Vorschlag für eine Eucharistiefeier. am Sonntag, 11. Mai 2014 anlässlich des Muttertags. Thema: Maria eine geforderte Mutter

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1 Vorschlag für eine Eucharistiefeier am Sonntag, 11. Mai 2014 anlässlich des Muttertags Thema: Maria eine geforderte Mutter Lesejahr A, 4. Sonntag der Osterzeit Zusammengestellt von: Monsignore Edgar Hagel, 1. Vorsitzender Peter Grau, Referent Caritas und Pastoral, Hildegard Thoma, Referentin Müttergenesung, Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.v. Der Vorschlag für den Gottesdienst hat der Liturgiekommission der Deutschen Bischofskonferenz vorgelegen; er widerspricht nicht den liturgischen Vorschriften. Herausgegeben von: Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung e. V. - Trägergruppe im Deutschen Müttergenesungswerk - Karlstraße 40, Freiburg Tel: (07 61) ; Fax: (07 61) Trägerverbände: Caritas-Konferenzen Deutschlands Katholischer Deutscher Frauenbund Bankverbindung KAG: Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands Deutscher Caritasverband Volksbank Freiburg (BLZ ) IBAN: DE BIC GENODE61FR1 Verwendete Quellen: Bayreuth, Auferstehungskirche: Familiengottesdienst zum Muttertag Steger, Stephan (Hrsg), Dem Leben entlang, Fürbitten zu Anlässen und Themen, Herder Verlag, Freiburg 2010, S. 29 1

2 Eröffnung Maria eine geforderte Mutter Zu einem Gottesdienst gegen die Gedankenlosigkeit haben wir heute eingeladen. Heute ist Muttertag. Ein Gedenktag. Ein Gedenktag ist ein Denk-Tag. Deswegen wollen wir in diesem Gottesdienst auch den Müttern den heutigen und den früheren - danken. Wie wichtig eine Mutter nach wie vor für das Kind ist, beantwortete ein Gefängnispfarrer spontan und bestimmt, als er gefragt wurde Was sind deine schwierigsten Fälle?": Die schwierigsten Menschen im Gefängnis sind die, denen beim Wort,Mutter' nichts Gutes einfällt!" Pause Maria, die Mutter Jesu, musste nach dem Zeugnis des Neuen Testaments auch schwierige Situationen durchleiden - wie jede Mutter heute. Freude und Leid standen in ihrem Leben ganz nahe beieinander. Nur durch den großen Glauben an ihren Gott konnte sie ihr Amen sprechen - so sei es! Kyrie Wir rufen zu Jesus Christus als Kyrios in unserer Mitte: Herr Jesus Christus, als Zwölfjähriger bist Du bei einer Wallfahrt nach Jerusalem im Haus deines Vaters geblieben. Herr, erbarme dich Du hast bei der Hochzeit zu Kana dein erstes Zeichen getan. Christus, erbarme dich. Du hast Deine Mutter Maria unter dem Kreuz Johannes anvertraut. Herr, erbarme Dich. Tagesgebet: 4.Sonntag nach Ostern 1. Lesung: Apg 2, 14a Antwortpsalm KV GL (alt) 535,6 2

3 Ps 23, Lesung: 1 Petr 2, 20b-25 Ruf vor dem Evangelium GL (alt) 232,1 Evangelium: Joh 10,1-10 Credo Fürbitten Maria, die Mutter Jesu, ist für uns Vorbild im Glauben. Auf ihre Fürsprache vertrauen viele Menschen. Darum rufen wir mit ihnen und bitten: Wir denken heute am Muttertag dankbar an unsere eigene Mutter. Wir beten für alle Mütter, die ein Kind erwarten, dass sie zu ihrem Kind Ja sagen, dass sie ihr Kind annehmen und lieben lernen. Wir wollen auch an all die Mütter und Väter denken, die Sorge haben um ihre Kinder, weil diese verschwunden sind oder falsche Wege gehen. Wir beten für alle Menschen, die wie eine Mutter für andere da sind und sich sorgen. Wir denken an alle Mütter und Väter, die berufstätig sind und nur wenig Zeit für ihre Kinder und Familien haben. Lass sie Verständnis und Hilfe finden. Wir beten für die alleinerziehenden Mütter und Väter, die sich oft überfordert fühlen, unter schwierigen Bedingungen leben müssen, dass sie hilfreiche Unterstützung erfahren. Herr Jesus Christus, wir danken dir für deine Nähe und preisen dich, heute und in alle Ewigkeit. Amen. Lied zur Gabenbereitung Gabengebet: 4. Sonntag nach Ostern 3

