Rosa Negra Die schwarze Rose

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1 Die zweite Nacht (von Rob) Ich glaube, es war ein Montag oder ein Dienstag. Ich verließ morgens das Haus und teilte meiner Frau mit, dass ich erst am darauffolgenden Tag wiederkommen würde, da ich beabsichtigte, bei Lorena die Nacht zu verbringen. Es war klar, dass es ein anstrengender Tag im Büro werden würde und abends gegen 21 Uhr machte ich mich auf den Weg zu ihr. Das, was mich in dieser Nacht erwartete, sollte das bis dahin aufregendste Erlebnis dieser Art werden. Am nächsten Morgen gegen 6 Uhr fuhr ich wieder in mein Büro nach Düsseldorf. Dort angekommen, saß ich mit ziemlich starrem Blick allein vor meinem PC. Die Bilder dieser Nacht wollten mir nicht aus dem Kopf gehen. Ich war wie im Rausch und total übermüdet noch dazu, überwältigt, beeindruckt und verwirrt von dem, was ich in dieser Nacht erleben durfte. Es war mir nicht möglich, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn zu arbeiten. In den letzten Monaten meiner Ehe hatte es mir in meiner schweren Zeit mit meiner Frau oft geholfen, wenn ich Erlebtes einfach aufschrieb. Der PC war teilweise ein guter Psychiater für mich geworden. Es war so, dass ich mich fühlte, als ob ich auf einer Couch liegen würde und alles erzählen könnte. Ich war überrascht, was mir alles einfiel, an was ich mich alles erinnern konnte. Jede Kleinigkeit, jeder Geruch, jedes Gefühl, jeder Geschmack der vergangenen Nacht war mir im Gedächtnis geblieben. Und so fing ich an, all das, was ich in dieser Nacht erlebt hatte, aufzuschreiben. Ich schrieb und schrieb, versuchte, mich an jede Minute, jede Sekunde, alles Durchlebte und jeden einzelnen Eindruck zu erinnern. Wie oft war dieser PC schon mein Psychiater gewesen? Heute brauchte ich ihn, denn ich hatte jeden Halt unter den Füssen verloren, ich schwebte. Als ich gegen Mittag aufhörte zu schreiben, schickte ich es Lorena per Mail. Sie sollte jeden meiner Gedanken und Gefühle kennen und lesen. Damit war der Grundstein für dieses Buch gelegt, obwohl nie der Gedanke daran bestanden hatte, tatsächlich ein Buch zu schreiben. 34

2 Das erste Kapitel (von Rob) Nun war ich also auf dem Weg zu dieser wunderbar geheimnisvollen Frau. Ich hatte einen sehr langen Tag hinter mir und hatte mich ziemlich über meine Mitgesellschafter geärgert. Ab 17 Uhr hatten wir noch ein Meeting durchgeführt, welches bis 21 Uhr gedauert hatte. Die Kollegen hatten leider nicht verstanden, dass es nun mal etwas dauert, bis man eine Firma aufgebaut hat. Nun ja, eigentlich war es mir egal und trotzdem hatte ich mich über diese Ungeduld geärgert. Sie würden in ein paar Tagen schon merken, wie es vorangeht. Jetzt auf der Autobahn, war Gott sei Dank, nicht mehr allzu viel los. An einer Raststätte in der Nähe von Düsseldorf habe ich noch schnell versucht, ein kleines Geschenk für Lorena zu besorgen, aber der Shop hatte - wie beim letzten Mal - bereits geschlossen. Also würde Lorena auch heute wieder kein Gastgeschenk bekommen. Ich fühlte mich nicht besonders gut auf der Fahrt zu ihr. Es störte mich, dass ich sie in ihrem Haus besuchen würde. Schon beim letzten Mal hatte ich mich sehr unwohl gefühlt, jedes Geräusch hatte uns aufschrecken lassen und es war mir nicht wohl bei dem Gedanken, dass in der Nacht ihr Sohn aufwachen und uns entdecken könnte, aber die Sehnsucht nach ihr zerstreute