kann ich Mit meinem Gott über Mauern springen. Gemeindebrief der Liebenzeller Gemeinschaft Calw / Stammheim 15 Dezember 2017 Februar 2018

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1 Gemeindebrief der Liebenzeller Gemeinschaft Calw / Stammheim 15 Dezember 2017 Februar 2018 Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. (Psalm 18,30) 1

2 Lebenswort Gemeindeleben Sprungkraft im Alltag Kennen sie Stabhochsprung? Ein Stabhochspringer rennt mit seinem flexiblen glasfaserverstärkten Kunststoffstab los und drückt sich damit nach oben und überspringt dabei eine hohe Latte. Mehr als 6 m sind möglich. Einfach so über die Sprunglatte oder ein hohes Hindernis springen das wäre s. Auch im Alltag. Ich muss zwar keine 6 m überspringen, aber manche Momente kenn ich, die sind mir eine Latte zu hoch, wie eine unüberwindbare Mauer: Ein schwieriges Gespräch steht an. Ich fürchte, es könnte was schief laufen. Oder die Sorge wegen einer Krankheit oder der Kinder kann wie eine Mauer sein. Wie komme ich darüber hinweg? Oder wenn sich Enttäuschung oder Bitterkeit im Herzen eingenistet haben, vielleicht wegen eines Menschen, dem man vertraut hat und jetzt ist die Latte der Versöhnung hoch gelegt. Was hilft? In Psalm 18 steht der Satz: Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. Es ist ein starkes Wort, das Mut macht, zum Beispiel für das wichtige Gespräch, das ansteht. Ich habe keinen langen Glasfaserstab, aber ich habe Zugang zu Gott. Ich kann ihn bitten: Herr, gib Du mir Kraft, die richtigen Worte und Entscheidungen zu finden. Gott kann uns die Gewissheit schenken, dass er hört und hilft und das trägt Sprungkraft in sich. Mit meinem Gott.. kann ich uber Mauern springen. (Psalm 18,30) Ich will um diese Kraft bitten, wenn sich Groll in meinem Herzen auftut und will fragen, wie ich über eine Enttäuschung hinwegkommen kann. Es gibt Situatioen, die wie eine Mauer vor uns stehen. Die können wir nicht einfach einreißen. Der Psalmbeter sagt nicht: mit meinem Gott kann ich Mauern einstürzen, sondern darüber springen. Gott gibt die Sprungkraft, mit der Angst vor morgen oder einer Enttäuschung von gestern anders umzugehen. Natürlich trägt Gott nicht immer butterweich über die Mauern unseres Alltags. Er redet vom Springen. Das heißt Bewegung und Anstrengung. Manchmal braucht man Anlauf und einen kräftigen Schritt; manchmal Mut. Still stehen oder sitzen bleiben hilft nicht, um Mauern zu überwinden. Gott will in Bewegung setzen. An Weihnachten setzt er Jesus in Bewegung. Er scheut keine Mühen und Mauern uns nahe zu kommen. Als Mensch kommt er uns entgegen; ruft in seine Nachfolge; bewegt Menschen bis heute zu beten: Herr, gib mir heute die Kraft, über Mauern zu springen. Meine Mauer ist groß, aber du bist größer. Darauf vertraue ich. Benjamin Oster Wie leiten wir Gemeinde? Welche Werte sind uns wichtig? Welche Strukturen helfen der Gemeinde(leitung)? Diese Fragen waren Thema der Leitungskreisklausur vom September 2017 im Freitzeitheim Aichenbach. Seit der Fusion vor fünf Jahren stellen wir fest, dass es viele verschiedene Arbeitsbereiche und Teams in der Gemeinde gibt: Musikteams, Finanzteam, Bauteam, Kinder- und Jugendkreise und viele mehr Bei vielen Teams und Arbeitsbereichen kann passieren, dass es unübersichtlich wird: Wer ist für was zuständig? Wen