Pressemitteilung. 5 Fragen zum Thema Schlaganfall

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1 Pressemitteilung Feldafing, Fragen zum Thema Schlaganfall Interview mit Chefarzt Prof. Dr. Dirk Sander über Risikofaktoren, Prävention und richtiges Handeln beim Schlaganfall Auch in diesem Jahr rief die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe am 10. Mai 2012 zum bundesweiten Tag gegen den Schlaganfall auf. Das Benedictus Krankenhaus Feldafing beteiligte sich an dieser bundesweiten Aktion mit einer Informationsveranstaltung, die mit 80 Teilnehmern auf große Resonanz stieß. Kontakt Dr. Simon Machnik Kaufmännischer Leiter Benedictus Krankenhaus Feldafing GmbH & Co. KG Dr.-Appelhans-Weg Feldafing Tel.: Pressekontakt Dr. Astrid Faupel Leitung Marketing und Kommunikation Artemed Kliniken GmbH Bahnhofstr Tutzing Tel.: Fax: Herr Prof. Dr. Dirk Sander ist Chefarzt der Abteilungen für Neurologie der Benedictus Krankenhäuser Feldafing und Tutzing. Das Interview wurde im Rahmen der Aktion Tag gegen den Schlaganfall mit Herrn Prof. Sander geführt. Einleitende Frage: Herr Prof. Sander, Sie haben heute mit Ihrer Abteilung für Neurologie des Benedictus Krankenhaus Feldafing am bundesweiten Tag gegen den Schlaganfall teilgenommen. Warum ist es so wichtig, die Bevölkerung über dieses Thema aufzuklären? Prof. Sander: Der Schlaganfall ist eine sehr häufige Erkrankung. In Deutschland erleiden jährlich ca Menschen einen Schlaganfall. Nach wir vor ist der Schlaganfall die Erkrankung, die am häufigsten zu einer dauerhaften Behinderung führt. Daher kommt der Prävention ein Seite 1 von 6

2 großer Stellenwert zu. Unser Anliegen ist es am Tag gegen den Schlaganfall über Risikofaktoren aufzuklären und diese im Rahmen unserer Aktion auch zu messen. Frage: Ein Teilnehmer des Schlaganfall-Tages fragte, welches die typischen Warnsignale eines Schlaganfalles sind. Er habe von einem Bekannten gehört, dass es auch ein Signal sei, wenn man die Zunge nicht mehr herausstrecken könne. Könnten Sie uns sagen, bei welchen Symptomen man sich sofort an einen Arzt wenden sollte? Prof. Sander: Ein Schlaganfall kann sich durch eine Vielzahl von Symptomen äußern. Es gibt aber einige typische Symptome, bei denen in erster Linie an einen Schlaganfall zu denken ist, insbesondere dann wenn diese Symptome schlagartig auftreten. Dazu gehören eine plötzliche Gesichtslähmung, eine Schwäche des Armes und/oder des Beines, eine Sprachstörung und ein akuter Gesichtsfeldausfall. Frage: Welche vorbeugenden Maßnahmen empfehlen Sie? Prof. Sander: Ich empfehle die regelmäßige Kontrolle der Risikofaktoren und deren Behandlung (z.b. Bluthochdruck, Diabetes mellitus). Der wichtigste Risikofaktor für einen Schlaganfall ist der Bluthochdruck. Bereits eine geringe Reduktion erhöhter Werte geht mit einer deutlichen Risikoreduktion einher! Des Weiteren stellt eine gesunde Lebensweise (regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung) einen wichtigen Schutzfaktor dar. Seite 2 von 6

3 Frage: Sie haben heute sehr viele Patienten beraten und unter anderem eine Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße durchgeführt. Welche Frage äußerten die Teilnehmer besonders häufig? Prof. Sander: Die meisten Teilnehmer unserer Aktion fragten, ob sich Ablagerungen oder Engstellen der Halsschlagadern mit dieser Untersuchung feststellen lassen können. Die von uns durchgeführte Farbduplexsonographie der Halsschlagadern ermöglicht es, auf einfache Weise und bereits in sehr frühen Stadien arteriosklerotische Veränderungen nachzuweisen. Das frühste Anzeichen für eine beginnende Arteriosklerose stellt die Verdickung der Gefäßwand der Halsschlagadern dar. Wird eine solche Wandverdickung festgestellt, so kann das ein Hinweis auf bisher nicht bekannte oder unzureichend behandelte Risikofaktoren sein. Gleichzeitig weist diese Gefäßwandverdickung auf ein erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko hin. Frage: Einige Teilnehmer äußerten, dass sie es toll fanden, dass der Tag gegen den Schlaganfall hier im Benedictus Krankenhaus in Feldafing durchgeführt wurde. Zum einen, damit sie sich von einem Experten, von Ihnen und Ihrem Team, das eigene Risiko bestimmen lassen und sich beraten lassen konnten. Zum anderen wollten Sie sich auch informieren, wo sie im Ernstfall hingehen können, falls ein Schlaganfall auftritt. Was raten Sie Patienten, wenn sie plötzliche Warnzeichen eines Schlaganfalls haben und wohin sollten sich Patienten bzw. helfende Angehörige dann sofort wenden? Prof. Sander: Sofort Hilfe holen: den Rettungsdienst/Notarzt anrufen Seite 3 von 6

