Pflichtübungen Männer AK 7-10

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1 WTB AK WTB AK Impressum Herausgeber: Landesfachausschuss Gerätturnen des Westfälischen TurnerBundes Pflichtübungen Männer AK 710 Layout: Heinz Rohleder 4. korrigierte Auflage: Dieses Heft enthält die offiziellen Pflichtübungen der AK 710. Gültigkeit ab Alle früheren Ausschreibungen treten hiermit außer Kraft. Landesfachausschuss Gerätturnen des WTB Netphen, im November 2006 und Juni 2007 Aktuelle Korrekturen sind GELB unterlegt 1 2

2 WTB AK WTB AK WettkampfKonzept AK 7 10 im WTB (4. überarbeitete Auflage) (Entwurf: Stand unter Berücksichtigung der P7B Stand: ) 1. Vorüberlegungen Abb. 1: Rahmenkonzeption Kunstturnen 3 Maßgebend für das Grundlagentraining im olympischen Gerätturnen der AK 79 ist nach wie vor die Rahmentrainingskonzeption für Kinder der AK 79: Männliches Kunstturnen (siehe Abb.: 1). Daran hat auch das neue Wettkampf und Wertungssystem (P Übungen) des DTB nichts geändert. Die dort ausgeschriebenen Übungen sind für die Hinführung zur P7 Variante B (ehemals AK 9/10) für Schüler im Alter von 6 bis 9 Jahren nur bedingt hilfreich. Deshalb werden wir im WTB das bewährte Konzept der AK 79 im wesentlichen beibehalten. Sollte der DTB irgendwann ein einheitliches Wettkampf Konzept für den Leistungsbereich unterhalb der P7 Var.B anbieten, dann werden wir uns im WTB nach eingehender Prüfung diesem Konzept nicht verschließen Die hier vorliegende 4. überarbeitete Auflage berücksichtigt Anregungen, Kritikpunkte, Wünsche etc. der Trainer aus den Wettkämpfen der WTBSchülerliga und des WTBNachwuchsCups. Dabei darf die Grundintention des AK 79 Konzeptes nicht vergessen werden. Dieses Wettkampfkonzept versucht die Inhalte der Rahmenkonzeption organisatorisch einfach und effizient abzufragen. Letztlich wurden Elemente von Leistungsvoraussetzungstest in KompleÜbungen zusammengefasst. Die in diesem Konzept aussortierten Anforderungen sollen deshalb nicht in Vergessenheit geraten. Es macht sehr viel Sinn, diese Anforderungen bei Gau /WTBKaderschulungen in Leistungstest zu integrieren. Beide Komponenten zusammen, Pflicht6Kampf und Leistungstest, machen erst ein schlüssiges Gesamtkonzept aus. Folgende Anregungen, Kritikpunkte, Wünsche wurden umgesetzt: Der Übungsablauf / Aufbau sollte möglichst zum Aufbau der P7B hinführen. Korrekturbedarf vor allem am Boden, Barren, Reck (nur gering ) Einige Anforderungen sind zu schwer Seitfperd, Barren Einige Anforderungen sind methodisch wenig zielführend Grätschwinkelsprung am Minitramp Bessere Durchlässigkeit zu anderen Wettkampfkonzepten (ehemals A/BStufen, jetzt PÜbungen, KMÜbungen) Zusätzlich zu den bekannten AKStufen AK 7, 8, 9 wird die neue P7B (alte AK9/10) als AK10 aufgenommen, um talentierten Kindern früh die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der WTBNachwuchswettkämpfe an diese Zielübungen heranzuwagen. 2. Wettkampfdurchführung Doppelgeräte Seitpferd und Sprung Wie bisher in den DTBPflichtübungen AK9/10 und höher sind die Geräte Seitpferd (AK 8/9/10: Spreizen und Flanken) und Sprung (AK 710: Sprungbrett und Minitramp) als Doppelgeräte konzipiert. Die Teilgeräte am Sprung lassen sich organisatorisch auf jeden Fall in einem Durchgang durchführen. Die Teilgeräte am Seitpferd erfordern jeweils einen Durchgang. Sollte dies organisatorisch problematisch sein, so kann vor dem Wettkampf das zu turnende Teilgerät ausgelost werden. In der Schülerliga kann vorher festgelegt werden, welches Teilgerät an welchem Wettkampftag verlangt wird. Der Ausgangwert je Teilgerät beträgt 10 Punkte. Werden beide Teilgeräte geturnt, dann werden die Resultate addiert und anschl. halbiert. Altersklassen Folgende Tabelle zeigt die Ausgangswerte sowie altersspezifische MalusPunkte. Alter 6/7 Jahre 8 Jahre 9 Jahre 10 Jahre AKÜbung AK AK AK AK10 = P7B 10 Heinz Rohleder AK Leistungs und Nachwuchsförderung Männer im LFA Gerätturnen des WTB 4

