Ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz. Kurzfassung. 19. Dezember 2011

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1 Fakultät für Kulturreflexion Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und Sicherheitsmanagement Alfred-Herrhausen-Str. 50 D Witten Telefon : 02302/ Telefax : 02302/ Internet : Witten, den Ehrenamtliches Engagement im Zivil- und Katastrophenschutz Kurzfassung 19. Dezember 2011 Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange Dipl. Soz.-Wiss. Christian Endreß Michaela Wendekamm M.A.

2 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung Ehrenamtliches Engagement Ehrenamtliches Engagement im Brandschutz, Zivil- oder Katastrophenschutz Gründe für ehrenamtliches Engagement in anderen Bereichen Gründe gegen ein ehrenamtliches Engagement Mögliche Anreize für ein Engagement im Katastrophenschutz Bekanntheit der Organisationen des Katastrophenschutzes Bereitschaft für spontane Mithilfe im Katastrophenfall

3 Vorbemerkung Die Universität Witten/Herdecke hat forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbh mit einer repräsentativen Befragung zum Thema Ehrenamtliches Engagement im Zivilund Katastrophenschutz innerhalb des BMBF geförderten Forschungsprojekts Prioritätenbildung bei Rettungsmaßnahmen (PRI-KATS) beauftragt. Ziel der Untersuchung war es Aufschluss darüber zu bekommen, in welchen Bereichen die Befragten ehrenamtlich tätig sind, welche Motivation sie haben, sich in dem jeweiligen Bereich zu engagieren und über welchen Bekanntheitsgrad die Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes verfügen. Des Weiteren sollten Erkenntnisse darüber gewonnen werden, welche Anreize es für ein ehrenamtliches Engagement geben könnte und wie hoch die Bereitschaft der Bevölkerung ist, selbst im Zivil- und Katastrophenschutz tätig zu werden. Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt 1.001, nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte, Personen ab 14 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland befragt. Die Erhebung wurde am 6. und 7. Dezember 2011 mit Hilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt. Die Untersuchungsbefunde werden im nachfolgenden Ergebnisbericht vorgestellt. Die ermittelten Ergebnisse können lediglich mit den bei allen Stichprobenerhebungen möglichen Fehlertoleranzen (im vorliegenden Fall +/- 3 Prozentpunkte) auf die Gesamtheit der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland übertragen werden. 3

4 1. Ehrenamtliches Engagement 13 Prozent der Befragten geben an, im Bereich Sport und Bewegung ehrenamtlich engagiert zu sein. 12 Prozent sind im sozialen Bereich, 11 Prozent im Bereich Kindergarten, Schule oder Jugendarbeit und 10 Prozent im Bereich Kultur, Kunst oder Musik ehrenamtlich tätig. Jeweils 9 Prozent sind im Bereich Freizeit und Geselligkeit, Religion und Kirche oder im lokalen Bürgerengagement engagiert. Im Brand-, Zivil- oder Katastrophenschutz sind 4 Prozent der Befragten ehrenamtlich tätig. 44 Prozent der Befragten geben an, nicht ehrenamtlich tätig zu sein. 4

5 2. Ehrenamtliches Engagement im Brandschutz, Zivil- oder Katastrophenschutz Diejenigen, die im Brandschutz, Zivil- oder Katastrophenschutz tätig sind, sind hauptsächlich bei der Freiwilligen Feuerwehr oder beim Deutschen Roten Kreuz tätig. Aufgrund der geringen Fallzahl können die Ergebnisse für diese Frage jedoch nur als Tendenzangaben betrachtet werden. Als Gründe, warum sie sich speziell für diese Organisation entschieden haben, nennen die Befragten Tradition, z.b. da es im Dorf so üblich ist oder sie schon seit Kindheit bei der Organisation tätig sind, oder auch weil sie helfen wollen. Des Weiteren werden soziale Gründe aufgeführt, z.b. um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. 5

6 3. Gründe für ehrenamtliches Engagement in anderen Bereichen 82 Prozent derjenigen, die sich ehrenamtlich engagieren, geben an, dies zu machen, weil es Spaß macht. 80 Prozent wollen an einer sinnvollen Sache mitarbeiten und 74 Prozent die Gesellschaft zumindest im Kleinen mitgestalten. 67 Prozent haben sich für ein ehrenamtliches Engagement entschieden, um mit anderen Menschen zusammenzukommen. 55 Prozent fühlen sich durch ihr Engagement persönlich besser. Wegen ideellen Anreizen, wie z.b. Weiterbildungen haben sich 32 Prozent für ein Ehrenamt entschieden. Der Erwerb wichtiger Qualifikationen war für 18 Prozent ein Grund, das Vorankommen in der Organisation für 15 Prozent. Jeweils 12 Prozent wollen durch ihr Ehrenamt beruflich voranzukommen bzw. Ansehen und Einfluss in ihrem Lebensumfeld erwerben. 9 Prozent sind ehrenamtlich tätig, weil sie selbst einmal von einer Katastrophe betroffen waren und lediglich 3 Prozent haben sich aufgrund materieller Anreize, wie z.b. ein LKW- oder PKW-Führerschein, für ihr Ehrenamt entschieden. 6