alle Bedenken. Auf halber Strecke klingelte das Telefon. Es war Lorena. Sie flüsterte mir ins Ohr, wie sehr sie sich auf mich freuen würde und dass wir, wenn wir Pech hätten, damit rechnen müssten, dass ihre Nachbarin noch vorbeikommen würde, um sie mit auf eine Geburtstagsparty zu holen. Dieser Gedanke ließ meine Bedenken auch nicht gerade kleiner werden. Ein paar Minuten später rief sie erneut an. Ich hatte die Befürchtung, dass sie unser Date absagen wollte, doch dann fragte sie mich, ob ich denn überhaupt schon etwas gegessen hätte und als ich dies verneinte, meinte sie, sie hätte zwar nichts mehr im Kühlschrank, aber sie würde schon irgendetwas zaubern und uns auf jeden Fall erst mal einen Kaffee machen. Eine halbe Stunde später erreichte ich ihren Wohnort und stand vor ihrem Haus. Sie öffnete die Tür und sah einfach wieder umwerfend aus. Sie trug eine schwarze Lederhose, hohe Schuhe und ein geschnürtes Top. Sie war frisch geschminkt, hatte ihre übervollen Lippen wieder mit einem braunen Lippenstift gezogen und ihr dunkles Make Up aufgelegt, was ihre großen braunen Augen noch mehr zur Geltung brachte. 35

3 Wir umarmten uns gleich hinter der Tür und küssten uns heftig. Sie hatte schon eine innige Art an sich, einen Mann zu küssen. Es war so fordernd und verlangend und doch mit soviel Hingabe. Sie hatte uns einen Kaffee gemacht und nur für mich einen herrlich schmeckenden Krabbencocktail. Ich glaube, er hätte total versalzen schmecken können, es wäre trotzdem der leckerste Krabbencocktail meines Lebens gewesen, denn sie hatte ihn nur für mich gemacht. Sie hatte extra angerufen und sich erkundigt, ob ich hungrig war, sie hatte sich Gedanken über mich und mein Wohlbefinden gemacht, sie hatte mir eine Aufmerksamkeit entgegengebracht, die ich so lange gesucht und auch vermisst hatte. Wir saßen in ihrer Küche. Sie war so eingerichtet, als hätte ich sie selbst geplant. Überhaupt stellte ich fest, dass sie in vielen Dingen den gleichen Geschmack hatte wie ich selbst. In den Bädern hatte sie die gleichen Wasserhähne installieren lassen wie ich in meinem Haus, wir hatten fast den gleichen Granit verlegen lassen und auch sonst fand ich eigentlich überall den gleichen Stil wie bei mir, nur eben alles etwas perfekter. Ihre Küche war sehr groß und hatte eine relativ niedrige Theke, davor stand ein runder Holztisch mit sechs Stühlen, der sich wunderbar in einen vieleckigen Erker einpasste. Wir saßen an diesem Holztisch und tranken unseren Kaffee. Als wir ihn halb leergetrunken hatten, kam sie zu mir und setzte sich im Reitersitz auf mich, die Beine über die Stuhllehnen gelegt. Wir küssten uns, erst sehr zärtlich, dann immer wilder und fester. Sie begann wieder mit ihrem innigen Zungenspiel und zerstreute nun endgültig meine Bedenken und mein Unwohlsein. Meine Müdigkeit und mein angesammelter Frust waren wie weggeflogen. Ich hob sie hoch und ging mit ihr zur Theke, wo ich sie hinsetzte und ihr das Top über die Brüste zog. Nun begann ich, sie zu küssen. Sie warf ihren Kopf zurück und forderte mich auf, ihren Hals zu küssen. Aber dort konnte ich nicht lange verweilen, ich wollte ihre Brustwarzen und ihre herrlich kleinen Brüste in den Mund nehmen. Ihr Top lag schon lange auf dem Küchenboden als ich begann, ihre Lederhose aufzuknöpfen und ihr auszuziehen. Darunter trug sie einen süßen kleinen braunen mit Spitze besetzten String. Als ich hineinfasste, um sie zu streicheln, bemerkte sie: Er ist nicht mehr da! und meinte den kleinen Irokesen, der bisher ihren Schamhügel zierte. Sie hatte ihn für mich abrasiert, da sie wusste, dass mich Haare im Intimbereich störten. Auch der Slip lag in Kürze auf dem Fußboden. Der Anblick ihres makellosen und sehr schlanken 36