3 WTB AK Vorbemerkungen für das Kampfgericht Alle Ausschreibungstete werden durch Piktogramme ergänzt. Diese Piktogramme dienen Turnern, Trainern und Kampfrichtern als Hilfe, um den Übungsablauf leichter erschließen zu können. Sie sollen Videoaufnahmen der Pflichtübungen ersetzen, solange diese noch nicht verfügbar sind. Maßgebend für die Übungsbewertung sind aber die Ausschreibungstete. Sollte es Unterschiede zwischen den Ausschreibungsteten und der bildlichen Darstellung geben, (was aus technischen Gründen nicht immer vermeidbar ist), so sind die Ausschreibungstete maßgebend. Im Sinne der leistungsmäßigen Weiterentwicklung der Turner sollen Ausführungen, die über das im Ausschreibungstet verlangte Maß hinausgehen, aber zielführend zur nächsten Pflichtstufe oder Kürelementen vorgetragen werden, nicht mit Abzügen bestraft werden, solange diese Ausführung einwandfrei ist. Beispiele: Boden AK8: Felgrolle Ringe AK8: Senken in den Hang rücklings Barren: Spitzwinkelstütz (positionen) Gegenbeispiel: selbstverständlich darf ein Turner diese auch durch den Handstand turnen, auch wenn dies so nicht ausgeschrieben ist. Selbstverständlich darf dieses Senken auch in gestreckter Ausführung gezeigt werden (wird in der AK9 sowieso verlangt), auch wenn im Piktogramm die gewinkelte Ausführung dargestellt wird. Jede Spitzwinkelstützposition, die über das ausgeschriebene Maß hinausgeht, ist ausdrücklich erwünscht (weil zielführend) Ein Winkelstütz (2s) bleibt ein Winkelstütz. Hier sollte ein technische sauberer Winkelstütz (RumpfBeinwinkel = 90 ) gezeigt werden. Es wird bewusst darauf verzichtet, die Fehlerhinweise zu überladen. Technische und haltungsmäßige Mängel sind entsprechend dem CdP zu bestrafen. WTB AK Boden AK7 1 2,0 Aus der Grundstellung: Armkreis rw mit gleichzeitigem Rhythmische Fehler Seitspreizen eines Beines zum Grätschstand. Vorbeugen zum Grätschwinkelstand Gegrätschtes Heben in den Kopfstand 3 sec Halte Grätsche beim Heben < 160 Hüfte nicht gestreckt Gleichgewichtskorrektur 2 0,6 Senken zum Hockstand (Arme in Vorhalte) 3 1,0 Aufsetzen der Hände neben den Füßen u. Strecken d. Beine zum Bückstand 2 sec.halte 4 1,2 Rückbewegung zum Hockstand: (Arme in Vorhalte) Rolle vw zum Strecksitz 5 0,8 Arme in Hochhalte: Grätschen der Beine zum Grätschsitz 6 1,2 Hüftbeugen vw (Arme in Vorhalte) 5 sec. Halte: Rückbewegung in den Strecksitz(Beine schließen) 7 1,2 Ablegen ruckwärts zur Schiffchenposition 2s Rolle seitwärts (Hände und Füße berühren nicht den Boden) zur Schiffchenposition 2s 8 1,2 Heben der Beine in die Kipplage und Strecken zur Kerze (Schulterstand) dabei den Arm Rumpfwinkel rl.öffnen, 2 sec. Halte Ausgleichsbewegung im Hockstand Im Hockstand kein Ballenstand Ungenügender Bückstand Hände nicht am Boden Rolle zu klein bzw. zu eng Keine deutliche Beinstreckung bei der Rolle Kniefehler beim Öffnen der Beine ARW ungeöffnet Rücken nicht gestreckt Spreizwinkel deutlich über 90 Brust nicht am Boden Rücken nicht gestreckt ARW ungeöffnet Je Bodenberührung beim seitwärts Rollen Fehlende Körperspannung Deutlicher Hüftwinkel bei Kerze ARW ungenügend rl geöffnet Unsicherheiten in der Kerze 9 0,8 Abrollen über den Hockstand: Zu zeitiges Hocken der Beine Aufrichten in die Grundstellung Ausgleichsbewegung im Stand Unzureichende Halte Siehe folgende Auszüge: Bei Krafthalte oder einfachen Haltepositionen an einem beliebigen Gerät bestimmen die Winkelabweichungen von der perfekten Halteposition den Grad des technischen Fehlers und die entsprechenden Abzüge: (vgl. CdP Artikel 22, Abs. 8) Bei Schwungelementen, die durch oder in eine definierte Endposition führen oder die in einer Krafthalteposition enden, werden Abweichungen von der korrekten Position folgendermaßen bestraft: (vgl. CdP Artikel 22, Abs. 12) 5 6

4 WTB AK WTB AK Boden AK8 Nr. Wert Ausschreibung Fehlerhinweise K M G 1 (Aus dem Stand) Rolle zu klein bzw. zu eng Rolle vorwärts, Keine deutliche Beinstreckung bei der 1,00 Strecksprung in den Stand, Rolle 2 1,00 1,00 Vorfallen in den Liegestütz vorlings Seitspagat, 2s SchweizerAnsatz zum Bückstand, Aufrichten Schrittspalt gebeugte Arme Schultervorlage 1,00 Abrollen vorwärts in den flüchtigen Grätschsitz, Rumpfvorbeugen zum Bodenkontakt der Brust, Rückführen und Schließen der Beine in die Bauchlage (Schwimmer) und Heben in den Liegestütz vorlings, keine Bodenberührung Abheben des Beckens Anhocken der Beine und Strecksprung mit 3/8 LAD und Innenarmkreis in den Stand 3 1,00 Vorspreizen und Schwingen in den flüchtigen Handstand und Abrollen vorwärts in den Hockstand, Ungenügendes Spreizen der Beine keine Streckung im Schulterwinkel Nichterreichen der Handstandposition 1,00 ½ LAD im Hockstand, Aufrichten, Rückführen eines Beines in den Querspagat 2 s, Arme in Seithalte Armkreis zum Handstütz vor dem Körper, Rückspreizen des vorderen Beines in den flüchtigen Liegestütz vorlings Anhocken beider Beine, Schrittspalt Abheben des Beckens Aufrichten mit ¼ LAD in den Stand und Hochschwingen der Arme 4 1,00 Vorspreizen links, Rad links mit ¼ LAD in die Bewegungsrichtung, Vorspreizen rechts, Rad rechts mit ¼ LAD gegen die Bewegungsrichtung Rumpfvorbeugen, Felgrolle, Abbücken und Aufrichten in den Stand, gebeugte Arme jeweils Überstreckung im Handstand jeweils 7 8

