Führung und Organisation
|
|
|
- Jasper Abel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Führung und Organisation Führung Führungsstilkontinuum Managerial Grid Reifegradansatz MbO Aufbauorganisation Vertikal: Ein-, Mehrlinien-, Stablinienorganisation Horizontal: nach Funktionen, Sparten Matrix-Organisation -> Projekt-Organisation Informelle Organisation
2 Führung - Modelle Es gibt zahlreiche Theorien und Modelle hier einige Beispiele Eigenschaftstheorie: bestimmte persönliche Eigenschaften und Fähigkeiten sind notwendig, wie z.b. Disziplin, emotionale Stabilität oder Interesse an Neuem -> unbeachtet bleiben unterschiedliche Gruppen, Situationen und Aufgaben Eindimensionaler Verhaltensansatz: Aufzeigen unterschiedlicher Führungsstile; Tannenbaum/Schmidt -> Führungsstilkontinuum, Betrachtung nur einer Dimension Zweidimensionaler Verhaltensansatz: Blake/Mouton -> Verhaltensgitter, zwei Dimensionen Aufgabenorientierung und Beziehungsorientierung, organisatorischer Wandel u.u. notwendig Kontingenztheorie (situatives Führen): Vorgesetzter soll je nach Reifegrad des Mitarbeiters den passenden Führungsstil anwenden; Hersey/Blanchard -> Reifegrad-Modell
3 Führungsstilkontinuum von Tannenbaum und Schmidt (1958) Führungsstil Autoritär Patriarchalisch Beratend Kooperativ Partizipativ Demokratisch 1 Demokratisch 2 V = Vorgesetzter, G = Gruppe V entscheidet und ordnet an Wie oben, V will aber G von seinen Entscheidungen überzeugen, bevor er anordnet V entscheidet, erlaubt aber Fragen zu seinen Entscheidungen, um mehr Akzeptanz zu erhalten G kann Meinungen äußern, bevor V endgültige Entscheidung trifft G entwickelt Vorschläge, V wählt die von ihm favorisierte aus G entscheidet innerhalb eines von V vorgegebenen Rahmens G entscheidet, V ist Koordinator Entscheidungsspielraum V Entscheidungsspielraum G
4 Verhaltensgitter managerial grid von Blake und Mouton (1964) Production 9 People Country Club M. (1,9) Team M. (9,9) Middle of the Road M. (5,5) 4 Mag. Martina Klein Impoverished M. (1,1) Task M. (9,1)
5 Niedrig Beziehungsorientierung Hoch Reifegradmodell von Hersey und Blanchard (1977) Stil 3: partizipieren participating Stil 2: verkaufen selling Stil 4: delegieren delegating Stil 1: unterweisen telling Niedrig Aufgabenorientierung Hoch Hoch Reifegrad Niedrig Mag. Martina Klein
6 Aufgaben des Managements Für Ziele sorgen und planen wenige, aber herausfordernde Ziele, Ziele sollen S.M.A.R.T. sein P. F. Drucker 2 : management by objectives (siehe gleich) Entscheiden, Durchsetzen, Kontrollieren Menschen fördern und entwickeln 2: Drucker P.: The Practice of Management, 1954
7 MbO: Management by Objectives = Führung durch Zielvereinbarung Manager und Mitarbeiter führen ein Zielvereinbarungsgespräch (keine einseitige Vorgabe) -> Identifikation mit den Zielen Mitarbeiter richten ihr Handeln an Zielen aus Motivationsförderung (weg von der reinen Aufgabenorientierung du machst das und das und zwar so ) Wie der Mitarbeiter das Ziel mit dem gegebenen Budget erreicht, bleibt weitgehend ihm überlassen Grad der Zielerreichung hat Auswirkungen auf Entlohnung, Weiterbildung, Beförderung Teilziele müssen aus klaren Unternehmenszielen abgeleitet und operationalisiert werden, auch Berücksichtigung qualitativer Ziele Drei Anforderungen an Ziele: Inhalt, Ausmaß, Zeitbezug! (Übung in LV) Transparenz des Unternehmenskonzepts Zielüberprüfung (Kontrolle), laufende Soll-Ist-Vergleiche Förderung der Verantwortungsbereitschaft, mehr Gestaltungsspielraum, stärkeres Commitment, Kreativität bei der Zielerreichung Kritik: Gewisse Selbständigkeit der Mitarbeiter wird vorausgesetzt (hat nicht jeder), hoher Zeitaufwand (Gespräche, Zielemanagement), bei falscher Strategie wird auch die Orientierung an Zielen nicht erfolgreich sein, Zielvereinbarungsgespräch ist in Wahrheit ein Gehaltsgespräch und führt mitunter nur zur Vereinbarung von bescheidenen Zielen
8 Vertikale Aufbauorganisation I (Ein-)Liniensystem
9 Liniensystem Vorteile Klare Über- und Unterordnung und Kompetenzregelung Übersichtlichkeit Reibungslose Koordination Einheitliche Auftragserteilung Nachteile Langer Befehlsweg Leitungsstellen müssen weitreichendes Fachwissen haben fachliche Überforderung in Zeiten d. Spezialisierung Starke Beanspruchung der Instanzen
