Eva-Maria Dahlkötter. Meine Erinnerungen an Alt-Lippstadt

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1 Meine Erinnerungen an Alt-Lippstadt Eva-Maria Dahlkötter Diese Erinnerungen habe ich ausgewählt und zusammengestellt im Hinblick auf ländliches / bäuerliches Leben in der Innenstadt. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bahnten sich hier tiefgreifende Veränderungen an, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur Umformung des Wirtschaftens und des Stadtbildes führen sollten. Meine Erzählung erhebt nicht den Anspruch, diesen Wandel von Arbeiten und Wohnen umfassend zu zeigen, im Hintergrund bleibt immer mein persönliches Erleben. Wenn ich nach Meinung mancher Leser zu lückenhaft oder verzerrt berichte, so hängt das damit zusammen. In der Vorbereitung habe ich durch meine Gesprächspartner eine Bestätigung und Erweiterung meiner Erinnerungen bekommen, dafür danke ich. Ich wurde 1923 im Pfarrhaus an der Spielplatzstraße geboren (die Stelle der heutigen Lippegalerie). Meine Mutter stammte aus einer Lippstädter Kaufmannsfamilie. Ich wuchs mit zwei jüngeren Geschwistern in dem großen Kreis der Verwandten und Bekannten auf. Ein Pfarrhaus war in der damaligen Zeit noch Anlaufstelle für Fragen, Freuden und Nöte der evangelischen Familien der Stadt, dies schärfte die Aufmerksamkeit der Heranwachsenden. Mein Lebenskreis umfasste die Innenstadt von der Blumenstraße bis zum Marktplatz mit der Marienkirche bis hin zur Wilhelmschule. Die Pfade zwischen den Querstraßen von Lange Straße und Cappelstraße waren die von mir am meisten benutzten Verbindungswege. Wie sicher das Leben in der Kleinstadt damals war, zeigt sich in Folgendem: Wenn meine Mutter mich als kleines Mädchen zur Großmutter schickte, rief sie vorher dort an: Evchen geht jetzt los. Ich zögerte noch mit der bangen Frage: Wenn aber die Ratten kommen, wenn eine Hünde kommt? Mit den Ratten waren die Fahrräder gemeint, Autos waren damals noch nicht Gegenstand meines besorgten Fragens. Mein kurzer Weg führte mich durch das Hofpförtchen in den 2. Pfad vorbei an zwei Polstereien (Mattenklodt und Wolf). An der Ecke zur Kahlenstraße kam ich links an einem Holzschuhladen (Frielinghaus), rechts an einer Klempnerei die bald den Namen Installationsgeschäft Mühlfeld trug, vorbei. Gegenüber war die Dresdner Bank (später Volksbank). Ich bog in den 1. Pfad ein. Da lagen zuerst das Haus und der vollgestopfte Hof des Altwarenhändlers Ruthenberg. An die hohe Mauer des Marienschulhofes schloss sich das Haus des Bauern Andrae an, aus dem Frau Kramer mir zuwinkte. Auf der linken Seite des Pfads saß an einem niedrigen offenen Fenster Frau Pipping mit der Milchkanne, aus der sie die Milch füllte, die 1

2 sie von der Molkerei Darpe/Mercklinghaus an der nächsten Ecke (Helle Halles/ Fleischhauerstraße) geholt hatte. Vorbei an Garten und Wohnhaus von Rechtsanwalt Pape kam ich zur Fleischhauerstraße, die ich schnell überquerte, um durch das große Scheunentor in das weitläufige Hofgelände des Bauern Andrae zu laufen, das sich bis zur Poststraße erstreckte. Hier waren die Ställe für Pferde, Rinder, Kühe und Schweine, dazu viele Nebenräume und auf dem offenen Hof die Wagen und Ackergeräte. Der Höhepunkt meines Weges war der Eintritt in die große, mit Natursteinen gepflasterte Deele mit dem schönen Treppenaufgang. Kühle und Ordnung umfingen mich, ich staunte über die großen Schränke, den Schmuck und die Geräte an den Wänden. Durch ein kleines Fenster vom Zimmer in die Deele sah mich Frau Andrae geb. Brülle, eine zierliche und gepflegte Frau, die mir