Käthy Wüthrich. Klaus Harter Das therapeutische Puppenspiel

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1 Käthy Wüthrich. Klaus Harter Das therapeutische Puppenspiel

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3 Käthy Wüthrich. Klaus Harter Das therapeutische Puppenspiel Ein Spiegel der kindlichen Seele Kösel

4 Copyright 2007 Kösel-Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH Umschlag: fuchs_design, München Umschlagfotos: Ryan McVay, Getty Images (Jungenporträt); Käthy Wüthrich, Buochs (Handpuppe) Fotos im Innenteil: Käthy Wüthrich, Buochs; Delf Bucher, Stans Druck und Bindung: Kösel, Krugzell Printed in Germany ISBN Gedruckt auf umweltfreundlich hergestellten Offsetpapier (säurefrei und chlorfrei gebleicht)

5 Meinen Töchtern Sabina und Katrin, meinem Enkelkind Hannah und allen Kindern der Welt, mit dem Wunsch, dass sie die Geheimnisse der Zauberwelt nie vergessen werden. Käthy Wüthrich

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7 Inhalt Vorwort Die Bedeutung der Theorie in der Puppenspieltherapie Mein Weg zur Puppenspieltherapie Persönliche Erlebnisse mit Puppen Der Kasper als Archetyp des Helden Küde: Der Gegenspieler von Kasper Küdes Wirkung allein und im Zusammenhang des Puppenspiels Die Schoßpuppe Susle Die Bedeutung des Spiels in der Entwicklung des Kindes Spielen können heißt, sich gesund entwickeln Das Schöpfen eigener Puppen Eine Reise in unser Innenleben

8 Inhalt Meine Methode der Puppenspieltherapie Mein Inneres lebt Das Spiel mit meiner Puppe Das Schöpfen einer Puppe mit beseeltem Ausdruck Arbeitsplatz und Materialliste Das Grundkonzept des Modellierens Das Bemalen der Puppe Die Puppenhaare Das Puppenkleid Die Hände der Puppe Grundregeln für das spontane Spiel mit Handpuppen Bühnenmöglichkeiten Die Dreierdynamik Spielregeln in der Puppenspieltherapie Reihenfolge der Auswahl von Requisiten und Lebewesen Die Tiersymbolik in der Puppenspieltherapie Requisiten im Puppenspiel (Handlungsträger) Schlüsselgeschichten in der Dreierdynamik Fallbeispiel: Der Stempel Fallbeispiel: Die wiedergefundenen Perlen Fallbeispiel: Die Scheidung der Eltern Die Symbolik der Schlüsselgeschichten in der Dreierdynamik (Dr. Klaus Harter) Kinderzeichnungen und ihre Bedeutung Die Entwicklung der Kinderzeichnung Der Kreis als Ursymbol der Ganzheit Die Kinderzeichnung als Kunstwerk Der Baum als Symbol des Lebens

9 Inhalt Das magische Sonnenbild Der Sonnentest als Momentaufnahme der Seele Die Bedeutung der Farben im magischen Sonnenbild Vertiefung: Differenziertes Betrachten der Sonnenzeichnung Zwei Fallbeispiele von Schulverweigerern Simon Fabian Fallbeispiele zu den Themen Adoption, Tod, Trauer und Inzest Alex, der kleine Philosoph, oder: Ahnungen und Gefühle in Bildern und Geschichten Adoption: Das Beispiel Christian (sechs Jahre) Vorgeschichte und Ausgangslage Erste Therapiestunde Zweite Therapiestunde Dritte Therapiestunde Abschluss der Therapie und weiterer Verlauf Adoption, differenziert gesehen, oder: Welche Dynamik ein ersehnter Kinderwunsch in unser Leben bringt Erstes Beispiel: Fremdländisches Adoptivkind und eigene Kinder Zweites Beispiel: Zwei fremdländische Adoptivkinder, keine eigenen Kinder Inzest: Das Beispiel Michèle (vier Jahre) Vorgeschichte Der Therapieverlauf über zwei Jahre Michèles Abschlussgeschichte nach zwei Jahren Therapie Baumzeichnungen und ein Brief

