Leitfaden für Tagespflegepersonen zur Eingewöhnung von Tageskindern nach dem Berliner Modell

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1 Leitfaden für Tagespflegepersonen zur Eingewöhnung von Tageskindern nach dem Berliner Modell Liebe Tagesmütter und Väter, sicher haben Sie aus dem Qualifizierungskurs noch gut in Erinnerung, wie wichtig die Eingewöhnung ihres Tageskindes im Beisein der Eltern für den Bindungsaufbau des Kindes zu Ihnen und das Entstehen eines vertrauensvollen Tagespflegeverhältnisses ist. Das nachfolgende Modell soll Sie in Ihrem pädagogischen Handeln unterstützen. Theoretischer Hintergrund 1. Alle Kinder bauen in den ersten Lebensmonaten besondere Beziehungen zu den Personen ihrer engsten Umgebung (meinst den Eltern) auf. Diese Beziehungen nennt man Bindungen oder Bindungsbeziehungen. 2. Spätestens ab dem 7. Lebensmonat beginnt ein Kind die Beziehung zu diesen besonderen Bindungspersonen zu suchen und sie gegenüber anderen zu bevorzugen. 3. Besonders in Stresssituationen wie fremden Umgebungen, fremden Personen aber auch Erkrankung, Schmerz u.a. benötigen die Kinder die Anwesenheit und Aufmerksamkeit der Bindungspersonen, um ihr inneres Gleichgewicht halten oder wiederherstellen zu können. 4. Bei Irritationen oder Angst zeigen Kinder Bindungsverhalten und suchen meist den engen Körperkontakt zu den Eltern. Sie zeigen Bindungsverhalten und beruhigen sich durch den Trost. 5. Eine fremde Person kann das Kind in aller Regel nicht trösten. 6. Lange Weinperioden von Kindern in der Eingewöhnungszeit ohne eine vertraute Bindungsperson(Eltern) erklären sich vermutlich daraus, dass die fremde Tagespflegeperson das Kind in der fremden Umgebung nicht beruhigen und trösten kann. 7. Ein Beginn der Betreuung ohne Eingewöhnung belastet das Kind und kann zu Beeinträchtigungen seiner Gesundheit, seiner Entwicklung und Beziehung zu den Eltern führen. 8. Diese Folgen können sehr wahrscheinlich vermieden werden, wenn ein Elternteil die Eingewöhnung für einige Tage persönlich begleitet. 9. Ein anwesendes Elternteil wird vom Kind als sichere Basis für seine Anpasssungsleistungen in der neuen Umgebung benutzt und dient zum Aufbau einer bindungsähnlichen Beziehung zur Tagespflegeperson. 10. Die Anwesenheit der Eltern in der Tagespflegestelle wird nicht mehr benötigt, wenn das Kind zu seiner Tagespflegeperson eine bindungsähnliche 1

2 Beziehung aufgebaut hat und die Tagespflegeperson die Funktion einer sicheren Basis für das Kind übernehmen kann. 11. Die Kinder benötigen für den Aufbau einer derartigen Beziehung zwischen sechs und 14 Tagen im Einzelfall drei Wochen. Praktische Umsetzung Voraussetzungen: Es steht fest, dass die Tpp und die Eltern sich über die künftige Betreuung des Kindes einig geworden sind! Sie beginnen mit der Eingewöhnung ca. drei Wochen vor dem Betreuungsbeginn. Die Eingewöhnung erfolgt für 1-2 Stunden am Tag. 1. Dreitägige Grundphase Eltern und Kind sollten an jedem Tag ausdrücklich begrüßt und freundlich willkommen geheißen werden, dies erleichtert dem Kind und den Eltern ein den Aufbau eines persönlichen Verhältnisses. Ein Elternteil(auch Großeltern) hält sich gemeinsam mit dem Kind im Spieloder Betreuungsraum auf. Bitte erklären sie den Eltern, dass sie sich eher passiv, also beobachtend, dem Kind gegenüber verhalten sollen, das Kind wird von Zeit zu Zeit die Nähe der Eltern suchen oder auch den Blickkontakt, dann aber seine Umgebung ganz von allein in seinem Tempo erkunden. Eltern sollten weder Zeitung lesen noch mit den anderen Kindern spielen, dies würde bedeuten, die Aufmerksamkeit vom Kind abzuwenden. Die Eltern jederzeit als sicheren Hafen benutzen zu können und die Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn sie gebraucht wird, erleichtert dem Kind die Eingewöhnung. Die Tagespflegeperson versucht vorsichtig und ohne zu drängen, über Spielangebote Kontakt zum Kind aufzunehmen. Sie beobachtet die Interaktionen zwischen Elternteil und Kind, auch um die Dauer der Eingewöhnung einschätzen zu können. Trennungsversuche finden in der Grundphase(3 Tage) nicht statt! Am 1.Tag erkundet das Kind frei die neue Umgebung, bestimmt selbst was es entdecken und spielen möchte.die Eltern füttern und wickeln das Kind am 1. Tag nicht. Die Tagespflegeperson reagiert aufmerksam auf Spielangebote die vom Kind ausgehen und auf Blickkontakt. Von sich aus nimmt sie keinen Körperkontakt zum Kind auf. Am 2. Tag unterstützt die Tagesmutter das Spiel des Kindes und macht dem Kind Spielangebote. Die Eltern wickeln und füttern das Kind während der Betreuungszeit. Die Tagespflegeperson wird an den Pflegesituationen beteiligt und unterstützt sie. Der 3. Tag ist eine Wiederholung des zweiten Tages und soll Stabilität in die neue Situation zu bringen. 2

