Getting Started. OpenLimit CC Sign 2.5 OpenLimit Batch25
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- Frieda Biermann
- vor 9 Jahren
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1 OpenLimit CC Sign 2.5 OpenLimit Batch25 Stand:
2 Inhalt I Einleitung... II Copyright OpenLimit SignCubes AG... III Zu OpenLimit CC Sign und OpenLimit Batch25... IV Hard- und Softwareeigenschaften... PC-Systemvoraussetzungen... Signaturkarten... OpenLimit CC Sign... OpenLimit Batch25... Kartenleser... Software auf dieser CD... Kartenlesertreiber... V Installation und Freischalten... Installation der Software... Lizenz-Dialog... Freischalten der Lizenz... Signieren der Lizenz... VI Anwendungsbeispiele... Signieren... OpenLimit SignCubes Viewer... Eine Signatur erzeugen... Signaturen prüfen... Adobe Reader / Acrobat... Eine Signatur prüfen... VII Service und Support... 2
3 I Einleitung Herzlich willkommen zur OpenLimit CC Sign basierend auf den OpenLimit SignCubes Basiskomponenten 2.5, Version Die OpenLimit Produkte ermöglichen durch den Einsatz elektronischer Signatur- und Verschlüsselungstechnologien die Steigerung der Sicherheit, Beweiskraft und Effizienz von digitalen Geschäftstransaktionen, Workflows, Kommunikationsprozessen und Daten. Dieses Getting Started bietet Ihnen eine kurze Beschreibung zu den Systemvoraussetzungen, den unterstützten Karten und Kartenlesern, der Installation der Software, dem Freischalten der Lizenz, dem Erstellen einer Signatur und der Signaturprüfung. Weitere Informationen zum Umgang mit dem Produkt lesen Sie bitte in der Benutzerdokumentation oder dem elektronischen Handbuch nach. Diese finden Sie nach Installation der Software unter Start Programme OpenLimit Online Help (Benutzerdokumentation) bzw. unter Start Programme OpenLimit OpenLimit SignCubes User Guide (Elektronisches Handbuch). Die Anleitung zu Erzeugung von sichtbaren finden Sie in der dazugehörigen Hilfe. Hinweise zum technischen Support und zu häufig gestellten Fragen (FAQ) finden Sie im Internet unter: Die folgenden Elemente sind Bestandteil des Produkts OpenLimit CC Sign: OpenLimit Basiskomponenten OpenLimit PDF Plug-In für Adobe OpenLimit Workflow OpenLimit CSP OpenLimit PKCS11 Treiber OpenLimit Shell Extension OpenLimit TIFF / PDF Producer OpenLimit SignWizzard II Copyright OpenLimit SignCubes AG Diese Dokumentation ist geistiges Eigentum der OpenLimit SignCubes AG. Sie darf ohne vorherige schriftliche Einwilligung der OpenLimit SignCubes AG nicht (auch nicht in Auszügen) vervielfältigt oder veröffentlicht werden, unabhängig von der Art und Weise oder mit welchen Mitteln, elektronisch oder mechanisch, dieses geschieht. Die in dieser Dokumentation verwendeten Soft- oder Hardwarebezeichnungen sind genauso wie Firmen- oder Markennamen in den meisten Fällen eingetragene Warenzeichen oder Marken und Eigentum der jeweiligen Hersteller. Sie werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Wir richten uns im Wesentlichen nach den Schreibweisen der Hersteller. Die Wiedergabe von Waren- und Handelsnamen etc. in dieser Dokumentation - auch ohne besondere Kennzeichnung - berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten sind. Alle hierin enthaltenen Informationen wurden mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Dennoch können fehlerhafte Angaben nicht völlig ausgeschlossen werden. Die OpenLimit