Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt. Lehre ihn fischen, und er wird nie wieder hungern.

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1 Kopervorlage 1.1 Sprchwort Gb enem Hungernden enen Fsch, und er wrd enmal satt. Lehre hn fschen, und er wrd ne weder hungern. Fscherpaar n Sr Lanka.

2 Kopervorlage 2.1 Entwcklungsdekaden Vorstellung Massnahmen Probleme Fazt 50/60er Jahre Entwcklung als Wachstum (Modernserung) 70er Jahre Befredgung der Grundbedürfnsse 80er Jahre Schuldenkrse und Struktur anpassung 90er Jahre Nachhaltge Entwcklung Set 2000 Armutsbekämpfung Globale Strukturpoltk

3 m 9 Expert/-nnengruppe 1 Kopervorlage 2.1a 1 50/60er Jahre: Entwcklung als Wachstum (Modernserung) «we must embark on a bold new program for makng the benefts of our scentfc advances and ndustral progress avalable for the mprovement and growth of underdeveloped areas. More than half the people of the world are lvng n condtons approachng msery. Ther food s nadequate. They are vctms of dsease. Ther economc lfe s prmtve and stagnant. Ther poverty s a handcap and a threat both to them and to more prosperous areas. For the frst tme n hstory, humanty possesses the knowledge and skll to releve the sufferng of these people.» Aus der Antrttsrede des US-Präsdenten Harry S. Truman am 20. Januar 1949 Quelle: Janda, K. (2009): Unted States Presdental Inaugural Addresses, Codebook. Inter- Unversty Consortum for poltcal and socal research. URL: ( ) De 60er Jahre können als de Geburtsdekade der «Entwcklungshlfe» bezechnet werden. Harry S. Truman, der erste US-Präsdent der Nachkregszet, glt als der «Erfnder» der Entwcklungszusammenarbet (EZA) (vgl. Ztat aus der Antrttsrede). De Strategen der damalgen Entwcklungshlfe beruhten auf enem wachstumsorenterten Entwcklungsverständns. Wrtschaftlches Wachstum war das Zel von Entwcklung unabhängg von der damalgen deologschen Ausrchtung enes Landes (kaptalstsch = marktorentert; sozalstsch = planorentert). «De Länder, de gerade von kolonaler Bevormundung unabhängg geworden waren, wollten sch technsch und wrtschaftlch auf das Nveau der Industreländer hnbewegen» (nachholende Industralserung). «Als trebende Kraft der Entwcklung galt dabe de fnanzelle und technsche Unterstützung durch de Industreländer, d. h.: «Entwcklung» wurde von aussen gefördert und beenflusst. Dabe wurden stllschwegend anhaltendes wrtschaftlches Wachstum der Industreländer sowe unengeschränkte Nutzung der natürlchen Ressourcen vorausgesetzt. Man nahm an, das Modell der wrtschaftlchen Entwcklung von Industreländern se unversell anwendbar, ohne Beachtung kultureller, gesellschaftlcher, hstorscher Begebenheten und Unterschede. Und man gng davon aus, dass Enkommenswachstum durch Modernserung m Industreberech der Entwcklungsländer allmählch auf de brete Schcht der Landbevölkerung durchsckern werde (Trckle-down Effect).» De Ergebnsse der so angelegten Entwcklungshlfe waren jedoch unbefredgend. Quelle: Engelhard, K. (2004): Welt m Wandel. En Informatons- und Arbetsheft für de Sekundarstufe II mt ergänzender CD-Rom. OMNIA Verlag GmbH, Grevenbroch/ Stuttgart. S. 14. Ausbldungsstätte für Jugendlche n Bangladesch.

4 Kopervorlage 2.1a 2 «Dem Entwcklungsbld Modernserung entsprach de Stratege nachholender Industralserung. Se wurde von der Vorstellung geletet, Unterentwcklung (man sprach damals von unterentwckelten Ländern ) se vor allem technscher und wrtschaftlcher Rückstand, Entwcklung se folglch mt Modernserung und wrtschaftlchem Wachstum glechzusetzen. Entwcklungsschwerpunkte sollten neben der Industralserung Bodenreformen sowe der Ausbau der materellen Infrastruktur (Verkehrswesen, Kommunkatonssysteme) und der sozalen Infrastruktur (Bldungs- und Gesundhetswesen, Famlenplanung) sen. Schon Ende der 60er Jahre stellte sch heraus, dass de Länder der (damals so genannten) Drtten Welt sch sehr unterschedlch entwckelten. In engen war de Stratege der Modernserung erfolgrech, be den mesten jedoch bleben de erwarteten Erfolge aus. Und selbst dort, wo wrtschaftlches Wachstum ensetzte, öffnete sch n velen Fällen de Enkommensschere zwschen den rechsten und ärmsten Bevölkerungsgruppen weter. Das Vertelungsproblem bleb also ungelöst, vor allem n solchen Kulturen, de en westlches Glechhets- und Allgemenwohlverständns ncht kennen. Wrtschaftlches Wachstum, so stellte sch heraus, lässt sch eben nur n begrenztem Masse von aussen beenflussen und schon gar ncht verordnen. Es st velmehr stark an entwcklungsfreundlche Bedngungen und Egenanstrengungen m Land selbst gebunden. De Erwartungen, de man n de modernserungsorenterte Entwcklungsstratege gesetzt hatte, wurden also nur zum Tel erfüllt: Enersets bleb der erwartete Durchsckereffekt von Enkommensverbesserungen nach unten, zur Masse der Bevölkerung, n den mesten Entwcklungsländern aus; Nutznesser bleben vorwegend de poltschen und wrtschaftlchen Elten. Anderersets entstand wrtschaftlches Wachstum regonal unenhetlch; n manchen Ländern, vor allem n den ärmsten, bleben de Erfolge ganz aus, oder es kam gar zur Ausdehnung von Armut und Verschuldung.» Quelle: Egl, H. & Hasler, M. (Hrsg.) (2010): Geografe. Wssen und verstehen. En Handbuch für de Sekundarstufe II. hep Verlag, Bern. S Sedenprodukton n Inden (oben); Arbeter spannen n ener Lederfabrk n Inden Leder auf de Walze (unten).

