Länderübergreifender Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2015

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1 Länderübergreifender Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2015 Gefördert aus Mitteln der Länder Berlin und Brandenburg und der Investitionsbank Berlin, kofinanziert von der Europäischen Union Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung.

2 Agenda Datenquellen und Datenbasis Fragestellungen Ergebnisse der Analyse Krankenstand nach Regionen, Erkrankungsgruppen und Branchen Rentenzugänge nach Erkrankungsgruppen Krankenstand, Rentenzugänge und Unfälle nach Alter Zusammenfassung und Ausblick Seite 2

3 Datenquellen des Berichts Krankenkassen Arbeitsunfähigkeit AOK Nordost Mitgliedskassen des BKK Dachverbands DAK-Gesundheit IKK Brandenburg und Berlin Knappschaft Techniker Krankenkasse Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg 2015 Unfallversicherung DGUV Berufskrankheiten Arbeitsunfälle DRV Berlin- Brandenburg EM-Renten Zugänge Seite 3

4 Umfang der Datenbasis % Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, die bei der AOK Nordost, IKK-BB, einer BKK, der TK, der DAK-Gesundheit oder der Knappschaft versichert sind % Übrige sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Berlin und Brandenburg Seite 4

5 Durchführung der Analysen Das Berliner IGES Institut als unabhängiges Forschungs- und Beratungsinstitut hat die genannten Datenquellen zusammengeführt, die Analysen für die Berichtsjahre 2012 und 2013 durchgeführt und den dritten Gesundheitsbericht Berlin-Brandenburg erstellt. Seite 5

6 Agenda Datenquellen und Datenbasis Fragestellungen Ergebnisse der Analyse Krankenstand nach Regionen, Erkrankungsgruppen und Branchen Rentenzugänge nach Erkrankungsgruppen Krankenstand, Rentenzugänge und Unfälle nach Alter Zusammenfassung und Ausblick Seite 6

7 Fragestellungen Wie gestaltet sich das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt der Region Berlin-Brandenburg in den Jahren 2012 und 2013? Wie ordnen sich die aktuellen Entwicklungen im Vergleich zum Bundesgebiet ein? Für welche Gruppen lässt sich ein verstärkter Handlungsbedarf erkennen? Welche Erkrankungsgruppen spielen eine zentrale Rolle? Auf welche Branchen und Tätigkeitsfelder sollte das besondere Augenmerk der Handlungsträger gerichtet sein? Was sind die häufigsten Ursachen für Frühverrentung? Wie ordnen sich Krankenstand und Unfallgeschehen im Altersverlauf ein? Welche Herausforderungen ergeben sich mit Hinblick auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt und welche Perspektiven für die Handlungsträger bietet das Inkrafttreten des Präventionsgesetzes? Seite 7

8 Agenda Datenquellen und Datenbasis Fragestellungen Ergebnisse der Analyse Krankenstand nach Regionen, Erkrankungsgruppen und Branchen Rentenzugänge nach Erkrankungsgruppen Krankenstand, Rentenzugänge und Unfälle nach Alter Zusammenfassung und Ausblick Seite 8

9 Berlin-Brandenburg Krankenstand pendelt sich ein 6,0% 5,0% 4,0% 4,7% 4,8% 4,9% 4,8% 5,0% 3,0% 2,0% 1,0% 0,0% Krankenstand Berlin-Brandenburg Seite 9

10 Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt Krankenstand liegt über dem Bund 6,0% 5,0% 4,0% 3,0% 4,7% 4,8% 3,4% 3,7% 4,9% 4,8% 3,8% 3,8% 5,0% 4,0% 2,0% 1,0% 0,0% Krankenstand Berlin-Brandenburg Bund Seite 10

11 Krankenstand Berlin und Brandenburg im Vergleich 2012/2013 Höherer Krankenstand in Brandenburg 6% 5% 4% 4,6% 4,7% 5,1% 5,3% 4,8% 5,0% 3% 2% 1% 0% Berlin Brandenburg Berlin und Brandenburg Seite 11

12 Wirtschaftliche Auswirkungen in der Region in 2013 Produktionsausfall lag bei 3,1 Mrd. Euro Ein Krankenstand von 5,0 Prozent in der Region Berlin-Brandenburg bedeutet eine Fehlzeit von 18,3 Tagen im Durchschnitt über alle Erwerbstätigen in Hochgerechnet auf alle 1,99 Mio. Erwerbstätigen in der Region bedeutet das 36,5 Mio. Fehltage. Umgerechnet ergibt sich dadurch ein Produktionsausfall in Höhe von 3,1 Milliarden Euro in ,3 Tage Durchschnittlichen Fehltage je Erwebstätigen in Berlin- Brandenburg ,8 Tage Übrige Arbeitstage Seite 12