SignCubes AG, die Autoren und die Übersetzer haften nicht für eventuelle Fehler oder deren Folgen. Dieses Getting Started bietet dem Erwerber eine Anleitung zum Produkt OpenLimit CC Sign basierend auf den OpenLimit SignCubes Basiskomponenten 2.5, Version In Einzelfällen kann es zu Abweichungen zwischen den hier beschriebenen Abläufen und der tatsächlichen Anwendung kommen. Die OpenLimit SignCubes AG übernimmt keine Haftung für etwaige Abweichungen und deren Folgen. Da die Software ständig weiter entwickelt wird, behält sich die OpenLimit SignCubes AG Änderungen am Inhalt der Dokumentation ohne Ankündigung vor. OpenLimit SignCubes AG Zugerstraße 76B CH Baar Switzerland 3
4 III Zu OpenLimit CC Sign OpenLimit CC Sign : Um Arbeitsaufwand und damit Kosten zu sparen, werden papierbasierte Geschäftsabläufe zunehmend durch digitale Verfahren abgelöst. Der Schlüssel dazu sind elektronische Signaturen. Sie ermöglichen rechtverbindliche Unterschriften, eine medienbruchfreie Abwicklung aller Prozesse und bringen Einsparungen bis zu 80% bei einem deutlichen Plus an unternehmerischer Performance. Mit OpenLimit CC Sign erstellen Sie von nun an qualifizierte oder fortgeschrittene Signaturen bei Bedarf auch direkt im Adobe Reader oder Acrobat. Sie prüfen vorhandene Signaturen auf ihre Gültigkeit, und signieren Dokumente einfach per Mausklick. Zusätzlich können Sie Dokumente in ein für die Langzeitarchivierung geeignetes PDF/A-Dokument konvertieren, um sie dann in ihrem elektronischen Workflow zu steuern oder als verschlüsselten -Anhang zu versenden. IV Hard- und Softwareapplikationen Systemvoraussetzungen Betriebssysteme: OpenLimit CC Sign Windows NT 4.0 ab Service Pack 6 Windows 2000 ab Service Pack 2 Windows 2000 Terminal Server mit Citrix Meta-Frame Windows 2003 Server Windows Bit Edition Windows 2003 Terminal Server mit / ohne Citrix Meta-Frame Windows XP Windows XP 64 Bit Edition Windows XP Tablet PC Edition Windows Vista Windows Vista 64Bit Edition Windows 2008 Windows 2008 Terminal Server Windows Bit Edition 4
5 Hinweis: Abhängig vom Zustand Ihres Betriebssystems nimmt das Setupprogramm Aktualisierungen des Betriebssystems vor. Dafür kann ein mehrmaliger Neustart des Rechners notwendig sein. Hardware: Intel 586 kompatibler Prozessor mindestens 200 MB freier Festplattenplatz mindestens 256 MB frei verfügbarer RAM Software: Internet Explorer ab Version 5.01, Mozilla ab Version 1.6 (entspricht Netscape ab Version 7.1, Firefox ab Version 1.0.4= JRE (Java Runtime Environment) ab Version 1.4.2_08 der Firma SUN JAI (Java Advanced Imaging) Adobe Reader / Adobe Acrobat (für OpenLimit PDF Plug-in) Hinweis: Um das OpenLimit PDF Plug-in für Adobe verwenden zu können, muss entweder Adobe Reader ab Version oder Adobe Acrobat ab Version auf dem Rechner installiert sein. Es ist ebenfalls möglich, beide Produkte parallel auf dem Rechner zu betreiben. Hinweis: Für den Einsatz in einer Terminal-Server Umgebung (mit oder ohne Citrix) wird ein anderer Lizenzschlüssel benötigt! Wenn Sie OpenLimit CC Sign in einem Terminal-Server Umfeld einsetzen möchten setzen Sie sich bitte bzgl. eines Lizenzschlüssels mit OpenLimit unter [email protected] in Verbindung. Signaturkarten OpenLimit CC Sign Die folgenden Signaturkarten werden unterstützt: ZKA Banking Signature Card, v6.2 NP, v6.2b NP und 6.2f NP, Type 3 von Giesecke & Devrient ZKA