5 Kopervorlage 2.1b m9 Expert/-nnengruppe 2 70er Jahre: Befredgung der Grundbedürfnsse «Als Erstes müssen wr überhaupt Zel und Zweck von Entwcklung defneren. Es kann sch nur darum handeln, den Menschen, ncht de Dnge, zu entwckeln. Menschen haben bestmmte Grundbedürfnsse: Nahrung, Unterkunft, Kledung, Gesundhet und Bldung. Jeder Wachstumsvorgang, der ncht zur Befredgung deser Bedürfnsse führt oder sogar störend engreft st ene Verkehrung des Entwcklungsgedankens. Wr befnden uns noch n enem Stadum, wo das Hauptanlegen der Entwcklung st, we wet de elementaren Bedürfnsse der ärmsten Tele der Gesellschaft, de bs zu 40 % der Bevölkerung ausmachen können, befredgt werden können. Hauptzel des wrtschaftlchen Wachstums sollte es sen, de Verbesserung der Lebensbedngungen deser Gruppe scherzustellen. En Wachstumsprozess, der nur der wohlhabenden Mnderhet nutzt, und de Gefälle zwschen den Ländern und nnerhalt der Länder noch vergrössert, st kene Entwcklung. Es handelt sch velmehr um Ausbeutung» Quelle: Erklärung von Cocoyoc zt. nach Engelhard, K. (2004): Welt m Wandel. En Informatons- und Arbetsheft für de Sekundarstufe II mt ergänzender CD-Rom. OMNIA Verlag GmbH, Grevenbroch/Stuttgart. S. 17. Bau enes Sptals n Mal (oben); Gartenbauschule n Nangagwe, Botswana (unten). 1

6 Kopervorlage 2.1b 2 Neu wurde de Befredgung der Grundbedürfnsse als Voraussetzung für wrtschaftlches Wachstum verstanden und ncht mehr umgekehrt. De wachsende Masse der Armen sollte gescherten Zugang zu den lebenswchtgen Gütern (Nahrung, Kledung, Wohnung, Energe) und Denstlestungen (Gesundhet, Bldung, Kultur) haben. Es werden zwe Kategoren von Grundbedürfnssen unterscheden: «Materelle Grundbedürfnsse ( basc needs ): Nahrung, Kledung, Wohnung, Gesundhetsversorgung, Trnkwasserversorgung und Abwasserentsorgung snd notwendge Voraussetzungen für das Überleben. Immaterelle Grundbedürfnsse ( basc human needs ): Bldung, Unabhänggket, Rechtsscherhet, Selbstbestmmung der egenen Lebensverhältnsse und Betelgung an gesellschaftlchen Entschedungsprozessen snd Voraussetzungen für en menschenwürdges Leben.» «Deses Konzept setzt Egenntatve, Mtbestmmung und Mtverantwortung der Menschen n Entwcklungsländern voraus, damt se sch aus Abhänggket befreen und aus egener Kraft helfen können. Hlfe von aussen glt sether nur dann als entwcklungspoltsch snnvoll, wenn se sch auf de Verbesserung der Rahmenbedngungen für Entwcklung und auf de Unterstützung von Selbsthlfe beschränkt und zu verstärkten Egenanstrengungen motvert (Hlfe zur Selbsthlfe). De Lnderung akuter Not, von Hunger und Elend st vordrnglche Aufgabe. Darüber hnaus aber geht es n der Armutsbekämpfung vor allem um Massnahmen zur Arbetsbeschaffung, zur Grundbldung und Gesundhetsvorsorge, um Kredtprogramme, letztlch aber auch um de Besetgung von Strukturen, de Armut stablseren». De nternatonalen Organsatonen starteten Programme we «Nahrung für alle» (Food and Agrculture Organzaton, FAO), «Gesundhet für alle» (World Health Organsaton, WHO), «Bldung für alle» (Unted Natons Educatonal, Scentfc and Cultural Organzaton, UNESCO), «Arbet für alle» (Internatonal Labor Organzaton, ILO). De Entwcklungsverwaltungen änderten hre Sprachregelungen und Programmttel. Aber den grossen Aktonsprogrammen folgten nur klene Taten. Glechwohl trug de fortgesetzte Praxs der Kredtvergabe m Rahmen der Programme weter zur Verschuldung der Entwcklungsländer be. De Grundbedürfnsstratege rückte nur poltsch n den Vordergrund und scheterte an der Umsetzung. Vele Entwcklungsländer standen der Grundbedürfnsstratege msstrausch gegenüber, da se darn enen Versuch der westlchen Industreländer sahen, egene Industralserungsprogramme zu behndern und von den Forderungen nach ener neuen Weltwrtschaftsordnung abzulenken. Dese Forderungen der Entwcklungsländer zelten auf ene grundlegende Reform der Nord- Süd-Bezehungen ab. De Industreländer wurden aufgefordert, hre entwcklungs- und wrtschaftspoltschen Massnahmen zu überdenken. So wurde z. B. de Subventonspoltk von Agrarexporten aus Industreländern n Entwcklungsländer und Enfuhrbeschränkungen für Agrarmporte aus Entwcklungsländern n Industreländer hnterfragt, da bedes de landwrtschaftlche Entwcklung m Süden behndert. Drektztate: Engelhard, K. (2004): Welt m Wandel. En Informatons- und Arbetsheft für de Sekundarstufe II mt ergänzender CD-Rom. OMNIA Verlag GmbH, Grevenbroch/Stuttgart. S. 15. Wetere Quellen: Nuscheler, F. (2005): Entwcklungspoltk. Lern- und Arbetsbuch. Detz, Bonn. S ; Lemke, C. (2008): Internatonale Bezehungen. Grund konzepte, Theoren und Problemfelder. Oldenbourg Wrtschaftsverlag, München. S. 66. Masmarkt n Chokwe, Tansana (oben); Mlchstand n La Paz, Bolven (unten).