5 WTB AK WTB AK Boden AK9 Nr. Wert Ausschreibung Fehlerhinweise K M G 1 (Aus dem Stand) Rolle vorwärts und 2,00 Ansprung zum Rondat, Strecksprung in den Stand, ½ LAD und Fallen in den flüchtigen Liegestütz vorlings keine Vorspannung im Rondat seitliche Auslenkung im Rondat kein fließender Übergang zu stark gebeugte Arme ungenügender Tempo und Raumgewinn Tempoverlust Stand, Arme in Hochhalte 5 Seitstandwaage mit Handfassung von innen 2 s, Senken zum Stand, Arme in Tiefhalte 6 zwei bis drei Schritte Anlauf, Sprungrolle vorwärts und sofortiger Strecksprung mit 1/1 LAD in den Stand. zu kurze Haltezeit ungenügender Spreizwinkel keine Hüftstreckung bei der Rolle Drehung nicht vollendet fehlende Körperspannung 2 Auffedern in den Grätschwinkelstand, Arme in Schrägvorhalte 2 s 1,00 Heben in den Handstand mit gestreckten Armen und gegrätschten Beinen (Schweizer flüchtig) gebeugte Arme Schultervorlage Überstreckung 1 Abrollen vorwärts in den flüchtigen Grätschsitz, Rumpfvorbeugen zum Bodenkontakt der Brust, Rückführen und Schließen der Beine in die Bauchlage (Schwimmer) und Heben in den Liegestütz vorlings, keine Bodenberührung Abheben des Beckens 2 Anhocken der Beine und Strecksprung mit 3/8 LAD und Innenarmkreis in den Stand 3 1,00 Ansprung zum Rad in die Bewegungsrichtung, und sofortiges Schwingen in den flüchtigen Handstand mit Stützhüpfen und Abrollen vorwärts in den Hockstand, ungenügendestempo keine Streckung im Schulterwinkel Ungenügendes Spreizen der Beine Nichterreichen der Handstandposition 3 ½ LAD im Hockstand, Aufrichten in den Stand, Vorspreizen und langsamer HandstützÜberschlag rückwärts, geringer Spreizwinkel in der Handstandposition beim Bogengang Durchhocken 4 1/1 Durchbücken eines Beines in den Querspagat 2 s Schrittspalt keine Bodenberührung Armkreis zum Handstütz vor dem Körper, Rückspreizen des vorderen Beines in den flüchtigen Liegestütz vorlings Anhocken beider Beine, 5 6 Aufrichten mit ¼ LAD in den Stand und Hochschwingen der Arme 4 Vorspreizen links, Rad links mit ¼ LAD in die Bewegungsrichtung, Vorspreizen rechts, Rad rechts mit ¼ LAD gegen die Bewegungsrichtung Rumpfvorbeugen, Felgrolle über den flüchtigen Handstand, Abbücken und Aufrichten mit 1/8 LAD in den gebeugte Arme Überstreckung im Handstand 9 10

