notationen zur Prozessmodellierung August 2014 Inhalt (erweiterte) ereignisgesteuerte Prozesskette (eepk) 3 Wertschöpfungskettendiagramm (WKD) 5 Business Process Model and Notation (BPMN) 7 Unified Modeling
Eingangstest Mathematik Jgst.11
SINUS-Set Projekt Name: Hilfsmittel: Formelsammlung der ZP10 und Taschenrechner A1 Welche der jeweils angegebenen Zahlen sind Lösungen der Gleichungen? Kreuzen Sie an. a) x + 4 = -1 7-7 1 b) x + 4 = 1
Aufgabe 1: Hausnummernaufgabe
Aufgabe 1: Hausnummernaufgabe Nana sagt: Meine Hausnummer liegt zwischen 94 und 129. Sie ist durch 2, 3 und 5 teilbar. Kannst du die Hausnummer erraten? Diese Aufgabe lässt sich gut mit Hilfe einer Tabelle
Geschäftsprozesse. modellieren. Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPKs) Manuel Friedrich. Schiller-Gymnasium Hof
Geschäftsprozesse modellieren Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPKs) Geschäftsprozesse sind Arbeitsabläufe: wer macht was vgl. Rezept zum Kuchen backen, Bedienung eines Automaten, Ablauf einer Bestellung
Integrierte Anwendungssysteme EPK - Übungsaufgabe
Integrierte Anwendungssysteme EPK - Übungsaufgabe Prof. Dr. Peter Chamoni Wintersemester 2018/2019 Mercator School of Management Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Business Intelligence Prof. Dr.
9. Übungsserie. Sophia Schumann. Matr. XXX
9. Übungsserie Sophia Schumann Montag, 18. Januar 2010 1. Aufgabe A = [9,3,7,5,11] A[1] = 3 < A[0] = 9 tausche die Felder A = [3,9,7,5,11] A[2] = 7 < A[1] = 9 tausche die Felder A = [3,7,9,5,11] A[3] =
Pisafit Mathematik Klammern. Inhaltsverzeichnis
Klammern Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Impressum... 3 Klammern... 5 Typische Stolpersteine... 7 Übungsaufgaben:... 8 Übungsaufgaben... 9 Mehrere Klammerebenen... 12 Seite 2 Impressum Produktion:
Musterlösung zur Probeklausur zur Angewandten Diskreten Mathematik Dr. Hartmut Lanzinger, Hans- Peter Reck
Musterlösung zur Probeklausur zur Angewandten Diskreten Mathematik Dr. Hartmut Lanzinger, Hans- Peter Reck Gesamtpunktzahl: 114 Punkte, 100 Punkte= 100 %, keine Abgabe 1. Es seien m = 1155 und n = 1280.
Fragebogen für Teilnehmer/innen des Programms Mitten Drin
proval Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung Evaluation Hildesheer Str. 265-267 30519 Hannover Fragebogen für Teilnehmer/innen des Programms Mitten Drin Hallo, du hast in der letzten
Wissenschaftliches Arbeiten Quantitative Methoden
Wissenschaftliches Arbeiten Quantitative Methoden Prof. Dr. Stefan Nickel WS 2008 / 2009 Gliederung I. Motivation II. III. IV. Lesen mathematischer Symbole Wissenschaftliche Argumentation Matrizenrechnung
Methodenworkshop: Fragebogen
BLKK 21 Mulitplikatorenprogramm Methodenworkshop: Fragebogen 1. Arbeitsvorschlag Versuchen Sie, einen Fragebogen zu einer konkreten Fragestellung zu entwerfen. Bitte folgen Sie folgendem Ablauf: 1. Worüber
stattdessen meistens Dienst nach Plan, und ich lass mir nichts abnehmen Eine Reimpredigt über Lukas 10, 38-42 Von Vikar Michael Babel
Eine Reimpredigt über Lukas 10, 38-42 Von Vikar Michael Babel Eines Tages, werden wir alt sein. Oh, werden wir alt sein. und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können. Weil es zählte
Diskrete Strukturen. Abgabetermin: 20. September 2011, 14 Uhr in die DS Briefkästen
Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Effiziente Algorithmen Prof. Dr. Ernst W. Mayr Dr. Werner Meixner Sommersemester 2011 Übungsblatt 5 12. September 2011 Diskrete Strukturen