mit ein paar freundlichen Worten die große Deelentür zur Poststraße öffnete. Dann lief ich im Trab auf meine Großmutter Kisker zu, die mich schon auf der Steintreppe vor dem Haus Poststraße 5 erwartete. Ich trat in das mit Schiefer verkleidete Kaufmannshaus ein und kam durch den Flur in das Hofgelände eines großen gewerblichen Betriebes, einer Brennerei. Für das Kind war es ein Vergnügen, über die heran gerollten großen Tonnen zu laufen, den Betrieb an der Waage zu verfolgen und die Fuhrwerke zu beobachten, die die tropfende Schlempe (Viehfutter) durch das Tor hinaus auf die Rathausstraße an der Rückseite des Rathauses fuhren. Im Flaschenraum beobachteten wir Kinder das Waschen der Flaschen in einer scheppernden Maschine. Das Spielen auf den Kornböden war uns verboten, aber in dem verwinkelten Gelände schlüpften wir doch hinauf. Nur die Probierstube war immer verschlossen, dafür sorgte der Hofmeister Onkel Ringsdorff. Im Rückblick erkenne ich, wie primitiv doch manches war: die Waschküche war ein finsteres Loch, ebenso der Kohlenkeller und der Schuppen für die Abfälle. Als später im Zusammenhang mit der Stadtsanierung das Viertel zwischen Poststraße und Rathausstraße durchlüftet wurde, sah ich mit Erstaunen, welch ein Gewirr von Schuppen, Ställen, Buden, Waschhäusern, Kohlenlagern, Abfallplätzen und winzigen Gärten sich dort befand. Meine Großmutter hatte eine große helle Wohnung im 1. Stock des Hauses Poststraße 5. Wie oft habe ich bei ihr übernachtet, besonders wenn ich krank war. Dann ließ meine Mutter es gern geschehen, dass Omi mich aufpackte und das Kinderbett in eines der Südzimmer stellte. Das Badezimmer war für uns Kinder ein beliebter Raum, morgens schon geheizt durch ein Kanonenöfchen. Die riesige Porzellanbadewanne bekam ihr heißes Wasser aus luftiger Höhe, denn eine Wasserleitung führte in fünf Metern Höhe vom Kesselhaus herüber ins Badezimmer Wasser von hinten! Die Wohnverhältnisse in Alt-Lippstadt waren für die Mehrzahl der Bewohner beengt und düster. Das gab mir schon als Heranwachsende zu denken. Auch viele Fachwerkhäuser auf 2

3 den Hauptstraße waren in einem recht heruntergekommenen Zustand. Es waren die Jahre nach dem 1. Weltkrieg, der Inflation von 1922/23 und der Weltwirtschaftskrise von Lippstadt hatte Arbeitslose, dazu viele Kurzarbeiter. Ich erinnere Gruppen von Männern in dunklen Anzügen, die an den Straßenecken standen. Wenn ich meinen Vater in manches Haus begleitete oder von meiner Mutter mit einer Menage zu einer Kranken geschickt wurde, sah ich die dunklen Küchen, die sparsamst eingerichtet waren: ein Kohlenherd, daneben die Kiste mit Holz und Kohlen, dann die Bank, auf der der Wassereimer stand. Ein Küchenschrank, ein rechteckiger Tisch mit einigen Stühlen und vielleicht ein durchgesessener Sessel oder eine mit schwarzem Wachstuch bezogene Chaiselongue das war es! Und ich kam in kleine Häuser, in denen am Ende des engen Flures sich die Verschläge für das Schwein und die Kartoffel- Holz- und Kohlevorräte befanden. Das Plumpsklo war auf dem kleinen Hof, an den sich ein Gärtchen anschloss. Zwischen den Häusern waren schmale Gassen, eher Abflussrinnen, in denen mancher Unrat landete, und die zur Straße hin mit einem Holztörchen verschlossen waren. Für die 20er Jahre kann man von Lippstadt (ca Einwohner) als einer ländlichen Kleinstadt mit Industriebetrieben außerhalb der Innenstadt sprechen. Neben dem Gewerbe beanspruchte die Landwirtschaft einen großen Raum und trug zum Wohlstand der Stadt bei. Gab es um 1900 noch ca. 60 selbständige landwirtschaftliche Betriebe in der