6 WTB AK WTB AK Boden AK10 (P7B) Nr. Wert Ausschreibung Fehlerhinweise K M G 1 Aus dem Stand: 1,50 1,50 Rolle vorwärts und Ansprung zum Rondat, FlickFlack, Strecksprung in den Stand, ½ LAD und Fallen in den flüchtigen Liegestütz vorlings 2 1,00 Auffedern in den Grätschwinkelstand, Arme in Schrägvorhalte 2s Abspringen mit Heben in den Handstand mit gestreckten Armen und gegrätschten Beinen. Abrollen vorwärts in den flüchtigen Grätschsitz, Rumpfvorbeugen zum Bodenkontakt der Brust, Rückführen und Schließen der Beine in die Bauchlage und Heben in den Liegestütz vorlings, Anhocken der Beine und Strecksprung mit 3/8 LAD und Innenarmkreis in den Stand. keine Vorspannung im Rondat seitliche Auslenkung im Rondat kein fließender Übergang kein deutlicher Abdruck beim Flick Flack zu stark gebeugte Arme ungenügender Tempo und Raumgewinn fehlenden Körperstreckung Tempoverlust gebeugte Arme Schultervorlage Überstreckung zu kurze Haltezeit keine Bodenberührung Abheben des Beckens n.g. 6 Tiefhalte, zwei bis drei Schritte Anlauf, Sprungrolle vorwärts und sofortiger Strecksprung mit 1/1 LAD in den Stand. 2 1 Drehung nicht vollendet fehlende Körperspannug 3 1,50 Ansprung zum HandstützÜberschlag vorwärts auf das rechte Bein, Aufsetzen links und sofortiges Schwingen in den flüchtigen Handstand mit Stützhüpfen und Abrollen vorwärts in den Hockstand, ½ LAD im Hockstand, Aufrichten in den Stand, Vorspreizen und langsamer HandstützÜberschlag rückwärts, Durchbücken eines Beines in den Querspagat 2s, Armkreis zum Handstütz vor dem Körper, Rückspreizen des vorderen Beines in den flüchtigen Liegestütz vorlings, Anhocken beider Beine, Aufrichten mit ¼ LAD in den Stand und Hochschwingen der Arme. ungenügender Abdruck keine gestreckte Körperhaltung beim Schrittüberschlag keine Streckung im Schulterwinkel Ungenügendes Spreizen der Beine Nichterreichen der Handstandposition Standbein gebeugt geringer Spreizwinkel in der Handstandposition beim Bogengang durchhocken Schrittspalt Vorspreizen links, Rad links mit ¼ LAD in die Bewegungsrichtung, Vorspreizen rechts, Rad rechts mit ¼ LAD gegen die Bewegungsrichtung, Rumpfvorbeugen, Felgrolle über den flüchtigen Handstand, Abbücken und Aufrichten in den Stand, Arme in der Hochhalte gebeugte Arme Überstreckung im Handstand Seitstandwaage mit Handfassung von innen 2s, Senken zum Stand, Arme in der zu kurze Haltezeit ungenügender Spreizwinkel 11 12

7 WTB AK Seitpferd AK7 1 1,40 Sprung in den Stütz vorlings mit geringe Amplitude leichtem Anschwingen nach links (Beine geschlossen), 2 2,40 Gewichtsverlagerung auf den linken Arm mit leichtem Seitschwingen nach rechts und Lösen der rechten Hand kein Seitschwingen ungenügendes Lösen der Hand 3 2,40 Gewichtsverlagerung auf den rechten Arm mit leichtem Seitschwingen nach links und Lösen der linken Hand 4 2,40 Gewichtsverlagerung auf den linken Arm mit leichtem Seitschwingen nach rechts und Lösen der rechten Hand 5 1,40 Vorspreizen des linken Beines, Vorspreizen des rechten Beines mit ¼ Drehung links zum Niedersprung in den Querstand seitlings. kein Seitschwingen ungenügendes Lösen der Hand kein Seitschwingen ungenügendes Lösen der Hand geringe Amplitude Standunsicherheit WTB AK Seitpferd AK8 1 1,00 Sprung in den Stütz vorlings mit leichtem Anschwingen nach links (Beine geschlossen), geringe Amplitude 2 1,50 Schwingen nach re. mit Seithochspreizen re.; geringe Amplitude geringer Spreizwinkel, Füße 3 1,50 Schwingen nach li. mit Seithochspreizen li. 4 1,50 Schwingen nach re. mit Seithochspreizen re.; 5 1,50 Schwingen nach li. mit Seithochspreizen li. 6 1,50 Schwingen nach re. mit Seithochspreizen re.; 7 1,50 Vorspreizen des linken Beines, Vorspreizen des rechten Beines mit ¼ Drehung links zum Niedersprung in den Querstand seitlings. nicht mind.kopfhoch geringe Amplitude geringer Spreizwinkel, Füße nicht mind.kopfhoch geringe Amplitude geringer Spreizwinkel, Füße nicht mind.kopfhoch geringe Amplitude geringer Spreizwinkel, Füße nicht mind.kopfhoch geringe Amplitude geringer Spreizwinkel, Füße nicht mind.kopfhoch geringe Amplitude Standunsicherheit 13 14

8 WTB AK Seitpferd AK8 (2. Übung) Am (kleinen) Pilz 1 5,0 2 Kreisflanke Mangelnde Hüftstreckung Kein Rhythmus Ungeplante Unterbrechung 2 5,0 2 Kreisflanke Siehe 1 10,0 0,8 WTB AK Seitpferd AK Sprung in den Stütz vorlings mit leichtem Anschwingen nach links (Beine geschlossen), Seitschwingen nach rechts geringe Amplitude und Vorspreizen des rechten Beines, Seitschwingen der gegrätschten Beine nach links mit Lösen der linken Hand, Rückschwingen und Rückspreizen des rechten Beines in den Seitstütz vorlings, geringer Spreizwinkel, Füße nicht mind.kopfhoch kein Lösen der Hand 2 2,00 Vorspreizen des linken Beines, Seitschwingen der gegrätschten Beine nach rechts mit Lösen der rechten Hand, Rückschwingen und Rückspreizen des linken Beines siehe 1. in den Seitstütz vorlings; 3 1,50 Vorspreizen des rechten Beines, Vorspreizen des linken Beines in den Seitstütz rücklings; 4 2,00 Seitspreizen und Schwingen nach rechts, im Stütz rücklings; 5 1,00 Schwingen nach links und Rückspreizen des linken Beines, Rückspreizen des rechten Beines in den Seitstütz vorlings; 6 1,50 Vorspreizen des linken Beines, Vorspreizen des rechten Beines mit ¼ Drehung links zum Niedersprung in den Querstand seitlings. geringer Spreizwinkel, Füße nicht mind.kopfhoch siehe 3. geringe Amplitude geringe Amplitude Standunsicherheit 15 16