10 Inhalt Trauerverarbeitung: Das Beispiel Andreas (sechseinhalb Jahre) Freude und Trauer Geburts- und Besuchstage Rabeneltern Paula: Ein Fallbeispiel, das meine Methode des therapeutischen Puppenspiels als Ganzes aufzeigt Aufnahmegespräch über Paula (Angaben der Großmutter) Vorbereitung für das erste Treffen Verlauf des ersten Therapietages Gespräch mit Paulas Großmutter Reaktion der Eltern und meine Rückmeldung darauf Vorbereitung für die zweite Sitzung Verlauf des zweiten Therapietages ( Uhr) Gedanken zur Selbstbeschulung (Homeschooling) Innere Bilder innere Werte: Die Symbolsprache Was macht das Märchen zum Märchen? Für jeden Fall das richtige Märchen Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm Märchen im frühen Kindesalter Wie Hannah mit»der Wolf und die sieben Geißlein«Ängste bewältigt »Der Wolf und die sieben Geißlein«dramatisiert für die Kleinsten Ein Berner Sennenhund ist kein böser Wolf Märchen im Grundschulalter: Das Beispiel Daniel (sieben Jahre) Was Märchen Kindern in der Pubertät zu sagen haben

11 Inhalt Märchen als Erwachsene neu erleben Innere Bilder innere Werte Kindheit Der entwicklungspsychologische Hintergrund des therapeutischen Puppenspiels (Dr. Klaus Harter) Einleitung Entwicklung braucht Partnerschaft Begegnungsmuster in der Partnerschaft Begegnungsmuster als»funktionelle Einheiten« Die Bedeutung der Beantwortungsqualität Die Bedeutung der Volksmärchen für das therapeutische Puppenspiel Die Archetypen im Märchen Beispiele für Märcheninterpretationen Archetypen in der Entwicklung der Psyche Die existenziellen Grundbefindlichkeiten Die vier funktionellen und sinnzentrierten Einheiten Der Begegnungsarchetyp»Uroboros« Der Entwicklungsarchetyp»Inhärenter Partner« Der Begegnungsarchetyp»Groß« Der Entwicklungsarchetyp»Kind« Der Begegnungsarchetyp»Stiefhaft« Der Entwicklungsarchetyp»Widerstrebend« Der Begegnungsarchetyp»Alt« Der Entwicklungsarchetyp»Held« Konsequenzen für das therapeutische Puppenspiel

12 Inhalt Anhang Dank Kontaktadressen Literaturhinweise

13 Vorwort Schon als Kind galten meine Interessen dem Wort, der Musik, dem Malen und vor allem der Mimik des Menschenkopfes. Ich erinnere mich, dass mir ein Onkel einen Kopf im Profil zeichnete, als ich etwa sieben Jahre alt war. Dies war ein Schlüsselerlebnis. Man kann also eine Sache nicht nur von vorn betrachten! Heute betone ich beim kreativen Puppengestalten immer wieder, wie wichtig es ist, dass man das Problem, das sich zum Beispiel in einem Drachen manifestiert hat, dreidimensional betrachten kann. Das Dreidimensionale gibt einen viel weiteren Horizont, als es eine Fläche darstellen kann. Über die Kunstgewerbeschule und das Kindergärtnerinnenseminar, wo wir mit Rena Hubacher eine fabelhafte Lehrerin fürs Puppenspiel hatten, entwickelte sich in mir immer mehr die Puppenspielerin, die dem Leben Geschichten abhört und sie über die Bühne an ihr Publikum bringt. Im Medium Puppenspiel war es mir möglich, alle meine Interessen und Begabungen unter einen Hut zu bringen. So richtig in meinem Element war ich, wenn ich in meinem»einfrautheater«acht bis zwölf Figuren auftreten lassen durfte. In diesen Situationen spürte ich, dass mein Ich nicht nur aus der von der Gesellschaft erwarteten Person bestand. Hier durfte ich wüten, mich austoben und zum Schluss alles wieder ins Lot bringen. Wie beglückend war ein Schlussapplaus ein Aufatmen! Ich fühlte mich immer wie in einer geistigen Sauna und erlebte meine Arbeit als lustbetonte Lebenshilfe, die auch noch dem ganzen Publikum zugutekam. Mit der Zeit wurde ich aufgefordert, auch Stücke für Erwachsene zu spielen. Also schrieb ich auch Stücke für Erwachsene. Aber das Kind in mir, der Clown und der Vagabund begleiteten mich auch in die Erwachsenenwelt hinein. Erstaunt war ich immer wieder, dass ich vor geistig Zurückgebliebenen und Hochbegabten die gleichen Stücke spielen konnte. Alles geschah mehr oder weniger unbewusst, bis mir der Psychoanalytiker Dr. Klaus Harter die Augen über den ganzen Prozess öffnete. Er sagte: Das Puppenspiel spricht immer direkt zur Seele. Er war es, der mir Mut machte, diese Art 13