7 Kopervorlage 2.1c m 9 Expert/-nnengruppe 3 80er Jahre: Schuldenkrse und Strukturanpassung en «verlorenes Jahrzehnt» An der Vollversammlung der Verenten Natonen (Unted Natons, UN) 1980 wurde das jährlche Wachstumszel für de Drtte Entwcklungsdekade ( ) auf 7 % hochgeschraubt. Wederum wurde auf Wrtschaftswachstum als zentrales Mttel zur Armutsbekämpfung gesetzt. De Grundbedürfnsstratege war als «Armenpoltk» dskredtert worden. Um de gesetzten Zele zu errechen, sollten de Entwcklungsländer verstärkt n de Weltwrtschaft engebunden werden und sch zu desem Zweck vor allem auf Exportwachstum ausrchten. So wurden se mt weteren Kredten versorgt, um de exportorenterte Produkton zu stegern. Dese Kredte wurden neu an Bedngungen der Geldgeber gekoppelt: De geforderten Strukturanpassungsprogramme des Internatonalen Währungsfonds (IWF) zelten auf ene vollständge Lberalserung der Wrtschaft. Import- und Exportmonopole wurden aufgelöst, unrentable Staatsbetrebe geschlossen und rentable prva tsert. Der öffentlche Denst wurde durch Entlassungen verklenert und Sozalausgaben gekürzt. Durch dese Strukturanpassungen sollten Ausgaben und Ennahmen der Entwcklungsländer ns Glechgewcht gebracht und so de Entwcklung gefördert werden. De Kürzung von Staatsausgaben hatte vor allem für de Armen n den Entwcklungsländern drastsche Folgen, denn de staatlchen Lestungen m Sozal- und Bldungsberech wurden gekürzt. Des führte zu ener Verschlechterung des Lebensstandards der armen Bevölkerung und de Kluft zwschen Arm und Rech vergrösserte sch. Allerdngs hatte sch schon vor 1980 ene schwere Wrtschaftskrse abgezechnet. Das Pro-Kopf-Enkommen der ärmsten Länder war schon n den 70er Jahren nur noch um 0,5 % pro Jahr gestegen. In den folgenden Jahren felen n velen Ländern de Wachstumsraten stel ab; zuglech verrngerten sch aufgrund fallender Rohstoffprese de Exporterlöse und es türmten sch Schuldenberge auf. Auch enge ehemalge «Wrtschafts- Wunderländer» (we Braslen und de Elfenbenküste) und Ölländer (Mexko, Venezuela, Ngera, Algeren) gereten n schwere Wrtschafts- und Sozalkrsen, denen poltsche Krsen folgten. Vele Schuldnerländer gereten n Zahlungsschwergketen und mussten den IWF um Hlfe btten. Nach 1982 mussten de Entwcklungsländer für enge Jahre mehr Gelder für den Schuldendenst aufbrngen, als hnen aus dem Norden zuflossen. In hrer Zwangslage erschlossen sch manche Schuldnerländer ncht nur selbstzerstörersche neue Ennahmequellen, z. B. durch den Raubbau an den schwndenden Regenwäldern oder durch den Import von Gftmüll, sondern spelten sch auch gegenenander auf den umkämpften Absatzmärkten aus. Wel sch de Znnund Kaffeeproduzenten ncht an verenbarte Exportquoten helten, trugen se selbst zum Zusammenbruch des nternatonalen Znn- und Kaffeeabkommens be, der den Pressturz be desen beden Produkten noch beschleungte. Grundsätzlch werden de 80er Jahre als das «verlorene Jahrzehnt» der Entwcklung bezechnet, da auch de Ansätze der 70er Jahre geschetert waren und en neuer, überzeugender Entwurf ncht n Scht war. Verloren aber auch, wel sch de reale Stuaton n ener wachsenden Zahl von Ländern dramatsch verschlechtert hatte. De Verschuldungskrse bleb ungelöst; m Gegentel, de Gesamtverschuldung der Entwcklungsländer verdoppelte sch n den 80er Jahren auf über Mrd. US-Dollar und führte zu ener totalen Abhänggket der Entwcklungsländer von den Industreländern. Der Gesamtstrom der öffentlchen Entwcklungshlfe stagnerte weterhn be etwa 0,35 % des Bruttosozalproduktes. In Folge der Weltwrtschaftskrse schränkten de Industreländer hre Zahlungen entgegen den deklarerten Abschten m Rahmen egener Sparmassnahmen en. De Zahl der am wengsten entwckelten Länder steg von 34 auf 42 an. De Sondermassnahmen und Programme der frühen 80er Jahre, de zu ener Verbesserung der Lebensbedngungen n den Entwcklungsländern führen sollten, konnten ncht realsert werden lebten 1,8 Mllarden Menschen weltwet weterhn n Armut. Quellen: Hüfner, K. (2002): Etappen der UN-Geschchte. URL: ( ) S. 4; Nuscheler, F. (2005): Entwcklungspoltk. Lern- und Arbetsbuch. Detz, Bonn. S.80 81; Egl, H. & Hasler, M. (Hrsg.) (2010): Geografe. Wssen und verstehen. En Handbuch für de Sekundarstufe II. hep Verlag, Bern. S Verkaufstrasse n La Paz, Bolven.