13 Die wichtigsten Erkrankungsgruppen in Berlin Top 4 sind bundesweit identisch Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems Krankheiten des Atmungssystems Psychische und Verhaltensstörungen Verletzungen, Vergiftungen Krankheiten des Verdauungssystems Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde Infektionen Krankheiten des Kreislaufsystems Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen (andere) Neubildungen 100,6 100,5 98,8 100,4 94,8 87,0 85,8 91,0 66,1 69,3 63,9 60,3 384,2 382,1 325,4 281,9 258,7 262,4 198,4 193,5 AU-Tage je 100 Versicherte Berlin 2013 AU-Tage je 100 Versicherte Berlin 2012 Seite 13

14 Die wichtigsten Erkrankungsgruppen in Brandenburg Top 4 sind bundesweit identisch Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems Krankheiten des Atmungssystems Verletzungen, Vergiftungen Psychische und Verhaltensstörungen Krankheiten des Kreislaufsystems Krankheiten des Verdauungssystems Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde Infektionen Neubildungen Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen (andere) 468,4 465,4 344,0 277,9 255,8 256,5 246,1 239,1 125,6 128,9 120,3 119,7 91,8 88,6 86,8 74,4 AU-Tage je 100 Versicherte Brandenburg ,4 77,3 AU-Tage je 100 Versicherte Brandenburg ,5 69,8 Seite 14

15 Die wichtigsten Erkrankungsgruppen in Berlin-Brandenburg Ein Viertel aller Fehltage durch M-S-E Muskel-Skelett- Erkrankungen Krankheiten des Atmungssystems Psychische Erkrankungen Verletzungen und Vergiftungen Anteil an den Fehltagen: 23%-25% Falldauer: 19 Tage Anteil an den Fehltagen: 17%-18%: Falldauer: 8 Tage Anteil an den Fehltagen: 13%-15% Falldauer: 30 Tage Anteil an den Fehltagen: 9%-12% Falldauer: 21 Tage Rückenschmerzen Bandscheibenschäden Schulterläsionen Akute Infektionen der oberen Atemwege Akute Bronchitis Akute Mandelentzündung Depressionen Belastungsstörungen Angststörungen Verstauchungen und Zerrungen des Knies und der Bänder Frakturen des Unterschenkels Seite 15

16 Krankenstand in den Branchen in Berlin 2013 Verwaltung und Gesundheitswesen vorne Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung 7,4% Gesundheits- und Sozialwesen Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Handel; Instandhaltung von Kraftfahrzeugen Erziehung und Unterricht Gastgewerbe Freiberufliche, wissenschaftlicheund technische Dienstleistungen Information und Kommunikation Berlin gesamt 5,6% 5,4% 5,0% 4,5% 4,2% 4,1% 3,5% 3,1% 2,8% 4,7% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% Seite 16

17 Krankenstand in den Branchen in Brandenburg in 2013 Lagerei und Verwaltung vorne Verkehr und Lagerei Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen Gesundheits- und Sozialwesen Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Handel; Instandhaltung von Kraftfahrzeugen Gastgewerbe 6,7% 6,6% 5,9% 5,8% 5,4% 5,2% 4,9% 4,6% Erziehung und Unterricht Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen Brandenburg gesamt 3,7% 4,2% 5,3% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% Seite 17

18 Agenda Datenquellen und Datenbasis Fragestellungen Ergebnisse der Analyse Krankenstand nach Regionen, Erkrankungsgruppen und Branchen Rentenzugänge nach Erkrankungsgruppen Krankenstand, Rentenzugänge und Unfälle nach Alter Zusammenfassung und Ausblick Seite 18

19 Anteil der EM-Rentenzugänge in Berlin Psyche weiterhin Hauptursache Psychische und Verhaltensstörungen Krankheiten des Kreislaufsystems Neubildungen (beispielsweise Tumore u. Ä.) Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind Krankheiten des Nervensystems Krankheiten des Atmungssystems Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten Krankheiten des Verdauungssystems Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen 9,8% 10,0% 9,1% 10,1% 7,4% 6,7% 7,0% 6,9% 4,3% 4,5% 3,2% 3,2% 2,1% 1,9% 1,5% 2,0% 1,0% 0,9% 42,3% 40,2% % 10% 20% 30% 40% 50% Seite 19