10 Vertikale Aufbauorganisation II Mehrliniensystem Geschwindigkeitsmeister Aufsichtsmeister Arbeitsverteilungsmeister Arbeiter
11 Mehrliniensystem Vorteile Spezialistenwissen wird genutzt, daher verbesserte Arbeitsleistung Kurze Befehlswege Entlastung der GF Teamentscheidungen Qualität d. Entscheidung Nachteile Funktionsüberschneidungen Koordinierungsprobleme Unübersichtlichkeit Kompetenzkonflikte Rollenkonflikte in den unteren Ebenen
12 Vertikale Aufbauorganisation III Stablinien-System Stab
13 Stablinien-System Vorteile Optimale Unterstützung und Beratung in komplexen Fragestellungen Verbesserte Qualität der Entscheidung Nutzung von Spezialisten-/ Expertenwissen in einem bestimmten Fachbereich Nachteile Stabstellen kosten Linienstellen fühlen sich bevormundet und blockieren Empfehlungen der Stabstellen Stäbe als Graue Eminenzen Manipulation möglich
14 Horizontale Aufbauorganisation I Funktionale Gliederung Geschäftsführung Beschaffung Produktion Absatz ReWe Lager Vertrieb BUHA Fertigung Werbung KORE
15 Funktionale Organisation Vorteile Aufgabenspezialisierung/Spezialwissen Leichteres Finden von Managern Verhinderung von Doppelarbeit Nutzung v. Synergien Nachteile Ressort-Egoismus Keine Kundennähe Ergebnis schwer zurechenbar daher kaum ein Bezug zum Ergebnis Lange Entscheidungswege Schwierige Anpassung an Marktveränderungen
16 Horizontale Aufbauorganisation II Divisionalorganisation Geschäftsleitung Zentralstelle Tische Stühle Kästen Personal Beschaffung Beschaffung Beschaffung ReWe Produktion Produktion Produktion F&E Absatz Absatz Absatz
17 Divisionalorganisation Vorteile Kurze Kommunikationswege Leichtere Anpassung an Marktveränderungen Hohe Markt- und Kundenorientierung Klare Ergebnisverantwortung -> Profit Center Konzept Größere Autonomie Bessere Leistungsbeurteilung Nachteile Doppelarbeiten sind möglich Keine Nutzung von Synergien Spartenegoismus und evtl. Kannibalismus Viele Leitungskräfte
18 Horizontale Aufbauorganisation III Matrix-Organisation Unternehmensführung Tische Stühle Kästen Beschaffung Produktion Absatz
19 Matrixorganisation Vorteile Flexibilität und Anpassungsfähigkeit Ständige Teamarbeit Förderung kreativer Ideen Konflikte können zu einem positiven Ergebnis führen Nachteile Hoher Bedarf an Führungskräften Hoher Bedarf an Kommunikation evtl. schlechte Kompromisse Langsame Entscheidungsfindung Negative Konflikte
20 Informelle Organisationsstrukturen Abteilungschef Herr Stark Herr Gscheit Herr Maier Frau Müller Frau Huber Wird in der LV behandelt
Mitarbeiterführung Lernziele 1 (Führung) Sie können Führung definieren Sie wissen, worauf der Führungsanspruch begründet ist
Mitarbeiterführung Lernziele 1 (Führung) Sie können Führung definieren Sie wissen, worauf der Führungsanspruch begründet ist Sie wissen, welche Aufgaben und Verantwortungen Führungskräfte im Unternehmen
Unterscheidung Vorgesetzter Führungskraft
HansJörg Schumacher schumacher! Kommunikation einfach machen Haus Cumberland Kurfürstendamm 194 10707 Berlin + 49 30 700.15.97.44 www.schumacher4u.com Unterscheidung Führungskraft 2 n Ein ist eine Person,
3.3.2 Organisationsstrukturen
1 3.3.2 Organisationsstrukturen 2 Was versteht man unter einer Organisation? Organisationen sind soziale Systeme (sozial = aus Personen bestehend), die ein festgelegtes Ziel erreichen wollen und eine formale
Referat: Führungstheorien und- Stile
Referat: Führungstheorien und- Stile Fach: Personal I Britta Müller Sveja Brechschmid Inhalt 1. Personalführung als Teil der Unternehmensführung 2. Führungstheorien 3. Führungsstile und Modelle 4. Fazit
Partizipation: Wie viel Mitwirkung und Mitsprache des Kollegiums braucht eine (gute) Führung? Prof. Dr. Andreas Hack
Partizipation: Wie viel Mitwirkung und Mitsprache des Kollegiums braucht eine (gute) Führung? Prof. Dr. ndreas Hack Institut für Organisation & Personal Universität Bern IOP 2013 I Prof. Dr. ndreas Hack
wird die Art und Weise bezeichnet, in der ein Vorgesetzter seine Führungsaufgaben erfüllt und seine Mitarbeiter führt.