muss ich für was anfragen? Wo bekomme ich Hilfe oder kann meine Ideen einbringen? Dieter Jäschke half uns mit seiner langjährigen Erfahrung als Pastor der SV Gemeinde in Schorndorf, Antworten auf die Strukturfragen zu finden. Nun arbeiten wir an einer Strukturübersicht, welche die unterschiedlichen Teams in sechs Bereiche sortiert: Gottesdienst, Menschen erreichen, Menschen fördern, Kinder und Jugend (EC), Kommunikation, Verwaltung (siehe S. 14). Jeder Bereich wird von einem Bereichsleiter geführt. Am Beispiel Gottesdienst heißt das: Der Bereichsleiter Gottesdienst führt die Teamleiter Moderation, Technik, Musik, Kindergottesdienst, Deko, usw. zu regelmäßigen Feedbacktreffen zusammen, begleitet Mitarbeiter und neue Ideen. Ziel ist, dass jeder Bereichsleiter eine Verbindungsperson im Leitungskreis hat, mit dem wesentliche Fragen des Bereichs besprochen werden. Dadurch wird der Leitungskreis entlastet. Wir sind ganz am Anfang und bewusst, dass wir bei Strukturfragen nie fertig werden. Auf die Frage, welche Werte uns wichtig sind, haben wir uns diese Sätze formuliert: 1. Wir reden und handeln bestimmt durch Gebet und Gottes Wort. 2. Wir denken und reden gut voneinander. 3. Wir begegnen uns offen, wahrhaftig und barmherzig. 4. Wir lassen uns korrigieren und helfen. 5. Wir arbeiten gabenorientiert und verbindlich mit. 6. Wir nehmen uns selbst nicht so wichtig, sondern fragen, was dient dem anderen und dieser Welt. 7. Wir streiten nicht über Fragen der Frömmigkeit und Glaubensthemen am Rand, sondern richten unseren Blick gemeinsam auf das Kreuz. Aus eigener Kraft können wir das nicht. Wir vertrauen auf Jesus Christus, der in uns das Wollen und das Vollbringen bewirkt. Diese Haltung soll die Gemeindeglieder prägen. Wir wünschen uns, dass diese menschenfreundlichen und barmherzigen Werte (nicht nur) unser Miteinander bestimmen und möglicherweise Nachahmer finden. Benjamin Oster 2 3

3 Mission und Gebet Kinder und Jugend Ein freundliches "Hallo" von uns in Manus zu euch nach Calw Bei uns gibt es zwar keine Lebkuchen im Laden, wie das bei euch wahrscheinlich schon der Fall ist, aber auch bei uns geht es in großen Schritten auf das Jahresende zu. Heute begann das letzte Quartal an der Bibelschule. Ende November ist Graduierung und einige unserer 22 Studenten werden ihre Ausbildung beenden. Um sie auf ihren Dienst in den Gemeinden vorzubereiten, unterrichte ich in den verbleibenden Wochen das Fach Grundlagen der Gemeindearbeit. Wir haben gemerkt, dass die Studenten zwar vieles lernen, manchmal dann aber mit der praktischen Gemeindearbeit überfordert sind. Das Fach soll helfen, hier eine Brücke zu bauen. Auch bei uns im Haus geht der Unterricht weiter. Letzte Woche sind Lea und Meike, unsere zwei neuen Lernhelferinnen, angekommen. Sie unterstützen Yvonne unsere Kids zu unterrichten. Wir sind sehr, sehr dankbar für ihre Hilfe! Meine Schulferien letzte Woche waren mit der jährlichen Kirchenkonferenz gut gefüllt. Da gab es viele Berichte aus den ört- 4 it Joy Lernhelferin Lea m lichen Gemeinden und den verschiedenen Arbeitszweigen unserer Partnerkirche. Ich stand mit meinem Bericht an 53. Stelle! Das brauchte ganz schön Sitzfleisch! Gegen Ende wurde der ehemalige Malawi-Missionar der ECOM, Gabriel Pondrun, zum neuen Kirchenpräsidenten gewählt. Wir glauben, dass