Onlineabgabe. Erstellen einer PDF-Datei. Juristische Fakultät. Computer-Zentrum. Stand: 19.05.2016
Juristische Fakultät Computer-Zentrum Onlineabgabe Erstellen einer PDF-Datei www.jura.uni-tuebingen.de/cz Stand: 19.05.2016 An der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen sind Hausarbeiten, Dissertationen
Übungen zur Softwaretechnik
Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 14 28. Januar 2003 www4.in.tum.de/~rumpe/se
Probe-Klausur zur Vorlesung "Methoden der empirischen Sozialforschung"
Universität Siegen, FB 1 Soziologie Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Probe-Klausur zur Vorlesung "Methoden der empirischen Sozialforschung" Geben Sie hier bitte Ihren Namen, Ihr Studienfach (Hauptfach)
AKADEMISCHE VORPRÜFUNG BILDUNGSWISSENSCHAFTEN Klausur des Faches Psychologie (Modul 1) Version B
AKADEMISCHE VORPRÜFUNG BILDUNGSWISSENSCHAFTEN Klausur des Faches Psychologie (Modul 1) Version B Bearbeitungshinweise 1. Der Klausurteil der Psychologie besteht aus 16 Mehrfachwahlaufgaben, die sich auf
Die qualitative Fehlerbaumanalyse am Beispiel einer Präsentation. -Sandra Mierz-
Die qualitative Fehlerbaumanalyse am Beispiel einer Präsentation -Sandra Mierz- Gliederung Definition Anwendungsgebiete der Fehlerbaumanalyse Vorgehen Fehlerbaum erstellen Fehlerbaum auswerten Vorteile
1 Kalender gemeinsam verwenden
1 Kalender gemeinsam verwenden Vorbemerkung: Alle in dieser Unterlage beschriebenen Outlook-Möglichkeiten setzen die Verwendung eines Exchange-Servers voraus. Es ist beispielsweise nicht möglich, Teamfunktionen
8 9 9 7 5 8 8 6 60 Erreichte Punkte
Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Florian Sahling Klausur zur Vorlesung Betriebliches Rechnungswesen II Industrielle Kosten-
Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 2009 im Fach Mathematik. 27. Mai 2009
Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Schriftliche Prüfungsarbeit zum mittleren Schulabschluss 009 im Fach Mathematik 7. Mai 009 LÖSUNGEN UND BEWERTUNGEN Mittlerer Schulabschluss 009,
Klausur Formale Systeme Fakultät für Informatik WS 2009/2010. Prof. Dr. Bernhard Beckert. 18. Februar 2010
Klausur Formale Systeme Fakultät für Informatik Name: Mustermann Vorname: Peter Matrikel-Nr.: 0000000 Klausur-ID: 0000 WS 2009/2010 Prof. Dr. Bernhard Beckert 18. Februar 2010 A1 (15) A2 (10) A3 (10) A4
Vorlesung im Sommersemester Informatik IV. Probeklausurtermin: 21. Juni 2016
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Institut für Informatik Prof. Dr. J. Rothe Universitätsstr. 1, D-40225 Düsseldorf Gebäude: 25.12, Ebene: O2, Raum: 26 Tel.: +49 211 8112188, Fax: +49 211 8111667 E-Mail:
Meiner Meinung nach... Ich meine, dass... Ich finde, dass... Mein Standpunkt ist... Ich sehe das so:... Ein Argument dafür ist...
Meiner Meinung nach... Ich meine, dass... Ich finde, dass... Mein Standpunkt ist... Ich sehe das so:... Ein Argument dafür ist... Das ist meine Meinung, weil... Ich möchte das so begründen:... Für meinen
Systembroschüre. Gültig ab 7. Mai 2011
Systembroschüre Gültig ab 7. Mai Swisslos Interkantonale Landeslotterie, Lange Gasse, Postfach, CH- Basel T, F, [email protected], www.swisslos.ch INHALTSVERZEICHNIS Seite WARUM EURO MILLIONS MIT SYSTEM
4. Datenabfrage mit QBE
Informationsbestände analysieren Datenabfrage mit QBE 4. Datenabfrage mit QBE Übung 4.1. Datenbank Schule Ziel Sie können mit QBE Daten aus einer bestehende Datenbank auslesen und Auswertungen vornehmen.
