Kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Lokale Agenda 21

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1 Laudationes Kategorie Kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Lokale Agenda 21 Laudator: Dr. Herbert O. Zinell Oberbürgermeister der Stadt Schramberg Vorsitzender des Kuratoriums der SEZ (Ablauf: Nennung 3. Platz Vertreter kommen auf die Bühne kurze Vorstellung - Überreichung Scheck und Urkunde Nennung 2. Platz Vertreter kommen auf die Bühne kurze Vorstellung - Überreichung Scheck und Urkunde Nennung 1. Platz Vertreter kommen auf die Bühne Laudatio Überreichung Pokal, Urkunde, Scheck Die Übergabe der Urkunden, Schecks und Pokale erfolgt durch Herrn Dr. Schmid, SEZ ) 3. Platz 500 Städtepartnerschaftsverein Reutlingen-Bouaké / Jugendgemeinderat Reutlingen: Unterstützung der bestehenden Partnerschaft Reutlingen Bouaké / Wir surfen zwischen Reutlingen und Bouaké Der dritte Platz geht an zwei Initiativen, die beide die Partnerschaft zwischen den Städten Reutlingen und Bouaké im Herzen der Elfenbeinküste in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellen. Der Städtepartnerschaftsverein Reutlingen-Bouaké hat sich zur Aufgabe gemacht, die seit 40 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen den beiden Städten zu beleben und zwar durch die Organisation von Besuchen und regelmäßigem Austausch, durch die Unterstützung von Projekten in Bouaké und nicht zuletzt durch öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen in Reutlingen, wie Konzerte, Kulturtage und in diesem Jahr einem umfangreichen Jubiläumsprogramm zum 40-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft.

2 Der Jugendgemeinderat Reutlingen, dessen engagierte Vertreterinnen ich jüngst auch beim Kommunalkongress des baden-württembergischen Städtetages erleben durfte, arbeitet ebenfalls an einer Intensivierung dieser Partnerschaft und zwar zwischen deutschen und ivorischen Jugendlichen. Sie haben geholfen, Interneträume an Schulen in Bouaké einzurichten, um den persönlichen Kontakt mit Hilfe des Internets intensivieren zu können. Vorläufiger Höhepunkt war eine Internetkonferenz mit Gesprächen, Gesang und Feiern auf beiden Seiten. Herzlichen Glückwunsch! 2. Platz 750 Stadt Friedrichshafen / Abteilung Umwelt und Naturschutz des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt: Globales Klassenzimmer Friedrichshafen Die systematische Kooperation zwischen lokalen Praktikern der Entwicklungszusammenarbeit und Friedrichshafener Schulen ist das Ziel des Projekts Globales Klassenzimmer Friedrichshafen, das maßgeblich von der Stadt Friedrichshafen und der Abteilung Umwelt und Naturschutz des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt getragen wird. Lokale Experten bearbeiten mit den Schülern Themenbereiche wie Migration, Kulturelle Vielfalt, Globale Gerechtigkeit, Klimaschutz, Konsumverhalten, Menschenrechte, Kinderarbeit, Fairer Handel und Städtepartnerschaften. Die Angebote haben inzwischen nicht nur an siebzehn (!) Friedrichshafener Schulen Eingang in den Unterricht gefunden, sondern sind auch über die Schule hinaus bekannt. Herzlichen Glückwunsch!

3 1. Platz Stadt Ravensburg, Agendagruppe Eine Welt : Jahresaktion 2009 "Mit Zorn und Zärtlichkeit an der Seite der Armen" Seit 1998 ist es der Agendagruppe Eine Welt der Stadt Ravensburg ein besonderes Anliegen, die Öffentlichkeit, vor allem Kinder und Jugendliche nachhaltig für entwicklungspolitische Fragestellungen zu sensibilisieren. Der Arbeitskreis Eine Welt ist einer der aktivsten der Lokalen Agenda 21 von Ravensburg. In dieser Arbeitsgruppe sind 13 Gruppen der Lokalen Agenda 21 vernetzt. Jedes Jahr kooperieren schulische, kirchliche und private Initiativen sowie zahlreiche weitere Partner mit dem Ziel, in Ravensburg ein Bewusstsein für das Thema Eine Welt zu schaffen und Interesse an entwicklungspolitischen Fragen zu wecken. Darüber hinaus können durch die beispielhafte Vernetzung der entwicklungspolitischen Akteure der Stadt Synergieeffekte geschaffen und die Projekte aller Beteiligten gestärkt werden. Durch eine enge Kooperation mit den Ravensburger Schulen werden auch die jüngsten Mitbürger erreicht und damit diejenigen, die zukünftig Verantwortung übernehmen und sich ganz neuen Herausforderungen und Erfahrungen gegenüber sehen werden. Eine Besonderheit in Ravensburg ist außerdem, dass die Initiativen der Agendagruppe Eine Welt schon seit langen Jahren die volle Unterstützung des Oberbürgermeisters genießen. Daran wird der Stellenwert, den Eine-Welt-Themen in Ravensburg innehaben, deutlich. Seit 1998 gipfelt die Arbeit der Agendagruppe Eine Welt jedes Jahr in die Aktionstage im Herbst, die jedes Jahr unter einem anderen entwicklungspolitischen Motto stehen. 2 Monate lang ist die ganze

4 Stadt Schauplatz zahlreicher Aktionen, die vom Eine-Welt-Gedanken getragen sind. So haben die Themen inzwischen einen festen Platz im Kalender der Stadt und im Bewusstsein der Ravensburger Bürger. Leitbild aller Aktionen ist stets die Nachhaltigkeit in ihrer sozialen, ökologischen sowie ökonomischen Dimension. Im Jahr 2009 standen die Aktionstage unter dem MISEREOR-Motto Mit Zorn und Zärtlichkeit an der Seite der Armen. Die 13 Gruppen der Agenda haben mit einem großen Angebot an Veranstaltungen vor allem auf Kinderarmut und Kindersterblichkeit hingewiesen. Ein besonderes Highlight war der missio-aids-truck, den 600 Ravensburger Schüler besuchten. Dort wurden sie mit der Lebenswelt Gleichaltriger in Entwicklungsländern konfrontiert sowie mit dem Thema AIDS, das weltweit und so auch hier von großer Bedeutung ist. Die Themen wurden vor und nach dem Besuch in den Unterricht an den Ravensburger Schulen eingebunden. Des Weiteren gab es Ausstellungen, Theateraufführungen, Vorträge, Infostände, Musik und Aktionstage, die ein weiteres Mal globale Themen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückten. Kurz: Die ganze Stadt war auf den Beinen, um sich manchmal nachdenklich, manchmal mahnend und manches Mal unterhaltsam und beschwingt der Einen Welt zu widmen. Dieses über lange Jahre konstante, nachhaltige Engagement so vieler Beteiligter möchten wir heute würdigen. In kaum einer anderen Stadt Baden-Württembergs werden die Themen der Einen Welt regelmäßig in dieser Breitenwirksamkeit bearbeitet und sind die verschiedensten Akteure in dieser beispielhaften Form vernetzt. Wir möchten alle baden-württembergischen Kommunen dazu anregen, sich von diesem Beispiel inspirieren zu lassen und es den Ravensburgern gleich zu tun.

5 Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!

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