Beitrag der E-Mobilität zum Klimaschutz. Hinrich Helms Metropolregion Rhein-Neckar Regionalkonferenz Energie & Umwelt Mannheim,

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1 Beitrag der E-Mobilität zum Klimaschutz Hinrich Helms Metropolregion Rhein-Neckar Regionalkonferenz Energie & Umwelt Mannheim,

2 Das ifeu 1971 gründeten Professoren und Studenten die AGU: Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz an der Universität Heidelberg Beschäftigung mit aktuellen politischen Themen, u.a. einem Gutachten zum Kernkraftwerk Whyl Der Wunsch nach unabhängiger Forschung zu umweltrelevanten Fragen führte zur Gründung des gemeinnützigen Vereins (1978). Seit 1992 ist das ifeu eine GmbH und wird seit 1999 als gemeinnützig anerkannt Jahre ifeu-institut, M. Schmidt, U. Höpfner (Hrsg.), 1998, Heidelberg Hinrich Helms

3 Fachbereiche Fachbereich Ernährung und Biomasse Fachbereichsleiter Guido Reinhardt, Dr. rer. nat. Biologe, Chemiker, Mathematiker Industrie und Produkte Jürgen Giegrich Dipl. Physiker Bernd Franke Biologe Verkehr Udo Lambrecht Dipl. Physiker Energie Lothar Eisenmann Dipl. Physiker Martin Pehnt Dr. Ing. Dipl. Physiker 3 Hinrich Helms

4 Fachbereich Verkehr und Umwelt Strategien für eine Nachhaltige Mobilität Gesamtverkehr Bilanzen, Basisdaten und Szenarien Verkehrsmittelvergleich Analyse und Bewertung Fahrzeugkonzepte verschiedene Antriebsarten und Energieträger Energieverbrauch/THG/Luftqualität Ursachen, Maßnahmen und Wirkung Zielerfüllung und Indikatoren Klima- und Ressourcen-Konzepte 4 Hinrich Helms

5 1 Bei Schadstoffemissionen schon viel erreicht Deutlicher Rückgang vieler Schadstoffemissionen insbesondere seit Einführung des Katalysators (Otto-Motoren) 5 Hinrich Helms Quelle: TREMOD 5.32

6 1 Bei Schadstoffemissionen schon viel erreicht Deutlicher Rückgang vieler Schadstoffemissionen insbesondere seit Einführung des Katalysators (Otto-Motoren) Emissions- und Immissionsproblematik hier weitgehend gelöst 6 Hinrich Helms Quelle: TREMOD 5.32

7 1 NO 2 und Feinstaub weiterhin problematisch Bei NO 2 Überschreitungen der Jahresmittelwerte Bei PM10 Überschreitungen der Tagesmittelwerte 7 Hinrich Helms Quelle: [UBA 2013] und eigene Auswertungen

8 1 NO 2 und Feinstaub weiterhin problematisch Bei NO 2 Überschreitungen der Jahresmittelwerte Bei Emissionen aus Dieselmotoren weiterhin Handlungsbedarf Bei PM10 Überschreitungen der Tagesmittelwerte 8 Hinrich Helms Quelle: [UBA 2013] und eigene Auswertungen

9 1 Größter Handlungsbedarf bei CO 2 -Emissionen Reduktion bis 2050 Reduktion bis Hinrich Helms Quelle: TREMOD 5.32

10 1 Größter Handlungsbedarf bei CO 2 -Emissionen Kohlendioxidemissionen müssen reduziert werden Reduktion bis 2050 Reduktion bis Hinrich Helms Quelle: TREMOD 5.32

11 Antrieb am Rad Steigerung der Endenergieeffizienz Strom Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV) 100% Batterie 90% Benzin/ Diesel 100% Verbrennungsmotor 24% Getriebe 23% Elektromotor 75% 72% Elektrolyse Wasserstoff H 2 Brennstoffzellenfahrzeug 72% Brennstoffzelle 36% Batterie 34% Elektromtoro 29% 11 Hinrich Helms /06/2016

