7. Datenbankdefinitionssprachen
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- Katrin Manuela Weiner
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1 7. Datenbankdefinitionssprachen SQL-DDL Teil der Standardsprache für relationale Datenbanksysteme: SQL ODL (Object Definition Language) für objektorientierte Datenbanksysteme nach dem ODMG-Standard VL Datenbanken I 7 1 Relationales Modell: SQL-DDL SQL-DDL umfaßt alle Klauseln von SQL, die mit Definition von Typen Wertebereichen Relationenschemata Integritätsbedingungen zu tun haben VL Datenbanken I 7 2 Anforderungen an eine relationale DDL nach Codd 1982 Sprachmittel zur Definition von 1. Attributen 2. Wertebereichen 3. Relationenschemata 4. Primärschlüsseln 5. Fremdschlüsseln Praxis SQL-89: Relationenschemata mit Attributen und Wertebereichen ab SQL-92 vollständig VL Datenbanken I 7 3
2 SQL als Definitionssprache Externe Ebene create view drop view Konzeptuelle Ebene create table alter table drop table VL Datenbanken I 7 4 SQL als Definitionssprache II Konzeptuelle Ebene (SQL-92) create domain alter domain drop domain Interne Ebene create index alter index drop index VL Datenbanken I 7 5 Die Anweisung create table create table basisrelationenname ( spaltenname_1 wertebereich_1 [not null],... spaltenname_k wertebereich_k [not null]) VL Datenbanken I 7 6
3 Erlaubte Wertebereiche in create table integer (oder auch integer4, int), smallint (oder auch integer2) float(p) (oder auch kurz float) decimal(p,q) und numeric(p,q) mit jeweils q Nachkommastellen character(n) (oder kurz char(n), bei n = 1 auch char) für Strings fester Länge n character varying(n) (oder kurz varchar(n)) für Strings variabler Länge bis zur Maximallänge n bit(n) oder bit varying(n) analog für Bitfolgen date, time bzw. timestamp für Datums-, Zeit- und kombinierte Datums-Zeit-Angaben VL Datenbanken I 7 7 Die Anweisung create table II Mit not null können in bestimmten Spalten Nullwerte als Attributwerte ausgeschlossen werden: create table Bücher ( ISBN char(10) not null, Titel varchar(200), Verlagsname varchar(30) ) VL Datenbanken I 7 8 SQL-89 Level 2 mit IEF zweite Stufe der SQL-89-Norm sieht Zusatz IEF (Integrity Enhancement Feature) vor Definition von Schlüsseln und Fremdschlüsseln VL Datenbanken I 7 9
4 Beispiel Tabellendefinition mit IEF create table Bücher ( ISBN char(10) not null, Titel varchar(200), Verlagsname varchar(30), primary key (ISBN), foreign key (Verlagsname) references Verlage (Verlagsname) ) VL Datenbanken I 7 10 create table in SQL-92 create table Bücher ( ISBN char(10), Titelvarchar(200), Verlagsname varchar(30), primary key (ISBN), foreign key (Verlagsname) references Verlage (Verlagsname) ) not null implizit durch die primary key-klausel VL Datenbanken I 7 11 Erweiterungen in SQL-92 Neben Primär- und Fremdschlüssel in SQL-92: default-klausel: Defaultwerte für Attribute create domain-anweisung benutzerdefinierte Wertebereiche check-klausel weitere lokale Integritätsbedingungen innerhalb der zu definierenden Wertebereiche, Attribute und Relationenschemata VL Datenbanken I 7 12
5 Definition eines Wertebereichs create domain Gebiete varchar(20) default Informatik create table Vorlesungen ( V_Bezeichnung varchar(80) not null, SWS smallint, Semester smallint, Studiengang Gebiete ) create table Mitarbeiter ( PANr integer not null, AngNr char(10) not null, Fachbereich Gebiete, Gehalt decimal(10,2), Raum integer, Einstellung date ) VL Datenbanken I 7 13 Integritätsbedingungen mit check I create domain Gebiete varchar(20) default Informatik check ( value in ( Informatik, Mathematik, Elektrotechnik, Linguistik ) ) VL Datenbanken I 7 14 Integritätsbedingungen mit check II create table Vorlesungen ( V_Bezeichnung varchar(80) not null, primary key, SWS smallint check(sws 0), Semester smallint check( Semester between 1 and 9), Studiengang Gebiete ) VL Datenbanken I 7 15
