Zitate von Jesper Juul. Aus dem Familienkalender 2015

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1 Zitate von Jesper Juul (dänischer Familientherapeut) Aus dem Familienkalender Ein guter Kontakt ist nicht immer harmonisch Die Angst lehrt Kinder nicht, die Grenzen der Erwachsenen zu respektieren, sondern die Konsequenzen zu fürchten Alle Eltern sollten dazu ermutigt werden, im eigenen Namen sowie im Namen ihrer Kinder eine Änderung der bestehenden Bildungs- und Schulgesetze einzufordern.

2 Glücklich sein ist keine Kunst. Die wirkliche Kunst ist es zu wissen, was getan werden kann, wenn dieser Zustand einem abhanden kommt Wer Angst macht, scheitert über kurz oder lang. Wir sollten also versuchen, uns Respekt zu verschaffen Entscheidend für das Gelingen der Kooperation ist die Atmosphäre, in der sie geschieht.

3 Machen Sie Fehler. Stehen Sie dazu und sagen sie Ihrem Kind, dass es Ihnen leid tut Ein Herz braucht Erfahrung, Einsicht und Bewusstsein, um ein guter Berater zu sein Wir müssen lernen auszudrücken, wer wir sind und wofür wir stehen, statt unseren Kindern vermitteln zu wollen, wie sie sein sollten.

4 Für Kinder ist es ohne Zweifel das Beste, dass die Erwachsenen bestimmen Niemand hat einseitig Schuld, denn alle tragen Verantwortung in der Familie Eine Beziehung ist dann bereichernd, wenn sie uns dazu herausfordert, uns als Mensch und Mitmensch weiterzuentwickeln.

5 Wir übernehmen oft sogar die Erziehungsmethoden unserer Eltern, unter denen wir selbst gelitten haben Es sollte das erste Menschenrecht sein, selbst entscheiden zu dürfen, was ich in den Mund nehmen und was ich essen will Eltern müssen es zulassen, dass Kinder ihr Leben bereichern, auch wenn es wehtut.

6 Eigenverantwortung zu übernehmen ist für ihr Kind ein Weg aus der Opferrolle Wenn Kinder eigenständig werden, merken die Eltern, dass sie wieder mehr Raum für sich selbst gewinnen. Vermutlich dauert es eine Weile, bis sie sich an die neue Rolle gewöhnt haben Sogenannte kinderfreundliche Sprache schwächt unsere eigenen Botschaften, weil sie keinen richtigen Eindruck mehr bei den Kindern hinterlässt.

7 Eine Person, die Autorität besitzt, hat Durchschlagskraft. Eine autoritäre Person nutzt ihre Macht gegenüber anderen aus Wer seine Kinder unablässig kontrolliert, gibt ihnen schnell das Gefühl, etwas falsch zu machen Die größte Klarheit über unsere Bedürfnisse gewinnen wir immer dann, wenn sie gerade nicht erfüllt werden.

8 Wollen wir lernen, unsere Kinder zu lieben, oder wollen wir uns bestätigt wissen, dass sie uns lieben? Von ihren biologischen Voraussetzungen her könnten Kinder bereits sehr früh Verantwortung für sich übernehmen. Das liegt jedoch nicht in unserer Tradition Wenn Kinder etwas 12 Jahre alt geworden sind, ist die Erziehung zu spät. Das sagen sie uns auch, aber wir hören es meist nicht.

9 Es gibt keine perfekten Eltern! Es gibt nicht einmal annähernd perfekte Eltern! Wir sollten zu beidem in der Lage sein: durchdachte Entscheidungen zu treffen und einer Laune nachzugeben Die Beziehung zu einem Kind ist keine Einbahnstraße. Das Kind soll nicht nur das entgegennehmen, was wir ihm geben wollen. Wir müssen auch bereit sein, das entgegenzunehmen, was Kinder uns geben Die Art und Weise, wie wir Entscheidungen treffen, ist viel wichtiger als das Ergebnis.

10 Es ist wichtig, sich in regelmäßigen Abständen darüber Rechenschaft abzulegen, inwieweit wir versuchen, füreinander wertvoll zu sein Wir sollten die Essenz unserer Erfahrungen an die nächste Generation weitergeben Alle Kinder, auch die schwierigen, benötigen unbedingt eine tragende Beziehung zu den Eltern.

11 Eine Liebeserklärung muss persönlich sein. Sie muss dem anderen erklären, was mit mir passiert, wenn wir zusammen sind Kinder spüren, dass es für die Eltern wichtig ist, das sei gute Noten schreiben und sich gut verhalten. Und sie kooperieren, obwohl die Eltern meist nicht wissen, wie die tägliche Wirklichkeit der Kinder aussieht Es ist an der Zeit, die Art und Weise, mit der wir unsere Liebe, unser Interesse und Engagement zum Ausdruck bringen, zu überdenken und zu verändern.

12 Die beste Faustregel ist die, das wir niemals etwas für das Kind tun sollten, was es auch allein tun kann Das Allerwichtigste für das Selbstwertgefühl der Jugendlichen ist Vertrauen, Vertrauen und nochmals Vertrauen - das Vertrauen darauf, dass sie im Rahmen ihrer persönlichen Erfahrung bestmögliche Entscheidungen treffen.