er eine gute Besetzung für die Position ist. Bitte betet mit für ihn und das Team, das die Kirche in den nächsten drei Jahren leiten wird. Die ECOM will auch in Zukunft Missionare entsenden. Seit einiger Zeit stehen eine Single-Frau, ein Ehepaar und eine Familie in den Startlöchern, um nach West-Papua in Indonesien auszureisen. Wir wünschen uns, dass sie bald losziehen können, um die Arbeit der Kirche in Indonesien zu unterstützen. Für uns als Familie hat das letzte Jahr auf Manus begonnen. Wir wissen noch nicht genau, wohin die Reise geht. Wenn ihr mit an uns denkt und Gott bittet, dass er uns gut führt und uns für die letzten Monate die nötige Spannkraft gibt, sagen wir jetzt schon ein herzliches Dankeschön! Seid lieb gegrüßt, Simon & Yvonne, mit Johnny, Joy und Judy Herrmann Bibelschule Ab in die Steinzeit Das war das KidsCamp 2017 in Enzklösterle! Warum sehen hier denn alle so affig aus? Oh weh, ich glaub, das Auto meiner Eltern hat sich in eine Zeitmaschine verwandelt! so kann man die verdutzten Gesichter der Neuankömmlinge während des Check-Ins in Worte fassen. So manch ein Neandertaler hat sich in Schale geworfen, als die Kids ihre ersten Gehversuche auf dem Camp unternahmen und u.a. beim Bogenschießen ihr Können unter Beweis stellten. Zur Feier der bestandenen Aufnahmeprüfung wurde die Zeltlager-Flagge feierlich gehisst. Die galt es, die ganze Woche über zu beschützen. Denn es gab durchaus feindliche Gestalten, die sich im Schutze der Dunkelheit angeschlichen haben. Zunächst gelang es ihnen, ihren Raubzug anzutreten doch bald schritt die brüllende Nachtwache zur Tat und alarmierte den Rest der schlafenden Bande durch Geschrei. Nicht viel später konnte den Überfällern auch schon das Handwerk gelegt werden. Natürlich war es damit noch nicht erledigt manch eine(r) konnte sich wieder losreisen jedoch ohne große Aussicht auf Erfolg! Dieser extreme Einsatz wurde tagsüber aber durch ausgetüftelte Geländespiele und einem Stationenlauf mehr als wettgemacht. Dabei musste man nicht nur kurz Grübeln, um taktisch klug vorzugehen. Nein, es brauchte sportliche Ambitionen, da teilweise viel Ausdauer beim Hin- und Herflitzen gefordert war. Doch es ging auch mal gemütlicher zu: bei drei leckeren Mahlzeiten am Tag wurde am Esstisch herumgealbert und lebhaft von den neuesten Abenteuern erzählt. Um für Abkühlung zu sorgen, flogen wir für einen Nachmittag ins Schwimmbad aus und kamen wieder blitzsauber und angenehm duftend zurück. Um die motorischen Fähigkeiten der Urmenschen zu schulen, wurde einen Nachmittag lang geworkshopt. Stolz präsentierte man abends, woran man mit Fleiß gearbeitet hat. Was war damals eigentlich Zahlungsmittel? Egal: Zeit für Las Vegas-Feeling! Einen Abend lang wurde gezockt. Da hieß es, auf s richtige Pferd zu setzen und die Würfel fallen zu lassen. Vollgepackt mit Spaß und Action uuund?! JESUS! ER war immer in unserer Mitte und machte uns bei so manch theatralischer Darbietung während den Bibelarbeiten klar, dass ER tröstet, ermutigt und leitet es lohnt sich, auf ihn zu vertrauen! Und damit wir von den vielen gigantischen Wundern mit Jesus berichten können, freuen wir uns schon wieder auf s nächste KidsCamp! Micha Aichele 5

