DAV Bergunfallstatistik
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- Heidi Brigitte Schuler
- vor 9 Jahren
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1 DAV Bergunfallstatistik
2 Datengrundlage Würzburger DAV Sicherheitsforschung Mitglieder Mitglieder 2015 Dienstag, 20. September
3 DAV Bergunfallstatistik 2015 Gliederung 1. Unfälle und Notlagen Überblick 2. Steigende Unfallzahlen Warum? 3. Klettersteige in der Unfallstatistik
4 Unfälle und Notfälle Überblick
5 Notfallhäufigkeit im Jahresverlauf 0,016 Anzahl in % vom Mitgliederstand 0,014 0,012 0,010 0,008 0,006 0,004 0,002 0,000 Nov Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Apr Mai Jun Kalenderjahr Berichtsjahr Jul Aug Sep Okt
6 Tödliche Unfälle Entwicklung seit 1952 RELATIV
7 Ursachen für Notfälle Berichtszeitraum Sturz 63 % Sonstiges 5 % Sicherungsfehler 2 % Lawinenabgang 2 % Blockierung 18 % körperliche Probleme 10 % (Herz/Kreislauf 5%)
8 Notfälle insgesamt Entwicklung seit 1952
9 Notfallzahlen im internationalen Vergleich Anzahl Datengrundlagen: Österreich (Verletzte und Tote) Schweiz (alle Betroffene) Deutschland (Einsätze) DAV (alle Betroffene) Jahr
10 Steigende Notfallzahlen Warum?
11 Steigende Notfallzahlen Ursachen? ABSOLUTE Unfallzahlen: steigen kontinuierlich RELATIVE Unfallzahlen: - Sanken lange Zeit deutlich ab - Steigen seit den 1990ern leicht 1952: 335 Betroffene DAV-Mitglieder 2000: 485 Betroffene DAV-Mitglieder Hypothesen: - Alarmierung durch Handys - Klimawandel / Hitzesommer - Prestige-Berge - Klettersteigboom 2015: 1095 Betroffene 1,1 Mio. Mitglieder
12 Notfälle und Handy-Alarmierung 2002/2003: 56% 2014/2015: >80%
13 Notfälle und Konsequenzen langjährige Entwicklung Steigend insbesondere: Quote der Notlagen ohne Verletzung (Blockierungen)!
14 Handys als Notfallausrüstung Résumé Frühere Unfallmeldung Leichtere Ortung Schnellere Rettung positive Entwicklung!
15 Klimawandel und Notfälle 2003: wärmster Sommer seit Beginn der Messungen 2007: eins der wärmsten Jahre seit Beginn der Messreihen 2011: in den Gipfelregionen wärmstes Jahr seit : wärmstes Jahr seit Beginn der Messungen 2015: wärmstes Jahr der Messgeschichte auf den Bergen Quelle: ZAMG Österreich
16 Notfälle wegen Erschöpfung und Dehydrierung 0,004 Relative Anzahl in % vom Mitgliederstand 0,003 0,002 0, Jahr 2003/2015: jede fünfte Bergung wegen Erschöpfung und Dehydrierung am Jubiläumsgrat!