14 Vorwort Puppenspiel, die ich auch in Kursen laufend weitergab, in das therapeutische Puppenspiel umzuwandeln. So fing ich an, mich seriös mit Psychologie zu beschäftigen. Ich lernte das verletzte Kind in mir kennen, den Vogel, der zu früh aus dem Nest flog, und sah in vielen Figuren, die in meinen Stücken spielten, die stete Suche nach Geborgenheit. Dr. Rainer Sulser, ein Kinderarzt, erkannte intuitiv die Möglichkeit, seinen Patienten, die nicht mit Medikamenten geheilt werden konnten (zum Beispiel Bettnässer, Trauernde und Verängstigte), eine ganzheitliche musische Therapie nach meiner Methode anzubieten. Durch ihn war es mir möglich, im eigenen Haus eine Praxis aufzubauen. Mit der Zeit hat sich das herumgesprochen. Nicht zuletzt deshalb, weil es mir ein Anliegen war und ist, das therapeutische Puppenspiel besonders in die Kinderkrankenhäuser zu bringen, in denen Langzeitpatienten behandelt werden damit diese nicht nur körperlich, sondern auch seelisch gesund nach Hause entlassen werden können. Besonders wichtig ist mir auch die Begleitung sterbender Kinder. Sie können über die Ebene der Archetypen noch sehr viele Botschaften überbringen, die die Zurückgebliebenen trösten. Bei Hede Haenchen in Berlin habe ich sehr viel gelernt über Kinder, die im Koma lagen: in der Zeit während des Komas und danach. Ein ganzes Jahr durfte ich ein 10-jähriges Kind begleiten, von dem niemand glaubte, dass es wieder ganz gesund werden könnte. Dank der Familie, die bei der Therapie intensiv mitarbeitete, ist dieses Kind heute ein wahrer Sonnenschein. Durch die Erfahrungen mit meiner eigenen Familie und einem adoptierten asiatischen Kind ist es mir möglich, Leid und Freude meiner Klienten mitzuempfinden und als»großmutter«im weitesten Sinne für viele hundert»enkel«da zu sein. Das therapeutische Puppenspiel als lustbetonte Lebenshilfe kann in jeder Kinderstube Einzug halten, denn jedes Kind hat das Talent, dieses Spiel auszuüben. Die Lust zum Spiel und zur Selbstdarstellung ist dem Menschen angeboren. Ich bin davon überzeugt, dass das Puppenspiel eine Volkskunst ist. In diesem Sinne bedeutet es für mich, sich spielend zu befreien. Schließlich möchte ich noch betonen, dass im ganzen Prozess der Weg wichtiger ist als das Endprodukt. Ich möchte allen Erziehern, überhaupt al- 14

