Planungshandbuch 2015
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- Tobias Beutel
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1 Planungshandbuch 2015 Gültig ab
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3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1.1 Erläuterung der verwendeten Symbole 1.2 So verwenden Sie das Planungshandbuch 1.3 Welche Tür für welchen Einsatzbereich? 2 Sortiment: Türblatt 2.1 Merkmale und Eigenschaften unserer Designs 2.2 Funktionen und Design 2.3 HUGA Basic Collection 2.4 HUGA Classic Collection 2.5 HUGA Concept Collection 2.6 HUGA Ganzglas Collection 3 Sortiment: Zarge 3.1 Zargentypen 3.2 Zargen von HUGA 3.3 Formzargen, Maße und Details 3.4 Stahlzargen, Maße und Details 4 Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.1 Bänder und Bandaufnahmen 4.2 Schlösser 4.3 Drücker 4.4 Türschließer und Drehflügelantriebe 4.5 Bodendichtungen 4.6 Beschläge für Schiebetüren 4.7 Türöffner 4.8 Sonderzubehör 5 Türen, Technik, Funktion 5.1 Das Türelement eine Übersicht 5.2 Wie ist ein Türblatt aufgebaut? 5.3 Lichtausschnitte 5.4 Beanspruchungsgruppen und Funktionen 5.5 Barrierefreies Bauen 5.6 Platzsparende Alternativen 6 Türen berechnen 6.1 Welches Element für welche Öffnung? 6.2 Benennung der Maße 6.3 Formzarge 6.4 Blockzarge 6.5 Blockzarge Vario 6.6 Blockzarge Vario SN 6.7 Blendrahmen 6.8 Blendrahmen Vario 6.9 Reno 6.10 Stahlzarge 6.11 Schiebetür 6.12 Schiebetür Techno 6.13 Schiebetür Alutec 6.14 Schiebetürsystem Twinto im Durchgang laufend 6.15 Falttür 6.16 Pendeltür 6.17 Drempelelement und Durchreiche 6.18 Ergänzende Angaben 7 Referenzen 7.1 Tabellenverzeichnis 7.2 Literaturverzeichnis Inhaltsverzeichnis iii
4 Vorwort Im Jahr 2005 ist unser letztes Planungshandbuch in Buchform erschienen. Seitdem ist ein Jahrzehnt vergangen und vieles hat sich verändert: Normen wurden herausgebracht oder aktualisiert, unser Produktportfolio wurde modernisiert und nicht zuletzt legen wir bei HUGA ein neues, attraktives Programm mit Ganzglastüren auf. Um diese Änderungen abzubilden und Ihnen als Kunden eine vollständige Übersicht zu bieten, haben wir uns entschieden, unser vollständig neu aufzulegen. Diese Neuauflage soll einen umfassenden Überblick über unser aktuelles Programm bieten, dadurch die Planung von HUGA- Türelementen erleichtern und schließlich auch Einsteigern in die Türenbranche eine Hilfestellung bieten. Damit Ihnen immer eine aktuelle Version dieses Handbuch zur Verfügung steht, haben wir es modular aufgebaut: die Ausgabe als Ordner mit nummerierten Kapiteln, aber ohne Seitenzahlen, ermöglicht jederzeit den Austausch einzelner Seiten oder auch ganzer Kapitel. So können wir Ihr Exemplar des Planungshandbuches, bei Änderungen des Programms oder der technischen Einzelheiten, schnell und unkompliziert auf den neuesten Stand bringen. iv
5 1 Einführung 1.1 Erläuterung der verwendeten Symbole Überblick über ein Türelement 1.2 So verwenden Sie das Planungshandbuch 1.3 Welche Tür für welchen Einsatzbereich? Wohngebäude Hotel und Gaststätte Arztpraxis Büro- und Verwaltungsgebäude Seniorenwohnung und Pflegeheim Schule und Bildungsstätte Einführung 1
6 Erläuterung der verwendeten Symbole 1.1 Erläuterung der verwendeten Symbole Die folgenden Symbole verwenden wir in diesem Handbuch. Funktionen mit dunklerem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Symbol Bedeutung Rauchschutz Klasse S m : Die Leckrate bei heißem Rauch beträgt weniger als 20 m³/h für einflügelige, beziehungsweise 30 m³/h für zweiflügelige Elemente. Brandschutz T30: Element widersteht einem Brand für einen Zeitraum von 30 Minuten. T90: Element widersteht einem Brand für einen Zeitraum von 90 Minuten. Einbruchhemmend Einbruchhemmende Elemente sind nach DIN EN 1627 geprüft. Sie erschweren oder verhindern den unerlaubten Zutritt. Schallschutz Schallschutztüren verringern den Schalldruckpegel (Lärm) zwischen zwei Räumen. Üblicherweise werden drei Schallschutzklassen angeboten. Türen mit Klimaklasse Türen mit Klimaklasse widerstehen großen Unterschieden in der Luftfeuchtigkeit, ohne in ihrer Funktion beeinträchtigt zu werden. Klassen I bis III. Feuchtraumtür Feuchtraumtüren sind an der Unterkante versiegelt, um gelegentlichem Spritzwassereinfluss oder Kondensationswasser zu widerstehen. Nassraumtür Nassraumtüren bestehen aus wasserbeständigen Materialien. Auch regelmäßiger Kontakt mit Wasser ist kein Problem. Durchschusshemmend Eine Spezialeinlage kann Projektile aufhalten. Weiterführende Informationen Rauchschutz Brandschutz Einbruchhemmung und Schutz vor Vandalismus Schallschutz Klimaklasse Feuchtraum und Nassraum Feuchtraum und Nassraum Durchschusshemmende Türen Strahlenschutztür Bleieinlagen verhindern den Durchtritt schädlicher Strahlung. RAL-Beanspruchungsgruppen Normal, Mittel, Stark, Extrem Strahlenschutz Beanspruchungsgruppen nach RAL Symbol Einleimer Sichtbarer Anleimer Verdeckter Anleimer Bedeutung An- oder Einleimer Ein Rahmen mit Kunststoffkante ist Standard. Optional: Einleimer oder Anleimer, sichtbar oder verdeckt. Weiterführende Informationen Einleimer und Anleimer Gefälzt Stumpf einschlagend Doppelfalz Stumpf mit Leibungsfalz Falzgeometrie Mögliche Falzausführungen für unsere Türen Falzgeometrie Eckig Rund Kita Kantenausführung Eckige, runde und Kita-Kanten Kantenausführungen 1.1
7 Erläuterung der verwendeten Symbole Überblick über ein Türelement Die Bestandteile eines Türelements mit Verweisen auf das zugehörige Kapitel im Handbuch. Innenliegender Türschließer 4.4 Türschließer und Drehflügelantriebe Formzarge Kapitel 3 Sortiment: Zarge VX-Bänder und verstärkte Bandaufnahme 4.1 Bänder und Bandaufnahmen Türspion Türspion Türblattdesign Sortiment: Türblatt Sicherheitsschloss mit Mehrfachverriegelung 4.2 Schlösser Oberfläche Oberflächen Türdrücker 4.3 Drücker Türdeck, Mittellage, Rahmen und Rahmenverstärkung 5.2 Wie ist ein Türblatt aufgebaut? Einführung 1.1.1
8 So verwenden Sie das Planungshandbuch 1.2 So verwenden Sie das Planungshandbuch Mit Hilfe dieses Handbuchs können Sie Türen und Elemente für Ihr Bau- oder Renovierungsvorhaben planen. Anhand eines Beispiels geben wir in diesem Kapitel eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Nutzung des Planungshandbuchs. Notwendige und gewünschte Funktionen bestimmen Die Tabellen in Kapitel 1.3 ermöglichen für eine Auswahl von Objekten einen schnellen Überblick darüber, welche Türen mit welchen Funktionen benötigt werden. Beispiel Benötigt werden also: Als Beispiel soll der Neubau eines Mehrfamilienhauses Wohnungseingangstüren dienen. Einige der Wohnungen sollen Zimmertüren Einzimmerwohnungen sein. Welche Tür Badezimmertüren für welchen Einsatzbereich? 1.3 Wählen Sie zunächst Welche Tür für welchen Einsatzbereich? In der Spalte Empfohle- in der Spalte ne Mindestausstattung Einsatzbereich der finden Sie unsere Empfehlung und eingehalten mindestens werden. Tür einen Einsatzbereich zwingend beachtet aus Wohngebäude benötigter Funktionen. Die Spalte Sonstige Empfehlungen enthält weitere Empfehlungen, die nicht als Funktion definiert sind, vor allem lichte Durchgangsbreiten und Sonderzubehör. Die folgenden Seiten ermöglichen es Ihnen, passende Türen für ein Bauvorhaben zu finden. Dieses Kapitel soll eine Orientierungshilfe sein. Bitte beachten Sie, dass die unter Empfohlene Mindestausstattung genannten Funktionen ausschließlich Empfehlungen sind. Da insbesondere die Landesbauordnungen (LBO) der einzelnen Bundesländer im Detail abweichen können, sollten diese stets die Planungsgrundlage sein. In sensiblen Bereichen, wie Brand- und Rauchschutz, muss die jeweilige LBO d Türen für die Badezimmer. Einsatzbereich der Tür Empfohlene Mindestausstattung Mehrfamilienhaus, Wohnungseingangstür in die Diele Mehrfamilienhaus, Wohnungseingangstür in den Wohnraum Zimmertüren Bad und Sanitärbereich Hochhaus vom Treppenhaus zum Flur Hochhaus Rauchschutztüren innerhalb eines Flures Kellerabgang Hotel und Gaststätte Sonstige Empfehlungen a b Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm, Freilauftürschließer, Panik- oder Notausgangsfunktion Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm, Freilauftürschließer, Panik- oder Notausgangsfunktion c Wohnungseingangstüren, öffnen in der Regel vom Treppenhaus in den Wohnungsflur. Einzimmerwohnung: Wohnungseingangstüren öffnen direkt in einen Wohnraum. Zimmertüren mit normaler Ausstattung. Wärmedämmung beachten! (U-Wert) Einsatzbereich der Tür Beispiel Zimmertür Es ergibt sich laut Tabelle folgender Bedarf: a b c d Sanitärraum Küche Empfohlene Mindestausstattung Sonstige Empfehlungen Wohnungseingangstüren: Treppenhaus Klimaklasse III, Schallschutzklasse 1, Widerstandsklasse (RC 2 laut Tabelle 25, Kapitel 5.4.4) Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm. Panikfunktion. Wohnungseingangstüren: Klimaklasse III, Schallschutzklasse 3, Widerstandsklasse (RC 2 laut Tabelle 25, Kapitel 5.4.4) Zimmertüren: Klimaklasse I Badezimmertüren: Klimaklasse I, Feuchtraum
9 So verwenden Sie das Planungshandbuch Produktlinie mit gewünschten Funktionen abgleichen Die Tabellen in Kapitel 2.1 zeigen, welche Funktionen sich bei den jeweiligen Designs integrieren lassen. Beispiel Benötigt werden: Klimaklasse Schallschutzklasse 1 und 3 Feuchtraum Einbruchhemmung Für unser Beispiel sollen alle Türen optisch einheitlich sein. Ein Blick in die Tabelle zeigt, dass alle gewünschten Funktionen mit dem Design Basic glatt in der Oberflächenausführung DURAT erhältlich sind. Funktionen und Design 2.2 Funktionen und Design Den folgenden Tabellen können Sie entnehmen wie sich Designvarianten mit Funktionen kombinieren lassen. Im Tabellenkopf finden Sie unsere Produktlinien: Basic, Classic und Concept, mit allen Designvarianten aufgeführt. Die untere Zeile des Tabellenkopfes zeigt die für das jeweilige Design möglichen Oberflächenausführungen. Im grau-weiß schattierten Teil der Tabelle finden Sie die Information ob eine Funktion für das gewünschte Design verfügbar ist. Basic Classic Concept Einflügelig Mögliche Oberflächen Glatt Struktur Durat, HPL, Lack, Furnier, Struktur Grundierfolioberfläche Huga Landhaus Wales Huga Kontur Piano Signum Accura Alesa Design und Oberflächen Durat, Lack, Furnier Durat Lack Lack Durat, Lack, Furnier Durat, Lack, Furnier Durat, Lack, Furnier High Gloss Conion Tarsio Durat, Lack Lack Furnier Sueno Durat, Lack, Furnier Smart Durat, Lack, Furnier Funktionen Funktionen Tabelle 1: Modellpalette und mögliche Funktionen, einflügelige Tür Kombination möglich - Kombination nicht möglich 2.2 Einführung 1.2
10 So verwenden Sie das Planungshandbuch Notwendigkeit von Seitenteilen und Oberlichtern oder -blenden ermitteln In Kapitel 6.1 Welches Element für welche Öffnung? finden Sie eine Entscheidungshilfe mit der Sie ein passendes Element für jede Wandöffnung bestimmen können. Die Größen der Türflügel sind im Prinzip frei konfigurierbar, wir haben hier die fertigungstechnischen Grenzen dargestellt. Da Türblattmaße nahe den Normmaßen optisch gefälliger wirken, empfehlen wir, besonders breite oder hohe Wandöffnungen mit Seitenteilen beziehungsweise Oberblenden und -lichtern zu verschließen. Beispiel Da wir einen Neubau betrachten, gehen wir von Welches DIN-Vorzugsmaßen Element für welche aus. Öffnung? Die Breite der Wandöffnungen (wir nehmen die Größtmaße nach DIN an) für die Wohnungseingänge soll 1020 mm betragen, die der Zimmertüren ebenfalls. Die Öffnungen 6.1 Welches Element für welche Öffnung? Um eine Wandöffnung zu verschließen, bestehen neben dem Einsatz einer einfachen einflügeligen Tür noch weitere Möglichkeiten. Naheliegend ist die Verwendung für die Badezimmer eines zweiten Türflügels sind für 895 breite mm breit. Die Höhe aller Öffnungen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit bei breiteren Öffnungen Seitenteile sowie bei Wandöffnungen beträgt 2140 mm. höheren Öffnungen Oberlichter oder Oberblenden einzusetzen. Das folgende Schema stellt unsere Empfehlung für Öffnungen jenseits der Normmaße dar. Start Ist die Öffnung größer als Baurichtmaß mm? Ja Nein Einflügelige Elemente sind bis zu einer Breite von 1250 mm mal 2500 mm Baurichtmaß möglich. Der Einsatz von Seitenteilen beziehungsweise Oberlichtern oder Oberblenden empfiehlt sich jedoch ab einer Breite (Seitenteil) beziehungsweise Höhe (Oberlicht, -blende) von 400 mm. Ist sie sowohl breiter als auch höher? Ja Bei sehr großen Öffnungen empfehlen wir, ein Windfangelement aus Oberlicht oder -blende sowie Seitenteil einzusetzen. Auch zweiflügelige Elemente können hier zum Einsatz kommen. Nein Ist die Öffnung höher? Ja Ist die Öffnung höher als 2500 mm, so muss ein Oberlicht oder eine Oberblende eingesetzt werden. Aus optischen Gründen empfehlen wir jedoch den Einsatz eines Oberlichts oder einer Oberblende sobald diese 400 mm Höhe erreichen können. Nein Ist die Öffnung breiter als 2500 mm? Nein Ja Entweder ein einflügeliges Element mit Seitenteil, oder zwei Türflügel, wobei der Standflügel auch kleiner ausfallen kann. Zwei Türflügel mit zusätzlichen Seitenteilen, oder ein Türflügel mit mehreren Seitenteilen. Wir empfehlen den Einsatz eines Seitenteils sobald dieses eine Breite von 400 mm erreichen kann
11 So verwenden Sie das Planungshandbuch Türmodell aussuchen Im Kapitel 2 Sortiment: Türblatt stellen wir die Designs nach Kollektion geordnet vor. Rechts neben der Abbildung finden Sie eine Zusammenfassung der integrierbaren Funktionen für das Türdesign. Die Auflistung ist nach Art des Elements aufgeteilt, zum Beispiel einflügelige Tür oder Lichtausschnitt. Unterhalb der Funktionen finden Sie Hinweise in Textform. Links finden Sie in der oberen Hälfte mögliche Feldaufteilungen und Lichtausschnitte. Links unten finden Sie mögliche Falz- und Kantenausführungen, sowie An- oder Einleimer. Kollektion Oberfläche Dieses Feld zeigt, sortiert nach Art und Aufbau des Elements, mit welchen Funktionen sich das Türblatt jeweils ausstatten lässt. Das Feld Erhältliche Varianten zeigt Feldaufteilungen, Lichtausschnitte und Sprossenrahmen. HUGA Basic Collection HUGA Basic Collection Basic glatt, Furnier Modellbezeichnung Erhältliche Funktionen bei: Erhältliche Varianten DIN-LA Oberlicht und Oberblende DIN-LA- DIN-LA- DIN-LA- DIN-LA- DIN-LA- DIN-LA- Sprosse 1/3 Sprosse 2/3 Sprosse 3/3 Sprosse 1/4 Sprosse 2/4 Sprosse 3/4 DIN-LA- DIN-LA- Sprosse 1/5 Sprosse 2/5 DIN-LA- Sprosse Lugano Beispielbild für die gewählte Kombination aus Design und Oberfläche Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt LA2-Band LA2-Mittig LA2-Schloss LA2-Sprosse LA2-Sprosse LA2-Sprosse 1/3 1/4 1/7 LA3-Bullauge LA4-Schlitzglas LA5 LA6-Raute LA7 LA7-Sprosse LA7-Sprosse LA8 LA8-Sprosse LA8-Sprosse Mögliche Kantenausführungen 2/3 Lugano 2/4 Lugano Sonstige Angaben Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Lichtausschnitte mit Sonderabmessungen sowie individuelle Sprossenrahmen auf Anfrage.,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! Gefälzt Stumpf Doppelfalz Stumpf mit Leibungsfalz Eckig Rund Kita Einleimer Sichtbarer Anleimer Verdeckter Anleimer Sortiment: Türblatt Zusätzliche Informationen zur Design/Oberflächen-Kombination. Erhältliche Falzgeometrien für dieses Modell Ist das Modell mit Einleimer oder Anleimer (verdeckt oder sichtbar) erhältlich? Einführung 1.2
12 So verwenden Sie das Planungshandbuch Passende Bänder bestimmen Um ein passendes Band für die geplante Tür zu bestimmen, gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können das Gesamtgewicht der Tür über das Flächengewicht berechnen oder unsere Tabelle zur Bandauswahl nutzen. Bandauswahl über das Flächengewicht Sie können mit Hilfe von Tabelle 11: Einflussfaktoren für das Flächengewicht das ungefähre Gewicht der Tür bestimmen. Dazu müssen Sie das Flächengewicht mit der Fläche des Türblatts multiplizieren. Bandauswahl mit Tabelle Alternativ können Sie Tabelle 13: Beanspruchung, Funktionen und Bandtypen nutzen: 1. Die Spalte entsprechend der Türgröße in Tabelle 13 auswählen. 2. Funktionen und Beanspruchungsgruppe für die Tür festlegen. 3. Die Farbe an den Kreuzungspunkten der Tabelle gibt den Bandtyp an. Die Bedeutung der Farben kann in Tabelle 12: Bandtypen abgelesen werden. 4. Das hochwertigste notwendige Band ist maßgeblich: eine Tür die laut Tabelle die Bandtypen B, C und B benötigt, muss mit Bändern des Typs C ausgestattet werden. Bänder und Bandaufnahmen Funktionen Bänder und Bandaufnahmen und Beanspruchungsgruppen Türgröße Empfohlene Bänder Zur dauerhaften und sicheren Aufhängung von Türen ist die Auswahl passender Bänder essentiell. Grundsätzlich sollte die Auswahl von Bändern nicht nur auf Grundlage des Türgewichts erfolgen. Vor allem bei breiteren Türen bedingt der Hebelarm erhebliche zusätzliche Belastungen für die Bänder. Um die Auswahl passender Bänder zu erleichtern, haben wir Tabelle 11, Tabelle 12 und Tabelle 13 Tabelle zusammengestellt. 11: Einflussfaktoren Tabelle 11 dient für zur direkten das Merkmal Ungefähres Flächengewicht [kg/m²] Flächengewichte berechnen Wabe 10,5 Berechnung des Flächengewichts. Da außer der Mittellage noch Röhrenspanstege 11,5 Flächengewicht andere Faktoren in das Flächengewicht einfließen, Röhrenspanplatte 16 können hier nur Richtwerte angegeben Vollspanplatte 22 werden. Besonders bei extremen Abmessungen Schallschutzeinlage (Verhältnis Fläche/Umfang) kann das Flächengewicht 30 abweichen, da sich der Anteil des Rahmens am Gesamtgewicht verändert. Die hier angegebenen Werte sind Flächengewichte des vollständigen Türblatts, gerechnet auf einen Quadratmeter. Ausgangspunkt der Brandschutzeinlage Doppeldeck Glas (pro mm Stärke) Blei (pro mm Stärke) ,5 ca. 11,5 Berechnung ist das Material der Mittellage, für Tabelle 11: Einflussfaktoren für das Flächengewicht ein Doppeldeck müssen 4 kg pro Quadratmeter hinzugerechnet werden. Eine Tür mit den Abmessungen 1985 ˣ 985 ( 2 m²) und einer Vollspanmittellage wiegt demnach inklusive Rahmen und Deck ungefähr 44 kg. 1,985 m ˣ 0,985 m ˣ 22 kg/m² 43,015 kg Demnach müssen Bänder mit einer Tragkraft von mehr als 40 kg eingesetzt werden. Bandauswahl mit Hilfe von Bandtypen Die Bänder sind in vier Typen gruppiert, im Wesentlichen geben die Gruppen Tragkraft und mechanische Belastbarkeit der Bänder wieder. Die Türgrößen sind in den Spalten der Tabelle abgebildet, wobei die angegebenen Maße jeweils Obergrenzen darstellen. Jede Zeile steht für eine Funktion oder Beanspruchungsgruppe, die Felder stehen für eine Kombination aus Türgröße und Funktion. Die farbige Hinterlegung der Felder gibt unsere Empfehlung für einen Bandtyp wieder. So bestimmen Sie den Bandtyp: 1. Die Spalte entsprechend der Türgröße in Tabelle 13 auswählen. 2. Funktionen und Beanspruchungsgruppe für die Tür festlegen. 3. Die Farbe an den Kreuzungspunkten der Tabelle gibt den Bandtyp an. 4. Das hochwertigste Band ist maßgeblich: eine Tür die laut Tabelle die Bandtypen B, C, B benötigt, muss mit Bändern des Typs C ausgestattet werden. Tabelle 12: Bandtypen Bandtyp Bandtyp A Bandtyp B Bandtyp C Bandtyp D Beschreibung Bänder für leichte, wenig beanspruchte Türen mit einer Tragkraft bis 40 kg pro Paar. Neben einfachen zweiteiligen Bändern für gefälzte Türen, gehören auch dreidimensional verstellbare, verdeckt liegende Bänder für stumpf einschlagende Türen dazu. Dreiteilige Bänder. Durch den dreiteiligen Aufbau haben sie gegenüber Bandtyp A eine erhöhte Tragkraft von maximal kg. Lappenbänder sowie verdeckt liegende Bänder mit einer Tragkraft bis 100 kg. Dreidimensional verstellbar. Tabelle 12: Bandtypen Lappenbänder für Türen mit extremen Massen von über 100 kg. Dreidimensional verstellbar. Welche Bänder benötigt die Tür? B:860 Türblattaußenmaße bis: H:1985 Normale Beanspruchung Mittlere Beanspruchung Starke Beanspruchung Extreme Beanspruchung Brandschutz, Rauchschutz sowie kombinierter Brand-/Rauchschutz Einbruchhemmend Schallschutzklasse 1 (R w,p : 32 db) Schallschutzklasse 2 (R w,p : 37 db) Schallschutzklasse 3 (R w,p : 42 db) Schallschutzklasse 1 (R w,p : 32 db) bei stumpfer Tür Schallschutzklasse 2 (R w,p : 37 db) bei stumpfer Tür Schallschutzklasse 3 (R w,p : 42 db) bei stumpfer Tür Klimaklasse I Klimaklasse II Klimaklasse III Strahlenschutz 1 mm Bleigleichwert Strahlenschutz 2 mm Bleigleichwert Durchschusshemmend Tabelle 13: Beanspruchung, Funktionen und Bandtypen B:985 H:1985 B:985 H:2110 B:985 H:2485 B:1235 H:1985 B:1235 H:2110 B:1235 H:2485 HINWEIS: Trotz sorgfältiger Berechnung kann diese Tabelle nur eine Orientierungshilfe bieten Sortiment: Beschläge und Zubehör Beispiel: Für eine Wohnungseingangstür 985 ˣ 2110 mm benötigen wir an Funktionen: Schallschutzklasse SK2 (37 db) - Orange, Typ C Klimaklasse III - Grün, Typ B Einbruchhemmung - Grün, Typ B Die Bandauswahltabelle zeigt: für diese Tür werden mindestens Bänder des Typs C, also Lappenbänder oder verdeckt liegende Bänder mit einer Tragkraft von mindestens 100 kg benötigt. 1.2
13 So verwenden Sie das Planungshandbuch Maße berechnen In Kapitel 6 finden Sie zwei Arten von Zeichnungen: Maßübersichten und Berechnungsbeispiele. Maßübersichten stellen tabellarisch dar, wie die Maße voneinander abhängen. Berechnungsbeispiele zeigen konkrete Beispiele für die Berechnung von Maßen, die für die Bestellung bei HUGA relevant sind, also in der Regel das Türblattaußenmaß oder die Außenmaße von Blenden, Seitenteilen oder Ähnlichem. Legende für das Berechnungsbeispiel Art der Zeichnung Formzarge Blockzarge Durchgangsfutter, Seitenteil mit Verglasung, Pfosten in Blendenbreite, HS Berechnungsbeispiel 6.4 Blockzarge Gefälzte Tür, VS Maßübersicht Legende 2 Wandöffnung 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 23 Glasmaß 26 Durchgangsfalzmaß 27 Zwischenbodenmaß 28 Seitenteilfalzmaß Vorgaben für die Berechnung Berechnung Beispielvorgaben Wandöffnung 1510 Durchgangsfalzmaß 841 (entspricht 860 Türblattaußenmaß) Zargenfalzmaß 1453 Bekleidungs außenmaß 1573 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Durchgangsfalzmaß Ansichtsbreite Pfosten 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 562 ZN: Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Zeichnungsnummer, bei Rückfragen immer bereithalten! Türen berechnen Legende und Tabelle für abhängige Maße bei Maßübersichten Einführung 1.2
14 Welche Tür für welchen Einsatzbereich? 1.3 Welche Tür für welchen Einsatzbereich? Dieses Kapitel ist eine Orientierungshilfe bezüglich notwendiger Funktionen in konkreten Bauvorhaben. Bitte beachten Sie, dass die unter Empfohlene Mindestausstattung genannten Funktionen ausschließlich Empfehlungen unsererseits darstellen. Da insbesondere die Landesbauordnungen (LBO) der einzelnen Bundesländer im Detail abweichen können, sollten diese stets die Planungsgrundlage sein. In sensiblen Bereichen, wie Brand- und Rauchschutz, müssen die jeweilige LBO sowie sämtliche anderen relevanten Vorschriften, Gesetze und Verordnungen (Zum Beispiel: Arbeitsstättenverordnung, Gaststättenverordnung, Brandschutzordnungen usw.) zwingend beachtet und eingehalten werden Wohngebäude Einsatzbereich der Tür Mehrfamilienhaus, Wohnungseingangstür in die Diele Mehrfamilienhaus, Wohnungseingangstür in den Wohnraum Zimmertüren Empfohlene Mindestausstattung Sonstige Empfehlungen Bad und Sanitärbereich Hochhaus, vom Treppenhaus zum Flur Hochhaus, Rauchschutztüren innerhalb eines Flures Kellerabgang Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm, Freilauftürschließer, Panik- oder Notausgangsfunktion Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm, Freilauftürschließer, Panik- oder Notausgangsfunktion Wärmedämmung beachten! (U-Wert) Hotel und Gaststätte Einsatzbereich der Tür Zimmertür Sanitärraum Treppenhaus Küche Empfohlene Mindestausstattung Sonstige Empfehlungen Gegebenenfalls Brandschutz (T30) Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm Panikfunktion 1.3
15 Welche Tür für welchen Einsatzbereich? Arztpraxis Einsatzbereich der Tür Eingangstür Empfohlene Mindestausstattung Sonstige Empfehlungen Sprechzimmer Behandlungsraum Röntgenraum Wartezimmer Büro- und Verwaltungsgebäude Einsatzbereich der Tür In Brandschutzwänden von ausgedehnten Bürogebäuden Rauchschutztür innerhalb eines längeren Flures Tür zwischen Büro und Flur Öffentlich zugängliche Bürotür mit Publikums verkehr Tür zwischen Büroräumen Empfohlene Mindestausstattung Sonstige Empfehlungen Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm. Panikfunktion oder Notausgangsfunktion. Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm. Panikfunktion oder Notausgangsfunktion. Barrierefreie Ausstattung, gegebenenfalls Panikfunktion Sanitärbereich Seniorenwohnung und Pflegeheim Einsatzbereich der Tür Zimmertür Sanitärraum oder Küche Treppenhaus Rauchschutztür innerhalb eines längeren Flures Empfohlene Mindestausstattung Sonstige Empfehlungen Lichte Breite 900 mm, barrierefreie Ausstattung Lichte Breite 900 mm, barrierefreie Ausstattung, Schiebetür Lichte Breite 900 mm, in Rettungswegen lichte Breite 1100 mm, barrierefreie Ausstattung, Freilauftürschließer, Verriegelung mit Panikoder Notausgangsfunktion Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm, barrierefreie Ausstattung Einführung 1.3.5