Banking Signature Card, v6.31 NP, Type 3 von Giesecke & Devrient ZKA Banking Signature Card, v6.32, Type 3 von Giesecke & Devrient ZKA Banking Signature Card, v6.4 von Giesecke & Devrient ZKA Banking Signature Card, v6.51 von Giesecke & Devrient ZKA Banking Signature Card, v6.6 von Giesecke & Devrient ZKA Signature card, ZKA 680 V5A, Version 5.10 von Gemplus-mids GmbH ZKA Signature card, ZKA 680 V5A, Version 5.11 von Gemplus-mids GmbH ZKA Signature card, ZKA 680 V5A, Version 5.11 M von Gemplus GmbH (Gemalto) ZKA Signatur Karte, Version 5.02 der Gemplus-mids GmbH SecV1.5.3 from SAGEM ORGA GmbH STARCOS 3.0 with Electronic Signature Application v3.0 von Giesecke & Devrient (dgnservicecard, Signaturkarte DATEV eg, Deutsche Post Com GmbH, Signtrust MCard Deutsche Post Com GmbH) STARCOS 3.2 QES Version 1.1 Siemens CardOS M4.3 B CardOS V4.3B Re_Cert with Application for Digital Signature von Siemens AG (D-Trust card multicard, D-Trust card 2.4, BPKCS#15 User Card) CardOS V4.3B Re_Cert with Application for Digital Signature from Siemens AG in conjunction with the Siemens Card-API TCOS 3.0 Signature Card, Version 1.1 (NetKey 3.0, NetKey 3.0M) ACOS EMV-A03V1 Configuration Band Digital Signature Application a-sign Premium Hinweis: Für die Komponente OpenLimit Batch25 benötigen Sie Signaturkarten, die die Multisignaturfunktion unterstützen, d.h. die Möglichkeit bieten, die PIN für die qualifizierte Signatur für die Erzeugung mehrerer Signaturen offen zu halten. Kartenleser Folgende Kartenleser werden unterstützt: Cherry G LQ Cherry G LU Cherry ST-2000 Kobil Systems B1 Pro USB Kobil Systems KAAN Advanced Kobil Systems KAAN TriB@nk SCM Microsystems SPRx32/ChipDrive PinPad Reiner SCT cyberjack e-com v2.0 Reiner SCT cyberjack e-com v3.0 Reiner SCT cyberjack pinpad v2.0 5
6 Reiner SCT cyberjack pinpad v3.0 Omnikey Cardman 3621 Omnikey Cardman 3821 Fujitsu Siemens S26381-K329-V2xx HOS:01 Unter Windows Vista werden folgende Kartenleser unterstützt: Cherry G LU Cherry ST-2000 Kobil Systems B1 Pro USB Kobil Systems KAAN Advanced SCM Microsystems SPRx32/ChipDrive PinPad (Firmware version 5.10) Reiner SCT cyberjack pinpad v3.0 Reiner SCT cyberjack e-com v3.0 Omnikey Cardman 3621 Omnikey Cardman 3821 Fujitsu Siemens S26381-K329-V2xx HOS:01 Hinweis: Darüber hinaus sind einzelne Kartenleser auf Grund von Abweichungen in der Kompatibilität mit bestimmten Signaturkarten nicht für die Erzeugung rechtsverbindlicher Signaturen verwendbar. Die detaillierte Auflistung finden Sie in dem Abschnitt Kartenleser der Benutzerdokumentation. Kartenlesertreiber Die hier gelisteten Treiberversionen werden empfohlen. Kartenleser Treiber Betriebssystem SCM Microsystems SCM Microsystems SPR 532 Firmware 4.15 SPRx32 Installer v1.63 WinNT, Win2000, WinXP, Win2003 SCM Microsystems SPR 532 Firmware 5.10 SPR532_setup_V1.84 WinNT, Win2000, WinXP, WinXP64, Win2003, WinVista, WinVista64 Reiner SCT Reiner SCT cyberjack e-com v2.0 Reiner SCT cyberjack pinpad v2.0 Reiner SCT cyberjack pinpad v3.0 Reiner SCT bc_6_6_5.exe cjbase_v exe bc_6_6_5.exe Win2000, WinXP, Win2003, WinXP64 WinNT Win2000, WinXP, Win2003, WinVista, WinXP64, WinVista64, Win2008, Win2008 6