17 Prestige-Berge: Zugspitze viele vermeidbare Notfälle Der Berg wird von vielen Bergsteigern stark unterschätzt Insbesondere der Jubiläumsgrat ist sehr anspruchsvoll und anstrengend Eine gründliche Tourenplanung senkt das Risiko Staatlich geprüfte Bergführer bieten professionelle Unterstützung
18 Aktion Sicher auf Weg & Steig
19 Klettersteige in der Unfallstatistik
20 Notfälle bei Klettersteigen Ursachen im langjährigen Vergleich Unfälle und Notfälle in % vom Mitgliederstand 0,0020 0,0015 0,0010 0,0005 0,0000 Sturz körperliche Probleme Blockierung 2002/ / / / / / /15 Berichtszeitraum
21 Notfälle bei Klettersteigen Verteilung der Notfälle auf die Schwierigkeitsgrade Anteil in % B C D E Schwierigkeitsgrad
22 Notfälle bei Klettersteigen Einfluss der Erfahrung Klettersteiggehen Anzahl in % Hochtourengehen leichtes Klettern Wandern Erfahrung in Tagen
23 Kletterhallenunfallstatistik (DAV & KLEVER)
24 Hintergründe Unfallforschung der DAV Sicherheitsforschung Verhaltensstudien zum Hallenklettern 2005/12/14/15 gravierende Fehler: mangelnde Aufmerksamkeit und Schlappseil Sicherungstrainings (auch für Fortgeschrittene)
25 Datenbasis Kooperation DAV und KLEVER (250 Mitgliedshallen) Einheitliches Unfallformular Unfälle mit Rettungsdiensteinsatz Im Jahr 2015 ca. 3,5 Millionen Besucher 203 Unfälle aus 69 Hallen 0,019 Unfälle pro 1000 h Hallenklettern
26 Unfälle nach Disziplin 61% 39% Seilklettern Bouldern n = 203 Bouldern Seilklettern
27 Verletzung nach Körperregion Bouldern Seilklettern 13% 2% 4% Kopf 11% 12% 35% Rumpf Arm 26% 15% 46% Bein unklar 36% n = 124 n = 79 Leichtere Verletzungen der Extremitäten Verletzungspotential schwerer Verletzungen größer
28 Unfallereignisse Seilklettern 8 tödliche Kletterhallenunfälle seit 2000: Einbindefehler konsequente Einhaltung des Partnerchecks! Präventionsmaßnahmen: Kampagne Partnercheck Ausbildung Sicherungsgeräteempfehlung
29 Verbreitung der Sicherungsgeräte in DAV Hallen 2015 Vor der Sicherungsgeräteempfehlung 1951 Eintritte 38% Halbautomat 62% dynamisches Gerät
30 Verbreitung der Sicherungsgeräte in DAV Hallen 2016 Nach der Sicherungsgeräteempfehlung 2448 Eintritte 37% Halbautomat 63% dynamisches Gerät
31
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3.Jan 2011-10.Jul 2011 Dienstag, 11. Januar 2011 Donnerstag, 13. Januar 2011 Dienstag, 18. Januar 2011 Montag, 7. Februar 2011 Montag, 14. Februar 2011 Samstag, 26. Februar 2011 Donnerstag, 3. März 2011
Sporthalle_Federseeschule_Wochenplan_ KW. Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
31. KW 1. Aug. 2. Aug. 3. Aug. 4. Aug. 5. Aug. 6. Aug. 7. Aug. SVB-Zeiten ab Oktober Ferien w C/ Turnen Kinderferienprogramm 08:00 32. KW 8. Aug. 9. Aug. 10. Aug. 11. Aug. 12. Aug. 13. Aug. 14. Aug. SVB-Zeiten
Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.
Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015
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Installierte Leistung in Deutschland
Installierte Leistung in Deutschland Auswertung der BNetzA Daten zur installierten PV Leistung in Deutschland DE[NK]ZENTRALE ENERGIE GmbH www.denkzentrale-energie.de Markus Lohr Geschäftsführer [email protected]
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Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 14.11.2015 Samstag BS 19.02.2016 Freitag BS Vertiefungstag 15.11.2015 Sonntag BS 20.02.2016 Samstag BS Vertiefungstag 21.11.2015 Samstag BS 21.02.2016
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Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 29.04.2017 Samstag H 09.09.2017 Samstag H Vertiefungstag 30.04.2017 Sonntag H 10.09.2017 Sonntag H Res. Vertiefungstag 01.05.2017 Montag H 18.10.2017
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RISIKO und SICHERHEIT Material Todd Skinner (Extremkletterer) 28.10.1958 23.10.2006 Tödlicher Absturz Yosemite Valley Einbindeschlaufe seines Uraltgurtes beim Abseilen Salathé-Wall 1988 frei gerissen.