Hinweise zum erfolgreichen Abschluss eines Web-basierten Training (WBT)
Hinweise zum erfolgreichen Abschluss eines Web-basierten Training (WBT) Rufen Sie die Internetadresse wbt.zurich-airport.com auf. Klicken Sie auf das Bild des zu absolvierenden Kurses. Geben Sie Ihren
Prüfungsbogen. Fakultät Informatik. 1.1 Erläutern Sie die Stücklistenbegriffe:
Prüfungsbogen Saal- und Platz Nr.: Bogen Nr.: 1 Fakultät Informatik Hochschule Reutlingen Matrikel Nr.: Wirtschaftsinformatik Datum: 30.01.2009 Studiengang : Semester: Name: Logistik und ProduktionVorname:
Das Modellieren von Geschäftsprozessen (ereignisgesteuerte Prozessketten) Fortbildung Nr. 67/309 15.11.2004. Manuel Friedrich
Fortbildung Nr. 67/309 15.11.2004 Manuel Friedrich Das Modellieren von Geschäftsprozessen (ereignisgesteuerte Prozessketten) 2004 Manuel Friedrich email: [email protected] - Seite 1 von 6 1. Geschäftsprozesse
Informatik IIa: Modellierung
Informatik IIa: Modellierung Sommersemester 2006 Übung 2: Datenmodellierung Kapitel 3 Ausgabe: 25. April 2006 Abgabe als PDF- oder Word-Datei per Email an den Tutor bis am 30. April 2006 24:00 Uhr Seite
Exemplar für Prüfer/innen
Exemplar für Prüfer/innen Kompensationsprüfung zur standardisierten kompetenzorientierten schriftlichen Reifeprüfung AHS Juni 2015 Mathematik Kompensationsprüfung Angabe für Prüfer/innen Hinweise zur Kompensationsprüfung
Fragebogen zur Erstellung eines FSJ-Zeugnisses
Abteilung Freiwilligendienste & Erwachsenenbildung Telefon: 06421 6003-145 Telefax: 06421 6003-142 E-Mail: [email protected] Fragebogen zur Erstellung eines FSJ-Zeugnisses Sehr geehrte
Ringvorlesung Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung II
Ringvorlesung Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung II Auswahlverfahren - Begriffe und theoretische Grundlagen 1 USA 1936: - Wahlstudie mit 10.000.000 Probestimmzetteln - Quelle: Telefonverzeichnis
Hinweise und Vorbereitung auf das Soziale Projekt
Hinweise und Vorbereitung auf das Soziale Projekt TOP SE: Hinweise zum Sozialen Projekt 1. Die Arbeitszeiten die mit der Einrichtung abgesprochen werden, müssen von dir eingehalten werden. 2. Wenn du krank
DIPLOMHAUPTPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE SOFTWARETECHNIK II
Universität Stuttgart Institut für Automatisierungsund Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner DIPLOMHAUPTPRÜFUNG FÜR ELEKTROINGENIEURE SOFTWARETECHNIK II Name: Matrikel-Nr:. Note: Prüfungstag:
Was bedeutet eanv? Ist es möglich mehrere Dokumente gleichzeitig zu signieren?
Was bedeutet eanv? eanv steht für das elektronische Abfall Nachweisverfahren für Entsorger, Erzeuger, Beförderer und Behörden die mit der Bearbeitung von gefährlichen Abfällen im Unternehmen zu tun haben.
UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT. Vordiplom-Klausur Gruppe A
UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT Vordiplom-Klausur Gruppe A DATUM: 12. Februar 2007 FACH: KLAUSURDAUER: Technik des Rechnungswesen 40 Minuten PRÜFER: Prof. Dr. Matthias Schmidt
Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS
Er liebt die Lieder, die er singt. - Gut und Böse in der Zauberflöte Jahrgangsstufen 3/4 Fach Benötigtes Material Deutsch Die Zauberflöte z. B. als geschriebener Text, Hörtext, Film Kompetenzerwartungen
[Ganze] [ ] Zahlen in verschiedenen Formen deuten können, als Zustände gegenüber einem Nullpunkt, als Punkte auf einer Zahlengeraden
September Es geht weiter... 1 Ganze Zahlen 1.1 Zahlen gegensätzlich deuten 1.2 Die Zahlengerade 1.3 Ganze Zahlen ordnen 1.4 Ganze Zahlen addieren und subtrahieren 1.5 Ganze Zahlen multiplizieren und dividieren
Führen von Ausbildungsnachweisen
Empfehlung der Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen vom 3. Dezember 2013 für das Führen von Ausbildungsnachweisen 1. Auszubildende haben während ihrer Ausbildung
Zeichnen mit Word. 1. Symbolleiste Zeichnen sichtbar machen...2. 2. Vorbereiten der Seite...2. 3. Zeichnen von Linien und Flächen...
Zeichnen mit Word Inhaltsverzeichnis 1. Symbolleiste Zeichnen sichtbar machen...2 2. Vorbereiten der Seite...2 3. Zeichnen von Linien und Flächen...3 4. Zeichnen von Flächen mit AutoFormen...3 5. Zeichnen
Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft
02 Beziehungsalltag Ist die Phase der ersten Verliebtheit vorbei, stellt sich bei vielen Paaren der Alltag ein. Man kennt den Partner besser und geht vertrauter miteinander um. Auch kleine Streitigkeiten
Prof. Dr. Michael H. Breitner Institut für Wirtschaftsinformatik Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät/Leibniz Universität Hannover
Prof. Dr. Michael H. Breitner Institut für Wirtschaftsinformatik Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät/Leibniz Universität Hannover 4. Februar 2008 Betriebswirtschaftslehre I (BWL I): Wirtschaftsinformatik