7 Kartenleser Treiber Betriebssystem cyberjack e-com v3.0 /64BIT Kobil Kobil Systems B1 Pro USB Kobil Systems KAAN Advanced Kobil KOBILTreiberSetup_V2.11s.exe Win2000, WinXP, Win2003, WinVista, WinNT (keine USB Geräte), Win2008 Omnikey Omnikey Cardman Omnikey Cardman 3621 CardMan_SPE_API_V1_1_0_11.exe (sichere PIN Eingabe) CardMan3x21x86_1_1_2_4.exe.exe CardMan_SPE_API_V1_1_0_11.exe CardMan3x21x64AMD_1_1_2_4.exe Win2000, WinXP, Win2003, WinVista, Win2008, 64 Edition WinXP, Win2003, WinVista, Win2008, Win2008 /64 BiT Cherry Cherry ST-2000 Cherry- SmartDeviceSetup_19_DE.msi Win2000, WinXP, WinXP64, Win2003, Win 2003 /64 Bit, WinVista, WinVista64, Win2008, Win2008/64BiT Cherry G LQ SmartBoard_26_DE.msi WinNT, Win2000, WinXP,, Cherry G LU Cherry- SmartDeviceSetup_19_DE.msi Win2000, WinXP, WinXP64, Win2003, WinVista, WinVista64, Win 2008, Win Bit Fujitsu Siemens Fujitsu Siemens S26381-K329- V2xx Driver cxbu0wdm.inf cxbu0x64.inf (64bit) Win2000,WinXP, WinXP64, Win2003, Win 2003 /64 Bit, 7
8 Kartenleser Treiber Betriebssystem WinVista, WinVista64, Win2008, Win2008 /64 BiT Installation und Freischalten Installation der Software Vorbereitung: 1. Bevor Sie die Installation der OpenLimit Software starten, stellen Sie bitte sicher, dass die Systemvoraussetzungen erfüllt sind. 2. Beenden Sie zunächst alle laufenden Anwendungen. 3. Starten Sie nun das Installationsprogramm Hinweis: Um die Software zu lizenzieren, müssen Sie nach Eingabe des Lizenzcodes eine Signatur erzeugen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, dass Sie zunächst den Kartenleser installieren. Gegebenenfalls können Sie jetzt Adobe Reader, Java Runtime Environment (JRE) und Internet Explorer installieren. Klicken Sie auf den Button OpenLimit SignCubes, um die Installation der OpenLimit Software zu starten. Hinweis: Ein benötigtes Adobe Plug-in wird bei der Installation automatisch in das entsprechende Verzeichnis des Adobe Reader bzw. Adobe Acrobat kopiert. Sollte zu diesem Zeitpunkt kein Adobe Reader oder Acrobat auf dem System vorhanden sein, können Sie das Plug-in nachträglich installieren (siehe 1. Auswahlfenster). Der OpenLimit Workflow kann ebenfalls nachträglich installiert werden, sollten Sie sich dazu entscheiden, dies nicht bei der Erstinstallation zu erledigen. Sie sehen dann das Fenster zur Sprachauswahl Wählen Sie zunächst das Land, und anschließend die Sprache aus. 8
9 Wenn Sie auf OK klicken, überprüft das Setup-Programm die Installationsumgebung unter folgenden Gesichtspunkten: 1. Entspricht das Betriebssystem den aufgeführten Mindestanforderungen? 2. Sind die Mindestanforderungen an den Internet Explorer erfüllt? 3. Verfügt der Benutzer über Administratiorrechte? 4. Ist der schreibende Zugriff auf die Registry möglich? Wenn diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, wird ein entsprechender Hinweis angezeigt und das Setup-Programm beendet. War die Prüfung erfolgreich, wird die Installation gestartet. Haben Sie bereits ein älteres OpenLimit Produkt auf Ihrem Rechner installiert, sollten Sie dieses zunächst deinstallieren. Wurden Teile einer installierten Version beschädigt oder gelöscht, so können Sie diese reparieren. Ansonsten Wählen Sie installieren und klicken Sie auf Weiter. Es wird der Zielordner für die Installation der Software angezeigt (Standard: C:\Programme\OpenLimit). Ein anderes Verzeichnis wählen Sie mit Durchsuchen. Daraufhin wird der Lizenzvertrag angezeigt. Diesen müssen Sie akzeptieren, um mit der Installation der Software fortfahren zu können. 9