Führungsstile 37. Was wird als Führungsstil bezeichnet? wird die Art und Weise bezeichnet, in der ein Vorgesetzter seine Führungsaufgaben erfüllt und seine Mitarbeiter führt. 38. Von welchen Faktoren ist
DAA Wirtschafts-Lexikon
DAA Wirtschafts-Lexikon Aufbauorganisation Unter Aufbauorganisation ist die Planung und Umsetzung der statischen Strukturierung der Aufgabenhierarchie in einem Unternehmen und damit die Regelung der Unterstellung
Inhalt. Welche Kompetenzen brauchen Sie? 5. Ihre Führungsaufgaben 21. Teams führen und entwickeln 39
2 Inhalt Welche Kompetenzen brauchen Sie? 5 J WasVorgesetzte von Ihnen erwarten 6 J WasMitarbeiter erwarten 11 J Sind Sie eine gute Führungskraft? 14 Ihre Führungsaufgaben 21 J Den passen den Führungsstil
Gestalten Lenken Entwickeln Lokomotionsfunktion K häsions häsions unk tion unk
Personalführung Führung ist immer dann erforderlich, wenn das Verhalten eines Individuums / einer Gruppe auf ein Ziel ausgerichtet werden muss. Führung bezeichnet das Gestalten, Lenken und Entwickeln gesellschaftlicher
Benchmarking. 1. Auswahl des Objektes (Produkt, Methode, Prozess), das analysiert und verglichen werden soll
Benchmarking Benchmarking ist ein Instrument der Wettbewerbsanalyse, mit dessen Hilfe die Marktposition eines Unternehmen bestimmt, kontrolliert und verbessert werden soll. Solch eine Analyse umfasst die
Projektmanagement. Themen des Projektmanagements Führungsstile. Version: 3.1 Stand: Autor: Dr. Olaf Boczan
Projektmanagement Themen des Projektmanagements Führungsstile Version: 3.1 Stand: Autor: Dr. Olaf Boczan Lernziel Sie können den Begriff Führungsstil und die Bedeutung für das Projektmanagement erklären!
HR Leadership & Change
HR Leadership & Change Dr. Stefanie Becker Wintersemester 2016/2017 4. Vorlesungstermin Semesterplan HR Leadership & Change 2 2 Transaktionale Führung: Übersicht HR Leadership & Change 3 Kontinuum nach
AOR Aufbauorganisation. Tim Stockinger, Meryem Aygünes, Haizhi Luo
AOR 14.11.2007 Aufbauorganisation Tim Stockinger, Meryem Aygünes, Haizhi Luo Gliederung Definition und Ziele der Aufbauorganisation Aufgabenanalyse Aufgabensynthese Hierarchi Organisationsformen Definition
Führung- & Kommunikation- Hochschule Anhalt, Fachbereich Wirtschaftsrecht
Führungstheorien (Übersicht) Führungstheorien Eigenschaften der Führungskraft (Trait) Verhaltenstheoretische Ansätze Situative Führung (Kontingenz) Charismatische Führung Autoritätsbezogene Modelle Ohio
Funktion (Wie gestaltet man eine Organisation?) Gestaltung zur Veränderung von Strukturen
06.10.2012 Aufbau Organisation Organisation Institution (Was ist eine Organisation?) Funktion (Wie gestaltet man eine Organisation?) Instrument (Wie kann man eine Organisation nutzen?) Zielgerichtetes,
Abbildung 11 1: Kontinuum des Führungsverhaltens
Abbildung 11 1: Kontinuum des Führungsverhaltens autoritärer Führungsstil Vorgesetzter zeigt autoritäres Verhalten 1. Vorgesetzter trifft Entscheidungen und kündigt sie an. 2. Vorgesetzter verkauft Entscheidungen.
Führung und Zusammenarbeit!