Stadt, so war die Zahl nun drastisch zurückgegangen. Aber das zeigte sich nur wenig im Stadtbild. Lippstadt war keine Ackerbürgerstadt, dies übrigens ein Ausdruck, der erst im 19. Jahrhundert für die Beschreibung der Städte gebraucht wurde, deren vorwiegender Erwerb die Landwirtschaft war. Ein Kennzeichen der Lippstädter Sozialstruktur seit dem Mittelalter war die Verknüpfung von gewerblicher und landwirtschaftlicher Tätigkeit in vielen Familien, auch den vermögenden. Als Selbstbezeichnung trat der Ausdruck Ackerbürger nicht auf. Früher nannte man sich Acker(s)mann, später Oeconom, in unserer Zeit Landwirt. Zunftlisten, Steuer- und Bevölkerungslisten zeigen, dass in Lippstadt folgende gewerbliche Tätigkeiten verbreitet waren: Metzger, Lohgerber, Bäcker, Kramer (Handelsmann), Schuhmacher, Sattler, Schmied, Tischler, viele Hofstellen hatten das Brennrecht. Die Viehwirtschaft besonders in der Form des Weide- und Mastbetriebs (Fettweiden) war die solide Grundlage vieler landwirtschaftlicher Betriebe. Nebenverdienste ergaben sich in der kleinen Stadt ganz selbstverständlich, so die Feldarbeit für kleine Betriebe, die kein Gespann hatten. Im Winter leistete man Fuhrdienste aller Art z.b. für die Brauerei Nies (Eis in den Eiskeller fahren), Steintransporte für den Straßenbau, Holztransporte von Eringerfeld und Rüthen, Fuhren für den Bau der Flak- Kaserne. Von dem kalkhaltigen Boden im Süden der Stadt wurde Mergelkalk zu Düngekalk aufgearbeitet und verkauft. 3

4 Bekannte Fuhrunternehmen waren Wullengerd, Sommerkamp, Fülling und Mülker auf der Klusestraße. Es ist ein Pferd entsprungen aus Mülkers Pferdestall.... So verballhornten wir das Weihnachtslied. Über die Größe der landwirtschaftlichen Betriebe lassen sich schwer Angaben machen, da sie sehr wechselnd war. Man wirtschaftete auf eigenem und gepachtetem Land. Die einzelnen Parzellen lagen verstreut in der Feldflur um die Stadt. Landwirtschaftlicher Nebenerwerb auch für Tagelöhner und Arbeiter war für Lippstadt charakteristisch. Um 1900 hielten noch vier von 10 Familien Nutzvieh. Als seit dem Ende des 19. Jahrhunderts viele Kleinbetriebe eingingen, kauften andere Landwirte viel Land dazu. Von einigen größeren Betrieben abgesehen lag der durchschnittliche Grundbesitz vielleicht bei 40 bis 80 Morgen. Die Lippstädter Feldflur wies sehr unterschiedliche Bodenqualitäten aus. Im Norden gab es auf dem sandigen Boden Heideflächen und sumpfige Gebiete, die erst im 19. Jahrhundert durch Meliorationen einer intensiven Nutzung zugeführt werden konnten. Wer heute am Boker Heidekanal entlang radelt, kann Spuren davon noch in der Landschaft erkennen. Die damals neu gewonnenen Wiesenflächen wurden im Frühsommer von dem Besitzer mit einer Nummer gekennzeichnet. Wer eine Nummer kaufte, konnte dort im Sommer mähen und heuen, sehr wichtig als Zukauf für das Futter von Kuh, Ziegen und Kaninchen. Wo wir als Jugendliche radelten, auf den Sandhügeln spielten oder im Boker Kanal planschten, begann mit der Anlage des Flugplatzes (1936) und nach dem Krieg mit den neuen Siedlungen am Lipperbruch und im Raum Waldliesborn und Cappel die Umgestaltung. Wenn eine jetzt neuangelegte Straße Kuhholzweg heißt, so weist das auf eine mit Heide und Wald bestandene Gemarkung hin, auf die man Rinder und Kühe trieb. Die ehemalige landwirtschaftliche Bewirtschaftung lässt sich noch heute erkennen im Bereich der Lippeniederung, wenn man an der Lippe entlang nach Cappel geht. Die Lippewiesen haben fruchtbaren Boden dank der jährlichen Überschwemmungen, die lehmige Wasser bringen. In meiner Jugend liefen