3 2. 4. Tag - 1. Trennungsversuch Am 4 Tag -aber nicht wenn dies ein Montag ist-, unternimmt das Elternteil einen ersten Trennungsversuch. Kurz nach der Ankunft verabschiedet sich das Elternteil und geht für ein paar Minuten, auch wenn das Kind protestiert, nicht sichtbar hinter die Tür des Spielzimmers. Reagiert das Kind auf die Trennung eher gelassen und ist es weiter interessiert und ansprechbar, kann die Trennung auf maximal eine halbe Stunde ausgedehnt werden. Das gilt auch, wenn das Kind zu weinen beginnt, sich aber ganz schnell und dauerhaft von der Tagesmutter trösten lässt. Reagiert das Kind mit Erschöpfung und kehrt immer wieder zur Tür oder dem Platz zurück, wo die Eltern gesessen haben, sollte der erste Trennungsversuch für diesen Tag beendet werden. Reagiert das Kind nach dem Weggang der Eltern verstört oder weint es ohne sich trösten zu lassen, kommt das Elternteil nach 1-3 Minuten zurück ins Spielzimmer. Beobachtung: Es ist ganz wichtig, dass die Tagespflegeperson das Verhalten des Kindes zu seinen Eltern gut beobachtet und richtig interpretiert. Sucht das Kind ständig Blickkontakt und die körperliche Nähe der Eltern insbesondere nach deren Rückkehr, sind das Anzeichen für eine längere Eingewöhnungszeit(2-3 Wochen). Vermeidet das Kind den Blickkontakt zu den Eltern und kommt es nur gelegentlich zum Körperkontakt, kann dies für eine kürzere Eingewöhnung von nur sechs Tagen sprechen. Die Tpp teilt den Eltern Ihre Einschätzungen mit. 3. Stabilisierungsphase bei kürzerer Eingewöhnung Mit dem 4. Tag übernimmt die Tagespflegeperson im Beisein der Eltern immer mehr die Versorgung des Kindes. Die Tagespflegeperson bietet sich dem Kind als Spielpartner an. Die Reaktion auf Wünsche und Signale des Kindes übernimmt jetzt zuerst die Tagespflegeperson, auch wenn das Kind sich an die Eltern wendet. Bei einer kurzen Eingewöhnungszeit wird jetzt täglich die Zeit verlängert, in der die Eltern das Kind allein lassen. Gemeinsam mit den Eltern wird ein kleines Abschiedsritual entwickelt, dass dem Kind die Trennung sehr erleichtern kann. Lässt sich das Kind während der Abwesenheit der Eltern nicht beruhigen, wird eine weitere Trennung erst wieder in der zweiten Woche unternommen und eine längere Eingewöhnung ist nötig. Der 5. Tag entspricht weitgehend dem 4. Tag, lässt sich das Kind während der Trennungsphase gut trösten, kann diese auf eine Stunde verlängert werden. Die Tagespflegeperson übernimmt heute die Versorgung des Kindes allein, die Eltern halten sich passiv im Hintergrund und geben dem Kind damit Sicherheit. 3