16 Welche Tür für welchen Einsatzbereich? Schule und Bildungsstätte Einsatzbereich der Tür Unterrichtsraum Hörsaal Lehrerzimmer Treppenhaus Sanitärraum Sporthalle Labor Empfohlene Mindestausstattung Sonstige Empfehlungen Kita-Kante Lichte Breite in Rettungswegen 1100 mm Kita-Kante Kita-Kante Tür in Fluchtrichtung öffnend, Notausgangsfunktion 1.3.6
17 2 Sortiment: Türblatt 2.1 Merkmale und Eigenschaften unserer Designs 2.2 Funktionen und Design 2.3 HUGA Basic Collection Basic, DURAT Basic, DURAT Struktur Basic, DURAT Synchron Basic, Lack Basic, HPL Basic, Furnier Basic, Grundierfolie Basic, Structure 2.4 HUGA Classic Collection Huga Landhaus, DURAT Huga Landhaus, Lack Huga Landhaus, Furnier Wales, DURAT Huga Kontur, Lack Piano, Lack 2.5 HUGA Concept Collection Signum, DURAT Signum, Lack Signum, Furnier Accura, DURAT Accura, Lack Accura, Furnier Alesa, DURAT Alesa, Lack Alesa, Furnier High Gloss, DURAT High Gloss, Lack Tarsio, Furnier Conion, Lack Creative Milling, Lack Sueno, DURAT Struktur und DURAT Sueno, Lack Sueno, Furnier Smart, DURAT Struktur und DURAT Smart, Lack Smart, Furnier 2.6 HUGA Ganzglas Collection HUGA Ganzglastür Pure HUGA Ganzglastür Nature HUGA Ganzglastür Urban Sortiment: Türblatt 2
18 Merkmale und Eigenschaften unserer Designs 2.1 Merkmale und Eigenschaften unserer Designs Auf den folgenden Seiten stellen wir unsere Türdesigns detailliert vor. Zunächst zeigt diese Doppelseite eine Übersicht der Modelle und ihrer Besonderheiten. Auf der nächsten Doppelseite stellen wir die Collection Basic Basic HUGA Landhaus Beschreibung Größtes Angebot an Oberflächen Sämtliche Funktionen sind integrierbar, abhängig von der Oberflächenausführung Eingelegte Profilleisten Verglasung und Sprossenrahmen mit passenden Leisten Classic Wales HUGA Kontur Aufgesetzte Profilleisten Verglasung und Sprossenrahmen mit passenden Leisten Eingefräste Konturen Verglasung und Sprossenrahmen mit passenden Leisten Piano Formgepresste Designdecks mit Profilierung Nur in Standardmaßen lieferbar Signum Aufwändig gefräste und ausgearbeitete V-Fuge Accura Nahezu flächenbündig eingelegte HPL Lisene in Edelstahloptik Lisene erhältlich in den Breiten 7 mm oder 20 mm Alesa 10 mm breite Lisene in Alu-/ Edelstahloptik, sichtbar über die Oberfläche erhaben Concept High Gloss Tarsio Conion Glatte Türen mit aufwändig auf Hochglanz polierter Lackierung, auch mit Signum-Fräsung (Signum 13/15) Lichtausschnitte sind nicht möglich Oberfläche Echtholzfurniert, mit Furnierintarsien Längs und Querfurnier kombiniert Holzlisenen 8 mm Lackierte Oberfläche mit HPL-Einlegern Creative Milling Lackierte Oberfläche mit eingefrästen geometrischen Formen Sueno Smart Holz-Glastür mit breiten, aufrechten Friesen an Band- und Schlossseite Friesbreite fest Durchgehende Glasscheibe, auch mit Glasdesign kombinierbar Variables Lichtband waagerecht oder senkrecht Ideal kombinierbar mit Signum-, Accura- oder Alesa-Komponenten Glas Ganzglas Glastür mit speziellen Beschlägen, Motive in klar und mattiert Zahlreiche Motive und Designs auch passend zu Signum-, Accura- oder Alesa-Aufteilungen 2.1
19 Merkmale und Eigenschaften unserer Designs Kombinierbarkeit von Designs mit Funktionen dar. Die folgenden Kapitel zeigen schließlich für alle Designvarianten die Realisierbarkeit von Lichtausschnitten, zweiflügeligen- und Windfangelementen und schließlich Feldaufteilungen und Sprossenrahmen. Besonderheiten, Profilleisten, Glasleisten Basic glatt Glasleisten HUGA Landhaus Wales HUGA Kontur Piano Signum Glasleiste Glasleiste Glasleiste Glasleiste Profil 0 Profil 26 Profil 11 Profil 83 Profil 31 Profil 71 Profil 30 (nahezu flächenbündig) Sprossenleiste Sprossenleiste Sprossenleiste Sprossenleiste Profil 41 Profil 41 Profil 41 Profil 41 Profil 43 (innenliegend) Einlegeleiste Auflegeleiste Sprossenleiste Profil 82 Profil 41 Profil 10 Collection Classic Basic Accura Alesa High Gloss Lisene 20 mm Lisene 10 mm Lisene 7 mm Tarsio Conion Lack HPL Concept Creative Milling Sueno Smart Ganzglas Glas Sortiment: Türblatt 2.1
20 Funktionen und Design 2.2 Funktionen und Design Den folgenden Tabellen können Sie entnehmen, wie sich Designvarianten mit Funktionen kombinieren lassen. Im Tabellenkopf finden Sie unsere Produktlinien Basic, Classic und Concept, mit allen Designvarianten aufgeführt. Die untere Zeile des Tabellenkopfes zeigt die für das jeweilige Design möglichen Oberflächenausführungen. Im grau-weiß schattierten Teil der Tabelle finden Sie die Information ob eine Funktion für das gewünschte Design verfügbar ist. Basic Classic Concept Einflügelig Glatt Huga Landhaus Wales Huga Kontur Piano Signum Accura Alesa High Gloss Conion Creative Milling Tarsio Sueno Smart Mögliche Oberflächen Durat, Durat Struktur, Durat Synchron, HPL, Lack, Furnier, Grundierfolie Durat, Lack, Furnier Durat Lack Lack Durat, Lack, Furnier Durat, Lack, Furnier Durat, Lack, Furnier Durat, Lack Lack Lacck Furnier Durat, Lack, Furnier Durat, Lack, Furnier Funktionen Tabelle 1: Modellpalette und mögliche Funktionen, einflügelige Tür Kombination möglich - Kombination nicht möglich 2.2
21 Funktionen und Design Bitte beachten Sie: Feuchtraumtüren sind als Basic glatt mit DURAT oder HPL-Oberfläche erhältlich. Nassraumtüren sind ausschließlich als Basic glatt mit HPL-Oberfläche erhältlich. Basic Classic Concept Zweiflügelig Glatt Huga Landhaus Wales Huga Kontur Piano Signum Accura Alesa High Gloss Conion Creative Milling Tarsio Sueno Smart Mögliche Oberflächen Funktionen Durat, Durat Struktur, Durat Synchron, HPL, Lack, Furnier, Grundierfolie Durat, Lack, Furnier Durat Lack Lack Durat, Lack, Furnier Durat, Lack, Furnier Durat, Lack, Furnier Durat, Lack Lack Lacck Furnier Durat, Lack, Furnier Durat, Lack, Furnier Tabelle 2: Modellpalette und mögliche Funktionen, zweiflügelige Tür Sortiment: Türblatt 2.2
22 HUGA Basic Collection Basic Collection Collection: Basic Oberfläche: DURAT Ausführung: Lakeland Akazie 2.3
23 HUGA Basic Collection 2.3 HUGA Basic Collection Als Einstieg in das Programm bietet HUGA mit der Basic Collection konfigurierbare Türen in allen Oberflächenausführungen an. Die Türblätter der Basic Collection sind als Furnier-, Lack-, HPL-Ausführung und mit unserer bewährten DURAT-Oberfläche erhältlich. Daneben sind die Türen der Basic Collection auch mit einer speziellen Strukturoberfläche, oder zur kundenseitigen Weiterverarbeitung mit Grundierfolie beziehungsweise Rohfurnier erhältlich. Die Türen der HUGA Basic Collection lassen sich, abhängig von der gewünschten Oberfläche, mit allen bei uns erhältlichen Funktionen ausstatten. Neben DIN-Lichtausschnitten und weiteren Standardlichtausschnitten (Details unter: Friesbreiten und Glasmaße für HUGA-Lichtausschnitte ) sind auch Lichtausschnitte nach Kundenvorgabe möglich. Basic Die Basis unserer Türenkollektion, auf der alle Designs aufgebaut sind. Basic glatt zeichnet sich durch eine große Anzahl möglicher Funktionen bei attraktiver Preisgestaltung aus. Sortiment: Türblatt 2.3
24 HUGA Basic Collection Basic, DURAT Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.3.1
25 HUGA Basic Collection Erhältliche Varianten LA1 LA1-Sprosse 1/3 LA1-Sprosse 2/3 LA1-Sprosse 3/3 LA1-Sprosse 1/4 LA1-Sprosse 2/4 LA1-Sprosse 3/4 LA1-Sprosse 1/5 LA1-Sprosse 2/5 LA1-Sprosse Lugano LA2-Band LA2-Mittig LA2-Schloss LA2-Sprosse 1/3 LA2-Sprosse 1/4 LA2-Sprosse 1/7 LA3-Bullauge LA4-Schlitzglas LA5 LA6-Raute LA7 LA7-Sprosse 2/3 LA7-Sprosse Lugano LA8 LA8-Sprosse 2/4 LA8-Sprosse Lugano LA9 LA10 LA11 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Kita Sichtbarer Anleimer Sortiment: Türblatt 2.3.1
26 HUGA Basic Collection Basic, DURAT Struktur Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.3.2
27 HUGA Basic Collection Erhältliche Varianten LA1 LA1-Sprosse 1/3 LA1-Sprosse 2/3 LA1-Sprosse 3/3 LA1-Sprosse 1/4 LA1-Sprosse 2/4 LA1-Sprosse 3/4 LA1-Sprosse 1/5 LA1-Sprosse 2/5 LA1-Sprosse Lugano LA2-Band LA2-Mittig LA2-Schloss LA2-Sprosse 1/3 LA2-Sprosse 1/4 LA2-Sprosse 1/7 LA3-Bullauge LA4-Schlitzglas LA5 LA6-Raute LA7 LA7-Sprosse 2/3 LA7-Sprosse Lugano LA8 LA8-Sprosse 2/4 LA8-Sprosse Lugano LA9 LA10 LA11 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Kita Sichtbarer Anleimer Sortiment: Türblatt 2.3.2
28 HUGA Basic Collection Basic, DURAT Synchron Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Diese Design/Oberflächen-Kombination ist leider nicht mit Lichtausschnitt erhältlich. Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Türblattaußenmaße bis maximal 985 mm in der Breite und 2110 mm in der Höhe. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.3.3
29 HUGA Basic Collection Erhältliche Varianten Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Eckig Sichtbarer Anleimer Sortiment: Türblatt 2.3.3
30 HUGA Basic Collection Basic, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.3.4
31 HUGA Basic Collection Erhältliche Varianten LA1 LA1-Sprosse 1/3 LA1-Sprosse 2/3 LA1-Sprosse 3/3 LA1-Sprosse 1/4 LA1-Sprosse 2/4 LA1-Sprosse 3/4 LA1-Sprosse 1/5 LA1-Sprosse 2/5 LA1-Sprosse Lugano LA2-Band LA2-Mittig LA2-Schloss LA2-Sprosse 1/3 LA2-Sprosse 1/4 LA2-Sprosse 1/7 LA3-Bullauge LA4-Schlitzglas LA5 LA6-Raute LA7 LA7-Sprosse 2/3 LA7-Sprosse Lugano LA8 LA8-Sprosse 2/4 LA8-Sprosse Lugano LA9 LA10 LA11 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Kita Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.3.4
32 HUGA Basic Collection Basic, HPL Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.3.5
33 HUGA Basic Collection Erhältliche Varianten LA1 LA1-Sprosse 1/3 LA1-Sprosse 2/3 LA1-Sprosse 3/3 LA1-Sprosse 1/4 LA1-Sprosse 2/4 LA1-Sprosse 3/4 LA1-Sprosse 1/5 LA1-Sprosse 2/5 LA1-Sprosse Lugano LA2-Band LA2-Mittig LA2-Schloss LA2-Sprosse 1/3 LA2-Sprosse 1/4 LA2-Sprosse 1/7 LA3-Bullauge LA4-Schlitzglas LA5 LA6-Raute LA7 LA7-Sprosse 2/3 LA7-Sprosse Lugano LA8 LA8-Sprosse 2/4 LA8-Sprosse Lugano LA9 LA10 LA11 Lichtausschnitte in Abmessungen nach Kundenwunsch sind erhältlich. Glasleisten sind mit HUGA Standard-Oberflächen (siehe Oberflächen ) erhältlich. Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Eckig Kita Sichtbarer Anleimer Verdeckter Anleimer Sortiment: Türblatt 2.3.5
34 HUGA Basic Collection Basic, Furnier Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet
35 HUGA Basic Collection Erhältliche Varianten LA1 LA1-Sprosse 1/3 LA1-Sprosse 2/3 LA1-Sprosse 3/3 LA1-Sprosse 1/4 LA1-Sprosse 2/4 LA1-Sprosse 3/4 LA1-Sprosse 1/5 LA1-Sprosse 2/5 LA1-Sprosse Lugano LA2-Band LA2-Mittig LA2-Schloss LA2-Sprosse 1/3 LA2-Sprosse 1/4 LA2-Sprosse 1/7 LA3-Bullauge LA4-Schlitzglas LA5 LA6-Raute LA7 LA7-Sprosse 2/3 LA7-Sprosse Lugano LA8 LA8-Sprosse 2/4 LA8-Sprosse Lugano LA9 LA10 LA11 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Kita Sichtbarer Anleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Verdeckter Anleimer Sortiment: Türblatt 2.3.6
36 HUGA Classic Basic Collection Basic, Grundierfolie Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.3.7
37 HUGA Basic Collection Erhältliche Varianten LA1 LA1-Sprosse 1/3 LA1-Sprosse 2/3 LA1-Sprosse 3/3 LA1-Sprosse 1/4 LA1-Sprosse 2/4 LA1-Sprosse 3/4 LA1-Sprosse 1/5 LA1-Sprosse 2/5 LA1-Sprosse Lugano LA2-Band LA2-Mittig LA2-Schloss LA2-Sprosse 1/3 LA2-Sprosse 1/4 LA2-Sprosse 1/7 LA3-Bullauge LA4-Schlitzglas LA5 LA6-Raute LA7 LA7-Sprosse 2/3 LA7-Sprosse Lugano LA8 LA8-Sprosse 2/4 LA8-Sprosse Lugano LA9 LA10 LA11 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Kita Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.3.7
38 HUGA Basic Collection Basic, Structure Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben Eckige Lichtausschnitte sind mit den Glasleisten Profil 0 und 26 sowie dem Sprossenrahmen Profil 41 erhältlich (Vergleiche 2.1 Merkmale und Eigenschaften unserer Designs ). Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.3.8
39 HUGA Basic Collection Erhältliche Varianten LA1 LA1-Sprosse 1/3 LA1-Sprosse 2/3 LA1-Sprosse 3/3 LA1-Sprosse 1/4 LA1-Sprosse 2/4 LA1-Sprosse 3/4 LA1-Sprosse 1/5 LA1-Sprosse 2/5 LA1-Sprosse Lugano LA2-Band LA2-Mittig LA2-Schloss LA2-Sprosse 1/3 LA2-Sprosse 1/4 LA2-Sprosse 1/7 LA3-Bullauge LA4-Schlitzglas LA5 LA6-Raute LA7 LA7-Sprosse 2/3 LA7-Sprosse Lugano LA8 LA8-Sprosse 2/4 LA8-Sprosse Lugano LA9 LA10 LA11 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Eckig Sichtbarer Anleimer Sortiment: Türblatt 2.3.8
40 HUGA Basic Collection Classic Collection Collection: Classic Modell: Landhaus 4 Oberfläche: Lack Ausführung: HUGA Weißlack
41 HUGA Classic Collection 2.4 HUGA Classic Collection HUGA macht aus Türen und Zargen Stilelemente zur Raumgestaltung mit über einem halben Jahrhundert handwerklicher Erfahrung, der Präzision modernster Fertigungstechnik und einem Gespür für Harmonie. Auf diese Weise halten wir jederzeit hohe Standards. Auch, weil wir alle wichtigen Kompetenzen in unserem Haus halten und perfekt koordinieren: Neben einer vollautomatisierten Produktion verfügen wir über eine moderne Manufaktur, in der nach bewährter Handwerkskunst hochwertige Türelemente mit besonderer Note entstehen. So entsteht Qualität Made in Germany. Die HUGA Classic Collection ist der beste Beweis dafür. Auf einmalige Weise ist es unserem Design-Team gelungen, Wohnträume zu erfüllen. Ob dezent zurückhaltend oder tonangebend, die Türen der HUGA Classic Collection verbinden und teilen nicht nur Räume, sie sind auch ein exklusiver Blickfang. Die HUGA Classic Collection besteht aus vier Designs: Huga Landhaus Eingelegte Profilleisten für ein stilvolles Ambiente bei höchsten Ansprüchen. Verglasung und Sprossenrahmen werden mit speziell abgestimmten Leisten ausgeführt. Wales Aufgesetzte Profilleisten ermöglichen es, das Ambiente einer Stiltür mit den Vorteilen einer durchgehenden DURAT-Oberfläche zu verknüpfen. Verglasung und Sprossenrahmen werden auch hier mit passenden Leisten versehen. Huga Kontur Lackiertes Türdeck mit eingefrästen Konturen. Piano Formgepresste Designdecks mit Profilierung und passenden Leisten. Diese Designvariante ist nur in Standardmaßen lieferbar. Sortiment: Türblatt 2.4
42 HUGA Classic Collection Huga Landhaus, DURAT Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.4.1
43 HUGA Classic Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 1-LA Ausf. 1-LA Sprosse 2/4 Ausf. 1-LA Sprosse Lugano Ausf. 2 Ausf. 2-LA Ausf. 2-LA Sprosse 2/3 Ausf. 2-LA Sprosse Lugano Ausf. 3 Ausf. 3-LA Ausf. 3-LA Sprosse 1/3 Ausf. 4 Ausf. 4-LA Ausf. 4-LA Sprosse 1/3 Ausf. 5 Ausf. 5-LA Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sichtbarer Anleimer Sortiment: Türblatt 2.4.1
44 HUGA Classic Collection Huga Landhaus, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.4.2
45 HUGA Classic Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 1-LA Ausf. 1-LA Sprosse 2/4 Ausf. 1-LA Sprosse Lugano Ausf. 2 Ausf. 2-LA Ausf. 2-LA Sprosse 2/3 Ausf. 2-LA Sprosse Lugano Ausf. 3 Ausf. 3-LA Ausf. 3-LA Sprosse 1/3 Ausf. 4 Ausf. 4-LA Ausf. 4-LA Sprosse 1/3 Ausf. 5 Ausf. 5-LA Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.4.2
46 HUGA Classic Collection Huga Landhaus, Furnier Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.4.3
47 HUGA Classic Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 1-LA Ausf. 1-LA Sprosse 2/4 Ausf. 1-LA Sprosse Lugano Ausf. 2 Ausf. 2-LA Ausf. 2-LA Sprosse 2/3 Ausf. 2-LA Sprosse Lugano Ausf. 3 Ausf. 3-LA Ausf. 3-LA Sprosse 1/3 Ausf. 4 Ausf. 4-LA Ausf. 4-LA Sprosse 1/3 Ausf. 5 Ausf. 5-LA Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Sichtbarer Anleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Verdeckter Anleimer Sortiment: Türblatt 2.4.3
48 HUGA Classic Collection Wales, DURAT Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.4.4
49 HUGA Classic Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 1-LA Ausf. 1-LA Sprosse 2/4 Ausf. 1-LA Sprosse Lugano Ausf. 2 Ausf. 2-LA Ausf. 2-LA Sprosse 2/3 Ausf. 2-LA Sprosse Lugano Ausf. 3 Ausf. 3-LA Ausf. 3-LA Sprosse 1/3 Ausf. 4 Ausf. 4-LA Ausf. 4-LA Sprosse 1/3 Ausf. 5 Ausf. 5-LA Ausf. 5-LA Sprosse 1/4 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sichtbarer Anleimer Sortiment: Türblatt 2.4.4
50 HUGA Concept Classic Collection Huga Kontur, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.4.5
51 HUGA Classic Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 1-LA Ausf. 1-LA Sprosse 2/4 Ausf. 1-LA Sprosse Lugano Ausf. 2 Ausf. 2-LA Ausf. 2-LA Sprosse 2/3 Ausf. 2-LA Sprosse Lugano Ausf. 3 Ausf. 3-LA Ausf. 3-LA Sprosse 1/3 Ausf. 4 Ausf. 4-LA Ausf. 4-LA Sprosse 1/3 Ausf. 5 Ausf. 5-LA1 Ausf. 5-LA2 Ausf. 6 Ausf. 6-LA1 Ausf. 6-LA2 Ausf. 7 Ausf. 7-LA1 Ausf. 7-LA2 Ausf. 12 Ausf. 12-LA Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.4.5
52 HUGA Classic Collection Piano, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Piano-Elemente sind ausschließlich in folgenden Abmessungen (Türblattaußenmaße) erhältlich:
53 HUGA Classic Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 1-LA Ausf. 1-LA Sprosse 2/3 Ausf. 1-LA Sprosse Lugano Ausf. 2 Ausf. 2-LA1 Ausf. 2-LA1 Sprosse 1/3 Ausf. 2-LA2 Ausf. 2-LA2 Sprosse 2/3 Ausf. 2-LA2 Sprosse Lugano Ausf. 4 Ausf. 4-LA Ausf. 4-LA Sprosse 2/3 Ausf. 5 Ausf. 5-LA1 Ausf. 5-LA2 Ausf. 5-LA3 Ausf. 5-LA3 Sprosse 2/4 Ausf. 5-LA3 Sprosse Lugano Ausf. 5-LA3 Sprosse 2/3 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Rund Sortiment: Türblatt 2.4.6
54 HUGA Classic Collection Concept Collection Collection: Concept Modell: Signum 15 Oberfläche: Lack Ausführung: HUGA Weißlack
55 HUGA Concept Collection 2.5 HUGA Concept Collection Die Türen und Zargen dieser Kollektion nehmen die Architektur des Raumes auf und verstärken diese, wo es gewünscht ist. Die wesentlichen Merkmale der Kollektion sind auf der einen Seite eine Reduzierung auf edle Oberflächen und die extravagante Kombination von konträren Materialien und auf der anderen Seite die Möglichkeit Tür und Zarge nahezu flächenbündig auszuführen. Die HUGA Concept Collection besteht aus acht Designvarianten: Signum Designtür mit aufwändig gefräster und ausgearbeiteter V-Fuge. Accura Nahezu flächenbündig eingelegte HPL-Lisene in Edelstahloptik. Die Lisenen sind in 7 mm und in 20 mm Breite erhältlich. Alesa Sichtbar über die Oberfläche der Tür herausragende Lisene in Alu- oder Edelstahloptik, Breite 10 mm. High Gloss Glatte Türen mit DURAT-Oberfläche oder Lackierung, aufwändig auf Hochglanz poliert. Tarsio Conion Echtholzfurnierte Tür mit Furnierintarsien. Längs und Querfurnier kombinierbar, unterschiedliche Holzsorten können kombiniert werden, auch Holzlisenen sind erhältlich. Lackierte Türen, sorgfältig akzentuiert mit Hilfe von HPL-Einlegern. Sueno Holz-Glastür mit breiten, aufrechten Friesen an Band und Schlossseite. Smart Breites oder schmales Lichtband, ideal kombinierbar mit Signum-, Accura- oder Alesa-Komponenten. Creative Milling Lackierte Oberfläche mit eingefrästen geometrischen Formen. Sortiment: Türblatt 2.5
56 HUGA Concept Collection Signum, DURAT Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Hinweis: Nicht als Weiß Bütte, Esche weiß oder Weißlack Dekor (Durat) erhältlich. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.5.1
57 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 13 Ausf. 14 Ausf. 16 Ausf. 20 Ausf. 23 Ausf. 29 Kombinationen mit Smart (siehe ) Ausf. 2 quer Signum 79 Ausf. 2 quer Signum 80 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.5.1
58 HUGA Concept Collection Signum, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.5.2
59 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 13 Ausf. 14 Ausf. 15 Ausf. 16 Ausf. 20 Ausf. 23 Ausf. 29 Ausf. 78 Kombinationen mit Smart (siehe ) Ausf. 2 quer Signum 79 Ausf. 2 quer Signum 80 Ausführungen nach Kundenwunsch sind erhältlich. Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.5.2
60 HUGA Concept Collection Signum, Furnier Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Hinweis: V-Fuge und Faserrichtung des Furniers müssen in die selbe Richtung verlaufen. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.5.3
61 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 14 Ausf. 15 Ausf. 16 Ausf. 20 Ausf. 23 Ausf. 29 Ausf. 78 Kombinationen mit Smart (siehe ) Ausf. 2 quer Signum 79 Ausf. 2 quer Signum 80 Ausführungen nach Kundenwunsch sind erhältlich. Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.5.3
62 HUGA Concept Collection Accura, DURAT Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.5.4
63 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf Ausf Ausf Ausf Kombinationen mit Smart (siehe ) Ausf. 2 quer Accura 79-7 Ausf. 2 quer Accura 80-7 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.5.4
64 HUGA Concept Collection Accura, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.5.5
65 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf Ausf Ausf Ausf Kombinationen mit Smart (siehe ) Ausf. 2 quer Accura 79-7 Ausf. 2 quer Accura 80-7 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.5.5
66 HUGA Concept Collection Accura, Furnier Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Diese Kombination von Design und Oberfläche ist leider nicht als zweiflügeliges Element lieferbar. Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Hinweis: V-Fuge und Faserrichtung des Furniers müssen in die selbe Richtung verlaufen. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.5.6
67 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf Ausf Ausf Ausf Kombinationen mit Smart (siehe ) Ausf. 2 quer Accura 79-7 Ausf. 2 quer Accura 80-7 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.5.6
68 HUGA Concept Collection Alesa, DURAT Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.5.7
69 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 14 Ausf. 16 Ausf. 20 Ausf. 27 Ausf. 29 Kombinationen mit Smart (siehe ) Ausf. 2 quer Alesa 79 Ausf. 2 quer Alesa 80 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.5.7
70 HUGA Concept Collection Alesa, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.5.8
71 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 14 Ausf. 16 Ausf. 20 Ausf. 27 Ausf. 29 Kombinationen mit Smart (siehe ) Ausf. 2 quer Alesa 79 Ausf. 2 quer Alesa 80 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.5.8
72 HUGA Concept Collection Alesa, Furnier Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Hinweis: Lisene und Faserrichtung des Furniers müssen in die selbe Richtung verlaufen. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen,, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen! 2.5.9
73 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 14 Ausf. 16 Ausf. 20 Ausf. 27 Ausf. 29 Kombinationen mit Smart (siehe ) Ausf. 2 quer Alesa 79 Ausf. 2 quer Alesa 80 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt 2.5.9
74 HUGA Concept Collection High Gloss, DURAT Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Diese Design/Oberflächen-Kombination ist leider nicht mit Lichtausschnitt erhältlich. Sonstige Angaben Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen!
75 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
76 HUGA Concept Collection High Gloss, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Diese Design/Oberflächen-Kombination ist leider nicht mit Lichtausschnitt erhältlich. Sonstige Angaben Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen!
77 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Signum 13 Signum 15 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
78 HUGA Concept Collection Tarsio, Furnier Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen!
79 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 2 Ausf. 11 Ausf. 12 Ausf. 26 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
80 HUGA Concept Collection Conion, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Diese Design/Oberflächen-Kombination ist leider nicht mit Lichtausschnitt erhältlich. Sonstige Angaben Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen!
81 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 2 Ausf. 3 Ausf. 4 Ausf. 6 Ausf. 9 Ausf. 10 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
82 HUGA Concept Collection Creative Milling, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Diese Design/Oberflächen-Kombination ist leider nicht mit Lichtausschnitt erhältlich. Sonstige Angaben Einflügelige Türblätter sind in den Beanspruchungsgruppen, und erhältlich. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet. Funktionen mit dunklem Hintergrund können nur als vollständiges Element, inklusive Türblatt, Beschlägen und Zarge geliefert werden. Der Einbau sollte durch einen Fachmann erfolgen!