wir auf den überschwemmten Wiesen Schlittschuh. Auch jetzt sieht man noch an einzelnen, z. Tl. verfallenen Schuppen, dass hier Weidevieh gehalten wurde. Die Viehwirtschaft hat während langer Zeiträume der Stadt Wohlstand gebracht. Die Bauern kauften im Frühjahr in der weiteren Umgebung bis nach Norddeutschland (sogar Ostpreußen!) Magervieh auf, trieben es auf die Lippewiesen und verkauften es im Herbst als Mastvieh. Man sagte: Das Vieh muss auf den Weiden die Osterglocken und die Adventsglocken läuten hören. Viele der Bauern in der Stadt waren früher auch Metzger, die nach Bedarf auf ihrem Hof schlachteten und vom Hof aus verkauften. In der südlichen Feldflur gab es die fruchtbaren Böden, die als Ackerland genutzt wurden. Die Bauern in der Innenstadt legten mit ihren Ackergespannen, Leiter- und Heuwagen lange Wege zurück. In meiner Jugend hatte vielleicht der größere Betrieb eine Feldscheune, wo man das Korn einfuhr und später drosch. 4

5 Wurde noch auf den Höfen der Innenstadt gedroschen, so stand die Dreschmaschine auf der Straße, eine erhebliche Belästigung der Nachbarn. Wir Kinder waren fasziniert von all den bäuerlichen Betätigungen in der Stadt, denn noch bewirtschafteten die Bauern ihre Felder, Wiesen und Weiden von der Hofstelle im Zentrum der Stadt aus. Am frühen Morgen und am Nachmittag rumpelten die Milchwagen auf die Weide, den Kamp, um die Kühe zu melken. Das Ackergerät, erst noch mit Pferdegespann gezogen, später vom Trecker, fuhr über die mit Kopfsteinen gepflasterten Straßen. Im Sommer sahen wir die hoch bepackten Heuwagen. Das Korn wurde zum Dreschplatz gebracht. Die Jauchewagen hinterließen ihre Spuren auf den Straßen, ebenso die Wagen mit Schlempe, die von den Brennereien kamen. Viel Verkehr gab es zur Molkerei, zum Schlachthof, zum Kornhaus, zum Sägewerk auf der Hospitalstraße und zum Bahnhof. Manche städtischen Haushalte sammelten ihre organischen Abfälle in einer gemauerten Miste, die dann zweimal im Jahr von einem Bauern oder Fuhrunternehmer abgefahren und auf den Felder und Weiden verteilt wurden. Im Frühjahr und Spätherbst wurde das Vieh auf die Weiden oder in den Stall gebracht, große Schafherden wurden durch die Stadt getrieben und hinterließen e- benso ihre Spuren. Ein besonderes Ereignis war es, wenn einmal im Jahr tausend Gänse vom Bahnhof zur Mästerei Stedtfeld in Cappel getrieben wurden. Düfte und Geräusche des bäuerlichen Arbeitens durchzogen die Stadt. An den Markttagen war ein besonderer Betrieb. Die Bauern aus den umliegenden Dörfern kamen in die Stadt, um ihre Produkte zu verkaufen und ihre Besorgungen zu erledigen. Die Hofstellen am Rande der Innenstadt hielten einen Ausspann bereit. Hier wurde der Wagen abgestellt und das Pferd versorgt. Hatte der Bauer den Verkauf und die Besorgungen erledigt, so hob er am Ausspann einen Kurzen, tauschte die Neuigkeiten aus und begab sich auf den Heimweg. Bekannte Ausspanne waren Landgräber, Bürnheim, im Süden der Innenstadt Hülsemann in der Ecke und Thurmann unter den Bäumen (Blumenstraße). Ein Zeichen der neuen Zeit war es, wenn 1926 eine Anzeige anpries: Biete Autounterkunft und Stallung. In meiner Jugend waren die Wochenmärkte auf dem Marktplatz noch recht ländlich. Man sah Ackerwagen, Stoßkarren, Schiebkarren, Bollerwagen und Kiepen der Eierfrauen. Die Butter lag auf einem Holzbrett (Welle). Es gab Käuferinnen, die einen Löffel aus der Tasche zogen, um zu probieren, ob die Butter nicht ranzig sei. In der schmalen Gasse zwischen den Gasthöfen Bürnheim und Drei Kronen wurde den Tauben der Hals umgedreht und manchmal auch anderes Kleinvieh geschlachtet. Ich mied diese Ecke mit Bedacht. Die Lange Straße hatte städtischen Charakter mit vielen guten Einzelhandelsgeschäften. Wir Kinder waren fasziniert von den großen Delikatessgeschäften wie Straub und Kovert. Kinder- 5

