Kriterien EPH Q1 Q2 Qualität der Beiträge zum Unterricht (z.b. kreative Beiträge, etc.)

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1 Grundlagen der Leistungsbeurteilung im Fach Musik (bezogen auf ein Halbjahr) Kriterien EPH Q1 Q2 Qualität der Beiträge zum Unterricht (z.b. kreative Beiträge, etc.) x x x x x x x Kontinuität der Beiträge zum Unterricht x x x x x x x Schriftliche Übungen Sachgerechter Umgang mit x x x x x x x Instrumentarium Heftführung 2 x x x x (x) (x) (x) Freiwillige Beiträge (Referat, Aufsatz, etc.) x x x x x x x Besondere musikalische Leistung x x x x x x x Arbeits- und Sozialverhalten x x x x x x x 1 Oder eine gleichwertige Form der Leistungsüberprüfung (wie z.b. Referat, Präsentation (Planung, Prozess, Ergebnisse), schriftliche Ausarbeitung, Protokoll, Portfolio, etc.) 2 Sammlung, Ordnung, Aufbereitung von Arbeitsblättern, Stundenmitschriften, selbstverfasste Texte, Tafelskizzen, etc. (x) bedeutet, dass sich die Lehrerin/ der Lehrer vorbehält, im Einzelfall das Heft unangekündigt zu kontrollieren

2 Die Leistungsbewertung erfolgt für die mündliche Mitarbeit in allen Jahrgangstufen nach folgenden Kriterien: Note Quantität Qualität Fazit Erkennen des Problems und dessen Einordnung in einen größeren Zusammenhang, sachgerechte und konstante, ausgewogene Beurteilung; überragende eigenständige gedankliche Leistung Mitarbeit während aller als Beitrag zur Problemlösung zum Stunden Fortgang des Themas. Angemessene, klare sprachliche Darstellung. Auf Beiträge von MitschülerInnen eingehen, Hilfen geben. 1 (sehr gut) 2 (gut) (befriedigend) (ausreichend) 5 (mangelhaft) 6 (ungenügend) konstante / permanente gute Mitarbeit während fast aller Stunden grundsätzliche Mitarbeit in allen Stunden unregelmäßige Mitarbeit, nicht in allen Stunden; oft nur nach Aufforderung gelegentliche, äußerst seltene Mitarbeit, nur nach Aufforderung, unkonzen-triert und abgelenkt sein keine Mitarbeit, unkonzen-triert und abgelenkt sein Verständnis schwieriger Sachverhalte und deren Einordnung in den Gesamtzusammenhang des Themas. Erkennen des Problems. Unterscheidung zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Auf Beiträge von MitschülerInnen eingehen, Hilfen geben. regelmäßig freiwillige Mitarbeit im Unterricht. Im Wesentlichen richtige Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus unmittelbar behandeltem Stoff. Verknüpfung mit Kenntnissen des Stoffes der gesamten Unterrichtsreihe. Sich um Klärung von Fragen bemühen. nur gelegentlich freiwillige Mitarbeit im Unterricht. Äußerungen beschränken sich auf die Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus unmittelbar behandeltem Stoffgebiet und sind im Wesentlichen richtig. Fragen bei Verständnisschwierigkeiten formulieren können. Im Unterricht Interesse und Aufmerksamkeit zeigen. keine freiwillige Mitarbeit im Unterricht. Äußerungen nach Aufforderung sind nur teilweise richtig. Grundlegende Zusammenhänge können nicht dargestellt werde. keine freiwillige Mitarbeit im Unterricht. Äußerungen nach Aufforderung sind falsch. Die Leistung entspricht den Anforderungen in ganz besonderem Maße. Die Leistung entspricht in vollem Umfang den Anforderungen. Die Leistung entspricht im Allgemeinen den Anforderungen. Die Leistung weist zwar Mängel auf, entspricht im Ganzen aber noch den Anforderungen. Die Leistung entspricht den Anforderungen nicht, notwendige Grund-kenntnisse sind jedoch vorhanden und die Mängel in absehbarer Zeit behebbar. Die Leistung entspricht den Anforderungen nicht, selbst Grundkenntnisse sind so lückenhaft, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behebbar sind.

3 Konzept zur schriftlichen Leistungsbewertung der Sek. II im Fach Musik Klausurtyp 1: Erörterung fachspezifischer Texte Klausurtyp 2: Analyse und Interpretation Klausurtyp : Gestaltungsaufgabe mit schriftlicher Erläuterung Generell (laut Bestimmungen für das Zentralabitur): Inhaltliche Leistung 87% Darstellungsleistung 1% Anforderungsbereiche laut Richtlinien Im Anforderungsbereich (AFB) 1 sollen musikspezifische Sachverhalte laut Aufgabenstellung korrekt benannt oder wiedergegeben werden. Im AFB 2 geht es um die historische und systematische Einordnung und Deutung laut Aufgabenstellung. Im AFB wird ein sachlogisches und eigenständiges Urteil auf der Basis erworbener Sachkompetenz verlangt. (vgl. Richtlinien und Lehrplan des Faches Musik, 1999, 5.2) Grundsätzlich ist zu beachten, dass alle drei Anforderungsbereiche innerhalb jedes Klausurtyps abgefragt werden. b.w.