4 Sanctus Vater Unser Agnus Dei Friedensgruß Nach der Kommunion Eine kleine Geschichte zum Muttertag Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden. Das Kind fragte Gott: "Du sagst mir, dass du mich morgen auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?" Gott antwortete: "Von all den vielen Engeln suche ich einen für dich aus. Dein Engel wird auf dich warten und auf dich aufpassen." Das Kind erkundigte sich weiter: "Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts zu tun, außer singen und lachen, um fröhlich zu sein." Gott sagte: "Dein Engel wird für dich singen und auch für dich lachen, jeden Tag. Und Du wirst die Liebe deines Engels fühlen und sehr glücklich sein." Wieder fragte das Kind: "Und wie werde ich in der Lage sein, die Leute zu verstehen, wenn sie zur mir sprechen und ich die Sprache nicht kenne?" Gott sagte: "Dein Engel wird dir die schönsten und besten Worte sagen, die du jemals hören wirst, und mit viel Ruhe und Geduld wird dein Engel dich lehren zu sprechen." "Ich habe gehört, dass es auf der Erde böse Menschen gibt. Wer wird mich beschützen?" Gott sagte: "Dein Engel wird dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert." "Aber ich werde immer traurig sein, weil ich dich niemals wieder sehe." Gott sagte: "Dein Engel wird mit dir über mich sprechen und dir einen Weg zeigen, auf dem du immer wieder zu mir zurückkommen kannst. Dadurch werde ich immer in deiner Nähe sein." In diesem Moment herrschte viel Frieden im Himmel, aber man konnte schon Stimmen von der Erde hören und das Kind fragte schnell: "Gott, bevor ich dich jetzt verlasse, bitte sage mir den Namen meines Engel." "Sein Name ist nicht wichtig, du wirst ihn einfach Mama nennen." Schlussgebet: 4.Sonntag nach Ostern Segen Entlassung Anhang: Liturgische Bausteine 4

5 Liturgische Bausteine für eine Wort-Gottes-Feier Meditation als Sprechtext Lk 2,41-52 Der zwölfjährige Jesus im Tempel Als Jesus zwölf Jahre alt geworden war, zogen seine Eltern wieder hinauf nach Jerusalem, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. Meditation Sprecher 1 Nazareth ist von Jerusalem Luftlinie ca. 110 km entfernt. Maria, Josef und der 12-jährige Jesus nehmen an der Wallfahrt teil. Auf dem Heimweg vermissen die Eltern ihren Sohn. Wo ist er? Nicht unter den Jugendlichen, nicht bei Verwandten? Sie machen sich große Sorgen und haben Angst, dass ihm etwas zugestoßen ist. Drei Tage suchen sie ihn, bis sie ihn endlich im Tempel finden. Seine Eltern waren sehr betroffen. Wie konntest du das uns antun? Sprecher 2 Jede Mutter wäre da der Verzweiflung nahe. Sie kann nach langem Suchen und Bangen ihren Zwölfjährigen wieder in die Arme schließen. Und da muss sie sich anhören: Warum habt ihr mich gesucht? Für eine Mutter bleibt das unverständlich! 5