83 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 2 Ausf. 3 Ausf. 4 Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Eckig Sortiment: Türblatt
84 HUGA Concept Collection Sueno, DURAT Struktur und DURAT Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Sonstige Angaben Sueno-Oberblenden sind nur als Vollspankonstruktion erhältlich. Glasdesigns für unsere Sueno-Türen finden Sie in der HUGA-Preisliste und im Kapitel Glasarten und Glasdesigns. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet
85 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 1 2-flg. Ausf. 2 Ausf. 2 2-flg. Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
86 HUGA Concept Collection Sueno, Lack Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Sonstige Angaben Sueno-Oberblenden sind nur als Vollspankonstruktion erhältlich. Glasdesigns für unsere Sueno-Türen finden Sie in der HUGA-Preisliste und im Kapitel Glasarten und Glasdesigns. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet
87 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 1 2-flg. Ausf. 2 Ausf. 2 2-flg. Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
88 HUGA Concept Collection Sueno, Furnier Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet
89 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Ausf. 1 2-flg. Ausf. 2 Ausf. 2 2-flg. Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
90 HUGA Ganzglas Concept Collection Smart, DURAT Struktur und DURAT Erhältliche Funktionen bei: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet
91 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten Ausf. 1 Smart-Band Ausf. 1 Smart-Mitte Ausf. 1 Smart-Schloss Ausf. 1 quer Ausf. 2 quer Ausf. 2 quer Accura 79-7 Ausf. 2 quer Accura 80-7 Ausf. 2 quer Signum 79 Ausf. 2 quer Signum 80 Ausf. 2 quer Alesa 79 Ausf. 2 quer Alesa 80 Individual Falzgeometrie Kantenausführung An- oder Einleimer Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
92 HUGA Concept Collection Smart, Lack Erhältliche Elemente: einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt Sonstige Angaben HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet
93 HUGA Concept Collection Erhältliche Varianten* Ausf. 1 Smart-Band Ausf. 1 Smart-Mitte Ausf. 1 Smart-Schloss Ausf. 1 quer Ausf. 2 quer Ausf. 2 quer Accura 79-7 Ausf. 2 quer Accura 80-7 Ausf. 2 quer Signum 79 Ausf. 2 quer Signum 80 Ausf. 2 quer Alesa 79 Ausf. 2 quer Alesa 80 Individual Gefälzt Doppelfalz Eckig Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
94 HUGA Concept Collection Smart, Furnier einflügeliger Tür zweiflügeliger Tür Oberlicht und Oberblende Seitenteil oder Seitenteil und Oberlicht Lichtausschnitt HUGA Individualprogramm. Ermöglicht, nach Prüfung der Machbarkeit und Freigabe, Varianten und Designs, welche vom definierten Standard abweichen. Siehe auch: HUGA-Preisliste. Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. Die aktuell erhältlichen Oberflächen finden Sie in Kapitel Oberflächen aufgelistet
95 HUGA Concept Collection Ausf. 1 Smart-Band Ausf. 1 Smart-Mitte Ausf. 1 Smart-Schloss Ausf. 1 quer Ausf. 2 quer Ausf. 2 quer Accura 79-7 Ausf. 2 quer Accura 80-7 Ausf. 2 quer Signum 79 Ausf. 2 quer Signum 80 Ausf. 2 quer Alesa 79 Ausf. 2 quer Alesa 80 Individual Gefälzt Doppelfalz Eckig Einleimer Stumpf Stumpf mit Leibungsfalz Rund Sortiment: Türblatt
96 HUGA Concept Collection Ganzglas Collection Collection: Ganzglas Modell: Signum 15 Oberfläche: Lack Ausführung: HUGA Weißlack 2.6
97 HUGA Ganzglas Collection 2.6 HUGA Ganzglas Collection Wenn ein Höchstmaß an Licht gefordert wird, muss nicht auf durchgängiges Design verzichtet werden. Wir bieten passend zu vielen Türmodellen abgestimmte Ganzglastüren an. Ganzglastüren mit eigenständigem, ansprechendem Design komplettieren das Angebot. Einige Ganzglas-Designs sind auch als Verglasungen für Lichtausschnitte erhältlich, Details entnehmen Sie der aktuellen Preisliste. Es stehen drei Ganzglas-Designlinien zur Verfügung: Pure Vollflächig klare und mattierte Scheiben. Außerdem passend zur klassischen Signum/Alesa/ Accura-Fünfteilung entworfenes Design mit breiten, parallel verlaufenden, klaren oder matten Streifen Nature Florale Muster und Motive aus der Natur, ausgeführt als feine Strukturen aber auch als farbige Highlights. Urban Geometrische Formen spiegeln die uns umgebende urbane Wirklichkeit wieder. Glasbezeichnungen und Herstellungsverfahren: Siebdruck (GD) Beim Siebdruckverfahren wird keramische Farbe auf das Glas aufgebracht und anschließend eingebrannt. Mit dem Siebdruckverfahren wird ein Satinato-Effekt erzeugt, aber auch farbige Motive sind als Druck ausführbar. Die Farbe wird während des Vorspannprozesses in das Glas eingebrannt. So entsteht eine extrem abrieb- und kratzfeste Oberfläche, welche sich durch hohe Pflegeleichtigkeit auszeichnet. Sandstrahlung (GS) Feines Strahlgut wird mit Druckluft beschleunigt und erzeugt eine seidigmatte Oberfläche. Zum Schutz und zur leichteren Pflege wird eine Oberflächenversiegelung empfohlen. Auch individuelle Motive können mittels Sandstrahlung auf das Glas gebracht werden. Lasergravur (GL) Das Motiv wird mittels eines Hochleistungslasers in die Oberfläche des Glases graviert. Durch die Laserenergie wird ein winziger Teil des Glases geschmolzen und hinterlässt beim Aushärten einen kleinen, durch Lichtbrechung und -streuung weiß erscheinenden Punkt mit hoher Brillianz. Das Motiv ist aus einer Vielzahl solcher Punkte zusammengesetzt. Die Lasergravur ermöglicht feinste Details und Schattierungen. Die Oberfläche von lasergraviertem Glas ist extrem schmutzunempfindlich und somit sehr pflegeleicht. Sortiment: Türblatt 2.6
98 HUGA Ganzglas Collection HUGA Ganzglastür Pure einflügelige Tür zweiflügelige Tür Schiebetür (GS 035 Stripes Negativ) Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. *Besonderheiten bei der Darstellung von Ganzglastüren positiv = Motiv mattiert negativ = Motiv durchsichtig In Kapitel Glasarten und Glasdesigns finden Sie Angaben darüber, welche Glasdesigns auch als Verglasung für Lichtausschnitte, Seitenteile, Oberlichter oder Sueno-Glas erhältlich sind
99 HUGA Ganzglas Collection Clear Flair Mastercarré GS 035 Stripes positiv GS 035 Stripes negativ GD 035 Stripes positiv GD 035 Stripes negativ Sortiment: Türblatt 2.6.1
100 HUGA Ganzglas Collection HUGA Ganzglastür Nature Erhältliche Elemente: einflügelige Tür zweiflügelige Tür Schiebetür (GS 086 Wildlife positiv) Sonstige Angaben Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. *Darstellung von Ganzglastür-Varianten positiv = Motiv mattiert negativ = Motiv durchsichtig In Kapitel Glasarten und Glasdesigns finden Sie Angaben darüber, welche Glasdesigns auch als Verglasung für Lichtausschnitte, Seitenteile, Oberlichter oder Sueno-Glas erhältlich sind
101 HUGA Ganzglas Collection Erhältliche Varianten* GL 306 Blossom GL 307 Blossom GS 86 Wildlife positiv GS 86 Wildlife negativ GL 303 Stones GL 301 Pebbles GL 302 Pebbles GS 001 Wave positiv GS 001 Wave negativ GS 304 Serengeti Sortiment: Türblatt 2.6.2
102 HUGA Ganzglas Collection HUGA Ganzglastür Urban Erhältliche Elemente: einflügelige Tür zweiflügelige Tür Schiebetür (GS 081 Lane positiv) Sonstige Angaben Auswahl von Zargen in Kapitel 3 Sortiment: Zarge. Auswahl geeigneter Bänder in Kapitel 4.1 Bänder und Bandaufnahmen. *Besonderheiten bei der Darstellung von Ganzglastüren positiv = Motiv mattiert negativ = Motiv durchsichtig In Kapitel Glasarten und Glasdesigns finden Sie Angaben darüber, welche Glasdesigns auch als Verglasung für Lichtausschnitte, Seitenteile, Oberlichter oder Sueno-Glas erhältlich sind
103 HUGA Ganzglas Collection Erhältliche Varianten* GS 301 City GS 302 City GS 046 Graphic positiv GS 046 Graphic negativ GL 305 Cube GL 309 Lines GS 081 Lane positiv GS 081 Lane negativ GL 304 Diamond GL 308 Pixel GS 027 Memory positiv GS 027 Memory negativ GS 303 Baroque Sortiment: Türblatt 2.6.3
104 HUGA Ganzglas Collection
105 3 Sortiment: Zarge 3.1 Zargentypen 3.2 Zargen von HUGA Formzarge Blendrahmen Blockzarge Renovierungszarge Reno Stahlzarge Schiebetürzargen 3.3 Formzargen, Maße und Details Bekleidungsvarianten für die HUGA-Formzarge HUGA Formzargen, runde Ausführung, Maße und Details HUGA Formzargen, eckige Ausführung, Maße und Details 3.4 Stahlzargen, Maße und Details Sortiment: Zarge 3
106 Zargentypen 3.1 Zargentypen Das Wort Zarge stammt vom althochdeutschen zarga und bezeichnet allgemein senkrechte Bauteile eines räumlichen Gegenstandes. Türzargen sind der feststehende Teil eines Türelements, an welchem der Türflügel mittels Bändern befestigt ist. Eine Türzarge kann als Umfassungszarge die Mauerenden umfassen, oder als Blockzarge in die Maueröffnung eingesetzt sein. Ist die Blockzarge schmaler als die Wandstärke wird sie regional auch als Stockrahmen bezeichnet. Eine vor der Wand montierte Blockzarge wird als Blendrahmen bezeichnet. Blendrahmen gibt es in Ausführungen mit und ohne Leibungsverkleidung. Um alte Zargen vollständig abzudecken, sind Renovierungszargen mit breiteren Bekleidungen und tieferem Umbug versehen. Ein Durchgangsfutter deckt die Wandleibung ab, ohne dass ein Türflügel angeschlagen ist. Beispiele für Zargentypen Holzumfassungszarge Standardzarge von HUGA, hier für gefälzte Türen, Ausführung mit Rundkante dargestellt. Blockzarge In der Wandöffnung montiert. Blendrahmen Ohne Leibungsverkleidung, vor der Wandöffnung montiert. Renovierungszarge Renovierungszarge mit breiten Bekleidungen, deckt vorhandene Zargen vollständig ab. Durchgangsfutter Keine Beschläge, symmetrisch aufgebaut. Ausführung eckig dargestellt 3.1
107 Zargen von HUGA 3.2 Zargen von HUGA Formzarge Die Formzarge, unsere Standardzarge für gefälzte und stumpfe Türblätter, ist eine Holzumfassungszarge mit 25 mm starkem Futterbrett. Sie wird in den Bereichen Wohnungs- und Objektbau, auch mit den Funktionen Einbruch-, Rauch- und Brandschutz, eingesetzt. Die im Foldingverfahren hergestellten Bekleidungen sind auf Gehrung geschnitten. Falzbekleidungen sind mit dem Futterbrett verleimt, Zierbekleidungen um -5 bis +15 mm verstellbar. Das Dämpfungsprofil ist eingezogen, Schließblech und Bandaufnahmen sind montiert. Die Zargen können für Wandstärken von 75 mm (stumpf: 93 mm) bis zu 580 mm ohne Dehnungsfuge gefertigt werden. Die Bekleidungsbreite beträgt 60 mm, wahlweise 80 mm. Für Doppelfalztüren oder stumpf einschlagende Türen mit Leibungsfalz kann eine zusätzliche Blende als zweiter Türanschlag aufgeleimt werden. Eine vollständige Darstellung der möglichen Bekleidungsvarianten finden Sie in Bekleidungsbreite 60 / 80 mm Kapitel Bekleidungsvarianten für die Verstellbereich -5 mm bis +15 mm HUGA-Formzarge. Anmerkung Nach DIN Anhang A wird für den Einbau von Türen das Nennmaß (Wandöffnung) als notwendige Mindestwandöffnung benötigt. Wir empfehlen eine Wandöffnung bis zum zulässigen Größtmaß, damit die Zarge problemlos ausgerichtet werden kann. Stärke Futterbrett Wandstärke Einsatz bei Funktionselementen Umbug Tabelle 3: Übersicht Formzarge 25 mm 75 bis 580 mm Ja 16 mm Horizontalschnitt durch ein Element mit Formzarge Wand Zierbekleidung Futterbrett 4 5 Dämpfungsprofil oder Dichtung Falzbekleidung 6 7 Türblatt Umbug Sortiment: Zarge 3.2.1
108 Zargen von HUGA Blendrahmen Der Blendrahmen wird, hauptsächlich als Renovierungszarge, flach auf das Ansichtsbreite Einsatz bei Funktionselementen 60 mm Ja Mauerwerk gedübelt. Der HUGA-Blendrahmen mit Leibungsverkleidung deckt die Mauerleibung auf Wunsch komplett ab Tabelle 4: Übersicht Blendrahmen und ist optisch an die Formzarge angelehnt. Die Ansichtsbreite beträgt 60 mm. Der Einsatzbereich geht über die gesamte Türenpalette bis hin zu einbruchhemmenden sowie Brand- und/oder Rauchschutz-Elementen mit bauaufsichtlicher Zulassung Blockzarge Die Blockzarge wird in die Maueröffnung gesetzt und durch den Falz verschraubt. Ansichtsbreite Falzseite Ansichtsbreite Gegenfalzseite Einsatz bei Funktionselementen 60 mm 73,5 mm Ja Tabelle 5: Übersicht Blockzarge Horizontalschnitt durch ein Element mit Blockzarge Wandleibung Blockzarge 3 Dämpfungsprofil 4 oder Dichtung Türblatt Renovierungszarge Reno Unsere Renovierungszargen vom Typ Reno zeichnen sich durch eine größere Bekleidungsbreite von 80 mm aus. In Verbindung mit dem großen Umbug sorgen sie dafür, dass alte Stahl zargen vollständig hinter der neuen Zarge verschwinden können. Bekleidungsbreite Verstellbereich Stärke Futterbrett Wandstärke Einsatz bei Funktionselementen Umbug 80 mm -5 mm bis +15 mm 25 mm 75 mm bis 580 mm Ja 28 mm Tabelle 6: Übersicht Reno 3.2.2
109 Zargen von HUGA Stahlzarge HUGA vertreibt nach DIN gefertigte Stahlzargen eines namhaften Herstellers. Es sind verschiedene Zargenvarianten erhältlich, zum Beispiel Stahleckzargen, Stahlblockzargen und Stahlumfassungszargen, auch zweiteilig zerlegt Schiebetürzargen Folgende Lösungen für Schiebetüren sind bei HUGA erhältlich: Vor der Wand laufend HUGA Typ A, zweiflügelig. Die zwei Türblätter gleiten in auf der Türzarge montierten Laufschienen vor der Wand. Die Schienen werden durch einen vorgesetzten Schiebetürkasten verdeckt. HUGA Typ B, einflügelig. Das Türblatt gleitet in einer auf der Türzarge montierten Schiene, vor der Wand laufend. Die Schiene wird durch einen vorgesetzten Schiebetürkasten verdeckt. HUGA Typ C, einflügelig. Das Türblatt gleitet in einer auf der Türzarge montierten Schiene, vor der Wand laufend. Die Schiene wird durch einen vorgesetzten Schiebetürkasten verdeckt. Durch einen vertikal an der Zarge montierten Anschlag wird die Tür komplettiert. Optional kann die Tür mit einer Schließfunktion ausgestattet werden. HUGA Alutec, ein Schiebetürkasten aus Aluminium, wahlweise kombiniert mit einem Durchgangsfutter. Mit senkrechten Anschlag (entspricht HUGA Typ C), ohne senkrechten Anschlag (entspricht HUGA Typ B) oder als zweiflügeliges Element (entspricht HUGA Typ A). HUGA Typ Techno Schiebetür mit oder ohne Zarge für ein- oder zweiflügelige Elemente. Die Schiebetür gleitet vor der Wand sichtbar auf einem Edelstahlbeschlag. Typ A Typ B Typ C Typ Techno In der Wand laufend Die Schiebetürzarge wird aufgetrennt, um die Tür in die Wand schieben zu können. Vor dem Wandaufbau muss die Schiene im Sturz eingelassen oder unter den Sturz montiert werden. Für die Untersturzmontage empfehlen wir eine zusätzliche Laufschienenabdeckung. In der Wand in einem Schiebetürsystem laufend Schiebetür mit Zarge für ein- oder zweiflügelige Schiebetürsystembausätze von Knauf, Scrigno oder Winner. Die Schiebetür gleitet in die Wand in einem bauseits montierten Einbausatz des Schiebetürsystemanbieters. Im Durchgang laufend HUGA Typ Twinto Der Schiebetürflügel gleitet in einer zwischen dem Zargenquerstück montierten Schiene und schiebt sich vor einem feststehenden Türflügel. Die Schiene und die Konstruktionsfugen werden durch Bürsten und Dichtungen verdeckt. 1 DIN : Türzargen - Stahlzargen Sortiment: Zarge 3.2.6
110 Formzargen, Maße und Details 3.3 Formzargen, Maße und Details Nachdem die Art der Zarge bestimmt ist, muss bei Formzargen noch die Bekleidung festgelegt werden. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über die erhältlichen Varianten. Die folgenden Seiten bieten Ihnen eine Übersicht über die verschiedenen Falzausführungen der Umfassungszarge mit allen relevanten Maßangaben Bekleidungsvarianten für die HUGA-Formzarge Bekleidungsvarianten Eckig Rund Piano Reno eckig Elipse Reno rund 3.3
111 Formzargen, Maße und Details HUGA Formzargen, runde Ausführung, Maße und Details Die Maßangaben nennen jeweils mögliche Abmessungen. Mit einem Bindestrich wird ein Bereich von möglichen Maßen gekennzeichnet. Durch einen Schrägstrich getrennte Maße können nur in diesen Schritten gefertigt werden. Türdicke und Falztiefe können je nach Anforderung variieren. Gefälztes Türblatt Stumpf einschlagendes Türblatt Sortiment: Zarge 3.3.2
112 Formzargen, Maße und Details Durchgangsfutter Doppelfalztür Stumpf einschlagendes Türblatt mit Leibungsfalz 3.3.2
113 Formzargen, Maße und Details HUGA Formzargen, eckige Ausführung, Maße und Details Die Maßangaben nennen jeweils mögliche Abmessungen. Mit einem Bindestrich wird ein Bereich von möglichen Maßen gekennzeichnet. Durch einen Schrägstrich getrennte Maße können nur in diesen Schritten gefertigt werden. Türdicke und Falztiefe können je nach Anforderung variieren. Gefälztes Türblatt Stumpf einschlagendes Türblatt Sortiment: Zarge 3.3.3
114 Formzargen, Maße und Details Durchgangsfutter Doppelfalztür Stumpf einschlagendes Türblatt mit Leibungsfalz 3.3.3
115 Stahlzargen, Maße und Details 3.4 Stahlzargen, Maße und Details Gefälzte Tür, Umfassungszarge, Mauerwerk Stumpf einschlagende Tür, zweiteilige Zarge, Metallständerwerk Gefälzte Tür, Stahleckzarge Sortiment: Zarge 3.4
116 Stahlzargen, Maße und Details Stumpf einschlagende Tür, Umfassungszarge mit Schattennut Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz Doppelfalztür 3.4
117 4 Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.1 Bänder und Bandaufnahmen Klassifizierung von Bändern Bandbezugslinie Beispiele für Bänder mit Bandbezugslinie Empfohlene Bänder 4.2 Schlösser Beschreibung und Klassifizierung von Schlössern Fluchttürschlösser Weitere Schlosstypen Ganzglasschlösser 4.3 Drücker Designdrücker Brandschutzdrücker Fluchttürbeschläge Einbruchhemmende Beschläge 4.4 Türschließer und Drehflügelantriebe Klassifizierung von Türschließern Türantriebe 4.5 Bodendichtungen 4.6 Beschläge für Schiebetüren 4.7 Türöffner Eigenschaften von Türöffnern 4.8 Sonderzubehör Briefschlitz Türspion Kamerasystem Türspaltsicherung Falzluftbegrenzer Aushebelsicherung/Bandseitensicherung/ Keilsperrsicherung Trittblech Lüftungsgitter Sonderfräsungen Riegelschaltkontakt Magnetkontakt Fluchttüröffner Schließbleche Sperrelemente Sortiment: Beschläge und Zubehör 4
118 Bänder und Bandaufnahmen 4.1 Bänder und Bandaufnahmen Bandtypen und Bandaufnahmen Zusammenhänge und Beispiele D-Bänder 3 3D-Bänder Flügelteil Lappenband 2 Rahmenteile 3 Flügelteile Einbohrband 4 Bandtasche 5 Flügelteil VX-Band 6 Rahmenteil VX-Band 7 Bandaufnahme VX-Band 8 Verdeckt liegendes Band mit Fünf-Achsen-Scharnier Flügelteile und Rahmenteile Flügelteile für das Türblatt und Rahmenteile für die Zarge bilden zusammen eine Bandkombination. In Tabelle 7 sind beispielhaft Flügel- und Rahmenteile und ihre Einsatzbereiche dargestellt. Die Bezeichnungen entsprechen den branchenweit verwendeten Produktbezeichnungen des Herstellers Simonswerk. Dabei bezeichnen die vorderen zwei Ziffern das Rahmenteil, die letzten beiden das Flügelteil. Bei einigen Bändern sind Flügel- und Rahmenteil fest miteinander verbunden, zum Beispiel bei verdeckt liegenden oder VX-Bändern. Rahmenteile (Zarge) Flügelteile (Türblatt) Tabelle 7: Bezeichnung V 3400 V 4400 V 8100 V 8000 V 0020 V 0026 V 0037 Einsatzbereich Zweiteiliges Band Dreiteiliges Band Für Stahlzargen, zweiteiliges Band Für Stahlzargen, dreiteiliges Band Zweiteiliges Einbohrband Dreiteiliges Einbohrband Dreiteiliges Lappenband Beispiele für Rahmen- und Flügelteile 4.1
119 Bänder und Bandaufnahmen Zweiteilige und dreiteilige Bänder Bei zwei- und dreiteiligen Bändern besteht die Bandrolle aus einem Flügelteil und einem Rahmenteil. Bei dreiteiligen Bändern ist die Bandrolle des Rahmenteils zusammengesetzt aus zwei Teilen, welche die Bandrolle des Flügelteils oberhalb und unterhalb umfassen. Bei zweiteiligen Bändern wird das Flügelteil einfach auf das Rahmenteil gesteckt, so dass Türen mit zweiteiligen Bändern sich sehr einfach und problemlos aus- und einhängen lassen. Bandaufnahmen HUGA-Formzargen werden standardmäßig mit einer speziellen, stabilen, für HUGA produzierten, glasfaserverstärkten Polyamid-Bandtasche ausgestattet. Unsere Zargen entsprechen in der normalen Ausführung der Beanspruchungsgruppe M. Für stärker beanspruchte Elemente bieten wir Umrüstsätze auf die Beanspruchungsgruppe S an. Alternativ rüsten wir die Zargen auch ab Werk mit Beanspruchungsgruppe S aus. Bei Stahlzargen finden grundsätzlich mörteldichte Hinterschweißtaschen Verwendung. Im Objektbereich kommen schwere Metallaufnahmeelemente zum Einsatz, für VX-Flügelteile ausschließlich VX-Aufnahmeelemente. Drittes Band Der Einsatz eines dritten Bandes, 350 mm unterhalb des Oberen, kann die Tragkraft theoretisch um bis zu 30 % erhöhen. In der Praxis ist jedoch eine gleichmäßige Lastverteilung auf alle drei Bänder kaum möglich. Bei nicht korrekt montierten und ausgerichteten Bändern können zudem Zwängungskräfte auftreten, welche die Belastung des einzelnen Bandes sogar noch erhöhen. Wir raten deshalb zum Einsatz von zwei Bändern mit höherer Tragkraft anstelle eines dritten Bandes. Wartungsfreie Variant-Bänder Wartungsfreie Bänder (Zusatz WF) benötigen keine Erstfettung und keine nachfolgende Wartung. Alle Normtüren und Formzargen von HUGA werden serienmäßig mit wartungsfreien Bändern ausgestattet. Tragzapfen Tragzapfen können bei Objektbändern (z.b. VX-System) zusätzlich eingesetzt werden und dienen der Stabilisierung der Bandlappen in der Fräsung im Türblatt. Dreidimensional verstellbare Bänder Dreidimensional verstellbare Bänder ermöglichen nachträgliches Justieren der Tür in alle Richtungen. Diese Bänder sind vor allem bei stumpf einschlagenden Türen empfehlenswert, da Unterschiede im Spaltmaß hier besonders störend wirken. Aus diesem Grund setzt HUGA bei stumpf einschlagenden Türen ausschließlich 3D-Bänder ein. Verdeckt liegende Bänder Verdeckt liegende oder innenliegende Bänder sind bei geschlossener Tür nicht sichtbar die Alternative für stumpf einschlagende Innentüren. Daneben sind innenliegende Bänder natürlich auch für gefälzte Türen erhältlich. Verdeckt liegende Bänder sind immer dreidimensional verstellbar. Flügelverstellung (FV) Bestimmte Bandtypen sind auch in der Ausführung FV erhältlich. Die Flügelverstellung erlaubt eine seitliche Verstellung des Türblatts von bis zu ± 2,5 mm. Flügeldichtungsbänder (FD) Bänder speziell für den Einsatz mit Falzlippendichtungen (Flügeldichtung FD). Diese werden häufig bei Schallschutztüren und Rauchschutztüren eingesetzt. Stiftsicherung Alle Bänder des VX-Systems können auf Wunsch mit zusätzlicher Stiftsicherung ausgestattet werden. Dabei wird der genutete Stift des Bandes durch eine Stiftschraube (Madenschraube) gegen Herausschlagen gesichert. Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.1
120 Bänder und Bandaufnahmen Klassifizierung von Bändern Eigenschaften von Bändern werden nach der Norm DIN EN durch einen achtstelligen Klassifizierungsschlüssel beschrieben. Ziffer Bedeutung der Ziffer Prüfzyklen bei Dauerbetrieb Masse der Prüftür Sicherheit Gebrauchsklasse Feuerbeständigkeit Korrosionsbeständigkeit Schutz Bandklasse Mögliche Werte Tabelle 8: 1 4 3, 4, , , Klassifizierungsschlüssel Bänder 1. Gebrauchsklasse Klasse 1: Leichter Gebrauch Klasse 2: Mittlerer Gebrauch Klasse 3: Starker Gebrauch Klasse 4: Sehr starker Gebrauch 2. Prüfzyklen bei Dauerbetrieb Klasse 3: Klasse 4: Klasse 7: Masse der Prüftür Klasse 0: 10 kg, Klasse 1: 20 kg, Klasse 2: 40 kg, Klasse 3: 60 kg, Klasse 4: 80 kg, Klasse 5: 100 kg, Klasse 6: 120 kg, Klasse 7: 160 kg 4. Feuerbeständigkeit Klasse 0: Nicht geeignet zur Anwendung an Feuer- und Rauchschutztüren Klasse 1: Geeignet zur Anwendung an Feuer- und Rauchschutztüren 5. Sicherheit Klasse 1: Grundlegende Anforderungen an die Gebrauchssicherheit sind erfüllt 6. Korrosionsbeständigkeit nach DIN EN Klasse 0: Keine definierte Korrosionsbeständigkeit Klasse 1: Geringe Korrosionsbeständigkeit Klasse 2: Moderate Korrosionsbeständigkeit Klasse 3: Hohe Korrosionsbeständigkeit Klasse 4: Sehr hohe Korrosionsbeständigkeit Klasse 5: Außergewöhnlich hohe Korrosionsbeständigkeit 7. Schutz Klasse 0: Nicht zur Anwendung an einbruchhemmenden Türen geeignet Klasse 1: Grundsätzlich zur Anwendung an einbruchhemmenden Türen geeignet 1 DIN EN 1935: Schlösser und Baubeschläge - Einachsige Tür- und Fensterbänder Anforderungen und Prüfverfahren 2 Die Korrosionsbeständigkeit variiert abhängig von der gewählten Oberfläche
121 Bänder und Bandaufnahmen 8. Bandklasse Die Bandklasse ergibt sich als Kombination der Ziffern 1, 2 und 3. Tabelle 9 gibt eine Übersicht. Gebrauchsklasse (1) Dauerfunktions tüchtigkeit (2) Masse der Prüftür (3) ergibt Bandklasse Tabelle 9: Einteilung der Bandklassen Da die Klassifizierung nach DIN EN 1935 ein Türgewicht von höchstens 160 kg berücksichtigt, weichen die Angaben der Hersteller gelegentlich von der offiziellen Einteilung ab. Die Bänder müssen dann vom Hersteller mit entsprechend schweren Probekörpern getestet werden. Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.1.1
122 Bänder und Bandaufnahmen Klassifizierung von Bändern am Beispiel: Flügelteil V 0026 Dieses Flügelteil eines dreiteiligen Bandes ist wie folgt klassifiziert: Ziffer Einstufung Das Band ist für starken Gebrauch (1) ausgelegt und mit Prüfzyklen (2) bei einer Masse von 60 kg (3) geprüft. Es ist für Brandschutzzwecke zugelassen (4) und für den Anwender sicher im Gebrauch (5). Die gewählte Oberfläche ist moderat korrosionsbeständig (6). Das Band hat keine einbruchhemmenden Eigenschaften (7). Abschließend ist das Band in die Klasse 11 (8) von 14 eingruppiert, es handelt sich also um ein hochwertiges Band für mittelschwere Innentüren. Einsatzbereiche könnten zum Beispiel Büro- und Verwaltungsgebäude sein. Als Band für Wohnungseingangstüren ist es nur geeignet, wenn keine Anforderungen an den Einbruchschutz gestellt werden. Dauerhaft einwandfreie Funktion gewährleisten Damit Ihre Türen auf Dauer einwandfrei funktionieren, müssen auch die Bandsysteme beziehungsweise Bandtypen richtig ausgewählt sein. Um Spätschäden vorzubeugen, berücksichtigen Sie bitte folgende Kriterien: Einsatzorte wie zum Beispiel Wohngebäude, öffentliche Gebäude, Verwaltungen, Kasernen, Schulen, Kindergärten Konstruktion und Materialart des Türelements Öffnungsfrequenz Türmaße Türgewichte Anordnung der Bänder Türstopper Türschließer Spezielle Anforderungen Brandschutz-, Rauchschutz-, Schallschutz- und einbruchhemmende sowie Multifunktionselemente unterliegen speziellen Systemprüfungen, bei denen auch die Bänder mit geprüft werden. Für diese Anforderungen bieten wir speziell abgestimmte Bänder an, die Sie in der HUGA Preisliste aufgelistet finden. Bandoberflächen Bänder sind bei HUGA in folgenden Oberflächenausführungen erhältlich: Vernickelt Edelstahl Bandhersteller liefern bei entsprechender Menge auch Oberflächen in Sonderausführungen
123 Bänder und Bandaufnahmen Bandbezugslinie Die Bandbezugslinie ist eine gedachte Linie bei einem Türband, deren Abstand vom oberen Zargenfalz (siehe DIN 18101) die Höhenlage der Türbänder festlegt. 3 Lage der Bandbezugslinien Lage der Bandbezugslinie bei Einsatz eines Oberlichts oder einer Oberblende X 237 ± X ± Bandbezugslinie 1 (BBL1) 2 Bandbezugslinie 2 (BBL2) 3 Maß X: Abstand BBL1 BBL2 In der DIN sind zwei Bandbezugslinien definiert, eine obere (BBL 1) und eine untere (BBL 2). Die BBL 1 befindet sich im Abstand von 241 mm zur Bezugskante Unterkante Zargenfalz, die Position der BBL 2 (Maß X) variiert je nach Türblatthöhe. Werte dafür finden Sie in Tabelle 10: Abstand zwischen den Bandbezugslinien. Eine Ausnahme bilden Stichbogen-, Rundbogen- oder Korbbogenelemente. Hier kann in den meisten Fällen aus technischen Gründen die BBL nach DIN nicht angewendet werden. Höhe Türblattaußenmaß gefälzt [mm] Höhe Türblattaußenmaß stumpf [mm] Maß X: Abstand BBL1 BBL2 [mm] Tabelle 10: Abstand zwischen den Bandbezugslinien 3 Definition BBL nach DIN 18268: Baubeschläge; Türbänder; Bandbezugslinie Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.1.2
124 Bänder und Bandaufnahmen BBL bei Elementen mit Oberlicht oder -blende Bei Einsatz eines Oberlichts, beziehungsweise einer Oberblende, ist die Bezugskante in der Regel nicht mehr der obere Zargenfalz, sondern die Unterkante des Oberlichts oder der Oberblende. Maß X ermitteln Um den Abstand der BBL für andere Türblatthöhen zu ermitteln, konsultieren Sie bitte Tabelle 10. Bandbezugslinie am Band Die Position der BBL am Band (zum Beispiel: Mitte des Bandes oder Rollenoberkante des Rahmenteils) wird vom Bandhersteller festgelegt und muss in Technischen Zeichnungen mit allen relevanten Anschlussmaßen angegeben werden. Beispiele für Bandbezugslinien am Band zeigen wir auf den nächsten Seiten Beispiele für Bänder mit Bandbezugslinie Im Folgenden zeigen wir exemplarisch einige Bänder und den Sitz der BBL am Band. Die farbige Hinterlegung der Felder bezieht sich auf die Tabellen zur Bandauswahl (Tabelle 12 und Tabelle 13) im nächsten Kapitel. Zweiteilige Bänder mit BBL Rahmenteile Dreiteilige Bänder mit BBL Rahmenteile Flügelteile 0020 V 3420 V 8120 Flügelteile 0026 V 4426 V V 4437 V
125 Bänder und Bandaufnahmen VX-Bänder für höchste Belastbarkeit Rahmenteile VX Bänder für Ganzglastüren Arcos Office Junior Office Flügelteile VX VX Stumpf VX Gefälzt bis 60 kg bis 60 kg 3D-Band für stumpf einschlagende Türen Verdeckt liegende Bänder Rahmenteil 7800 Flügelteil 0088 bis 40 kg bis 80 kg bis 120 kg V 7888 Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.1.3