6 spielplätze kannte man noch nicht, uns stand die ganze Stadt für unsere Erkundungen und Spiele bereit. Als die Hauptstraßen asphaltiert wurden, gab es Platz zum Rollschuhlaufen. Die Vertrautheit der Lippstädter Familien mit landwirtschaftlicher Tätigkeit zeigte sich in dem Kranz von Nutzgärten, der sich außerhalb der Umfluten um die Stadt legte. Dort gab man sich nicht modernen Freizeitbeschäftigungen hin. Es wurde gegraben, gepflanzt, gehackt, gejätet, gehäufelt, Unkraut vernichtet und Gemüse und Obst geerntet. Die Bewässerung erfolgte aus der Regentonne. Ich muss noch auf den Acker gehen, das hörte man oft gegen Abend. Der Bauernsohn musste auf den Kamp radeln, um die Wasserpumpe für das Vieh in Bewegung zu versetzen. In den Kriegs- und Nachkriegsjahren trugen die Gärten nicht unwesentlich zur Ernährung der Familie bei. Wenn man nun noch die Milch, das Schwein und die Hühner nennt, dann hat man die wesentlichen Nahrungsmittel für einen damaligen Haushalt abgedeckt. Was kam in Lippstadt auf den Tisch? Während der Wochen waren dies häufig das Durchgemüse und die dicke Suppe. Das Gemüse wurde zusammengekocht mit den Kartoffeln und einem Stück durchwachsenen Speck. Mein Vater hatte eine unnachahmliche Weise, den durchwachsenen Speck und eine Kochwurst in kleinste Schnipsel zu zerteilen und jedem von uns seinen Anteil auf den Teller zu schieben. Zum Nachtisch gab es frisches Obst oder Kompott. Abends wurde der erste Hunger immer mit einem Teller Bratkartoffeln gestillt, es folgte ein Wurst- oder Käsebrot. Sowohl mittags wie abends gab es Dickemilch mit Zucker und Zimt, eine Köstlichkeit, die man heute mit der pasteurisierten Milch nicht mehr herstellen kann. Griesbrei und Milchsuppen waren ebenfalls auf dem Speiseplan und man aß Schwarzbrot. Zu besonderen Anlässen, den Sonntagen, wurde Kuchen gebacken, vorwiegend Hefekuchen (Apfel- Pflaumen- Butterkuchen) den man auf einem Backblech vorbereitete und zum Abbacken über die Straße zum Bäcker trug. Sandkuchen gehörte zu den höheren Genüssen. Zu meinem Geburtstag am 2. September 1939 schickte meine Mutter mir einen Sandkuchen mit beiliegendem Zettel: Iß ihn mit Verstand, wenn die Rationierung anhält, dann gibt es einen solchen Kuchen nicht mehr! So war es auch, als der Kuchen ankam, war der Krieg schon ausgebrochen. Leckereien gab es wenige. Als der kalte Franz mit seiner Stoßkarre mit Speiseeis durch die Straßen klingelte, guckte man verlangend und bettelte um einen Groschen. Auch ein Apfel konnte eine Belohnung sein. Wer keinen Garten hatte, sammelte wohl möglich das Obst unter den Chausseebäumen. Die Früchte eines Baumes konnte man kaufen und selbst ernten. In den kühlen, etwas feuchten Kellern lagerte das Obst bis in den Spätwinter, Tag für Tag sorgfältig ausgelesen. Der heutige Leser kann nicht ermessen, welch ein Ereignis das Schlachtfest war. Es wurde auf dem Hof geschlachtet, dann im Haus gewurstet und die Vorbereitungen für die Würste und den Schinken getroffen, die wir zum Räuchern zum Metzger trugen. Es war üblich, in der 6

