Richtlinie trägergestützte Umschulung

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1 Richtlinie trägergestützte Umschulung Informationsveranstaltung 20. Dezember 2016

2 Themen Ziele der Richtlinie Rechtliche Einordnung zu den Bestimmungen des BBiG Begriffsbestimmungen Die Richtlinie im Überblick Organisatorische Hinweise ( ) Ihre Fragen 2

3 Ziele der Richtlinie - Schaffung einer gemeinschaftlichen Grundlage für 16 NRW-IHKs - Berücksichtigung der Methoden- u. Instrumentenvielfalt - Qualitätssicherung 3

4 Rechtliche Einordnung zum BBiG Regelungsinhalt des BBiG: - Berufliche Umschulung (sowohl betrieblich als auch trägergestützt) ist eigenständiges Ziel der Berufsbildung ( 1 Abs. 5 BBiG) - > andere berufliche Tätigkeit - Die besonderen Erfordernisse der beruflichen Erwachsenenbildung ( 62 Abs. 1 BBiG) - Eignung der Umschulungsstätte und der Ausbilder ( 60 i. V. m. 27 bis 30 BBiG) - Überwachung und Untersagung ( 60 i. V. m. 32 und 33 BBiG) 4

5 Wichtig: -> keine Unterscheidung zwischen Umschulungsstätte oder Ausbildungsstätte hinsichtlich Art und Einrichtung ( 27 BBiG) -> Qualifikationsprofil der Ausbilder der Umschulung identisch zum Profil in der Ausbildung -> Umschüler werden nach denselben rechtlichen Bestimmungen qualifiziert und durchlaufen dieselbe Abschlussprüfung wie Auszubildende 5

6 Begriffsbestimmungen - Umschulungsmaßnahme - Umschulungsstätte - Umschulungsdauer - Berufliche Handlungskompetenz - Praktikum - Ausbilder 6

7 Umschulungsmaßnahme - muss nach Inhalt, Art, Ziel und Dauer geeignet sein ( 62 Abs. 1 BBiG) - wesentlicher Inhalt der Maßnahme ist vor Beginn schriftlich anzuzeigen ( 62 Abs. 2 BBiG) - von Umschulungsverträgen ist eine Ausfertigung der Niederschrift vorzulegen ( 62 Abs. 2 BBiG) 7

8 Umschulungsstätte - muss nach Art und Einrichtung geeignet sein: z.b. Werkzeuge, Maschinen, bürotechnische Einrichtung, Hilfsmittel, Programme ( ) - ist der Ort, an dem der Umschüler die Umschulung tatsächlich überwiegend absolviert. - muss über Ausbilder verfügen, ( ) die die Ausbildungsinhalte in der Ausbildungsstätte unmittelbar, verantwortlich und in wesentlichem Umfang vermitteln. 8

9 Umschulungsdauer - berechnet sich aus der Regelausbildungsdauer des zugrundeliegenden Ausbildungsberufes (Ausbildungsrahmenplan) - Dauer der Umschulung = ⅔ Regelausbildungsdauer 9

10 Berufliche Handlungskompetenz - besteht aus Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten - wird für jeden Ausbildungsberuf in den jeweiligen Ausbildungsrahmenplänen (ARP) sowie den Rahmenlehrplänen (RLP) festgeschrieben. - In Summe sind alle Inhalte aus dem ARP & dem RLP zu vermitteln! - Sofern der Auszubildende/Umschüler auch am Unterricht der Berufsschule teilnimmt, reicht die Fokussierung auf die Vermittlung der Inhalte aus dem Ausbildungsrahmenplan. 10

11 Berufliche Handlungskompetenz Hinweis Inhalte aus dem Rahmenlehrplan sind in der Regel gut über so genannte Virtual Classrooms zu vermitteln. Sollen zusätzlich Inhalte aus dem Ausbildungsrahmenplan virtuell vermittelt werden, ist darzustellen, wie die entsprechenden Fertigkeiten und Fähigkeiten erreicht werden können. Eine reine Kenntnisvermittlung ist nicht ausreichend. 11