8 m 9 Expert/-nnengruppe 4 90er Jahre: Nachhaltge Entwcklung Kopervorlage 2.1d 1 «De Schädgung und Zerstörung der Umwelt und der natürlchen Ressourcen weltwet zegt erheblche Ausmasse und hat telwese schon de Grenzen der Tragfähgket überschrtten. Dabe muss der strukturelle Zusammenhang zwschen den wrtschaftlchen Ansprüchen der Industrestaaten und der Schädgung der Umwelt n den Entwcklungsländern erkannt werden. Für ene nachhaltge weltwete Entwcklung müssen Umweltschutz, wrtschaftlche Lestungsfähgket und sozale Verantwortung so zusammengeführt werden, dass Entwcklung unter allen dre Aspekten dauerhaft tragfähg st. Während n den ndustralserten Staaten Umweltprobleme oft als Folge umweltschädlcher Produktons- und Konsummuster entstehen, snd n velen Entwcklungsländern Armut, Bevölkerungswachstum, falsche Rahmenbedngungen sowe fehlendes Wssen über Alternatven de entschedenden Faktoren für de Zerstörung der Umwelt und der natürlchen Ressourcen.» Quelle: BMZ (Hrsg.) (2009): Medenhandbuch Entwcklungspoltk 2008/2009. Berln, S Wrtschaftlches Wachstum auf der Erde kann ncht n der Wese fortgesetzt werden, we es n Industreländern set Mtte des 19. Jahrhunderts der Fall war. Wel de Ressourcen unserer Erde und de Belastbarket der Ökosysteme begrenzt snd, macht «Entwcklung» nur Snn, wenn neben den Krteren «wrtschaftlches Wachstum», «Grundbedürfnsbefredgung» und «Fredensscherung» auch de Belastbarket der Natur und der schonende Ressourcenverbrauch als massgebende Bestmmungsgrössen für Entwcklung anerkannt werden. Deshalb können de Industreländer ncht mehr von der Entwcklungsdskusson ausgeklammert werden. Durch de Ergänzung um ene globale Umweltpoltk hat Entwcklungspoltk enen neuen Stellenwert bekommen: Se st zu ener Querschnttsaufgabe für alle Poltkbereche geworden, sowohl n den Industre- als auch n den Entwcklungsländern. Nachhaltge, zukunftsschernde Entwcklung (sustanable development) st ene globale Aufgabe, de sch an alle Länder rchtet, an hre gesellschaftlchen Grupperungen und an Indvduen; se st nur gemensam realserbar. Trotzdem müssen Wege zur Realserung regonal und lokal ncht enhetlch sen: Unterschedlche ökologsche, kulturelle, sozale, poltsche, wrtschaftlche und hstorsche Bedngungen sowe unterschedlche Produktons- und Arbetswesen erfordern unterschedlche Entwcklungswege. Quelle: Engelhard, K. (2004): Welt m Wandel. En Informatons- und Arbetsheft für de Sekundarstufe II mt ergänzender CD-Rom. OMNIA Verlag GmbH, Grevenbroch/Stuttgart. S Selbstbestmmtes Handeln: Protestmarsch von Frauen n Bangladesch.