7 Nachbarschaft Wurstebrühe und Speise zu verteilen, feiner war schon die hausgemachte Sülze. Auch meine Eltern schlachteten mit Hilfe des Hausschlachters und der Wurstefrau. Bis 1940 wurde ein Schwein gekauft, das, dann auf unserem Hof geschlachtet wurde. Wenn es danach abgespritzt wurde, ergoss sich das schaumige Wasser durch eine Rinne in den Pfad. Als man im Krieg nur dann die Erlaubnis zum Schlachten bekam, wenn man das Schwein selbst gemästet hatte (es wurde auf die Fleischkarten angerechnet), machte mein Vater sich an die Arbeit. Ein kleiner, bis dahin nicht genutzter Stall gehörte zum Pfarrhaus. Mein Vater baute die Tierhaltung, zu der auch Hühner, Enten und Kaninchen gehörten, in seinen Tageslauf ein und entfaltete dabei einen nicht geringen Ehrgeiz. Die Kenntnisse brachte er aus seiner Jugendzeit in einem Dorf bei Bielefeld mit. Im letzten Kriegsjahr begann für uns die mühevolle Arbeit auf einem gepachteten Acker an der Overhagener Straße. Der Bauer Mergemeier pflügte und säte, wir erledigten die weiteren Arbeiten, legten Kartoffeln, pflanzten Bohnen, Kohl und Zuckerrüben. Wir Studentenkinder erledigten die Arbeiten recht unwillig und ließen unsere Mutter allein, als sie mit unserem Hafer auf dem öffentlichen Dreschplatz auf der Langeschen Wiese wartete, bis sie an die Reihe kam. Ich hatte inzwischen landwirtschaftliche Grundkenntnisse erworben, da ich 1942/43 im reichen Bauernland der Halberstädter Börde alle anfallenden Arbeiten mit erledigt hatte, allerdings nicht das Melken. Ich bin dankbar, dass ich diese Tätigkeiten gründlich kennen gelernt habe. Zuerst kostete das viel Überwindung, denn ich war als Leseratte bekannt. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an ein aufmunterndes Wort meines Vaters: Ein intelligenter Mensch kann alles, wenn er muss Was war die Versorgung in den Nachkriegsjahren ohne Beziehungen! Ein Nachmittag ist mir noch in peinlicher Erinnerung. Mein Vater hatte ein Pferd und einen Pritschenwagen beim Bauer Mattenklodt, unserem Nachbarn, geliehen. Er saß auf einer Kiste und lenkte das Pferd, ich ließ hinten die Beine baumeln. So ging es durch die ganze Stadt bis zu einer ca. 10 km entfernten Bauerschaft es war wie Spießrutenlaufen für mich. Was brachten wir heim? Ich erinnere einen Sack Briketts, eine Glucke mit 10 Küken und anderes mehr. In meiner Jugend badeten wir oft in der Lippe. Die Grundstücke, die am Fluss und an den Umfluten lagen, hatten ein Waschbrett, wo Wäsche gespült und manches andere erledigt wurde. Beliebtes Badegebiet an der Lippe war die alte Flussbadeanstalt und die am Fluss gelegenen Gärten. Wir paddelten und badeten bevorzugt in der Umflut an Kiskers Garten an der Lipperoder Straße. Die sportlichen Schwimmer, auch die Erwachsenen, liefen von dort über die Wiesen an der Lippe entlang bis zum Großen Dreh oder bis zur Eisenbahnbrücke an der Esbecker Straße und schwammen dann zurück. Lang, lang ist s her! 7

8 Die zunehmende Verschmutzung der Lippe in den Jahren nach dem Krieg verminderte den Spaß. Aber auch nach der Regulierung des Lippelaufes und dem Bau von Kläranlagen in den Dörfern oberhalb der Stadt schwimmt man nun nicht mehr in der Lippe im Stadtgebiet. Nach der Flutkatastrophe 1965, bei der alle Straßen der Stadt bis zu einem Meter überflutet waren (man kann es noch an den Markierungen an einigen Häusern ablesen), wurden die Wasserläufe grundlegend saniert und der Verlauf der Lippe im Grünen Winkel reguliert. Ich erinnere noch die kleineren Überschwemmungen in meiner Jugendzeit. Wenn das Wasser bedrohlich stieg, ließ mein Vater von einem Bauer ein Fuder Mist die Türen der Marienkirche schieben, um dem Wasser Einhalt zu gebieten. Das Leben in der Stadt wurde seit Jahrhunderten begleitet vom Schlagen der Turmuhren und dem Geläut der Kirchenglocken, die dem Tageslauf einen klaren Rhythmus setzten. Das Sterben