6 Joh 2,1-12 Die Hochzeit in Kana als Zeichen Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit in Kana eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut! Meditation Sprecher 1 Maria sorgt sich nicht zuletzt um das Brautpaar: Sie haben keinen Wein mehr! Ärgerlich, wenn bei der Hochzeitsfeier so bald der Wein ausgeht. Hilfe suchend wendet sie sich an ihren Sohn. Von dort kommt eine unpersönliche Zurückweisung: Frau, was willst du von mir? Sprecher 2 Wie muss sich Maria, seine Mutter, in diesem Augenblick im Kreis der anderen Hochzeitsgäste vorkommen? Schroff abgewiesen und unfreundlich behandelt! Mk 3,20-21,31-35 Jesus und seine Angehörigen Jesus ging in ein Haus, und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten. Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen. Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. Meditation Sprecher 1: Diese ärgerliche Stelle lassen Lukas und Matthäus, die von Markus abschreiben, bewusst weg. 6

7 Sie wissen warum. In der Familie Jesu gibt es Ärger. Mit Gewalt wollen seine Angehörigen Jesus zurückholen. Denn sie sagten. Er ist von Sinnen. Heute würden wir sagen: Jetzt spinnt er! Und dann muss sich Maria von ihm anhören: "Wer ist meine Mutter, wer sind meine Brüder?" (Zur Erklärung: im Hebräischen sind die Brüder die nächsten Verwandten). Offensichtlich gibt es Streit und Zoff in der Familie Jesu. Sie halten ihn für verrückt und übergeschnappt. Sprecher 2 Wie steht Maria als seine Mutter in der Öffentlichkeit da? Wie redet er mit ihr? noch dazu vor anderen Menschen! Eine echte Zumutung! Joh 19,25-27 Maria unterm Kreuz Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas und Maria von Magdala. Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. Meditation Sprecher 1 Maria war ihrem Sohn bis unters Kreuz gefolgt. Schon auf dem Kreuzweg tröstete sie ihn und stand an seiner Seite. Jesus ist dem Spott der Menschen preisgegeben und wird als Schwerverbrecher verurteilt. Maria verlässt ihn nicht und steht auch in dieser so schlimmen Stunde zu ihm. Letztlich siegt die Mutterliebe. Die Mutter bleibt bei ihrem Sohn auch in der qualvollen Sterbestunde am Kreuz. Das zeichnet Maria aus. Hier wird sie zur ersten Christin. Zelebrant: Die HL. Schrift überliefert von Maria überwiegend Krisenszenarien und belastende Ereignisse mit ihrem Sohn Jesus. Die Mutter-Sohn-Beziehung war wohl wirklich angespannt: Wenn Maria vorsichtig die mütterliche Nähe zu ihrem Sohn suchte, brüskiert Jesus seine 7

8 Mutter und geht schroff auf Distanz zu ihr. - Wie im richtigen Leben. - Wie in einer echten Familie, wo man immer wieder etwas einstecken können muss. - Kennen Sie das auch? Erst am Kreuz hängend erwidert Jesus in tiefer innerer Verbundenheit die Zuwendung seiner Mutter zu ihm, ihrem Sohn. Liebe Mütter, liebe Eltern, Sie dürfen Maria auf Ihrer Seite wissen, wenn ihr Kind Dinge tut, die Sie befremden und ratlos machen. Das blieb nicht einmal der Gottesmutter erspart. Aber in ihrem großen Gebet, dem Magnifikat, weiß sich Maria unerschütterlich von Gott getragen und glücklich in ihm geborgen. Sie wird auch beim Pfingstereignis zusammen mit den versammelten Jüngern vom Hl. Geist erfüllt. Die Kirche hat das weitergesponnen und dazu die Gesätze des glorreichen und freudenreichen Rosenkranzes gefunden. Ihnen liebe Mütter und liebe Eltern wünsche ich von ganzem Herzen, dass Sie sich mit Ihren Kindern, so wie sie sind, in unerschütterlichem Glück und Zufriedenheit getragen wissen dürfen. Das mögen Sie gerade heute am Muttertag in kleinen Zeichen der Zuneigung und Dankbarkeit ihrer Kinder erfahren. Ihnen einen schönen und frohen Muttertag! 8

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