12 Praktikum - Im Rahmen der trägergestützten Umschulung wird der Erwerb der beruflichen Handlungskompetenz durch ein Praktikum (in einem nach BBiG vollgeeigneten Ausbildungsbetrieb) ergänzt - Das Praktikum ist insofern verbindlicher Bestandteil des Konzepts - Mit der Anzeige der Umschulungsmaßnahme ist glaubhaft zu machen, dass der Umschulungsträger (rechtlich: der Umschulende) in der Lage ist, den Umschülern einen Praktikumsplatz vermitteln zu können, falls dieser nicht selbstständig einen Praktikumsplatz findet 12

13 Praktikum - Die Verantwortung zur Akquise eines geeigneten Praktikumsplatzes kann nicht in die alleinige Verantwortung des Umschülers gelegt werden. - Sofern der Umschulungsträger (bei Anzeige der Maßnahme) keine ausreichenden Praktikumsplätze nachweisen kann, kann durch die IHK Köln eine Zulassung zur Abschlussprüfung nicht in Aussicht gestellt werden. 13

14 Praktikum - falls innerhalb der Umschulungsstätte nicht alle Inhalte des ARP vermittelt werden können: -- kann ein Kooperationspartner eingebunden werden (vgl. 27 Abs. 2 BBiG) -- kann grundsätzlich auch das obligatorische Praktikum verlängert werden (analog zu den zeitlichen Richtwerten des Ausbildungsrahmenplans) 14

15 Ausbilder - BBiG unterscheidet zwischen Ausbildern ( 28 Abs. 2 BBiG) und Ausbildungsbeauftragten ( 28 Abs. 3 BBiG). - Der Begriff des Dozenten ist im BBiG nicht enthalten. - Der Ausbilder einer Umschulungsmaßnahme ( 1 Abs. 5 BBiG) muss dieselben Voraussetzungen erfüllen, wie der Ausbilder einer Ausbildung ( 1 Abs. 3 BBiG): - Persönliche Eignung ( 29 BBiG), - Fachliche Eignung ( 30 BBiG), - Ausbildungsinhalte in der Ausbildungsstätte unmittelbar, verantwortlich und in wesentlichem Umfang vermitteln ( 28 Abs. 2 BBiG). 15

16 Ausbilder - muss nicht zwingend alle Inhalte selbst vermitteln - wird durch die Ausbildungsbeauftragten (Dozenten) unterstützt - stellt sicher, dass alle Inhalte in vollem Umfang vermittelt werden - ist namentlich im Umschulungsvertrag zu benennen 16

17 Die Richtlinie im Überblick A. Eignungsvoraussetzungen: I. Eignung der Umschulungsstätte II. Anzahl der Umschüler/-innen III. Eignung der Ausbilder/-innen IV. Dauer der Umschulung V. Betriebspraktikum 17

18 Dauer der Umschulung Die Regelumschulungsdauer und die Dauer des betrieblichen Praktikums richten sich nach der zu Grunde liegenden Regelausbildungszeit des Referenzberufes und den damit verbundenen Prüfungsanforderungen (vgl. Anlage 1). 60 BBiG: ( ) der Ausbildungsrahmenplan [ist] ( ) zugrunde zu legen. 18

19 Kalendarische Dauer der Umschulung - berechnet sich aus der Regelausbildungsdauer des Ausbildungsberufes (Ausbildungsrahmenplan); Dauer der Umschulung = ⅔ der Regelausbildungsdauer (Faustregel) - Dort (in den Ausbildungsrahmenplänen) werden zeitliche Richtwerte in Wochen oder Monaten genannt. 19