9 WTB AK Seitpferd AK9 (2. Übung) 1 5 2,0 10,0 Am (großen) Pilz 5 Kreisflanke Mangelnde Hüftstreckung Kein Rhythmus Unterbrechung 0,8 WTB AK Seitpferd AK10 (P7B) 1 1,00 Aus dem Stand vorlings: Sprung in den Stütz vorlings mit leichtem Anschwingen nach links, Beine geschlossen, ungenügender Stütz 2 1,50 Seitschwingen nach rechts und Vorspreizen des rechten Beines, Seitschwingen der gespreizten Beine nach links mit Lösen der linken Hand, Rückschwingen und Rückspreizen des rechten Beines in den Stütz vorlings, geringe Amplitude beim Schwingen geringer Spreizwinkel, Füße nicht mind.kopfhoch kein Lösen der linken Hand 3 1,500 Seitschwingen nach links und Vorspreizen des linken Beines, Seitschwingen der gespreizten Beine nach rechts mit Lösen der rechten Hand, Rückschwingen und Rückspreizen des linken Beines in den Stütz vorlings, geringe Amplitude beim Schwingen geringer Spreizwinkel, Füße nicht mind.kopfhoch kein Lösen der linken Hand 4 1,00 Seitschwingen nach rechts und Vorspreizen des rechten Beines, Seitschwingen nach links und Vorspreizen des linken Beines in den Stütz rücklings, geringe Amplitude beim Schwingen geringer Spreizwinkel, 5 2,00 Schwingen nach rechts und Seitspreizen des rechten Beines, Schwingen nach links und Seitspreizen des linken Beines, Schwingen nach rechts und Seitspreizen des rechten Beines im Stütz rücklings, geringe Amplitude beim Schwingen geringer Spreizwinkel, Füße nichtmind.kopfhoch 6 1,50 Schwingen nach links und Rückspreizen des linken Beines, Schwingen nach rechts und Rückspreizen des rechten Beines in den Stütz vorlings, geringe Amplitude beim Schwingen geringer Spreizwinkel, Füße nicht mind.kopfhoch 7 1,50 Schwingen nach links und Vorspreizen des linken Beines, Schwingen nach rechts und Vorspreizen des rechten Beines mit ¼ LAD links zum Niedersprung in den Querstand links seitlings. geringe Amplitude beim Schwingen geringer Spreizwinkel Standfehler 17 18

10 WTB AK WTB AK Ringe AK7 Seitpferd AK10 (2. Übung) Am (großen) Pilz 1 10,0 Aus dem Stand vorlings: Vorflanken in den Stütz rücklings und 15 Kreisflanken mit geschlossenen Beinen in den Stütz rücklings, Rückflanken und Niedersprung in den Stand gebeugte, geöffnete, überscherte Beine wandernde Stützposition gebeugte Hüfte 1 0,0 Ohne Wertung: Der Trainer hebt den Turner in den Stütz. 2 2,0 Streckstütz (2 Sek.) Hüftwinkel Arme gebeugt 3 1,0 Langsames Senken i. d. Streckhang Ringe nicht parallel Fallen statt Senken Körper nicht gestreckt Mangelnde Kontrolle 4 1,5 Heben in den Winkelhang (2 Sek). ARW nicht geöffnet 5 1,5 Heben der gehockten Beine (gebückt möglich) in den Kipphang (2 Sek). 6 1,0 Senken in den Hang rückli. (2 Sek.) Deutlicher Hüftwinkel 7 1,5 Heben i. d. Kipphang Unrhythmisches Heben Abweichungen in der Kipphanglage Unrhythmisches Heben Abweichungen in der Kipphanglage ARW rl. ungenügend geöffnet 8 1,0 Langsames Senken i. d. Fallen statt Senken Streckhang Mangelnde Kontrolle 9 0,5 Niedersprung i. d. Stand Standfehler 10,

11 WTB AK WTB AK Ringe AK8 1 0,0 Ohne Wertung: Der Trainer hebt den Turner in den Stütz. 2 1,0 Streckstütz (2 Sek.) Hüftwinkel Arme gebeugt 3 1,5 Heben der Beine i. d. Winkelstütz (2 Sek.) Ringe nicht parallel Hüftwinkel nicht 90 Arme gebeugt Ringe nicht parallel 4 1,0 Streckstütz (2 Sek.) Hüftwinkel Arme gebeugt 5 1,0 Langsames Senken i. d. Streckhang 6 1,0 Heben der gestr. Beine in den Kipphang (2 Sek). 7 1,0 Senken in den Hang rückli. (2 Sek.) 8 1,5 Heben i. d. Kipphang Strecksturzhang (2 Sek) Ringe nicht parallel Fallen statt Senken Körper nicht gestreckt Mangelnde Kontrolle Unrhythmisches Heben Abweichungen in der Kipphanglage ARW rl. ungenügend geöffnet Deutlicher Hüftwinkel Unrhythmisches Heben Abweichungen in der Kipphanglage Deutl.Hüftwinkel im Strecksturzhang 9 1,0 Abschwingen vw. i d. Hang Kein Rückführen der Ringe 10 1,0 Rückschwung u. Niedersprung i. d. Stand 10,0 Rückschwung < 45 unt. Waager. Zu frühes Einleiten des Niedersprungs Standfehler