10 Nun können Sie die Art des Setups auswählen. Wählen Sie in diesem Dialog Standard Setup klicken Sie dann auf Weiter. Hinweis: Wenn Sie Setup ohne Betriebssystemupdate wählen, kann es sein, dass nach der Installation die Software nicht richtig arbeitet. Wir empfehlen Ihnen daher das Standart Setup. Achtung: Die Installation auf einem Terminal-Server weicht von der o.g. Beschreibung ab. Hierfür steht eine gesonderte Installationsanleitung zu Verfügung. Bitte beachten Sie auch, dass für den Einsatz in einer Terminal-Server Umgebung (mit oder ohne Citrix) ein anderer Lizenzschlüssel benötigt wird. Wenn Sie OpenLimit CC Sign in einem Terminal-Server Umfeld einsetzen möchten setzen Sie sich bitte bzgl. der Installationsanleitung und eines Lizenzschlüssels mit OpenLimit unter in Verbindung. Lizenz-Dialog Geben Sie nun Ihren Lizenzschlüssel ein, um das von Ihnen erworbene Produkt zu installieren. Für die Installation des kostenlosen OpenLimit Reader brauchen Sie keinen Lizenzschlüssel einzugeben, sondern klicken die Box für die Installation des kostenfreien Reader an. Zudem können Sie in diesem Dialogfenster auswählen, ob Sie den Workflow installieren möchten. Bestätigen Sie die Eingaben mit OK. Je nach System kann es sein, dass ein Neustart des Rechners erforderlich ist. Klicken Sie gegebenenfalls auf Neustart. Danach fährt der Installations-Assistent automatisch fort. Hinweis: Wenn Sie die Installation des Workflows gewählt haben, kann es sein, dass vor oder nach dem Neustart des Rechners ein Fenster zur Installation von Java Advanced Imaging (JAI) erscheint. Diese Komponente wird für den Workflow benötigt. Führen Sie die Installation von JAI durch. Mit Fertig stellen schließen Sie die Installation ab. Im nächsten Fenster wird Ihnen angezeigt, welches Produkt installiert wurde. 10
11 Freischalten der Lizenz Um das Produkt mit einer Lizenz freischalten zu können, benötigen Sie ein Zertifikat. Im Regelfall handelt es sich dabei um eine Chipkarte mit einem Zertifikat für rechtsverbindliche elektronische Signaturen gemäß Signaturgesetz, die über einen Kartenleser angesteuert wird. Wenn der Lizenzmanager nach dem erfolgreichen Neustart automatisch gestartet wird, sehen Sie den folgenden Dialog: Um die Software zu lizenzieren, müssen Sie nach Eingabe des Lizenzschlüssels eine Signatur erzeugen. Dazu ist es erforderlich, dass Ihre Signaturkarte im Kartenleser steckt und von der Software erkannt wurde. Dies erkennen Sie an einem gelben Chip- Symbol in der Taskleiste des Betriebssystems. Im Anschluss lesen Sie die Informationen gründlich durch und vergewissern Sie sich, dass Sie die Informationen verstanden haben. Nach den Fenstern Wichtige Informationen zum Lizensierungsprozess und Weitere Hinweise erscheint das Fenster zur Eingabe des Lizenzschlüssels. Durch Eingabe Ihres Lizenzschlüssels schalten Sie die damit erworbenen Funktionen der Software frei. Hinweis: Falls Sie keinen Lizenzschlüssel besitzen, können Sie den Reader aktivieren. Im Reader-Modus können Sie keine Signaturen erstellen, sondern nur Signaturen prüfen. 11