! Führung und Zusammenarbeit! Zielorientierung und Teamdynamik in einem konstruktiven Führungs-Dialog!! Orientierungshilfen zur Rollenfindung; eine Spezialität der David Köpfli & Co.! David Köpfli & Co
2. Die betrieblichen Produktionsfaktoren 1 / 10
2. Die betrieblichen Produktionsfaktoren 1 / 10 2.1 DIE PRODUKTIONSFAKTOREN 2 2.1.1 AUS VOLKSWIRTSCHAFTLICHER SICHT 2 2.1.2 AUS BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHER SICHT 3 2.2 DIE FUNKTIONEN DES DISPOSITIVEN FAKTORS
Aufbauorganisation. Organisation und Personalmanagement
Aufbauorganisation Die Aufbauorganisation bildet das meistens hierarchische Gerüst einer Organisation (z.b. eines Unternehmens oder einer Behörde). Während die Aufbauorganisation die Rahmenbedingungen
Strategisches Management. Stakeholder Branchenanalyse Umfeldanalyse. Kernkompetenz Stärken-Schwächen-Profil Portfolioanalyse Prognosetechniken
Band III Kap. 1 Management + Kap. 2 Planung Normatives Management Strategisches Management Operatives Management Untenehmenskultur Vision Mission U.philosophie Leitbild Ethik Corporate Social Responsibility
1 Organisationsformen
Betriebstechnik Matura Fragen Organisationsformen von Winkler 1 Organisationsformen 1 ORGANISATIONSFORMEN... 1 1.1 LINIENORGANISATION... 1 1.1.1 Schematische Darstellung einer Linienorganisation... 1 1.1.2
Team. Entwicklung und Führung
Team Entwicklung und Führung Rudolf P. Bieler Mensch, Vater, Ehemann MAS in General Management Führungsfachmann FA HR-Fachmann / Ausbilder FA Betriebswirtschafter FA 24 Jobs ausprobiert Im Auftrag [ ]
Führung und Verkaufspsychologie
Führung und Verkaufspsychologie Dozent Mag. Raimund Hütter, CSE Offene Fragen zur Stoffreflexion 1. Was bedeutet Führung? 2. Was sind die Aufgaben einer Führungskraft? 3. Was ist der Unterschied zwischen
Führung. 3 Modelle und ein Ziel: Derjenige, welcher weiß wo er hin will, kommt dort hin. Wer nicht weiß, wo er hin will, kommt dort hin. H.
Führung 3 Modelle und ein Ziel: Derjenige, welcher weiß wo er hin will, kommt dort hin. Wer nicht weiß, wo er hin will, kommt dort hin. H. Vöhringer Übersicht Führungsaufgaben Führungsmodelle Ziele Management
Führungskompetenz entwickeln Programmlinie V Führungskompetenz entwickeln Prof. Dr. Claudia Schmeink
Führungskompetenz entwickeln 26.09.2017 Programmlinie V Führungskompetenz entwickeln Prof. Dr. Claudia Schmeink Führungskompetenz entwickeln - Block 1 GRUNDLAGEN DER FÜHRUNG 26.09.2017 Programmlinie V
Kontinuum des Führungsverhaltens
Abbildung 11.1 Kontinuum des Führungsverhaltens autoritärer Führungsstil demokratischer Führungsstil zeigt autoritäres lässt Untergebenen Freiheit 1. trifft Entscheidungen und kündigt sie an. 2. verkauft
Geschäftsleitung. Im Einliniensystem erhält jede Stelle (Mitarbeiter) von genau einer übergeordneten Instanz Weisungen.
Einliniensystem Im Einliniensystem erhält jede (Mitarbeiter) von genau einer übergeordneten Weisungen. klare Aufgaben- und Kompetenzabgrenzung eindeutige Unter- / Überstellenverhältnisse eindeutige Kommunikationswege
Personalführungslehre
Joachim Hentze Peter Brose 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Personalführungslehre Grundlagen, Führungsstile,
Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen
Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Lösungshinweise Geprüfte/-r Fachwirt/-in Handlungsbereich Prüfungstag 25. April 2016 Personalführung, Qualifizierung und Kommunikation
Ulmer Personalzirkel Zielvereinbarungen. Renate Vochezer Unternehmensberaterin Inhalt
Ulmer Personalzirkel 18.05.06 Zielvereinbarungen Renate Vochezer Unternehmensberaterin [email protected] rating.de Renate Vochezer Ulmer Personalzirkel 18.05.06 Folie 1 Inhalt Zielvereinbarungsgespräche
Organisationsformen LMU Student und Arbeitsmarkt - Kurs Personalwesen WS 2016/17
Organisationsformen 29.10.2016 LMU Student und Arbeitsmarkt - Kurs Personalwesen WS 2016/17 1 Ziel Verständnis für den unterschiedlichen Aufbau von Organisationen. In der Personalabteilung arbeitet man
Management Grundlagen