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0 Bergunfallstatistik 2014-2015 1 2 Inhalt 1 Zusammenfassung 4 2 Vorbemerkungen zur Statistik 6 3 Die Unfallzahlen im langjährigen Vergleich 7 3.1 Unfallzahlen seit 1952 7 3.2 Entwicklung der Unfallzahlen
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Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 24.10.2015 Samstag PB 19.02.2016 Freitag PB Vertiefungstag 07.11.2015 Samstag PB 20.02.2016 Samstag PB Vertiefungstag 14.11.2015 Samstag PB 21.02.2016
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Titelbild: S. Pöder analyse:berg Sommer 2018 PRESSEKONFERENZ, 02.10.2018 Referenten Prof. Dr. Karl Gabl Präsident des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit, Meteorologe, staatl. geprüfter
Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang
Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13
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Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr)
Meckl.-Vorpommern Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Bayern Schleswig-Holstein Alte Bundesländer Neue Bundesländer Baden-Württemberg Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Berlin Sachsen-Anhalt
10.Sep 08:30-10:00 Begrüßung und Information Dr. Stephan Sommer Dipl. SA Angela Harbeck 10.Sep 10:15-11:45 Erste Hilfe Harald Rettenegger 10.Sep 12:00-14:30 Erste Hilfe Harald Rettenegger 17.Sep 08:30-10:00
Vorgang Unterbrechung In Arbeit. Meilenstein Sammelvorgang Projektsammelvorgang. Externe Vorgänge Externer Meilenstein Stichtag
Nr. sname Dauer Anfang Ende Vorgänger Ressourcennamen 06. Jan '14 13. Jan '14 M D M D F S S M D M D F S S 1 AdA nach AEVO (IHK Vorbereitung) 10 Tage Mo 06.01.14 Fr 17.01.14 AdA nach AEVO (IHK Vorbereitung)
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Feucht î. Gleis Track Zeit. Zug Train. Time. 6:28 e 3. e :59 e 2. e :51 e 3. e :59. e Sa, s. 7:00 e 2. e
11.1.016 09.1.017 0:08 9390 0:19 9686 0:33 9687 0:39 9391 0:49 939 1: 9397 4:39 w außer Sa 97 4:40 w außer Sa 971 4:48 w außer Sa 9300 :00 w außer Sa 973 :08 w 930 :11 w außer Sa 9301 :19 w außer Sa 976
16.Sep 08:30-10:00 Röntgen und Strahlenschutz 16.Sep 10:15-11:45 Röntgen und Strahlenschutz 16.Sep 12:00-13:30 Röntgen und Strahlenschutz 23.Sep 08:30-10:00 23.Sep 10:15-11:45 23.Sep 12:00-13:30 30.Sep
15.Sep 08:30-10:00 Begrüßung und Information Harald Rettenegger 15.Sep 10:15-11:45 Erste Hilfe Harald Rettenegger 15.Sep 12:00-14:30 Erste Hilfe Harald Rettenegger 22.Sep 08:30-10:00 Hygiene, Mikrobiologie,
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Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 06.10.2012 Samstag MD 15.02.2013 Freitag MD Vertiefungstag 20.10.2012 Samstag MD 16.02.2013 Samstag MD Vertiefungstag 03.11.2012 Samstag MD 17.02.2013
Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK
Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK 15.04.2018 Sonntag HB 05.10.2018 Freitag HB Vertiefungstag 21.04.2018 Samstag HB 06.10.2018 Samstag HB Vertiefungstag 29.04.2018 Sonntag HB 07.10.2018 Sonntag HB Vertiefungstag
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Schichtkalender 2017.
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Schichtkalender 2017.
Werk Regensburg Schichtkalender 2017. Januar bis Dezember 2017 für Werk 6 Schichteinteilung A, B (11-schichtig) Kurzfristig notwendige Arbeitszeitmaßnahmen und Produktionsunterbrechungen sind nicht berücksichtigt.
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Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 30.11.2013 PV-Meldedaten Jan. Okt. 2013 Bundesverband Solarwirtschaft