9 Kopervorlage 2.1d m9 De Entwcklungspoltk der 90er-Jahre stand m Zechen der Hoffnung und Zuverscht. Mt dem Ansatz ener nachhaltgen Entwcklung setzte sch n ener bespelshaften Erfolgsgeschchte en neues Paradgma durch, welches de Umwelt- und Sozalverträglchket von Entwcklung ns Zentrum stellt. Ene zukunftsfähge, dauerhafte Entwcklung sollte es gegenwärtg lebenden Menschen ebenso we den nachfolgenden Generatonen ermöglchen, hre Vorstellungen von gutem Leben zu verwrklchen. De Wahlmöglchketen der Menschen erwetern und hre Fähgketen stärken das st gemäss dem UNO-Bercht zur menschlchen Entwcklung das Zel. Der Ansatz zegt, dass sch de Problematk der «Unterentwcklung» ncht auf ökonomsche Fragen reduzeren lässt. Der Zugang zu und de Kontrolle über Ressourcen, de Bekämpfung von Hunger und Krankheten, verbesserte Bldungsmöglchketen oder der Schutz der Umwelt gehören ebenso dazu we das Mtbestmmen von Männern und Frauen aus verschedenen Bevölkerungsgruppen, das Aushandeln von unterschedlchen Interessen und das Aufbauen von gemenschaftlchen Strukturen. Entwcklung hat mt Macht zu tun und st daher mmer auch Poltk. Das Letbld der nachhaltgen Entwcklung fand erstmals be der Konferenz der Verengten Natonen (Unted Natons, UN oft auch Unted Natons Organzaton, UNO) für Umwelt und Entwcklung 1992 n Ro de Janero Engang n de praktsche Entwcklungspoltk. In der Agenda 21, dem n Ro verenbarten Aktonsprogramm, haben sch de Telnehmerstaaten verpflchtet, natonale Nachhaltgketsstrategen zu erarbeten. Quelle: Kreus, A. & von der Ruhren, N. (Hrsg.) (2007): TERRA. Entwcklungsländer m Wandel. Leben n der «Enen Welt». Ernst Klett Verlag, Stuttgart. S Quelle: Egl, H. & Hasler, M. (Hrsg.) (2010): Geografe. Wssen und verstehen. En Handbuch für de Sekundarstufe II. hep Verlag, Bern. S In den 1990er Jahren haben sch de ausländschen Drektnvesttonen mehr als verfünffacht. Mexko (1994), Asen (1997/98) und Braslen (1999) ltten unter Fnanzkrsen. Quelle: Woyke, W. (Hrsg.) (2008): Handwörterbuch Internatonale Poltk. Verlag Barbara Budrch, Opladen & Farmngton Hlls. S Selbstbestmmtes Handeln für ene nachhaltge Entwcklung: Mtgleder ener Dorfgenossenschaft n Madagaskar treffen gemensam Entschede (oben), bologscher Resanbau (unten). 2

10 m 9 Expert/-nnengruppe 5 Kopervorlage 2.1e 1 Set 2000: Armutsbekämpfung globale Strukturpoltk De aktuelle Entwcklungsdekade begann mt dem grössten Gpfeltreffen der Verenten Natonen (Unted Natons, UN, oft auch Unted Natons Organzaton, UNO). Deses fand m September 2000 n New York statt und verabschedete de Mllennumsverenbarung, welche unter anderem de acht Mllennumentwcklungszele (Mllennum Development Goals, MDGs) festlegt. Bs 2015 sollen dese durch gemensame Anstrengungen errecht werden. Quelle: Engelhard, K. (Hrsg.) (2007): Welt m Wandel. En Informatons- und Arbetsheft für de Sekundarstufe II. Omna Verlag, Stuttgart. S De UN-Mllennumentwcklungszele Zel 1: Bekämpfung von extremer Armut und Hunger Zel 2: Prmarschulbldung für alle Zel 3: Glechstellung der Geschlechter / Stärkung der Rolle der Frauen Zel 4: Senkung der Kndersterblchket Zel 5: Verbesserung der Gesundhetsversorgung der Mütter Zel 6: Bekämpfung von HIV/AIDS, Malara und anderen schweren Krankheten Zel 7: Ökologsche Nachhaltgket Zel 8: Aufbau ener globalen Partnerschaft für Entwcklung Quelle: De UN-Mllennumentwcklungszele. URL: > Informer dch ( ) «De Weltgemenschaft wrd de vor hr legenden Herausforderungen nur mestern, wenn es hr poltsch gelngt, de Rsken der Globalserung enzudämmen und hre Chancen für de Bewältgung der globalen sozalen und ökologschen Zukunftsaufgaben zu nutzen. Voraussetzung dafür st ncht zuletzt, de Menschen n allen Regonen der Welt [ ] be Problemlösungen zu betelgen und hre Interessen zu berückschtgen. [ ] [De] globalen öffentlchen Güter (Freden und Scherhet, Glechhet und Gerechtgket, Umwelt, Gesundhet und Kulturerbe, Zugang zu Wssen und Informaton, Markteffzenz), de ene ökologsche, ökonomsche, poltsche und sozale Komponente haben, müssen von der Weltgemenschaft geschert werden [ ] Letgedanke st der Interessenausglech zwschen und n den Weltregonen enersets und zwschen der jetzgen und zukünftgen Menschhetsgeneratonen anderersets [ ].» Quelle: Weczorek-Zeul, H. (1999): Aufgaben und Zele globaler Strukturpoltk m 21.Jahrhundert. In: Jahrbuch Drtte Welt. C. H. Beck, München. S. 20 ff. Knder n den Slums von Khayeltsha, Südafrka (oben); UNO-Generalversammlung (unten).