4 Körpers mit diesem glattrasierten Venushügel erregte mich so sehr, dass ich sofort in sie eindrang. Sie saß dabei auf der Theke und ich stand unmittelbar vor ihr. Ein paar Minuten später habe ich sie dann hingelegt und dann wieder aufgerichtet, aber irgendwie wollte es nicht so richtig funktionieren. Entweder war ich doch 5 cm zu klein oder die Theke einfach zu hoch. Also hob ich sie hoch, sie klammerte sich dabei um meinen Hals, die Beine um meine Hüften geschwungen. Und wieder erlebte ich etwas mit dieser Frau, was ich nie zuvor getan hatte, Sex im Stehen, wobei sie nicht einmal den Boden berührte. Es war ein erregendes Gefühl, sie so vor mir zu tragen und gleichzeitig mit heftigen Stößen tief in sie einzudringen. Nach einiger Zeit ließ ich sie vorsichtig herunter, drehte sie herum und drang nun von hinten erneut in sie ein. Immer wenn ich so an ihr herunterschaute, den wundervollen Körper und diesen wundervollen Po vor mir, hätte ich mich total vergessen und es sofort zu Ende bringen können. Aber das wollte ich einfach noch viel, viel länger genießen. Ich legte sie auf den Holztisch im Erker. Sie hob ihre Beine in die Luft und legte sie über meine Schultern. In dieser Stellung war ich so frei in meinen Bewegungen, dass ich unglaublich tief in sie eindringen konnte und schon nach wenigen Minuten spürte ich, wie ein heftiger Orgasmus ihren Körper durchströmte. Ihr ganzer Körper zuckte sekundenlang und presste sich mir entgegen, dabei verschütteten wir den Rest aus den Kaffeetassen, die noch auf dem Tisch standen. Diesen Orgasmus zu erleben, war etwas Wunderbares für mich, denn noch einige Tage zuvor hatte sie mir gesagt, dass sie erst ein einziges Mal zu einem Orgasmus gekommen war, ohne dass sie dabei ihren Kitzler gestreichelt hatte. Leicht erschöpft sanken wir auf den Stühlen nieder und erholten uns nur langsam. Sie zog sich wieder an und dirigierte mich ins Wohnzimmer, wo ich mich auf das Sofa legen sollte. Mit den Worten ich brauche jetzt ein paar Minuten verschwand sie. Zwischendurch erschien sie wieder und kramte im Wohnzimmerschrank, holte ein paar Gläser und Töpfchen heraus und verschwand wieder. So ging das einige Male. Dann kam sie wieder herein und fragte, ob sie etwas Musik machen solle, um dann eine neue CD von Enya aufzulegen. Diese wunderschöne ruhige Musik verleitete mich zum träumen. Ich schloss die Augen und musste höllisch aufpassen, dass ich nicht einschlief, denn mittlerweile war es schon nach Mitternacht. 37

5 Dann endlich kam sie wieder. Ich wusste nicht, was sie gemacht hatte, ich konnte nur erkennen, das sie kein Top mehr trug, sondern eine schwarze Bluse. Sie sagte zu mir, dass sie sich für diesen Abend vorgenommen hätte, mich komplett zu verwöhnen und dass die Nummer in der Küche von ihr so überhaupt nicht geplant gewesen wäre. Sie deutete mir aufzustehen und zog mich über den Flur ins Gästezimmer und bat mich, mich wieder zu entkleiden. Als ich nackt war, legte sie mich aufs Bett und verband mir mit einem seidenen Tuch die Augen. Was dann folgte, kannte ich bisher nur