20 = 3,33-4,66 Monate = 2 3,33 Monate = 0,66 1 Monat 20

21 Regelausbildungszeit des Referenzberufes - Eine Vorgabe, wie viele Zeitstunden pro Woche de facto ausgebildet werden müssen, existiert im Ausbildungsrahmenplan jedoch nicht. - Die wöchentliche Arbeits/-Ausbildungszeit (einer Vollzeittätigkeit) ergibt sich üblicherweise aus tariflichen Vereinbarungen oder, falls diese fehlen, aus dem Arbeitszeitgesetz. 21

22 Beispiel Ausbildungsberuf: Industriekaufmann Ausbildungsdauer laut VO: 3 Jahre Azubi A wird in einem Unternehmen mit Tarifbindung M&E Industrie ausgebildet. Wöchentliche Arbeitszeit: 35 h. Azubi B wird in einem nicht tarifgebundenen Unternehmen ausgebildet. Wöchentliche Arbeitszeit: 40 h. Frage: Muss die kalendarische Ausbildungsdauer von Azubi A verlängert werden? 22

23 Berechnung der Umschulungsdauer - Das Stundenvolumen in Anlage 1 dient als Richtwert für eine beispielhafte Umschulung mit einer vereinbarten wöchentlichen Umschulungsdauer von in 40 Zeitstunden. - Sollte bei einem Umschulungsbetrieb oder einem Umschulungsträger abweichende wöchentliche Stunden vereinbart sein, würden sich analog die Stundenvolumen dementsprechend ändern. 23

24 Berechnung der Umschulungsdauer 24

25 Bei einer vereinbarten 40-Stundenwoche werden bei einer kalendarischen Dauer von 21 Monaten am Ende der Umschulung jeweils Zeitstunden für die Vermittlung der Kenntnisse sowie der Vermittlung von Fertigkeiten und Fähigkeiten erreicht. Bei einer vereinbarten 35-Stundenwoche werden bei einer kalendarischen Dauer von 21 Monaten am Ende der Umschulung jeweils 940,625 Zeitstunden erreicht. Bei einer 30-Stundenwoche wären jeweils 806,25 Zeitstunden erreicht. 25

26 Regelausbildungszeit des Referenzberufes Wird eine Umschulungsmaßnahme in Teilzeitform durchgeführt, so ist die Umschulungsdauer entsprechend anzupassen. 26

27 Teilzeitmaßnahme? Wann spricht man von einer Voll- oder einer Teilzeitmaßnahme? Bis zu welcher wöchentlichen Umschulungsdauer kann verkürzt werden, ohne dass die kalendarische Dauer der Umschulung zu verlängern wäre? Orientierung bieten die Regelungen bzw. die Praxis der Berufsausbildung: Empfehlung BIBB HA (#129): Teilzeitausbildung mit mindestens 25 Zeitstunden / Woche führt nicht zu einer kalendarischen Verlängerung. 27

28 Organisatorische Hinweise Örtlich zuständig für die Eignungsfeststellung und Überwachung der Umschulungsstätte sowie die Eintragung der Umschulungsverhältnisse ist die IHK, in deren Bezirk die Umschulungsstätte liegt. Umschulungsstätte ist der Ort, an dem der Umschüler die Umschulung tatsächlich überwiegend absolviert. Für die Eignungsfeststellung der Praktikumsbetriebe oder möglicher Kooperationspartner der Umschulungsstätte ist diejenige IHK zuständig, in deren Bezirk diese liegen. 28

29 Organisatorische Hinweise Jede Umschulungsmaßnahme (auch Wiederholungsmaßnahme) ist der IHK spätestens 6 Wochen vor Maßnahmebeginn schriftlich anzuzeigen ( 62 Abs. 2 BBiG) Die IHK Köln stellt hierfür einen standardisierten Meldebogen zur Verfügung, in dem die notwendigen Angaben abgefragt werden. Dieser Meldebogen ist (ggf. zusammen mit dem Konzept) Grundlage der anschließenden Bestätigung durch die IHK Köln 29

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37 Ihre Fragen Info: Die heutige Präsentation sowie die dort gezeigten Anhänge können ab der kommenden Woche auch auf abgerufen werden. 37

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