11 Kopervorlage 2.1e 2 «Globale Strukturpoltk zelt auf de Verbesserung der wrtschaftlchen, sozalen, ökologschen und poltschen Strukturen. Kene deser Zeldmensonen kann losgelöst von den anderen nachhaltg errecht werden. Se fördern und begrenzen sch gegensetg. Angeschts der sehr unterschedlchen Entwcklung der Weltregonen und enzelner Länder [ ] muss [Entwcklungszusammenarbet] massgeschnedert sen und de jewelgen nternen und externen Rahmenbedngungen berückschtgen [ ].» Quelle: Engelhard, K. (2004): Welt m Wandel. En Informatons- und Arbetsheft für de Sekundarstufe II mt ergänzender CD-Rom. OMNIA Verlag GmbH, Grevenbroch/Stuttgart. S. 19. En Mtgled der OECD erwähnt de «Pars Declaraton on Ad Effectveness» n ener Rede zur MDGs. The Pars Declaraton on Ad Effectveness: 2005 haben sch erstmals Geber- und Empfängerländer auf gemensame Grundsätze für de Entwcklungszusammenarbet (EZA) engen können. De fünf Grundsätze snd das Ergebns langer Ausenandersetzungen und Erfahrungen enes halben Jahrhunderts EZA. An erste Stelle wrd de Bedeutung der Egenverantwortung gestellt: «De Partnerländer übernehmen ene wrksame Führungsrolle be hren Entwcklungspoltken und -strategen und koordneren de entwcklungspoltschen Massnahmen.» Mt den ver weteren Punkten wrd de Bedeutung der Partnerausrchtung, der Geberharmonserung, der Wrkungsorenterung und der Rechenschaftspflcht betont. Quellen: Sangmester, H. & Schönstedt, A. (2010): Entwcklungszusammenarbet m 21. Jahrhundert. En Überblck. Nomos, Baden-Baden. S. 45; Nggl, P. (2008): Der Stret um de Entwcklungshlfe. Mehr tun aber das Rchtge! Hrsg. von Allance Sud (Arbetsgemenschaft Swssad, Fastenopfer, Brot für alle, Helvetas, Cartas, Heks). Rotpunktverlag, Zürch. S Auch wenn de Errechung der MDGs bs 2015 llusorsch snd, enge Erfolge können verzechnet werden. Der Antel der Armen, de n den Entwcklungsländern von wenger als 1,25 US-Dollar am Tag leben, sank zwschen 1990 und 2005 von 46 auf 27 Prozent (MDG 1). In den Entwcklungsländern snd de Enschulungsquoten zwschen 1999 und 2008 m Schntt von 82 Prozent auf 89 Prozent deutlch gestegen. De Zahl der Knder, de kene Schule besuchten, fel von 106 Mllonen m Jahre 1999 auf 69 Mllonen n 2008, davon 31 Mllonen n Afrka südlch der Sahara und 18 Mllonen n Südasen. Quelle: UNDP (o. J.): Mllenum Development Goals. URL: ( ). Regerungschefs treffen sch m Jahr 2010 an ener UNO Generalversammlung.