12 WTB AK WTB AK Ringe AK9 1 0,0 Ohne Wertung: Der Trainer hebt den Turner in den Stütz. 2 0,5 Streckstütz (2 Sek.) Hüftwinkel Arme gebeugt 1,0 Senken i. d. Beugestütz Drücken i. d. Streckstütz Ringe nicht parallel Hüftwinkel Armwinkel im Beugestütz > ,0 Heben der Beine i. d. Winkelstütz (2 Sek.) Hüftwinkel nicht 90 Arme gebeugt Ringe nicht parallel 4 0,5 Streckstütz (2 Sek.) Hüftwinkel Arme gebeugt 5 0,5 Langsames Senken i. d. Streckhang 6 1,0 Heben der gestr. Beine in den Kipphang, Strecken zum Strecksturzhang 7 1,0 Senken des gestreckten Körpers in den Hang rücklings 2 s, 8 1,0 Heben i. d. Kipphang Strecksturzhang (2 Sek) 9 1,0 1,5 Abschwingen vw. i d. Hang Rückschwung Vorschwung (2) 10 1,0 Rückschwung u. Niedersprung i. d. Stand 10,0 Ringe nicht parallel Fallen statt Senken Körper nicht gestreckt Mangelnde Kontrolle Unrhythmisches Heben Abweichungen in der Kipphanglage ARW rl. Ungenügend geöffnet Deutlicher Hüftwinkel Unrhythmisches Heben Abweichungen in der Kipphanglage Deutlicher Hüftwinkel im Strecksturzhang Kein Rückführen der Ringe je Schwünge < 45 unter waagerecht Rückschwung < 45 unter waagerecht Zu frühes Einleiten des Niedersprungs Standfehler

13 WTB AK WTB AK Ringe AK10 (P7B) 1 1,50 Aus dem Hang: gebeugter Körper Zugstemme mit gestrecktem Körper, Beinschlag Heben der Beine in den Winkelstütz Rhythmusstörung 1,00 2s, Hüftwinkel < 90 zu kurze Haltezeit 2 1,00 Senken der Beine in den Stütz, Beugen der Arme und langsames Senken des gestreckten Körpers in den Hang, Rhythmusstörung gebeugter Körper ,00 Heben des gestreckten Körpers mit gebeugten Armen in den Strecksturzhang, Heben schwunghaft gebeugter Körper 4 1,00 1,50 Senken des gestreckten Körpers in den Hang rücklings 2s, Heben des Körpers in den Kipphang, Strecken zum Strecksturzhang, 5 Schnelles Beugen der Hüfte in den Kipphang und Abschwingen vorwärts in den Hang, 6 1,50 Rückschwung, Vorschwung, Rückschwung, Vorschwung, 7 1,00 Rückschwung und Niedersprung in den Stand. Fallen in den Hang rücklings Heben schwunghaft gebeugter Körper Rhythmusstörung Hüfte beim Abschwingen unter Ringeunterkante geringe Amplitude, hüfte mind. in Ringehöhe geringe Amplitude Standfehler

14 WTB AK Sprung AK7 SPRUNG 1. Ubung Gerät: 2 Kleine Kasten 40 cm, Reutherbrett Matten: 2 Landematten 1 5,00 Niedersprung vom kleinen Kasten und Stecksprung zum Stand auf der Landematte, Einsprung nicht flach nach vorn Fehlende Schnellkraft (Abprellen) beim Absprung Fehlende Körperstreckung mit deutlich abgebremstem Armschulterzug 2 5,00 Strecksprung vom Kasten zum Stand auf der Landematte Landefehler Fehlende Körperstreckung mit deutlich abgebremstem Armschulterzug Landefehler WTB AK Sprung AK8 SPRUNG 1. Ubung Gerät: Reutherbrett, Kasten längs 40 cm Anlauf: 23 Schritte Matten: Landematte 1 5,00 Strecksprung auf den Kasten, Einsprung nicht flach nach vorn Fehlende Schnellkraft (Abprellen) beim Absprung Fehlende Körperstreckung mit deutlich abgebremstem Armschulterzug Landefehler 2 5,00 beidbeiniger Absprung und Strecksprung vom Kasten in den Stand Fehlende Körperstreckung mit deutlich abgebremstem Armschulterzug Landefehler SPRUNG 2. Übung Gerät: Minitrampolin mit Kasten längs 40 cm Matten: cm Weichbodenblock 1 5,00 Niedersprung vom kleinen Kasten und Stecksprung zum Stand auf der Landematte, Einsprung nicht flach nach vorn Fehlende Schnellkraft (Abprellen) beim Absprung Fehlende Körperstreckung mit deutlich abgebremstem Armschulterzug Landefehler SPRUNG 2. Übung Gerät: Minitrampolin mit Kasten längs 40 cm Matten: cm Weichbodenblock 1 7,00 Flugrolle 1. Absprung/ Fluggestaltung flache Flugkurve zeitiges Hocken 2 3,00 2. Landung kein rundes Abrollen Standunsicherheit 27 28