aus Kinofilmen. Sie setzte sich auf mich und begann meine Brust zu kraulen. Immer wieder fuhr sie mit ihren Nägeln über meine Haut und kratzte mich leicht. Meine Arme legte sie im rechten Winkel von mir weg und begann mich an den Fingern zu kratzen, fuhr dann über die Oberarme wieder hoch zu meiner Brust, über den Hals zu meinem Gesicht. Mittendrin stand sie auf, zog ihre Lederhose aus und setzte sich wieder auf mich. Ich spürte allerdings, dass ihre Beine nicht nackt waren. Da sie aber jeden Tastversuch meinerseits unterband, konnte ich nicht feststellen, was sie trug. Plötzlich begann sie wieder, mich zu küssen, auf eine unglaubliche Art und Weise. Sie streckte ihre Zunge so weit in mich hinein, dass mir einfach die Worte fehlen, dies zu beschreiben. Dann richtete sie sich auf und kam wieder herunter, um mich erneut zu küssen - wie ich dachte - allerdings küsste sie mich nicht. Da ich nicht wusste, was mich erwartete, ließ ich meinen Mund einfach leicht geöffnet und plötzlich lief irgendeine Flüssigkeit in mich hinein. Ich brauchte einige Sekunden, um festzustellen was es war. Sie hatte heimlich eine Flasche Champagner geöffnet, davon getrunken und gab mir nun den Rest aus ihrem Mund direkt in den meinen. Dieses überraschende feuchte Prickeln direkt aus ihrem Körper zu bekommen, hätte mich vor Lust explodieren lassen können. Dann nahm sie meine Hände und führte sie zu ihrem Hals. Sie erlaubte mir keine eigenen Bewegungen, nein, sie genoss es, mich zu leiten und meine Lust leiden zu lassen. Meine Hände wurden nun an ihrem Körper heruntergeführt und ich durfte einen herrlichen Spitzenbody mit einem wunderschönen String ertasten, dann den nackten Oberschenkel weiter runter zu sich wundervoll anfühlenden halterlosen Strümpfen. Jetzt legte sie meine Hände wieder auf die Seite und begann erneut, mich wild zu küssen, um mir dann während des Küssens etwas glattes, weiches aus ihrem Mund in den meinen zu schieben. Ich versuchte ganz vorsichtig herauszufinden, was es war und biss ganz sanft darauf. 38

6 Als ich die Außenhaut zerbissen hatte, lief der Saft einer Weintraube über meine Zunge. Jetzt stand sie wieder auf und ich konnte Kleidung rascheln hören, dann setzte sie sich wieder auf mich und ich fühlte, dass ihre Beine nun nackt waren. Erneut beugte sie sich vornüber und ich bekam wieder etwas in den Mund. Es war ihre Brustwarze, die sie über und über mit Honig eingestrichen hatte. Noch nie zuvor wurde ich so mit allen Sinnen verführt. Sie nahm meine Hände und steckte jeden Finger einzeln in ihren Mund, dann auch zwei oder drei gleichzeitig, so tief es nur ging. Auch ich bekam ihre Finger zu schmecken. Sie legte meine Hände auf ihre Brüste, führte sie dann weiter über ihren festen Bauch zu ihrer blanken Scham und nach hinten zu ihrem süßen Po. Ich genoss es, sie zu berühren, doch überließ ich ihr die Führung. Sie nahm meine Hände von ihrem Körper und rückte in der Stellung 69 über mich und gab mir nun ihre Scham direkt auf meine Lippen. Als ich sie mit der Zunge berührte, schmeckte ich auch hier süßen Honig. Zuletzt rieb sie ihren Po mit Honig ein und gab ihn mir zu schlecken, wobei sie genüsslich an meinem Penis saugte. Doch da noch genügend Früchte übrig waren, garnierte sie mich zunächst mit halben Weintrauben und Erdbeeren und schleckte sie dann von meinem Körper herunter. Als sie damit fertig war, drehte sie sich wieder