20 Anteil der EM-Rentenzugänge in Brandenburg Psyche weiterhin Hauptursache Psychische und Verhaltensstörungen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes Symptome und abnorme klinische und Laborbefunde, die anderenorts nicht klassifiziert sind Neubildungen (beispielsweise Tumore u. Ä.) Krankheiten des Kreislaufsystems Krankheiten des Nervensystems Krankheiten des Atmungssystems Krankheiten des Verdauungssystems Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen 4,3% 4,6% 2,6% 3,0% 2,1% 1,8% 2,1% 2,2% 1,9% 2,0% 12,6% 12,4% 12,3% 12,7% 12,2% 12,1% 11,8% 11,2% 26,4% 26,9% % 10% 20% 30% 40% 50% Seite 20

21 Agenda Datenquellen und Datenbasis Fragestellungen Ergebnisse der Analyse Krankenstand nach Regionen, Erkrankungsgruppen und Branchen Rentenzugänge nach Erkrankungsgruppen Krankenstand, Rentenzugänge und Unfälle nach Alter Zusammenfassung und Ausblick Seite 21

22 AU-Tage je 100 VJ AU-Fälle je 100 VJ Krankenstände in Berlin-Brandenburg 2013 Längere Fehlzeiten in höherem Alter , Berlin-Brandenburg AU-Tage ,3 Berlin-Brandenburg AU-Fälle ,5 121,6 121,5 126,5 131,1 140,2 149,5 125, , , , , , , , , , ,2 bis bis bis bis bis bis bis bis bis und älter 0 Seite 22

23 Meldepflichtige Unfälle in Berlin-Brandenburg Jährige am häufigsten betroffen Berlin Brandenburg unter 15 Jahre 15 bis 24 Jahre 25 bis 34 Jahre 35 bis 44 Jahre 45 bis 54 Jahre 55 bis 64 Jahre Jahre und mehr Seite 23

24 Kennzahlen nach Altersgruppen in Berlin-Brandenburg 2013 Herausforderung: Demografischer Wandel 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% bis bis bis bis bis bis bis bis und älter Anteil EM Rentenzugänge 2013 Anteil AU-Tage 2013 Anteil Meldepflichtige Unfälle 2013 Seite 24

25 Agenda Datenquellen und Datenbasis Fragestellungen Ergebnisse der Analyse Krankenstand nach Regionen, Erkrankungsgruppen und Branchen Rentenzugänge nach Erkrankungsgruppen Krankenstand, Rentenzugänge und Unfälle nach Alter Zusammenfassung und Ausblick Seite 25

26 Zusammenfassung Krankenstand in Berlin-Brandenburg pendelt sich ein, liegt aber auf einem sichtbar höheren Niveau als im Bund Krankenstand ist in allen Berichtsjahren in Brandenburg höher als in Berlin Der Krankenstand in Berlin-Brandenburg wirkte sich 2013 in der Region mit einem Produktionsausfall von 3,1 Milliarden Euro aus Top 4 Erkrankungsgruppen in Region decken sich mit Bund: Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, Krankheiten des Atmungssystems, Psychische und Verhaltensstörungen sowie Verletzungen und Vergiftungen Rund ein Viertel aller Fehltage wg. Muskel-Skelett-Erkrankungen, höchste durchschnittliche Fehlzeit von 30 Tagen wg. psychischen Erkrankungen Psychische Erkrankungen sind nach wie vor die wichtigste Ursache für Frühberentung in Berlin und Brandenburg Mit zunehmendem Alter mehr schwerwiegendere Erkrankungen mit längeren Fehlzeiten: Durch den wachsenden Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft werden die längeren Fehlzeiten in den höheren Altersgruppen stärker ins Gewicht fallen, Krankenstände könnten steigen Seite 26

27 Ausblick Demografischer Wandel als wichtigste Herausforderung Die Altersgruppe der 45- bis 54-Jähringen stellt die größte Gruppe der Arbeitnehmer in der Region. Sie ist bezüglich des Krankenstandes, der Zugänge zur Erwerbsminderungsrente und der Zahl der Arbeitsunfälle besonders stark belastet. Lösungen für die Herausforderungen aufgrund des demografischen Wandels sowie des sich abzeichnenden Fachkräftemangels müssen gefunden werden Bericht als Basis für gezielte Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements Ansatzpunkt für Prävention und entsprechende Bedingungen am Arbeitsplatz für die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit älterer Beschäftigter Seite 27

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Der länderübergreifende Gesundheitsbericht online: Seite 28

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