15 WTB AK Sprung AK9 SPRUNG 1. Ubung Gerät: Reutherbrett Anlauf: 6 m Matten: cm + 10 cm Zusatzmatte 1 7,00 Anlauf und Absprung vom Reutherbrett: Hechtrolle Landung auf der Weichbodenmatte flache Flugkurve gebeugter Körper zeitiges Hocken 2 3,00 2. Landung kein rundes Abrollen Standunsicherheit WTB AK Sprung AK10 (P7B) SPRUNG 1. Übung Gerät: Tisch Geräthöhe: 110 cm Anlauf: ma. 25 m Matten: cm + 10 cm Zusatzmatte 1 4,00 Handstütz Sprungüberschlag vorwärts 1. Flugphase keine geschlossenen Beine keine gestreckten Arme keine gestreckte Hüfte 2 6,00 2. Flugphase kein sichtbarer Abdruck deutlich gebeugter Körper im Hüftgelenk SPRUNG 2. Übung Gerät: Minitrampolin mit vorglegtem Reutherbrett Anlauflänge: 6 m bis Reutherbrett Matten: cm Weichbodenblock 1 7,00 Sprungrolle gestreckt flache Flugkurve 1. Absprung/ Fluggestaltung gebeugter Körper zeitiges Hocken 2 3,00 2. Landung kein rundes Abrollen Standunsicherheit SPRUNG 2. Übung Gerät: Minitrampolin (schräg) Geräthöhe: 40 cm Anlauflänge: ma. 10 m (auf Podest) Höhe des Anlaufs: 30 cm Breite des Anlaufs: 100 cm Matten: cm Weichbodenblock 1 7,00 Sprungrolle gestreckt 1. Absprung/ Fluggestaltung flache Flugkurve gebeugter Körper zeitiges Hocken 2 3,00 2. Landung kein rundes Abrollen Standunsicherheit 29 30

16 WTB AK Barren AK7 Geräthöhe: stützhoch 1 3,50 (in der Barrenmitte) Sprung in den Stütz Vorschwung zum Grätschsitz 2s, Heben in den fl. Spitzwinkelstütz Hüftwinkel tiefe Lage (Beine mind. 45 ) 2 3,00 Senken zum Winkelstütz 2s Rücken nicht gestreckt Beine nicht waagerecht Unterschreiten der Halte 3 2,00 Senken zum Stütz 2s Kein hoher Stütz Hüftwinkel, Überstreckung 5 1,50 Niedersprung in den freien Innenquerstand. Landefehler zusätzlicher Stütz nach Niedersprung n.g. WTB AK Barren AK8 Geräthöhe: stützhoch 1 2,50 (In der Barrenmitte) Sprung in den Stütz und Heben der Beine zum Vorschwung, keine deutlich Ausholbewegung beim Heben Rückschwung ( mind. waagerecht), Überstreckung im Rückschwg Fehlende Höhe 2 2,00 Vorschwung zum Grätschsitz 2s, Heben in den fl. Spitzwinkelstütz (Beine mind. senkrecht) Hüftwinkel im Grätschsitz tiefe Lage (75,60,45, ) 3 2,00 Rückschwung, Vorschwung ( mind. waagerecht) Fehlende Höhe 4 2,00 Rückschwung, Vorschwung, ( Fehlende Höhe mind. waagerecht) 5 1,50 Rückschwung zur hohen Wende (mind. 45 ) und Niedersprung in den freien Außenquerstand. fehlende Höhe zusätzlicher Stütz nach Niedersprung 1 2 2s

17 WTB AK WTB AK Barren AK9 Geräthöhe: stützhoch 1 1,50 (In der Barrenmitte) Sprung in den Stütz und Heben der Beine zum Vorschwung, keine deutlich Ausholbewegung beim Heben Rückschwung ( mind. 30 ), Überstreckung im Rückschwg 2 2,00 Vorschwung zum flüchtigen Spitzwinkelstütz (Hüfte über Ellbogenhöhe) 3 1,00 Rückschwung (mind. 30 ), Vorschwung (über waagerecht) 4 1,50 Rückschwung und Vorgrätschen der Beine in den Grätschwinkelstütz 2s Fehlende Höhe tiefe Lage fehlende Höhe Beine nicht parallel zum Holm zu kurze Haltezeit n.g s 5 1,50 Heben mit gestreckten Armen und gebeugter Hüfte mit Grätschen und Schließen der Beine (Schweizeransatz) 6 1,00 Senken zum Vorschwung im Stütz, Rückschwung, Vorschwung, 7 1,50 Rückschwung zur hohen Wende über den flüchtigen Handstand auf 1 Holm und Niedersprung in den freien Außenquerstand. Schultervorlage Arme gebeugt siehe 3. keine Handstandposition auf einem Holm zusätzlicher Stütz nach Niedersprung