12 Geben Sie den Lizenzschlüssel ein und klicken Sie dann auf Weiter. Signieren der Lizenz Nachdem Sie den Lizenzcode eingegeben haben, werden Sie aufgefordert, eine Signatur zu erzeugen. Es öffnet sich ein Fenster, in dem die Details der Signaturanforderung angezeigt werden. Hier sehen Sie das Zertifikat, welches zur Signaturerzeugung verwendet wird, die Karte, die erforderliche PIN, den Kartenleser und die zu signierenden Daten. Mit einem Klick auf Daten anzeigen können Sie die Daten im OpenLimit SignCubes Viewer betrachten. Klicken Sie auf Signatur erzeugen, um Ihre Lizenz zu signieren. Anschließend werden Sie aufgefordert, die PIN einzugeben. Je nach Kartenleser erscheinen hierfür unterschiedliche Meldungen. Geben Sie die PIN auf der Tastatur des Kartenlesers ein, eventuell müssen Sie diese durch eine OK Taste bestätigen. Daraufhin wird die Signatur erzeugt und es erscheint ein Fenster mit der Meldung, dass die Daten signiert wurden. 12
13 Zum Abschluss der Lizenzfreischaltung wird die Funktionalität des Produktes angezeigt. Diese hängt von dem Lizenzcode ab, den Sie erhalten haben. Der grüne Haken bedeutet dabei, dass die Funktion zur Verfügung steht. Nicht verfügbare Funktionalität wird auch nicht angezeigt. Hinweis: Vergewissern Sie sich vor dem Signieren der Lizenz beim Herausgeber, ob die Signaturkarte bereits aktiviert ist. Beachten Sie unbedingt, dass eine Weitergabe der Lizenzinformationen an Dritte nicht erlaubt ist und strafrechtlich durch die OpenLimit SignCubes AG verfolgt wird. 13
14 VI Anwendungsbeispiele Signieren OpenLimit CC Sign und OpenLimit Batch25 bieten mehrere Möglichkeiten Dokumente zu signieren. Hier wird das Signieren eines PDF Dokuments im OpenLimit SignCubes Viewer beschrieben. Es wird eine eingebettete PDF Signatur ohne Unterschriftsfeld erzeugt. OpenLimit SignCubes Viewer Starten Sie zunächst den OpenLimit SignCubes Viewer über: Start - Programme - OpenLimit - OpenLimit SignCubes Viewer. Öffnen Sie eine PDF Datei über Datei - Öffnen. Klicken Sie auf den Button Unterschreiben. Datei einfügen: Symbol Unterschrift wo abgelegt? In dem folgenden Auswahldialog wählen Sie PDF-Unterschrift aus. Eine Signatur erzeugen Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie aufgefordert werden die Signatur zu erzeugen. Details zur Signatur können Sie sich über den Button Details anzeigen lassen. Hier sehen Sie das Zertifikat, welches zur Signaturerzeugung verwendet wird, die Karte, die erforderliche PIN, den Kartenleser und die zu signierenden Daten Klicken Sie auf Signatur erzeugen. Anschließend werden Sie aufgefordert, die PIN einzugeben. Je nach Kartenleser erscheinen hierfür unterschiedliche Meldungen. Geben Sie die PIN auf der Tastatur des Kartenlesers ein. Eventuell müssen Sie diese durch eine OK Taste bestätigen. 14
15 Daraufhin wird die Signatur erzeugt und es erscheint ein Fenster mit der Meldung, dass die Daten signiert wurden. Klicken Sie OK, und beenden Sie dann den OpenLimit SignCubes Viewer. Die signierte PDF Datei wird automatisch gespeichert. Eine sichtbare Signatur erzeugen Den OpenLimit SignWizard können Sie über den Explorer starten, in dem Sie eine *.pdf Datei mit der rechten Maustaste anklicken und im Kontext-Menü OpenLimit SignCubes / PDF Datei signieren auswählen. In dem folgenden Fenster wird der Dateiname der ausgewählten Datei angezeigt. Hier können Sie den Namen der Zieldatei eingeben, andernfalls wird der ausgewählte Dateiname beibehalten und die Originaldatei überschrieben. 15
16 Wenn Sie auf den Button Datei speichern unter klicken, erscheint das folgende Fenster, in dem Sie für die signierte Datei einen neuen Namen bzw. einen anderen Speicherort festlegen können: Nach Bestätigen mit Speichern wird erneut das folgende Fenster angezeigt: 16