7 4. Gründe gegen ein ehrenamtliches Engagement Die Befragten, die sich nicht ehrenamtlich engagieren, geben als Grund dafür hauptsächlich an, dass sie keine Zeit haben (71 %). 11 Prozent geben an, früher schon einmal ehrenamtlich aktiv gewesen zu sein, aber damit aufgehört zu haben und 10 Prozent sind nicht ehrenamtlich tätig, weil sie keine ausreichenden Informationen haben. Jeweils 9 Prozent haben keine Lust, wollen sich nicht binden oder keine Verpflichtungen eingehen oder sie sind nicht ehrenamtlich tätig, weil die Angebote nicht ihren Interessen entsprechen. 7

8 Diejenigen, die früher ehrenamtlich aktiv waren, aber damit aufgehört haben, haben in erster Linie aus Zeitmangel mit dem Engagement aufgehört (32 %). 10 Prozent geben an, dass die Anerkennung gefehlt hat. Als weitere Gründe werden noch genannt, dass sie umgezogen sind oder dass ein ehrenamtliches Engagement aus gesundheitlichen Gründen oder aufgrund des Alters nicht mehr möglich ist. 5. Mögliche Anreize für ein Engagement im Katastrophenschutz Diejenigen, die sich bereits im Brandschutz, Zivil- oder Katastrophenschutz engagieren, sind der Meinung, dass man weitere Personen für eine ehrenamtliche Tätigkeit in diesem Bereich insbesondere durch die ideelle Motivation, da man sich für eine gute Sache engagiert begeistern könnte (64 %). 62 Prozent glauben, dass mehr Informationen über die Institutionen und ehrenamtlichen Tätigkeiten hilfreich wären und 53 Prozent sehen soziale Anreize, z.b. ein neuer Bekanntenkreis, als Motivationsfaktor für ein ehrenamtliches Engagement im Brandschutz, Zivil- oder Katastrophenschutz. Als weitere Anreize werden nicht-materielle Anreize, z.b. berufsrelevante Fortbildungen gesehen (48 %), eine größere Akzeptanz von Freistellungen seitens des Arbeitgebers (47 %) oder auch finanzielle Anreize, z.b. Steuervergünstigungen (41 %). 8

9 Diejenigen, die sich selbst nicht ehrenamtlich im Brandschutz, Zivil- oder Katastrophenschutz engagieren, geben an, dass für sie persönlich am ehesten ideelle Motive, da man sich für eine gute Sache engagiert, ein Anreiz für ein Engagement im Katastrophenschutz sein könnten (46 %). Auch soziale Anreize (32 %), nicht-materielle Anreize oder mehr Informationen über die Institutionen und ehrenamtlichen Tätigkeiten (jeweils 24 %) stellen persönliche Anreize dar. 11 Prozent geben an, dass es keine Anreize für sie gibt, sich im Brandschutz, Zivil- oder Katastrophenschutz zu engagieren. 9

10 6. Bekanntheit der Organisationen des Katastrophenschutzes 42 Prozent derjenigen, die nicht ehrenamtlich im Brandschutz, Zivil- oder Katastrophenschutz engagiert sind, könnten sich grundsätzlich ein Engagement beim Deutschen Roten Kreuz vorstellen. 38 Prozent könnten sich ein Ehrenamt beim Technischen Hilfswerk vorstellen, 28 Prozent bei der Freiwilligen Feuerwehr. Bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft könnten sich dies 26 Prozent vorstellen und beim Malteser-Hilfsdienst 23 Prozent. Für 20 Prozent käme ein Ehrenamt bei der Johanniter-Unfallhilfe in Frage und für 19 Prozent beim Arbeiter Samariter-Bund. Für 22 Prozent käme ein Engagement bei keiner der genannten Organisationen in Frage. 10

11 39 Prozent derjenigen, die sich in keiner Organisation des Katastrophenschutzes ein ehrenamtliches Engagement vorstellen könnten, könnten sich vorstellen, sich in einem anderen Bereich ehrenamtlich zu engagieren. Für 56 Prozent kommt ein Ehrenamt gar nicht in Betracht. 11

12 7. Bereitschaft für spontane Mithilfe im Katastrophenfall 45 Prozent derjenigen, die sich nicht ehrenamtlich im Brandschutz, Zivil- oder Katastrophenschutz engagieren, wären grundsätzlich bereit, in einem Katastrophenfall spontan mitzuhelfen und sich dafür vorher registrieren und ausbilden zu lassen. 34 Prozent wären hierzu nur unter bestimmten Umständen bereit und 18 Prozent wären nicht bereit. Diejenigen, die nur unter bestimmten Umständen bereit wären, spontan im Katastrophenfall mitzuhelfen, wurden gefragt, unter welchen Umständen sie dazu bereit wären. 12

13 26 Prozent geben an, dass sie in einer Notsituation bereit wären. 17 Prozent wären bereit im Katastrophenfall mitzuhelfen, wenn es Katastrophen im unmittelbaren Umfeld wären. 12 Prozent wären zur Mithilfe bereit, wenn sie Zeit hätten und 9 Prozent, wenn es die Gesundheit zulässt. Jeweils 7 Prozent würden mithelfen, wenn sie persönlich oder Personen im persönlichen Umfeld betroffen sind bzw. wenn es sich mit ihrem Beruf vereinbaren ließe. 6 Prozent geben als Bedingung für ihre Hilfe an, dass sie eine Ausbildung oder Schulung bräuchten und 1 Prozent würde helfen, wenn keine Ausbildung oder Schulung notwendig wäre. 13

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