Junge, hochmotivierte und qualifizierte Mitarbeiter sichern Ihren Erfolg. Bevölkerungsanteile in der Region

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1 Junge, hochmotivierte und qualifizierte Mitarbeiter sichern Ihren Erfolg Junge Mitarbeiter: 27% der Bevölkerung ist jü nger als 25 Jahre ein großes Potenzial zukü nftiger Mitarbeiter. Die Region Stuttgart hat eine Bevölkerung von ü ber 2,5 Millionen. Dies entspricht 24,8% der Bevölkerung von Baden-Wü rttemberg und 3,2% der Bundesrepublik Deutschland. Mehr als ein Viertel davon sind 25 Jahre oder jü nger. Bevölkerungsanteile in der Region über 65 Jahre 15% unter 15 Jahre 16% Jahre 3% Jahre 8% Jahre 33% Jahre 25% Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Wü rttemberg; Stand 1999 Bevölkerungsstruktur der Region Stuttgart 1999 unter über 65 absolut

2 Hochmotivierte Mitarbeiter: Die Menschen in der Region Stuttgart bilden sich auch nach getaner Arbeit noch intensiv weiter. Wahrgenommene Unterrichtsstunden in Abendschulen Region Mü nchen 319 Region Stuttgart 265 Region Frankfurt 218 Region Hamburg 187 Region Köln/Bonn Region Dü sseldorf Region Essen Region Berlin Region Leipzig Region Dresden Angaben in VHS-Unterrichtsstunden pro Einwohner Quelle: Deutsches Institut fü r Erwachsenenbildung; Stand 1999

3 Aus der seit jeher starken Nachfrage nach Weiterbildungsmöglichkeiten haben sich in der Region zahlreiche und vielfältige Bildungsangebote seitens der Verbände, Wirtschaftsinstitutionen und Unternehmen entwickelt. Das breite Weiterbildungsangebot der Verbände spiegelt sich u.a. in der Arbeit des RKW Baden-Wü rttemberg wieder. Beim RKW bekommt man maßgeschneiderte Weiterbildungsmaßnahmen und mehr: z.b. ein exakt auf das Unternehmen abgestimmtes Personalentwicklungs-Programm. Neben den RKW-Arbeitskreisen gibt es außerdem die Berater-Akademie (BeA), welche beratungsbezogene Schlü sselkompetenzen vermittelt. Neben Fortbildungsprü fungen fü r z. B. Betriebswirte, Fachwirte, Fachkaufleute und Industriemeister steht die IHK Region Stuttgart vor allem fü r die Durchfü hrung von Seminaren, Kursen und Vorträgen fü r Aufstieg und Anpassung im Berufsleben. Dabei bietet die IHK Region Stuttgart ein äußerst breites Spektrum an Weiterbildungsveranstaltungen, von eher allgemeinen Themen wie "Unternehmenskooperation im Mittelstand bis hin zu hochspezifischen Inhalten, wie "Gestaltung von Ex- und Importverträgen". Die umfassende Beratung und Information hinsichtlich der Weiterbildungsmaßnahmen basiert dabei auf dem hochmodernen, datenbankgestü tzten Weiterbildungsinformationssystem (WIS). Ein Großteil der Weiterbildungsmaßnahmen findet dabei in den Örtlichkeiten des modernen GARP Bildungszentrums der IHK Region Stuttgart statt. Das Bildungszentrum offeriert hierbei an vier Standorten der Region neben einem breiten Ausbildungsprogramm vielfältige Möglichkeiten der Weiterbildung fü r kaufmännische Fach- und Fü hrungskräfte; ein Angebot, das jedes Jahr von mehr als Menschen genutzt wird. Auch der APA der digitale Ausbildungs- und Praktikantenatlas geht als gemeinsames Produkt von vier Industrie- und Handelskammern des Landes auf die IHK Region Stuttgart zurü ck. Er unterstü tzt Schü lerinnen und Schü ler bei der Suche nach einem passenden Ausbildungs- oder Praktikumsbetrieb. Der Nutzen fü r die Ausbildungsbetriebe liegt in den zielgerichteteren Bewerbungen besser informierter Jugendlicher, die sich vorab online ü ber ihren Wunschbetrieb erkundigen können. Der Wü rttembergische Ingenieurverein (Bezirksverein des VDI) hat im VDI-Haus Stuttgart eigens ein Zentrum fü r Fortbildung eingerichtet; ein Ort, in dem jährlich ü ber 180 Seminare und Lehrgänge angeboten und von den Technikern und Ingenieuren der Region intensiv nachgefragt werden. Das Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Region Stuttgart (BTZ) bietet zahlreiche Fortbildungsseminare aus den verschiedensten Gebieten, von der einfachen handwerklichen Weiterbildung bis hin zur Weiterbildung an Quality Management-Systemen. Mit diesem Angebot und dessen intensiver Nutzung sorgt das BTZ dafü r, dass auch Handwerksbetriebe in der Region Stuttgart von hochqualifizierten Mitarbeitern profitieren können.