Management Grundlagen >Management Grundlagen beschreiben können >Managementfunktionen erklären können Management Orientierung Shareholder Value Management Rappaport: Interessen des Shareholders sollen
Aufbauorganisationen
Fachhochschule öln Ulf Lindemann, Normen Armingeon, Michele Ferrazzano Fachhochschule öln Inhalt Definitionen und Grundlagen Anwendungsbeispiele Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme Literatur 1
1 Der Mensch im Mittelpunkt. 1 Der Mensch im Mittelpunkt
1 Der Mensch im Mittelpunkt 1 Der Mensch im Mittelpunkt 1 Der Mensch im Mittelpunkt Was beeinflusst das Verhalten in Gruppen bzw. Organisationen? Wie entwickelt sich unsere Persönlichkeit? Welchen Einfluss
Inhaltsverzeichnis. Sind Sie am Thema Führung, Führende, Geführte und Erfolg interessiert? 11
Sind Sie am Thema Führung, Führende, Geführte und Erfolg interessiert? 11 1 Grundlagen der Personalführung 13 1.1 Führungs- oder Fachkarriere? 13 1.2 Personalfuhrung ist komplex 14 1.3 Mitarbeitende sind
Grundzüge der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre
IV. Betriebsführung Neben den elementaren Produktionsfaktoren Arbeit, Betriebsmittel und Werkstoffe stellt die Betriebsführung bzw. das Management den dispositiven Faktor dar. 1. Aufgaben Oberstes Ziel
Führungsstile Ihr Führungsstil entscheidet über Ihren Erfolg
1 Führungsstile Ihr Führungsstil entscheidet über Ihren Erfolg Effizienzkiller Eine Analyse von Proudfood Consulting ergab, dass über 80% der Effizienzkiller in Unternehmen direkt durch das Führungsverhalten
Interne Organisationsstruktur
Interne Organisationsstruktur Die Aufgabenstellung: 1) Nennen Sie drei organisatorische Gestaltungsvariablen und geben Sie jeweils deren mögliche Ausprägungen an. 2) Was versteht man unter dem Situativen
Führung von Mitarbeitern
Berufsintegrierte Studiengänge zur Weiterqualifizierung im Gesundheits- und Sozialwesen (BEST WSG) Führung von Mitarbeitern Aufstiegsqualifizierung für leitungsinteressierte Frauen am 28. und 29. Januar
3. Sitzung Strukturen von Organisationen. Organisationswandel und Weiterbildung SS 09 Ulrike Frosch M.A.
3. Sitzung Strukturen von Organisationen Fragen zur Wiederholung Ist diese Seminargruppe eine Organisation? Wenn ja oder nein, warum? Ist eine Feuerwehr ein kollektiver oder korporativer Akteur? Begründen
Business Workshop. Reorganisation. Die Entwicklung der idealen Organisation
Business Workshop Organisation GRONBACH Die Entwicklung der idealen Organisation Jedes Unternehmen steht irgendwann vor der Aufgabe, die Organisation an den aktuellen oder künftigen Gegebenheit anzupassen.
Unternehmensführung BWL Berufsreifeprüfung
Unternehmensführung BWL Berufsreifeprüfung Monetäre und nicht monetäre Ziele für einen Gewinn unter Nebenbedingungen Monetäre Ziele: Ziele, die sich in Geldeinheiten messen lassen. Verkaufsmengen erhöhen
Führen und Entlohnen durch Zielvereinbarungen. 17. Juli
MbO- Führen und Entlohnen durch Zielvereinbarungen Kathrin Kruse und David Coenen-Staß 17. Juli 2009 1 Agenda 1. Grundgedanken des MbO 2. Inhalte des MbO 1. Die Erste Phase: Zielbildung und Zielvereinbarung
Unternehmensführung. Führung ! " " # $ % $ $ ( & ' #) & * Entwicklung Gestaltung Lenkung
Führung Entwicklung Gestaltung Lenkung! " " # $ % $ & ' # $ ( #) & * 1 Führung sachbezogene Führung zielorientierter Einsatz von Führungstechniken zur Bewältigung von Führungsaufgaben personenbezogene
Führung. Die Augen, die Stimme, das Herz Wohin ich auch gehe... wehe... H. Vöhringer
Führung Die Augen, die Stimme, das Herz Wohin ich auch gehe... wehe... H. Vöhringer Kontrolle Vereinbart klar präzise positiv meßbar terminiert Vorgesetzter Ziele Mitarbeiter Beurteilung Überwachung und
Fragestellungen. 2 Unternehmensführung und Management 2.1 Grundfunktionen der Unternehmensführung
Fragestellungen 1 Unternehmen und Umwelt Als Stakeholder bezeichnet man die Kapitalgeber einer Unternehmung. (R/F) Bitte begründen! Nennen Sie beispielhaft 3 Stakeholder und ihre Beziehungen zum Unternehmen!