126 Bänder und Bandaufnahmen Empfohlene Bänder Zur dauerhaften und sicheren Aufhängung von Türen ist die Auswahl passender Bänder essentiell. Grundsätzlich sollte die Auswahl von Bändern nicht nur auf Grundlage des Türgewichts erfolgen. Vor allem bei breiteren Türen bedingt der Hebelarm erhebliche zusätzliche Belastungen für die Bänder. Um die Auswahl passender Bänder zu erleichtern, haben wir Tabelle 11, Tabelle 12 und Tabelle 13 zusammengestellt. Flächengewichte berechnen Wabe 10,5 Tabelle 11 dient zur direkten Berechnung des Flächengewichts. Da außer der Mittellage noch Röhrenspanstege 11,5 andere Faktoren in das Flächengewicht einfließen, Röhrenspanplatte 16 können hier nur Richtwerte angegeben Vollspanplatte 22 werden. Besonders bei extremen Abmessungen Schallschutzeinlage 30 (Verhältnis Fläche/Umfang) kann das Flächengewicht abweichen, da sich der Anteil des Brandschutzeinlage 31 Rahmens am Gesamtgewicht verändert. Die hier angegebenen Werte sind Flächengewichte des vollständigen Türblatts, gerechnet auf einen Quadratmeter. Ausgangspunkt der Doppeldeck Glas (pro mm Stärke) Blei (pro mm Stärke) +4 2,5 ca. 11,5 Berechnung ist das Material der Mittellage, für Tabelle 11: Einflussfaktoren für das Flächengewicht ein Doppeldeck müssen 4 kg pro Quadratmeter hinzugerechnet werden. Eine Tür mit den Abmessungen 1985 ˣ 985 ( 2 m²) und einer Vollspanmittellage wiegt demnach inklusive Rahmen und Deck ungefähr 44 kg. 1,985 m ˣ 0,985 m ˣ 22 kg/m² 43,015 kg Demnach müssen Bänder mit einer Tragkraft von mehr als 40 kg eingesetzt werden. Bandauswahl mit Hilfe von Bandtypen Die Bänder sind in vier Typen gruppiert, im Wesentlichen geben die Gruppen Tragkraft und mechanische Belastbarkeit der Bänder wieder. Die Türgrößen sind in den Spalten der Tabelle abgebildet, wobei die angegebenen Maße jeweils Obergrenzen darstellen. Jede Zeile steht für eine Funktion oder Beanspruchungsgruppe, die Felder stehen für eine Kombination aus Türgröße und Funktion. Die farbige Hinterlegung der Felder gibt unsere Empfehlung für einen Bandtyp wieder. So bestimmen Sie den Bandtyp: 1. Die Spalte entsprechend der Türgröße in Tabelle 13 auswählen. 2. Funktionen und Beanspruchungsgruppe für die Tür festlegen. 3. Die Farbe an den Kreuzungspunkten der Tabelle gibt den Bandtyp an. 4. Das hochwertigste Band ist maßgeblich: eine Tür die laut Tabelle die Bandtypen B, C, B benötigt, muss mit Bändern des Typs C ausgestattet werden. Merkmal Bandtyp Bandtyp A Bandtyp B Bandtyp C Bandtyp D Tabelle 12: Bandtypen Ungefähres Flächengewicht [kg/m²] Beschreibung Bänder für leichte, wenig beanspruchte Türen mit einer Tragkraft bis 40 kg pro Paar. Neben einfachen zweiteiligen Bändern für gefälzte Türen, gehören auch dreidimensional verstellbare, verdeckt liegende Bänder für stumpf einschlagende Türen dazu. Dreiteilige Bänder. Durch den dreiteiligen Aufbau haben sie gegenüber Bandtyp A eine erhöhte Tragkraft von maximal kg. Lappenbänder sowie verdeckt liegende Bänder mit einer Tragkraft bis 100 kg. Dreidimensional verstellbar. Lappenbänder für Türen mit extremen Massen von über 100 kg. Dreidimensional verstellbar
127 Bänder und Bandaufnahmen Welche Bänder benötigt die Tür? Normale Beanspruchung Türblattaußenmaße bis: B:860 H:1985 B:985 H:1985 B:985 H:2110 B:985 H:2485 B:1235 H:1985 B:1235 H:2110 B:1235 H:2485 Mittlere Beanspruchung Starke Beanspruchung Extreme Beanspruchung Brandschutz, Rauchschutz sowie kombinierter Brand-/Rauchschutz Einbruchhemmend Schallschutzklasse 1 (R w,p : 32 db) Schallschutzklasse 2 (R w,p : 37 db) Schallschutzklasse 3 (R w,p : 42 db) Schallschutzklasse 1 (R w,p : 32 db) bei stumpfer Tür Schallschutzklasse 2 (R w,p : 37 db) bei stumpfer Tür Schallschutzklasse 3 (R w,p : 42 db) bei stumpfer Tür Klimaklasse I Klimaklasse II Klimaklasse III Strahlenschutz 1 mm Bleigleichwert Strahlenschutz 2 mm Bleigleichwert Durchschusshemmend Tabelle 13: Beanspruchung, Funktionen und Bandtypen HINWEIS: Trotz sorgfältiger Berechnung kann diese Tabelle nur eine Orientierungshilfe bieten. Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.1.4
128 Schlösser 4.2 Schlösser Ein Schloss dient der Arretierung und Verriegelung einer Drehflügeltür in ihrer Zarge. Die Falle hält die Tür geschlossen, der Riegel sichert gegen unbefugten Zutritt. Schlösser sind in einfacher Ausführung, als Dreipunktverriegelungen, aber auch als elektrisch betriebene Motorschlösser erhältlich Beschreibung und Klassifizierung von Schlössern Die DIN beschreibt Schlösser für allgemeine Türen, die DIN Schlösser für Rauch- und Brandschutztüren. Schlösser nach DIN unterliegen einer gesonderten Zulassung sowie einer Überwachungspflicht und sind immer mit dem Ü-Zeichen gekennzeichnet. Man unterscheidet folgende Schließmittel: BB = Buntbart PZ = Profilzylinder RZ = Rundzylinder (Schweiz) BAD = Bad (WC) Klasse Fallenfederkraft [N] min. 2,5 2,5 2,5 2,5 Fallenfederkraft [N] max. 4,0 4,0 4,0 4,0 Anforderungen nach DIN Klasse 1 und Klasse 2: leichtes Schloss für Drückerhochhaltemoment [N m] 0,8 ±0,4 ±0,4 min. 1,2 1,5 Türen mit geringer bis mittlerer Beanspruchung Drückermoment Klasse 3: mittelschweres Innentürschloss, [N m] vorwiegend für Türen im Objektbereich Statische Fallenbelastung [kn] Dauerfunktionsprüfung: Betätigungen der Fallenfunktion. Statische Riegelbelastung [kn] Betätigungen der Riegelfunktion. Als PZ-Schließmittel verwendet HUGA bereits Riegelgegenkraft seit Jahren serienmäßig Schlösser der [kn] Klasse 3. Klasse 4: Schlösser dieser Klasse werden als Tabelle 14: Schlossklassen nach DIN Behördenschloss bezeichnet, für Türen im Objektbereich mit hoher Benutzungsfrequenz. Dauerfunktionsprüfung: Betätigungen der Fallenfunktion Betätigungen der Riegelfunktion. Klasse 5: Schlösser dieser Klasse sind für einbruchhemmende Elemente konzipiert. Schlosssitz Die Drückerhöhe wird von der oberen Türfalz bis zur Mitte der Drückernuss gemessen. Einzelheiten finden Sie in Kapitel Schlosssitz, Details Fluchttürschlösser Um fliehende Menschen in Gefahrensituationen nicht unnötig zu behindern, müssen Türen mitunter als Fluchttür ausgerüstet werden. Panik- oder Fluchttürschlösser bilden mit Drücker oder Stangengriff und Zubehör eine Einheit (EN /EN ). Weitere Informationen zu Fluchttürbeschlägen finden Sie im Kapitel Fluchttürbeschläge. 1,5 ±0,4 Funktionen von Panik- und Fluchttürschlössern Um den Durchgang in Fluchtrichtung zu ermöglichen, auch während die Tür verriegelt ist, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: 1,5 ±0, DIN : , DIN : , DIN : Schlösser - Einsteckschlösser Teile 1 bis 3. 5 DIN 18250: Schlösser Einsteckschlösser für Feuerschutz- und Rauchschutztüren. 6 DIN EN 179: Schlösser und Baubeschläge Notausgangsverschlüsse mit Drücker oder Stoßplatte für Türen in Rettungswegen Anforderungen und Prüfverfahren 7 DIN EN 1125: Schlösser und Baubeschläge - Paniktürverschlüsse mit horizontaler Betätigungsstange für Türen in Rettungswegen Anforderungen und Prüfverfahren 4.2
129 Schlösser 1. Schloss mit geteilter Drückernuss, für zwei Drücker ausgelegt. Dadurch können beide Drücker unabhängig voneinander die Falle bewegen, oder im Leerlauf frei drehen. Umschaltfunktion B Die Umschaltfunktion kommt bei Türen, welche zeitweise den unbehinderten Durchgang in beide Richtungen erlauben sollen, zum Einsatz. Schließzwangfunktion C Eine Schloss mit Schließzwangfunktion kann nicht versehentlich unverschlossen bleiben, da der Drücker nach Abziehen des Schlüssels automatisch in den Leerlauf geschaltet wird. Umschaltfunktion B Beschlag Drücker/Drücker Grundstellung Durchgang in beide Richtungen Schaltstellung Verriegelung Schließzwangfunktion C Beschlag Drücker/Drücker Grundstellung Durchgang in Fluchtrichtung, Leerlauf in Gegenrichtung. Schaltstellung Durchgang in Fluchtrichtung, Leerlauf in Gegenrichtung. Durchgang in Fluchtrichtung, Leerlauf in Gegenrichtung. Zusätzlich verriegelt in Gegenrichtung. Schlüssel steckt und ist bis zum Anschlag gedreht: Durchgang in beide Richtungen. Verriegelung Durchgang in Fluchtrichtung, Leerlauf in Gegenrichtung. Zusätzlich verriegelt in Gegenrichtung. Durchgangsfunktion D In Grundstellung ermöglicht dieses Schloss den Durchgang in beide Richtungen. In verriegeltem Zustand kann es nur in Fluchtrichtung geöffnet werden. 2. Drücker/Knauf- Kombination mit durchgehender Drückernuss. Der Knauf ist nicht mit der Mechanik des Schlosses verbunden, die Tür kann von außen nur mit einem Schlüssel geöffnet werden. Wechselfunktion E Die Wechselfunktion ist für Beschlagsgarnituren aus Drücker und Knauf, wie sie häufig an Wohnungseingangstüren zum Einsatz kommen, bestimmt. Sie ermöglicht stets den Durchgang von innen (Fluchtrichtung), kann aber von außen nur mittels Schlüssel geöffnet werden. Durchgangsfunktion D Beschlag Drücker/Drücker Grundstellung Durchgang in beide Richtungen Verriegelung Durchgang in Fluchtrichtung, Leerlauf in Gegenrichtung. Zusätzlich verriegelt in Gegenrichtung. Nach Betätigung der Fluchtfunktion ist das Schloss in Grundstellung. Wechselfunktion E Beschlag Drücker/Knauf Grundstellung Durchgang in Fluchtrichtung. Schaltstellung Verriegelung Mit dem Schlüssel kann die Falle zurückgezogen, und so die Tür geöffnet werden. Durchgang in Fluchtrichtung, verriegelt in Gegenrichtung. Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.2.2
130 Schlösser Panikfunktion für zweiflügelige Türen Bei zweiflügeligen Türen wird zwischen Teilpanik- und Vollpanikfunktion unterschieden. Teilpanik Nur der Gangflügel ist mit Panikfunktion ausgestattet. Soll nur der Gangflügel einen ungehinderten Durchgang ermöglichen, ist eine Teilpanikfunktion ausreichend. Der Standflügel kann mit einem Falz treibriegel festgestellt sein, der Gangflügel ist mit Fluchttürbeschlägen versehen. Vollpanik Wenn Fluchttüren im Panikfall über die volle Breite des Durchgangs geöffnet werden müssen, zum Beispiel in Rettungswegen, ist eine Vollpanikfunktion erforderlich. Hierzu müssen sich im Notfall beide Flügel leicht öffnen lassen. Dazu wird am Standflügel ein Treibriegelschloss in Verbindung mit einer Druckstange oder einem Stangengriff verwendet Weitere Schlosstypen Feststellung des Standflügels bei zweiflügeligen Türen Um zweiflügelige Türen verschließen zu können, muss ein Flügel festgestellt werden. Dieser sogenannte Standflügel ist im Normalfall oben in der Zarge und unten im Boden verankert. Als Feststellungen sind am Markt verschiedene Lösungen erhältlich: 1. Kantenriegel Einfache Riegel für leichte Türen ohne zusätzliche Anforderungen, jeweils oben und unten am Standflügel. Kantenriegel müssen jeweils einzeln und manuell ver- und entriegelt werden. Kantenriegel sind im geschlossenen Zustand verdeckt. 2. Falztreibriegel Die Standardlösung für zweiflügelige Türen. Im Falz befindet sich auf ca mm Höhe ein Bedienungshebel. Dieser bewegt eine Treibriegelstange, welche den Standflügel oben und unten arretiert. Falztreibriegel sind in geschlossenem Zustand nicht sichtbar. 3. Treibriegelschloss Das Treibriegelschloss wird mit Drücker oder Panikstange verwendet. Das Treibriegelschloss ersetzt das Schließblech im Standflügel. Der Standflügel kann normal über einen Drücker geöffnet werden, dieser bewegt die Treibriegelstange über die Mechanik des Schlosses. Feststellungen für zweiflügelige Elemente Kantenriegel Falztreibriegel Treibriegelschloss Einbruchhemmende Schlösser (Doppelstulpschloss bzw. Mehrfachverriegelung) Einbruchhemmende Elemente (RC 2) nach DIN EN werden bei HUGA wahlweise mit Doppelstulpschlössern oder Dreifachverriegelung ausgestattet. Optionale Ausstattungsvariante: Mehrfachverriegelung mit Türspaltsicherung (TSH) und Motorschloss. Nassraumschloss Speziell für Feucht- und Nassraumtüren geeignete, korrosionsgeschützte Schlösser. Schlosskasten: massiv Messing Stulp: Edelstahl matt Falle, Riegel, Nuss, Dorne: rein Messing Federn: Bronze. 8 DIN EN 1627: Türen, Fenster, Vorhangfassaden, Gitterelemente und Abschlüsse Einbruchhemmung Anforderungen und Klassifizierung 4.2.3
131 Schlösser Elektronische, mechanische Zugangssysteme (Codekarten-Systeme, codierte Schlüssel) Es gibt eine Vielzahl von innovativen Zugangssystemen, speziell für den Hotel- und Objektbereich. Diese Beschlagssysteme werden häufig bauseits von den einzelnen Herstellern montiert und installiert. Strahlenschutzschloss Ab einem geforderten Bleigleichwert von 2 mm muss laut DIN 6834 ein Schloss mit versetztem Dornmaß eingesetzt werden. Blockschloss Blockschlösser sind elektromechanische Schalteinrichtungen und dienen zur externen Scharfstellung einer Alarmanlage bei Abwesenheit des Betreibers. Blockschlösser werden in der Regel bauseits montiert. Die Türen müssen häufig mit einem Kabelkanal ausgestattet sein. Bei der Bestellung bitte unbedingt den Sitz des Blockschlosses angeben. Schlösser mit Zahlencode Diese werden oft in Verbindung mit Blockschlössern eingesetzt, aber auch Kombinationen mit Motorschlössern beziehungsweise E-Öffnern sind möglich Ganzglasschlösser Ganzglastüren benötigen neben speziellen Bändern auch besondere Schlösser. Drücker Nicht abschließbar (UV) BB, PZ, WC Rosette PZ Arcos Studio Drückerführung WC Studio Rondo Drückerführung BB Studio Basic Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.2.4
132 Drücker 4.3 Drücker Im Folgenden finden Sie eine Übersicht zu Drückergarnituren, Brandschutzdrückern und Panik- beziehungsweise Fluchttürgarnituren Designdrücker Unsere formschönen und modernen Design-Drückergarnituren, fügen sich harmonisch mit Türblatt und Zarge zu einem Element mit unverwechselbaren Charakter. Neben der Standardausführung ist mit Planar für jedes Modell auch eine nahezu flächenbündige Ausführung erhältlich. Drücker Standard BB, PZ, WC Planar BB, PZ, WC Brandschutz Ala - Arundo - Contra - Linea Senso - Tento - Vallis - Vento - 4.3
133 Drücker Brandschutzdrücker Wir liefern Brandschutzelemente standardmäßig mit einer, nach DIN für den Brandschutz zugelassenen, preisgünstigen Kunststoffgarnitur aus. Diese kann bauseits gegen eine andere, für den Brandschutz zugelassene, Drückergarnitur ausgetauscht werden. Alternativ bieten wir mit dem Modell Linea eine Brandschutzgarnitur mit gehobenem Anspruch an das Design an Fluchttürbeschläge Fluchttüren gibt es in zwei Ausführungen, einmal als Notausgang nach DIN EN 179, und einmal als Paniktür nach DIN EN Falls es im Einsatzbereich der Tür zu einer Paniksituation kommen kann, muss eine Paniktür eingesetzt werden. Mit einer Paniksituation muss gerechnet werden, wenn ein Gebäude durch ortsunkundige Menschen ohne besondere Einweisung genutzt wird, also vor allem bei öffentlichen Gebäuden mit Publikumsverkehr. Zur Ausrüstung einer Fluchttür gehört neben den hier beschriebenen Drückern und Panikstangen auch ein entsprechendes Schloss. Details finden Sie in Kapitel Fluchttürschlösser. Panik Öffentliche Gebäude mit Publikumsverkehr Stangengriff Druckstange Fluchttürschloss Bei zweiflügeligen Türen in Rettungswegen: Treibriegelschloss am Standflügel. Notausgang Nichtöffentliche Gebäude, Nutzung hauptsächlich durch eingewiesene Personen Drücker für Notausgänge Eventuell Türwächter Fluchttürschloss Tabelle 15: Fluchttüren: Paniktür oder Notausgang Notausgang Eine Tür mit Notausgangsfunktion ist mit einem Schloss versehen, welches auch im verschlossenen Zustand ungehinderten Durchgang in Fluchtrichtung ermöglicht. Bei Notausgängen wird davon ausgegangen, dass der Benutzer in die Funktion der Tür eingewiesen ist und sie im Notfall sicher öffnen kann. Die DIN EN 179 beschreibt Anforderungen und Prüfbedingungen für Notausgangsverschlüsse. Anbieter von Beschlägen lassen ihre Systeme nach dieser Norm prüfen. Unter anderem wird zum Beispiel die Kraft gemessen, welche zum Öffnen der Tür nötig ist. Außerdem gelten Gestaltungsvorgaben. Drücker müssen zum Beispiel so beschaffen sein, dass sich Personen nicht an ihnen verletzen können. 9 DIN 18273: Baubeschläge - Türdrückergarnituren für Feuerschutztüren und Rauchschutztüren - Begriffe, Maße, Anforderungen und Kennzeichnung Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.3.3
134 Drücker Panikdrücker In Paniksituationen muss von einem erheblich eingeschränkten Urteilsvermögen der fliehenden Personen ausgegangen werden. Dies gilt unabhängig davon, ob nur eine oder viele Personen beteiligt sind. Die DIN EN 1125 beschreibt Anforderungen und Prüfbedingungen für Paniktüren. Der Hauptunterschied zwischen Notausgangs- und Paniktüren ist das über die gesamte Türbreite reichende Betätigungselement bei Panikbeschlägen. Dies kann ein Stangengriff oder auch eine Druckstange sein. Außerdem sind die Testbedingungen für Panikdrücker dahingehend verschärft, dass sie auch unter hoher Vorlast funktionieren müssen. Dies stellt sicher, dass die Tür immer geöffnet werden kann, selbst wenn eine Menschenmenge in einer Paniksituation gegen die Tür drücken sollte. Stangengriff Druckstange Türwächter Wenn eine Tür mit Notausgangsfunktion ausschließlich als Notausgang dienen soll, werden häufig Türwächter eingesetzt. Ein Türwächter überwacht Schloss oder Drücker eines Notausgangs und gibt ein Alarmsignal ab wenn er geöffnet wird. Ein Notausgang muss laut DIN EN 179 mit einem einzigen Griff zu öffnen sein. Achten Sie deshalb bei der Wahl des Türwächters darauf, dass die Bedienung des Notausgangs durch den Türwächter keine zusätzlichen Bedienschritte erfordert. Türwächter (ein Bedienschritt) Einbruchhemmende Beschläge Für unsere einbruchhemmenden Elemente kommen spezielle, widerstandsfähige Wechselgarnituren zum Einsatz. Da einbruchhemmende Elemente auch ohne Beschläge ausgeliefert werden können, ist eine bauseitige Ausstattung mit Wunschbeschlägen problemlos möglich. Türwächter (zwei Bedienschritte) Einbruchhemmende Garnitur 4.3.4
135 Türschließer und Drehflügelantriebe 4.4 Türschließer und Drehflügelantriebe Damit Brand- und Rauchschutztüren im Brandfall ihre Funktion erfüllen können, müssen sie im entscheidenden Moment fest geschlossen sein. Auch Schallschutztüren und winddichte Türen funktionieren nur im geschlossenen Zustand. Die simpelste Möglichkeit, Türen automatisch zu schließen, sind Federbänder. Da sie ungedämpft sind, die Schließkräfte nicht einstellbar sind und sie außerdem im Lauf der Zeit an Schließkraft verlieren, sollten sie nicht als Schließmittel verwendet werden. Moderne Türschließer sind mit einer Vielzahl an Funktionen, Einstellmöglichkeiten und Optionen lieferbar. In diesem Kapitel geben wir einen Überblick über die Funktionsprinzipien der am Markt erhältlichen Systeme. In Tabelle 17 stellen wir Ihnen Merkmale von Türschließern vor. Art des Antriebs Obentürschließer mit Scherengestänge (Zahntrieb) Obentürschließer mit Gleitschiene (Lineartrieb) Integrierte Obentürschließer Drehflügelantriebe Federbänder Bodentürschließer Beispiel Geze TS 4000 Dorma TS 89 Dorma TS 93 Geze TS 5000 HDC 35 Geze Boxer Dorma ITS Tabelle 20: Beispiele für Türantriebe Tabelle 16: Übersicht über am Markt erhältliche Systeme und Modelle Merkmal Antriebsart Anzahl Flügel Barrierefreiheit Bedeutung Elektrische Türschließer werden extern mit Energie versorgt, bei mechanischen Systemen wird die Energie beim Öffnen in einer Feder gespeichert. Türschließer können für einflügelige oder zweiflügelige Türen ausgelegt sein. Die DIN EN definiert Anforderungen für Barrierefreiheit. Zubehör für Elemente mit Anforderungen an Brand-/Rauchschutz müssen behördlich zugelassen sein. Diese Werte sind bei Modellen mit verdeckter Gleitschiene relevant, da im Türblatt Platz für den Türschließer vorhanden sein muss. Erhöhung der Schließkraft und Geschwindigkeit kurz bevor die Tür ganz geschlossen ist. Stellt sicher, dass die Tür vollständig geschlossen wird, und die Falle ins Schloss schnappen kann. Bezeichnet die Art der Stromversorgung, Gleichstrom (DC) oder Wechselstrom (AC), Betriebsspannung. Brandschutz/Rauchschutz zugelassen Dicke der Tür Endschlag Energie versorgung Feststellung Beschreibt die Möglichkeit eine Tür trotz installiertem Türschließer geöffnet zu halten. Elektrische Systeme geben im Brandfall die Tür frei, so dass sie sich schließen kann. Rein mechanische Feststellungen/Rastfeststellungen sind für Brandschutzelemente nicht zugelassen. Mögliche Ausführungen Elektrisch Mechanisch Einflügelig Zweiflügelig Barrierefrei Nicht barrierefrei Ja Nein Mindestens 40 mm Oder mindestens 50 mm Einstellbar 230 V, AC 24 V, DC Wählbar Mechanisch Elektrisch-mechanisch Elektrisch-hydraulisch Tabelle 17: Merkmale von Türschließern Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.4
136 Türschließer und Drehflügelantriebe Freilauf Funktionsart Montageposition Öffnungsdämpfung Besonders Kinder und körperlich beeinträchtigte Menschen haben unter Umständen nicht die körperlichen Voraussetzungen, eine Tür gegen die Kraft eines Türschließers zu öffnen. Bei Türschließern mit Freilauffunktion wird Energie beim ersten Öffnen der Tür gespeichert, danach funktioniert die Tür normal. Lösung für barrierefreies Bauen. Beschreibt die Art und Weise der Kraftübertragung auf das Türblatt. Scherengestänge sind relativ auffällig und, da sie in den Raum hineinragen, auch anfälliger für Beschädigung. Innenliegende Gleitschienen sind die unauffälligste Lösung. Montageposition des Türschließers, Standardmontage: Türschließer am Türblatt befestigt. Sturzmontage: Türschließer am Sturz montiert. Integriert: Türschließer im Türblatt integriert, bei geschlossener Tür nicht sichtbar. Türschließer für eine Standardmontage am Türblatt lassen sich häufig um 180 gedreht auf der anderen Seite (Bandseite/Bandgegenseite) am Sturz montieren. Beim Öffnen wird die Tür kurz vor der maximalen Öffnungsweite gestoppt. Vorhanden Nicht vorhanden Gleitschiene Scherengestänge Innenliegende Gleitschiene Bandseite Bandgegenseite Sturzmontage Bandseite Sturzmontage Bandgegenseite In die Tür integriert Vorhanden Nicht vorhanden Öffnungswinkel Maximaler Öffnungswinkel des Türblatts. Von ca. 90 bis ca. 180 Rauchmeldezentrale Schließfolgeregelung Schließgeschwindigkeit Türschließergröße Schließverzögerung Tabelle 17: Merkmale von Türschließern (fortgesetzt) Ohne Integriert Externer Anschluss Mechanisch Elektrisch Einstellbar Werte von 1 bis 7 Einstellbar, falls vorhanden Klassifizierung von Türschließern Ziffer Bedeutung der Ziffer Mögliche Werte Dauerfunktion Türschließer können mit integriertem Rauchmelder ausgestattet sein oder an einen externen Rauchmelder angeschlossen werden. Dies ist relevant für Brand- und Rauchschutztüren mit Feststellung oder Freilauffunktion. Sorgt beim Schließen von zweiflügeligen Türen für die richtige Reihenfolge. Bei zweiflügeligen Rauch- und Brandschutztüren vorgeschrieben. Die Schließgeschwindigkeit ist meist über ein Ventil einstellbar. In der DIN EN 1154 sind Türschließergrößen definiert. Siehe Tabelle 19 und Erläuterungen. Eine Schließverzögerung verlängert die Zeit, in der die Tür über 65 weit geöffnet ist, um mindestens 20 Sekunden. Anwendungsklasse Türschließergröße Sicherheit Eignung für Brandschutzelemente Korrosionsbeständigkeit 3, , Tabelle 18: Klassifizierungsschlüssel Türschließmittel 4.4.1
137 Türschließer und Drehflügelantriebe Eigenschaften von Türschließern werden nach der DIN EN 1154 durch einen sechsstelligen Schlüssel klassifiziert. 1. Anwendungsklasse Klasse 3: Schließt Türen aus einem Öffnungswinkel von 105 Klasse 4: Schließt Türen aus einem Öffnungswinkel von Dauerfunktion Klasse 8: Prüfzyklen 3. Türschließergröße Siehe Tabelle 19: Definition der Türschließergröße laut DIN EN 1154 und Erläuterungen Türschließergröße Empfohlene Türflügelbreite [mm] Gewicht der Prüftür [kg] Minimales Schließmoment 0 4 [N m] Maximales Schließmoment 0 4 [N m] Minimales Schließmoment [N m] Minimales Schließmoment bei allen anderen Öffnungswinkeln [N m] Maximales Öffnungsmoment 0 60 [N m] Wirkungsgrad bei Öffnungswinkel 0 4 [%] Tabelle 19: Definition der Türschließergröße laut DIN EN Eignung für Brandschutzelemente Klasse 0: Nicht geeignet Klasse 1: Grundsätzlich geeignet 5. Sicherheit Klasse 1: Grundlegende Anforderungen an die Nutzungssicherheit sind erfüllt 6. Korrosionsbeständigkeit nach DIN EN 1670 Klasse 0: Keine definierte Korrosionsbeständigkeit Klasse 1: Geringe Korrosionsbeständigkeit Klasse 2: Moderate Korrosionsbeständigkeit Klasse 3: Hohe Korrosionsbeständigkeit Klasse 4: Sehr hohe Korrosionsbeständigkeit Klasse 5: Außergewöhnlich hohe Korrosionsbeständigkeit Erläuterungen zur Türschließergröße Empfohlene Türflügelbreite Die empfohlene Breite bezieht sich auf Normalmontagen. Im Fall außergewöhnlich hoher oder schwerer Türen, zugiger Umgebungsbedingungen oder Spezialmontagen sollten größere Türschließer verwendet werden. Gewicht der Prüftür Bezeichnet nur das Gewicht der für die Prüfung zu verwendenden Tür. Die Angabe ist laut Norm ausdrücklich kein Maximalwert für den Anwendungsfall. Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.4.1
138 Türschließer und Drehflügelantriebe Schließmomente Drehmoment, das der Türschließer beim jeweils angegebenen Öffnungswinkel mindestens aufbringen muss, beziehungsweise maximal aufbringen darf. Maximales Öffnungsmoment Drehmoment welches beim Öffnen einer Tür überwunden werden muss. Wirkungsgrad Der Wirkungsgrad beschreibt, wie effizient der Türschließer die durch das Öffnen der Tür zur Verfügung gestellte Energie umsetzt. Angabe in Prozent des Öffnungsmoments: werden zum Öffnen 100 Nm benötigt, steht dem Türöffner, bei einem Wirkungsgrad von 65 %, ein Moment von 65 Nm zum Schließen der Tür zur Verfügung Türantriebe Türantriebe öffnen und schließen Türen mit Hilfe elektrischer Energie. Besonders in hochfrequentierten Bereichen mit Publikumsverkehr sind Türantriebe eine häufig gewählte Lösung. Für schwere Türen sind die Bedienkräfte teilweise sehr hoch, daher wird im öffentlichen Raum Barrierefreiheit nach DIN häufig durch Türantriebe erreicht. Auch für Brand- und Rauchschutzbelange bieten sich Türantriebe an, da ohnehin ein großer Planungs- und Investitionsaufwand nötig ist. Die Forderung nach selbstschließenden Türen ist bei Verwendung eines Türantriebs ebenfalls erfüllt. In der DIN wird vor allem auf die Sicherheit der Nutzer Hersteller/ Antrieb Geze TSA 160 Geze Slimdrive Dorma ED 100 Dorma ED 200 Dorma ED 250 Portamatic Art des Antriebs Drehflügelantrieb Gleitschiene und Gestänge, Türflügel bis 250/310 kg Schiebetürantrieb oder Drehflügelantrieb, Low-Energy -Funktion möglich Drehflügelantrieb Gleitschiene und Gestänge, vorgesehen für den Innenbereich, Türflügel bis 100 kg Drehflügelantrieb Gleitschiene und Gestänge, Türflügel bis 250 kg Drehflügelantrieb Gleitschiene und Gestänge, vorgesehen für den Innenbereich, Türflügel bis 250 kg Low-Energy Drehflügelantrieb für Türflügel bis 80 kg, ohne Brandschutzzulassung, nicht in Rettungswegen einsetzbar Tabelle 20: Beispiele für Türantriebe Funktionsweise Elektrohydraulisch Elektrisch Elektromechanisch Schließkraft EN 2-4 Elektrohydraulisch Elektromechanisch Schließkraft EN 4-6 Elektromechanisch eingegangen. Speziell wird eine Gefahrenanalyse gefordert, welche der Betreiber der Anlage gemeinsam mit dem Hersteller des Türantriebs durchführen und protokollieren muss. Zur Ansteuerung von Türantrieben gibt es am Markt zahlreiche Lösungen: Taster, Sensoren, Lichtschranken, zentrale Steuerungen mit Zugangskontrolle und viele mehr. In Abstimmung mit Ihnen bereiten wir unsere Türen auf den Einsatz eines Türantriebs vor Low-Energy-Türantriebe Kraftbegrenzte Low-Energy-Türantriebe dürfen ohne aufwändige Gefahrenanalyse in Betrieb genommen werden, damit sind sie besonders für den privaten Wohnungsbau sowie nichtöffentliche Bereiche in gewerblichen Gebäuden geeignet. Neben der Erhöhung des Komforts können diese Systeme auch zur Barrierefreiheit einer Wohneinheit beitragen. 10 DIN : Automatische Türsysteme - Teil 2: Sicherheit an automatischen Türsystemen 4.4.2
139 Bodendichtungen 4.5 Bodendichtungen Damit eine Tür sich frei bewegen kann muss an der Unterseite ein Spalt, die Türluft, belassen werden. Für Funktionen wie Schallschutz oder Rauchschutz muss dieser Spalt verschlossen werden. Auch zur Reduzierung von Wärmeverlusten durch Zugluft, zum Beispiel bei Wohnungseingangstüren, ist es notwendig diesen Spalt zu verschließen. Einen begrenzten Schutz gegen Zugluft können bereits einfache Typ Schall-Ex und Typ Planet HS Zugluftstopper aus Schaumstoff oder gefüllten Stoffwülsten bieten. Auch Bürsten, vor oder unter der Tür angebracht, können die durchtretende Luftmenge begrenzen. Eine definierte, sichere Abdichtung der unteren Türluft bietet jedoch nur eine automatisch absenkende Bodendichtung. Auch um bestimmte Schallschutzwerte zu erreichen, sind diese Bodendichtungen unerlässlich. Diese Systeme werden meist in eine passend gefräste Nut montiert, unter Umständen aber auch frontal auf das Türblatt. Ein Auslösemechanismus sorgt für die Absenkung der Dichtung, sobald die Tür geschlossen wird. Wir verwenden für unsere Türen mit Funktion standardmäßig die jeweils passende Bodendichtung. Nachhobeln von Türen mit Bodendichtungen Damit man auch Türen mit automatisch absenkenden Bodendichtungen nachhobeln kann, sind die Nuten bei HUGA im Regelfall 2 mm tiefer gefräst. Die Bodendichtung wird demontiert, dann die Türunterkante nachgehobelt. Zuletzt kann die Bodendichtung wieder in der Nut befestigt werden. Bei Türblattkürzungen um mehr als 2 mm ist ein Nachnuten der Türblattunterkante erforderlich. Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.5
140 Beschläge für Schiebetüren 4.6 Beschläge für Schiebetüren Beschläge für Schiebetüren unterscheiden sich stark von Beschlägen für Drehflügeltüren. Aufhängung Während eine Drehflügeltür an festen Bändern aufgehängt ist, laufen bei Schiebetüren meist Rollen in oder auf Schienen. Da die Rollen gleichzeitig Lastaufnahmeelemente und bewegliche Funktionselemente sind, ist ihre Bedeutung für die dauerhafte störungsfreie Funktion einer Schiebetür enorm. Griffe Sowohl Stangengriffe als auch Griffmuscheln oder Knäufe sind als Schiebetürbeschläge verwendbar. Für barrierefreies Bauen gibt die DIN EN folgendes vor: [...] bogen- oder U-förmige Griffe [...] senkrechte Bügel bei manuell betätigten Schiebetüren [...] ungeeignet sind Drehgriffe, wie z.b. Knäufe; eingelassene Griffe. Daraus folgt, dass bei einer barrierefreien Schiebetür nie die gesamte Breite der Wandöffnung als Durchgang zur Verfügung stehen kann! Dämpfung Die Dämpfung bremst die Schiebetür auf dem letzten Stück des Laufwegs. Dämpfer sind in die Schiene eingebaut und erhöhen deutlich den Bedienkomfort. Außerdem schützt eine Dämpfung die Beschläge, aber auch die Wand, Zarge und schließlich das Türblatt selbst. Synchronisierte Schiebetürsysteme Damit beide Flügel einer zweiflügeligen Schiebetür sich gleichzeitig bewegen, werden synchronisierte Systeme verwendet. Die Synchronisierung erfolgt über eine Mechanik in der Laufschiene. Antriebe für Schiebetüren Auch für Schiebetüren gibt es Low-Energy-Antriebe, die ohne Risikobeurteilung und weitere Kosten eingebaut werden dürfen. Sie bieten sich damit auch als Alternative für barrierefreies Bauen oder Sanieren im privaten oder gewerblichen Bereich an. 4.6