4 Lebenszeugnis Was könnte ich nur Interessantes berichten? Das war mein erster Gedanke, als bekannt wurde, dass im Jüngerschaftskurs jeder seine Lebensgeschichte erzählen soll... Aufgewachsen bin ich in einem christlichen Elternhaus in einem kleinen Dorf. Ab meinem dritten Lebensjahr besuchte ich den Kindergottesdienst und dann ging es in der üblichen christlichen Laufbahn mit Jungschar und Konfirmation weiter. Bei meiner Konfirmation entschied ich mich ganz bewusst für ein Leben mit Jesus. Nach meiner Konfirmation arbeitete ich am Ort in der Kinderkirche mit. Zeitweise hatten wir über 20 Kinder im Kindergottesdienst, mit nur zwei Mitarbeitern. Es war eine herausfordernde und lehrreiche Zeit. Während meiner Teenagerjahre besuchte ich den Freundeskreis in der Landeskirche in Sommenhardt/Zavelstein. Mit 18 Jahren sollte ich in den Jugendkreis wechseln. Zu diesem Zeitpunkt gab es aber keinen Jugendkreis, den ich hätte besuchen können. Nach einiger Zeit der Suche kam ich nach Calw in den Jugendkreis. Dort kannte ich bereits einige Christen durch einen Projektchor aus Althengstett. Sonntagmorgens hielt ich Kindergottesdienst am Ort und abends ging ich dann noch in den 18 Uhr- Gottesdienst, damals noch Süddeutsche Gemeinschaft Calw. So wuchs ich nach und nach in die Gemeinde hinein und es wurde meine Gemeinde. Im Alter von 19 Jahren lernte ich die Arbeit im Wörnersberger Anker kennen. Die regelmäßigen Treffen dort bereicherten mein Leben auf vielerlei Weise. Ich konnte mich mit anderen gleichaltrigen Christen austauschen und mit den Mitarbeitern vor Ort entwickelte sich sehr bald eine vertrauensvolle Basis, auf welcher viele Dinge und auch Herausforderungen angesprochen werden konnten. Diese Zeit war eine Zurüstung für meinen Alltag, vor allem die Treffen über mehrere Tage an Ostern, Pfingsten und Silvester. Gerne erinnere ich mich an die Gebetszeiten zurück, in welchen ich die unterschiedlichsten Formen des Gebets kennenlernte und mir praktische Hilfen gegeben wurden, diese auch in meinem Alltag mit aufzunehmen. Mit Anfang 20 gelangte ich in eine Situation, die mich mehr als alles Bisherige herausforderte. Ich wurde nach meiner Ausbildung nicht übernommen und wurde somit arbeitslos. In dieser Zeit war der Wörnersberger Anker ein wirklicher Anker für mich. Denn nach und nach stellte ich mich immer mehr in Frage: Bin ich überhaupt noch etwas wert? Dazu kam noch die Scham über den Verlust meines Arbeitsplatzes. Über diese Gefühle und Empfindungen konnte ich mit kaum jemanden außerhalb meiner Familie reden. Mit Mitarbeitern vom Wörnersberger Anker und Christen, die ich aus meiner Zeit dort kannte, konnte ich über all dies reden, was mich in dieser Zeit beschäftigte. Sie machten mir klar, dass ich meinen Wert nicht davon abhängig machen darf, ob ich Arbeit habe oder nicht, dass ich Gott, egal in welcher Situation, unendlich wertvoll bin. Diese Zeit der Arbeitslosigkeit war nicht einfach für mich, aber im Rückblick sehe ich, dass mich diese Zeit stärker gemacht hat und ich Erfahrungen mit Jesus machen durfte, welche ich ohne diese Situation wahrscheinlich nicht gemacht hätte. Gott liebt mich und führt mich immer - auch wenn es durch tiefe Täler geht. Dies erlebte ich wieder als meine Firma, bei der ich einige Jahre lang gearbeitet hatte, leider Insolvenz anmelden musste. Diese ganze Situation war dann alles andere als einfach. Nachdem ich dort nicht mehr weiterarbeiten