Führungsarten und das Problem ihrer Wahl im Vergleich zwischen klein-und mittelständischen Unternehmen zu Großunternehmen
Wirtschaft Björn Lübke Führungsarten und das Problem ihrer Wahl im Vergleich zwischen klein-und mittelständischen Unternehmen zu Großunternehmen Diplomarbeit 54 INHALTSVERZEICHNIS I. Einleitung, Problemstellung,
Beziehung & Business: gelungene und nicht gelungene Gestaltung von Beziehung in Organisationen und die Auswirkungen auf Effektivität und Effizienz
Beziehung & Business: gelungene und nicht gelungene Gestaltung von Beziehung in Organisationen und die Auswirkungen auf Effektivität und Effizienz Der Begriff Beziehung wird im professionellen Kontext
Strukturprinzipien der Aufbauorganisation. Gliederung. Einleitung:
Strukturprinzipien der Aufbauorganisation Gliederung Einleitung: Hauptteil: 1.Organisation 1.1Organisationsbegriff 1.2 Vergleich Aufbauorganisation und Ablauforganisation 2.Aufbauorganisation 2.1 Organisationseinheiten
Swetlana Franken. Personal: Diversity. Management. ^ Springer Gabler
Personal: Diversity Management ^ Springer Gabler 1 Vielfalt als Herausforderung und Chance 1 1.1 Vielfalt als gesellschaftliche Realität 2 1.1.1 Jede Gesellschaft ist vielfältig 2 1.1.2 Vielfalt der deutschen
Abbildung 7.1 Das Dualproblem der Organisationsgestaltung
Abbildung 7.1 Das Dualproblem der Organisationsgestaltung Basisproblem der organisatorischen Gestaltung organisatorische Differenzierung organisatorische Integration Abbildung 7.2 Grundriss der Kosiol
Teamführung BK-TFA2. 2. Ausgabe, Oktober Autorinnen: Carola Bohren Meyer, Rita-Maria Züger
BK-TFA2 2. Ausgabe, Oktober 2009 Autorinnen: Carola Bohren Meyer, Rita-Maria Züger Mit Genehmigung der Compendio Bildungsmedien AG, CH-Zürich Compendio Bildungsmedien AG, CH-Zürich Teamführung Teams steuern
Mitarbeiterorientierte Führungssysteme
Future Management - Band 02 Managementwissen für zukunftsorientierte Unternehmensführung Change Management und Organisationsentwicklung in der Lernenden Organisation Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Wehrlin (Hrsg.)
1 Definition KMU. (IMS-Forschungsberichte Nr. 7, Göttingen 2002) 8. Oktober 2004 Bärbel Springer, Organization Studies, Abschlusspräsentation 1
8. Oktober 2004 Bärbel Springer, Organization Studies, Abschlusspräsentation 1 1 Definition KMU Kleine und mittlere Unternehmen werden durch die Geschäftsleitung dominiert, die sich häufig aus den Eigentümern
Organisations- Psychologie. Lutz von Rosenstiel Walter Molt Bruno Rüttinger. Fünfte, völlig neu bearbeitete Auflage
Lutz von Rosenstiel Walter Molt Bruno Rüttinger Organisations- Psychologie Fünfte, völlig neu bearbeitete Auflage Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz Inhalt Vorwort 9 Zielsetzung dieses Buches
7 Organisation der Unternehmung
1 7 Organisation der Unternehmung 7.1 Unternehmensziele Zielentscheidungsprozesse Festlegung der Unternehmensziele Phasen des Prozesses der Zielerreichung: - Planung - Organisation - Durchführung - Kontrolle
Abbildungsverzeichnis. 1 Einleitung 1
Abbildungsverzeichnis IX 1 Einleitung 1 2 Management und Leadership 3 2.1 Leadership 3 2.2 Leadership vs. Management 4 2.3 Unternehmensführung und Management 8 2.3.1 Was ist Führung und was Management?
Christiana Nicolai. Grundlagen der Unternehmensorganisation. llffl BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG
Christiana Nicolai Grundlagen der Unternehmensorganisation llffl BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Inhaltsverzeichnis Herausgebervorwort Autorenvorwort Abbildungsverzeichnis V VII XV Begriffliche Grundlagen
Prof. Dr. Heinz Siebenbrock 1. Ausgewählte Führungsmodelle aus der Literatur
Prof. Dr. Heinz Siebenbrock 1. Ausgewählte Führungsmodelle aus der Literatur Bochum, 7.10.2017 Für die Gabe, Menschen richtig zu behandeln, zahle ich mehr als für jede andere Fähigkeit unter der Sonne.
1. Gesprächsvorbereitung auf das Beurteilungsgespräch vom
MbO 1. Gesprächsvorbereitung auf das Beurteilungsgespräch vom a) Gesprächsvorbereitung für Mitarbeiter/in A) Auf welche Aufgaben, Ziele und Verhaltensweisen habe ich in der letzten Beurteilungsperiode
Beziehung & Business: gelungene und nicht gelungene Gestaltung von Beziehung in Organisationen und die Auswirkungen auf Effektivität und Effizienz
Beziehung & Business: gelungene und nicht gelungene Gestaltung von Beziehung in Organisationen und die Auswirkungen auf Effektivität und Effizienz Dr. Michael Korpiun und Martin Thiele Mai 2015 Beziehung
GABALs großer Methodenkoffer Führung und Zusammenarbeit
Walter Simon GABALs großer Methodenkoffer Führung und Zusammenarbeit GABAL Zu diesem Buch 13 Die fünf Bände des GABAL-Methodenkoffers 15 Inhalt und Aufbau dieses Bandes 16 Literatur 17 A Hinführung 1.