4 4. Stabilisierungsphase bei längerer Eingewöhnung Vom 5-8 Eingewöhnungstag soll versucht werden die Beziehung zwischen Tagespflegeperson und Kind weiter auszubauen. Hat der Trennungsversuch am 4. Tag große Verunsicherung beim Kind hervorgerufen, soll erst wieder am 6. Tag ein Trennungsversuch unternommen werden. Vom 7. Tag an übernimmt die Tagespflegeperson alle Pflegeaktivitäten im Beisein der Eltern allein. Hat das Kind am 7.Tag nach der Trennung erneut verstört reagiert, wird wieder zwei Tage gewartet bis ein erneuter Trennungsversuch unternommen wird. Ändert sich auch in der dritten Woche das Verhalten des Kindes nicht, sollte mit den Eltern ein ausführliches Gespräch geführt werden. Evtl. gibt es Stressfaktoren beim Kind(Krankheiten) oder die Eltern leiden selbst sehr unter der Trennung. Keinesfalls wird durch Druck auf das Kind ein schnelleres Eingewöhnen erzielt. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Gegebenenfalls. muss die Eingewöhnung auch in der dritten Woche fortgesetzt werden, bis das Kind die Tagespflegeperson als sichere Basis akzeptiert. 5. Schlussphase Ab dem 6. Tag halten sich die Eltern bei einer kurzen Eingewöhnung nicht mehr gemeinsam mit dem Kind in der Kindertagespflegestelle auf, sind jedoch jederzeit erreichbar, falls die Tragfähigkeit der neuen Beziehung zur Tagespflegeperson noch nicht ausreicht, um das Kind in besonderen Fällen aufzufangen. Sollte der 6.Tag ein Montag sein, verläuft alles wie am 5. Tag. Die Tagespflegeperson wird ergänzend zu den bereits übernommenen Versorgungen an diesem Tage das Kind zum Schlafen legen. Die Eingewöhnung ist abgeschlossen, wenn die Tagespflegeperson vom Kind als sichere Basis akzeptiert wird und sich von ihr trösten lässt. Es kann vorkommen, dass das Kind beim Abschied aus Protest weint, wenn es sich aber schnell trösten lässt und in guter Stimmung aktiv spielt, ist die Eingewöhnung auch dann abgeschlossen. Auch wenn Tpp und Eltern den Eindruck hatten, dass ein Kind nur sechs Tage für die Eingewöhnung benötigt, dann aber in der Situation allein in der Tagespflegestelle sehr unruhig und verstört ist und sich nicht dauerhaft beruhigen lässt, muss die Eingewöhnung mit den Eltern verlängert werden und die ursprüngliche Einschätzung angepasst werden.(siehe Punkt 4) Insgesamt verlangt auch bei sehr günstigen Bedingungen eine Eingewöhnung von dem Kind eine hohe Anpassungsleistung ab. Aus diesem Grunde wird es in der ersten Zeit nach dem Besuch in der Kindertagespflege müden sein. Es wäre daher wünschenswert, wenn das Kind in den ersten Wochen noch nicht den ganzen Tag in der Kindertagespflege betreut werden muss. 6. Eingewöhnung im Kindergartenalter 4

5 Sollen Kinder im Krippenalter sowohl die Einrichtung als auch die Tagespflegestelle besuchen, ist darauf zu achten, dass es nicht zu einem gleichzeitigen Beginn beider Betreuungsformen kommt. Dies würde das Kind überfordern. Mehrere Monate sollten zwischen beiden Eingewöhnungen vergehen. Sind Kinder im Kleinkindalter bereits in der Tagespflegestelle betreut worden und arbeiten die Eltern ganztags, können die Kinder in der Tagespflege und dem Kindergarten betreut werden. In diesem Fall muss das Kind nur in den Kindergarten eingewöhnt werden. Dies kann u.u. auch von der vertrauten Tagespflegeperson vorgenommen werden. 7. Eingewöhnung im Schulalter Kommen Kinder im Schulalter erstmals in die Kindertagespflege, hängt sehr viel davon ab, ob die Kinder selbst von der Form der Betreuung überzeugt sind und welches Zutrauen sie in die Beziehung zur Tagespflegeperson und zu den anderen Kindern haben, Eingehende Gespräche sind hier sehr wichtig, damit das Kind auch aktiv in die neue Situation einbezogen wird. Die Tagespflegeperson selbst muss sich den Anforderungen der Schulkinder gewachsen fühlen. 8. Kleine Tipps Verändern sie ihr äußeres Erscheinungsbild nicht gravierend, dies würde das Kind verunsichern Gewöhnen sie das Kind nur ein, wenn danach die Betreuung für einen längeren Zeitraum stattfinden kann und keine Urlaube bevorstehen. Das Kind muss dann wieder eingewöhnt werden. Legen sie die Eingewöhnung des Kindes nicht mit größeren Ereignissen in Ihrer Familie zusammen( Einschulung des eigenen Kindes, Eingewöhnung des eigenen Kindes in den Kindegarten) Gewöhnen sie nur ein Kind zur gleichen Zeit ein. Mehrere Kinder in einer anstrengenden Übergangsphase zu begleiten, kann alle Beteiligten leicht überfordern. Versuchen sie die Eingewöhnung immer zur gleichen Zeit zu legen, möglichst mit den Kindern, die später auch anwesend sein werden. Sprechen sie mit den Eltern ruhig und freundlich, das gibt dem Kind Sicherheit. Bitten Sie die Eltern ein Spielzeug oder Kuscheltier für das Kind von zu Hause mitzugeben, es wird dem Kind in der Übergangssituation helfen, sein Gleichgewicht wieder zu finden. Montags sollten keine entscheidenden Aktivitäten im Rahmen der Eingewöhnung stattfinden. Das Kind muss sich erst daran gewöhnen, dass es sich bei den Eltern und der Tagespflegestelle im Wechsel 5

6 aufhält. Erfahrungen haben gezeigt, dass es dem Kind besonders schwerfällt sich nach dem Wochenbeginn in der noch nicht vertrauten Umgebung zu Recht zu finden. Quelle: Die ersten Tage, Ein Modell zur Eingewöhnung in Krippe und Tagespflege, Hans Joachim Laewen, Beate Andres, Éva Hédervári-Heller Cornelsen Verlag 2013, 8.überarbeitete Auflage 6

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