konnte, stellte ich mir die Frage: Wie soll es jetzt weitergehen? Doch Gott hatte schon längst einen Platz für mich. Ich fand eine neue Stelle in der Buchhaltung der Liebenzeller Mission. Ich konnte übergangslos mit meiner neuen Arbeit dort beginnen. So gehe ich Ankerzeit weiter auf die spannende Reise meines Lebens, immer in der Gewissheit: Gott ist bei mir und führt mich. Mein Bibelvers, der mich Zeit meines Lebens begleitet hat, heißt: Sei stark und mutig! Hab keine Angst und verzweifle nicht. Denn ich, der Herr, dein Gott bin bei dir wohin du auch gehst. Aktuell Josua 1,9 Sibylle Halla 6 7

5 Lebensraum Finanzen Neues vom geplanten Bau Inzwischen haben wir die Frage der letzten Ausgabe unserer Lebenszeichen geklärt. Es ging darum, dass unser Nachbar uns nur dann die Überschreitung des Baufensters gewährt, wenn wir ihm das in gleicher Weise zusagen. Für ihn bedeutet das aber keinerlei Veränderung seines Baufensters oder irgendeinen Vorteil, da sein Baufenster bereits bis auf die vorgeschriebenen Grenzabstände reicht. Seine Forderung ist somit sinnlos und berechtigt ihn auch nicht, den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzabstand zu überbauen. Das haben wir von unserem Architekten prüfen und in einem Gespräch mit dem Bauamt absichern lassen. Um der Stadt entgegen zu kommen, da dieser Weg für sie und uns der kostengünstigere ist und uns dadurch keine Nachteile entstehen, haben wir der Forderung zugestimmt und Rüdiger Daub übermittelte das Formular an die Stadt. So rechnen wir in diesen Tagen mit Rückmeldung der Stadt und der Freigabe auf den bestehenden Plan. Sollten wir allerdings vom bisherigen Plan abweichen (müssen), werden wir uns das erneut genehmigen lassen müssen. Nun wollen wir schnellstmöglich mit unserem Architekten zusammensitzen, um weiter zu planen. Vielen Dank, für alle eure Gebete. Bitte betet weiter für eine gute Zusammenarbeit mit der Stadt und unserem Architekten und natürlich auch für die noch fehlenden finanziellen Mittel. Euer Bauausschuss Gemeindekonto Bis zum wurden Euro auf das Gemeindekonto eingezahlt. Darunter sind viele monatliche Daueraufträge und die Kollektenbeträge die im Gottesdienst erbeten werden (darunter nicht der Bauspendensonntag am 4. Sonntag des Monats). Für die laufende Gemeindearbeit der Liebenzeller Gemeinschaft Calw/Stammheim benötigen wir im Jahr 2017 insgesamt Euro. Danke, wenn Sie mithelfen dass wir die Lücke von ca Euro bis zum Jahresende schließen können. Ganz herzlichen Dank für alle Unterstützung. Gemeindekonto Liebenzeller Gemeinschaft Calw/Stammheim: IBAN: DE BIC: PZHSDE66XXX In den letzten Ausgaben von Lebenszeichen konntet ihr an dieser Stelle unsere gesetzten Meilensteine sehen, die wir erreichen wollten um mit dem Neubau beginnen zu können. Bis März 2018 fehlen uns Stand noch Euro auf dem Baukonto. Wir danken euch herzlich für alles was in den letzten 5 Jahren per Dauerauftrag oder Einzelspende, oder beim Bauspendensonntag (4. Sonntag im Monat) gegeben wurde: Es sind bis zum bereits Euro gespendet worden. Wir sind sehr dankbar. Ganz herzlichen Dank für alle Unterstützung. Baukonto Liebenzeller Gemeinschaft Calw/Stammheim: IBAN: DE BIC: PZHSDE66XXX Wir arbeiten evangelisch innerkirchlich und erhalten keine Kirchensteuer. Unsere Arbeit finanziert sich zu 100% aus Spenden. Für ihre Spende erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung für das Finanzamt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung mit Einzelspende oder Dauerauftrag! 8 9