4 Bewertungsbogen zu den drei Klausurtypen Max. Klausurtyp 1 Erörterung fachspezifischer Texte 87 - Begründet wissenschaftliche Positionen anhand bekannter Musikstücke zu einem aufgeworfenen Problem - Nimmt einen kritischen Standpunkt zum Thema ein und begründet diesen - Setzt im vorangegangenen Unterricht erworbene Sachkompetenz sinnvoll ein, um abstrakte Aussagen mit musikalischen Vorstellungen differenziert zu füllen - Stützt sich auf reflektierte und selbst verstandene Faktenaussagen und bringt sein Werkwissen anhand im Details zur Darstellungsleistung Unterricht behandelter Musikbeispiele sinnvoll ein Sprachlich (gilt für Klausurtyp 1 und 2) 1 - strukturiert seinen Text schlüssig, stringent und gedanklich klar und verbindet dabei die Ebenen Sachdarstellung, Analyse und Bewertung sicher und transparent. - verwendet eine präzise und differenzierte Sprache mit einer adäquaten Verwendung der Fachterminologie. - verweist mithilfe einer korrekten Zitationspraxis (Angabe von Zeilenzahlen etc.) auf Belegstellen aus den vorgelegten Quellen. - bezieht sich in der Überprüfung stringent auf die Analyseergebnisse. Gesamt maximal erreichbare b.w.

5 Klausurtyp 2 Analyse und Interpretation 87 Analyse: - untersucht Materialstruktur und -verlauf von Musik aspektgeleitet und mit angemessenen Verfahren - untersucht musikalische Phänomene im Detail und im Gesamtzusammenhang gemäß Aufgabenstellung Interpretation: wertet die Ergebnisse der Analyse gemäß Aufgabenstellung aus - gelangt zu einer sachgerechten Beurteilung und begründeten Deutung - erfasst übergreifende Sinnzusammenhänge Details zur Darstellungsleistung Sprachlich (gilt für Klausurtyp 1 und 2) 1 - strukturiert seinen Text schlüssig, stringent und gedanklich klar und verbindet dabei die Ebenen Sachdarstellung, Analyse und Bewertung sicher und transparent. - verwendet eine präzise und differenzierte Sprache mit einer adäquaten Verwendung der Fachterminologie. maximal erreichbare Gesamt - verweist mithilfe einer korrekten Zitationspraxis (Angabe von Zeilenzahlen etc.) auf Belegstellen aus den vorgelegten Quellen. - bezieht sich in der Überprüfung stringent auf die Analyseergebnisse. 100 b.w.

6 Klausurtyp Gestaltungsaufgabe mit schriftlicher Erörterung 87 - entwickelt eine Gestaltungsabsicht, die dem inhaltlichen Schwerpunkt der Aufgabenstellung entspricht - -arbeitet dabei in allgemeinen musikalischen Kategorien und berücksichtigt deren Gestaltungsprinzipien - -wählt dabei seine Mittel absichtsvoll und begründet seine Wahl angemessen - komponiert auf der Grundlage seiner Gestaltungsabsicht ein(en) Werk(ausschnitt), der dem inhaltlichen Schwerpunkt der Aufgabenstellung entspricht - -bringt dabei seine außerunterrichtlich oder im Unterricht erworbene Instrumental- bzw. Vokalfertigkeiten angemessen ein - -berücksichtigt dabei die medialen und organisatorischen Gegebenheiten des Raumes adäquat - erläutert seine kompositorischen Entscheidungen und setzt die Komposition in Beziehung zu vergleichbaren Werken. Darstellungsleistung musikalische/sprachliche Orthographie (gilt nur für Klausurtyp ) 1 Gesamt - präsentiert seine Gestaltung in Form einer angemessenen Partitur unter Berücksichtigung einer sicheren Beherrschung der musikalischen Orthographie (z. B. Notenschlüssel, Notation, Einsatz von Sonderzeichen). - verwendet eine präzise und differenzierte Sprache mit einer adäquaten Verwendung der Fachterminologie. - strukturiert seinen Text schlüssig, stringent und gedanklich klar. - weist im Zusammenhang mit der Begründung seiner Entscheidungen das notwendige Reflexionsvermögen nach. maximal erreichbare 100

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