13 Unsere Kultur ist sehr Körper fixiert, und wir haben nur begrenzte Möglichkeiten, unsere Kinder davor zu bewahren. Wir können allerdings alles dafür tun, um ihr Selbstwertgefühl zu stärken und während ihrer Krisen da zu sein Versuchen Sie es mit der Wahrheit, wenn nichts anderes mehr klappt Wir müssen darauf vertrauen, das unsere Kinder ihr Bestes geben, auch wenn uns das Ergebnis nicht immer gefallen mag.

14 Viele Kinder haben heute einen viel zu stressigen Alltag. Und so kann die Begegnung mit dem Einsatzplan an der Kühlschranktür nach einem langen Schultag durchaus der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt Wenn wir etwas für den anderen tun, um einem Konflikt zu entgehen, müssen beide Seiten dafür bezahlen Die primäre Energiequelle der Familie ist die gegenseitige Liebe der Erwachsenen.

15 Wenn nur das, worauf die Kinder Lust haben, zur Richtschnur der Eltern wird, werden die eigentlichen Bedürfnisse des Kindes nicht befriedigt Beziehungskompetenz erfordert, dass wir unser Gegenüber mit all seinen Gedanken und Empfindungen ernst nehmen Eltern sind für ihre Aggression stets selbst verantwortlich. Die Kinder tragen niemals die Schuld daran.

16 Wenn Kinder mit Erwachsenen konfrontiert sind, die sich ihrer Verantwortung für die Beziehungsqualität entziehen, dann füllen sie das entstandene Vakuum aus und übernehmen scheinbar die Macht Entscheidend ist die Frage, wie die Beziehung zu meinem Sohn, zu meiner Tochter die ersten 13 Jahre war. Denn auf diesem Fundament baut alles auf Authentischer Selbstausdruck, der unser Gegenüber wirklich erreicht, macht uns froh und zufrieden.

17 Gewalt als Mittel der Erziehung erzeugt keinen Respekt, sondern Gewalt In der Regel wirken sich Strafen destruktiv auf das Kind und die Beziehung aus Unsere Kinder sind nicht dazu da, uns zu schonen oder in Ruhe zu lassen. Wir alle haben die Möglichkeit, uns an der Seite unserer Kinder zu entwickeln und zu wachsen.

18 Sagen Sie Ja, wenn Sie JA meinen, und Nein, wenn Sie Nein meinen. Und wenn Sie zweifeln, sollten Sie sich Zeit zu Nachdenken geben Je festgefahrener ein Konflikt, desto schwerer ist er zu lösen Gegensätze und Konflikte sind in der Pubertät ganz natürlich, sich permanent zu bekriegen jedoch nicht. Und es ist die Sache der Eltern, diesen Krieg gegebenenfalls zu beenden.

19 Je freier und gesünder sich Kinder entwickeln dürfen, desto direkter werden sie als Jugendliche ihren Eltern - im Positiven wie im Negativen - die Rechnung präsentieren Ein Signal, die eigenen Meinungen und Überzeugungen zu überdenken, sind gleichbleibende Konflikte, die sich ständig wiederholen und sowohl Kinder als auch Erwachsene immer frustrierter werden lassen.

20 Kinder, die gewalttätig werden, sind oft Kinder, die nicht gelernt haben, zu sagen, was sie wollen Nehmen Sie ihre Kinder ernst, dann werden Sie ernst genommen Beginnt ein Kind um seine Identität zu kämpfen, ist es höchste Zeit für ein offenes Gespräch.

21 Ein gesundes Kind muss seinem Zorn, seiner Trauer und seiner Frustration Ausdruck geben, um weiter zu kommen Nichts raubt Kindern so gründlich das Selbstvertrauen wie ständig besorgte Eltern Wer lernen soll, die richtigen Entscheidungen zu treffen, dem müssen die Eltern auch die Möglichkeit geben, sich falsch zu entscheiden Wir Erwachsenen tragen die Verantwortung für die Qualität der Beziehung

22 zu unseren Kindern und Jugendlichen Die häufigste Enttäuschung ist das Erlebnis, für unsere Nächsten nicht so wertvoll zu sein, wie wir es gerne sein möchten Zum einen sind Schulen noch nie für Kinder, sondern immer nur für die Gesellschaft geschaffen worden. Zum anderen ist Schule per se eine konservative Einrichtung, die den gesellschaftlichen Entwicklungen stets um etwas eine Generation hinterherhinkt Eine Familie, in der einige die Arbeit erledigen, während sich die anderen zurücklehnen,

23 ist keine gleichwürdige Gemeinschaft Der Wunsch nach Harmonie kann uns davon abhalten, notwendigen Konflikten ins Auge zu sehen Aggressive Gefühle sind ein Schutzmechanismus, der unsere Verwundbarkeit überdeckt Da ein Konflikt als eine Situation definiert ist, in der zwei Menschen etwas Unterschiedliches wollen,

24 besteht mindestens die Hälfe der gemeinsamen Zeit von Kindern und Erwachsenen aus Konflikten Kinder brauchen kein Nein, damit sie Grenzen erfahren. Kinder brauchen ein Nein, das aus innerer Überzeugung kommt.

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