4 Die Region Stuttgart ist ein gefragter Ausbildungsstandort: 1999 sind hier Ausbildungsverträge in den Bereichen Industrie und Handel neu abgeschlossen worden; mehr als ein Viertel der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Baden-Wü rttemberg in diesen Bereichen. Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in den Ausbildungsbereichen Industrie und Handel nach Kammerbezirken Baden-Wü rttemberg gesamt Stuttgart Mannheim Freiburg Heilbronn Karlsruhe Reutlingen Pforzheim Konstanz Ulm Villingen-Schwenningen Weingarten Heidenheim Angaben in absoluten Zahlen Quelle: Bundesministerium fü r Bildung und Forschung, Berufsbildungsbericht 2000; Stand 1999

5 Auch im Vergleich zu anderen Regionen gehört die Region Stuttgart zur Spitze. Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in den Ausbildungsbereichen Industrie und Handel nach Kammerbezirken Mü nchen Berlin Bonn/Köln Stuttgart Dresden Hamburg Frankfurt Leipzig Dü sseldorf Essen Angaben in absoluten Zahlen Quelle: Bundesministerium fü r Bildung und Forschung, Berufsbildungsbericht 2000; Stand 1999

6 Hochqualifizierte Mitarbeiter: Eine entsprechende Qualifikation wird auch in Zukunft gewährleistet sein junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz in der Region Stuttgart suchen, werden diesen auch finden: Die Region Stuttgart ist eine der wenigen Regionen Deutschlands mit Ausbildungsplatzü berschuss. Ausbildungsplatz-Angebots-Nachfrage-Relation Deutschland Göppingen Stuttgart Ludwigsburg Waiblingen Freising Mü nchen Offenbach Wiesbaden Frankfurt Bonn Köln Wuppertal Mönchengladbach Solingen Krefeld Dü sseldorf Riesa Dresden Potsdam Berlin-Ost Berlin-West Wesel Oberhausen Duisburg Essen Oschatz Leipzig Stade Hamburg Region Stuttgart Region Mü nchen Region Frankfurt Region Köln/Bonn Region Dü sseldorf Region Dresden Region Berlin Region Essen Region Leipzig Region Hamburg 99,1 87,6 95,1 99,2 103,3 97,1 100, ,4 91,5 93,9 92,7 99,5 98,1 95,8 94,3 93,1 104, ,4 104, ,5 100,4 100, ,2 100, ,3 Angaben in % (Quotient aus Ausbildungsplatzangebot und nachfrage) nach Arbeitsmarktbezirken der relevanten Regionen Quelle: Bundesministerium fü r Bildung und Forschung Berufsbildungsbericht 2000; Stand 1999

7 Von der Vernetzung erfolgreicher und moderner Unternehmen mit einer herausragenden Wissenschafts- und Ausbildungsland-schaft profitieren in der Region Stuttgart Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen Die Region Stuttgart besitzt eine der höchsten Erwerbsquoten Deutschlands Ergebnis und Beleg zugleich fü r qualifizierte Ausbildung und erfolgreiche und expandierende Unternehmen. Regionale Erwerbsquoten Region Mü nchen Region Stuttgart Region Hamburg Region Frankfurt Region Berlin Region Dü sseldorf Region Köln/Bonn Deutschland Region Essen 51,96% 47,80% 46,44% 46,10% 43,40% 42,61% 41,12% 40,90% 36,88% Angaben in %;(Region Frankfurt mit Darmstadt und Groß-Gerau); Erwerbsquote = Anteil der Erwerbstätigen an der Bevölkerung; Quelle: Statistische Landesämter; Stand 1999

8 Baden-Wü rttemberg nimmt eine Spitzenstellung unter den fü hrenden europäischen High-Tech-Zentren ein: In Baden-Wü rttemberg arbeitet jeder fü nfte Arbeitnehmer im High-Tech-Bereich. Anteil der Beschäftigten in High-Tech-Bereichen Baden-Wü rttemberg 21,03% Hessen Bayern Nordwest-Italien West Midlands Rheinland-Pfalz Ost-Frankreich Lombardei Nordrhein-Westfalen Niedersachsen 16,51% 16,13% 15,07% 14,90% 14,68% 14,00% 13,68% 12,87% 12,79% Angaben in Anzahl der Beschäftigten absolut und relativ zur Gesamtheit der Erwerbstätigen 1998 Quelle: EUROSTAT 1999 Anzahl der Beschäftigten in High-Tech-Bereichen in Europa Beschäftigte absolut Baden-Wü rttemberg Hessen Bayern Nordwest-Italien West Midlands Rheinland-Pfalz Ost-Frankreich Lombardei Nordrhein-Westfalen Niedersachsen

9 Die Region Stuttgart ist mit ü ber 23% der Beschäftigten in High-Tech-Bereichen Spitzenreiter unter den europäischen Hochtechnologieregionen. Anteil der Beschäftigten in Hochtechnologiebranchen an der Gesamtbeschäftigung Stuttgart (D) 23,30% Karlsruhe (D) 21,10% Rheinhessen-Pfalz (D) 20,10% Tü bingen (D) 18,00% Piemonte (I) 17,20% Alsace (F) 15,90% Freiburg (D) 15,40% Quelle: EUROSTAT-Newsletter 1997; Stand 1997

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