6 Integritätsbedingungen mit check III create table Buch_Versionen ( ISBN char(10), Auflage smallint check(auflage > 0), Jahr integer check (Jahr between 1800 and 2020), Seiten integer check(seiten > 0), Preis decimal(8,2) check(preis 250), primary key (ISBN, Auflage), foreign key (ISBN) references Bücher (ISBN), check ((select sum(preis) from Buch_Versionen)< (select sum(budget) from Lehrstühle))) VL Datenbanken I 7 16 alter table und drop table Syntax des alter table-kommandos in SQL-89: alter table basisrelationenname add spaltenname wertebereich alter table Lehrstühle add Budget decimal(8,2) Wirkung: Änderung des Relationenschemas im Data Dictionary (ein neues Attribut wird dem Relationenschema Lehrstühle zugeordnet) Erweiterung der existierenden Basisrelation um ein Attribut, das bei jedem existierenden Tupel mit null besetzt wird VL Datenbanken I 7 17 alter table-kommando in SQL-2 Statt add spaltenname wertebereich auch Angabe von Default-Werten und check-klauseln erlaubt: add Budget decimal(8,2) default check (Budget > Anzahl_Planstellen 1000) VL Datenbanken I 7 18
7 alter- und drop-klausel für Attribute Die Klausel alter spaltenname default_änderung nur Änderung der Defaultwerte, nicht Änderung von Datentypen Die Klausel drop spaltenname { restrict cascade } erlaubt Löschen von Attributen, falls keine Sichten und Integritätsbedingungen mit Hilfe dieses Attributs definiert wurden (im Fall restrict) oder mit gleichzeitiger Löschung dieser Sichten und Integritätsbedingungen (im Fall cascade) VL Datenbanken I 7 19 Die Anweisung drop table drop table basisrelationenname { restrict cascade } restrict und cascade analog zum drop bei Attributen VL Datenbanken I 7 20 Die Anweisung create index SQL-89: Bestandteil der Norm create [unique] index indexname on basisrelationenname ( spaltenname_1 ordnung_1,..., spaltenname_k ordnung_k ) VL Datenbanken I 7 21
8 Simulierte Schlüsselbedingung create table Bücher ( ISBN char(10) not null, Titel varchar(200), Verlagsname varchar(30) ) create unique index Buchindex on Bücher (ISBN asc) VL Datenbanken I 7 22 Objektorientiertes Modell: ODL interface Student : Person ( extent Studenten, key matrnr) attribute char matrnr[6]; attribute string studienfach; attribute set<struct<float note, string fach>> zeugnis; relationship Person mutter inverse Person::kind; relationship Person vater inverse Person::kind; } float durchschnittsnote () raises (keine_note); void exmatrikulation (in string art) raises (buecher_ausgeliehen); VL Datenbanken I 7 23 Erläuterung ODL-Beispiel Schnittstelle zum Objekttyp Personen beschreibt Typhierarchie: Angabe der Obertypen hinter dem Typnamen (hier: Obertyp Person) Extension, in der die aktuell erzeugten Objekte vom Typ Student gesammelt werden sollen (hier: Extension mit dem Namen Studenten) Schlüssel des Objekttyps, eine Auswahl der Attribute, die zur eindeutigen Identifizierung der Objekte unabhängig von der Objektidentität verwendet werden können (hier: nur das Attribut matrnr) Attribute mit Datentypen und Namen VL Datenbanken I 7 24
9 Erläuterung ODL-Beispiel II Beziehungen zu anderen Klassen mit dem Wortsymbol relationship auch inverse Beziehungen ermöglichen Wahl zwischen 1:1-, 1:n, und n:m- Kardinalitäten hier: zwei 1:n-Beziehungen Vater und Mutter zwischen Studenten und Personen, da nur die Rückrichtung einen Set-Typ enthält: set<person> kind Methoden mit ihrer Schnittstelle und einer spezifizierten Ausnahmebehandlung, die im Fehlerfall ausgelöst wird (etwa bei Verletzung von Integritätsbedingungen) VL Datenbanken I 7 25
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Die Anweisung create table
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