12 Kopervorlage Hntergrundtext Nepal Schwez Vom Käse über Brücken zum Poltkdalog Am Anfang stand ene Anfrage der nepalesschen Regerung an de Schwez. Se gab den Anstoss für en langjährges Engagement, das von Kontnutät und Veränderung geprägt st. Dabe wrd deutlch: Auch de Entwcklungszusammenarbet selber hat sch m Lauf der Zet entwckelt. (gn) Nepal war bs Mtte des 20. Jahrhunderts en unabhängges, für de Aussenwelt praktsch unzugänglches Köngrech. Dessen Elten pflegten enge Verbndungen zu Inden. Aus desen Kresen kam 1948 der Anstoss für de Anfrage der nepalesschen Regerung an de Schwez, mt der se um beratende Unterstützung be der wrtschaftlchen Entwcklung des Landes bat. Dabe standen de Hoffnung auf reche Funde an Bodenschätzen we Öl oder Gold sowe deren rasche und gewnnbrngende Ausbeutung m Vordergrund. Doch es kam anders. Im Oktober 1950 resten ver Wssenschaftler der ETH Zürch für erste Abklärungen nach Nepal. Damals gab es kene durchgehend befahrbare Strassen ns Land, ncht enmal n de Hauptstadt Kathmandu, geschwege denn Flugverbndungen. De dremonatge Expedton führte de Schwezer n ene abgeschedene, aus westlcher Scht rückständge und von grosser Armut geprägte Welt. Unter desem Endruck verfassten se hren Schlussbercht mt konkreten Vorschlägen, we der nepalesschen Bergbevölkerung mt Verbesserungsmassnahmen n der Landwrtschaft oder mt dem Bau von Strassen geholfen werden könnte. De offzelle Schwez bekundete damals weder Interesse, noch verfügte der Staat über Instrumente und Kredte, um das Nepal-Engagement weter zu verfolgen. Trotzdem wurde mt deser ersten Expedton der Grundsten für das langjährge, bs heute sch stets weter entwcklende Engagement der Schwez n Nepal gelegt. Von Käseprodukton bs Brückenbau 1952 reste der Schwezer Agronom Werner Schulthess m Auftrag der Welternährungsorgansaton FAO nach Nepal, wo er de Verarbetung von überschüssger Mlch zu Hartkäse nterte, um den nepalesschen Bauern en Enkommen zu ermöglchen. Für de Umsetzung wurden Käser aus der Schwez nach Nepal geholt. Bald schon zog deser erste Schrtt wetere Projekte nach sch: Mt der Käseprodukton erwachte das Bedürfns nach verbesserter Mlchlestung von Kühen und Yaks; aufgrund der Nachfrage nach handwerklchem Know-how für Bau und Unterhalt der Käsereen entstand 1957 de erste Lehrwerkstätte. Dese Aktvtäten erfolgten unter der Federführung des Schwezerschen Hlfswerks für aussereuropäsche Gebete (heute Helvetas), das 1956 erstmals enen Unterstützungsbetrag von Franken aus der Bundeskasse erhelt. In den 1960er-Jahren baute de Schwez hr Engagement n Nepal n den Berechen Berufsbldung, Waldund Wedewrtschaft sowe Strassen und Brückenbau weter aus. Aus ener Nothlfeakton für Tbeter, de nach dem Aufstand 1959 nach Nepal geflohen waren, entstand en erfolgreches Integratonsprojekt: De von den tbetanschen Flüchtlngen produzerten Teppche gehörten zetwese zu den wchtgsten Exportgütern Nepals. Von Anfang an Hlfe zur Selbsthlfe Typsch für dese erste Phase der Entwcklungszusammenarbet (EZA) war, dass sch de Schwez n Berechen engagerte, de man kannte: Schon de erste Nepal-Expedton 1950 wurde mt dem Argument begründet, das gebrgge und landwrtschaftlch geprägte Bnnenland Schwez habe Ähnlchketen mt dem Hmalajastaat und se deshalb dazu prädestnert, enen Betrag zu lesten. Nahelegend also, dass man be der Suche nach Lösungen auf Altbekanntes zurückgrff. Das Bespel vom Käse, für den es n Nepal anfänglch gar kenen Markt gab, llustrert des sehr schön. Mt Hlfe von Berufsfachleuten zetwese arbeteten wet über 100 Experten aus der Schwez n Nepal wurden n ausgewählten Berechen und Regonen exemplarsche «Modelllösungen» angestrebt. Zwar gelang de Umsetzung ncht mmer nach Wunsch, doch schon für de Ponere der Entwcklungs- Hängebrücke n Nepal.

13 Kopervorlage zusammenarbet stand ene langfrstg angelegte Hlfe zur Selbsthlfe m Zentrum, de zusammen mt den Menschen vor Ort umgesetzt wurde. Dabe konzentrerte man sch auf de «technsche Zusammenarbet» und war darauf bedacht, sch aus gesellschaftlchen und poltschen Fragen herauszuhalten. Trotz Spannungen ken Rückzug Bs heute domnert en ausgeprägtes Kastensystem de aus ener Velzahl von ethnschen Gruppen zusammengewürfelte Gesellschaft Nepals. De Schwezer Entwcklungszusammenarbet mass desem sozokulturellen Kontext lange kaum Bedeutung zu. Man gng davon aus, dass sch de gesellschaftlchen Strukturen mt dem technschen Fortschrtt den neuen Gegebenheten von selber anpassen würden. Des führte dazu, dass n velen Fällen ethnsche Mnderheten oder Mtgleder unterer Kasten kaum von den Projekten profteren konnten oder gar davon ausgeschlossen wurden. So unterstützte man m Berech der Berufsbldung en qualtatv hochstehendes Tranng, zu dem nur Studenten mt entsprechenden Vorqualfkatonen zugelassen wurden. Damt bleb deser Ausbldungsweg Jugendlchen der vermögenden städtschen Kasten vorbehalten. Da dese de technsche Berufsausbldung aber nur als Zwschenschrtt für hre Karrere nutzten, konnte sch n der Folge auch der erhoffte Trckle-down Effect ncht enstellen. Das Bewusstsen, we wchtg der Enbezug des gesellschaftlchen Kontexts für de Entwcklungszusammenarbet st, erwachte erst, als sch de sozalen Spannungen n Nepal mmer weter zusptzten und Ende der 1990er-Jahre n kregerschen Ausenandersetzungen zwschen maostschen Rebellengruppen und der Regerung gpfelten. Als Reakton auf dese Entwcklungen gab de Drekton für Entwcklung und Zusammenarbet (DEZA), m Gegensatz zu velen anderen Gebern, hr Engagement trotz der bedrohlchen Stuaton ncht auf, sondern rchtete hr Programm neu aus. Jedes Projekt wrd sether m Rahmen enes «konflktsenstven Ansatzes» auf sene Auswrkungen m aktuellen poltschen Kontext hn untersucht: Dabe achtet man spezell darauf, durch Interventonen ncht noch Öl ns Feuer zu gessen («do no harm»). Zudem werden heute Angehörge nedrger Kasten oder ethnscher Mnderheten sowe Frauen n den Schwezer Projekten und Programmen spezell berückschtgt und gefördert. Klenes Geberland, grosse Wrkung Mt der Neuausrchtung n der Entwcklungszusammenarbet engagerte sch de Schwez nach dem Sturz der Monarche auch auf dplomatscher Ebene m Berech der Konflktbewältgung und Fredensförderung. «Heute rchten wr unser Engagement nach der Erkenntns aus, dass ohne Freden kene Entwcklung möglch st und umgekehrt, dass es Entwcklung braucht, um enen dauerhaften Freden zu schern», sagt Thomas Gass, Botschafter und DEZA-Länderdrektor n Kathmandu. Aufbauend auf de praxsnahe pragmatsche Feldarbet der 1950er-Jahre entwckelte sch so aus den anfänglch aus der Schwez mporterten Ideen ene auf nepalessche Verhältnsse zugeschnttene Zusammenarbet. Auch heute noch flessen Erfahrungen und Resultate aus aktuellen Enzelprojekten m Feld n den Poltkdalog und n natonale Programme en. Damt kann de Schwez, obschon en klenes Geberland, verglechswese vel bewrken, we das Bespel des Hängebrückenprogramms zegt: Wel de Schwez von Anfang an de Aus- und Weterbldung von Handwerkern, Ingeneuren und Verwaltungsfachleuten förderte, st Nepal gegenwärtg n der Lage, jährlch 200 Fussgängerbrücken mt egenen Leuten und egenem Know-how zu bauen. De Schwez betelgt sch heute, zusammen mt anderen Gebern, m Rahmen enes Fonds sowe mt technscher Beratung auf Regerungsebene, an der Weterentwcklung des Brückenprogramms. Quelle: DEZA (2011): Ene Welt Nr. 1/März Jahre DEZA. Mehr als Hlfe. S URL: ( ) Lnks: (Suche: Länder, Südasen, Nepal) Set der Neuausrchtung des Nepal-Engagements Ende der 1990er- Jahre stehen ncht nur ethnsche Mnderheten und Frauen, sondern auch Konflktbewältgung und Fredensförderung m Fokus der Zusammenarbet. Fredensförderung (oben) und technsche Ausbldung (unten) n Nepal.