12 Antrieb am Rad Steigerung der Endenergieeffizienz Strom Batterieelektrisches Fahrzeug (BEV) 100% Batterie 90% Benzin/ Diesel 100% Verbrennungsmotor 24% Getriebe 23% Elektromotor 75% 72% Elektrolyse Wasserstoff H 2 Brennstoffzellenfahrzeug 72% Brennstoffzelle 36% Batterie 34% Elektromtoro 29% 12 Hinrich Helms /06/2016

13 Einordnung der Fahrzeugkonzepte Stromerzeugung im Fahrzeug Strombetankung aus dem Netz möglich Elektrifizierung Verbrennungsmotor Elektromotor Konventionelles Fahrzeug ICEV Mikro- Mild- Voll- Hybrid HEV Plug-In Hybrid PHEV Elektrofahrzeug + Range Extender REEV Reines Elektrofahrzeug BEV Konventionelle Fahrzeuge Differenzierung nach Reichweite & Betriebsweise (parallel/seriell) Elektrofahrzeuge 13 Hinrich Helms

14 Betrachteter Lebensweg 14 Hinrich Helms

15 Betrachteter Lebensweg Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe Fertigung des Fahrzeugs Nutzungsphase in Deutschland Strom- bzw. Kraftstoffbereitstellung Recycling der Fahrzeugmateralien Batterierecycling 15 Hinrich Helms

16 Ergebnisse Klimawirkung Heute (Windstrom) - 74% Deutliche Reduktion bei Nutzung von Windstrom 16 Hinrich Helms

17 Ergebnisse Klimawirkung Heute (Mix D) BEV100 mit deutlichen Vorteilen ggü. Otto-Pkw - 20% BEV100 vergleichbar mit Diesel Referenzfahrzeug 17 Hinrich Helms

18 Ergebnisse Klimawirkung Heute (Mix D) - 20% 18 Hinrich Helms

19 Ergebnisse Klimawirkung 2030 Deutliche Verbesserung bei konventionellen Pkw BEV bauen jedoch Vorsprung aus! - 41% 19 Hinrich Helms

20 THG-Emissionen (LCA) Klimawirkung sinkt in der Nutzungsphase Entwicklung der Klimawirkung THG-Emissionen von 2015 pro km zugelassenen Fahrzeugen im Vergleich: für in 2015 zugelassene Fahrzeuge 250,0 200,0 g CO2ä/km 150,0 100,0 50,0 Elektrofahrzeug (NZL 2015) Golf VII TDI (NZL 2015) Golf VII TDI Blue Motion (NZL 2015) 0, Jahr 20 Hinrich Helms

21 Nutzungsmuster Vergleich der Klimawirkung 21 Hinrich Helms

22 Einfluss des elektrischen Fahranteils bei PHEV (deutscher Strommix) 22 Hinrich Helms

23 Einfluss des elektrischen Fahranteils bei PHEV (Windenergie) 23 Hinrich Helms

24 Aktuelles Projekt zur Kaufberatung 24 Hinrich Helms

25 Fazit zum Klimaschutzbeitrag der E-Mobilität Elektromobilität hat vor allem bei Nutzung erneuerbarer Energie große Klimavorteile ggü. konventionellen Fahrzeugen Bei erneuerbarem Strom kommt es vor allem auf die Zusätzlichkeit an Umwidmung alter Erzeugungskapazitäten hilft dem Klima nicht Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung wichtig Langfristig durch Energiewende daher deutliche Klimavorteile Auch mit heutigem Strommix deutliche Klimavorteile gegenüber Otto-Pkw (zunehmend) besonders große Vorteile bei städtischer Nutzung keine Klimanachteile gegenüber Diesel-Pkw bei Vermeidung lokaler Schadstoffemissionen Vorreiterrolle und Imagegewinn 25 Hinrich Helms

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Hinrich Helms Wilckensstraße Heidelberg Telefon +49 (0) Telefax +49 (0)

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