15 Vorwort len Menschen, die mit Kindern zu tun haben, Mut machen, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Dabei spreche ich auch die Großeltern an, die sich oft fragen, was sie denn der heutigen Jugend noch zu bieten haben. Die Beschäftigung mit dem Puppentheater ist viel wertvoller als jede Kassette oder ein anderes neues Massenmedium, denn der direkte seelische Kontakt, die Stimmung, der Geruch und das»alles-selber-machen«ist wahres»seelenbrot«und heischt nicht nach leerem, süchtig machendem Konsumgut aus zweiter Hand. Konserve bleibt Konserve. Mit der eigenen Puppe die eigene Geschichte zu spielen, ist die kürzeste Formel, die ich fand, meine Arbeit der Puppenspieltherapie zu benennen. Die Entwicklung der eigenen Puppe und die Spielregeln des therapeutischen Puppenspiels sind ein Prozess von 55 Jahren meines Lebens und spannend, wie er ist, dauert er immer noch an. Lange Jahre habe ich dieses Wissen in Form von Workshops und Vorträgen an Eltern und Pädagoginnen und Pädagogen weitergegeben. Die praktische Umsetzung mit Kindern war und ist mir ein großes Anliegen. Mit Kindergärtnerinnen, Lehrern, Heilpädagogen und Logopäden erarbeitete ich Stoffinhalte, und zusammen entdeckten wir, dass durch das Dramatisieren eines Fingerverses, eines Märchens oder einer selbst erfundenen Geschichte der ganze Sprach- und musische Unterricht belebt und bereichert werden kann. Aus diesen Erkenntnissen gründete ich vor 15 Jahren das Institut für therapeutisches Puppenspiel, aus dem inzwischen etwa 100 diplomierte Puppenspieltherapeutinnen und -therapeuten hervorgegangen sind. Die Bedeutung der Theorie in der Puppenspieltherapie Vor 30 Jahren lernte ich den Psychologen und Archetypenforscher Dr. Klaus Harter kennen. Während seiner Weiterbildung am C.G. Jung-Institut in Zürich entwickelte er die Idee, das Phänomen der Archetypen, dem C.G. Jung ein hohes Maß an Aufmerksamkeit gewidmet hatte, in die Entwicklungspsychologie einzubeziehen. Durch jahrzehntelanges Studium der Volksmärchen, der Mythologie und der Menschheitsgeschichte kam er zu spannenden Ergebnissen, die er, aufs 15

16 Vorwort Wesentliche reduziert, im letzten Teil des Buches vorstellt. Faszinierend ist die Erkenntnis, dass die Qualität im Speziellen die der menschlichen Entwicklung von der Begegnungsqualität der Entwicklungspartner abhängt. Für mich und meine KursteilnehmerInnen taten sich mit seiner Darstellung der verschiedenen Modelle von Entwicklungspartnerschaften neue Horizonte auf. Er konnte uns erklären, was unsere spontanen Puppenspiele bedeuten. Spätestens bei seiner Frage, welches Grimm-Märchen uns persönlich am meisten ansprechen würde, kam jedem die Erinnerung an die eigene Kindheit. Wir lernten die Symbolik und die Beziehungsdynamik der Märchen zu entschlüsseln und deren Bedeutung für die jeweiligen Stadien der Entwicklung zu erkennen. Langsam arbeiteten wir uns in die Welt der Archetypen ein. Damit erkannten wir auch die individuellen Bedeutungsmöglichkeiten der Symbole. Plötzlich wussten wir, was das, was wir aus dem Unbewussten unbeschwert»dichteten«, mit uns zu tun hatte. Uns wurde klar, dass Hexe, Teufel, Mutter, Stiefmutter, Zauberer, Räuber, Menschenfresser, Zwerg oder Riese, die Zauberkugel, das Schwert, die Flügel, das Brot etc. Mosaiksteine im Entwicklungsverlauf darstellen. Klaus Harter fand in meiner Arbeit als Puppenspielerin die Illustration seiner Vorstellung von Entwicklungspsychologie und deren praktische Anwendung im therapeutischen Prozess. Ich lernte das, was seit Jahren unbeschwert und mit größter Selbstverständlichkeit aus meinem Unbewussten floss, als Entwicklungsförderung und Therapie umzusetzen. Die Arbeit mit Hunderten von Kindern bestätigte Harters Theorie aufs Genaueste. Die Arbeit mit den StudentInnen am Institut für therapeutisches Puppenspiel gestaltete sich nicht immer leicht. Obwohl ich darauf bestand, zuerst das Erlebnis einer selbst kreierten Puppe und das Spontanspiel in den Mittelpunkt zu stellen, wollten viele SchülerInnen direkt zur Theorie von Klaus Harter kommen. Sie suchten Bücher über die Symbolik und wollten alles mit dem Intellekt erfassen. Es wurde nach Rezepten gefragt. So prägte ich für unsere Schule den Satz: Wissen ist etwas, Erleben ist die Grundlage allen Wissens. Durch diese Schwierigkeiten hindurch schufen wir in Zusammenarbeit von Praxis und Theorie einen Lehrgang, der zum Diplom der Puppenspieltherapie geführt hat. Was in 15 Jahren am Institut für therapeutisches Pup- 16