17 Durch Anklicken des Buttons Weiter haben Sie die Möglichkeit, das Signaturfeld zu gestalten. Nach Anklicken des Buttons Fertig stellen startet der OpenLimit SignWizard mit der Erstellung des Signaturfeldes. Eine Signatur prüfen Zum Prüfen von Signaturen gibt es ebenfalls mehrere Möglichkeiten. In diesem Abschnitt wird das Prüfen der eingebetteten PDF- Signatur über den Adobe Reader dargestellt. Die Prüfung einer Signatur erfordert Sorgfalt und Umsicht. Folgende Punkte sollten geprüft werden: 1. Ist das Dokument wirklich unverändert? 2. Ist der Signaturinhaber echt? 3. Ist das Zertifikat nicht gesperrt? Die Prüfung wird automatisch von der Software vorgenommen und die Prüfungsergebnisse werden dem Anwender angezeigt. Aber die Entscheidung, ob einem Zertifikat bzw. einer Signatur vertraut werden kann, obliegt in jedem Fall dem Benutzer selbst. 17
18 Adobe Reader / Acrobat Enthält ein PDF Dokument eine elektronische Signatur, so kann diese über das OpenLimit PDF Plug-In mit Adobe Reader oder Adobe Acrobat geprüft werden. Öffnen Sie das PDF Dokument und klicken Sie dann links auf den Reiter Unterschriften, um alle Unterschriften des Dokuments anzusehen. Wählen Sie jetzt eine Unterschrift aus, klicken Sie dann auf Optionen und wählen Sie Unterschrift prüfen. Signaturprüfung In der Zusammenfassung der Signaturprüfung steht zunächst, ob die Signatur gültig, ungültig oder zumindest mathematisch korrekt ist. Ist eine Signatur ungültig, dann wurden die Daten verändert oder die Zertifizierungskette konnte nicht aufgelöst werden. Dieser Signatur können Sie nicht vertrauen. Nähere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch unter Signaturprüfung. Mathematisch korrekt bedeutet, dass die Datei seit dem Signaturzeitpunkt nicht geändert wurde. Außerdem wurde auch die Signatur an sich nicht manipuliert. 18
19 Hinweis: In der Regel müssen Sie zum gültig Prüfen die Sperrlistenaktualisierung durchführen. Die Sperrliste umfasst alle gesperrten und zurückgezogenen Zertifikate und wird benötigt, um die Gültigkeit von Zertifikaten zu überprüfen. Zur Aktualisierung klicken Sie dazu das OpenLimit Icon in der Taskleiste an und wählen die Sperrlistenaktualisierung aus. Führen Sie anschließend die Prüfung der Signatur nochmals durch. Durch Anklicken des Button Speichern haben Sie die Möglichkeit, ein Prüfprotokoll zu erzeugen und zu speichern. Im Prüfprotokoll können Sie die Ergebnisse der Signaturprüfung im Detail nachlesen. Weitere Informationen zum Prüfen der Signatur finden Sie in dem Abschnitt Signaturverifikation im Benutzerhandbuch. Hinweis: Entscheidend für die Signaturerzeugung und Signaturprüfung mit dem Adobe Reader oder Adobe Acrobat ist, dass unter Grundeinstellungen - Sicherheit das OpenLimit PDF Plug-In für die Signatur ausgewählt wurde. Weitere Informationen dazu finden Sie im Elektronischen Handbuch (über Start - Programme - OpenLimit - OpenLimit SignCubes User Guide) Abschnitt Adobe Plug-In. VII Service und Support Support-Hotline: Montag-Sonntag von 8:00 bis 22:00 Uhr Liechtenstein: Festnetz: CHF 0,08/min Mobilfunk: CHF 0,08/min * zusätzliche Gebühren Ihres Mobilfunk-Providers können anfallen. Hinweis: Weitere Informationen zum technischen Support finden Sie unter: 19
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