141 Türöffner 4.7 Türöffner Praktisch überall, wo der Zugang auf bestimmte Personenkreise beschränkt werden soll, zum Beispiel in Mehrfamilienhäusern oder größeren Bürogebäuden, werden elektrische Türöffner eingesetzt. Sie können mit einem Taster direkt betätigt werden oder über eine Gegensprechanlage von innen entriegelt werden. Türöffner können auch in ein Zugangskontrollsystem eingebunden werden. Die Freigabe geschieht dann mittels Codekarte, Chip, Tastenfeld oder Ähnlichem. Funktüröffner lassen sich mit einem Signalgeber aus einiger Entfernung betätigen Eigenschaften von Türöffnern Spannungsbereiche Je nach Hersteller und Modell reicht der mögliche Spannungsbereich von etwa 6 V bis 48 V. Sowohl Modelle für Wechselspannung als auch für Gleichspannung sind erhältlich. Arbeitsstrom Der Türöffner gibt die Falle frei sobald Strom fließt. Ruhestrom Der Türöffner gibt die Falle frei sobald der Stromkreis unterbrochen ist. Brandschutzzulassung Für den Einsatz im Brandschutzbereich geeignet. In Deutschland sind Brandschutztüröffner nach dem Arbeitsstromprinzip konstruiert. Eine Brandschutztür soll hier in jedem Fall die Ausbreitung eines Feuers verhindern. Fällt durch den Brand der Strom im Gebäude aus, bleibt die Tür dennoch geschlossen. In anderen Ländern, zum Beispiel Großbritannien, werden ausschließlich Ruhestromtüröffner für den Brandschutz verwendet. Bei diesem Ansatz hat die Freigabe des Fluchtweges unter allen Umständen Priorität. Da der Ruhestromtüröffner die Tür bei Stromausfall freigibt, ist diese Forderung damit erfüllt. Rückmeldekontakt Ermöglicht die Integration in ein Zugangskontrollsystem. Der Rückmeldekontakt meldet Tür offen oder Tür geschlossen an das System. Schließblech Spezielle Schließbleche, deren Abmessungen für Türöffner passend sind. EMV-Schutzdiode Verhindert das Auftreten von Induktionsspannung im Türöffner. Schützt, bei mit Gleichspannung betriebenen Türöffnern, die anderen Bauteile im Stromkreis. Notwendig in Verbindung mit Zutrittskontrollsystemen. Wir verbauen bei HUGA ausschließlich Türöffner mit EMV-Schutzdiode. Fallenführung Ohne Fallenführung müsste die Zarge von stumpf einschlagenden Türen im Bereich der Schlossfalle ausgeschnitten werden, damit die Tür geöffnet werden kann. Eine Fallenführung hebt die Schlossfalle an und führt sie an der Zarge vorbei. Fafix Die Türöffnerfalle ist zur Justierung und als Dehnungsausgleich verstell- und fixierbar. Besonders hilfreich bei schwierigen Einbausituationen. Tagesentriegelung, Mechanische Entriegelung Ein mechanischer Hebel entriegelt die Falle des Türöffners, so dass sie frei beweglich ist. Die Tür kann so zum Beispiel tagsüber freien Durchgang ermöglichen, während sie nachts nur per Öffner entriegelt werden kann. Sortiment: Beschläge und Zubehör 4.7.1
142 Sonderzubehör 4.8 Sonderzubehör Zeichnungen finden Sie im Kapitel 6.18 Ergänzende Angaben Briefschlitz Aussparungen für Briefschlitze (Abmessungen: mm) werden in einer Höhe von 800 mm über der Unterkante des Türblatts gefräst Türspion Ermöglicht auf unkomplizierte Weise einen Blick durch die geschlossene Tür. Die Mitte der Bohrung liegt bei 1400 mm über der Unterkante des Türblatts. Abweichende Höhen müssen bei der Bestellung angegeben werden. Der Durchmesser der Bohrung beträgt standardmäßig 14 mm, andere Durchmesser auf Anfrage Kamerasystem Anstelle eines Türspions wird eine Kamera in die Spionlochbohrung eingesetzt, an der Innenseite der Tür befindet sich ein Bildschirm. Diese batteriebetriebenen Systeme sind extrem einfach einzubauen und sorgen für einen erhöhten Komfort. Außerdem sind sie eine gute Alternative für Personen, die auf Sehhilfen angewiesen sind und daher Schwierigkeiten mit der Nutzung eines Türspions haben Türspaltsicherung Wenn eine Tür nur um einen Spalt geöffnet werden soll, erschwert eine Türspaltsicherung das gewaltsame Aufstoßen von außen Falzluftbegrenzer Ein bandseitiger Falzluftbegrenzer begrenzt bei Einbruchsversuchen die mögliche seitliche Bewegung der Tür im Falz. Grundlegende mechanische Maßnahme für einbruchhemmende Türen Aushebelsicherung/Bandseitensicherung/Keilsperrsicherung Höherwertiger mechanischer Einbruchschutz: Bolzen oder Keile greifen bei geschlossener Tür in entsprechende Taschen und verhindern so, dass das Türblatt gewaltsam angehoben oder ausgehebelt werden kann Trittblech Ein Trittblech schützt den unteren Bereich des Türblatts vor mechanischen Belastungen. Eine barrierefreie Ausstattung der Tür wird häufig mit einem Trittblech komplettiert. Rollatoren oder Fußstützen von Rollstühlen können, grade bei motorisch eingeschränkten Nutzern, leicht gegen das Türblatt stoßen und es beschädigen. Ein Trittblech kann dann die Lebensdauer des Türblatts stark verlängern. Weitere Einsatzgebiete sind Nassräume, sowie Bereiche mit erhöhtem Publikumsverkehr und Nutzern mit geringer Motivation zur pfleglichen Behandlung des Objekts, sowie eventuell erhöhtem Aggressionspotential Lüftungsgitter Sind Lüftungsgitter ( mm) vorgesehen, werden sie standardmäßig mit einem Abstand von 80 mm zur Ober- beziehungsweise Unterkante des Türblatts gefräst Sonderfräsungen Auf Anfrage und nach Muster können wir Fräsungen für bauseitige Beschläge oder vorhandene Beschläge fertigen Riegelschaltkontakt Ein Riegelschaltkontakt gibt eine Rückmeldung darüber ob die Tür verriegelt ist. Einsatz in Alarmanlagen oder auch allgemein in der Gebäudeleittechnik. 4.8
143 Sonderzubehör Magnetkontakt Dieser Melder besteht aus einem Reedschalter und einem Dauermagneten. Wird die Tür geöffnet, entfernt sich der Magnet vom Reedschalter und unterbricht (Öffner, NC) oder schließt (Schließer, NO) den Stromkreis. Magnetkontakte werden oft als Bestandteil einer Alarmanlage eingesetzt Fluchttüröffner Ein Ruhestromtüröffner mit Fallenschloss. Fluchttüröffner werden zusätzlich zum normalen (Panik-) Beschlag montiert und enthalten bereits Überwachungskontakte zur Türstellung und -verriegelung. Wird zum Beispiel zur Überwachung und Steuerung von Schleusenfunktionen oder als Sicherheitsmaßnahme in Kindergärten verwendet Schließbleche Ein Stahlblech mit Aussparungen für Falle und Riegel, schützt die Zarge vor Beschädigung und hält die Tür mit Falle und Riegel ge- beziehungsweise verschlossen. Neben dem Schließblech im Drückerbereich müssen gegebenenfalls auch für Mehrfachverriegelungen und Treib- oder Kantenriegel kleine Schließbleche eingesetzt werden. Beispiele für Schließblechtypen Standardschließblech, hier mit Laschen zur Befestigung der Unterfütterung. Schließblech für Kantenriegel oder Treibriegel im Sturzbereich. Umrüstschließblech für Schlösser ohne Riegel. Schließblech für stumpf einschlagende Türen. Schließblech mit Ausnehmung. Für den Einsatz mit elektrischen Türöffnern und Riegelschaltkontakt. Schließblech für Türspaltsicherung. Kurzes Schließblech für Schlösser ohne Riegel. Sortiment: Beschläge und Zubehör
144 Sonderzubehör Sperrelemente Sperrelemente werden elektronisch angesteuert und kommen bei alarmgesicherten Türen zum Einsatz. Sie werden hauptsächlich zur Sicherung eines kontrollierten Bereiches gegen versehentliches Betreten nach dem Scharfschalten der Alarmanlage eingesetzt. Sperrelemente werden in die Zarge eingefräst. Ein (Kunststoff-)Bolzen greift in eine Bohrung im Türblatt und verhindert das versehentliche Öffnen der Tür. Beim Versuch eine mittels Sperrelement gesicherte Tür mit Gewalt zu öffnen gibt das Sperrelement ein Signal an die Meldeanlage. Sperrelement
145 5 Türen, Technik, Funktion 5.1 Das Türelement eine Übersicht 5.2 Wie ist ein Türblatt aufgebaut? Decklage und Mittellage Einleimer und Anleimer Falzgeometrie Oberflächen Kantenausführungen 5.3 Lichtausschnitte Friesbreiten und Glasmaße für HUGA-Lichtausschnitte Glasdesign 5.4 Beanspruchungsgruppen und Funktionen Beanspruchungsgruppen nach RAL Brandschutz Rauchschutz Einbruchhemmung und Schutz vor Vandalismus Schallschutz Klimaklasse Feuchtraum und Nassraum Strahlenschutz Durchschusshemmende Türen Dichtschließend Selbstschließend 5.5 Barrierefreies Bauen Barrierefreie Innentüren Weitere Empfehlungen zum barrierefreien Bauen Eingeschränkte Anforderungen für das Merkmal barrierefrei 5.6 Platzsparende Alternativen Schiebetüren Falttüren Türen, Technik, Funktion 5
146 Das Türelement eine Übersicht 5.1 Das Türelement eine Übersicht In diesem Kapitel erläutern wir Hintergründe zu Türen und ihren Funktionen. In den folgenden Kapiteln erklären wir die Hauptbestandteile eines Elements, also Türblätter und Zargen, genauer. Zuletzt geben wir detaillierte Hintergrundinformationen zu den Funktionen. Komponenten eines Türelements Zarge 2 Oberlicht 3 Oberblende 4 Türschließer 5 Kämpfer 6 Türspion 7 Seitenteil Glas 8 Falzluftbegrenzer/ Aushebelsicherung 9 Band 10 Sockel 11 Bodendichtung 12 Lüftungsgitter 13 Seitenblende, verglast 14 Glasleiste 15 Drücker 16 Schloss 17 Pfosten 18 Sprossenrahmen 5.1
147 Wie ist ein Türblatt aufgebaut? 5.2 Wie ist ein Türblatt aufgebaut? Decklage und Mittellage Moderne Türen werden in Sandwichbauweise gefertigt. Zwischen zwei Decklagen (Türdecks) liegt eine Mittellage, die durch eine Rahmenkonstruktion stabilisiert wird. Das Rahmenholz ist standardmäßig mit einer Kunststoffkante beschichtet. Höhe und Breite der Tür sind innerhalb der konstruktiven Grenzen frei wählbar. Die Türdicke beträgt mindestens 39 mm und ist abhängig von den eingesetzten Materialien sowie den gewünschten und notwendigen Funktionen. Decklage Die Decklagen bestehen aus jeweils einer oder zwei Schichten hochdichter Faserplatte (HDF, ein besonders stark verdichteter Verbundwerkstoff) oder einer Dünnspanplatte (DSP). Bei Basisanforderungen kommt eine einzelne Platte mit einer Stärke von 3 mm zur Anwendung. Für einige Funktionen wird eine Konfiguration mit Doppeldeck benötigt, dabei werden zwei Platten mit einer Stärke von 3 mm verwendet. Mittellage Die Mittellage ist das funktionelle Herz des Türblatts. Durch sie werden die meisten Eigenschaften einer Tür definiert. Zwischen der sehr leichten Wabenkonstruktion und der massiven und schweren Vollspanplatte gibt es eine Reihe von Optionen (Tabelle 21), die sich in ihren Eigenschaften stark unterscheiden. Wabe Mittellage Eigenschaften Einsatzbereich Sehr leicht (Türgewicht ca. 10,5 kg/m²) Schnitt durch ein Türblatt Türdeck 2 Oberfläche des Türdecks 3 Standardrahmen 4 Rahmenverstärkung 5 Mittellage Röhrenspanstege Wenig beanspruchte Innentüren 2 3 Röhrenspanstege Leicht (Türgewicht ca. 11,5 kg/m²) Wenig beanspruchte Innentüren. Röhrenspanplatte Vollspanplatte Spezial-Mittellagen Stabiler als Stege oder Wabe Mittleres Gewicht (Türgewicht ca. 16 kg/m²) Stabil Hohes Gewicht (Türgewicht ca. 22 kg/m²) Spezialplatten, für die jeweilige Aufgabe konstruiert Meist hohes bis sehr hohes Gewicht. (Türgewicht ca kg/m²) Mittelstark bis stark beanspruchte Türen Türen mit Lichtausschnitt Stark bis extrem stark beanspruchte Türen Erhöhter Schallschutz Brandschutz Durchschusshemmende Türen Tabelle 21: Übersicht über die Mittellagen Türen, Technik, Funktion 5.2.1
148 Wie ist ein Türblatt aufgebaut? Rahmenkonstruktion Die umlaufende Rahmenkonstruktion aus Vollholz oder mitteldichten Faserriegeln (MDF-Riegel) bildet den seitlichen Abschluss der Tür. In Verbindung mit einer Rahmenverstärkung sorgt sie für die Stabilität und Verwindungssteifigkeit der fertigen Tür. Im Rahmen sind außerdem die Bänder befestigt, sowie Fräsungen für Schlosstaschen und Sonderzubehör eingebracht Einleimer und Anleimer Rahmen Standardmäßig ist der sichtbare seitliche Abschluss der Tür mit einer Kunststoffkante versehen. Das Rahmenholz wird zwischen die Türdecks geleimt und das Türblatt mit einer Kante beschichtet. Einleimer Ein Einleimer ist eine spezielle Form des Rahmens ohne Kunststoff-Kantenbeschichtung. Der Hartholzrahmen (roh oder lackiert) bleibt hierbei sichtbar. Für den Einsatz von Einleimern wird ein MDF oder HDF-Deck benötigt. In Verbindung mit RAL-lackierten Türdecks sind nur Einleimer mit Kantenbeschichtung möglich. Anleimer Neben den Einleimern werden auch Anleimer verwendet. Diese werden an das Rahmenholz geleimt. Sie können unter der Türoberfläche liegen (Verdeckter Anleimer) oder offen sichtbar und durch eine Fuge betont sein (Sichtbarer Anleimer). Sichtbare Anleimer werden vor allem in öffentlichen Bereichen mit hoher Abnutzung oder bei Vandalismusgefahr eingesetzt Falzgeometrie Türen können gefälzt, stumpf einschlagend, stumpf einschlagend mit Leibungsfalz oder doppelt gefälzt sein. Während die Entscheidung für oder gegen Flächenbündigkeit eine reine Geschmacksfrage ist, kann ein Leibungsfalz oder auch ein Doppelfalz zur Erreichung bestimmter Eigenschaften konstruktiv notwendig sein. Beispiele finden Sie in der nebenstehenden Tabelle. Einleimer, stumpf einschlagend 1 Anleimer sichtbar und verdeckt sichtbar 2 1 Rahmenverstärkung oder Mittellage 2 Türdeck (Deckplatte) 3 Oberfläche (Decklage) 4 Rahmenholz als Einleimer 1 Oberfläche 2 Türdeck 3 Sichtbarer Anleimer verdeckt 4 Verdeckter Anleimer 5 Rahmenholz Falzgeometrie Verwendungsbeispiele Einfache Innentür Gefälzt Wohnungseingangstür Schallschutztür mit sehr hoher Doppelt gefälzt Schalldämmung Gehobener Anspruch an das Design Stumpf einschlagend Tür und Zarge nahezu flächenbündig Schallschutz in Verbindung mit Stumpf einschlagend Flächenbündigkeit mit Leibungsfalz Flächenbündige Tür ab einer Stärke von ca. 50 mm Tabelle 22: Falzgeometrien und übliche Einsatzzwecke 5.2.2
149 Wie ist ein Türblatt aufgebaut? Oberflächen Um alle Anforderungen an Design, Qualität und Funktion erfüllen zu können, sind Türen von HUGA in einer Vielzahl an Oberflächenausführungen lieferbar. In diesem Kapitel geben wir einen Überblick über die Möglichkeiten. DURAT DURAT ist die widerstandsfähige Melaminharzoberfläche von HUGA. Um die hohe Festigkeit und Widerstandsfähigkeit zu erreichen, wird melaminharzgetränktes Papier in nur einem Arbeitsgang unter hohem Druck und hoher Temperatur direkt mit der Decklage verpresst. Das Harz tritt aus und bildet eine hochfeste Schicht, ähnlich der bekannten Beschichtung einer Arbeitsplatte. Die DURAT-Oberfläche ist antistatisch, licht-echt, hitzebeständig sowie kratz- und abriebfest. Unsere HUGA DURAT-Türen Weißlack-Dekor mit Formakante haben bei mechanischen Belastungstests Spitzenwerte erreicht. Vergleich DURAT und HPL DURAT 1 Overlay 2 Dekor 3 Underlay HPL 4 Kraftpapiere 5 Leim 6 Decklage Strukturierte DURAT-Oberflächen Unsere DURAT-Oberfläche ist in folgenden, unterschiedlich stark strukturierten, Varianten erhältlich: DURAT Glatte oder leicht strukturierte (zum Beispiel: Bütte, Esche-Pore) Oberflächen. DURAT Struktur Die authentische, stark strukturierte Oberfläche mit der Haptik einer Holzoberfläche. DURAT Synchron Stark strukturierte Oberfläche mit Synchron-Pore. Die sichtbare Maserung des Dekors und die haptische Struktur der Oberfläche stimmen überein, der Eindruck von natürlichem Holz wird dadurch intensiviert. Hinweis: Einige Funktionen lassen sich nicht mit dieser Oberfläche kombinieren. Beachten Sie die Angaben in der Preisliste. High Pressure Laminate (HPL) HPL-Platten, eigentlich: dekorative Hochdruck-Schichtpressstoffplatten, bestehen aus mehreren Lagen phenolharzgetränkter Kraftpapiere und einem melaminharzgetränkten Dekorpapier. Die Papiere werden, ähnlich wie bei der Herstellung von DURAT, unter Einsatz von hohem Druck und Hitze verpresst. Die so erstellte, ca. 0,8 mm dicke Platte wird anschließend in einem zweiten Arbeitsgang mit der Decklage verleimt. Lack Unsere hochwertigen Lackoberflächen werden auf ein veredeltes Türdeck aufgebracht und wirken dadurch besonders satt und brillant. Neben dem beliebten HUGA Weißlack (ähnlich RAL 9016) können unsere Türen und Elemente in fast jedem beliebigen RAL-Farbton lackiert werden. Furnier Furnierte Türen aus dem Hause HUGA setzen Akzente, denn Holz ist natürlich und unterscheidet sich von Baum zu Baum in Maserung, Festigkeit und Farbe. Zum Schutz der edlen Oberfläche sind unsere hochwertigen Furniere mit einer widerstandsfähigen Klarlackierung versehen. Rohoberflächen Die Türen der HUGA Basic Collection sind auch mit Rohoberflächen zur weiteren kundenseitigen Veredlung erhältlich. Sowohl Rohfurnier als auch Grundierfolie sind erhältlich: Türen, Technik, Funktion 5.2.4
150 Wie ist ein Türblatt aufgebaut? Matrix: Oberflächenausführungen Basic Landhaus Wales Kontur Piano Signum Accura DURAT / DURAT STRUKTUR / DURAT SYNCHRON Ahorn Asteiche (Struktur) Buche Choco Choco, quer Decastello Decastello, quer Eiche gehobelt (Struktur) Eiche grau melange Eiche grau melange, quer Eiche polar Eiche polar, quer Eiche pur Eiche pur, quer Eiche Sand (Synchron) Eiche Topas (Synchron) Eiche Lava (Synchron) Esche grau Esche weiß Grau Bütte Lakeland Akazie Lakeland Akazie, quer Laval Ahorn Silberzwetschge Weiß Bütte Weißlack Dekor Furnier Ahorn Ahorn, quer Am. Nussbaum Am. Nussbaum, quer Asteiche Riegel Asteiche Riegel, quer Bergeiche hell Bergeiche rustikal Buche Buche, quer Kernbuche geplankt Kernbuche geplankt, quer Limba Mahagoni Streichfähig Weißeiche Weißeiche, quer Lack ähnlich RAL HUGA Weißlack 9016 Colour Collection 7016 Colour Collection 7035 Colour Collection 9010 Structure Cappuccino Melinga Sahara 5.2.4
151 Wie ist ein Türblatt aufgebaut? Creative Alesa High Gloss Tarsio Conion Sueno Smart Milling DURAT / DURAT STRUKTUR / DURAT SYNCHRON Ahorn Asteiche (Struktur) Buche Choco Choco, quer Decastello Decastello, quer Eiche gehobelt (Struktur) Eiche grau melange Eiche grau melange, quer Eiche polar Eiche polar, quer Eiche pur Eiche pur, quer Eiche Sand (Synchron) Eiche Topas (Synchron) Eiche Lava (Synchron) Esche grau Esche weiß Grau Bütte Lakeland Akazie Lakeland Akazie, quer Laval Ahorn Silberzwetschge Weiß Bütte Weißlack Dekor Furnier Ahorn Ahorn, quer Am. Nussbaum Am. Nussbaum, quer Asteiche Riegel Asteiche Riegel, quer Bergeiche hell Bergeiche rustikal Buche Buche, quer Kernbuche geplankt Kernbuche geplankt, quer Limba Mahagoni Streichfähig Weißeiche Weißeiche, quer Lack ähnlich RAL HUGA Weißlack 9016 Colour Collection 7016 Colour Collection 7035 Colour Collection 9010 Structure Cappuccino Melinga Sahara Weitere Oberflächenausführungen, HPL-Oberflächen, Sonderfarben (RAL-Töne, seidenmatt) auf Anfrage. Türen, Technik, Funktion 5.2.4
152 Lichtausschnitte Rohfurniere sind vorgeschliffen und müssen gegebenenfalls einem weiteren Schleifvorgang unterzogen werden. Achten Sie dabei besonders auf Leimdurchschlag. Dieser ist in den Poren mancher Holzarten nicht zu vermeiden. Nehmen Sie Probebeizungen an allen Komponenten vor. Als Vorbereitung zum Lackieren können unsere Produkte mit Grundierfolie bezogen werden. Die weiße Folie lässt sich hervorragend überstreichen oder -lackieren. Struktur Unsere längs geprägten Strukturoberflächen sind in ausgewählten Farbtönen erhältlich Kantenausführungen Eckig Eine eckige Kantenausführung ist bei nahezu allen Designs in allen Oberflächenausführungen möglich. Rundkanten Rundkanten sind mit einem Radius R5 versehen. Je nach Oberfläche gibt es zwei Typen von Rundkanten. DURAT-Oberflächen statten wir mit einer Formakante aus. Dabei wird im Postforming-Verfahren die eckige Türkante gerundet. Zunächst wird, ohne Beschädigung der DURAT-Oberfläche Material von der Türkante gefräst, danach wird die DURAT-Oberfläche unter Wärmeeinwirkung um die Türkante gelegt. Diese Art der Kantenformung ermöglicht übergangslose Rundungen. Die Exklusivkante kommt bei furnierten Türen zum Einsatz, hier wird die gefräste Kante mit einem passenden Furnier versehen. Kita-Kante Im Gegensatz zu den vorher beschriebenen Kanten, befinden sich Kita-Kanten auch an der Falzseite der Tür. Unter einer Kita-Kante verstehen wir eine Abrundung (Radius R5, angeschnitten), welche als Klemmschutz fungiert. Derzeit fertigen wir Kita-Kanten ausschließlich an Türen der HUGA Basic Collection. Kita-Kante bei gefälztem Türblatt 5.3 Lichtausschnitte Lichtausschnitte ermöglichen Einblick, lassen natürliches Licht passieren und hellen den Raum auf. Prinzipiell ist fast jedes HUGA-Design mit Lichtausschnitten lieferbar. Soll eine Tür mit Lichtausschnitt ausgestattet werden, kommt in der Regel mindestens eine Vollspanplatte als Mittellage zum Einsatz. Da die nötige Vollspanplatte mit 22,5 kg pro Quadratmeter recht schwer ist, berücksichtigen Sie bei der Planung bitte entsprechend tragfähige Bänder ( Empfohlene Bänder ). Das Flächengewicht von Standardglas für Lichtausschnitte ist 10 kg pro Quadratmeter, allgemein kann von einem Quadratmetergewicht von 2,5 kg pro Millimeter Glasstärke ausgegangen werden. Glas für Funktionstüren kann sehr schwer werden, eine Brandschutzverglasung kann zum Beispiel 37,5 kg pro Quadratmeter wiegen. Glasleisten, nach Türmodellen geordnet, finden Sie in Kapitel 2.1 Merkmale und Eigenschaften unserer Designs. Einige Funktionen sind in Verbindung mit Lichtausschnitten nicht realisierbar. Weitere Informationen darüber welche Kombinationen von Lichtausschnitten und Funktionen möglich sind, finden Sie, sortiert nach Türmodellen, in Kapitel 2 Sortiment: Türblatt. Glas-Stempel Sicherheitsglas (ESG) ist mit einem Stempelaufdruck versehen. Neben der Glasart ist auch die zugehörige Norm benannt. Der Stempel kann, abhängig von der Leistenausführung, durch die Glasleiste abgedeckt werden. Glasleisten Unsere Glasleisten sind als Falzleisten (Nr. 0, Nr. 26, Nr. 71, Nr. 83), annähernd Flächenbündig (Nr. 30) oder als innenliegende Leiste (Nr. 43) erhältlich. Eine Übersicht über die Türmodelle und passende Glasleisten finden Sie in Kapitel 2.1 Merkmale und Eigenschaften unserer Designs 5.2.5
153 Lichtausschnitte Friesbreiten und Glasmaße für HUGA-Lichtausschnitte In diesem Kapitel stellen wir die Friesmaße unserer Lichtausschnitte vor. Für jeden LA-Typ haben wir Gestaltungsprinzipien festgelegt, mit deren Hilfe auch Friesmaße für Türblattgrößen außerhalb der Vorzugsmaße berechnet werden können. Allgemeine Gestaltungsregeln: Variable Friesmaße ( s und b ) dürfen eine Breite von 125 mm nicht unterschreiten. Mindest-Friesmaß der Querfriese ( q ): 80mm. Zwei Lichtausschnitte nebeneinander sind ab einer Mindesttürbreite von 735 mm erhältlich. Werden schmalere Türen benötigt, empfehlen wir, die entsprechende Tür mit nur einem Lichtausschnitt zu verwenden. Wales 3 LA würde also durch Wales 2 LA ersetzt. Standard LA1 Standard LA8, Kontur 1 LA, Landhaus 1 LA, Wales 1 LA o B Friesbreiten gefälzt stumpf s 160 mm 147 mm o B Friesbreiten gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm H b 160 mm 147 mm o 160 mm 147 mm H b 152 mm 139 mm o 152 mm 139 mm u 400 mm u 220 mm Glasmaße Glasmaße B X-328 mm X-302 mm B X-312 mm X-286 mm u s b H Y-568 mm Y-555 mm u s b H Y-380 mm Y-367 mm Standard LA7, Kontur 2 LA, Landhaus 2 LA, Wales 2 LA Standard LA2 (Atlanta) o B Friesbreiten gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm o B Friesbreiten (min. 125 mm) gefälzt stumpf s (X-208)/2 mm (X-208)/2 mm H b 152 mm 139 mm o 152 mm 139 mm H b (X-208)/2 mm (X-208)/2 mm o 160 mm 147 mm u 857 mm u 320 mm Glasmaße Glasmaße u s b B X-312 mm X-286 mm H Y-1017 mm Y-1004 mm u s b B 200 mm 200 mm H Y-488 mm Y-475 mm LA2 Ausführung band- oder schlosseitig Bei der LA2 Ausführung mit bandseitiger oder schlossseitiger Lage des Lichtausschnitts beträgt die Friesbreite des schmalen Frieses 160 mm (stumpf: 147 mm). Der breite Fries wird mit X-368 mm (stumpf: X-355) berechnet. Türen, Technik, Funktion 5.3.1
154 Lichtausschnitte Standard LA3 (Bullauge Stahl oder Holz) Standard LA6 (Raute) o s b Friesbreiten (min. 125 mm) Holz Stahl s (X-333)/2 mm (X-350)/2 mm o Friesbreiten (min. 125 mm) gefälzt stumpf s (X-353,6)/2 mm B b (X-333)/2 mm (X-350)/2 mm B B b (X-353,6)/2 mm o Y-1733 mm Y-1750 mm o Y-1776,8 mm u 1400 mm u u 1600 mm u Glasmaße Glasmaß B 328 mm 328mm B 242 mm s b Standard LA4 (Schlitzglas) Standard LA9 o B H Friesbreiten (min. 125 mm) gefälzt stumpf s (X-208)/2 mm (X-208)/2 mm b (X-208)/2 mm (X-208)/2 mm o Y-1785 mm Y-1785 mm o q B H Friesbreiten (min. 125 mm) gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm b 152 mm 139 mm o 152 mm 139 mm u 775 mm u 220 mm Glasmaße q 146 mm 146 mm u B H 200 mm 1002 mm Glasmaße B X-312 mm X-286 mm s b u s b H (Y-842)/4 mm (Y-829)/4 mm Standard LA5 (Fünf Quadrate) Standard LA10 o q B H Friesbreiten (min. 125 mm) gefälzt stumpf s (X-250)/2 mm (X-250)/2 mm b (X-250)/2 mm (X-250)/2 mm o 160 mm 147 mm q o B H Friesbreiten (min. 125 mm) gefälzt stumpf s (X-250)/2 mm (X-250)/2 mm b (X-250)/2 mm (X-250)/2 mm o 160 mm 147 mm u 175 mm 175 mm u 400 mm q (Y-1585)/4 (Y-1572)/4 q (Y-1310)/2 mm (Y-1297)/2 mm Glasmaße Glasmaße u s b B H 242 mm 242 mm u s b B H 242 mm 242 mm 5.3.1
155 Lichtausschnitte Standard LA11 Kontur 3 LA1, Kontur 3 LA2; Kontur 4 LA1, Kontur 4 LA2 o q B H Friesbreiten (min. 125 mm) gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm b 152 mm 139 mm o 152 mm 139 mm o B H Friesbreiten gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm b 152 mm 139 mm o 152 mm 139 mm u 220 mm u 857 mm q 146 mm m 168 mm Glasmaße u Glasmaße u s b B X-312 mm X-286 mm H (Y-688)/3 mm (Y-675)/3 mm s m b B (X-488)/2 mm (X-462)/2 mm H Y-1017 Y-994 Landhaus 3 LA, Landhaus 4 LA, Wales 3 LA, Wales 4 LA Landhaus 5 LA, Kontur 12 LA o B Friesbreiten gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm o B Friesbreiten gefälzt s (X-50)/3 mm stumpf (X-24)/3 mm u s m b H b 152 mm 139 mm o 152 mm 139 mm u 857 mm m 100 mm Glasmaße B (X-420)/2 mm (X-394)/2 mm H Y-1017 mm Y-1004 mm u s b H b (X-50)/3 mm (X-24)/3 mm o 152 mm 139 mm u 857 mm Glasmaße B ((X-50)/3)+42 mm((x-24)/3)+42 mm H Y-1017 mm Wales 5 LA Kontur 6 LA1, Kontur 6 LA2 o B Friesbreiten gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm o B Friesbreiten gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm H b 152 mm 139 mm o 152 mm 139 mm u 220 mm q H 1 H 2 b 152 mm 139 mm o 152 mm 139 mm u 600 mm u s m b m 100 mm Glasmaße B (X-420)/2 mm (X-394)/2 mm H Y-380 mm Y-367 mm u s m b m q 168 mm Glasmaße B (X-488)/2 mm (X-462)/2 mm H mm H 2 Y-1140 Y-1127 Türen, Technik, Funktion 5.3.1
156 Lichtausschnitte Kontur 7 LA1, Kontur 7 LA2 B o q H 1 Friesbreiten gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm b 152 mm 139 mm Sueno 2 s b Friesbreiten gefälzt stumpf oben/unten s 136 mm 123 mm b 136 mm 123 mm o 152 mm 139 mm mittig H 2 u q 600 mm 168 mm s 182 mm 169 mm b 182 mm 169 mm Glasmaße u B X-312 mm X-286 mm s b H mm H 2 Y-1140 Y-1127 s b Kontur 5 LA1, Kontur 5 LA2 Smart o B 1 B 2 Friesbreiten gefälzt stumpf s 152 mm 139 mm B Friesbreiten Smart Mitte gefälzt stumpf s (X-114)/2 mm q H 1 b 152 mm 139 mm o 152 mm 139 mm b (X-114)/2 mm Friesbreiten Smart Bandseitig u 600 mm s X-250 mm X-237 mm H 2 m q 168 mm Glasmaße B 2 (X-488)/2 mm (X-462)/2 mm b 136 mm 123 mm Friesbreiten Smart Schloss s 136 mm 123 mm u s m b B 1 X-312 mm X-286 mm H mm H 2 Y-1140 Y-1127 s b b X-250 mm X-237 mm Glas-Ansichtsbreite B 114 mm Sueno 1 Smart, quer 1 s b Friesbreiten gefälzt stumpf s 136 mm 123 mm o Friesbreiten gefälzt stumpf o Y-1514 mm Y-1501 mm b 136 mm 123 mm Glas-Ansichtsbreite B X-272 mm X-246 mm H u 1400 mm Glas-Ansichtsbreite H 114 mm u 5.3.1
157 Lichtausschnitte Smart, quer 2 o H Friesbreiten o Y/5 mm u (Y/5)*3 mm Glas-Ansichtsbreite H Y/5 mm u Piano Lichtausschnitte Höhe Glas Breite Glas nach Türbreiten (alle Türhöhen) Türmaße /2110 Piano 1 LA Piano 2 LA Piano 2 LA Piano 4 LA2 (Außenmaß Wasserträgerbogen, Zeichnung beachten!) Piano 5 (oberer LA, quer) Piano 5 (schmale LA hochkant) Piano 5 (großer LA) Glasarten und Glasdesigns Unsere Verglasungen sind in einer Vielzahl von Glasarten und Motiven erhältlich. Die Tabellen 23 und 23b zeigen Einsatzmöglichkeiten der lieferbaren Glasarten und Ganzglastür-Motive. Herstellung unserer Glasmotive Unsere Gläser werden mit Hilfe der folgenden Verfahren veredelt: Siebdruck (GD) Beim Siebdruckverfahren wird keramische Farbe auf das Glas aufgebracht und anschließend eingebrannt. Mit dem Siebdruckverfahren wird ein Satinato-Effekt erzeugt, aber auch farbige Motive sind als Druck ausführbar. Die Farbe wird während des Vorspannprozesses in das Glas eingebrannt. So entsteht eine extrem abrieb- und kratzfeste Oberfläche, welche sich durch hohe Pflegeleichtigkeit auszeichnet. Sandstrahlung (GS) Feines Strahlgut wird mit Druckluft beschleunigt und erzeugt eine seidigmatte Oberfläche. Zum Schutz und zur leichteren Pflege wird eine Oberflächenversiegelung empfohlen. Auch individuelle Motive können mittels Sandstrahlung auf das Glas gebracht werden. Türen, Technik, Funktion 5.3.2
158 Lichtausschnitte Lasergravur (GL) Das Motiv wird mittels eines Hochleistungslasers in die Oberfläche des Glases graviert. Durch die Laserenergie wird ein winziger Teil des Glases geschmolzen und hinterlässt beim Aushärten einen kleinen, durch Lichtbrechung und -streuung weiß erscheinenden Punkt mit hoher Brillianz. Das Motiv ist aus einer Vielzahl solcher Punkte zusammengesetzt. Die Lasergravur ermöglicht feinste Details und Schattierungen. Die Oberfläche von lasergraviertem Glas ist extrem unempfindlich gegen Schmutz und somit sehr pflegeleicht. Übersicht über lieferbare Glasarten und Motive Glasstärke 8mm Glasstärke ESG: 4 mm VSG: 8 mm Glasart Ganzglastür Schiebetür Sueno LA Seitenteil Oberlicht Artista Chinchilla, weiß Float, klar Eisblumenglas, weiß Satinato Gothik, weiß Mastercarré Ornament 504 Pave, weiß Sandstrahlung mit 37 mm Rahmen Silvit 178, weiß Uadi,weiß VSG 8/2-2 Folie matt oder klar Tabelle 23: Glasarten Glasstärke 8mm Glasstärke 4mm Motiv Ganzglastür Schiebetür Sueno LA (groß) Seitenteil Oberlicht Baroque City Lines Diamond Stones Pebbles Serengeti Pixel Blossom Cube Wildlife Lane Stripes GD Stripes GS Graphic Memory Wave Tabelle 23b: Einsatzmöglichkeiten der Ganzglastür-Motive (Weitere Informationen siehe Preisliste) 5.3.2
159 Beanspruchungsgruppen und Funktionen 5.4 Beanspruchungsgruppen und Funktionen Als Funktionstüren werden im Allgemeinen Türen mit einer oder mehreren Funktionen, wie Schallschutz, Klimaklasse, Brandschutz und so weiter bezeichnet. Bei HUGA bieten wir keine Funktionstüren an, sondern Türen mit Funktion Sie bestimmen das Design, und wählen dann für Ihr Objekt passende Funktionen aus. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über die in unsere Türen integrierbaren Funktionen. Einsatzempfehlungen der RAL-Gütegemeinschaft Innentüren Die RAL-Gütegemeinschaft Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen hat mit der RAL-GZ 426 eine Sammlung von Güte- und Prüfbestimmungen herausgegeben 1. Außerdem ist eine Tabelle mit Einsatzempfehlungen für Innentüren enthalten (Tabelle 24). Unsere Einsatzempfehlungen ( 1.3 Welche Tür für welchen Einsatzbereich? ) beruhen zum Teil auf dieser Tabelle. Hygrothermische Beanspruchung Mechanische Beanspruchung Feuchtebeständigkeit Einbruchhemmung Schalldämmung Wohnungstüren Beanspruchung Eingangstüren Innentüren Bad/WC Kindergarten Krankenhaus Hotelzimmer Schulraum Herbergen Kasernen Objekttüren Schulungsräume, Sprechzimmer, Verwaltung, Praxis Großküchen Kantinen, Labor, Bad/WC I II 4) III 6) 4) 6) N M 5) S 5) 6) 4) E 4) Feuchtraumtür 4) 4) 4) 4) Nassraumtür 4) RC1/RC2 3) 4) SSK 1 R w,r 1) = 27 db 2) SSK 2 R w,r = 32 db 1) 2) 4) SSK 3 R w,r = 37 db 1) 2) 2) Anmerkungen zu den Einsatzempfehlungen 1) Nachweis durch Prüfung durch eine Prüfstelle für die Erteilung allgemeiner bauaufsichtlicher Prüfzeugnisse der Bauregelliste A: R w,r erf. R W. 2) Je nach Einsatzort sind die Angaben in DIN 4109, Tabelle 3 zu beachten. 3) Sind keine Anforderungen an die Einbruchhemmung gestellt, so sollten mindestens Zargen der Klasse S zum Einsatz kommen. 4) Auswahl unter Berücksichtigung der zu erwartenden Beanspruchung. 5) Türblatt und Türzarge sollten aus korrelierenden Beanspruchungsgruppen kommen. 6) Sollten als Element ausgewiesen werden. Tabelle 24: Einsatzempfehlung für Innentüren nach RAL-GZ RAL-GZ 426: Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen - Gütesicherung Türen, Technik, Funktion 5.4