14 Kopervorlage Fragen zur Partnerschaft Schwez Nepal? 1. Was könnten Gründe dafür sen, dass de Schwez schon ene über 50-jährge Partnerschaft mt Nepal pflegt? 2. Welche Art von Projekten wurde n den frühen Entwcklungsdekaden (50er bs 70er Jahre) durchgeführt? Und heute? 3. Welche Vorstellungen deser Entwcklungsdekaden snd zu erkennen? Erkenntnsse und Grundsätze 4. Was hat man aus den Erfahrungen mtgenommen? Wurde aus Fehlern gelernt? 5. Welche allgemengültgen Grundsätze für erfolgreche und nachhaltge Entwcklungszusammenarbet könnten aus den Erfahrungen der Praxs abgeletet werden?

15 Kopervorlage 3.1 Merkmale ener zukunftgen Eentwcklungszusammenarbet Lesen Se folgende Textausschntte. Was könnten Merkmale der EZA n 10 Jahren sen? Halten Se dre davon auf enem Flpchart oder an der Wandtafel fest und dskuteren Se dese mt der Klasse. Laut Kojo Busa, Mtarbeter der UN- Wrtschaftskommsson für Afrka, können heutzutage zwe Tendenzen beobachtet werden. Erstens hat de afrkansche Bevölkerung en Selbstbewusstsen erlangt: «Lasst uns unseren egenen Weg gehen und unsere egenen Lösungen für unsere Probleme fnden. Wenn Geberländer weterhn fnanzelle Mttel zur Verfügung stellen, st das begrüßenswert, doch se sollten de Ideen vor Ort stützen». Zwetens spelen Chna, Inden und andere so genannte «Emergng Markets» ene enorm wchtge Rolle für Afrka. «Ihre Entwcklung st abhängg von der Entwcklung Afrkas. Deswegen snd se für Afrka so wchtge Partner. Se wollen Geschäfte machen, se behandeln uns als Partner und ncht als jemanden, dem man helfen muss. Ich weß natürlch: Chna nteressert sch für de Menschenrechtslage oder de Arbetsbedngungen der Länder ncht. Doch Chna sagt, das st Afrkas Problem. Damt muss es selbst fertg werden.» Quelle: (Krmmer, M. (o. J.): Lasst uns unseren egenen Weg gehen. In: Südwnd-Magazn, Heft 11/2010, S.8-9. URL: ( ). Das Intervew spegelt nur de persönlchen Menungen von Kojo Busa wder und ncht de senes Arbetsgebers. Laut Martn Fässler, Leter der DEZA Drektonsstabs, verändert de enge Verknüpfung von globalen Herausforderungen und Entwcklungszusammenarbet de Bezehung zwschen Helfern und Hlfesuchenden. «Das Geber-Nehmer- Modell wrd bald überholt sen. EZA st ken Akt der Barmherzgket mehr. Velmehr sehen sch de Länder des Nordens und des Südens vor deselben Herausforderungen gestellt, de se auf unterschedlche Wese betreffen.» Quelle: DEZA (2011): Ene Welt Nr. 1/März Jahre DEZA. Mehr als Hlfe. S URL: de_ pdf ( ) Chna st für Tanzana en strategscher poltscher und wrtschaftlcher Partner.

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