18 WTB AK Barren AK10 (P7B) Geräthöhe: stützhoch 1 1,50 Sprung in den Stütz Barrenmitte Füße unterhalb der Holme und Überstreckung im Rückschwung Heben der Beine zum Vorschwung, Rückschwung mind. 45, Vorschwung, Rückschwung mind. 45, Hüftwinkel > 30 beim Vorschwung 2 2,00 Vorschwung zum Spitzwinkelstütz 2s, 3 1,00 Rückschwung, Vorschwung, Rückschwung, Vorschwung, 4 1,00 Rückschwung und Vorgrätschen der Beine in den Grätschwinkelstütz 2s, zu tiefe Lage zu kurze Haltezeit Füße nicht über Schulterhöhe Ungenügender Hüfteinsatz Beine nicht waagrecht zu kurze Haltezeit n.g. n.g. WTB AK Reck AK7 1 2,0 Langhang, 2 sec Halte Heben der Beine in den Winkelhang, 2 sec Halte Kein geöffneter ARW Beine nicht waagerecht 2 2,0 Heben in den Hocksturzhang und Vorhocken in den Kipphang (auch Einbücken möglich), 2 sec Halte 3 1,0 Senken in den Hang rl, 2 sec Halte 4 2,0 Rückbewegung über den Kipphang und Ausbücken in den Winkelhang, 2 sec Halte Unrhythmisches Heben Fußberührung der Reckstange Abweichungen in der Kipplage ARW rl. ungenügend Hüftwinkel Unrhythmisches Heben Fußberührung der Reckstange 5 0,5 Senken der Beine in den Hang Kein langsames Senken 6 2,0 3 KonterschwungAnsatz RhythmusFehler je (siehe Piktogramm) Mangelnde Körperspannung 7 0,5 Niedersprung zum Stand Landefehler 5 2,00 Heben in den Handstand mit gestreckten Armen und gegrätschten Beinen 2s, Schultervorlage Überstreckung zu kurze Haltezeit n.g. 6 1,00 Senken zum Vorschwung, Rückschwung, Vorschwung, 7 1,50 Rückschwung mit ¼ LAD vorwärts in den flüchtigen Handstand auf einem Holm und Niedersprung mit ¼ LAD in der gleichen Richtung in den freien Außenquerstand. Füße nicht über Schulterhöhe Ungenügender Hüfteinsatz keine Handstandposition auf einem Holm zusätzlicher Stütz nach Niedersprung Standfehler 2s 2s s s s 2s

19 WTB AK WTB AK Reck AK8 (SchlaufenReck) Gerätaufbau: Hochreck (Pfahlreck reicht völlig aus) 2 Kästen als Kastengasse hinter dem Reck (siehe Skizze) Der Turner steht über der Kastengasse mit (Schlaufen)griff an der Reckstange. Reckstange schulterhoch Seitenansicht Draufsicht 1 1,5 Aus dem Stand über der Kastengasse mit Griff an der Reckstange: Absprung zum Felgunterschwung in den Hang Hüfte unter Stangenhöhe Kein Öffnen des ARW 2 1,5 Rückschwung (mind. 45 ) Fehlende Höhe Keine Überstreckung in Endlage Fehlender leichter Hüftwinkel in der Senkrechten Mangelnder Beineinsatz (peitschen) 3 1,5 Vorschwung (mind. 30 unter waagerecht) Fehlende Höhe Fehlende Überstreckung in der Senkrechten Mangelnder Beineinsatz (peitschen 4 1,5 Rückschwung (mind. 45 ) Siehe 2 5 1,5 Vorschwung (mind. 30 unter Siehe 3 waagerecht) 6 1,5 1,0 Rückschwung (mind. 45 ) Niedersprung zum Stand über der Kastengasse mit Griff an der Reckstange Siehe 2 Zu frühe Einleitung des Niedersprungs 37 38

20 WTB AK Reck AK9 (SchlaufenReck) Aufbau wie AK8 1 1,00 Sprung in den Hang mit Rhythmusstörung Ristgriff, Hüftaufzug in den Streckstütz vorlings; 2 1,50 Ausholbewegung der Beine und Rückschwung unter Rückschwung (> waagerecht); Waagerechte 3 1,50 Senken in den Stütz und Unterschwung in den Hang; Hüfte unter Stangenwaagerechte 4 1,50 Rückschwung, Vorschwung und Rückschwung im Hang; Endpositionen < 60 Rhythmusstörung 5 1,00 Vorschwung und Rückschwung im Hang; Endpositionen < 60 Rhythmusstörung 6 1,50 Vorschwung mit Ristgriff, Kippe in den Stütz; gebeugte Arme gebeugte Knie 7 1,50 Rückschwung (waagerecht); Rückschwung unter Waagerechte 8 Niedersprung zum Stand auf den Kästen zu frühe Einleitung des Niedersprungs WTB AK Reck AK10 (P7B) 1 2,00 Sprung in den Hang mit Ristgriff: Rhythmusstörung HüftAufzug in den Stütz vorlings, Rückschwung unter Schulterhöhe Rückschwung in eine handstandnahe Position > 45, Rückschwung unter ,00 Senken und Felgunterschwung in den Hang, Rückschwung, 3 1,50 Vorschwung, Rückschwung, Vorschwung mit ½ LAD um den linken Arm zum Vorschwung mit Zwiegriff, 4 Rückschwung mit Zwiegriff und Umgreifen in den Ristgriff, 5 1,50 Vorschwung mit Ristgriff, Kippaufschwung in den Stütz, 6 1,50 Rückschwung in eine handstandnahe Position > 45, Aufbücken, Hüfte unter Stangenhöhe Endposition < 60 Rhythmusstörung Endposition < 60 ½ LAD <r 60 Endposition < 60 gebeugte Arme gebeugte Knie keine Kippbewegung Rückschwung unter 45 gebeugte Knie 7 1,50 Felgunterschwung in den Stand. Felgabschwung nicht stangennah Hüfte erreicht nicht die Stangenhöhe Standfehler 39 40

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