160 Beanspruchungsgruppen und Funktionen Beanspruchungsgruppen nach RAL In diesen Bestimmungen sind vier Beanspruchungsgruppen definiert, in welche die nach dem Regelwerk geprüften Türen eingruppiert werden. Beanspruchungsgruppen Folgende Beanspruchungsgruppen sind definiert: normale Beanspruchung Leichte Türen mit Wabe oder Röhrenspanstegen als Mittellage. Benötigen aufgrund ihres geringen Gewichts nur zweiteilige Bänder. Einsatz als Wohnungsinnentüren ohne Anspruch an die Schalldämmung. mittlere Beanspruchung Türen für mittelschwere Beanspruchung, mit Röhrenspanplatte oder mit Vollspanplatte als Mittellage. Zwei- oder dreiteilige Bänder, je nach Türgewicht und Abmessungen. Einsatz zum Beispiel im öffentlichen Verwaltungsbau, als Sprechzimmertür oder ähnliches. starke Beanspruchung Türen für starke Beanspruchung. Röhrenspan- oder Vollspanplatte oder aber Spezialeinlagen für Brandschutz oder erhöhte Anforderungen an den Schallschutz. Verwendung mindestens dreiteiliger Bänder, je nach Türgewicht auch VX-Bänder. Einsatz zum Beispiel als Wohnungseingangstüren, in Kindergärten, Krankenhäusern oder als Hotelzimmertür. extreme Beanspruchung Türen für extreme Beanspruchung. Als Mittellage ausschließlich Vollspanplatten oder Spezialeinlagen. Mindestens dreiteilige Lappenbänder, alternativ VX-Bänder. Einsatz zum Beispiel in Herbergen, Schulen, Kasernen und beim Brandschutz. Das RAL-Gütezeichen Neben Festlegungen zu den Beanspruchungsgruppen sind in der RAL-GZ 426 Prüfbestimmungen für Klimaklassen (siehe Kapitel Klimaklasse ), sowie zur Eignung als Feuchtraum- oder Nassraumtür festgelegt. Nach erfolgreicher Prüfung wird eine Urkunde der RAL-Gütegemeinschaft verliehen, außerdem ist der Hersteller berechtigt, das Produkt mit dem RAL-Gütezeichen für Innentüren zu kennzeichnen. RAL-Gütezeichen Innentüren Brandschutz Bauteile, die Brandschutzanforderungen erfüllen müssen, finden in jedem Bauvorhaben zum Beispiel als Wände, Türen und Decken Verwendung. Nach der Musterbauordnung 2 (MBO) müssen Gebäude so beschaffen sein, dass der Entstehung und Verbreitung von Rauch und Feuer wirksam vorgebeugt wird. Aufgrund der MBO bestehen für den vorbeugenden baulichen Brandschutz rechtliche Grundlagen. Die wichtigsten Regelungen sind Brandordnung der Länder, zum Beispiel die Ausführungsvorschriften. Bei ihnen handelt es sich um gesetzliche Vorschriften. Rechtsverordnungen, zu denen Arbeitsstättenverordnung, Gaststättenverordnung, Warenhausverordnung, Krankenhausverordnung und andere zählen. Verwaltungsvorschriften und Richtlinien über die Verwendung von brennbaren Baustoffen im Hochbau, Schulbau, Sportstättenbau und anderen. Technische Baubestimmungen und Normen, zum Beispiel DIN Brandschutz, Merkmale: Spezial-Mittellage Zugelassene Zarge mit Beschlägen Feuerwiderstandsklassen Die Feuerwiderstandsklassen sind in der DIN 4102 geregelt. Sie sind unterteilt in: F30/F90 feuerhemmende Bauteile (zum Beispiel Wände) 2 Musterbauordnung Fassung November 2002, zuletzt geändert im September DIN : Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen Teil 1: Baustoffe; Begriffe, Anforderungen und Prüfungen 5.4.1
161 Beanspruchungsgruppen und Funktionen T30/T90 Feuerschutzabschlüsse (zum Beispiel Türen) G30/G90 Feuerwiderstandsfähige Verglasungen. Brandschutztüren müssen 30 beziehungsweise 90 Minuten lang die Anforderung der DIN 4102 erfüllen und darüber den Eignungsnachweis erbringen. Für die Erteilung des Zulassungsbescheides ist alleine das Deutsche Institut für Bautechnik in Berlin zuständig. Darüber hinaus unterliegt die Produktion von Brandschutzelementen einer regelmäßigen Fremdüberwachung. Brandschutzelemente erkennt man: Am Überwachungskennzeichen, angebracht im Türfalz an der Bandseite. Durch die Vorlage des Bescheides über die bauamtliche Zulassung. An der Überwachungsbestätigung und dem Übereinstimmungsnachweis, die Ihnen auf Wunsch vorgelegt werden müssen, und die bei HUGA Bestandteil der Einbauanleitung sind. Brandschutz ein Element von HUGA HUGA vertreibt Türelemente T30 und T90 für die Anforderungen im Bereich Brandschutz. Dabei ist durch eine Zusatzausstattung mit einer absenkbaren Bodendichtung auch der Einsatz als Rauchschutzelement möglich Rauchschutz Bei Bränden entstehen neben Flammen und Hitze auch große Mengen giftigen Rauches. Brandrauch ist ein Gemisch aus einer gasförmigen und einer festen Phase. Große Gefahr bei Wohnungsbränden geht von den Gasen Kohlenstoffmonoxid (CO) und Kohlenstoffdioxid (CO 2 ), sowie Blausäure (HCN) aus. Diese Gase haben eine zunächst narkotisierende Wirkung, so dass schlafende Betroffene kaum eine Chance haben, rechtzeitig zu erwachen. Die inzwischen größtenteils gesetzlich vorgeschriebene Verwendung von Rauchmeldern schützt die Bewohner eines Raumes oder einer Wohnung, in Rauchschutz, Merkmale: Geeignete umlaufende Dichtung Geeignete Zarge und Beschläge Absenkdichtung der sich ein Brand entwickelt. Im Falle eines Feuers in einem Mehrfamilienhaus oder einer größeren Wohnanlage kann ein Brand jedoch schon voll entwickelt sein, bevor alle Bewohner alarmiert sind. Um in einem solchen Fall die Rettungs- und Fluchtwege möglichst lange rauchfrei zu halten, schreiben die Landesbauordnungen den Einsatz von Rauchschutztüren vor. Anforderungen an Rauchschutztüren Um im Brandfall Schutz vor Rauchentwicklung zu bieten, muss eine Rauchschutztür grundsätzlich rauchdicht und selbstschließend sein. Die DIN , 5 und die neue DIN EN beschreiben Anforderungen und Prüfverfahren für Rauchschutztüren. Vorgesehen sind: Dauerfunktionsprüfung: die Tür muss Öffnungen und Schließungen standhalten. Leckrate Q d kleiner als 20 m³/h für einflügelige Türen. Leckrate Q d kleiner als 30 m³/h für zweiflügelige Türen. Zur Ermittlung der Leckrate wird Überdruck in einer Prüfkammer erzeugt und die Luftmenge gemessen die durch die Spalten der Tür austreten kann. Die Messungen werden bei Überdrücken von 5 Pa bis 50 Pa, sowohl bei Raumtemperatur als auch bei einer Lufttemperatur von 200 C durchgeführt. Nach diesem Verfahren geprüfte Türen werden gemäß DIN EN mit der Klasse S m gekennzeichnet. Wird nur eine Dichtheitsprüfung bei Raumtemperatur durchgeführt, erhält die Tür die Kennzeichnung S a und gilt als winddicht. 4 DIN : Türen; Rauchschutztüren; Begriffe und Anforderungen 5 DIN : Türen; Rauchschutztüren; Bauartprüfung der Dauerfunktionstüchtigkeit und Dichtheit 6 DIN EN : Feuerwiderstandsprüfungen und Rauchschutzprüfungen für Türen, Tore, Abschlüsse, Fenster und Baubeschläge Teil 1: Feuerwiderstandsprüfungen für Türen, Tore, Abschlüsse und Fenster 7 DIN EN : : Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten Teil 2: Klassifizierung mit den Ergebnissen aus den Feuerwiderstandsprüfungen, mit Ausnahme von Lüftungsanlagen Türen, Technik, Funktion 5.4.3
162 Beanspruchungsgruppen und Funktionen Einbruchhemmung und Schutz vor Vandalismus Türen mit Einbruch- und Vandalismusschutz sind ein wichtiger Bestandteil moderner Sicherheitskonzepte. Neben der Tatsache, dass sie für ungeübte und schlecht ausgerüstete Täter unüberwindliche Barrieren sein können, schützen Sie auch vor den Aktivitäten professioneller Einbrecher. Elemente mit einer Widerstandsklasse (RC) kosten den Täter Zeit zur Überwindung. Diese zusätzliche Zeit steht Polizei oder Sicherheitspersonal zur Verfügung Einbruchhemmend, Merkmale: Falzluftbegrenzer Einbruchhemmende Beschläge um rechtzeitig am Tatort einzutreffen. Zudem erhöht jede Minute das Entdeckungsrisiko des Täters. Die Widerstandszeiten aus Tabelle 25 sind kriminalistische Erfahrungswerte: wenn ein Täter innerhalb dieser Zeitspanne keinen Erfolg hat, wird er wahrscheinlich den Einbruchsversuch abbrechen. Die DIN EN beschreibt Anforderungen und Prüfkriterien für einbruchhemmende Elemente. Sechs Widerstandsklassen sind definiert, RC 1 N bis RC 6. Die Hauptprüfung erfolgt als manueller Einbruchsversuch, dabei hat der Prüfer je nach Widerstandsklasse einen definierten Satz Werkzeuge zur Verfügung, um das Bauteil in einer vorgegebenen Zeit zu überwinden. Die Klasse RC 1 N ist als Schutz gegen Vandalismus konzipiert, hier erfolgt keine manuelle Prüfung. RC 2 N bis RC 3 sind als Schutz gegen Gelegenheitstäter mit geringer Risikobereitschaft gedacht. RC 4 bis RC 6 sollen Schutz gegen professionelle Einbrecher mit Kenntnis über zu erwartende Beute bieten. Der Zusatz N steht für Bauteile mit Standardverglasung, ab Klasse RC2 muss Sicherheitsglas nach DIN EN verwendet werden. Tabelle 25 zeigt die Widerstandsklassen, wie sie in der DIN EN 1627 definiert sind. Wider- Wider- Erwarteter stands- klasse zeit stands- Tätertyp RC 1 N RC 2 N 3 min. Gelegenheitseinbrecher RC 2 3 min. Gelegenheitseinbrecher Werkzeuge Wohnobjekte Gewerbe- und öffentliche Objekte Grundschutz gegen Aufbruchversuche mit körperlicher Gewalt, geringer Schutz gegen Hebelwerkzeuge normales Risiko hohes Risiko RC 1 N wird nur bei Bauteilen empfohlen, bei denen kein ebenerdiger Zugang möglich ist. Einfache Werkzeuge: Schraubendreher, Zange, Keile Einfache Werkzeuge: Schraubendreher, Zange, Keile RC 3 5 min. Einbrecher Zusätzlich: Zweiter Schraubendreher, Kuhfuß RC 4 10 min. Erfahrener Einbrecher RC 5 15 min. Sehr erfahrener Einbrecher RC 6 20 min. Sehr erfahrener Einbrecher Zusätzlich: Sägewerkzeuge und Schlagaxt, Stemmeisen, Hammer und Meißel, Akku-Bohrmaschine Zusätzlich: Bohrmaschine, Loch- und Stichsäge, Winkelschleifer Leistungsfähigere Elektrowerkzeuge, Zusätzlich: Spalthammer Empfohlen bei geringem Risiko. Empfohlen bei durchschnittlichem Risiko. Empfohlen bei hohem Risiko. Anmerkung: Diese Tabelle stellt lediglich eine ungefähre Orientierung dar. Fachkundige Beratung, zum Beispiel durch die örtlichen Beratungsstellen der Polizei oder der Versicherungen ist empfehlenswert. Tabelle 25: Widerstandsklassen und Einsatzempfehlung von einbruchhemmenden Elementen nach DIN EN DIN EN 1627: Türen, Fenster, Vorhangfassaden, Gitterelemente und Abschlüsse - Einbruchhemmung - Anforderungen und Klassifizierung 9 DIN EN 356: Glas im Bauwesen - Sicherheitssonderverglasung - Prüfverfahren und Klasseneinteilung des Widerstandes gegen manuellen Angriff 5.4.4
163 Beanspruchungsgruppen und Funktionen Schallschutz Der Schallschutz in Gebäuden hat große Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen. 10 Der Einleitungssatz der DIN 4109 fasst zusammen worum es beim Schallschutz geht: überall wo Menschen sich über einen längeren Zeitraum aufhalten, müssen sie vor lauten Geräuschen und hohen Lärmpegeln geschützt werden. In einer Umfrage des Umweltbundesamtes haben knapp zwei Drittel der Teilnehmer Lärm durch Nachbarn als belästigend Schallschutz, Merkmale: Selbstabsenkende Bodendichtung SK1 (32 db R W,P ) Spezial-Holzwerkstoffplatte SK2 (37 db R W,P ) Schallschutzmittellage SK3 (42 db R W,P ) Spezial-Schallschutzmittellage Begriff Schall Frequenz Geräusch Erklärung Schall bezeichnet Luftschwingungen die mit dem Gehör wahrgenommen werden können. Anzahl der Schwingungen pro Sekunde gemessen in Hertz [Hz], ergibt die wahrgenommene Tonhöhe. Für Menschen akustisch wahrnehmbare Frequenzen liegen zwischen ca. 20 Hz (tiefe Töne) und maximal Hz (sehr hohe Töne). In der Bauakustik werden Frequenzen zwischen 50 Hz und Hz betrachtet. Aus unterschiedlichen Frequenzen und Intensitäten zusammengesetzter Schall. Schalldruck Lautstärke Schalldruckpegel Schalldämmung R w R w,p In Pascal [Pa] angegebenes Maß für die Druckschwankungen der Luft bei der Übertragung von Schall. In Dezibel [db] angegebenes Maß für die Energie des Luftschalls. Bezeichnet das Verhältnis des Schalldrucks gemessen in Pascal auf den Bezugswert 20 μpa (Mikropascal), entsprechend der menschlichen Hörschwelle bei 1000 Hz. Maß für die von Menschen wahrgenommene Intensität des Schalls. Die gemessene Intensität über alle Frequenzen wird mit einer Bewertungskurve (häufig Kurve A) verrechnet. Die Einheit ist dann zum Beispiel db (A). Maß für die Reduktion des Schalldruckpegels durch ein Bauteil. Wird in der Bauakustik als sogenannte Einzahlangabe in db angegeben. In der DIN 4109 geforderte Einzahlangabe für die Schalldämmung. Prüfwert, wird durch Messung der Schalldämmung der Tür in einem Prüfstand ermittelt. R w,r Rechenwert, wird durch Abziehen eines Vorhaltemaßes vom Prüfwert (R w,p ) ermittelt. Bei Türen beträgt das Vorhaltemaß zur Zeit 5 db, bei Fenstern und anderen Bauteilen 2 db. R w,b Ergebnis der Messung der Schalldämmung in ausgeführten Bauten. R w Bezeichnet das bewertete Schalldämmmaß von Bauteilen wie Wänden und Treppen inklusive flankierender Bauteile und möglicher Nebenwege. C; C tr Der Spektrum-Anpassungswert (C; C tr ) ist Bestandteil des Schalldämmmaßes und wird in Klammern nach dem R w angegeben. Der Wert C steht für ein mittenbetontes Spektrum, wie es normaler Umgebungslärm aufweist, C tr steht für Verkehrslärm mit einem tiefenbetonten Spektrum. Die Bewertung von Schalldämmungseigenschaften mittels Spektrum-Anpassungen ist in einigen europäischen Ländern üblich. In Deutschland müssen Anforderungen bezüglich C und C tr gesondert vereinbart werden, da sie kein Bestandteil des Baurechts sind. Tabelle 26: Begriffe der Bauakustik 10 DIN 4109: Schallschutz im Hochbau Türen, Technik, Funktion 5.4.5
164 Beanspruchungsgruppen und Funktionen bezeichnet 11. Lärm als Dauerzustand löst Stress aus und führt zu gesundheitlichen Schäden, wie zum Beispiel Bluthochdruck. Generell gilt: je weniger Lärm von außen in einen Raum eindringen kann, desto höher ist die Wohnqualität. Entsprechendes gilt für Arbeitsräume: je geringer die Ablenkung durch Lärm, desto besser werden die Arbeitsergebnisse. Neben dem gesetzlich geforderten Mindestschutz vor störendem Lärm sowie gesundheitsrelevanten Überlegungen, können auch Ansprüche an die Diskretion einen erhöhten Schallschutz erfordern. Türen mit Schallschutzklasse von HUGA sind die Möglichkeit den störenden Lärm draußen zu halten ohne Kompromisse beim Design! Schallschutzklassen Die DIN 4109 fordert für Türen unterschiedliche bewertete Schalldämmmaße (R w ), je nach Nutzung des Raumes und nach Art des angrenzenden Raumes. In der Norm werden Werte für R w von 27 db, 32 db und 37 db gefordert. Auf Basis dieser Werte haben sich in der Türenbranche drei Schallschutzklassen etabliert (Tabelle 27). Begriffe im Bereich Schallschutz In Tabelle 26 erläutern wir einige Begriffe die in der Bauakustik und im Schallschutz häufig vorkommen. Das schalldämmende Türblatt Wichtigste Faktoren bei der Konstruktion eines schalldämmenden Türblatts sind die Masse und die Biegesteifigkeit der Sandwich- Konstruktion. Den besten Dämmeffekt versprechen mehrschalige Türblätter. Dabei dient eine biegeweiche Einlage als Feder zwischen den steifen Deckplatten. Mit diesen mehrschaligen Türblättern erreicht HUGA eine Schalldämmung (R w,p ) von bis zu 45 db. Allerdings steigen die Flächengewichte des Türblatts schnell bis auf 60 kg/m 2. Faktoren für einen erfolgreichen Schallschutz Türen mit Schalldämmung allein bringen noch nicht den gewünschten Effekt. Ihre Wirkung tritt erst ein, wenn die Gesamtschalldämmung stimmt. Die Wandfläche muss mindestens den gleichen Schalldämmwert aufweisen wie die relativ kleine Tür. Schall verbreitet sich zudem über oft unbeachtete Nebenwege, zum Beispiel offene Fugen und Flanken. Schallbrücken können zum Beispiel durchgehender Estrich, Durchbrüche oder Wandinstallationen sein. Da offene Fugen einen so wesentlichen negativen Einfluss auf die Schalldämmung haben, kann die Schallschutztür nur funktionieren wenn die Verbindung zwischen Türblatt und Zarge lückenlos geschlossen ist. Bei der Montage von Schallschutztüren muss besonderes Augenmerk auf die Einstellung der Tür gerichtet werden, wichtig sind eine breite Dichtungsauflage und eine elastische Einfederung der Tür in das Türdämpfungsprofil der Zarge. Geforderter Wert R w Entspricht Prüfwert R w,p Schallschutzklasse 27 db 32 db SK1 (32 db) 32 db 37 db SK2 (37 db) 37 db 42 db SK3 (42 db) Tabelle 27: Schallschutzklassen Mögliche Fehlerquellen im Schallschutz Umfeld Schalldämmung der umliegenden Wand nicht ausreichend Nebenwege für Schall nicht verschlossen Schallbrücken: Durchgehender Estrich, Durchbruch, Wandinstallation Abgehängte Decken Montage Zarge nicht lotrecht, fluchtend und rechtwinklig eingebaut Abdichtung Zargenbekleidung/Wand nicht ausreichend Hinterfüllung der Zarge nicht ausreichend Einstellung Türblatt liegt nicht vollflächig auf der Zargendichtung auf Bodendichtung nicht korrekt eingestellt 11 Auswertung der Online-Lärmumfrage des Umweltbundesamtes,
165 Beanspruchungsgruppen und Funktionen Dichtungsebenen Für die Schallschutzklassen SK1 (R w,r =27 db) und SK2 (R w,r =32 db) genügt eine Dichtungsebene. Um die Schallschutzklasse SK3 (R w,r =37 db) zu erreichen, ist manchmal eine zweite Dichtungsebene unerlässlich. Diese wird mit einer Doppelfalzkonstruktion oder einer zusätzlichen Falzlippendichtung in der Tür erreicht. Die Dichtungsebene ist nicht geschlossen ohne konsequente Bodendichtung und nur bei sauberem Übergang an die restlichen Bauteile. Wir bei HUGA setzen für unsere Schallschutztüren bewährte automatisch absenkende Bodendichtungen ein. Stumpfe Schallschutztüren Die Konstruktion einer stumpfen Schallschutztür ist aufwändiger als die einer gefälzten Tür. Das Türblatt muss einen höheren Schalldämmwert aufweisen, weil die Reflexionsverluste des Schalls in der Fuge zwischen Tür und Zarge bei stumpfen Türen nicht auftreten. Wir bieten für alle drei Schallschutzklassen eigene stumpfe Konstruktionen an. Klimaschutz sichert Schallschutz Da Türen sich unter Klimastress verformen können, ist es möglich, dass dadurch der notwendige Druck auf die Dichtung nachlässt. Achten Sie deshalb bei der Auswahl Ihrer Schallschutztür auf die Ausstattung mit erforderlichem Klimaschutz. Wir sichern Klimaschutz in allen Klassen, auch bei Brand-, Rauchund Einbruchschutz Klimaklasse Klima ist: - ein für ein bestimmtes geografisches Gebiet typischer jährlicher Ablauf der Witterung - ein künstlich geschaffenes Verhältnis zwischen Temperatur und Luftfeuchtigkeit in einem geschlossenen Raum. 12 Beide Definitionen sind für Raumabschlüsse relevant. Das mitteleuropäische Klima ist starken jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen. Räume werden im Winter häufig geheizt und im Sommer gekühlt. Luftfeuchtigkeit und Türen Türen sind also häufig von beiden Seiten unterschiedlichen Klimaten ausgesetzt. Neben der Temperatur ist vor allem die relative Luftfeuchte entscheidend. Sie gibt das Verhältnis von in der Luft vorhandenem Wasserdampf zur maximalen Wasserdampfkapazität der Luft an (RLF [%]). Bei niedrigen Temperaturen kann die Luft weniger Wasser aufnehmen als bei hohen, so dass kalte Luft schneller mit Wasserdampf gesättigt ist. Feuchte Luft gibt mehr Wasser an Oberflächen ab als trockene. Dieses Wasser dringt in die Tiefen des Werkstoffs ein und bringt die Holzfasern zum Quellen. Dadurch können sich Abmessungen und Querschnittmaße ändern der Werkstoff arbeitet. Wenn beide Türseiten in unterschiedlichem Maße Feuchtigkeit aufnehmen, kann sich die Tür erheblich verformen. Die Temperaturabhängigkeit der Luftfeuchte erklärt auch, warum Türen zu einem Außenbereich oder zu unbeheizten Räumen und Fluren besonders gut gegen klimatische Einflüsse geschützt werden müssen. Klimaklassen Da die Funktion einer Tür unmittelbar von ihrer Fähigkeit abhängt, dicht zu schließen, muss sie vor zu hoher Feuchtigkeitsaufnahme 12 Duden Klimaklasse Klasse 1 Klasse 2 Prüfklima innen (Öffnungsfläche) 23 C, 30 % RLF (u gl 7,5 %) 23 C, 30 % RLF (u gl 7,5 %) 23 C, 30 % RLF Klasse 3 (u gl 7,5 %) Tabelle 28: Klimaklassen Klimaschutz, Merkmale: Klasse 1: Klimaklasse 1 Deck Klasse 2: Klimaklasse 2 Deck Klasse 3: Klimaklasse 3 Doppeldeck Prüfklima außen (Schließfläche) 18 C, 50 % RLF (u gl 11 %) 13 C, 65 % RLF (u gl 13,2 %) 3 C, 85 % RLF (u gl 16 %) Türen, Technik, Funktion 5.4.6
166 Beanspruchungsgruppen und Funktionen geschützt werden. Die RAL-Gütegemeinschaft Innentüren aus Holz hat aus der Forderung nach minimaler Verformung und den Prüfklimaten der DIN EN und DIN EN Klimaklassen definiert. Diese Klimaklassen sind in Tabelle 28 zusammengefasst. Nach den Bestimmungen der RAL-Gütegemeinschaft müssen Türen von einem unabhängigen Prüfinstitut geprüft werden. Nach der Prüfung darf die Abweichung des Türblatts von der Ebene maximal vier Millimeter betragen. Dabei darf die Funktion der Tür nicht beeinträchtigt sein. Neubauten und Feuchtigkeit In Neubauten kann durch Baufeuchtigkeit eine erheblich erhöhte relative Luftfeuchte herrschen. Innentüren sind auf bis zu 60% RLF ausgelegt, in Neubauten können um die 80% RLF herrschen. Verformen sich Türen unter dem Einfluss von Baufeuchte, sollte zunächst eine Heizperiode abgewartet werden. Nachdem der Neubau durchgetrocknet ist, gehen solche Verformungen in der Regel zurück. HUGA Türen mit Klimaklasse Fast alle Türen aus dem HUGA-Programm sind mit einer Klimaklasse erhältlich. Damit sind bei der Konzeption eines Hauses oder Objekts keine Kompromisse mehr erforderlich. Wählen Sie einfach aus unserem reichhaltigen Designangebot in Modul 2 aus! Feuchtraum und Nassraum Türen, die mehr oder weniger häufig mit Spritzwasser in Kontakt kommen, müssen besonders geschützt sein. HUGA bietet die Modelle der HUGA Basic Collection auch als Feuchtraum- oder Nassraumtür an. Feuchtraumtüren werden eingesetzt, wenn das Türblatt kurzfristig Feuchtigkeitseinwirkungen ausgesetzt ist. Dies kann durch Spritzwasser oder auch durch kondensierende, hohe Luftfeuchte bedingt sein. Duschzellen in Hotels sowie Badezimmer in Wohnungen sind typische Einsatzgebiete unserer Feuchtraumtüren. Nassraumtüren werden eingesetzt, wenn der betreffende Raum häufig oder für längere Zeit Feuchtigkeit und Spritzwasser ausgesetzt ist. Einsatzgebiete sind zum Beispiel: Schwimmbäder, Sporthallen, Kasernen, Kliniken, Supermärkte und gewerblichen Bereiche, die mit Hochdruckreinigern gereinigt werden. Aufbau der Feuchtraumtür HUGA Feuchtraumtüren sind prinzipiell wie unsere anderen Türen Feuchtraum, Merkmale: Geschützte Türunterkante Korrosionsgeschützte Beschläge geeigente Oberfläche (DURAT/HPL) Nassraum, Merkmale: Spezielle Nassraum-Konstruktion Korrosionsgeschützte Beschläge HPL-Oberfläche aufgebaut. Der Holzrahmen stabilisiert die Mittellage. Die Deckplatte mit DURAT-Oberfläche sorgt für eine beständige Oberfläche. Zusätzlich ist die Unterkante der Tür gegen kurzfristige Feuchtigkeit geschützt. Türen mit Lichtausschnitten sowie lackierte Türen sind als Feuchtraumtüren nicht geeignet. Alle Beschläge erfüllen mindestens die Klasse 2 im Korrosionsverhalten nach DIN EN Wir empfehlen zu unseren Feuchtraumtüren eine Edelstahl- oder Aluminiumzarge. Aufbau der Nassraumtür Um den erhöhten Belastungen eines Nassraums zu widerstehen wird in unseren Nassraumtüren eine Spezial-Nassraum-Mittellage eingesetzt. Für Stabilität sorgt ein Vollkunststoffrahmen. Zusammen mit der 0,8 mm starken HPL-Oberfläche sorgt dieser für eine abgeschlossene Türkonstruktion. Die Beschläge bestehen grundsätzlich aus Edelstahl, ebenso sollte die Zarge aus Edelstahl bestehen. 13 DIN EN 1121: Türen - Verhalten zwischen zwei unterschiedlichen Klimaten - Prüfverfahren 14 DIN EN 1294: Türblätter - Ermittlung des Verhaltens bei Feuchtigkeitsänderungen in aufeinanderfolgenden beiseitig gleichen Klimaten 15 DIN EN 1670: Schlösser und Baubeschläge Korrosionsbeständigkeit - Anforderungen und Prüfverfahren 5.4.7
167 Beanspruchungsgruppen und Funktionen Strahlenschutz Ionisierende Strahlung ist extrem gesundheitsschädlich und kann über längere Zeiträume, selbst in niedrigen Dosierungen, die Entstehung von Krebs begünstigen. Menschen welche täglich mit Strahlung arbeiten, müssen also besonders geschützt werden. Besonders im medizinischen Bereich wird in vielen Praxen und Kliniken täglich Strahlung eingesetzt, sei es zu diagnostischen (Röntgen) oder zu therapeutischen Zwecken (Nuklearmedizin). Strahlenschutztür, Merkmale: Bleieinlage Ab 2 mm Bleigleichwert: Strahlenschutzschloss Bleigleichwert Die DIN definiert einen Bleigleichwert, das ist die notwendige Schichtstärke an Blei, die in einer Strahlenschutztür eingebracht sein muss. Hersteller von Geräten welche ionisierende Strahlung abgeben, müssen für das Gerät einen Bleigleichwert vorgeben. Diese Vorgabe muss in Wänden aber auch Türen mindestens erreicht werden. Erreicht wird dies entweder durch eine Bleieinlage oder auch durch alternative Materialien. Ab einem Bleigleichwert von 2 mm muss ein spezielles Schloss mit versetzter Griff- und Schlüsselfräsung eingesetzt werden. Als Strahlenschutzzargen kommen mit Blei hinterlegte Stahlzargen zum Einsatz. Anstelle der Bleieinlage kann auch Strahlenschutz-Spezialmörtel verwendet werden. Die Wirksamkeit von Strahlenschutzelementen wird nach dem Einbau geprüft. Strahlenschutztüren mit Lichtausschnitt Selbstverständlich sind auch bei Strahlenschutztüren Lichtausschnitte möglich. Strahlenschutzglas mit einem entsprechendem Bleigleichwert wird vor oder in den Lichtausschnitt gesetzt. Eine vorgesetzte Verglasung ermöglicht es, einen Luftspalt offen zu lassen, durch den ein Sprechkontakt mit dem Patienten möglich ist. Dabei wird die Strahlungsabschirmung durch das überstehende Glas sichergestellt. Verglasung innenliegend Verglasung vorgesetzt 1 Bleieinlage 2 Luftspalt 3 Strahlenschutzglas Durchschusshemmend, Merkmale: Spezial-Türblattaufbau Durchschusshemmende Türen Durch die Einführung der europäischen Norm DIN EN und DIN EN sind durchschusshemmende Türen seit einiger Zeit genormt. Es werden hierbei Türen mit Zargen als komplettes Element geprüft. Erkennbar ist dies durch die Einteilung in sieben neue Klassen mit dem vorangestellten Kürzel FB. Die durchschusshemmenden Türen der Firma HUGA sind nicht nach der Norm DIN EN 1522 und 1523 geprüft und klassifiziert. Bei gleichem Kaliber ist ein Vergleich zwischen den alten und neuen Klassen jedoch eingeschränkt möglich. Beschussklassen gemäß Beschussamt Ulm Die deutschen Berufsgenossenschaften haben technische Regelwerke namens Unfall-Verhütungs-Vorschriften (UVV) verfasst, welche den Einsatz von Beschussangriffhemmenden Stoffen in bestimmten Fällen, zum Beispiel Türen, empfehlen. Aus optischen Gründen sollte kein Unterschied zu anderen Innentüren bestehen, womit wir als Türenhersteller gefordert sind. In so einem Fall setzen wir bei HUGA durchschusshemmende Mittellagen ein. Die Platten sind auf ihre Eignung geprüft und der Zulieferer 16 DIN : Strahlenschutztüren für medizinisch genutzte Räume Teil 1: Anforderungen 17 DIN EN 1522: Fenster, Türen, Abschlüsse - Durchschußhemmung Anforderungen und Klassifizierung 18 DIN EN 1523: Fenster, Türen, Abschlüsse - Durchschußhemmung Prüfverfahren Türen, Technik, Funktion 5.4.8
168 Beanspruchungsgruppen und Funktionen muss dies mit einem Zeugnis (zum Beispiel vom Beschussamt Ulm) bestätigen können. Geprüft werden diese Stoffe nach den Prüfbedingungen für beschussangriffshemmende Stoffe der Landeskriminalämter (zum Beispiel Baden-Württemberg). Je nach Stabilität sind diese Platten in die Beschussklassen M1 bis M6 eingeteilt. Die Kanten der durchschusshemmenden Türen sind nicht beschichtet. Waffe Geschossart Beschussklasse Schussentfernung im HUGA Programm M1 Pistole 9 mm Vollmantel/Weichkern 3 m M2 Revolver.357 Magnum Vollmantel/Weichkern 3 m M3 Revolver.44 Magnum Vollmantel/Weichkern 3 m M4 Gewehr 7,62 NATO-Standard Vollmantel/Weichkern 10 m M5 Gewehr 7,62 Vollmantel/Spitzkopf Hartkern 3 m M6 Uzi, Armalite, M 16, AK 47 unter anderem: Vollmantel/Weichkern 3 m / 10 m Tabelle 29: Beschussklassen gemäß Beschussamt Ulm Klasse Art der Waffe Kaliber Munition Beschussbedingungen Art Masse Prüfentfernung Geschossgeschwindigkeit FB1 Büchse.22LR L/RN 2,6 ± 0,1 10 ± 0,5 360 ± 10 FB2 Faustfeuerwaffe 9 mm Luger FJ (1) /RN/SC 8,0 ± 0,1 5 ± 0,5 400 ± 10 FB3 Faustfeuerwaffe.357 Magnum FJ (1) /CB/SC 10,2 ± 0,1 5 ± 0,5 430 ± 10 FB4 Faustfeuerwaffe.357 oder.44 Magnum FJ (1) /CB/SC FJ (2) /FN/SC 10,2 ± 0,1 15,6 ± 0,1 5 ± 0,5 5 ± 0,5 430 ± ± 10 FB5 Büchse 5,56 45* FJ (2) /PB/SCP1 4,0 ± 0,1 10 ± 0,5 950 ± 10 FB6 Büchse 5,56 45* 7,62 51 FJ (2) /PB/SCP1 FJ (1) /PB/SC 4,0 ± 0,1 9,5 ± 0,1 10 ± 0,5 10 ± 0,5 950 ± ± 10 FB7 Büchse 7,62 51** FJ (2) /PB/HC1 9,8 ± 0,1 10 ± 0,5 820 ± 10 L: Blei HC1: Stahlhartkern, Masse 3,7 ± 0,1 g Härte über 63 HRC SCP1: Weichkern, Blei mit Stahlpenetrator (Typ SS109) CB: Kegelspitzkopf PB: Spitzkopfgeschoss FJ (1) : Vollmantel, Stahl FJ: Vollmantelgeschoss RN: Rundkopfgeschoss FJ (2) : Vollmantel, Kupfer FN: Flachkopfgeschoss SC: Weichkern, Blei Tabelle 30: Auszug aus der Norm DIN EN 1522 Tabelle