und der Tod waren gegenwärtig, waren ein Teil des Lebens in der Familie. Die Toten wurden im Wohnzimmer, auf der Deele oder dem Flur aufgebahrt, hier fand auch die kirchliche Trauerfeier statt. Anschließend wurde der Sarg auf dem verglasten und mit einem schwarzen Tuch behangenen Leichenwagen, gezogen von zwei Pferden unter dem Läuten einer Glocke durch die Stadt geleitet. Wer auf der Straße war, zog seinen Hut und blieb stehen. Am Nordbahnhof ging es scharf nach rechts in die Lipperoder Straße und zum Friedhof. Mein Vater, der hinter dem Leichenwagen und vor den Hauptleidtragenden ging, konnte dann schon mal hören: Davon ab, der Leichenzug ist gut! 1927 brannte das große bäuerliche Anwesen der Familie Hermann Dahle an der Soeststraße ab. Magda Selter, geb. Oberwinter, die gegenüber aufgewachsen war, gab den Erinnerungen an ihre Kinderzeit einen wehmütigen Ausdruck: Das Nachbarhaus. Hinüber, herüber Sprangen wir Kinder von Haus zu haus Wir holten die Milch, die süße in Kannen. In Satten die saure, geplundert und fett; Und abends tauschten die Zeitung wir aus. Wir spielten auf unserm weiten Flure Die Deele des Nachbarn war doppelt so breit; Wir rupften die Erbsen, wir aßen die Beeren; Wir kannten von Äpfeln, Birnen und Pflaumen In beiden Gärten die Reifezeit. 8

9 Mein Ländchen, dein Ländchen Spielten wir Kinder, wir fingen den Ball. Wir streichelten Pferde und fingen die Kätzchen; Wir rannten mit Hunden Und holten uns Lämmchen zum Spiel aus dem Stall. Die Großeltern boten den Nachbarfreunden Täglich herzlich die Tageszeit. Man sprach von der Ernte, dem fehlenden Regen. Dem Wolkenbruch, den Steuern, dem Vieh In Jahren bewährter Gemeinsamkeit. Sie liehen sich Dinge, die einer nur hatte, Und jeder gab gerne die seinen dahin. Über Himmel und Erde Und Leben, Vergehen Dachten sie immer im gleichen Sinn. Und traf das Schicksal mit hartem Schlag In beiden Häusern wurde geweint Dann streckten sich trostreiche Hände aus. Nur wenige Worte doch herzlich und schlicht. In Freude und Leid treulich vereint. Und immer kostbarer wurd uns das Haus Das Jahrhunderte langsam geprägt. Die blitzenden Fenster in schwarz-weißen Wänden, der Weinstock wie eine grüne Krause zärtlich ums freundliche Antlitz gelegt. Riesige Fuder fasste der Boden. Balken wurde er früher genannt. Quergeteilt so behaglich die Türe. Über Haus und Scheune, Menschen und Tiere Legte das Dach sich wie schirmende Hand. 9

10 Lodernde Flammen, qualmender Rauch! Scharfe Befehle und strömende Wasser, Wir starren und starren und fassen es kaum. Polternde Balken und brennende Reben! Das Haus! Das Haus! Hier stand es doch eben Nur Himmel und Himmel und weiter Raum. In meiner Jugendzeit lagen im Bereich der Innenstadt die größeren Höfe folgender alteingesessener und weit verzweigter Familien: Brülle/ Andrae, Brülle/ Aus dem Bruch, Buddeberg, Hülsemann, Langeneke, Lempke, Mattenklodt, Mercklinghaus und Thurmann. Familiäre und nachbarschaftliche Verbindungen waren eng. ( Kamp heiratete zu Kamp ). Die Bürgerschaft war seit der Reformation evangelisch. Dies prägte ihr Selbstgefühl. Die hier genannten Familien waren seit jeher einflussreich in den Zünften (Ämtern), im Rat der Stadt und in den evangelischen Kirchengemeinden. In ihrem Verhalten zeigten sie sich als fest gefügte Gruppe, Mischehen waren nicht erwünscht. Die Zuwanderung in die Stadt aus den umliegenden katholischen Gebieten Westfalens und des Rheinlandes führten zu einer katholischen Mehrheit in der Stadt. Das Tempo des Bevölkerungswachstums und der Veränderungen des Stadtbildes wurde nach dem Krieg