4 Informationen bereithalten, wie Medikamente (Medikamentenplan) und Vorerkrankungen Angehörige sollten unbedingt telefonisch erreichbar bleiben, Telefonnummer dem Rettungsdienst mitgeben! Es muss so schnell wie möglich eine sofortige stationäre Abklärung und Behandlung erfolgen. Dazu sollten die Betroffenen in einem Krankenhaus aufgenommen werden, das über eine spezialisierte Schlaganfallstation, eine sogenannte Stroke-Unit verfügt und idealerweise eine kontinuierliche neurologische Betreuung gewährleistet kann. Außerdem sollten Untersuchungen wie eine Computertomographie des Kopfes und eine Sonographie der hirnversorgenden Gefäße rund um die Uhr an 7 Tagen der Woche gewährleistet sein. Um andere neurologische Erkrankungen abgrenzen zu können, ist auch die Möglichkeit zur Messung der Hirnströme und ggf. eine Nervenwasseruntersuchung hilfreich. Diese Voraussetzungen sind im Benedictus Krankenhaus Tutzing jederzeit gegeben. Abschließende Frage: Wie verläuft die Behandlung eines Schlaganfalls? Wie lange dauert diese normalerweise und wie geht es nach der Akutversorgung weiter? Wohin können sich Patienten und Angehörige wenden, wenn Sie weitere Informationen hierzu benötigen? Prof. Sander: Die Behandlung findet in den ersten Tagen auf der Schlaganfallspezialstation (Stroke-Unit) statt. Hier wird die notwendige Diagnostik und Akutbehandlung (z.b. Lysetherapie) durchgeführt. Gleichzeitig wird mit der Rehabilitation begonnen (Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie). Im Benedictus Krankenhaus Tutzing erfolgt diese Akut-Behandlung beispielsweise durch die gleichen Therapeuten, die im weiteren Verlauf auch die Behandlung im Rahmen der neurologischen Rehabilitation im Benedictus Krankenhaus Feldafing Seite 4 von 6

5 übernehmen. Nach 4-7 Tagen ist in der Regel die Akutbehandlung beendet und es erfolgt die ambulante oder stationäre Rehabilitation. Bei Fragen können sich Patienten und Angehörige gerne an uns wenden. Feldafing, den Das Interview mit Chefarzt Prof. Dr. Dirk Sander führte Dr. Astrid Faupel, Artemed Kliniken. Bildunterschrift: Chefarzt Prof. Dr. Dirk Sander, Chefarzt der Abteilung für Neurologie, Benedictus Krankenhaus Feldafing und Benedictus Krankenhaus Tutzing. Über das Benedictus Krankenhaus Feldafing Als Spezialist für die Weiterbehandlung in Akut- und Rehabilitationsmedizin bereitet das Benedictus Krankenhaus Feldafing die Patienten in den Fachabteilungen Neurologie, Geriatrie und Orthopädie individuell auf ihren Alltag nach dem stationären Aufenthalt vor. Um im Rahmen der Rehabilitationsmaßnahmen Selbständigkeit im Alltag, bestmögliche Mobilität und Schmerzfreiheit wieder zu erreichen, wurde ein in der Region einmaliges Konzept erschaffen, das insbesondere von der interdisziplinären Zusammenarbeit lebt. Alle Teams aus ärztlichen, pflegerischen und therapeutischen Bereichen stimmen sich bei der Behandlung eng miteinander ab und beratschlagen sich interdisziplinär zu jedem einzelnen Patienten. Neben der hohen medizinischen Versorgungsqualität bietet das Haus einen familiären Charakter mit überdurchschnittlichen Unterbringungs- und Komfortstandards und damit ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Rehabilitation. Seite 5 von 6

6 Über die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe Seit ihrer Gründung durch Liz Mohn im Jahre 1993 verfolgt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe das Ziel, möglichst viele Schlaganfälle zu verhindern und die Folgen dieser Erkrankung zu behandeln. In zahlreichen Projekten kümmert sich die Deutsche Schlaganfall Hilfe erfolgreich um eine Verbesserung der Prävention und Therapie, sowie um die Rehabilitation und Nachsorge des Schlaganfalls. Seite 6 von 6

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