169 Barrierefreies Bauen Dichtschließend Der Begriff der Dichtschließenden Tür wird in der Musterbauordnung und den Landesbauordnungen öfter erwähnt. Beispielsweise müssen Wohnungseingangstüren zwar keine Rauch-, oder Brandschutztüren, allerdings nach MBO dicht- und selbstschließend sein. Laut Verwaltungsvorschriften zu den Landesbauordnungen wird für das Kriterium dichtschließend bisher nur eine dreiseitige Dichtung gefordert. In der Bauregelliste werden allerdings erstmals Einstufungen nach DIN EN für die Anforderungen dichtschließend (Klasse S a ) und selbstschließend (Klasse C) gefordert. Nach der DIN EN wird Dichtheit in zwei Klassen eingeteilt: Klasse S m entspricht einer Rauchschutztür, die Dichtheitsprüfung findet bei 200 C und 20 C statt. Die Klasse S a wird ähnlich wie Rauchschutztüren geprüft, allerdings nur bei 20 C Selbstschließend Selbstschließende Türen sind mit einem Schließmittel ausgestattet. Federbänder sind Schließmittel ohne kontrollierten Schließablauf. Türschließer sind Schließmittel mit kontrolliertem Schließablauf, und werden in der DIN EN beschrieben. Auch mit Türantrieben lässt sich die Forderung selbstschließend erfüllen. Weitere Informationen zu Türschließern finden Sie in Kapitel 4.4 Türschließer und Drehflügelantriebe. Dichtschließend, Merkmale: Umlaufende Dichtung Selbstabsenkende Bodendichtung Selbstschließend, Merkmale: Türschließer oder Türantrieb Schließfolgeregelung für zweiflügelige Türen 5.5 Barrierefreies Bauen Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen [...] wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind. 21 Barrierefreie Tür mit tieferliegendem Drücker, waagerechter Greifstange, kontrastreicher Farbgebung, Lichtausschnitt und Trittblech Die DIN und die DIN formulieren Anforderungen und technische Voraussetzungen für barrierefreie Gebäude. Der erste Teil der Norm betrifft öffentlich zugängliche Gebäude, während der zweite Teil sich auf Wohngebäude bezieht. Beide Teile ähneln sich stark hinsichtlich der Anforderungen, es bestehen jedoch auch einige Unterschiede. Die DIN sieht im privaten Wohnungsbau zwei Stufen der Barrierefreiheit vor: 1. Barrierefrei mit eingeschränkten Anforderungen (Siehe auch Kapitel 5.5.3). 2. Barrierefrei und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar, entsprechend den Anforderungen im öffentlichen Raum (Tabelle 32). 19 Bauregelliste 2013/2 Deutsches Institut für Bautechnik 20 DIN EN 1154: Schlösser und Baubeschläge - Türschließmittel mit kontrolliertem Schließablauf Anforderungen und Prüfverfahren (enthält Änderung A1:2002) 21 $4 BGG Behindertengleichstellungsgesetz 22 DIN Barrierefreies Bauen, Planungsgrundlagen Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude 23 DIN Barrierefreies Bauen, Planungsgrundlagen Teil 2: Wohnungen Türen, Technik, Funktion
170 Barrierefreies Bauen Barrierefreie Innentüren Türen müssen deutlich wahrnehmbar, leicht zu öffnen und schließen und sicher zu passieren sein. 24 Zur Umsetzung dieser Forderung macht die Norm genauere Vorgaben: Für einige Merkmale gelten Einschränkungen in den Abmessungen. Tabelle 32 stellt besondere Forderungen an die Maße einer barrierefreien Tür dar. Türen mit großflächigen Glasanteilen müssen durch starke Leuchtdichtekontraste (Hell/Dunkel) erkennbar gemacht werden. Farbkontraste können Leuchtdichtekontraste nicht ersetzen. Schwellen sind nicht zulässig. Wenn Schwellen technisch unabdingbar sind, müssen sie rund sein und dürfen höchstens 20 mm hoch sein. Bedienelemente wie Drücker, Griffstangen, Taster, Schalter und alle weiteren Bedienelemente sollen in einer Höhe von 850 mm angebracht sein. Bedienkräfte und -momente dürfen maximal der Klasse 3 nach DIN EN entsprechen. Drehflügeltüren dürfen nicht in Sanitärräume schlagen, Sanitärräume müssen von außen entriegelt werden können. Bedienkräfte nach DIN EN Die Tabelle zeigt die Einteilung der Bedienkräfte nach der DIN EN Schließkraft beziehungsweise Kraft zur Einleitung einer Bewegung, Höchstwert (N) Handbetätigte Beschläge maximales Moment (Nm) maximale Kraft (N) Fingerbetätigte Beschläge maximales Moment (Nm) maximale Kraft (N) Klasse 0* Klasse 1 Klasse 2 Klasse 3 Klasse ,5 10 2,5 25 1, *keine Anforderungen für Klasse 0 Tabelle 31: Einteilung der Bedienkräfte in Klassen nach DIN EN Weitere Empfehlungen zum barrierefreien Bauen Trittbleche schützen Türen vor Beschädigung, zum Beispiel durch Rollatoren oder Fußstützen von Rollstühlen. Rollstuhlnutzer sind häufig nicht in der Lage, schnelle Ausweichbewegungen machen zu können. Um die Gefahr von Zusammenstößen im Türbereich zu minimieren, empfehlen wir für rollstuhlgerechte Wohnungen Türen mit Lichtausschnitt. Vor allem für Pflege- und Wohnheime mit begrenztem Platzangebot bietet sich im Sanitärbereich der Einsatz einer Falttür oder einer Schiebetür an. Anstelle eines für Rollstuhlnutzer schwer erreichbaren Türspions, kann ein Kamera-Display-System den Komfort deutlich erhöhen. 24 DIN Abschnitt DIN EN 12217: Türen - Bedienungskräfte Anforderungen und Klassifizierung 5.5.1
171 Barrierefreies Bauen Eingeschränkte Anforderungen für das Merkmal barrierefrei Tabelle 32 gilt für öffentliche Einrichtungen sowie Türen in Wohnungen, welche uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar sein sollen. Soll eine Wohnung dieses Kriterium nicht erfüllen, gelten andere Vorgaben: Statt 1500 mm Flurbreite sind nur 1200 mm nötig. Maße für Türen laut Tabelle 32, aber: niedrige Drückerhöhe und größere Bewegungsflächen sind nicht notwendig. Lichte Breite im Durchgang mindestens 800 mm. Lichte Höhe mindestens 2050 mm. Art der Tür Alle Türen Manuell bedienbare Türen Drücker oder Griff, Abstand zu Bauteilen, Ausrüstungs- und Ausstattungselementen. 500 Beschilderung, Höhe über OFF Drückernuss, Höhe der Drehachse über OFF. 850 Automatische Türsysteme Komponente Maße [mm] Durchgang, lichte Breite im Durchgang. 900 Durchgang, lichte Höhe über Oberfläche Fertigfußboden (OFF) Leibungstiefe. 260 a Griff waagerecht, Höhe der Achse über OFF. 850 Griff senkrecht, Greifhöhe über OFF. 850 Taster Höhe Tastermitte über OFF. 850 Taster bei seitlicher Anfahrt, Abstand zu Hauptschließkanten. 500 Taster Drehflügeltür bei frontaler Anfahrt, Abstand Öffnungsrichtung. 250 Taster Drehflügeltür bei frontaler Anfahrt, Abstand Schließrichtung. 150 Taster Schiebetür bei frontaler Anfahrt, Abstand beidseitig. 150 a Rollstuhlnutzer können Türdrücker nur erreichen, wenn die Greiftiefe nicht zu groß ist. Tabelle 32: Geometrische Anforderungen für das Merkmal: barrierefrei und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar, laut DIN Türen, Technik, Funktion 5.5.3
172 Platzsparende Alternativen 5.6 Platzsparende Alternativen Gelegentlich reicht der Platz nicht aus, um problemlos eine Drehflügeltür einzubauen. Vor allem Sanitärräume oder Küchen sind häufig sehr platzsparend geplant. Für diese Fälle bieten sich Schiebetüren oder Falttüren an Schiebetüren Schiebetüren sind raumsparende Alternativen zu den üblichen Drehflügeltüren. Fast jedes Design aus den HUGA-Türenkollektionen ist auch als Schiebetür erhältlich. Dazu werden am Türblatt an Stelle der üblichen Bänder und Drücker spezielle Schiebetürbeschläge angebracht. Als Türzarge dient entweder ein normales Durchgangsfutter mit einer an der Wand montierten Laufschiene oder aber eine spezielle Schiebetürzarge. Eine Zusammenfassung der erhältlichen Schiebetürsysteme und -zargen finden Sie in Kapitel Schiebetürzargen Zeichnungen finden Sie in den Kapiteln 6.11 Schiebetür und 6.13 Schiebetür Alutec Bezeichnung mit Links oder Rechts bei Schiebetüren Bei HUGA werden Schiebetüren in Übereinstimmung mit der DIN EN als nach rechts öffnend und nach links öffnend bezeichnet. Die Öffnungsrichtung wird vor dem Türblatt stehend, bei sichtbaren Beschlägen (Laufschiene oder Laufschienenkasten) bestimmt. Öffnungsrichtung von Schiebetüren Nach links Öffnend vor der Wand Nach rechts Öffnend vor der Wand 26 DIN EN 12519: Fenster und Türen - Terminologie 5.6
173 Platzsparende Alternativen Falttüren Neben Schiebetüren lassen sich auch Falttüren (Falt-Schiebetüren) raumsparend einsetzen. Sie stellen sowohl vom Aufwand, wie auch vom Raumsparpotential einen Kompromiss zwischen Schiebetüren und Drehflügeltüren dar. Für viele unserer Designs kann auch eine Falttürausführung hergestellt werden. Unsere Falttüren lassen sich problemlos in vorhandene Zargen einhängen. Vorteile gegenüber einer Drehflügeltür Raumersparnis, grade bei engen Räumen wie Küchen Vorteile gegenüber einer Schiebetür An vorhandenen Zargen montierbar. Lassen sich mit Standardbändern verwenden. Lage des Türblatts wie bei einer Drehflügeltür, eine Bodenfuge wird wie üblich abgedeckt. Es entsteht kein Verlust an Durchgangshöhe. Mögliche Designausführungen Basic Signum Accura HUGA Kontur Optionen Klimaklasse II oder III erhältlich Auswahl an Sonderlichtausschnitten möglich Abschließbar (Bad, PZ, BB) Tabelle 33: Eigenschaften von Falttüren Türen, Technik, Funktion 5.6.2
174 5.6.2
175 6 Türen berechnen 6.1 Welches Element für welche Öffnung? 6.2 Benennung der Maße 6.3 Formzarge Gefälzte Tür, VS Doppelfalztür, VS Stumpf einschlagende Tür, VS Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, VS Gefälzte Tür, HS Stumpf einschlagende Tür, HS Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, HS Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Seitenteil mit Verglasung, VS Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, stumpf auslaufend mit Zargenquerstück, VS Stumpf einschlagende Tür, Oberblende mit Gegenfalz, stumpf auslaufend ohne Zargenquerstück, VS Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer in Blendenbreite, VS Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer in Blendenbreite, stumpf auslaufend mit Zargenquerstück, VS Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, stumpf auslaufend mit Zargenquerstück, VS Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer in Blendenbreite, VS Stumpf einschlagende Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS Gefälzte Tür, Seitenteil mit Verglasung, HS Gefälzte Tür, Seitenteil mit Verglasung, Pfosten in Blendenbreite, HS Seitenteil, Oberlicht mit Kämpfer, VS Gefälzte Tür, Seitenteil mit gefälzter Türblende, HS Gefälzte Tür, zwei Seitenteile mit Verglasung, Pfosten in Blendenbreite, HS Durchgangsfutter, Seitenteil mit Verglasung, Pfosten in Blendenbreite, HS 6.4 Blockzarge Gefälzte Tür, VS Gefälzte Tür, HS Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Windfangelement, VS Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer, VS Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS Windfangelement mit Oberlicht, Kämpfer und Sockel, VS 6.5 Blockzarge Vario Gefälzte Tür, VS Stumpf einschlagende Tür, VS Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, VS Gefälzte Tür, HS Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, HS Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Seitenteil mit Verglasung, VS Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer, VS Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS VS: Vertikalschnitt, HS: Horizontalschnitt Türen berechnen 6
176 Seitenteil mit Oberlicht, Kämpfer und Sockel, VS Gefälzte Tür, Seitenteil mit gefälzter Türblende, HS Gefälzte Tür, zwei Seitenteile mit Verglasung, HS 6.6 Blockzarge Vario SN Stumpf einschlagende Tür, VS Stumpf einschlagende Tür, HS 6.7 Blendrahmen Gefälzte Tür, VS Gefälzte Tür, HS Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer, VS Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS Gefälzte Tür, Seitenteil mit Verglasung, HS 6.8 Blendrahmen Vario Gefälzte Tür, VS Gefälzte Tür, HS Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS 6.9 Reno Gefälzte Tür, VS Gefälzte Tür, HS Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Stumpf einschlagende Tür, VS Stumpf einschlagende Tür, HS Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, VS Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, HS Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer, VS Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer in Blendenbreite, VS Gefälzte Tür, Seitenteil mit Verglasung, Pfosten in Blendenbreite, HS 6.10 Stahlzarge Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, HS Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Gefälzte Tür, ein Seitenteil mit Verglasung, HS 6.11 Schiebetür X-maße für Schiebetüren In der Wand laufend, sturzhoch, VS In der Wand laufend, Sturz ausgeklinkt, VS In der Wand laufend, Sturz ausgeklinkt, Ganzglas, VS In der Wand laufend, HS In der Wand laufend, zweiflügelig, HS In der Wand laufend, Ganzglas, HS Vor der Wand laufend, VS Vor der Wand laufend, mit Lichtausschnitt und Scheuerleisten, VS Vor der Wand laufend, HS Vor der Wand laufend, mit seitlichem Anschlag, HS Vor der Wand laufend, mit seitlichem Anschlag und Einlaufdichtung, HS Vor der Wand laufend, zweiflügelig, HS Vor der Wand laufend, mit seitlichem Anschlag, Lichtausschnitt, Falzglasleiste und Scheuerleiste, HS Ganzglasschiebetür in der Wand laufend, ohne Sturzausnehmung, HS 6.12 Schiebetür Techno Vor der Wand laufend, Holzschiebetür mit Formzarge, VS VS: Vertikalschnitt, HS: Horizontalschnitt 6
177 Vor der Wand laufend, Ganzglasschiebetür mit Formzarge, VS Vor der Wand laufend, Holzschiebetür ohne Zarge, VS Vor der Wand laufend, Ganzglasschiebetür ohne Zarge, VS Vor der Wand laufend, Ganzglasschiebetür ohne Zarge HS 6.13 Schiebetür Alutec Holzschiebetür mit Formzarge, VS Holzschiebetür mit Formzarge, HS Holzschiebetür mit Formzarge, Lichtausschnitt, VS Holzschiebetür mit Formzarge, Lichtausschnitt, HS Holzschiebetür ohne Zarge, VS Holzschiebetür ohne Zarge, HS Ganzglasschiebetür mit Formzarge, VS Ganzglasschiebetür ohne Zarge, VS 6.14 Schiebetürsystem Twinto im Durchgang laufend Holzschiebetür, VS Holzschiebetür mit Lichtausschnitt und Scheuerleisten, VS Holzschiebetür, HS Holzschiebetür mit Lichtausschnitt und Scheuerleisten, HS 6.15 Falttür Gefälzte Tür in Umfassungszarge, VS Gefälzte Tür in Umfassungszarge, HS 6.16 Pendeltür Tür in Umfassungszarge, VS Tür in Umfassungszarge, HS Tür in Umfassungszarge, zweiflügelig, HS 6.17 Drempelelement und Durchreiche Drempelelement, HS Durchreiche, zweiflügelig, HS 6.18 Ergänzende Angaben Bandsitz und Bandabstandsmaß nach DIN Bandsitz und Bandabstandsmaß, Stahlzarge Nebenleistungen: Spion, Briefschlitz, Lüftung Sockelblech Zylinderlänge, Erklärung Zylinderlänge Beispielrechnung Schlosssitz, Details VS: Vertikalschnitt, HS: Horizontalschnitt Türen berechnen 6
178 Welches Element für welche Öffnung? 6.1 Welches Element für welche Öffnung? Um eine Wandöffnung zu verschließen, bestehen neben dem Einsatz einer einfachen einflügeligen Tür noch weitere Möglichkeiten. Naheliegend ist die Verwendung eines zweiten Türflügels für breite Öffnungen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit bei breiteren Öffnungen Seitenteile sowie bei höheren Öffnungen Oberlichter oder Oberblenden einzusetzen. Das folgende Schema stellt unsere Empfehlung für Öffnungen jenseits der Normmaße dar. Start Ist die Öffnung größer als Baurichtmaß mm? Ja Nein Einflügelige Elemente sind bis zu einer Breite von 1250 mm mal 2500 mm Baurichtmaß möglich. Der Einsatz von Seitenteilen beziehungsweise Oberlichtern oder Oberblenden empfiehlt sich jedoch ab einer Breite (Seitenteil) beziehungsweise Höhe (Oberlicht, -blende) von 400 mm. Ist sie sowohl breiter als auch höher? Ja Bei sehr großen Öffnungen empfehlen wir, ein Windfangelement aus Oberlicht oder -blende sowie Seitenteil einzusetzen. Auch zweiflügelige Elemente können hier zum Einsatz kommen. Nein Ist die Öffnung höher? Ja Ist die Öffnung höher als 2500 mm, so muss ein Oberlicht oder eine Oberblende eingesetzt werden. Aus optischen Gründen empfehlen wir jedoch den Einsatz eines Oberlichts oder einer Oberblende sobald diese 400 mm Höhe erreichen können. Nein Ist die Öffnung breiter als 2500 mm? Nein Ja Entweder ein einflügeliges Element mit Seitenteil, oder zwei Türflügel, wobei der Standflügel auch kleiner ausfallen kann. Zwei Türflügel mit zusätzlichen Seitenteilen, oder ein Türflügel mit mehreren Seitenteilen. Wir empfehlen den Einsatz eines Seitenteils sobald dieses eine Breite von 400 mm erreichen kann. 6.1
179 Benennung der Maße 6.2 Benennung der Maße In der folgenden Tabelle sind Benennungen für alle in unseren Zeichnungen verwendeten Maße, sowie die zugehörigen Positionsziffern aufgelistet. Maßangaben in den Zeichnungen in Millimetern [mm]. 1 Baurichtmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 2 Wandöffnung 23 Glasmaß 3 Türblattaußenmaß 24 Oberlichtfalzmaß 4 Türblattfalzmaß 25 Oberkante Oberblende 5 Lichtes Durchgangsmaß 26 Durchgangsfalzmaß 6 Zargenfalzmaß 27 Zwischenbodenmaß 7 Futteraußenmaß 28 Seitenteilfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 29 Türblendenfalzmaß 9 Türblattaußenmaß Gehflügel 30 Türblendenaußenmaß 10 Türblattaußenmaß Standflügel bei Schlagleiste 31 Sockelhöhe 11 Türblattaußenmaß Standflügel bei Gegenfalz 32 Sockelfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Durchgangshöhe Stahlzarge, kleinster gemessener Wert (Bandseite und Schlossseite) 13 Durchgangsbreite Stahlzarge, kleinster gemessener Wert von drei Messpunkten 14 (Oben, Mitte, Unten) 34 Sturzhöhe Laufschiene 35 Sturzhöhe Zarge 15 Bekleidungsaußenmaß (Zierbekleidung) 36 Laufschienenlänge 2ˣ 16 Bekleidungsaußenmaß (Falzbekleidung) 37 Wandöffnung Schiene 17 Oberblendenfalzmaß 38 Elementoberkante 18 Oberblendenaußenmaß 39 Zargenaußenmaß 19 Drückermaß 40 Kastenaußenmaß 20 Türhöhe stumpf einschlagend 41 Breite Bandseite 21 Türhöhe gefälzt 42 Breite Schlossseite Tabelle 33: Liste der Maßangaben in den technischen Zeichnungen Türen berechnen 6.2
180 Benennung der Maße 6.2
181 Formzarge 6.3 Formzarge Gefälzte Tür, VS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen 6.3.1
182 Formzarge Doppelfalztür, VS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN:
183 Formzarge Stumpf einschlagende Tür, VS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen 6.3.3
184 Formzarge Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, VS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN:
185 Formzarge Gefälzte Tür, HS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß ZN: Türen berechnen 6.3.5
186 Formzarge Stumpf einschlagende Tür, HS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß ZN:
187 Formzarge Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, HS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß ZN: Türen berechnen 6.3.7
188 Formzarge Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Maßübersicht zweiflügelig 1 Baurichtmaß Wandöffnung Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß Türblattaußenmaß Gehflügel Türblattaußenmaß Standflügel 10 bei Schlagleiste Türblattaußenmaß Standflügel 11 bei Gegenfalz ZN:
189 Formzarge Seitenteil mit Verglasung, VS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Seitenteilfalzmaß 1769,5 1894,5 2019,5 2144,5 23 Glasmaß 1764,5 1889,5 2014,5 2139,5 31 Sockelhöhe Sockelfalzmaß 86,5 86,5 86,5 86,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen 6.3.9
190 Formzarge Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2481 Bekleidungsaußenmaß 2541 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 + Oberblendenfalz 13 - Oberblendenluft 4 = Oberblendenaußenmaß 509 ZN:
191 Formzarge Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, stumpf auslaufend mit Zargenquerstück, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2481 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 + Oberblendenfalz 13 - Oberblendenluft 4 = Oberblendenaußenmaß 509 ZN: Türen berechnen
192 Formzarge Stumpf einschlagende Tür, Oberblende mit Gegenfalz, stumpf auslaufend ohne Zargenquerstück, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 7 Futteraußenmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Oberkante Oberblende 2495 Berechnung Oberblendenaußenmaß Oberkante Oberblende Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 = Oberblendenaußenmaß 514 ZN:
193 Formzarge Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer in Blendenbreite, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2481 Bekleidungsaußenmaß 2541 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Ansichtsbreite Kämpfer Oberblendenfalz 26-2 Oberblendenluft 8 = Oberblendenaußenmaß 473 ZN: Türen berechnen
194 Formzarge Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2481 Bekleidungsaußenmaß 2541 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Ansichtsbreite Kämpfer 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 450 ZN:
195 Formzarge Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer in Blendenbreite, stumpf auslaufend mit Zargenquerstück, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2481 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Ansichtsbreite Kämpfer Oberblendenfalz 26-2 Oberblendenluft 8 = Oberblendenaußenmaß 473 ZN: Türen berechnen
196 Formzarge Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, stumpf auslaufend mit Zargenquerstück, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2481 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Ansichtsbreite Kämpfer 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 450 ZN:
197 Formzarge Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer in Blendenbreite, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2481 Bekleidungsaußenmaß 2541 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Ansichtsbreite Kämpfer 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 450 ZN: Türen berechnen
198 Formzarge Stumpf einschlagende Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2481 Zargenaußenmaß 2541 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Ansichtsbreite Kämpfer 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 450 ZN:
199 Formzarge Gefälzte Tür, Seitenteil mit Verglasung, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 23 Glasmaß 26 Durchgangsfalzmaß 28 Seitenteilfalzmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 1510 Türblattaußenmaß 860 Zargenfalzmaß 1453 ZN: Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß 1453 Türblattaußenmaß Türfalz 26-2 Türluft 7 - Ansichtsbreite Pfosten 45-2 Glasluft 5 Glasmaß 562 Türen berechnen
200 Formzarge Gefälzte Tür, Seitenteil mit Verglasung, Pfosten in Blendenbreite, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 23 Glasmaß 26 Durchgangsfalzmaß 27 Zwischenbodenmaß 28 Seitenteilfalzmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 1510 Türblattaußenmaß 860 Zargenfalzmaß 1453 Bekleidungsaußenmaß 1573 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türfalz 26-2 Türluft 7 - Ansichtsbreite Pfosten 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 562 ZN:
201 Formzarge Seitenteil, Oberlicht mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 28 Seitenteilfalzmaß 31 Sockelhöhe 32 Sockelfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Zargenfalzmaß 2481 Zargenfalzmaß Kämpfer 1981 (entspricht Türblattaußenmaß) 1985 ZN: Berechnung Glasmaß: Seitenteil Zargenfalzmaß Kämpfer Sockelhöhe Zargenfalz 13,5-2 Glasluft 5 Glasmaß: Seitenteil 1889,5 Berechnung Glasmaß: Oberlicht Zargenfalzmaß Zargenfalzmaß Kämpfer Ansichtsbreite Kämpfer 45-2 Glasluft 5 Glasmaß: Oberlicht 450 Türen berechnen
202 Formzarge Gefälzte Tür, Seitenteil mit gefälzter Türblende, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 26 Durchgangsfalzmaß 29 Türblendenfalzmaß 30 Türblendenaußenmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 1785 Türblattaußenmaß 860 Zargenfalzmaß 1727 Bekleidungsaußenmaß 1847 Berechnung Türblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft Türfalz 26 - Ansichtsbreite Pfosten 45-2 Türblendenluft Türblendenfalz 26 = Türblendenaußenmaß 860 ZN:
203 Formzarge Gefälzte Tür, zwei Seitenteile mit Verglasung, Pfosten in Blendenbreite, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 23 Glasmaß 26 Durchgangsfalzmaß 28 Seitenteilfalzmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 2123 Türblattaußenmaß 860 Zargenfalzmaß 2065 Bekleidungsaußenmaß 2185 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft Türfalz 26-2 Ansichtsbreite Pfosten 90-4 Glasluft 10 = 2 Glasmaß 1124 = Glasmaß 562 ZN: Türen berechnen
204 Formzarge Durchgangsfutter, Seitenteil mit Verglasung, Pfosten in Blendenbreite, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 23 Glasmaß 26 Durchgangsfalzmaß 27 Zwischenbodenmaß 28 Seitenteilfalzmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 1510 Durchgangsfalzmaß 841 (entspricht Türblattaußenmaß) 860 Zargenfalzmaß 1453 Bekleidungsaußenmaß 1573 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Durchgangsfalzmaß Ansichtsbreite Pfosten 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 562 ZN:
205 Blockzarge 6.4 Blockzarge Gefälzte Tür, VS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen 6.4.1
206 Blockzarge Gefälzte Tür, HS Berechnungsbeispiel 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß ZN:
207 Blockzarge Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Gehflügel Türblattaußenmaß Standflügel bei Schlagleiste Türblattaußenmaß Standflügel bei Gegenfalz Zargenaußenmaß ZN: Türen berechnen 6.4.3
208 Blockzarge Windfangelement, VS Maßübersicht 2 Wandöffnung Seitenteilfalzmaß 1769,5 1894,5 2019,5 2144,5 23 Glasmaß 1764,5 1889,5 2014,5 2139,5 12 Zargenaußenmaß Zargenfalzmaß Sockel Sockelfalzmaß 86,5 86,5 86,5 86,5 33 Oberkante Fertigfußboden ZN:
209 Blockzarge Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2440 Zargenaußenmaß 2500 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Kämpferbreite Oberblendenfalz 26-2 Oberblendenluft 8 = Oberblendenaußenmaß 432 ZN: Türen berechnen 6.4.5
210 Blockzarge Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2440 Zargenaußenmaß 2500 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Kämpferbreite 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 409 ZN:
211 Blockzarge Windfangelement mit Oberlicht, Kämpfer und Sockel, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 28 Seitenteilfalzmaß 31 Sockelhöhe 32 Sockelfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Zargenfalzmaß 2440 Zargenfalzmaß Kämpfer 1981 (entspricht Türblattaußenmaß) 1985 Berechnung Glasmaß: Seitenteil Zargenfalzmaß Kämpfer Sockelhöhe Sockelfalz 13,5-2 Glasluft 5 = Glasmaß 1889,5 Berechnung Glasmaß: Oberlicht Zargenfalzmaß 2440 Zargenfalzmaß Kämpfer Ansichtsbreite Pfosten 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 409 ZN: Türen berechnen 6.4.7
212 Blockzarge Vario 6.5 Blockzarge Vario Gefälzte Tür, VS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN:
213 Blockzarge Vario Stumpf einschlagende Tür, VS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen 6.5.2
214 Blockzarge Vario Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, VS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN:
215 Blockzarge Vario Gefälzte Tür, HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß ZN: Türen berechnen 6.5.4
216 Blockzarge Vario Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß ZN:
217 Blockzarge Vario Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Maßübersicht, 2 Wandöffnung Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Gehflügel ZN: Türblattaußenmaß Standflügel mit Gegenfalz Zargenaußenmaß Türen berechnen 6.5.6
218 Blockzarge Vario Seitenteil mit Verglasung, VS Maßübersicht 2 Wandöffnung Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß Glasmaß Seitenteilfalzmaß Sockelhöhe Sockelfalzmaß Oberkante Fertigfußboden ZN:
219 Blockzarge Vario Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2520 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2455 Zargenaußenmaß 2515 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 + Oberblendenfalz 13 - Oberblendenluft 4 = Oberblendenaußenmaß 483 ZN: Türen berechnen 6.5.8
220 Blockzarge Vario Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2520 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2455 Zargenaußenmaß 2515 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Ansichtsbreite Kämpfer Oberblendenfalz 26-2 Oberblendenluft 8 = Oberblendenaußenmaß 432 ZN:
221 Blockzarge Vario Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2520 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2455 Zargenaußenmaß 2515 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Ansichtsbreite Kämpfer 60-2 Glasluft 5 = Glasmaß 409 ZN: Türen berechnen
222 Blockzarge Vario Seitenteil mit Oberlicht, Kämpfer und Sockel, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 28 Seitenteilfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2525 Zargenfalzmaß 2455 Zargenfalzmaß Kämpfer 1981 (entspricht Türblattaußenmaß) 1985 Berechnung Glasmaß: Seitenteil Zargenfalzmaß Kämpfer Sockelhöhe 75 + Sockelfalz 15 - Bodenluft 5-2 Glasluft 5 = Glasmaß 1911 Berechnung Glasmaß: Oberlicht Zargenfalzmaß 2455 Zargenfalzmaß Kämpfer Ansichtsbreite Kämpfer 60-2 Glasluft 5 = Glasmaß 409 ZN:
223 Blockzarge Vario Gefälzte Tür, Seitenteil mit gefälzter Türblende, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 26 Durchgangsfalzmaß 29 Türblendenfalzmaß 30 Türblendenaußenmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 1857 Türblattaußenmaß 860 Zargenfalzmaß 1727 Zargenaußenmaß 1847 Berechnung Türblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft Türfalz 26 Ansichtsbreite Pfosten 60-2 Türblendenluft Türblendenfalz 26 = Türblendenaußenmaß 845 ZN: Türen berechnen
224 Blockzarge Vario Gefälzte Tür, zwei Seitenteile mit Verglasung, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 23 Glasmaß 26 Durchgangsfalzmaß 28 Seitenteilfalzmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 2195 Türblattaußenmaß 860 Zargenfalzmaß 2065 Zargenaußenmaß 2185 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft Türfalz 26-2 Ansichtsbreite Pfosten Glasluft 10 = 2 Glasmaß 1094 = Glasmaß 547 ZN:
225 Blockzarge Vario SN 6.6 Blockzarge Vario SN Stumpf einschlagende Tür, VS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen 6.6.1
226 Blockzarge Vario SN Stumpf einschlagende Tür, HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß ZN:
227 Blendrahmen 6.7 Blendrahmen Gefälzte Tür, VS Maßübersicht 2 Wandöffnung 1847,5 1972,5 2097,5 2222,5 3 Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen 6.7.1
228 Blendrahmen Gefälzte Tür, HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß ZN:
229 Blendrahmen Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Gehflügel Türblattaußenmaß Stand flügel bei Schlagleiste Türblattaußenmaß Stand flügel bei Gegenfalz Zargenaußenmaß ZN: Türen berechnen 6.7.3
230 Blendrahmen Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2513 Zargenaußenmaß 2573 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 + Oberblendenfalz 13 - Oberblendenluft 4 = Oberblendenaußenmaß 541 ZN:
231 Blendrahmen Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2513 Zargenaußenmaß 2573 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Kämpferbreite Oberblendenfalz 26-2 Oberblendenluft 8 = Oberblendenaußenmaß 505 ZN: Türen berechnen 6.7.5