herum und nahm mir endlich das Seidentuch ab, damit ich wieder etwas sehen konnte. Ihr Körper vor mir trieb mich fast in den Wahnsinn und ich durfte sie wieder schmecken. Sie setzte sich auf mein Gesicht und fing an, sich an mir, an meinen Lippen und meiner Zunge hemmungslos zu befriedigen. Es war ein so herrliches Gefühl, diese blanken Lippen und diesen herrlich knackigen Po über mir zu spüren, dass ich meine Zunge nicht mehr kontrollieren konnte und mit ihr überall eindrang. Mittlerweile hatte sie einen dicken blauen Dildo hervorgezaubert, womit sie sich neben mir liegend selbst befriedigte und mir nun letztendlich das bisschen verbleibenden Verstand raubte. Ich drehte sie auf den Bauch und wollte sie mit dem dicken Blauen im Sandwich nehmen. Also drang ich ganz vorsichtig anal in sie ein, was sie unheimlich antörnte. Immer tiefer und fester kam ich in diese enge Öffnung, bis ich fast keinen Widerstand mehr spürte und ich ganz unkontrolliert in ihren Körper stoßen konnte. Gleichzeitig haben wir versucht, den Dildo noch zusätzlich mit ins Spiel einzubinden, aber da Lorena so eng gebaut ist, bestand absolut keine Chance, dieses dicke Ding noch hineinzubekommen. Ich habe mich dann auf sie gelegt, um meine 39

7 Bewegungen besser steuern zu können und gleichzeitig ihren Kitzler zu streicheln. Auf diese Art und Weise habe ich Lorenas Körper solange bearbeitet, bis sie in einer nicht enden wollenden Explosion unter Zucken, Stöhnen und Schreien zum Höhepunkt kam. Immer noch in ihrem Po steckend und langsam weiter stoßend, wartete ich, bis ihr Körper wieder zu sich fand. Sie drehte sich zu mir um, legte mich wieder auf den Rücken und begann nun wieder mich zu verwöhnen. Sie nahm meinen Penis ganz tief in ihren Mund. Lorena bedurfte nur noch weniger Bewegungen, bis dann auch mein Körper in einer heftigen Explosion zum Orgasmus kam. Jeden Strahl meines Liebessaftes nahm sie mit ihren wunderbaren Lippen und ihrer Zunge auf, ohne dass sie auch nur einen Tropfen hätte vorbeilaufen lassen. Minutenlang saß sie danach vor mir, streichelte mich und ließ auch meinem Körper Zeit in die Realität zurückzukehren. Irgendwann gingen wir ins Wohnzimmer zurück um eine Zigarette zu rauchen. Ich legte mich in ihren nackten Schoß und sie streichelte mir dabei mein Gesicht. Da es nun schon drei Uhr nachts war, beschlossen wir, ins Bett zu gehen und ein wenig zu schlafen. Wir löschten alle Kerzen, bis auf eine und kuschelten uns aneinander, wir hatten wirklich die besten Absichten zu schlafen, aber die nackte Haut von Lorena war einfach zu viel für mich und innerhalb von einer Minute saß sie wieder auf meinem Schoß und wir trieben es erneut wild und heftig. Dann endlich kamen wir nebeneinander zur Ruhe und sie blieb mit ihrem Kopf auf meiner Brust liegen... Als dann gegen fünf Uhr der Wecker klingelte, schauten wir uns an und fragten uns, ob wir überhaupt eine Minute geschlafen hatten. Wir wussten es nicht. Wochen waren vergangen, in denen wir uns ähnlich und auch anders geliebt haben. Erst sahen wir uns nur einmal in der Woche, dann zweimal und dann jeden Tag von Montag bis Freitag. Jede Nacht verbrachten wir gemeinsam. Es gab keine Nacht mehr, in der wir mehr als zwei oder drei Stunden schliefen. Nur die Wochenenden brachten Erholung. Nun hatten wir beide den Boden unter den Füßen verloren. 40

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