17 Vorwort penspiel in Pionierarbeit entwickelt und gelehrt wurde, geben wir hier in diesem Buch als Konzentrat weiter. Unterdessen stehen viele diplomierte Puppenspieltherapeutinnen und einige Puppenspieltherapeuten als LehrerInnen und Fachfrauen und Fachmänner mit eigener Praxis in diesem neuen Beruf. Wir freuen uns, dass unsere Arbeit diese Früchte trägt. Klaus Harters Theorie wird heute von den PuppenspieltherapeutInnen wie selbstverständlich auch bei den Elterngesprächen eingesetzt. Die Eltern lernen sich damit als Partner ihrer Kinder kennen. Väter und Mütter entwickeln nach solchen Gesprächen ein neues Verständnis und erkennen Zusammenhänge der wechselnden Ausdrucks- und Verhaltensweisen zwischen ihnen und ihrem Kind. Käthy Wüthrich 17

18 Mein Weg zur Puppenspieltherapie Mein Weg zur Puppenspieltherapie gründet auf den folgenden fünf Standbeinen. Daneben beeinflussten aber auch einige persönliche Erlebnisse und die Figuren Kasper und Küde meine Arbeit mit dem Puppenspiel. Meine fünf Standbeine 1. Die Methode»Die eigene Geschichte mit den eigenen Puppen und Requisiten darstellen«wurde zur Grundlage der Puppenspieltherapie. 2. Märchen Innere Bilder Die Symbolsprache: Das Studium der Bildersprache und die Beobachtungen mit dem Denken und Fühlen der Kinder bestätigte mir die Archetypenlehre von Dr. Klaus Harter. 3. Baum- und Kinderzeichnungen ließ ich mir von den Kindern im Lauf von fünf Jahrzehnten immer wieder schenken und kam dadurch zu einem großen Wissen, wie Kinder denken und fühlen. 4. Dazu kamen die Sonnen in den Kinderzeichnungen und nach und nach auch die Bedeutung des projektiven Sonnentests nach Andreas Iten, den ich seit 30 Jahren für die Praxis der Puppenspieltherapie differenziert erarbeitet habe. Bei diesem Test können anhand der gemalten Sonnendarstellungen Rückschlüsse auf die Persönlichkeit des Kindes gezogen werden. 5. Psychologische Hintergründe studierte ich allgemein, und im Lauf der Zeit merkte ich, dass ich eine Jungianerin bin. 18