232 Blendrahmen Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2513 Zargenaußenmaß 2573 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Kämpferbreite 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 482 ZN:
233 Blendrahmen Gefälzte Tür, Seitenteil mit Verglasung, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 26 Durchgangsfalzmaß 28 Seitenteilfalzmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 1437 Türblattaußenmaß 860 Zargenfalzmaß 1454 Zargenaußenmaß 1574 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft Türfalz 26 - Ansichtsbreite Pfosten 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 563 ZN: Türen berechnen 6.7.7
234 Blendrahmen Vario 6.8 Blendrahmen Vario Gefälzte Tür, VS Maßübersicht 2 Wandöffnung 1848,5 1973,5 2098,5 2223,5 3 Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN:
235 Blendrahmen Vario Gefälzte Tür, HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß ZN: Türen berechnen 6.8.2
236 Blendrahmen Vario Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Gehflügel Türblattaußenmaß Standflügel bei Schlagleiste Türblattaußenmaß Standflügel bei Gegenfalz Zargenaußenmaß ZN:
237 Reno 6.9 Reno Gefälzte Tür, VS Maßübersicht 3 Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß 1809,5 1934,5 2059,5 2184,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1834,5 1959,5 2084,5 2209,5 8 Bekleidungsaußenmaß Durchgangshöhe Stahlzarge Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen 6.9.1
238 Reno Gefälzte Tür, HS Maßübersicht 3 Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Bekleidungsaußenmaß Durchgangsbreite Stahlzarge in drei Höhen ZN:
239 Reno Gefälzte Tür, zweiflügelig, HS Maßübersicht 5 Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Bekleidungsaußenmaß Türblattaußenmaß Gehflügel Türblattaußenmaß Standflügel bei Schlagleiste Türblattaußenmaß Standflügel bei Gegenfalz Durchgangsbreite Stahlzarge in drei Höhen ZN: Türen berechnen 6.9.3
240 Reno Stumpf einschlagende Tür, VS Maßübersicht 3 Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1809,5 1934,5 2059,5 2184,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1834,5 1959,5 2084,5 2209,5 8 Bekleidungsaußenmaß Durchgangshöhe Stahlzarge Oberkante Fertigfußboden ZN:
241 Reno Stumpf einschlagende Tür, HS Maßübersicht 3 Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Bekleidungsaußenmaß Durchgangsbreite Stahlzarge in drei Höhen ZN: Türen berechnen 6.9.5
242 Reno Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, VS Maßübersicht 3 Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1834,5 1959,5 2084,5 2209,5 8 Bekleidungsaußenmaß Durchgangshöhe Stahlzarge Oberkante Fertigfußboden ZN:
243 Reno Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, HS Maßübersicht 3 Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß Durchgangsbreite Stahlzarge in drei Höhen ZN: Türen berechnen 6.9.7
244 Reno Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Berechnungsbeispiel Legende 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 13 Durchgangshöhe Stahlzarge 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Durchgangshöhe Stahlzarge (kleinster Wert Bandseite und Schlossseite) 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2487 Bekleidungsaußenmaß 2567 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 + Oberblendenfalz 13 - Oberblendenluft 4 = Oberblendenaußenmaß 515 ZN:
245 Reno Gefälzte Tür, Oberblende mit Kämpfer, VS Berechnungsbeispiel Legende 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Zargenfalzmaß 13 Durchgangshöhe Stahlzarge 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Durchgangshöhe Stahlzarge (kleinster Wert Bandseite und 2505 Schlossseite) Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2487 Bekleidungsaußenmaß 2567 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Kämpferbreite Oberblendenfalz 26-2 Oberblendenluft 8 = Oberblendenaußenmaß 479 ZN: Türen berechnen 6.9.9
246 Reno Gefälzte Tür, Oberlicht mit Kämpfer in Blendenbreite, VS Berechnungsbeispiel Legende 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Zargenfalzmaß 13 Durchgangshöhe Stahlzarge 22 Zargenfalzmaß Kämpfer 23 Glasmaß 24 Oberlichtfalzmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2487 Bekleidungsaußenmaß 2600 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 - Kämpferbreite Glasluft 5 = Oberblendenaußenmaß 456 ZN:
247 Reno Gefälzte Tür, Seitenteil mit Verglasung, Pfosten in Blendenbreite, HS Berechnungsbeispiel Legende 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 14 Durchgangsbreite Stahlzarge 23 Glasmaß 26 Durchgangsfalzmaß 27 Zwischenbodenmaß 28 Seitenteilfalzmaß Beispielvorgaben Durchgangsbreite Stahlzarge kleinster gemessener Wert von drei Messpunkten (Oben/Mitte/Unten) 1490 Türblattaußenmaß 860 Zargenfalzmaß 1453 Bekleidungsaußenmaß 1613 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft Türfalz 26 -Ansichtsbreite Pfosten 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 562 ZN: Türen berechnen
248 Stahlzarge 6.10 Stahlzarge Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz, HS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Zargenaußenmaß ZN:
249 Stahlzarge Gefälzte Tür, Oberblende mit Gegenfalz, VS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 17 Oberblendenfalzmaß 18 Oberblendenaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden Beispielvorgaben Wandöffnung 2505 Türblattaußenmaß 1985 Zargenfalzmaß 2483 Berechnung Oberblendenaußenmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft unten 5 + Türfalz 13 - Türluft oben 4 + Oberblendenfalz 13 - Oberblendenluft 4 = Oberblendenaußenmaß 511 ZN: Türen berechnen
250 Stahlzarge Gefälzte Tür, ein Seitenteil mit Verglasung, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 4 Türblattfalzmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 12 Zargenaußenmaß 23 Glasmaß 26 Durchgangsfalzmaß 27 Zwischenbodenmaß 28 Seitenteilfalzmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 1497 Türblattaußenmaß 860 Zargenfalzmaß 1453 Zargenaußenmaß 1533 Berechnung Glasmaß Zargenfalzmaß Türblattaußenmaß Türluft 27-2 Türfalz 26 - Ansichtsbreite Pfosten 45-2 Glasluft 5 = Glasmaß 490 ZN:
251 Schiebetür 6.11 Schiebetür X-maße für Schiebetüren Maßübersicht Türmodell Türstärke X g -Maß ohne vorstehende Leisten X f -Maß mit Falzleiste oder Auflegeleiste X s -Maß mit Scheuerleiste Einfachdeck Classic - Landhaus Classic - Wales Classic - Piano Concept - Tarsio Concept - Signum Concept - Accura Concept - Alesa Concept - Sueno Concept - Smart Doppeldeck Classic - Kontur Concept - Conion Ohne vorstehende Leisten Falzleiste oder Auflegeleiste Falzleiste oder Auflegeleiste mit Scheuerleiste S Friesmaße Maße: Friese und Scheuerleisten ZN: Türen berechnen
252 Schiebetür In der Wand laufend, sturzhoch, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Berechnung Türblattaußenmaß Sturzhöhe Laufschiene Aufhängungshöhe 57 - Bodenluft 7 Türblattaußenmaß 1941 Beispielvorgaben Sturzhöhe Laufschiene 2005 Aufhängungshöhe 57 3 Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1792,5 1917,5 2042,5 2167,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Sturzhöhe Laufschiene Sturzhöhe Zarge ZN:
253 Schiebetür In der Wand laufend, Sturz ausgeklinkt, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Sturzhöhe Laufschiene 2039 Aufhängungshöhe 57 Berechnung Türblattaußenmaß Sturzhöhe Laufschiene Aufhängungshöhe 57 - Bodenluft 7 Türblattaußenmaß Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Sturzhöhe Laufschiene Sturzhöhe Zarge ZN: Türen berechnen
254 Schiebetür In der Wand laufend, Sturz ausgeklinkt, Ganzglas, VS Berechnungsbeispiel Legende 3 Türblattaußenmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden 34 Sturzhöhe Laufschiene 35 Sturzhöhe Zarge Beispielvorgaben Sturzhöhe Laufschiene 2051 Aufhängungshöhe 73 Berechnung Türblattaußenmaß Sturzhöhe Laufschiene Aufhängungshöhe 73 - Bodenluft 5 Türblattaußenmaß 1973 ZN:
255 Schiebetür In der Wand laufend, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 885 Konstante: Korrekturwert für einflügelige Schiebetür 25 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante 25 Türblattaußenmaß 860 ZN: Türen berechnen
256 Schiebetür In der Wand laufend, zweiflügelig, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 1510 Konstante: Korrekturwert für zweiflügelige Schiebetür 40 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante 40 = 2 Türblattaußenmaß 1470 = Türblattaußenmaß 735 ZN:
257 Schiebetür In der Wand laufend, Ganzglas, HS Berechnungsbeispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 885 Konstante: Korrekturwert für einflügelige Schiebetür 25 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante 25 Türblattaußenmaß 860 ZN: Türen berechnen
258 Schiebetür Vor der Wand laufend, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante -20 = Türblattaußenmaß 1985 Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Konstante 20 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Elementoberkante Oberkante Fertigfußboden ZN:
259 Schiebetür Vor der Wand laufend, mit Lichtausschnitt und Scheuerleisten, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante -20 = Türblattaußenmaß 1985 Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Konstante 20 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Elementoberkante Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen
260 Schiebetür Vor der Wand laufend, HS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Zargenfalzmaß 40 Kastenaußenmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 885 Konstante 25 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante 25 = Türblattaußenmaß 860 ZN:
261 Schiebetür Vor der Wand laufend, mit seitlichem Anschlag, HS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Zargenfalzmaß 40 Kastenaußenmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 885 Konstante 25 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante 25 = Türblattaußenmaß 860 ZN: Türen berechnen
262 Schiebetür Vor der Wand laufend, mit seitlichem Anschlag und Einlaufdichtung, HS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Zargenfalzmaß 40 Kastenaußenmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 885 Konstante 25 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante 25 = Türblattaußenmaß 860 ZN:
263 Schiebetür Vor der Wand laufend, zweiflügelig, HS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 1510 Konstante 40 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante - 40 = 2 Türblattaußenmaß 1470 Türblattaußenmaß Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß 610/ / / /985 5 Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Zargenfalzmaß Laufschienenlänge (2) Kastenaußenmaß (2) ZN: Türen berechnen
264 Schiebetür Vor der Wand laufend, mit seitlichem Anschlag, Lichtausschnitt, Falzglasleiste und Scheuerleiste, HS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Zargenfalzmaß 40 Kastenaußenmaß Beispielvorgaben Wandöffnung 885 Konstante 25 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante - 25 = Türblattaußenmaß 860 ZN:
265 Schiebetür Ganzglasschiebetür in der Wand laufend, ohne Sturzausnehmung, HS Berechnungsbeispiel Legende 4 Türblattfalzmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß 33 Oberkante Fertigfußboden 34 Sturzhöhe Laufschiene 35 Sturzhöhe Zarge Beispielvorgaben Wandöffnung 885 Konstante 25 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante - 25 = Türblattaußenmaß 860 ZN: Türen berechnen
266 Schiebetür Techno 6.12 Schiebetür Techno Vor der Wand laufend, Holzschiebetür mit Formzarge, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Bekleidungsaußenmaß 2041 Konstante 7 Berechnung Türblattaußenmaß Bekleidungsaußenmaß Konstante - 8 Türblattaußenmaß Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Elementoberkante Oberkante Fertigfußboden ZN:
267 Schiebetür Techno Vor der Wand laufend, Ganzglasschiebetür mit Formzarge, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Bekleidungsaußenmaß 2041 Konstante 7 Berechnung Türblattaußenmaß Bekleidungsaußenmaß Konstante - 8 Türblattaußenmaß Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Elementoberkante Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen
268 Schiebetür Techno Vor der Wand laufend, Holzschiebetür ohne Zarge, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Türblattaußenmaß 2033 Konstante 28 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante 28 Türblattaußenmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Elementoberkante Oberkante Fertigfußboden ZN:
269 Schiebetür Techno Vor der Wand laufend, Ganzglasschiebetür ohne Zarge, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Konstante 28 Bodenluft 7 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante +28 Türblattaußenmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Elementoberkante Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen
270 Schiebetür Techno Vor der Wand laufend, Ganzglasschiebetür ohne Zarge HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß ZN:
271 Schiebetür Alutec 6.13 Schiebetür Alutec Holzschiebetür mit Formzarge, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Bekleidungsaußenmaß 2041 Durchgangsbereich Berechnung Türblattaußenmaß Bekleidungsaußenmaß Konstante* 56 Türblattaußenmaß 1985 Wandbereich 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Elementoberkante *Die Konstante ergibt sich aus der Gesamthöhe des Alutec-Beschlags (77 mm) abzüglich des Teils der über die Bekleidung ragt (26 mm) sowie der Bodenluft (5 mm). ZN: Türen berechnen
272 Schiebetür Alutec Holzschiebetür mit Formzarge, HS Maßübersicht a 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß a Optional: flächenbündiger Lichtausschnitt und/oder senkrechter Anschlag (Darstellung rechte Seite) ZN:
273 Schiebetür Alutec Holzschiebetür mit Formzarge, Lichtausschnitt, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Bekleidungsaußenmaß 2041 Durchgangsbereich Berechnung Türblattaußenmaß Bekleidungsaußenmaß Konstante* 56 Türblattaußenmaß 1985 Wandbereich a 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Elementoberkante *Die Konstante ergibt sich aus der Gesamthöhe des Alutec-Beschlags (77 mm) abzüglich des Teils der über die Bekleidung ragt (26 mm) sowie der Bodenluft (5 mm). a Scheuerleisten sind optional ZN: Türen berechnen
274 Schiebetür Alutec Holzschiebetür mit Formzarge, Lichtausschnitt, HS Maßübersicht a 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß a Scheuerleisten sind optional ZN:
275 Schiebetür Alutec Holzschiebetür ohne Zarge, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 1985 Überlappung Türblattoberkante Sturz Durchgangsbereich 9 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Überlappung 9 - Türluft unten 5 Türblattaußenmaß 1985 Wandbereich 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Elementoberkante ZN: Türen berechnen
276 Schiebetür Alutec Holzschiebetür ohne Zarge, HS Maßübersicht 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß ZN:
277 Schiebetür Alutec Ganzglasschiebetür mit Formzarge, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Bekleidungsaußenmaß 2041 Konstante* 86 Berechnung Türblattaußenmaß Bekleidungsaußenmaß Konstante 86 Türblattaußenmaß 1955 Durchgangsbereich Wandbereich 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Elementoberkante *Die Konstante ergibt sich aus der Gesamthöhe des Alutec-Beschlags (136 mm) abzüglich des Rücksprungs der Glasaufnahme (29 mm), abzüglich des Teils der über die Bekleidung ragt (26 mm) sowie der Bodenluft (5 mm). ZN: Türen berechnen
278 Schiebetür Alutec Ganzglasschiebetür ohne Zarge, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Konstante* 50 Berechnung Türblattaußenmaß Wandöffnung Konstante 50 Türblattaußenmaß 1955 Durchgangsbereich Wandbereich 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß Elementoberkante *Die Konstante ergibt sich aus der Höhe des Alutec-Beschlags. ZN:
279 Schiebetürsystem Twinto im Durchgang laufend 6.14 Schiebetürsystem Twinto im Durchgang laufend Holzschiebetür, VS Maßübersicht +4 mm 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß 1831,5 1956,5 2081,5 2206,5 5 Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß ZN: Türen berechnen
280 Schiebetürsystem Twinto im Durchgang laufend Holzschiebetür mit Lichtausschnitt und Scheuerleisten, VS Maßübersicht +4 mm 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß 1831,5 1956,5 2081,5 2206,5 5 Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß ZN:
281 Schiebetürsystem Twinto im Durchgang laufend Holzschiebetür, HS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß Beispielvorgaben Baurichtmaß 1750 Zargenfalzmaß 1703 Berechnung Türblattaußenmaß Zargenfalzmaß Konstante 11 = 2 Türblattaußenmaß 1692 = Türblattaußenmaß 846 ZN: Türen berechnen
282 Schiebetürsystem Twinto im Durchgang laufend Holzschiebetür mit Lichtausschnitt und Scheuerleisten, HS Berechnungsbeispiel Legende 1 Baurichtmaß 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 8 Bekleidungsaußenmaß Beispielvorgaben Baurichtmaß 1750 Zargenfalzmaß 1703 Berechnung Türblattaußenmaß Zargenfalzmaß Konstante 11 = 2 Türblattaußenmaß 1692 = Türblattaußenmaß 846 ZN:
283 Falttür 6.15 Falttür Gefälzte Tür in Umfassungszarge, VS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen
284 Falttür Gefälzte Tür in Umfassungszarge, HS Maßübersicht 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Breite Bandseite , , ,5 42 Breite Schlosseite , , ,5 4 Türblattfalzmaß Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß Kastenaußenmaß ZN:
285 Pendeltür 6.16 Pendeltür Tür in Umfassungszarge, VS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 2005 Zargenfalzmaß 1981 Berechnung Türblattaußenmaß Zargenfalzmaß Türluft unten 6,5 - Türluft oben 4 - Zargenfalzmaß 13,5 = Türblattaußenmaß Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß 1842,5 1967,5 2092,5 2217,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß 1867,5 1992,5 2117,5 2242,5 8 Bekleidungsaußenmaß Oberkante Fertigfußboden ZN: Türen berechnen
286 Pendeltür Tür in Umfassungszarge, HS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel Beispielvorgaben Wandöffnung 885 Zargenfalzmaß 841 Berechnung Türblattaußenmaß Zargenfalzmaß Zargenfalz 27 - Leistenbreite 40 -Türluft rechts und links 5 = Türblattaußenmaß 769 Tabelle zur Bestimmung der Bandgrößen Band Fridavo Nr. 36 Fridavo Nr. 39 Fridavo Nr. 42 Türbreite 735 mm 860 mm 985 mm Türhöhe 2500 mm 2500 mm 2800 mm Türdicke mm mm mm maximales Türgewicht 40 kg 55 kg 70 kg Leistenquerschnitt 20 mm Türdicke 1 Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß ZN:
287 Pendeltür Tür in Umfassungszarge, zweiflügelig, HS Maßübersicht und Berechnungsbeispiel, Beispielvorgaben Wandöffnung 1760 Zargenfalzmaß 1703 Berechnung Türblattaußenmaß Zargenfalzmaß Zargenfalz 27-2 Leistenbreite 40 -Türluft Mitte, rechts und links 10 = 2 Türblattaußenmaß Baurichtmaß Wandöffnung Türblattaußenmaß Türblattaußenmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß ZN: Türen berechnen
288 Drempelelement und Durchreiche 6.17 Drempelelement und Durchreiche Drempelelement, HS Ansicht und Horizontalschnitt, Maßzusammenhänge am Beispiel Breite Höhe 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß Lichtes Durchgangsmaß ,5 962,5 1212,5 6 Zargenfalzmaß Futteraußenmaß ,5 987,5 1237,5 8 Bekleidungsaußenmaß ZN:
289 Drempelelement und Durchreiche Durchreiche, zweiflügelig, HS Ansicht und Horizontalschnitt, Maßzusammenhänge am Beispiel Legende 2 Wandöffnung 3 Türblattaußenmaß 5 Lichtes Durchgangsmaß 6 Zargenfalzmaß 7 Futteraußenmaß 8 Bekleidungsaußenmaß Breite Höhe 2 Wandöffnung Türblattaußenmaß 223,5 273,5 323, Lichtes Durchgangsmaß Zargenfalzmaß Futteraußenmaß Bekleidungsaußenmaß ZN: Türen berechnen
290 Ergänzende Angaben 6.18 Ergänzende Angaben Bandsitz und Bandabstandsmaß nach DIN Maßübersicht a b c Bei größeren Türgewichten oder höheren Bandbelastungen aufgrund von extremer Türbreite raten wir zum Einsatz zweier Bänder mit erhöhter Tragkraft anstelle eines dritten Bandes! a b Bezugskante BBL1 Türblatthöhe Bandabstand ( c BBL2) ± 0, ± 0, ± 0, ± 0, ± 0, ± 0, ± 0,5 a b ZN:
291 Ergänzende Angaben Bandsitz und Bandabstandsmaß, Stahlzarge Maßübersicht a b c Türblatthöhe Bandabstand ( c BBL2) a Bezugskante ± 0,5 b BBL ± 0, ± 0, ± 0, ± 0, ± 0, ± 0,5 ZN: Türen berechnen
292 Ergänzende Angaben Nebenleistungen: Spion, Briefschlitz, Lüftung Maßübersicht c a a b c d Spion Bohrung: Ø14 mm Bohrungsmitte von unten: Standard 1400 Alternativ 1500, 1200, 1600 Briefschlitz Abmessungen: Abstand nach unten: 800 Lüftungsschlitz Abmessungen: Abstand oben: 80 Abstand unten: 80 Nachstromöffnung Abmessungen: Winkel: 30 Radius: 9 b c d ZN:
293 Ergänzende Angaben Sockelblech Maßübersicht ZN: Türen berechnen
294 Ergänzende Angaben Zylinderlänge, Erklärung Bei der Bestellung von Schließzylindern muss die Zylinderlänge separat für die Öffnungsseite (B) und die Schließseite (A) angegeben werden. Die Berechnung erfolgt nach dem unten aufgeführten Schema. Bei stumpf einschlagenden Türen ist die Fallenhöhe von der Türstärke abhängig. Zylinderlängen sind nur in definierten Größen erhältlich. Die minimale Länge ist 27 mm. Kürzere Zylinder werden durch Weglassen von Stiftzuhaltungen erreicht, dies beeinträchtigt jedoch die Sicherheit. Die Rosettenstärke beträgt nur bei HUGA Standardbeschlägen 8,5mm. Bei alternativen Beschlägen (Brandschutz, Flächenbündig, etc.) muss die korrekte Stärke eingesetzt werden. Berechnung B = f - c + d + e A = c - d + e e B d f c A e Zuordnung der Begriffe A B c d e f Zylinderlänge A, Schließseite Zylinderlänge B, Öffnungsseite Fallenhöhe, bei gefälzten Türen 20,5 mm, bei stumpf einschlagenden Türen siehe Tabelle unten. Maß Falle Mitte Schließbart: 5,5 mm Rosettenstärke: bei HUGA Standardbeschlägen 8,5 mm Türblattstärke Fallenhöhe( c ) bei stumpf einschlagendem Türblatt Zylinderlängen Türblattstärke ( f ) [mm] Fallenhöhe min. 27 mm 39,0 bis 41, mm 41,6 bis 43, mm 43,6 bis 45, mm 45,6 bis 49,9 32 weiter in 5 mm-schritten
295 Ergänzende Angaben Zylinderlänge Beispielrechnung Gefälzte Tür Stumpf einschlagende Tür Fallenhöhe Doppelfalztür 2. Falz Fallenhöhe Türstärke Fallenhöhe Stumpf einschlagende Tür mit Leibungsfalz 2. Falz Fallenhöhe Beispielvorgaben Türstärke gefälzt 40,0 Türstärke stumpf einschlagend 40,0 Türstärke Doppelfalztür 67,0 2. Falz 25,0 Fallenhöhe 20,5 Rosettenstärke 8,5 Berechnung Zylinderlänge A Berechnung Zylinderlänge B Fallenhöhe 20,5 Türstärke 40 Gefälzte Tür - Falle bis Mitte Schließbart 5,5 + Rosettenstärke 8,5 = Schlossmitte bis Rosette 23,5 -> Zylinderlänge A 25,0 Gefälzte Tür - Fallenhöhe 20,5 + Falle bis Mitte Schließbart 5,5 + Rosettenstärke 8,5 = Schlossmitte bis Rosette 33,5 -> Zylinderlänge B 35,0 Stumpf einschlagende Tür Fallenhöhe 25,0 - Falle bis Mitte Schließbart 5,5 + Rosettenstärke 8,5 = Schlossmitte bis Rosette 28 -> Zylinderlänge A 30 Stumpf einschlagende Tür Türstärke 40,0 - Fallenhöhe 25,0 + Falle bis Mitte Schließbart 5,5 + Rosettenstärke 8,5 = Schlossmitte bis Rosette 29 -> Zylinderlänge B 30,0 Fallenhöhe 20,5 Türstärke 67,0 Doppelfalztür - Falle bis Mitte Schließbart 5, Falz 25,0 + Rosettenstärke 8,5 = Schlossmitte bis Rosette 48,5 -> Zylinderlänge A 50,0 Doppelfalztür - Fallenhöhe 20,5 + Falle bis Mitte Schließbart 5,5-2. Falz 25,0 + Rosettenstärke 8,5 = Schlossmitte bis Rosette 35,5 -> Zylinderlänge B 40,0 ZN: Türen berechnen
296 Ergänzende Angaben Schlosssitz, Details d 21 Türhöhe gefälzt Türhöhe stumpf Drückerhöhe Oberkante Fertigfußboden d Dornmaß ZN:
297 7 Referenzen 7.1 Tabellenverzeichnis 7.2 Literaturverzeichnis Referenzen 7
298 Tabellenverzeichnis 7.1 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Modellpalette und mögliche Funktionen, einflügelige Tür 2.2 Tabelle 2: Modellpalette und mögliche Funktionen, zweiflügelige Tür 2.2 Tabelle 3: Übersicht Formzarge Tabelle 4: Übersicht Blendrahmen Tabelle 5: Übersicht Blockzarge Tabelle 6: Übersicht Reno Tabelle 7: Beispiele für Rahmen- und Flügelteile 4.1 Tabelle 8: Klassifizierungsschlüssel Bänder Tabelle 9: Einteilung der Bandklassen Tabelle 10: Abstand zwischen den Bandbezugslinien Tabelle 11: Einflussfaktoren für das Flächengewicht Tabelle 12: Bandtypen Tabelle 13: Beanspruchung, Funktionen und Bandtypen Tabelle 14: Schlossklassen nach DIN Tabelle 15: Fluchttüren: Paniktür oder Notausgang Tabelle 20: Übersicht über am Markt erhältliche Systeme und Modelle 4.4 Tabelle 16: Merkmale von Türschließern 4.4 Tabelle 17: Klassifizierungsschlüssel Türschließmittel Tabelle 18: Definition der Türschließergröße laut DIN EN Tabelle 19: Beispiele für Türantriebe Tabelle 21: Übersicht über die Mittellagen Tabelle: Matrix Oberflächenausführungen Tabelle 22: Falzgeometrien und übliche Einsatzzwecke Tabelle 23: Einsatzmöglichkeiten der Ganzglas Collection (Weitere Informationen siehe Preisliste) Tabelle 24: Einsatzempfehlung für Innentüren nach RAL-GZ Tabelle 25: Widerstandsklassen und Einsatzempfehlung von einbruchhemmenden Elementen nach DIN EN Tabelle 26: Begriffe der Bauakustik Tabelle 27: Schallschutzklassen Tabelle 28: Klimaklassen Tabelle 29: Beschussklassen gemäß Beschussamt Ulm Tabelle 30: Auszug aus der Norm DIN EN 1522 Tabelle Tabelle 31: Einteilung der Bedienkräfte in Klassen nach DIN EN Tabelle 32: Geometrische Anforderungen für das Merkmal: barrierefrei und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar, laut DIN Tabelle 33: Eigenschaften von Falttüren Tabelle 34: Liste der Maßangaben in den technischen Zeichnungen
299 Literaturverzeichnis 7.2 Literaturverzeichnis Zur besseren Übersicht sind hier alle zitierten Normen und sonstige Schriften zusammengefasst. DIN : Türzargen - Stahlzargen, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 1935: Schlösser und Baubeschläge - Einachsige Tür- und Fensterbänder Anforderungen und Prüfverfahren, Beuth Verlag, Berlin DIN 18268: Baubeschläge; Türbänder; Bandbezugslinie, Beuth Verlag, Berlin DIN : , DIN : , DIN : Schlösser - Einsteckschlösser Teile 1 bis 3, Beuth Verlag, Berlin DIN 18250: Schlösser Einsteckschlösser für Feuerschutz- und Rauchschutztüren, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 179: Schlösser und Baubeschläge Notausgangsverschlüsse mit Drücker oder Stoßplatte für Türen in Rettungswegen Anforderungen und Prüfverfahren, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 1125: Schlösser und Baubeschläge - Paniktürverschlüsse mit horizontaler Betätigungsstange für Türen in Rettungswegen Anforderungen und Prüfverfahren, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 1627: Türen, Fenster, Vorhangfassaden, Gitterelemente und Abschlüsse Einbruchhemmung Anforderungen und Klassifizierung, Beuth Verlag, Berlin DIN 18273: Baubeschläge - Türdrückergarnituren für Feuerschutztüren und Rauchschutztüren - Begriffe, Maße, Anforderungen und Kennzeichnung, Beuth Verlag, Berlin DIN : Automatische Türsysteme - Teil 2: Sicherheit an automatischen Türsystemen, Beuth Verlag, Berlin RAL-GZ 426: Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen - Gütesicherung, Gütegemeinschaft Innentüren aus Holz und Holzwerkstoffen e.v., Gießen DIN : Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen Teil 1: Baustoffe; Begriffe, Anforderungen und Prüfungen, Beuth Verlag, Berlin DIN : Türen; Rauchschutztüren; Begriffe und Anforderungen, Beuth Verlag, Berlin DIN : Türen; Rauchschutztüren; Bauartprüfung der Dauerfunktionstüchtigkeit und Dichtheit, Beuth Verlag, Berlin DIN EN : Feuerwiderstandsprüfungen und Rauchschutzprüfungen für Türen, Tore, Abschlüsse, Fenster und Baubeschläge Teil 1: Feuerwiderstandsprüfungen für Türen, Tore, Abschlüsse und Fenster, Beuth Verlag, Berlin DIN EN : : Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten Teil 2: Klassifizierung mit den Ergebnissen aus den Feuerwiderstandsprüfungen, mit Ausnahme von Lüftungsanlagen, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 1627: Türen, Fenster, Vorhangfassaden, Gitterelemente und Abschlüsse - Einbruchhemmung - Anforderungen und Klassifizierung, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 356: Glas im Bauwesen - Sicherheitssonderverglasung - Prüfverfahren und Klasseneinteilung des Widerstandes gegen manuellen Angriff, Beuth Verlag, Berlin DIN 4109: Schallschutz im Hochbau, Beuth Verlag, Berlin Auswertung der Online-Lärmumfrage des Umweltbundesamtes, , Umweltbundesamt, online: ( ) Duden Die deutsche Rechtschreibung, 25. Auflage (2009), Bibliographisches Institut GmbH, Berlin Referenzen 7.2
300 Literaturverzeichnis DIN EN 1121: Türen - Verhalten zwischen zwei unterschiedlichen Klimaten - Prüfverfahren, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 1294: Türblätter - Ermittlung des Verhaltens bei Feuchtigkeitsänderungen in aufeinanderfolgenden beidseitig gleichen Klimaten, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 1670: Schlösser und Baubeschläge Korrosionsbeständigkeit - Anforderungen und Prüfverfahren, Beuth Verlag, Berlin DIN : Strahlenschutztüren für medizinisch genutzte Räume Teil 1: Anforderungen, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 1522: Fenster, Türen, Abschlüsse - Durchschußhemmung Anforderungen und Klassifizierung, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 1523: Fenster, Türen, Abschlüsse - Durchschußhemmung Prüfverfahren, Beuth Verlag, Berlin Bauregelliste 2013/2, Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin DIN EN 1154: Schlösser und Baubeschläge - Türschließmittel mit kontrolliertem Schließablauf Anforderungen und Prüfverfahren (enthält Änderung A1:2002), Beuth Verlag, Berlin DIN : Barrierefreies Bauen, Planungsgrundlagen Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude, Beuth Verlag, Berlin DIN : Barrierefreies Bauen, Planungsgrundlagen Teil 2: Wohnungen, Beuth Verlag, Berlin DIN EN 12217: Türen - Bedienungskräfte Anforderungen und Klassifizierung, Beuth Verlag, Berlin 7.2
301 Referenzen
302 HUGA Hubert Gaisendrees KG Osnabrücker Landstraße 139 D Gütersloh Fon +49(0) Fax +49(0) PHB-08/2015-DE-02 Das HUGA Planungshandbuch ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit unserer Genehmigung. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir Irrtümer und Druckfehler dennoch nicht ausschließen. Wir übernehmen daher keine Gewährleistung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben in diesem Handbuch. Technische Änderungen jeder Art bleiben vorbehalten.
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