Leitungssysteme als Aspekt von Organisationsstrukturen
Deutsche Sporthochschule Köln Institut für Sportökonomie und Sportmanagement Hausarbeit Seminar: Organisationsstruktur und -kultur Dozent: Gregor Hovemann Semester: Sommersemester 1999 Thema: Leitungssysteme
Führung. kompakt. Die 15 Führungstools, die wirklich funktionieren. Matthias K. Hettl. praxis. kompakt
praxis kompakt Matthias K. Hettl Führung kompakt Die 15 Führungstools, die wirklich funktionieren Matthias K. Hettl, seit 1995 Geschäftsführer von Hettl Consult, ist Berater der DAX 100, einer der besten
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. Kapitel 9
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Kapitel 9 1 Gliederung 1. Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre 8. Personalwirtschaft 2. Gesellschaftliches, wirtschaftliches und rechtliches Umfeld 9. Organisation
Gemeinsam den Wandel bewältigen-im Team neue Strukturen und Prozesse sichern
Gemeinsam den Wandel bewältigen-im Team neue Strukturen und Prozesse sichern Sylvia Siems Prozessbegleitung -Coaching -Personal-und Organisationsentwicklung Gemeinsam den Wandel gestalten - Situative Personal-
Mitarbeiter- und Aufgabenorientierung
Effizientes Führungsverhalten Mitarbeiter- und Aufgabenorientierung Seminar Personalführung von Danijela Ivancic und Nadine Köhler 16.06.2003 Gliederung 1. Die Ohio-Studien 2. Das Verhaltensgitter von
Workshop Führung Kontrolle ist gut Vertrauen ist besser. Oder?
Workshop Führung Kontrolle ist gut Vertrauen ist besser. Oder? Unternehmertag 2017 Luzerner Kantonalbank Dr. Dirk Stieger 17. November 2017 Luzerner Kantonalbank, 6003 Luzern Stile Führung Dimensionen
Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 11
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 11 2 Management und Leadership 54 2.1 Leadership 54 2.2 Management vs. Leadership 56 2.3 Unternehmensführung und Management 60 2.3.1 Was ist Führung und was Management?
Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur zweiten Auflage... V Vorwort... VI Abkürzungsverzeichnis... XV
Inhaltsverzeichnis IX Inhaltsverzeichnis Vorwort zur zweiten Auflage... V Vorwort... VI Abkürzungsverzeichnis... XV 1 Führung und Unternehmenserfolg... 1 1.1 Unternehmensführung und Personalführung...
Ziel einer Organisationsanalyse
Ziel einer Organisationsanalyse Erkenntnis über bestehende formale Regelungsund Ordnungssysteme Erkenntnis über die tatsächlichen Handlungen Dokumentation der Ergebnisse subjektive Einstellungen der Mitglieder
Projektmanagement. Themen des Projektmanagements Führungsstile. Version: 2.0 Stand: 02.06.2015
Projektmanagement Themen des Projektmanagements Führungsstile Version: 2.0 Stand: 02.06.2015 Lernziel Sie können den Begriff Führungsstil und die Bedeutung für das Projektmanagement erklären Sie können
VORWORTE...V ABBILDUNGSVERZEICHNIS...XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIX 1 GRUNDLAGEN DER ORGANISATION... 1
Inhaltsverzeichnis VORWORTE...V ABBILDUNGSVERZEICHNIS...XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIX 1 GRUNDLAGEN DER ORGANISATION... 1 1.1 Begriffsbestimmung... 1.1.1 Ausgangsüberlegung... 1.1.2 Funktionaler Organisationsbegriff...