19 Persönliche Erlebnisse mit Puppen Persönliche Erlebnisse mit Puppen Das Wort Puppe sagt sowohl für die Theaterpuppe auf der Bühne wie für die Spielpuppe im Puppenwagen viel über den inneren Wert aus. Schön ist hier das Bild des Schmetterlings, der zuerst in der Puppe ruht. Dieses lichte Wesen in unserer Schöpfung enthält den Kern des Inhalts. Eine Puppe wird erst lebendig, indem ich mit ihr spiele, das heißt sie beseele. In der Schweiz sagt man zur Puppe im Puppenwagen»Bäbi«oder»Titi«. Das Spiel damit heißt:»müetterle«. Ich habe auch die kleinen Jungen schon immer dazu angehalten, auch mit diesen»babys«zu spielen, und lobte sie als die besten zukünftigen Väter. Wie recht hatte ich: Heute kümmern sich die meisten Väter»mütterlich«um ihre Nachkommen. Bis zu meinem zwölften Lebensjahr hatte ich nicht die geringste Ahnung von Puppen auf der Bühne. Dafür spielte ich zehn Jahre lang hingebungsvoll mit meinem Toni, dem Baby, das ich mit drei Jahren erhalten hatte. Es war ein original Schildkröt-Exemplar im Kleinkindformat. Man erzählte mir später, damals hätten mir alle Tanten und Großmütter ein Baby geschenkt zehn Stück! Ein PorzellanBaby sei schon beim Auspacken auf den Boden gefallen und zersplittert. Nur den Toni habe ich ins Herz geschlossen und ihm schon mit fünf Jahren die ersten roten Hosen gestrickt. Ich weiß noch, wie ich mit ca. vier Jahren der Großmutter beim Stricken zugeschaut habe. Emsig bewegte sie die Nadeln, und ich tat es ihr nach. Ich fuchtelte mit zwei Stricknadeln in der Luft herum, schaute dazu in eine Zeitung, die vor mir lag, und bewegte die Lippen wie meine Großmutter. Ich war davon überzeugt, zu stricken und dabei die Zeitung zu lesen. Anstatt diesem Spiel zuzuschauen, lehrte mich die Großmutter, richtig zu stricken. Eine von den zehn Puppen war schwarz. Beweglich durch den gestrickten wollenen Körper und mit schwarzen Augen, löste sie in mir panische Angst aus. Mein damals fünfjähriger Bruder erlöste mich von diesem Ungeheuer. Er führte mich zum Plumpsklo, das hinter dem Haus für Bauarbeiter eingerichtet worden war. Langsam hob er den runden Deckel vom Klo, schleuderte das schwarze Baby rein und knallte in Sekundenschnelle die Abdeckung wieder drauf. Er sagte:»die kommt nie wieder raus!«erleichtert entfernten wir uns. Dieses Klo hätte ich auch in der höchsten Not nie im Leben benutzt. 19

20 Mein Weg zur Puppenspieltherapie Später, ich war sicher schon acht Jahre alt, spielten meine Schwester und ich im Garten»Müetterlis«. Ich hatte damals einen Puppenwagen mit Lederverdeck. Wir schützten unsere Puppen mit weißen Mullwindeln gegen die Sonne. Da stürmten unsere zwei Brüder und ein Nachbarjunge als Indianer verkleidet mit Geheul hinter dem Haus hervor, und einer stach mit seinem Speer mit Wucht durch das Verdeck und traf die Stirn meines»kindes«. Dieses Gefühl muss eine Mutter bei einem Angriff auf ihr Kind haben. Es traf mich wie ein Schlag! Meine Mutter, die sonst eine sehr rationell denkende und handelnde Frau war, hatte Mitleid mit mir und versuchte über einem Dampfbad die Beule aus dem Zelluloidkopf herauszubekommen. Es gelang nicht hundertprozentig und mein Kind war»gezeichnet«. Die Erfahrung des ersten Puppenspiels, das ich bei Verwandten in der Stadt erlebte, durchzuckte mich wie ein Blitz. Die Möglichkeit, mit so vielen Charakteren auf einer Bühne zu operieren, faszinierte mich total. Im Kindergärtnerinnen-Seminar 1950 war meine Diplomarbeit dann auch diesem Thema gewidmet. Ich schrieb über die Novelle Pole Poppenspäler von Theodor Storm, schuf nach einer aufwendigen Anleitung der Werklehrerin viele Puppen, schrieb ein eigenes Stück und schreinerte eine Bühne dazu. Wir wurden damals als 19-jährige, angehende Kindergärtnerinnen zu Kinderfesten geschickt, und so machte ich lehrreiche Erfahrungen mit kleinen Zuschauern. Vor allem freute mich das Lachen der Kinder über die Späße des Kaspers. Damals hielt der Kasper, der in der Schweiz bis dahin überhaupt keine Tradition hatte, Einzug als witziger Junge. Der Kasper als Archetyp des Helden In meinem Theater war der Kasper immer ein Jahr älter als die Zuschauer. Ich versuchte ihn als Vorbild zu spielen. Wichtig war mir, dass er nicht zum Moralprediger verkam. In meinen Stücken hatte Kasper eine imaginäre Mutter, die ihm nur mit der Stimme, von irgendwo aus dem Haus, Aufgaben und Anweisungen er- 20