6 Gottesdienste Regelmaßige " Veranstaltungen Dezember 2017 So., Gottesdienst mit Abendmahl 11:15 Uhr So., Gottesdienst 11:15 Uhr So., Gottesdienst (Bau- Spendensonntag) 11:15 Uhr So., Gottesdienst 16:00 Uhr So., Gottesdienst 18:00 Uhr Januar 2018 So., Gottesdienst mit Abendmahl 11:15 Uhr So., Gottesdienst 11:15 Uhr So., Gottesdienst 11:15 Uhr So., Gottesdienst (Bau-Spendensonntag) 11:15 Uhr Februar 2018 So., Gottesdienst mit Abendmahl 11:15 Uhr So., Gottesdienst mit Mittagessen 11:15 Uhr So., Gottesdienst 11:15 Uhr So., Gottesdienst (Bau-Spendensonntag) 11:15 Uhr Alle Gottesdienste finden sonntags um 11:15 Uhr in der Bahnhofstr. 38 in Calw statt, parallel Kindergottesdienst. Herzliche Einladung zum Gemeindegebet eine halbe Stunde vor Gottesdienstbeginn (10:45 Uhr). Eltern und Kinder Mütterhauskreis Jeden 2. Dienstag um 9:30 Uhr Kontakt: Marlene Rieß Tel.: Annette Behm Tel.: Kinder Kindertreff (3-7 Jahre) Freitag um 16 Uhr in Stammheim (Holzbronner Str. 12) Kontakt: Christina Ginader Tel.: Jungschar Mädchen & Jungs (8-12 Jahre) Mittwoch um 17 Uhr in Stammheim (Holzbronner Str. 12) Kontakt: Daniel Roller Tel.: Mädchenjungschar (8-12 Jahre) Freitag um 17 Uhr in Heumaden (Wielandstr. 12) Kontakt: Susanne Tischler Tel.: Bubenjungschar (8-12 Jahre) Donnerstag um 17 Uhr in Heumaden (Wielandstr. 12) Kontakt: Benjamin Ginader Tel.: Jugend und Teens Teenkreis (ab 13 Jahre) Freitag um 19 Uhr in Calw (Bahnhofstr. 38) Kontakt: Timm Lauser Tel.: Jugendkreis (ab 16 Jahre) Donnerstag um 19:30 Uhr in Calw (Bahnhofstr. 38) Kontakt: Jan Marx / Micha Aichele Mail: 55plus I Treffpunkt Oase Gemütliche Treffen der Generation Plus Kontakt: Siegfried & Marianne Rittmann Tel.: Jahresausflug 1x im Jahr Kontakt: Siegfried & Marianne Rittmann Tel.: Bibel und Gebet Gebetskreis Montag um 20 Uhr in Stammheim (Holzbronner Str. 12) Kontakt: S. Elisabeth Rentschler Tel.: Gebetsabend 1x im Monat samstags um 19 Uhr in Calw (Bahnhofstr. 38) Kontakt: Daniel Rieß Tel.: Bibel im Gespräch Montag um 18 Uhr in Heumaden (ev. Gemeindehaus) Dienstag um 18 Uhr in Calw (Bahnhofstr. 38) Dienstag um 19:30 Uhr in Gechingen (Uhlandstr. 35) Donnerstag um 18 Uhr auf dem Wimberg (ev. Gemeindehaus) Freitag um 19:30 Uhr in Gültlingen (Bundhalde 4) Kontakt jeweils: Benjamin Oster Tel.: Sozial-Missionarische Arbeit Missionsbasar 1x im Jahr im November Der Erlös kommt der Liebenzeller Mission zugute. Kontakt: Susanne und Jochen Eberhardt Tel.: Hauskreise / Kleingruppen Hauskreis 1x im Monat donnerstags um 20 Uhr Kontakt: Markus Kober Tel.: Hauskreis Donnerstag um 20 Uhr Kontakt: Adelheid Schnaiter Tel.: Hauskreis Donnerstag um 20 Uhr Kontakt: Claudia Roller Tel.: Besuchsdienst / Seelsorge Kontakt: Hannelore Ginader, Tel.: Ein Hauskreis stellt sich vor Wir: drei Männer, drei Frauen, drei Väter, drei Mütter, drei Familien, drei Paare, sechs Menschen, sechs Christen mit sechs Kindern treffen uns mit Gott auf Spielplätzen, bei den Wildschweinen, im Wald und auf unseren Sofas zum Laufradfahren, Essen, Spaß haben, Singen, Beten und regem geistlichen Austausch. Auf Grund unserer sehr ähnlichen Lebenssituation beschäftigt uns natürlich Gott&Ehe/Familie/Erziehung. Ein großes Thema ist für uns auch, wie wir das Hören auf Gottes Stimme im turbulenten Alltag besser integrieren können (Bücher dazu z.b. Nach dem Amen bete weiter von Hans-Peter Royer und Das 10-Sekunden-Prinzip von Clare De Graaf). Auch wenn unser Hauskreis manchmal etwas chaotisch ist, ist er eine Bereicherung für unser Glaubensleben! Sandra Ginader, Meike Hess 10 11

