Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil

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1 Kanton Zürich Finanzdirektion Ernst Stocker Regierungspräsident Arbeitgeberanlass des RAV Thalwil Grusswort von Regierungspräsident Ernst Stocker in Rüschlikon, 27. Oktober 2015 (Es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Ecklin Sehr geehrte Herren Referenten Geschätzte Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen Ich danke Ihnen für die Einladung zu diesem Anlass, die ich sehr gerne angenommen habe. Ich kenne diesen Anlass aus früheren Jahren und schätze die Kontakte sehr, die ich hier mit Ihnen pflegen kann. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass ich seit bald einem halben Jahr nicht mehr Volkswirtschaftsdirektor bin, sondern neu für die Finanzen des Kantons verantwortlich bin. Finanzen und Volkswirtschaft haben aber sehr viel miteinander zu tun. Ohne eine starke Volkswirtschaft hätte dieser Kanton keine gesunden Finanzen weil der Staat seine notwendigen Leistungen nicht mehr finanzieren könnte. Und ohne gesunde Finanzen hätten wir auch keine starke Wirtschaft weil die Steuerbelastung für die Unternehmen und die Bevölkerung dann wohl viel höher wäre.

2 2/5 Nun befinden wir uns zurzeit in einer wirtschaftlichen Situation, in der sich die meisten von Ihnen wohl schon gefragt haben: Sind wir noch stark genug? Sind wir noch konkurrenzfähig? Können wir mit diesem starken Franken im internationalen Wettbewerb mithalten? Müssen wir Arbeitsplätze abbauen oder auslagern? Die Signale, die wir zu diesen Fragen erhalten, sind sehr zwiespältig. Einerseits haben viele Firmen im exportorientierten Bereich, vor allem im industriellen Bereich, also auf dem klassischen Werkplatz, ganz offensichtlich Probleme mit dem starken Franken und bauen tatsächlich Arbeitsplätze ab. Zum Teil in grosser Zahl, wie wir letzte Woche zur Kenntnis nehmen mussten. Das ist auch in der letzten Arbeitslosenstatistik vom 8. Oktober zum Ausdruck gekommen. Andererseits sind die Schweiz und Zürich als Wirtschaftsstandort im weltweiten Vergleich unverändert sehr gut aufgestellt. Und die ETH- Konjunkturforschungsstelle prognostiziert uns für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 0,9 und für das nächste Jahr 1,4 Prozent. Ich habe viel Verständnis für die Schwierigkeiten der am meisten betroffenen, exportabhängigen Branchen und Unternehmen. Und ich kann mir auch vorstellen, dass in dieser Situation viele von Ihnen Erwartungen an den Staat und an die Politik haben. Klar ist für mich, dass Sie in Ihren Branchen und Märkten am besten Bescheid wissen, was zu tun ist da braucht sich der Staat möglichst wenig einzumischen, und die Regulierungsdichte darf

3 3/5 nicht zunehmen. Das ist von Ihrer Seite auch an unserem Runden Tisch zur Frankenstärke deutlich zum Ausdruck gebracht worden. Was der Staat aber tun kann und soll: für gute Rahmenbedingungen sorgen. Das tun wir im Regierungsrat. Ziemlich erfolgreich, wie ich finde sonst wäre der Zürich nicht ein derart gefragter Arbeits- und Wohnkanton, der weiterhin ein Bevölkerungswachstum hat. Früher war es so, dass die Menschen dorthin gezogen sind und sich dort niedergelassen haben, wo die Fabriken waren. Meist hiess das: wo es Wasserkraft gab. Heute siedeln sich die Unternehmen dort an, wo sie insgesamt die besten Rahmenbedingungen vorfinden. Das heisst: wo sie verkehrstechnisch gut erreichbar sind, wo die Rechtssicherheit gross ist, wo das Arbeitsrecht liberal ist, wo das politische System stabil und verlässlich ist, wo ihre Angestellten ein lebenswertes Umfeld vorfinden, wo die Steuern moderat sind und vor allem: wo sie gut ausgebildete Fachkräften rekrutieren können. Viele von Ihnen sind genau deshalb im Kanton Zürich tätig, weil Sie hier einen Fundus von gut ausgebildeten Fachkräften vorfinden. Das ist nicht zufällig so, sondern auf eine zielgerichtete, konstante Politik zurückzuführen, die wir uns einiges kosten lassen. Ich denke an Hochschulen wie die ETH, die Universität und die Fachhochschulen oder an das weltweit vorbildhafte duale System der Berufslehre. Diese Strategie zahlt sich heute aus und macht Zürich zu einem innovativen, gut diversifizierten Standort mit Weltfirmen, aber auch mit rund KMU. Sie bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft.

4 4/5 Sie alle haben viel dazu beigetragen, dass wir die letzte Krise, die Finanzkrise, vergleichsweise glimpflich überstanden haben. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch die jetzige Situation meistern werden. Dieser Stärke müssen wir Sorge tragen. Aber Sorge tragen heisst nicht: stehen bleiben. Wir müssen unsere Standortvorteile weiter entwickeln. Auch Sie als Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass sich Ihre Mitarbeitenden weiterbilden dass sie marktfähig bleiben für Veränderungen, die noch kommen werden wie zum Beispiel Industrie 4.0. Nur einfach auf neue, gut ausgebildete Fachleute aus dem Ausland zu hoffen, ist keine gute Strategie für die Zukunft. Das Beispiel der Bildung zeigt klar: Standortvorteile sind nicht einfach da, sondern müssen erarbeitet werden. Täglich. In den Betrieben, aber auch in der Politik. Genauso ist es auch bei der Infrastruktur, vor allem bei der Verkehrserschliessung, die uns einiges kostet. Ein guter Standort ist die Summe einer Vielzahl von politischen Entscheiden und Investitionen über Jahrzehnte. Dazu gehören natürlich auch eine tragfähige, verlässliche und stabile Finanzpolitik und eine moderate Steuerbelastung, die in einem guten Verhältnis zu den gebotenen Leistungen steht. Auch hier stehen wir vor Herausforderungen: Die grösste ist sicher die USR III. Der Regierungsrat befasst sich schon sehr lange damit und ist bestrebt, die beste Lösung für den Wirtschaftsstandort Zürich zu finden. Noch lässt sich aber nicht sagen, wie diese aussieht, weil die eidgenössischen Räte die Eckpfeiler noch nicht installiert haben.

5 5/5 Natürlich wissen wir, dass Unsicherheit Gift für die Wirtschaft ist. Deshalb habe ich dem Regierungsrat beantragt, den Steuerfuss stabil zu halten das mag für Sie banal tönen, ist angesichts der steigenden Kosten an allen Fronten aber alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Und wenn Sie beobachten, dass die Tendenz in vielen Kantonen nach oben zeigt, erst recht nicht. Ich bin sicher, dass wir über denen einen und anderen Punkt noch weiter diskutieren werden darauf bin ich. Nur etwas will noch platzieren: Ich möchte Ihnen, geschätzte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, für die gute Zusammenarbeit mit den RAV danken. Sie tragen damit dazu bei, dass unser Arbeitsmarkt für alle flexibel bleibt, für die betroffenen Arbeitslosen wie für die Arbeitgeber. Das ist heute wichtig und wird es für die Zukunft noch mehr sein. Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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