21 Der Kaspar als Archetyp des Helden teilte. Ihm wurde Vertrauen geschenkt. Er musste dann selber entscheiden, wie und wann er den Auftrag erledigte. Vielfach besprach er sich mit den Zuschauern. Aber wie alle Kinder murrte er zum Beispiel, falls er es war, der schon wieder mit dem Hund spazieren gehen oder auf die kleine Schwester aufpassen sollte. Sollte er einkaufen gehen, fragte er zurück, ob er dies nicht morgen erledigen könnte. Auch die Schulaufgaben wollte er stets übergehen. Er erfand immer eine Ausrede, bewies sich aber in brenzligen Situationen gegen Hexe, Räuber und Teufel als einfallsreicher und überlegener Held. Die Kinder fieberten mit. Seine Stimme war keck, und er überraschte zum Beispiel die Hexe: Drohte sie ihm mit dem Zauberstab, lenkte er sie ab oder heckte mit dem Publikum schnell eine List aus. Es gab Spannung, Erlösung und viel zu lachen. Überraschte ihn der Löwe mit Gebrüll, schrie Kasper noch lauter. Dieser wich vor Schreck zurück, und mit den Zuschauern wiederholten wir den Spaß. Dadurch, dass die Mehrheit der schweizerischen Puppenspieler Frauen waren, erhielt der Kasper eine hohe, kecke Kinderstimme, und damit begann sich dieser Held von allen europäischen Kaspers zu unterscheiden und zu verselbstständigen. Gerade weil wir Schweizer keine Tradition des Puppenspiels kannten, kamen wir zu dieser neuen Figur, die besonders den Frauen sehr gelegen kam. Unabhängig davon ist die Rolle des Kaspers nicht leicht zu spielen. Es ist schade, wenn er von Pädagoginnen zum Beispiel als Moralprediger und braves Büblein gespielt wird. Leider erhielt der Kasper dann über Kassetten und Radio wieder eine andere, neue Rolle. Durch eine Männerstimme und mit angeblich geistreichen Späßen verkam der Kasper zum dummen August. Meine Nachfolgerin am Institut für therapeutisches Puppenspiel Maya Silfverberg gibt heute Spezialkurse über das Spiel des Kaspers als Archetyp des Helden. 21

22 Mein Weg zur Puppenspieltherapie Küde: Der Gegenspieler von Kasper Küdes Wirkung allein und im Zusammenhang des Puppenspiels Küde ist der Archetypus des Widerstrebenden. Man sieht ihm seine Aufmüpfigkeit förmlich an. Er widerspricht ständig und wagt es, Nein zu sagen. Das beeindruckt die Kinder sehr. Er spielt oft die Seite, welche sie selber nicht leben dürfen. Enge Wohnverhältnisse, nichts selber entdecken können und Druck von morgens bis abends. Alles ist organisiert. Anziehen, ausziehen, wo ist der Helm, wo die Badehose, wo das Geschenk für den Kindergeburtstag? Schnell, schnell anziehen, einkaufen und nichts selber entdecken können. All das nimmt dem Kind heute oft den ganz natürlichen Lebensraum, den es zu seiner Entwicklung braucht. Es bleibt weder Raum noch Zeit zum Widerspruch. In solch einer Treibhausatmosphäre ist Gedeihen eine schwierige Sache. In der Begegnung mit Küde fühlt sich das Kind verstanden. Im Gegensatz zur Erwachsenenwelt, die von ihm oft zu hohe Erwartungen hat, kann es sich mit der Figur des Widerstrebenden identifizieren. Endlich ist da einer, der alles darf! Mit dieser Rolle entwickelt das Kind in kürzester Zeit mehr Selbstvertrauen. Küde trat in meinem Puppentheater schon vor Jahrzehnten auf. Nachdem sich die Rolle des»kleinen«, immer etwas Naiven und Jüngeren neben Kasper gefestigt hatte, wurde eines Abends in einem Elternbildungskurs der»plagööri«(aufschneider) geboren, eine Spielart von Küde. Nach sechs Abenden des Schöpfens von Handpuppen bot ich weitere vier Abende mit der Einführung des Puppenspiels an. Zur Auswahl hatten 22

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