schneller. Dafür gab es viele Gründe, zuerst den Zustrom der Flüchtlinge aus den verlorenen Ostgebieten des Reiches und der DDR. Einwohner: Das Verkehrsaufkommen stieg rasch. Zu den von der Stadt zu bewältigenden Aufgaben gehörte die Bereitstellung von Bauland für Neue Wohngebiete, zuerst am Lipperbruch und am Böbbing, dann im Süden am Schwerpunkt, Süderhöhe Die Erweiterung und Neuansiedlung von gewerblichen Betrieben in den Randgebieten Die Regelung des wachsenden Verkehrs. Die B55 wurde aus der Stadt herausgenommen und in weitem Bogen auf einem Damm durch die Lippeniederung geführt, die Udener Straße und die Bahnunterführung an der Stirper- Straße wurden gebaut Die Stadtsanierung, d.h. die Durchlüftung der eng bebauten Wohngebiete, die Erweiterung der Kanalisation, die Verbreiterung und den Neubau von Straßen. 10

11 Was bedeutete diese Erweiterung für die noch in der Innenstadt vorhandenen landwirtschaftlichen Betriebe? Die Bewirtschaftung der Felder und Wiesen von der Stadtmitte aus wurde immer komplizierter und zeitraubender, außerdem erforderten die Mechanisierung und die Anpassung an den gewandelten Markt für die landwirtschaftlichen Produkte einen erheblichen Kapitaleinsatz. Es zeichnete sich ab, dass sich die Landwirtschaft, insbesondere auf den leichten Böden und mit den mithelfenden Familienangehörigen nicht mehr rentierte. Es boten sich leichtere Verdienstmöglichkeiten an. Gab es noch den Hoferben, der das Anwesen übernehmen würde oder wollte er bei seiner Berufswahl seinen Neigungen folgen? Die landwirtschaftlichen Betriebe in der Innenstadt waren also vor große Entscheidungen gestellt, die hier nur kurz skizziert werden können. Nur wenige Landwirte siedelten aus, an den Stadtrand oder weiter entfernt. Wer verkaufte, hatte die Möglichkeit, mit einem guten Startkapital andere Erwerbsmöglichkeiten zu ergreifen. Wer sich für die Verpachtung in verschiedenen Formen entschied, hatte weiter eine gut gesicherte Existenz. Die Entscheidung für die Aufgabe des Betriebs wurde erleichtert durch die Tatsache, dass die Preise für Bauland kontinuierlich stiegen. Man verkaufte das Land oder gab es im Erbbaurecht ab. Der Zins wurde an den jeweiligen Lebenshaltungsindex für einen Vier-Personen-Haushalt angepasst. Was wurde aus den Hofstellen, die ihre bäuerlichen Funktionen verloren hatten? Einige wurde abgerissen, so musste der Hof Mercklinghaus dem Hallenbad weichen. Der Hof Langeneke an der Ecke Woldemei/Luchtenstraße wurde im Zuge der Straßenerweiterung abgerissen. Manche der dreischiffigen Giebelfachwerkhäuser wurden entkernt, restauriert und weiter liebevoll gepflegt. Das Hofareal wurde neuen Nutzungen zugeführt. Nun finden wir dort kleine gewerbliche Betriebe, Lagerräume, eine Kneipe. Ställe wurden in Garagenplätze umgewandelt und Miethäuser errichtet. In diesem Zusammenhang spricht man von einer neuen Fruchtfolge : Weideland Ackerland Bauland. Wo erkennt man heute noch das alte Lippstadt? Die Straßenzüge sind im Wesentlichen unverändert geblieben, die Innenstadt wurde in erfreulicher Weise saniert und begrünt. Aber der Modernisierungsschub der 50er bis 70er Jahre hat zum Verlust wertvoller Bausubstanz und der Errichtung von recht gesichtslosen Neubauten geführt. Die Häuser, in denen ich in meiner Jugend ein und aus ging, sind bis auf wenige Ausnahmen verschwunden. Erst nach 1975 habben das wachsende Bewusstsein für den Wert des kulturellen Erbes und gesetzliche Regelungen für den Denkmalschutz die Erhaltung wertvoller Bausubstanz möglich gemacht. 11

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