Leitungshandeln. Kernkompetenzen am Beispiel des Allgemeinen Sozialen Dienstes des Jugendamtes der Stadt Kassel
Leitungshandeln Kernkompetenzen am Beispiel des Allgemeinen Sozialen Dienstes des Jugendamtes der Stadt Kassel Gliederung 1. Organisatorische Situation in Kassel 2. Was ist das Besondere am ASD 3. Wie
Kapitel 2. Reifegradmodell
Reifegradmodell Kapitel Je nach Lebenskontext und persönlichem Bewusstsein der beteiligten Personen spielt der Grad an Reife der persönliche Entwicklungsstand bei der Bewältigung des Alltags eine große
euwip Europäischer WirtschaftsPass EWZ-OF Autor: Klaus Prestel 1. Ausgabe vom 11. Juli 2008 HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH, Bodenheim
EWZ-OF utor: Klaus Prestel 1. usgabe vom 11. Juli 2008 HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH, Bodenheim Internet: www.herdt.com euwip Europäischer WirtschaftsPass Organisation und Führung im Unternehmen
Mitarbeiterführung Spagat zwischen Feingefühl und Durchsetzungskraft
www.sportbund-rheinland.de Mitarbeiterführung Spagat zwischen Feingefühl und Durchsetzungskraft Referent: Florian Scheibe, Führungs-Akademie des DOSB Special für lizenzierte Vereinsmanager und Fachverbandsvertreter
2., überarbeitete und erweiterte Auflage
Christiana Nicolai Betriebliche Organisation 2., überarbeitete und erweiterte Auflage UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz mit UVK/Lucius München Inhaltsverzeichnis VORWORTE ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
Die Bedeutung von Anreizsystemen im Vertrieb
1. Zielvereinbarungen als Führungsinstrument (S. 95 110) 1.1 Führen mit Zielen 1.2 Struktur von Zielvereinbarungen 1.3 Zielvereinbarungen mit dem angestellten Außendienst 1.4 Zielvereinbarungen mit selbstständigen
NSTITUT FÜR ENTWICKLUNG IM GESUNDHEITSWESEN
www.ifeg-institut.de FÜHRUNGSKRÄFTETRAININGS : 1. Gruppendynamik... Seite 2 2. Führungskompetenzen erweitern... Seite 3 3. Konfliktmanagement... Seite 4 4. Kritikgespräch... Seite 5 5. Das Zielvereinbarungsgespräch...
Im vorliegenden Vorlesungsmaterial ist es den Dozierenden (noch) nicht gelungen, die Geschlechtsneutralität des Textes sowie der in den Abbildungen
Im vorliegenden Vorlesungsmaterial ist es den Dozierenden (noch) nicht gelungen, die Geschlechtsneutralität des Textes sowie der in den Abbildungen verwendeten Begriffe oder Erläuterungen durchgängig zu
Nennen Sie sechs Aufgabengebiete eines Sicherheitsunternehmens.
Fachkraft für Schutz und Sicherheit Lernfeld 1 Nennen Sie sechs Aufgabengebiete eines Sicherheitsunternehmens. Princoso GmbH, www.azubishop24.de Aufgabengebiete eines Sicherheitsunternehmens sind zum Beispiel:
Mitarbeiterführung - richtiges Delegieren und effektives Koordinieren
Mitarbeiterführung - richtiges Delegieren und effektives Koordinieren Duisburg, 21. Mai 2016 Heike Arlt 1 Mitarbeiterführung - Duisburg 21.05.2016 Wer kennt das nicht? 2 Mitarbeiterführung - Duisburg 21.05.2016
Führungsstile & Umgang mit Konflikten (Teil I)
Führungsstile & Umgang mit Konflikten (Teil I) Gastvortrag an der ETH Zürich Vorlesung Management Maya Bentele 17. Mai 2016 Führung im Überblick - Persönlichkeit - Grundposition - Reflexionsfähigkeit -
Das Dualproblem der Organisationsgestaltung
Abbildung 7 1: Das Dualproblem der Organisationsgestaltung Basisproblem der organisatorischen Gestaltung organisatorische Differenzierung organisatorische Integration Abbildung 7 2: Grundriss der Kosiol
Führung im Wandel. Dr. Michael Heim
Führung im Wandel Handwerkskammer Freiburg 16. November 2018 Führung im Wandel * Veränderungen in Technik, Gesellschaft - und im Handwerk! * Spannungsfelder für Mitarbeiter und Führungskräfte * Elemente
Marketing - Organisation
Management-Philosophien Management by Delegation Hierbei handelt es sich um einen Führungsgrundsatz im Rahmen der partizipativen Führungsstile, nämlich um Übertragung weitgehender Entscheidungsfreiheit
Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft Herausgeber Professor Klaus Olfert. Unternehmensführung. kiehl
Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft Herausgeber Professor Klaus Olfert Unternehmensführung Von Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert und Prof. Dr. Helmut Pischulti 6. Auflage kiehl Zur Reihe: Kompakt-Training
Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS
Situatives Führen Stand: 17.10.2018 Jahrgangsstufen FOS/BOS Gesundheit 13 (LB 13.1) Fach/Fächer Übergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Kommunikation und Interaktion
Marketing 6 Marketing-Management
1 Marketing 6 Marketing-Management Prof. Dr. H.P. Wehrli 6 Marketing-Management 2 61 Management 3 Wenn mehrere Menschen in einem sozialen System arbeitsteilig Probleme lösen, tritt das Phänomen der Führung
Unternehmensführung: Leitbild, Grundsätze, Organisation Lernziele V-02.
Lernziele V-02. 1. Kennen normativer, strategischer und operationeller Führungsaufgaben 2. Verstehen der Wichtigkeit technologischer Innovationen für den Unternehmens-Erfolg 3. Begreifen der Vor- und Nachteile