7 Familienleben Termine und Infos Gratulationen Bitte vormerken Gemeindeforum Februar, 19:30 Uhr in Calw Infos zur Gemeinde und Neubau Mitgliederversammlung März 2018, 19:30 Uhr in Calw Gemeindeausflug 2018 Wer Ideen hat, wohin wir im Jahr 2018 als Gemeinde einen Ausflug organisieren könnten, kann sich gerne bei Daniel Rieß oder Sollte Ihr Geburtstag nicht (mehr) erscheinen, bitte dem Redaktionsteam Bescheid geben. Ingerose Finkbeiner melden. Im Wechsel möchten wir einmal im Jahr eine Gemeindefreizeit (2019) und einen Gemeindeausflug (2018) anbieten. Vielen Dank für eure 12 Anregungen dazu. 13

8 Bemerkenswert Gemeinde, Musik und Schule oder Gemeinde-Musik-Schule sieht in Verbindung nach einem Wortmonstrum aus, das maximal zum Unwort des Tages taugen würde. Es soll aber nicht um Wortklauberei gehen, sondern um die Erklärung des aktuellen Arbeitstitels für einen kleinen Testballon von den Daniels und dem Ralph. Testballon: wir wollen versuchen musikalische Gaben in der Gemeinde zu fördern. Dies soll von sogenannten Coaches (früher auch Trainer oder Lehrer) in Form von Workshops (früher eher als Lehreinheit (en) oder Projekt bezeichnet) bewerkstelligt werden. Die Angebotspalette reicht Gemeinde Musik Schule von Klavierbegleitung über Gitarre und Cajon bis hin zum Gesang. Primärziel ist die Förderung unserer Musikteams und der Nachwuchskräfte. Subziel wäre auch über persönliche Kontakte Musikinteressierte zu erreichen, die über die Workshops Christen unserer Gemeinde und evtl. auch die Gemeinde kennenlernen. Ob sich der Testballon als flugtauglich erweist, wird spätestens zum Anfang des Jahres 2018 überprüft werden, wenn alle Workshops einen Durchlauf bzw. einige Termine vorweisen. Bei Interesse oder Nachfragen darf man sich gerne an einen der oben benannten Personen wenden (Ralph Ross, Daniel Roller oder Daniel Ginader). Mit musikalischen Grüßen Daniel G. Tobias Roller Strukturen und Ansprechpersonen in der Gemeinde noch offen Benjamin Ginader Benjamin Oster Ingerose Finkbeiner michael Aichele

9 Ich habe dich je und je geliebt (Jeremia 31,3) Kontakt Impressum: Herausgeber: Redaktion: Anschrift: Bildnachweis: Liebenzeller Gemeinschaft Calw / Stammheim Gemeindeleiter: Daniel Rieß, Tel.: Mail: Tobias Roller, Tel.: Mail: EC-Jugendarbeit: Micha Aichele, Tel.: Mail: Gemeinschaftspastor Benjamin Oster, Tel.: Mail: Liebenzeller Gemeinschaft Calw/Stammheim Ingerose Finkbeiner, Tanja Schuler, Olesia Oster, Benjamin Oster (V.i.S.P.) Bahnhofstr. 38, Calw Holzbronner Str. 12, Stammheim calw-stammheim.lgv.org Titel: Jacob Lund Shutterstock, Rest: Archiv, privat Bankverbindung: Gemeindekonto: IBAN: DE BIC: PZHSDE66XXX Baukonto: IBAN: DE BIC: PZHSDE66XXX Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 10. Januar Vielen Dank für alle Unterstützung! Unsere Arbeit finanziert sich zu 100 % aus Spenden.

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